Die staatliche Kohlekommission will als Bandenkriminalität pokern

Januar 26, 2019

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am Samstag, den 25. Januar 2019

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Wie kann das nur wirklich wahr sein, wenn man liest:

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„Abschlussbericht der Kohlekommission – Pokern um den Kohleausstieg“?

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wenn man lesen muss:

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„Deutschland müsse „Zertifikate“ für 60 Milliarden vom Energiemonop kaufen“?

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Sind wir unter die Bandenkriminalität geraten oder in einer repräsentativen Demokratie mit sozialer Marktwirtschaft?

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Wie kann es sein, dass diese KOHLEKOMMISSION, die ja inkorporierter Teil des Bundeswirtschaftsministeriums ist – angeblich POKERN MUSS?

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Wer ist denn der innenpolitische SOUVERÄN (außer us-amerikanischer Bevormundung oberhalb des GG)?

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DLF.de berichtet mit Barbara Schmidt-Mattern am 25. Januar 2019:

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„Abschlussbericht der Kohlekommission – Pokern um den Kohleausstieg

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„Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission berät derzeit über einen sozialverträglichen Weg für den Kohleausstieg. Es wird mit langen Verhandlungen gerechnet, denn die Positionen gehen weit auseinander. Umstritten ist vor allem, wann Kohlekraftwerke abgeschaltet werden sollen.

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Ihre Schlafsäcke haben sie dabei, so unken einige Vertreter der Umweltverbände am Morgen – seit acht Uhr rauchen den Mitgliedern der so genannten Kohlekommission die Köpfe im Bundeswirtschaftsministerium. Wir sind jetzt in der entscheidenden Phase, mahnt der Hausherr, Christdemokrat Peter Altmaier:

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Die Kohlekommission hat intensiv gearbeitet. Es geht darum, drei wichtige Ziele unter einen Hut zu bringen. Zum einen, die Erreichung unserer Klimaschutzziele. Zweitens: Die Erhaltung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Und drittens: Wir wollen, dass Energiepreise auch in Zukunft bezahlbar bleiben.“

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Alle drei Lager – Industrie und Kraftwerksbetreiber, die Ministerpräsidenten der Kohleländer, und drittens die Umweltverbände – pokern bis zuletzt, geht es doch beim Kohleausstieg um Deutschlands rechtliche Verpflichtungen beim Klimaschutz und um mindestens zweistellige Milliardenbeträge, um den Kohleausstieg zu finanzieren und Versorgungssicherheit und stabile Energiepreise zu sichern. Sachsen-Anhalts Umweltministerin Claudia Dalbert von den Grünen warnt jedoch am Morgen in der ARD davor, immer nur vermeintliche Gegensätze zu betonen:

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Die Bundesrepublik Deutschland wird die Klimaziele 2020 nicht erreichen. Deswegen gibt es die Kohlekommission, um sicherzustellen, dass wir wenigstens die Klimaziele 2030 erreichen werden. Deswegen brauchen wir den Kohleausstieg, er wird begleitet werden von Strukturmaßnahmen. Insofern möchte ich hier keinen Gegensatz aufbauen.“

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Für Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke geht es im Interview mit dem Deutschlandfunk hingegen um alles oder nichts. Dem Sozialdemokrat stehen im Herbst Landtagswahlen ins Haus, was seiner Wortwahl durchaus anzuhören ist:

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Wenn der Kohleausstieg dazu führt, dass ganze Regionen wirtschaftlich in den Abgrund gestürzt werden, dann wird es auch so sein, dann wird es auch so sein, dass auch dieses  Beispiel kaum Nachfolger finden wird.“

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Weltweit könnte Deutschland zum Vorbild werden, wenn der Kohleausstieg Schritt für Schritt in den kommenden Jahren und Jahrzehnten gelingt, zusätzlich zum Atomausstieg im Jahre 2022. Als Enddatum nennen einige Kommissionsmitglieder einen Zeitpunkt etwa um das Jahr 2035. Klappt das, brauchen die Braunkohle-Reviere Hilfe vom Bund, mahnt Dietmar Woidke:

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Gerade wir Ostdeutschen haben erlebt, wie schwierig es ist, in Strukturbrüchen beziehungsweise zusammengebrochenen Wirtschaftsstrukturen dann wieder was Neues aufzubauen. Es geht nicht innerhalb von fünf oder sechs Jahren.“

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Hubert Weiger, Chef des Bundes für Umwelt und Naturschutz und ebenfalls Mitglied der Kohlekommission, mahnt hingegen zur Eile:

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Wir haben wertvolle Jahre versäumt durch Nichtstun, und das Klima rächt sich bitter in den nächsten Jahrzehnten. Das heißt, es ist ein Wettlauf mit der Zeit.“

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Die ersten Braunkohle-Meiler würden dem Vernehmen nach im Rheinischen Revier abgeschaltet werden, denn dort stehen die ältesten und damit umweltschädlichsten Kraftwerke. Grünen-Politikerin Dalbert weist außerdem darauf hin, dass ein Schleifen oder Verzögern der deutschen Klimaschutz-Ziele ebenfalls teuer werden könnte:

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Wenn wir die Klimaziele 2030 als Bundesrepublik Deutschland nicht erreichen werden, sagen uns Gutachter, dass wir ja dann auch Zertifikate kaufen müssen für den CO2-Ausstoß, den wir dann produzieren. Da kommen dann Kosten auf uns zu zwischen 30 und 60 Milliarden Euro. Das Geld möchte ich lieber in den Strukturwandel, in die Regionen investieren, als dafür zusätzliche Zertifikate zu kaufen.“

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Ob die Kohlekommission heute fertig wird und ihren Abschlussbericht mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit verabschieden kann, steht bislang in den Sternen. Aus Sicht der in der Kommission vertretenen Umweltverbände wäre ein Ergebnis noch heute allerdings wünschenswert, auch um die „Glaubwürdigkeits-Lücke“ der Politik zu schließen, meint Hubert Weiger. Einfach wird es aber nicht: „Wir bleiben bis zum Schluss sitzen heute“- sagt der BUND-Chef.“

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Dietmar Moews meint: Ach, wie ist das Leben schön, ohne ins Büro zu geh’n. Seit ich die Verrentungsaltergrenze erhobenen Hauptes übertrat, schmerzt der immer bereite Körper an allen Ecken und Sphären – außer, stets fromme gute Laune, keine Migräne, keine Kopfschmerzen.

