Wirtschaftskrieg + Anschuldigungen

August 16, 2015
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vom Sonntag, 16. August 2015

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Brennende VWs in Tianjin

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Wirtschaftskrieg? – US-Amerikanische Politiker haben in der vergangenen Woche ausdrücklich und warnend die aktuellen chinesischen Abwertungen des YUAN durch die chinesische Notenbank als WIRTSCHAFTSKRIEG bezeichnet.

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Was ist geschehen?

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Die chinesische Notenbank hat das eigene Geld, Yuan auch Renminbi, abgewertet. Das bedeutet gegenüber dem internationalen Finanzmarkt und den dort im Devisengeschäft unter gegenseitiger Geldwertanerkennung geltenden Valutierungen, die Entwertung des chinesischen Zahlungsmittel im Verrechnungsmodus und ebenso für Münzen und Geldscheine im internationalen Handel.

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Eine solche Abwertung ist einer der möglichen einseitigen Eingriffe einer Nationalen Notenbank auf den Tauschwert und den Gebrauchswert des eigenen Geldes im Welthandel, wodurch Absatz, Handel, Produktion und Konsumtion stimuliert werden.

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Die chinesische Regierung hat in letzter Zeit – nach Jahren unglaublich starker nationaler Wirtschaftsleistung und zweistelligen Wachstumszahlen – inzwischen konkrete Grenzen des Wachstums und in der Folge eines Konjunkturrückganges  erreicht. Die Balance im Außenhandel (Export zu Import) sowie eines erheblichen Devisenberhanges mit inflationären US-Dollars bedurfte einer Gegensteuerung.

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Wirtschaftskrieg ist eine Definition für einseitige gravierende wirtschafts- und finanzpolitische Struktureingriffe in das dahinfließende transnationale Geldsystem.

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Wenn ein Staat durch Abwertung oder Aufwertung, Geldmengenerhöhung, durch Zinsfestlegungen, durch binnenfiskalische Restriktionen, also durch mehr als stimulierende oder koordinierende Effekte erzwingt, dass dadurch in Bezug auf die Leitwährung und die großen Finanzmarktbörsen der Wirtschaftserfolg fremder Nationen geschädigt wird, redet man unter Umständen von Wirtschaftskrieg.

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Andere Methoden von „Wirtschaftskrieg“ sind ganz handgreiflich bzw. sogar militärisch:

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Man kann (Frei-)Handelsabkommen erzwingen (s. USA: TTIP).

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Man kann die Häfen eines Landes sperren.

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Man kann Reisebeschränkungen verhängen.

 

Man kann Handelsschiffe aufbringen und beschlagnahmen.

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Man kann Embargos und Liefersperren verhängen (Rüstungsexporte).

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Man kann Einfuhren verbieten und ächten.

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Man kann über den internationalen Kapital- und Finanzierungsmarkt Sanktionen erzwingen.

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Man kann Zölle und Zusatzsteuern auferlegen.

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Man kann selbst staatliche (HERMES-) Bürgschaften für ausländische Waffenkäufe vergeben.

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Man treibt enorme Propaganda. So wird beispielsweise der Dauer-Wirtschaftskrieg durch die FED-Bank gegen den Öl- und Rohstoffmarkt schon gar nicht mehr erwähnt.

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Die Grenzen zwischen heißem Militäreinsatz zu harten konkreten Sanktionen und zu geldpolitischen Strukturmanipulationen sind aber sehr deutlich.

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Die Wirkungen sind stets Machtausübung und Vergewaltigung des oder der anderen durch einseitige Zielsetzungen oder von Machtallianzen und Machtpools, wie etwa der IWF (internationaler Kredit-Bürge), NATO (US-Militärweltherrschaft), CIA (totalitäre IT-Überwachungsmaschine der USA), BRICS (vom Westen unabhängiger Kreditfonds der Schwellenländer), EZB (Notenbank des Staatenbundes von EUROPA mit einer Gemeinschaftswährung EURO), GOOGLE / ALPHABET (privatwirtschaftliche Datenkrake), OPEC (internationales Ölexport-Kartell).

