WERNER VON SIEMENS 200 – Ein deutsches Genie aus Lenthe

November 30, 2016

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Vom MITTWOCH, 30. November 2016

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Portraitzeichnung „Werner von Siemens“ von DIETMAR MOEWS

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Seit einiger Zeit bringen alle großen Massenmedien, besonders die bedeutungsschweren Vollzeitungen, Elogen auf Dr. Ing. h. c. Werner von Siemens. Vor 200 Jahren, am 13. Dezember 1816, wurde Werner Siemens in Lenthe bei Hannover geboren.

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Was mich daran herausragend stört, weil es herabwürdigend ist und ich es für unangemessen halte, ist die ignorante PLATT-DARSTELLUNG dieses SIEMENS. Und Grund dafür kann nur sein, dass sich die Zeilengeldschmierer, die hier in großen Worten den GROSSEN START-UP-MAESTRO als STAR preisen, sich nicht einmal die Mühe und Sorgfalt auferlegten, die biografischen Daten des Werner Siemens zu studieren.

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In diesen Tagen, aktuell, haben das Alle versaut – geradeso, als habe man es mit einer ANTI-SIEMENS-VERSCHWÖRUNG zu tun, werden die herausragenden Merkmale übergangen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. November 2016, Seite 24 und Neue Sinnlichkeit 54, Blätter für Kunst und Kultur

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Nur, wie meist bei Verschwörungsverdächtigen, handelt es sich stets um die Faulheit der Autoren, die Kenntnisarmut, die Oberflächlichkeit der Chefredakteure – und zwar ausnahmslos, ob Süddeutsche Zeitung oder Frankfurter Allgemeine Zeitung, ob Neue Zürcher oder SPIEGEL, FREITAG, ZEIT oder neues deutschland – wie dumm!!

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Dietmar Moews meint: Als Nebeneffekt meiner EDISON- und Elekrifizierungsgeschichte-Studien, im Zusammenhang mit der elektrischen Beleuchtung, diese Elektrifizierung in den 1870-90er Jahren geradezu „explodierte“, kann ich mitteilen:

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Es trat der junge Werner Siemens aus Lenthe bei Hannover in die Geschichte.

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Und, um es abzukürzen, die Verdienste von Werner Siemens, sind von seiner einsamen Spitzenbegabung und von einem riesigen Repertoire einzigartiger Leistungen geprägt, sowohl als „Techniker und Ingenieur der Elektrotechnik“ wie als Sozialarbeiter wie als Familienmensch und Politiker, wie auch als besonders tatkäftiger und mutiger Mann in aller Welt.

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Was also alles möglich vom ersten Patent für Gold-Galvanisierung und vom „Zeigertelegraf“ bis zur internationalen Aktiengesellschaft dem vom Reichskanzler geadelten Werner SIEMENS zum Werner von Siemens in der Elogen-Presse angeführt worden ist – kritisiere ich das und halte ich andere Leistungen für herausragend, die hier zu nennen sind:

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EINS: Werner Siemens verlor seine Eltern sehr früh und musste quasi seine heranwachsenden Brüder führen und aufziehen, bis hin zu den später international reüssierenden Geschäftspartnern in LONDON, in PETERSBURG und in WIEN. Diese ungewöhnliche Leistung eines Kleinbürgerskind mit vielen Geschwistern und armutsbedingtem Schulabgang, der später durch Verpflichtung beim Militär es doch bis zum Ingenieurstudium schaffte, seine jüngeren Brüder aufzuziehen und auszubilden, ist ungewöhnlich.

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In heutigen Zeitungsartikeln daraus zu machen, Siemens Brüder haben ihm aus London und Petersburg vor der Siemens&Halske-Pleite gerettet, ist idiotisch:

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Siemens-London war zunächst ebenfalls Werner Siemens. Die englischen Patente waren Werner-Siemens-Erfindungen, Dynamo, Elekromotoren, Telegrafie, Atlantikkabel u.v.a.m. Wer die Korrespondenz zwischen diesen ungleichen Brüdern kennt, wird nicht so unverhältnismäßig urteilen, wie in den erschienenen Presseartikel dieser Tage.

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ZWEI: Ebenso herausragend ist Werner Siemens Engagement als Geheimer Rat des Berliner Reichstages, überhaupt in das wirtschaftspolitisch rückständige deutsche Preußen-Reich das PATENT-Recht einzuführen. Erst durch das in Deutschland verspätet eingeführte Patentrecht wurde es möglich, dass Siemens mit seinen Alleinstellungsleistungen international reüssieren konnte. Bis dahin gab es sämtlich Siemens-Erfindungen in England, Frankreich, Russland und USA als Lizenzeigentum anderer Erfinder. Der Aufstieg deutscher Wirtschaft nahm erst mit dem PATENRECHT in internationalem Standard die entscheidende Hürde.