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Ohne Kohleofenheizung finde ich den SPAGAT zwischen der notwendigen geistigen Hygiene das Gemeinwesen fair und möglichst vernünftig zu führen und den immer unverschämteren Luftgeldschacherern, die ohne irgend eine brauchbare Idee, außer der Selbstbereicherung, tun können, was sie wollen.

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Der Schwerkriminelle FC Bayern-Präsident Uli Hoeness wird in der deutschen Kulturindustrie weitreichend behandelt, als sei ungeklärtes und ungesühntes Verbrechen ein salonfähiges Kavaliersdelikt (ZDF-Unterhaltungs-Folklorist Markus Lanz streut seinen „Uli Hoeness“ immer wieder ein; da wären vielleicht mal Geldbriefumschläge abzufangen?)

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ENDE GELÄNDE! in Garzweiler Braunkohlestopp

August 15, 2015
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vom Samstag, 15. August 2015

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Der DLF berichtete in den Mittagsnachrichten heute, Samstag, 15. August 2015, mit Silke Hahne:

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Im rheinischen Garzweiler sind Umweltaktivisten auf das Gelände des Braunkohletagebaus vorgedrungen.

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In Berichten heißt es, die Polizei sei mit Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgegangen. Das Bündnis „Ende Gelände“ hatte für heute zu Protestaktionen aufgerufen. Zur Begründung hieß es, die Braunkohle gehöre zu den umweltschädlichsten Energieträgern und zerstöre die Lebensgrundlage von immer mehr Menschen weltweit. Zuletzt hatten Aktivisten im Juni einen Bagger zwei Tage lang besetzt.

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auf http://www.attac-koeln.de findet sich am 15. August 2015:

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„14.-16. August im Rheinischen Braunkohlerevier: Baggerbesetzungen haben sich als effektive Methode bewährt, Sand ins Getriebe der Braunkohleindustrie zu streuen. Die Aktion „Ende Gelände“ will nun versuchen, mit vielen hundert Menschen im besten Fall gleich mehrere Kohlebagger zu stoppen.“

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Polizeisprecher Ralf Meurer sagte am 15. 8.15:

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dass die Aktion bisher friedlich verläuft. Am Morgen haben Aktivisten auf dem Weg zum Tagebau mehrere Polizeiblockaden durchbrochen. Laut Aktivisten ist dabei auch Pfefferspray eingesetzt worden. Angaben über möglicherweise Verletzte gibt es bisher nicht.

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Es gab am Morgen auch eine Demonstration auf der A61 bei Jackerath. Aktivisten hatten sich mit Transparenten von einer Brücke abgeseilt. Die Autobahn musste zeitweise gesperrt werden. (15.08.15)“

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Bei WDR 2.de um 10.14 Uhr heißt es:

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Im Rheinland sind etwa zweihundert Umweltaktivisten in den Braunkohletagebau Garzweiler 2 eingedrungen. Sie wollen dort die Bagger besetzen, um für einen Ausstieg aus der Braunkohle zu demonstrieren. Insgesamt wollten sich etwa tausend Menschen an den Protesten beteiligen. Rund 1.200 Polizisten sind im Einsatz. Aus Erkelenz Thomas Wenkert: Ein erster Braunkohlebagger wurde mittlerweile aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es zu ersten Ausschreitungen mit den Demonstranten gekommen sei. Dabei wurde auch Pfefferspray eingesetzt. Informationen, dass Umweltaktivisten festgenommen beziehungsweise auch verletzt worden seien, wollte die Polizei nicht bestätigen. Das Aktionsbündnis „Ende Gelände“, das zur Besetzung des Tagebaus aufgerufen hat, spricht dagegen von Dutzenden Festnahmen. Ein Sprecher erklärte auf Anfrage, die Polizei habe ein Angebot zur Deeskalation abgelehnt. Von den Protestaktionen war zwischenzeitlich auch die Autobahn 61 betroffen. Hier hatten sich Umweltaktivisten von einer Brücke abgeseilt. Die Autobahn war für einige Zeit gesperrt.

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SPIEGEL-ONLINE bringt NICHTS zu ENDE GELÄNDE! zur Energiewende am 15. August 2015.

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BILD.de bringt NICHTS am 15. August 2015 zu ENDE GELÄNDE! Zur Energiewende.

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taz.de am 15. August 2015:

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Besetzung von Garzweiler: ENTSCHLOSSEN IN DIE GRUBE – Mehrere 100 Menschen besetzen den Tagebau Garzweiler Und bringen Bagger zum Stillstand. Dabei gibt es Festnahmen und Verletzte…“ Bezahl-Online-Taz

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SUEDDEUTSCHE.de, die Netzadresse der Süddeutschen Zeitung aus München hat keine aktuelle Information zu Garzweiler am Samstag, 15. August 2015.

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FAZ.net berichtet am 15. August 2015 über ZENSUR in CHINA anlässlich der Katastrophe von

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ENDE GELÄNDE! In Garzweiler unterschlägt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Samstag, 15. August 2015.

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Dietmar Moews meint: Die deutsche Medienlage ist hinsichtlich der staatlichen Sender, insbesondere auch des regionalen ARD-Konzeptes mit WDR 2 in Nordrhein-Westfalen einigermaßen rückversichert, dass unterschlagene Informationen zumindest am Rande erscheinen – bzw. von ENE GLNDE gab es sogar O-Bilder aus Garzweiler.

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FAZ, Süddeutsche, BILD und SPIEGEL verschweigen ENDE GELÄNDE! In Garzweiler – es gab bislang keine Toten.

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Es ist doch deutlich, wenn wie heute, in den Nachrichten und in der Leitpresse vorgemacht wird, an die 1.000 vom Ägypten-Staatschef SISI im Jahr 2013 in Kairo ermordeten Muslimanhänger (von EX-Staatschef Mursi) erinnert wird, vollkommen klar wird:

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WAS NICHT in den MASSENMEDIEN gebracht wird, ist, wie sei es in dieser Welt nicht geschehen.

