Schoki-Test mit Milka „Alpenmilch Schokolade TRAUBEN-NUSS

Januar 17, 2015

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vom Samstag, 17. Januar 2015

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Dietmar Moews meint: Im Frühtau zuberge wir zieh’n Vallera

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Ich probierte eine sehr gefragte MILKA-Süßigkeit, die ich anlässlich einer Lila Pause auf der wilden Alpenkuh aus Not ergriff, um mich festzuhalten. Hergestellt bei Mondelez in Bremen Deutschland.

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Dieser Schoki-Test muss desungeachtet – wie immer – verlässlich und seriös gemacht und vorgetragen werden, aber:

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Diese Milka wird nicht „Bean to Bar“ bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt und kritisiert – vollkommen zu recht:

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Die Milka TRAUBEN-NUSS ist keine Schokolade, sondern wird in der Form einer traditionellen 100 gr-Tafelschokolade angeboten, ist aber – allgemein gesagt – eine beliebte industrielle Fertigsüßigkeit zu einem niedrigen Kaufpreis.

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Den Angaben auf der Verpackung zu Folge enthält die taditionelle 100g-Tafel eine sehr süße hellbraune, in traditionelle Abbruchsegmente strukturierte Speisemasse mit – enthält keine Angabe eines Kakaoanteils, ebenso zu Haselnuss- und Rosinenanteil (18 %) heißt es Haselnussmasse, Alpenmich-Schokolademasse 30 %, Zucker, Magermilchpulver, dazu weitere Zutaten: Kakaomasse, Emulgator Sojalecithin, Butterreinfett, Süßmolkepulver (aus Milch), Haselnüsse (5%), Aroma.

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Die dunkelviolette kleine Schrift auf der mittelvioletten Plastikaußenfolie hat so wenig Grauwertkontrast, dass man nur die einzelnen in weißer Farbe gedruckten Buchstaben entziffern kann.

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Sehr witzig ist die große Aufschrift 100 % ALPENMILCH-SCHOKOLADE – denn zum Einen besteht die Schokolade nicht aus Kakao und das ist eine glatte Falschangabe, bei den hohen Zusatzgewichtsanteilen von „Rosinenmasse“ und „Nussmasse“.

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Weder die Rosinenmasse noch die Nussmasse besteht aus ganzen Rosinen oder ganzen Haselnüssen, wie sie außen auf der Packung lebensgroß in Farbe abgebildet sind, sondern diese „Masseanteile“ sind kleingehäckselt und so ist nicht zu schmecken, welche naturfremden Verarbeitungsmittel der „Rosinenmasse und der Haselnussmasse“ zugefügt oder sonstwie diese manipulieren – allein die Pauschalangabe „AROMA“, lässt Alles erwarten, was die Lebensmittel- und Haltbarkeitschemie kennt.

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Das lilaglänzende Plastik-Verkaufsgebinde trägt eine „Aufklapp-Anleitungs-Ikone“ – die luftdichte Tafel lässt sich in Längsrichtung aufklappen. Sie lässt sich also leicht – beim Autofahren oder auf dem Fahrrad – einhändig öffnen und verspeisen.

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Auf der Verkleidung werden weitere Texte und Bilder sichtbar:

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Nationalpark Hohe Tauern“ und die Einladung, Mitglied in der Milka Kuh-Munity zu werden „milka.de“. Die Milch kommt 100 % aus der Alpen-Region (dass der Begriff „Region“ hier gar nichts bedeutet, ist bekannt) und als Haltbarkeitsdatum stand auf meiner Schoki-Test-Packung 27.06.15. Einer Tabelle mit angeblichen NÄHRWERT-Informationen entnimmt man ferner Salz 1% (bei 100 g also 1 Gramm!), Energie: 4%, Fettgehalt 6% usw. – Energie nach Gewichtsprozenten?!?

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Mit der Milka Alpenmilch-Schokolade TRAUBEN-NUSS, wird keine Schokolade geliefert. Die Tafel hat in etwa die Farbe einer 30-prozentigen Vollmilchschokolade, schmeckt aber weder wie „Schokolade, noch schmeckt sie nach Kakao. Die Kaumasse ist ziemlich süß und fettig, auch salzig, andere Geschmacksempfindungen oder Aromen habe ich beim Verspeisen nicht wahrnehmen können.