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Alle solche „Agenturen“ sind die funktionalen Träger der Weltordnung bzw. der täglichen Reproduktion und Integration und der kulturellen Auslegung der Vorstellungsorientierung der konkreten Führung der heutigen Menschheit.

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Überall, wo Koordinierung zu Rissen und menschlichem Elend hin misslingt, hat der Weltvölkerbund Gemeinschaftsmedien zu befrieden. Da reicht der Kampfbegriff KAPITAL nicht hin. Zu rufen ist nach den Kampfbegriffen MORAL und FAIRNESS.

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Die unüberschaubare Welt-Kriegsszenerie der Gegenwart zeigt deutlich, dass es mit der Erkenntnis der apriorischen Strukturen der Grundlagen der Erkenntnis oder der exakten Wissenschaften nicht getan ist, daraus eine Weltfriedensordnung vorzuhalten.

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Die YUAN-Abwertung durch die chinesische Regierung zielt konkret darauf:

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Den empirischen Rückgang der binnenwirtschaftlichen Leitung und der Wachstumsrate zu stoppen. Man geht davon aus, dass durch Erhöhung des Konsums und des Absatzes zumindest quantitatives Wachstum erzielt werden kann. Dabei ist es aber in weiten Bereichen der Überkapazitäten und der Überproduktion bereits zu Marktsättigung und zu „Blasen“ gekommen. Weitere Investitionen in die Produktionen müssen von Innovationen und Exportperspektiven unterfangen sein.

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Sinnlose Investitionen sind Subventionen – also Verluste.

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Das Aufpumpen von Realien, Immobilien, Rohstoffen mit der inflationären Liquidität bringt haltlose Hochpreise, folglich Konsumverzicht und platzen der nicht mehr refinanzierbaren Blase. China musste handeln.

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Die chinesischen Produkte werden durch die YUAN-Abwertung billiger, die Markttauglichkeit für Nachfrage und Absatz wird gegenüber der ausländischen Konkurrenz verbessert. Chinas Absatz wird begünstigt.

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Importe werden für Chinesen teurer. Damit wird das Außenhandelsdefizit verringert und der Konsum gesenkt.

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Die Börsenkurse in New York haben zunächst leicht ausgeschlagen.

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China wertete in einem zweiten Schritt erneut ab – Auftragsbuchungen z. B. bei BMW in Deutschland gingen zurück.

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China wertete erneut, zum dritten Mal ab – jetzt insgesamt über 6 Prozent YUAN-Entwertung gegenüber dem US-Dollar – Geschäfte und Kurse von US-Untenehmungen knickten nunmehr erheblich ein, ja, es gab dramatische Kursstürze.

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Dietmar Moews meint: Was hier innerhalb weniger Tage an dramatischen Signalen am Weltfinanzmarkt ausschlug, nur weil der YUAN um sechs Prozent abgewertet hat, ist für jedermann völlig folgerichtig und war lange vorhersehbar.

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China ist weitgehend gesättigt. Mehr Reichtum kann nicht ohne quantitatives oder qualitatives Wachstum – das heißt Steigerung der volkswirtschaftlichen Gewinne – erwartet werden.

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Die chinesische Regierung hat sehr lange gewartet, auf die chinesische Wachstumsberuhigung (Stagnation) währungspolitisch zu reagieren. Der Einbruch der chinesischen Volkswirtschaft (Stagflation / Deflation) musste jetzt gedämpft werden.

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WIRTSCHAFTSKRIEG: Es ist absurd, dass jetzt von den USA und von der US-Notenbank „Federal Reserve (FED)“ gegen Chinas Abwertung gemobbt wird.