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Es hieß: Es ist der größte Mord in der ägyptischen Geschichte überhaupt.

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Beschämende, wenn die FAZ, die sich hierüber aufregt, oder der SPIEGEL, der über die chinesische Zensur seitens Peking zu der Explosionskatastrophe in Tianjin, Todesopfer, Evakuierung, Atomverdacht, Giftalarm sich erhebt –

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Die Verwastierung: Verwüstung, um Garzweiler, in dem dort bereits traditionell sämtliche Dörfer eingestampft werden, um einen etablierten aber längst völlig unwirtschaftlichen und veralteten fossilen Braunkohleabbau im Tagebau mit Brachialgewalt fortzusetzen, ist ein drohendes Zeichen unserer Kommunikationswelt:

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ENDE GELÄNDE! In Garzweiler wird von Umweltdemonstranten publiziert – aber die Diskussion wird in den Medien und auf den Marktplätzen verhindert:

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Weil die Menschen Idioten sind, denkfaul und hitlerschlaue Opportunisten sind – aber, weil die Medien es den verantwortlichen Parteien in NRW auch weiterhin ermöglichen, dem heimischen AFFEN den ZUCKER zu geben, Braunkohleindustrie durch ERDVERNICHTUNG.

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Dietmar Moews begreift schwerlich, wie es möglich ist, da über die vergangenen Jahrzehnte in Deutschland mit Engelsgeduld viel Intelligenz und großer Leidenbereitschaft es geschafft wurde,

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dass heute die ALTERNATIV-ENERGIE-TECHNIK ein deutscher EXPORTSCHLAGER ist,

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dass heute in Deutschland mehr Strom mittels alternativer Technologien erzeugt wird als mit der mörderischen und kostspieligen ATOMKRAFT,

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dass man einfach in Berlin keine Investitionen für MEGA-PUMPSPEICHER oder Metanspeicher bei Wolfen oder andere Techniken aufbringt, damit das Idiotenargument:

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„Wenn die Sonne mal nicht scheint – wenn mal kein Wind weht“

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als der größte BLUFF der AKW-Drecks-Profiteure durch die Massenmedien gejagt werden kann:

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Braunkohleabbau ist unnötige Zerstörung der Landschaft.

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Braunkohleverbrennung zur Elektrizitätsproduktion ist idiotische Atemluftzerstörung – fossile Brennstoffe sind vielfältiger Verbrennungsreck.

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Sonnenfinsternis: Bundesregierung blockiert Energiespeicher für Energiewende

März 20, 2015
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vom Freitag, 20. März 2015

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Sonnenfinsternis – einmal im Leben SONNENFINSTERNIS – heute war Sonnenfinsternis. Und heute war mal wieder LÜGENPRESSE, Stichwort:

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Und wieder nutzen die Massenmedien dieses Naturereignis zur Irreführung und zur Manipulation.

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Am Vormittag des 20. März 2015 wird von Deutschland aus eine partielle Sonnenfinsternis den Vormittag in eine Abenddämmerung versetzen:

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Der Mond wandert auf seiner ständigen Umlaufbahn in Erdnähe über den Tageshimmel und kreuzt und bedeckt dabei die Sonne, so klein er ist, sodass man beider Umrisse hintereinander erkennen könnte, wenn das Wetter es zulässt.

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Und die Supernachricht der LÜGENPRESSE lautete etwa so:

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Diese Sonnenfinsternis bringt einen Energieverlust, vergleichbar der Abschaltung von zwölf ATOMMEILERN.

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Durch den Schatten des Mondes geht der Energiewirtschaft, die über Sonnenkollektoren Sonnenlicht in warmes Wasser aufheizt und Elektrizität erzeugen will, riesige Mengen an Sonnenenergie verloren. Man könne mal wieder erkennen, wie unzuverlässig Sonne und auch Wind seien – scheint keine Sonne, bläst kein Wind, gehen die Lichter aus.

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THEMA ist also die immer wetterbedingte Naturenergie, die „natürlichen“ Schwankungen gemäß, mal stark, mal gar nicht anliegt. Und dabei hält sich die aktuelle Energiezufuhr niemals an die nutzungsbedingte Nachfrage für Energie.

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Die Tagesrhythmik im Alltagsleben und die absatzgesteuerte Industrieproduktion verlangen eben nach Spitzenenergie-Lieferung und nach fortlaufender Energiebereithaltung. Darin liegen die Probleme für die Energieversorger und die Probleme mit dieser Sonnenenergie und Windenergie.

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Dietmar Moews meint: Zu jeder Energietechnik gehören die technischen Vorkehrungen, damit die Energie von der Erzeugung bis zum Endverbraucher bedarfsgerecht bereitsteht.

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Damit auf einer Steckdose die von der gesicherten Leitung her maximale Strommenge und Stromstärke anliegt, muss der Stromlieferant diese technische Anforderung erfüllen.

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Genau so muss es mit Sonnenenergie und Windenergie gemacht werden:

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Egal, ob Windstille oder Sonnenfinsternis, kann man die Elektrostromlieferung nicht wie auf einem Segelboot organisieren: Gesegelt wird nur, wenn Wind ist – ansonsten wird gepaddelt oder ein Hilfsmotor muss ran.

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Die Energiewirtschaft kann die Energiewende nur schaffen, wenn sie die technischen Mittel benutzt, die vorhanden sind.

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Die Bundesregierung muss deshalb dafür sorgen, dass das übermäßig vorhandene tote Kapital, das Luftgeld, dass die EZB momentan raushaut, auch investiert wird. Investitionen müssen zwar ins Risiko gehen, aber das Risiko muss gesetzlich vernünftig geregelt werden.

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Die heutige Merkel Große-Koalition redet zwar von ENEGIEWENDE, schafft aber nicht die wirtschaftsrechtlichen Voraussetzungen dafür, dass vorhandenes Kapital in den Bau der erforderlichen Energiespeicher investiert werden kann.