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Diese Milka-Süßigkeit isst sich auch sehr anders, als man es von Schokolade kennt – ganz anders. Abbeißen, Abbrechen, sind nicht ganz so klar, wie man es erwartet, weil die Bruchstücke etwas miteinander verkleistert sind.

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Kauen und im Mund Auflösen geht angenehm schnell und jetzt kommt es:

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Diese Milka hat einen besonderen Designer-Kick – nämlich: Während sich die erste süße Auflösungsmasse schnell im Mund abschmilzt, bleibt dann eine kaubedürftige Restmasse, von der vermutlich das Rosinenmasse-Geschnetzel und die kleinen Nuss-Andeutungen eine Art Kaugummi ergeben, ein Kaubrei, wie man ihn bei Schokolade niemals hat, eher wie bei Süß-Riegeln, Mars, Lion, Twix.

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Natürlich verklebt dabei das Gebiss erheblich – aber warum auch nicht.

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Geht man davon aus, dass eigentlich sowohl Rosinen wie auch Nüsse gesund sind, kann man mit der Vorstellung: So eine Milka gegen den schnellen Hunger – sich durchaus einen Zuckerschock verpassen, während man eben, anders als bei echter Schokolade, an dem Rosinenbrei herumzubeißen hat:

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Kurz, man kann so eine Milka verschlingen oder als „Stulle“ aufessen – ein einzelnes Stück von dieser Tafel wird so leicht niemand als einen Hochgenuss empfinden, selbst nicht, wenn einen der „Hunger auf Süßes“ gepackt haben sollte, nicht.

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Der Kaufpreis hängt von sogenannten „Aktionspreisen ab“ – momentan bei REWE am Chlodwigplatz Köln-Südstadt kostet das Milka 1,09 Euro, beim Kiosk 1,65 Euro.

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Ich empfehle diese Milka „Alpenmilch Schokolade TRAUBEN-NUSS nicht – zu süß und fett.

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Lichtgeschwindigkeit 179

Februar 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 179

NRW-PIRATEN 2010 ALS KOALITIONSZÜNGLEIN

Dietmar Moews‘ täglicher Kommentar der Medienlage

von dem Künstlergelehrten der Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Sonntag, 31. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung und

Süddeutsche Zeitung von Samstag, 30. Januar 2010 BMF.de,

Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de,

Spiegel.de, bild.de, heise.de, faz.net, piratenpartei.de,

Piratenthema hier:

NRW-PIRATEN 2010 ALS KOALITIONSZÜNGLEIN.

Mit Franz Schuberts 9. Sinfonie der Berliner Philharmoniker

unter Wilhelm Furtwängler. Die Aussichten auf die Landtagswahl

am 9. Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen steht unter dem Einfluss

der Parteien, Interessen-Verbände und Lobbies. Zur Anregung

der Fantasie sind einmal solche enorm einflussreichen Entitäten

beschrieben. Ihr Einfluss auf die Politik geschieht indirekt,

über die veröffentlichte und die öffentliche Meinung. Ferner durch

Gesetzesentwürfe, Texte und Argumente, auf olitische Prozess

in den Parlamenten und in den Parteien, schließlich durch

Lobbyisten, also Agenten, die persönlich einwirken auf Medien,

Parlamentarier u. a. Z. B. der Deutsche Fußballbund DFB,

als großer Mitglieder-Verband in Deutschland, hat beeinflusst

öffentliche Prozesse und die Information der eigenen Mitglieder.

Der ADAC, als größter deutscher Verband, erscheint als

Vertretung der Autofahrer, ist in Wirklichkeit Schutzmacht

der Automobil-Industrie, z. B. betreffs der Abgasnormen

der deutschen Autos, Geschwindigkeitsbegrenzungen,

die Telematik von Maud und Massendatensystemen,

auch gegenüber der Europäischen Union. Die katholische

Kirche, als Internationale, wirkt in alle Bereiche der

repräsentativen Demokratie durch Sitze und Stimmen mit.

Ebenso die Evangelische Kirche Deutschlands. Sie

kassieren nicht nur Kirchensteuern, sondern auch direkte

jährliche Staatsgelder, besetzen Posten der Staatssender,

in der Schulpolitik, Sozial- und Wohlfahrtsverbände,

beeinflussen von den Fernsehgebühren zur Soldatenseelsorge

alle möglichen Entscheidungen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB entwickelte sich

aus der Arbeiterbewegung zur Industriearbeiter-Organisation.