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Seit dem Bankenskandal von 2008 und dem Platzen der US-Amerikanischen Hochstapelei, statt Wirtschaftsleistung aufzuweisen, mit der Gelddruckmaschine sich selbst wertlose Zahlungsmittel auszureichen, leben die USA hauptursächlich von Luftgeld und der Finanzwirtschaftsmacht der Leitwährung US-DOLLAR, den alle Welt als Verrechnungseinheit anerkennen und mitfinanzieren muss.

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Der WIRTSCHAFTSKRIEG wird also seit Langem von der FED-Bank akzelleriert:

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Die USA schütten inflationäre US-Dollars auf den Geldmarkt, entwerten und enteignen damit die Dollar-Gläubiger und Finanzmarkteilnehmer. China als größter Gläubiger der USA werden sozusagen die chinesischen Dollar in den Händen durch Luftgeldinflation entwertet und damit von den USA gestohlen.

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Die EZB hat nun vor einigen Jahren ebenfalls mit EU-Überschuldungspolitik in diese Büchse der Pandora“ gegriffen und druckt sinnlos Lufteuros.

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EZB druckt.

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EZB kauft überschuldeten EU-Finanzministerien Staatsanleihen (Staatsschuldscheine) ab und gibt dafür das Frischgedruckte. Und schon können die Pleitestaaten lustig weiter eine staatliche Dienstklasse bezahlen, Geld ausgeben und Reichtum vortäuschen.

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Im Außenhandel kommt es dann zu BMW-, Mercedes- und AUDI-Exportweltmeisterschaften, während China auf seinen Inflationsblasen sitzen bleibt.

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Es ist jetzt wirklich Zeit, den Begriff WIRTSCHAFTSKRIEG zu diskutieren.

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EZB, die Notenbank der Europäischen Union macht unglaubliche Schulden

Januar 22, 2015

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vom Donnerstag, 22. Januar 2015

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Längst vorgewarnt sind die deutschen Wähler, was heute, während des Plutokraten-Treffens im Schweizer Davos, von EZB-Präsident Mario Draghi nunmehr spezifiziert angesagt worden ist.

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Da es sich um reine Willkür handelt, kann sich niemand darauf verlassen, kann dieser währungskriminelle Akt der EZB, im Namen der E U, jederzeit geändert, revidiert oder sonstwas werden.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat weitreichende geldpolitische Maßnahmen angekündigt, um die niedrige Inflation in der Eurozone zu bekämpfen. Nach den Worten von Präsident Mario Draghi kauft die EZB bis Ende September 2016 monatlich für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den Euro-Ländern auf. Im März soll damit begonnen werden. Die Wertpapierkäufe sollen gemäß den Anteilen der Staaten an der EZB erfolgen.

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„Die Inflationsdynamik ist anhaltend schwächer als erwartet“, begründete Draghi den Schritt. Die EZB hofft, mit dieser ultra-lockeren Geldpolitik nach dem Vorbild der USA in der Eurozone die Gefahr einer Deflation abwenden zu können.

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Dietmar Moews meint: Das bedeutet noch mehr Krieg. Die währungspolitischen Aufgaben einer Notenbank bestehen in der Versorgung der Geldflüsse mit Bezinsung, auch in konkreter Abschöpfung überschüssiger Geldmenge und  Zahlungsmittel-Einziehung. Die Aufgabe der EZB besteht nicht in Nachahmung der US-Kriegspolitik um Rohstoffe und Dollar-Leitwährung.

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Ein Gelddrucken von „Luftgeld“, also Geld, das nicht auf realwirtschaftliche Leistungen, qualitatives und quantitatives Wirtschaftswachstum gestützt werden kann, ist konkret ein Geldwertbetrug.

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Der Wert einer Währung – wie der Euro – besteht in seinem Tauschwert gegen andere Währungen auf dem weltweiten Finanzmarkt. Die Kaufkraft wird durch ständig aktualisierte Kursbewertungen aller Währungen unter- und gegeneinander durch Nachfrage am Geldmarkt eingespielt.