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Es ist technisch unerlässlich – damit eben weder Sonnenfinsternis noch Windstille – der Energienutzung Probleme bereiten – dass die ständig gewonnene Energie in Speicher gesammelt werden kann. Um dann – so im Speicher, wie in einer Wassertalsperre – auf etwaige Schwankungen der Natur reagiert werden kann.

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Es gibt inzwischen hervorragende Speichertechniken – aber es wird immer weiter von der NOT, WENN Windstille, Flaute oder Sonnenfinsternis kommen, gefaselt: DIE LICHTER GINGEN AUS. Folglich würden weiterhin Atomkraft-Giftschleudern, Kohle- und Gas-Reservekraftwerke notwendig bleiben.

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Das ist Irreführung und Lüge – man verhindert die Investitionen in Speichertechnik. Und man verhindert, dass Deutschland ein Energiewende-Vorzeigeland werden kann. Das strahlt auf die gesamte Welt negativ aus.

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Es ist heute eine hervorragende Technik der Umwandlung von Wasser mittels Elektroenergie in Wasserstoff möglich, wofür es bei Bitterfeld und Merseburg enorme Gaskavernen und Leitungsnetze längst gibt, die dann das gesamte Industriegebiet mit allem Energiebedarf beliefern kann, ohne ein einziges Braunkohle- oder Atomgift-Kraftwerk in Reserve.

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Wie wird es denn mit den Gazprom-Gaslieferungen aus Russland gemacht?

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Kurz, sämtliche Naturenergietechnologien, die per Speichertechnik verfügbar gemacht werden können, müssen nun endlich für die Energiewende und die dezentrale Netzsystematik investitionsreif gemacht werden.

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Ich sehe stets die beiden Dicken von CDU und SPD vor den Kameras:

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ENEGIEWENDE – welch ein Betrug zugunsten der großen Energie-Monopolisten, die einfach nur ihre alten Dreckschleudern weitermelken wollen.

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Es gibt heute genügend Geld für die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur in den überschuldeten Staaten dieser Welt. Es gibt angesichts der niedrigen Zinsen genug Geld auf der Welt, das lukrative Anlagemöglichkeiten sucht.

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Bildschirmfoto vom 2015-03-17 17:00:59

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Schwer zu glauben, dass erst vor der EZB in Frankfurt die Polizeiautos brennen müssen, bevor die LÜGENPRESSE mal etwas mehr mit der Wahrheit herauskäme:

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Dezentrale SPEICHERTECHNIK und dezentrale NETZWERKE bauen, so lautet der Imperativ der Vernunft.

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WENDE in der ENERGIEWENDE

Oktober 29, 2014

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am Mittwoch, 29. Oktober 2014

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Die Machtkämpfe um widersinnige Profite der Monopolisten der Stromerzeugung, des Stromhandels und der Strom-Netzbetreiber, im Durchgriff auf die Regierungen, sind absurd.

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Dass sich ungesetzliche Interessen in den Parlamenten gegen die Rechtsgüter der Allgemeinheit durchsetzen lassen, ist skandalös.

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Ich zähle mal ohne eine Rangordnung damit bezeichnen zu wollen auf:

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EINS – Der ATOMSTAAT. Wer bewacht auf alle Ewigkeit die AKW-Ruinen bzw, wer muss das bezahlen? – das deutsche Volk. Das deutsche Volk ist wahlberechtigt und selbstbestimmt, oder?

Dass momentan von dem Atomkraftwerke-Weltverdrecker Vattenfall gegen die staatlichen deutschen Maßgaben zur Lizenzierung solcher AKWs Schadensersatzklage in Millionenhöhe vor einem Gericht in den USA beantragt worden ist, wird vom deutschen Staat nicht klar und hart beantwortet:

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Alle in Deutschland derzeit laufenden Anlagen erhielten unter den Bedingungen der Einhaltung bzw. der aktuellen Nachrüstung der technischen Sicherheitsanforderungen ihre Betriebserlaubnisse. Kautele ist, dass die jeweilige Lizenz sofort erlischt, wenn die Sicherheitsbedingungen nicht erfüllt werden.

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Kein in Deutschland laufendes AKW ist gegen Sabotageangriffe mit Killerdrohnen und auch nicht gegen Sabotageangriffe durch „Hacker“ geschützt. Es gibt nicht mal ausreichend Fluchträume im Falle eines Supergaus. Dabei ist allein die Möglichkeit von nichtversicherten und „nichtversicherbaren“ Unfällen, einschließlich der rechtlich unglaublichen Definition von „Supergau“ (Supergau ist ein unmöglicher Gau – wird deshalb nicht versichert) politisch unverantwortbar. Unsere Parlamente machen es aber mit. Kein Gerichtsvollzieher stoppt die widerrechtlich laufenden Giftschleudern. Und die Wähler, wiederum, wählen diese Blockparteien trotzdem. Empirisch erlebten wir durchschnittlich alle 25 Jahre einen Supergau (bei der heutigen Anzahl von Kernreaktoren).

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Jetzt klagen die Betreiber auch noch auf Gewinnausfälle, während sie die durch die AKWs bereits vollendeten Umweltzerstörungen nicht bezahlen:

Es ist rechtlich nicht möglich: Gewinnausfälle aus ausgefallenen lizenzwidrigen Betriebsmöglichkeiten aufzurechnen oder einzuklagen.

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ZWEI Die ATOMLAGER: Es gibt keine Lagertechnik und keine Lagerorte. Die Lagersuche wird von den Regierungen verzögert und behindert. Die Regierungen verbreiten täglich die Propaganda: „Das öffentliche Interesse an der ENERGIEWENDE erlischt bzw. die öffentliche Meinung ginge auf Distanz zur Energiewende.

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Dieses sind Falschmeldungen und staatliche Irreführungen. Die Regierungen vermischen mutwillig Fragen der ENERGIEERZEUGUNG, UMWELTZERSTÖRUNG (CO2) sowie der ENERGIEREGULIERUNG (der Netzwerke und der dezentralen Strategie).