Ziel des DGB ist die Selbstbereicherung und das eigene

Organisationswachstum, s. Neue Heimat, Konsumskandale,

indes werden Handwerksarbeiter und Arbeitslose „natürlich“

nicht vertreten. Mit wachsender Industriearbeitslosigkeit

haben sich DGB-Mitglieder der LINKSpartei zugewendet.

Als letztes Beispiel, hier, der Deutsche Kulturrat, ist ein

Dachverband, der die Bundesebene und die Landesebenen

„kulturpolitisch“ zu vertreten behauptet. Erkennt man lebende

Künstler als kreativen Kern der Kunstproduktion der Gesellschaft,

dass sämtliche Kunstkonsumenten-Verbände ebenfalls im

Deutschen Kulturrat in acht Sektionen Mitglieder sind,

ist der Deutschen Kulturrat ein Etikettenschwindel. Der

Deutsche Kunstrat, als Zwischendach im DK, ist in jeder

Konstellation in überragender Minderheit gegenüber den

Verwertern und Konsumenten.

Nur 4 von 210 Mitgliedsverbänden sind Künstlerverbände.

Alle anderen im Deutschen Kulturrat sind sowohl

industrielle bzw. Kunstverwertungs- und

Kunstkonsumetenverbände, z. B. Antiquitätenhändler,

Kunstmessenverbände, Museumsverbände, Gema,

VG-Bild-Kunst u. v. a. Olaf Zimmermann, Geschäftsführer

des DK, tritt laufend in den Medien als Künstlervertreter

auf. Doch vertritt er Salonpersonnage, Funktionäre, die

Indusrie, die Verwerter, und ist verantwortlich dafür, dass

über den praktizierten Kunstbegriff, Modus „Freiheit der Kunst“,

alle möglichen Nichtkünstler zu Abzockern der Künstler-

und Kunstförderung werden. Zimmermann besorgt dem

„herrschenden Staat“die Legitimation, als seien die Künstler

verbandlich und berufsorganisatorisch vertreten. So verdeckt

man, dass die Künstler vollkommen klientelisiert und

mundtot gemacht sind.

Mit der schwarz-gelben Koalition in Belin, ist nach 100 Tagen

Regierungszeit der Unverlässlichkeit, z. B. bürgerrechtlich bei

SWIFT im Datenschutz der europäischen Bankkunden, der

Staatsverschuldung mit Steuersenkungen zur Pleite der

kommunalen Kassen, kostspieliger Kriegspolitik, die

Stimmung in NRW geändert. Keine Koaltion kann mit

einem sicheren Wahlergebnis rechnen. Für die Piraten,

als unbelastete Partei, mit dem Spitzenklandidat Nico Kern

und der neuen Landesvorsitzenden Birgit Rydlewski, sind

die demokratisch-liberalen Prinzipien, Offenheit und

Transparenz, eine echte Alternative für den Wähler, um

den Sprung ins Parlament und zum Zünglein an der Waage

zu werden. Produktion, Autor: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Franz Schubert 9. Sinfonie, Die Unvollendete,


Lichtgeschwindigkeit 179

Februar 1, 2010


Lichtgeschwindigkeit 138

Januar 4, 2010

Lichtgeschwindigkeit 138

PIRATEN KINDERPORNO THEATER „SEX SELLS“

Spiele zum BERLINER MANIFEST Teil 5, von und mit

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

am Samstag, 2. Januar 2010, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen:

Es spielen: Käptn Schneewittschen die Schneeflocke

(the mystic creature with wings), Dietmar Ur-Pirat,

Pirat Frosch, Neupirat Mate, Neupirat Holsten,

Neupirat Raffaello und Neupirat Konfetti

Neupirat MATE: Hallo , hallo, was ist denn hier los?

ist hier keiner? Das ist ja komisch, ist da jemand?

Pirat FROSCH: Doch hier. Ja ich bin schon hier,

wer bist Du denn? MATE: Ja ich wollte mal gucken,

ich wollte hier heute zum Piratentreffen gehen?

FROSCH: Ja klar, kannst gleich mitmachen.

Wir klären auf. Wo ist denn das Licht?

MATE: Ja, ich weiß nicht, vielleicht ist kein Strom?

FROSCH: Ja, doch, läuft ja die Musik. Ich gucke mal nach

dem Licht, da kommen bestimmt gleich noch welche.