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DREI: Werner Siemens bildete überhaupt persönlich die ersten deutschen Elektriker aus. Den Beruf gab es vorher gar nicht. Diese Elektrohandwerker waren fortan auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt und wurden Siemens quasi abgejagt.

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VIER: Siemens entwickelte Sozialmodelle für seine Arbeiter und deren Familien, Invalidenversicherung, Arbeiterwohnungen, Rentenmodelle – all das führte Werner Siemens bei Siemens&Halske ein als anderswo noch Weberaufstände und verelendetes Proletariat den revolutionären Veränderungen der Arbeitswelt zum Opfer fielen.

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Erst dann kamen Sozialisten, Sozialdemokraten und der Reichstag auf die Idee, Sozialpolitik zu entwickeln. Die darauf folgenden Gründungen der Gewerkschaften machten fortan ihr eigenes Geschäft daraus. Während also Siemens Arbeitersozialpolitik als seine ursprüngliche unternehmerische Aufgabe und Sorgpflicht für seine Mitarbeiter verstand, traten nunmehr gegen ihn Gewerkschaftsfunktionäre der Sozialdemokratie heraus und – Siemens verabschiedete sich von Kaiser und Reichskanzler im Zorn.

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FÜNF: Werner von Siemens machte mehrere Expeditionen nach Afrika und in den Kaukasus, insbesondere, um KUPFER-Minen zu finden – denn, KUPFER, als Metall-Leiter mit dem geringsten Widerstand, wurde zum Schlüsselrohstoff – übrigens bis heute.

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SECHS: Werner von Siemens schaffte in Liverpool einen „Kabelleger“ an – ein großes ozeantaugliches mehrmastiges Segelschiff und begann die Technik des „KABEL-LEGENS“ zu entwickeln. Das erste ATLANTIK-Kabel!!! – da war Werner von Siemens wochenlang selbst mit an Bord, wenn Kabel gerissen waren oder von der Kabeltrommel in die Tiefe rauschten, nämlich beim „KABEL-Fischen“ bei Flaute, Sturm oder Strömungen. Diese Geschichten muss man kennen, um zu begreifen welch ein Held, daufgängerischer und wirklich einzigartiger Pionier hier seine Spur in die Ewigkeit prägte (während er eine eigene Glühlampe entwickelte oder eine Straßenbahn).

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Ich finde es bemerkenswert, dass Werner von Siemens, als in Charlottenburg einem bedeutenden Professor Theodor Mommsen Haus und Bibliothek abbrannten, diesem sofort, spontan ersatzweise sein eigenes Gästehaus in Charlottenburg und eine Ersatzbibilothek anschaffte, damit jener seine wichtigen Arbeiten fortsetzen konnte.

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SIEBEN: Die Firmengeschichte SIEMENS, die in internationalen Ausprägungen durch die jüngeren Brüder SIEMENS gemeinsam mit dem Gründer Werner von Siemens zu Weltberühmtheit und Weltgeltung, bis heute, gekommen ist, in einer Zeit, in der Deutschland noch zweitklassig war, definiert das Ausmaß der Schande für die heutigen „Siemens-Beamten“, die den Konzern aus dem Gefängnis zu leiten versuchten.

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In Kürze – aus Neue Sinnlichkeit 54, Blätter für Verirrungsklärungen, Springe 2006, Februar 2006

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„Lexikon des Kunstwesens“ von Dr. Dietmar Moews:

Werner von Siemens:

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Künstlergelehrter, Erzieher, Soldat, Erfinder, Expeditor, Ingenieur Unternehmer, Parlamentarier, Publizist, geb, 13.12.1816 in Lenthe, gestorben am 6. 12. 1892 in Charlottenburg. Gymnasium in Lübeck, 1835 Artillerie- und Ingenieurschule Berlin, 1842 erstes Patent auf ein Verfahren der galvanischen Vergoldung, 1845 preußisches Patent auf Kunststein, 1847 Patent elektrischer Zeigertelegraf, 1847 Konsruktion einer Guttaperchapresse, 1847 erste unterirdische Stromleitung, Gründung von Siemens&Halske; 1848 Verlegung von Seeminen für das Kriegsministerium, 1849 Telegraphenlinie Berlin/Frankfurt, 1857 Seekabel zwischen Sardinien und Algier, 1859 Rote-Meer-Kabel, 1862 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhaus, Entwurf für Patentgesetz, 1864 Kabel Cartagena-Oran, 1864 Kupferbergwerk im Kaukasus, 1885 Siemens Brothers in London, 1865 indogermanische Telegraphenlinie, 1866 Erfindung der Dynamomaschine, 1872 Gründung einer Pensionskasse, 1873 Mitglied der Akademie der Wissenschaften, 1874 Atlantikkabel, 1874 Brasilienkabel, 1876 Gründung einer Kabelfabrik, Mitglied des Patentamtes, 1880 Plan für elektrische Hochbahn, 1881 erste elektrische Straßenbahn in Lichterfelde, 1883 Gründung des Institutes (später Physikalisch Technische Anstalt), Orden Pour le Merite für Wissenschaft und Künste, Vortrag: „Das naturwissenschaftliche Zeitalter“, 1886 Ehrendoktor der Heidelberger Universität, 1888 von Kaiser Friedrich III in Adelsstand erhoben, 1889 Lebenserinnerungen, 1890 Beteiligung an Mannesmann Röhrenwalzverfahren. Werner von Siemens hat drei jüngere Brüder aufgezogen und ausgebildet und hatte sechs Kinder aus zwei Ehen.“

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Artur Fischer 1919-2016 – Kurznachruf

Januar 29, 2016
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Vom Freitag, 29. Januar 2016

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Heute wurde der Tod des herausragenden Erfinders und Unternehmers Artur Fischer, geboren 31. Dezember 1919 in Tumlingen, gestorben am 27. Januar 2016 ebendort, im gesegneten Alter von 96 Jahren, bekanntgegeben.

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Artur Fischer war gelernter Bauschlosser, also handwerklich ausgebildeter Metallwerker und stammt aus einer südwestdeutschen Familie im badisch-schwäbisch-schwarzwaldigen Land.

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Die Hitparade der Tüfteleien, Erfindungen und Entwicklungen von Artur Fischer nützten und nützen auch heute, täglich, jedem Menschen unserer Erde.

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STICHWORTE sind FISCHER-DÜBEL (1958), FISCHERTECHNIK-BAUKASTEN (ohne Strom), Synchron-Foto-Blitz (1949), essbares Kinderspielzeug aus Kartoffelstärke … insgesamt 1136 Patente und Gebrauchsmuster, Gründung eines Fischer-Erfinderpreises und einer ARTUR-FISCHER-Erfinderstiftung.

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Artur Fischer findet als ERFINDER keinen Vergleich, die Anzahl seiner Werke entspricht derjenigen des amerikanischen ELEKTRO-PIONIERS Thomas Alva Edison.

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Allerdings ist Fischer auch indirekt Autor einer „Kritik der tüftelnden Vernunft“ im Bereich der individuell analogen, sinnlichen, mechanischen Erfindungen, während Edison der erste Kollektiv-Feldforschungs-Unternehmer im Bereich der Elektro-Revolution und Elektrifizierung des 19ten und 20sten Jahrhunderts war.

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Während sich Artur Fischer anfangs gegen die Bezeichnung Tüftler gewehrt hat, kam er in der philosophischen Altersreife zu der Vorstellung, dass er selbst als Erfinder Fischer seine Werke aus Urteilskraft, Persönlichkeit, Vorbild, Tüftelei und handwerkliche Zielführung für einen Prototyp entspringen sah. Vorausgesetzt, alle diese Qualitäten sind am Werk, dann hatte für ihn durchaus „Tüftelei“ auch eine wesentliche Bedeutung.

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Laut Wikipedia: Die 1948 von Artur Fischer gegründeten FISCHER-Werke übergab er 1980 an seinen Sohn Klaus Fischer. 2012 erzielte die Unternehmensgruppe einen weltweiten Umsatz von ca. 618 Millionen Euro, den Hauptteil davon immer noch mit Befestigungstechnik (Dübel usw.). Allein im Werk Waldachtal-Tumlingen werden täglich mehr als zehn Millionen Dübel produziert.

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Hier hätte jetzt mal ein STAATSAKT zur Aussegnung und Ehrung eine beispielhafte Höhe.

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Nikola Tesla als Spielmasse der Nachgeborenen

März 24, 2014

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am 24. März 2014

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Ruhestörung eines genialen Erfinders findet momentan in der Hauptstadt des neuen Serbiens, in Belgrad, statt. Das säkulare Serbien ist darüber gewissermaßen empört, während populistische Politiker im gegenwärtigen Wahlkampf, zusammen mit der orthodoxen Kirche, sich an seiner Urne zu schaffen machen.
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Es lebten immer außergewöhnlich begabte und sehr fleißige tüchtige Menschen.