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Die Lobby der großen AKW-Betreiber erklären laufend, entgegen den Tatsachen: Die Endlagersuche sei bereits geklärt – es komme eben Gorleben als beste Lösung zum Zuge. In Gorleben seien bereits riesige Beträge investiert. Nur ist Gorleben ungeeignet und die Regierung verschleppt weiter die Suche nach Alternativen.

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Inzwischen lagern die Betreiber in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den laufenden Reaktoren, in einfachen ungesicherten Hallen und offenen Stellplätzen die ausgebrannten heißen Atom-Müll-Brennstäbe auf den AKW-Geländen. Das allein ist ausreichend, Anlagen unverzüglich vom Gerichtsvollzieher stoppen zu lassen.

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explodiert und ausgebrannt - Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

explodiert und ausgebrannt –
Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

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DREI ENERGIEWENDE als KULTURWECHSEL: Die fachlichen Aspekte sind weit fortgeschritten und zweifellos geklärt.

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Die Energieerzeugung muss dorthin, wo der Strom gebraucht wird, an die dezentrale Örtlichkeit. Es sollte erzeugt werden, wo die Konsumenten sind. Und die Konsumenten sollen selbst Strom erzeugen und einspeisen können.

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Das heißt, es müssen entsprechende Speicher dezentral gebaut werden (z. B. einfache Wasserspeicher), damit alle technisch möglichen Erzeugungsschwankungen gesteuert und ausgeglichen werden können.

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Das heißt auch, man muss aufhören „Back-Bones“ zu bauen – das ganze Land durchkreuzenden Hauptleitungen, die international betrieben werden und unkontrollierbar sind (das ist im Sinne des Wortes „Faschismus“ – man bündelt, statt dezentrale Selbstbestimmung zu ermöglichen).

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Eine Energiewende soll frei marktwirtschaftlich angestrebt werden. Dazu muss aber der Staat aufhören mittels der Regulierungsbehörde technisch fortschrittliche Investitionen durch Regulierung auszugleichen, kurz: Wer investiert, wird bestraft – folglich kann kein privates Kapital mit Renditeaussichten akquiriert werden. Damit behindert der Staat den Wettbewerb und den freien Markt.

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Letztlich ist es marktwirtschaftlich vollkommen widersinnig, dass die Marktlage Angebotsüberschüsse und sinkende Preise aufweist (Gas, Erdöl, dreckiger Atomstrom), die Preise für den privaten Endverbraucher stets erhöht werden. WO SIND WIR DENN!

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Stahl-Sarkofag in der Ukraine bei Tschernobyl

Stahl-Sarkofag in der Ukraine bei Tschernobyl

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Dietmar Moews meint: Mehr als Wahlrecht für freie Wähler und freie Konsumenten kann man nicht fordern.

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So frei läuft das seitens der Konsumenten allerdings nicht – man kann auf den täglichen Strom schwerlich verzichten (man könnte schon).

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Kontrollraum von Tschernobyl heute, 2014

Kontrollraum von Tschernobyl heute, 2014

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Wir brauchen eine Erneuerung der Aufklärung und Bildungsstaatlichkeit. Wir brauchen die „Volkshochschule“ für politisches Bewusstsein, Mitbestimmung, Zugang und Teilnahme und eine Neuschöpfung des Citoyen.

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Die staatlichen Bildungssysteme müssen Gemeinschaftskunde und Moral – auch ohne Bengalos – lehren.

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PUTIN-Gaspreise nach Marktlage

Mai 25, 2014

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am 25. Mai 2014

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Heute ist der Wahlsonntag. In der Ukraine sind Präsidentschaftswahlen.

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Alle, die die Souveränität einer freie Ukraine ignorieren – Putin ebenso wie der Westen – erklären: Hoffentlich wird das Wahlergebnis der Ukrainewahl von allen Ukrainern akzeptiert werden – auch von den Nichtwählern und Wahlboykotteuren.

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Die Nichtukrainer sollten lieber tun, was sie können, damit die Ukraine vorwärtskommt, eigene Beine zu bilden, auf denen dann selbstbestimmt gelaufen werden kann.

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So absurd wie das Gezündel von Ost und West in der Ukraine ist, so  grenzwertig ist die Intelligenz innerhalb der Bündnisse „der Westen“ und die „EU“.

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Dietmar Moews meint: Kein Mensch kann wissen, was gemeint wird, wenn es neue Verlautbarungen zur EU gibt. Abgesehen davon, wer da gerade schreibt oder redet. Wer bestimmt? welche Regel gilt?

Wenn es heißt: Die EU sagt.

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Und das hält die EU-Wahlbürger vom Wählen ab.

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Heute erklärte ein polnischer Diplomat: Putin verkauft und liefert Gas ans Ausland. Putin macht sehr unterschiedlich hohe Preise für das russische Gas. Es wäre doch besser – so meinte der Pole – wenn alle den selben Preis zahlen müssten. Oder, es wäre besser, zumindest, wenn der Gaspreis nach der Marktlage festgelegt würde. Es wäre doch besser, wenn innerhalb der EU Wettbewerbsgleichheit bestünde. Gleiche Gaspreise müssten erreicht werden. Gleiche Gaspreise würden hier einen faireren Wettbewerb innerhalb der EU bringen.

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Auf Gegenrede meinte der Pole: Nein nein, das ist nicht nur für Polen vorteilhaft  – das ist von mir analytisch gedacht. Denn nur gemeinsam können Gemeinschaftsziele leichter verwirklicht werden.

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Dietmar Moews meint: Welch eine schiefe Vorstellung dieses polnischen Diplomaten, von der Marktlage. Was ist denn Markt?

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Die heutigen Gaspreise – so ungleich sie eben sind – sind doch im Rahmen der Vertragsfreiheit aller Staaten, die mit Putin Gasverträge schließen, frei ausgehandelt.

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Die ungleichen Gaspreise sind Ausdruck der Marktlage – das ist der Markt.

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Alles andere wäre Protektionismus.

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Putin macht Angebot und Nachfrage als Marktprinzip zum Gaspreis. Wem der Preis nicht gefällt, der macht eben keinen Vertrag.