Die Aufklärungsdebatte: Ur-Pirat DIETMAR: Wir klären auf,

mit Licht. Da ist auch schon das Licht. Das sieht ja schön aus.

Ja also, können wir schon mal anfangen. Was können wir

machen? Hallo, da ist ja noch einer. Ja, ich bin auch der Pirat

hier. Ich wollte eigentlich mit euch diskutieren. Lasst die Arbeit

Arbeit sein. Wir machens wie Jesus, schmeißen die Netze

weg und gehen auf Party. Wir räumen jetzt auf und können ja

dabei reden. Lasst uns mal ernsthaft sein. Ach Frosch wie

geht’s dir denn? FROSCH: Was machen wir denn mit den Luftballons.

DIETMAR: Die kannste mit nach Hause nehmen, für deine

Kinder. FROSCH: Wo ist denn der Käptn heute?

Ur-PIRAT DIETMAR: Ah, hier, Raffaello, klasse dass du

auch mal gekommen bist. Das ist ja ach nett, seltener Gast.

Klasse, hallo FROSCH: Ja, ich wollte sowieso mal sagen:

hier die stehen da draußen und rauchen. Und der Bulle der

hier neulich gekommen ist, der ist gar kein Pirat, der verkauft

da T-Shirts und macht hier Geschäfte.

Ur-Pirat DIETMAR: Ja wieso, was hast Du denn dagegen.

FROSCH: Der mimt hier nur rum. Der andere da, der Robbi

Wer ist denn Robbi? Na der telemat. Der hat da immer Haschisch,

der handelt da mit Joints, in seiner Kiste.

Ur-Pirat DIETMAR: Hier ist ja auch das Schild, das ich neulich

im Gesicht hatte, als ich mich beim Rasieren geschnitten hatte.

Die alte BILD-Zeitungskampagne ein Herz für Kinder.

Wo ist denn der Käptn heute? Der Käptns hat wohl noch einen

dicken Kopf. Mal gucken, Staubsauger haben wir jetzt nicht hier?

Das Schild hier wieder anmachen. BERLINER MANIFEST.

Wir haben ja hier auch noch ein Thema. Ich wollte gerne

noch was sagen

KÄPTN SCHNEEWITTSCHEN: Ah, hallo Freunde,

Entschuldigung, dass ich heute zu spät gekommen bin.

Aber ich habe eine Neuigkeit: Wir kriegen hier nächste

Woche Ursula Zensursula, die Ministerin, die will hier

mit uns diskutieren, über Piratenpartei und natürlich nicht

über die Piratenpartei, aber über Kinderporno und

Internetzsachen, die Internetzsicherheit. Glaubt ihr denn,

dass wir Piraten mit so einer Ministerin vernünftig diskutieren

können? Ur-Pirat DIETMAR: Ja, wieso denn nicht. Wir haben

doch alle eine vernünftige Meinung. Wir brauchen nochmal

einen Staubsauger hier.

Das BERLINR MANIFEST, wir diskutieren noch und schöne Party.

Ur-Pirat DIETMAR: Ich wollte jetzt Folgendes sagen:

Beim Staat geht alles nach der amtlichen bürokratischen

Ordnung. Alle sind kleine Lichter und machen den Mund

nicht auf, wenn sie nicht in einer Partei sind. Wir haben

immer mehr Staatsquote und Dienstklasse, die sagen nichts.

Und die Piraten sagen auch: lieber mit einem Avatar, mit

einem Nickname. Die werden jetzt international als NGO/NRO

Nichtregierungsorganisationen bezeichnet. Aber aufgepasst.

Immer fragen, wer das Geld gibt und wer bestimmt.

Deshalb hat der Putin NGOs in Russland verboten, weil es

fremde Machtagenturen sind. Attack, Gewerkschaft oder

Bayern München, immer fragen, Wer bestimmt da? Wer sagt dir

denn, dass bei der Linkspartei die Stasi oder bei den Neonazi

der Verfassungsschutz oder bei den Piraten nicht auch jemand

guckt, ob man was machen kann? Wir müpssen doch fragen:

Mehr Freiheit oder weniger Freiheit? Mehr Staat oder weniger?

Die ganze Agenda 2010 krankt an Etikettenschwindel und

Erhöhung der Staatsquote.

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahme und Admin;

Werbemusik: As Is Manfred Mann: The Morning After The Party


Lichtgeschwindigkeit 138

Januar 4, 2010