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In diesem Zusammenhang ist es ein währungspolitisches Mittel der EZB, die Kaufkraft des Euro zu ändern oder zu korrigieren – Kaufkraft mindern, durch Erhöhung der Geldmenge, Kaufkraft durch nominale Aufwertung steigern, die man Teuerung und Exportnachteilen bezahlt. Das kann die EZB durch funktionale und die nominale Aufwertung bzw. Abwertung erzeugen. Diese Mittel der Geldwertpolitik wendet eine Notenbank an, wenn kein genügendes Wachstum der Jahresvolkswirtschaftsleistung erarbeitet werden kann oder wenn ein Ausverkauf der eigenen Währung durch stärkere Fremdwährungen stattfindet.

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Die EZB kann der Finanzwelt mitteilen, dass der Euro aufgewertet werden soll. Damit sinkt die Kaufkraft alle anderen Währungen gegen den Euromarkt. Das bedeutet deutsche Handelsgüter (die mit Bezahlpreisen in Euro ausgezeichnet sind), werden für fremde Währungen, also für ausländische Kunden für deutsche Waren, teurer.

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Umgekehrt – wenn die EZB den Euro abwertet – können Deutsche mit dem abgewerteten Euro auf ausländischen Märkten weniger kaufen bzw. müssen mehr zahlen.

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Entsprechend sind dann die deutschen Handelsgüter für Ausländer preisgünstiger. Zum Beispiel werden die VWs in China billiger, wenn der Euro abwertet. Aber die Lenovo-Laptops aus China werden für uns teurer, wenn wir mit Euro bezahlen wollen.

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Wenn nun – wie von EZB-Präsident Mario Draghi angekündigt – der Euro zwar nicht nominell abgewertet wird, aber durch die Ausgabe von ungedeckten Euro-Milliarden wertlos wird, also funktional abgewertet wird, erscheint das über kurz oder lang als Kaufkraftverlust des Euros an den internationalen Märkten.

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So hatte man den Deutschen versprochen, die EZB soll „Stabilitätspolitik“ machen, so, wie bis dahin die deutsche Bundesbank mit der D-Mark mit großem Erfolg gemacht hatte.

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Es wird dagegen seit einigen Jahren verstoßen, indem die EU-Mitgliedstaaten die währungspolitischen oberen Verschuldungsgrenzen einfach durch höhere Staatsschulden brechen. Wenn selbst Deutschland in den 1990er Jahren die Euro-Verschuldungsgrenze von höchstens 3% des Budget-Volumens überschritten hatte, zogen Frankreich, Italien und andere EU-Partner nach.

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Es wurden Haushaltsentwürfe verabschiedet, mit denen sich schöne Staatsquoten und Wahlgeschenke machen ließen – aber diese Schulden kosten natürlich Kreditzinsen und die wurden mit neuen Schulden abgelöst und so weiter – das ist die Hölle.

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Heute bezahlen die überschuldeten EU-Staaten mehr Zinsen als sie überhaupt an Wirtschaftsleistung erzeugen können. Und damit rutscht die Pleite als Exponentialmechanismus unweigerlich ab.

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Allein durch unglaubliche Casino-Spekulationen werden Staatsanleihen bei Fälligkeit mit neuen Schuldscheinen bezahlt. Damit sind die überschuldeten davon abhängig, wie die Zinslage von Krediten auf dem Weltfinanzmarkt ist.

 

Kauft Italien heute einen Kredit von 1 Million und gibt dafür eine Schuldschein aus (Staatsanleihe), muss dafür ein Zinssatz festgelegt werden, den der Kreditgeber nach Marktlage verlangt. Der löst den Schuldschein nach zehn Jahren ein, gibt den Schuldschein zurück und verlangt dafür den Wert (1 Million) zuzüglich der vereinbarten Zinsen. Wenn nun Italien nach zehn Jahren den eigenen Schuldschein nicht einlösen kann, weil es pleite ist, versucht es neue Schuldscheine wo anders zu verkaufen, um zahlungsfähig zu werden – zu zahlen sind 1 Million plus Zinsen.