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Wenn Putin ein Loch in der Kasse fürchtet, senkt er seinen Gaspreis.

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So hat gerade China Gas bei Putin gekauft. China muss nicht so hohe Gaspreise zahlen wie die Ukraine. Das ist die Marktlage: Wer stark ist, setzt die Preishöhe, wer schwach ist, muss akzeptieren oder verzichten. Wer nicht verzichten kann, muss akzeptieren.

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Dietmar Moews meint: Was der Pole meint, ist natürlich eigennützig argumentiert. Es ist überhaupt nicht analytisch.

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Eine Analyse müsste erfassen und aufschlüsseln, welche Gemeinsamkeiten der EU-Staaten denn da sein müssten, damit bessere Gaspreis für Polen ein Vorteil für alle anderen wären.

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Alleine, wenn Polen im EU-Binnenmarkt als EU-Binnenmarktkonkurrent gestärkt würde, wäre das ein Nachteil für den Rest der EU und nur für Polen ein Vorteil.

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Für Deutschland wäre heute eine gemeinsame EU-Energie-Binnenpolitik ein riesiger Nachteil.

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Zwar muss Deutschlands Wirtschaft starke Konkurenz nicht fürchten, denn – tatsächlich – die Konkurenz belebt das eigene Geschäft. Aber für Deutschland müssten bei einer EU-Binnenpolitik alle Dreckschleudern mit Kohle und Atomgift-Kraftwerke akzeptiert werden, weil die meisten EU-Staaten nicht bereit sind die Drecksenergie durch eine Atomausstiegspolitik und durch Einführung alternativer Nachhaltigkeits-Energiepoltik zu ändern.

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Schließlich meinte der polnische Diplomat: Es wäre schön, wenn auch polnische Kandidaten für die EU-Ratspräsidentschaft genannt werden.

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Dietmar Moews meint: Ja, es wäre schön. Aber auch hier ergibt die Analyse der Marktlage an Personal, das für die ganze EU funktionieren würde, wenig her.

 

 

 

 


Atomverschwörung beim DLF

Mai 13, 2014

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am 13. Mai 2014

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Gestern und heute musste ich im Deutschlandfunk (DLF), unserem seriösesten staatlichen Radioprogramm aus Köln, hören, wie über die angebliche Wunschidee der drei großen Energiewirtschafts-Monopolisten, E-on, RWE, und EnBW, folgendes Ansinnen publiziert worden sein soll:

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Der oder die DLF-Redakteure stellten das „Stiftungskonzept der Atomdrecksgeschäftler“ vor. Es wurde im Deutschlandfunk behauptet, mit Gründung einer solchen Stiftung und Übernahme als Stiftungsaufgabe durch den Staat, die Atomanlagen auf Staatskosten abzubauen und die verantwortlichen Betreiber, E-on, RWE und EnBW, davon zu befreien – damit könne sich der Staat vor Gerichtsverfahren schützen, die von E, R-onWE und EnNW veranlasst werden könnten.

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Der im Rahmen der Pressefreiheit und der Professionalität unabhängige DLF-Wirtschafts-Redakteur hat die Pflicht zur Wahrheit, zur Treue gegenüber dem gesellschaftlichen Informations- und Kommunikationsbedarf und der Aufklärung zur politischen Mündigkeit. Bullshit oder Irreführung, Propaganda oder Manipulation ist nicht erlaubt. Der Redakteur muss sowohl den wissenschaftlichen Stand seines Arbeitsfeldes kennen, „best practice“, „state of the art“ und die heiklen Argumente in etwaigen interessierten Meinungsstreiten. Irreführung ist die Disqualifikation des Redakteurs. Das ist hier der Fall.

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Was hindert einen Bundestagsabgeordneten daran treu und verlässlich der Wahrheit zu dienen? Antwort: die Bestechungsgelder und Lobbyistenvernetzung.

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Was hindert einen DLF-Redakteur daran, treu und verlässlich der Wahrheit und der Aufklärung durch Kommunikation zu dienen? Antwort: Seine Unreife und Blödheit.

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Der DLF-Redakteur unterstellte, als Ausgang solcher auf Schadensersatz zielenden Prozesse müsse der Staat vorgebliche riesige Atomgeschäft-Gewinnausfälle zahlen, die keineswegs erzielt wurden.

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Vorgebliche Begründung: Die von den AKW-Betreibern erwarteten Laufzeitverlängerungen der ausgeleierten Atomkraftwerke seien durch das Fukushima-Moratorium nicht wunschgemäß von der Regierung durchgesetzt worden. Also kämmen jetzt erhoffte Erträge aus Atomstromverkauf nicht zustande.

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Die unverschämte Idee ist: Dass die drei Großmonopolisten sich wünschen, eine Staatliche Stiftung unter Verantwortung und Beteiligung der Bundesrepublik solle gebildet werden, die die kostspielige Dreckentsorgung der Atomenergie-Drecksgeschäfte übernähme.

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Dietmar Moews meint: Die unter Wirtschaft rubrizierte DLF-Redaktion darf nicht falsche Prophetie oder irreführende Propaganda für Wirtschaftskriminelle betreiben- auch nicht für E-on, RWE, EnBW und Vattenfall.

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Die falsche Behauptung von staatlich zu verantwortenden Gewinnausfällen ist in jedem Belang vom DLF zu untersuchen und zu bewerten:

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Die Atomdreckgeschäftler haben ihr Leben lang den Atomstrom unter Preis verkauft. Sie haben behauptet, Atomenergie sei die preisgünstigste und sauberste aller gegenwärtigen Energieerzeugungstechniken. Denn sie haben die Atomanlagen nur aufgrund von gesetzlich festgelegten Betriebserlaubnissen bauen und in Betrieb nehmen dürfen. Damit sind sie aber verpflichtet, diese Betriebslizenzen inhaltlich qualitativ zu erfüllen. Das tun sie bis heute nicht: massenhafte offene Zwischenlager an Reaktorgebäuden, keine Endlager, kein Entsorgungskonzept und keine Finanzrückstellungen, die Altanlagen aus der Welt zu schaffen.