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Eines der allergrößten Genies seiner Zeit war Nikola Tesla. Tesla war Sohn eines serbisch-orthodoxen Priesters. Als Ingenieur und Erfinder lebte und arbeitete Tesla hauptsächlich im Brennpunkt der Elektrorevolution – im New York von Edison, Westinghouse und ähnlichen Vollverrückten. Tesla wird auch stolz von Ungarn als Landsmann vereinnahmt.
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Teslas Reste seiner Asche, als seine sterblichen Überreste, lagern seit 1952 offiziell in einem Belgrader Museum, das seinen Werken gewidmet ist.
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Es scheint eine Spezialität der Katholisch-Orthodoxen Christenorganisationen zu sein, sich mit der politischen Macht zu verbinden. Sowas wird derzeit auch in Russland beobachtet, wo die Patriarchen keineswegs den Unterdrückten und Geschundenen beistehen, sondern deren Unterwerfung bewirtschaften. Peinliche Schweinepriester machen Schofel.

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Konkret wollen die Katholen die Urne in die Kathedrale des heiligen Ava überführen. Die Gegenaktivisten fordern indes: „Lasst Tesla in Ruhe“.
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Dagegen behauptet der serbisch-orthodoxe Patriarch Irinej, wenn „dieser große Denker am heiligsten Ort des serbischen Volkes ruhe, so sei das nur natürlich.“

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Witzig, wie der spiritische Metaphysiker die Physik anspricht: Tesla als völkisches Naturereignis – nur wo Gott draufsteht, ist auch Gott drin! möchte man erwidern.
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Dagegen verlief Teslas Leben dramatisch und nicht auf die Ruhe seiner Aschreste gerichtet. Trotz seiner bahnbrechenden Forschungserfolge an der Spitze der Weltgeschichte litt Tesla an materiellen und psychischen Schwierigkeiten – denen er sich nicht ausreichend lebensdienlich widmen wollte.

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Nach seinem Tod geriet er folglich lange in Vergessenheit;

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Heute steht fest, dass er zu den herausragenden Figuren der elektrotechnischen Entwicklung des ausgehenden neunzehnten und des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Ihm sind bahnbrechende Erkenntnisse bei der Entwicklung des Induktionsmotors, dem Zweiphasen-Wechselstrom, der Fernsteuerung und der künstlichen Intelligenz zu verdanken.

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Der hochbegabte Tesla, Sohn eines serbisch-orthodoxen Priesters, führte schon zu Studienzeiten in Graz, Prag und Budapest ein unstetes Leben. Mit 28 Jahren wanderte er nach New York aus, fand Anstellung bei Westinghouse und machte sich später selbständigt. Mehrmals ging er bankrott, fand aber immer wieder Geldgeber und meldete im Laufe seines Lebens Dutzende von Patenten an. Mit Sinn fürs Spektakuläre führte er dem Publikum seine Experimente vor. Die Reichen und Schönen der Ostküste staunten, wenn der geniale Ingenieur Blitzbündel durch die Räume und zum Himmel schickte.

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Dietmar Moews meint: Mit der Religion hielt Nikola Tesla es sehr eigenartig: Er er bezeichnete die Seele als Summe aller Körperfunktionen, die mit diesen erlösche. Zeitweise glaubte er, mit Außerirdischen in Kontakt zu stehen, und er war sich sicher, dass dereinst Frauen die Menschheit dominieren würden.
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Sein Museum scheint wohl doch der passendere Ort für Teslas Reste zu sein. Angesichts der In Vitro Fertilisation aus eineiigem Grundstoff ist Tesla mit dem Matriarchat nicht so sehr entfernt.
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Das Ende der Paarungsdramen ist in der Literatur des historischen Sexus-Nexus noch nicht so ganz angekommen. Dietmar Moews predigt seit vielen Jahren in seiner Zeitschrift NEUE SINNLICHKEIT – Schluss mit der unnötigen Aufregung! Überlasst den Frauen das Prinzip „Babyboy“, damit schließlich auch den naiven Menschen deutlich wird, wer die Hölle auf Erden dominiert: Die Mütter der Babys natürlich.

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Die Elektroautomobil-Firma TESLA wurde nach dem Elektromann Nikola Tesla benannt. Die Herausforderung, wer ehrt damit wen? – ist ein ausgezeichnetes Qualitätslable der TESLA.