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Das heißt, es muss zur Finanzierung von 1 Million ein höherer Schuldbetrag aufgenommen werden – das steigert sich (selbst,wenn der Zinssatz gleich bliebe. Aber je ärmer man ist, desto teurer werden Kredite gemacht: kürzere Laufzeiten, höhere Zinsen).

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Eng wird es, wenn, wie es heute ist, dass keiner Italien Kredit gibt, es sei denn, die restliche EU garantiert mit dem Euro-Wert, dass Italien nicht pleite geht. Die EU muss also für Italiens Großspurigkeit aufkommen.

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Nun gibt also Italien Euro-Schuldscheine aus, erleidet aber einen erheblichen Zinsverlust, je nachdem wie der Unterschied ist, zwischen den Zinsen die Italien selbst zahlen muss und die Italien selbst rausholen kann. Da Italien die Staatsanleihen nicht investiert und daraus keine Gewinne erzielt, sondern die Kredite einfach verbraucht und auffrisst – Geldverbrennen, nennt man das – kann das niemand länger bezahlen.

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In dieser Situation sagt nun die EZB, wir drucken Luftgeld und kaufen damit Italien Schuldscheine ab. Dann ist Italien wieder flüssig und die E U hat noch mehr Schulden.

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Und man verbreitet Unfug, wie

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Es soll nur so viel Luftgeld gepumpt werden, bis eine Inflation von etwa 2 % erreicht sei.

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Es soll eine Deflation verhindert werden, weil dann das gesamte Wirtschaftsgeschehen zusammenbräche, Arbeitsplätze verloren gingen, Unternehmenspleiten, Bankpleiten und Staatspleiten über uns einstürzen würden.

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Hier wird nun also auch noch konkret gelogen: Betrachtet man den Eurowert gegenüber dem US-Dollar, dann haben wir längst eine ungeheuere Inflation des Euro, im Wertverlust des Euros gegen den Dollar, heute bei etwas 1,15 – lag noch vor einiger Zeit bei knapp 1,50. Reist man heute nach New York, ist der Spaß fast doppelt so teuer.

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Aufgrund dieser EZB-Inflationspolitik ist die Schweizer Zentralbank aus der Euro-Kopplung ausgetreten – und schon wird der Schweizer Franken für Deutsche unbezahlbar. Es ist also Inflation en Masse und keinesfalls angeblich Null-Inflation. Der Betrug ist so billig, indem behauptet wird: Wieso Inflation? Der Euro kostet doch immer noch einen Euro, ja, auch die Zwanzigpfennig-Briefmarke kostet noch 20 Pfennig.

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Die Überschuldungsländer verbrauchen diese neuen Schuldschein-Euros als angebliche Konjunkturankurbelung, wie eine Investition, man nennt es EZB-Intervention. Man sagt, ja, wenn die Nachfrage stockt, muss eben der Staat mal höhere Ausgaben machen, Arbeitsplätze schaffen usw.

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Der heutige EZB-Skandal wird aber nicht zum Straßen- und Brücken-Sanierungsprogramm der maroden deutschen Straßen eingesetzt, sondern es fließt den wuchernden Banken und den kriminellen Bankmanagern in die fetten Taschen.

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Und die verlogene ZDF-heute-Redaktion behauptet heute um 19 Uhr:

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60 Milliarden jährlich bis 2016 will die EZB ausgeben –

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das stärkt die Schuldner und schwächt die Sparer,

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es freut die Banken und

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verschlechtert die Marktlage durch Kostensteigerung des geschwächten Euro am Weltmarkt für Rohstoffe und Energie für die E U-Euro-Staaten.

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DIETMAR MOEWS
Sportflagge 1977

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Am 15. Februar sind Wahlen in Hamburg: Die AfD argumentiert gegen den EURO. Mal sehen, was die Hamburger Wähler machen – hitlerschlau, wie sie sind?

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