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Die angeblichen Rückstellung von ca. 36 Milliarden Euro (einschließlich Vattenfall) sind nicht flüssig vorhanden. Und 36 Milliarden hat nachweislich ein einzigen im Rückbau befindlichen deutschen Anlage bereits gekostet – so ein Abbau dauert ca. 40 Jahre. Es ist eine völlig unwirtschaftliche Arbeitsplatzbeschaffung.

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In dem Betriebsgenehmigungsgesetz steht ausweislich und für die Betreiber verbindlich: Die Betreiber müssen die in Betrieb zu nehmenden oder bereits laufenden Atomanlagen immer und zeitnah, auf eigene Kosten, auf dem besten neuesten technischen Sicherheitsstand halten:

Das betrifft die technische Weiterentwicklung der Sicherheit der Anlage selbst. Aber ebenso betrifft das von außen auf die Anlagen zukommende neue Unsicherheiten.

Während man also mit Supergau-Szenarios hantierte, nach denen ein vollgetanktes Großflugzeug auf eine Reaktorkuppel stürzen könnte, den Reaktor total zerstören könnte und damit eine Katastrophe entstünde, wurde immer von der Unwahrscheinlichkeit eines solchen Unfalls geredet.

Neuerdings kommen aber bewaffnete ferngesteuerte Drohnen ins Spiel des Sicherheitskalküls. Deutschland hat nicht die Hoheits- und Souveränitätsrechte, us-amerikanische Drohnen fernzuhalten. E-on, Vattenfall und RWE verfügen nicht über die eigene Luftabwehrtechnik gegen Drohnen.

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Ein ad hoc Anrecht auf Erweiterung oder Verlängerung der einmal ausgegebenen Betriebsgenehmigungen besteht ohnehin keinesfalls. Schon gar nicht, wenn der technische Stand der Sicherheit nicht stimmt.

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Ich zitiere den Generalbundesanwalt, der vom Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) weisungsabhängig ist, der erklärte der Öffentlichkeit: „Drohnen sind zulässige Kriegslist“: „…Heimtücke ..nicht. Beim Ausnutzen des Überraschungsmoments handele es sich vielmehr um eine „zulässige Kriegslist“. (zit. nach Uwe Kalbe in neues deutschland am 13. Mai 2014 Politik Seite 6)

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Folglich sind nach dem Betriebserlaubnisgesetz für Kernkraftanlagen die Betriebserlaubnisse unverzüglich erloschen. So steht es zweifelsfrei im Gesetz: Wenn die Sicherheit nicht der Lage entspricht, ist die Betriebserlaubnis erloschen. Das heißt: Alle in Deutschland laufenden Atomkraftanlagen laufen ohne gültige Betriebsgenehmigung. Sie müssten von der Staatsanwaltschaft unverzüglich zu Abschaltung polizeilich gezwungen werden.

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Den DLF-Wirtschaftsredakteur möchte ich sehen, der vorrechnet, wie eine Vollkostenrechnung für die Atom-Kilowattstunde ausfällt.

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Wir müssen wissen, dass der deutsche Staat über 200 Milliarden Euro an Fördergeldern den Betreibern geschenkt hatte, um die Drecksschleudern bauen zu können. Was haben die gemacht? Sie haben Gewinne abgescheffelt, statt für die Vollkosten und die Nachsorge sich ökonomisch einzurichten.

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Wieso behauptet ein DLF-Redakteur, dem deutschen Steuertzahler drohen kostspielige Schadensersatzprozesse?

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Zweifelsfrei müssen die Staatsanwälte tätig werden und die Vorstände der Atomanlagen anklagen: Landfriedensbruch, Untreue, Betrug, unlizensierte gefährliche Technikanlagen, nachweisliche Umweltvernichtung – siehe Tschernobyl, siehe Fukushima, siehe das Ozeanwasser, das jetzt zur Verdünnung der ewigen Verstrahlung missbraucht wird.

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Wann hört der EU-Kommissar Günter Öttinger endlich auf zu lügen, indem er die Subvention der Atomenergie unterschlägt. Dafür aber die geringere Subvention alternativer Energieerzeugung als höchste Subvention anklagt.

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Wann hören Politiker der CDU und der FDP auf, zu lügen, indem sie von europäischem Energieverbund reden, wie Jean-Claude Juncker für die CDU bei der Europaparlamentswahl und Graf Lambsdorf für die im Erdboden versunkene FDP, der neuerdings von Atom-Neubauten faselt.

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Ich habe keine Lust über all diese Abzocker-Frech- und Dummheiten eines unzurechnungsfähigen Kapitals zu schreiben, wenn es nicht sprachlich auf das Niveau versetzt wird: Gosse für Gosse.


Taiwan demonstriert gegen Fukushima-Dummheiten

März 22, 2014

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am 22. März 2014

In den vergangenen Tagen berichteten die Massenmedien über Demonstrationen gegen Atomkraft in Taiwan – das ist das marktwirtschaftliche Nationalchina auf Formosa -.

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Neue Zürcher Zeitung Seite 2 am 11. März 2014

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Kurz vor dem dritten Jahrestag des Supergaus (Erdbeben, Tsunami, Reaktorexplosionen, Ausfall der Kühlungen, endlose Emission von radioaktiv verseuchten Kühlwasser in die Weltmeere, Verstrahlung sämtlichen japanischen Personals beim Tepco-Einsatz in den Atomruinen von Fukushima, fortwährende Propagandalügen der Atomfirma Tepco wie auch der japanischen Regierung Abe) haben in Taiwan am Wochenende Zehntausende von Personen einen Ausstieg des Landes aus der Atomenergie verlangt. Die Organisatoren forderten die Regierung auf , den Bau eines neuen Atomkraftwerks zu stoppen, Atommüll von einer vorgelagerten Insel zu entfernen und langfristig ganz aus der Atomkraft auszusteigen.

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Laut Schätzung der Organisatoren kamen in Taiwan insgesamt 80 000 Personen zusammen. Taiwan, das regelmäßig von Erdbeben erschüttert wird, hat drei Atomkraftwerke, die zusammen rund 20 Prozent des Stroms liefern. Das vierte ist im Bau.

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Die Beobachtung der Unfähigkeit der Fukushima-Verantwortlichen, den Supergau auch nur einzudämmen, ist eine konkrete sinnliche Warnung und Bedrohung für die Chinesen auf Taiwan.

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Lichtgeschwindigkeit 890 dietmarmoews zur ENBW-Atom-Gefummel von Mappus


Große Deutsche SPD/CDU/CSU-Koalition vergurkt Energiepolitik

März 20, 2014

Große Demonstrationen am kommenden Wochenende in den deutschen Großstädten: Atomausstieg beschleunigen und Rückzug aus den Kohle-Dreckschleudern. Marktwirtschaftliche Deregulierung der Energiepreise.

Lichtgeschwindigkeit 4227

am 20. März 2014

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Der Staat läuft. Das Leben ist hochgradig integriert. Alle werden fett. Keiner muss sich wirklich täglich was denken. Das Staatssystem balanciert sich unter hochgradiger Indolenz im Sinkflug der Selbststeuerung, ohne Meliorationsstrategien bei gelähmtem Organisationslernen.

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Die Wahlentscheidung der freien Wahlen haben im Frühjahr 2014 Regierungszusammensetzungen gefunden, die durch regulär entstandene Parteienanteile in den Parlamenten von Bund und Ländern einen Stillhaltezustand ergeben, der nunmehr wie eine Einheitspartei bzw. wie Blockparteien funktionieren.

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Die Wahlergebnisse haben allein die Linkspartei als kleine schwachbesetzte Oppositionspartei bestimmt. Grüne und FDP sind entweder weg oder in die Blockparteienkonstellationen verwoben.

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Für die Deutschen Wähler und die sonstigen Interessenten, internationale Banken, internationales Kapital, die durch Staatsverträge verbundenen Partner Deutschlands in der Europäischen Union, in der Nato, im Völkerbund (UN), vor Allem aber die im Besatzerstatus die deutsche Souveränität einschränkenden Westalliierten, USA, UK und Frankreich, vornehmlich die USA, wird entscheidend gesorgt.

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Die USA teilen den deutschen Regierungen stets verlässlich ihre machiavellistischen (Machiavelli: Der Fürst Kapitel V) Konzepte rechtzeitig mit. Die Regierenden der Blockparteien nicken Alles ab und sorgen für die notwendigen Kommunikationskampagnen, damit die permanente Verletzungen der Wählerwerte gar nicht deutlich werden.

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Die Besatzer-Herrschafts-Vertretung durch die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die stets organisierte Wiederwahl werden die an sich vorstrukturierten notwendigen demokratischen Kritikprozesse ausgesetzt. Begleitende oder nachträgliche Kontrolle und Steuerung der repräsentativ organisierten Politik findet in Deutschland entscheidend nicht statt.

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Energiepolitik oder Energiewende?

Ob Militärpolitik, Gen-Technologiepolitik, Atomenergiepolitik, Energiewirtschaft-Syndikats-Politik, Fiskal- und Steuerpolitik, Europapolitik, Verschuldungspolitik, Weltpolitik-Bündnisse-Politik, IT-Revolution und NSA 4.0 – wir erleben in all diesen Bereichen absurde Entscheidungen, oder Verschleppungen durch Verfahren, oder das Ausspielen von Minderheiten gegeneinander, oder die Beförderung von Abhängigen in Verantwortungsämter. So also auch in der Energiepolitik.

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Atomausstieg?

Deutschland macht eine Ernergieversorgungspolitik, die die sichere und bezahlbare Energieversorgung an die profitorientierte Willkür von einem kleinen Syndikat der der in Deutschland agierenden Energiekonzerne abhängig hält.

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Die Leitungsnetze für Strom und Gas werden in privatwirtschaftliche bzw. in ausländische Hände gegeben.

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Der Umweltschutz wird den Profitzielen der Energiehändler und Energieerzeuger und den Netzeigentümern überlassen. Die staatliche festgesetzten Garantiepreise für die Stromanbieter sind ein Narrenstück.

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Der angebliche deutsche Atomausstieg wird unter der Scheinargumentation der angeblich wetterabhängigen alternativen Energienquellen verhindert. Während von Atomausstieg geredet wird, wurden die Laufzeiten der veralteten Atomanlagen verlängert. Deutsche Konzerne treten als Atomstromhändler auf und importieren Atomstrom, den sie ins Ausland weiterverkaufen.

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Die Subvention der Atomenergie seitens der Europäischen Union und also Deutschlands werden verheimlicht. Sie übersteigen Subventionen für alternative Energien erheblich. Die Forderungen, den erneuerbaren Energien die Subventionen zu streichen, sind Heuchelei und Irreführung. EU-Kommissar Günther Öttinger (CDU) müsste wegen Betrugs vors Gericht. Er hat die Subventionsberichte gefälscht bzw. die nachvollziehbaren Ausweise einkassiert.

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Große Massenmedien behaupten plötzlich: „Der Energiewende laufen die Fans davon“. Die Wirtschaft verlöre die Lust an Atomausstieg und Energiewende. Was heißt da „Lust“?

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Krim-Krisenzeit

In einer Krim-Krisenzeit ist es die Pflicht der Regierung für die militärischen Verteidigungsfähigkeiten zu sorgen, anstatt sich an internationalen Task-Forces zu erfreuen. Das militärische Handlangertum zu den irren Projekten der USA muss einer Eigenverantwortung Platz machen.

Es ist heute deutlich, wie die USA sich international isolieren. Weil alle Argumente gegen die Rechtsbrüche und militärgewaltsamen Anmaßungen von Putin und Russland in der Krim und in der Ukraine vor dem tatsächlichen Hintergrund us-amerikanischer Drohneneinsätz in aller Welt stattfinden können.

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In einer Krimkrisenzeit rächt es sich, dass Deutschland kein adäquates waffentechnisches Drohpotential ausstrahlt.

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In einer Krimkrisenzeit müssten deutsche Regierungen Alles dransetzen, energiewirtschaftlich unabhängig zu werden. Die alternativen deutschen Energietechnologien sind wettbewerbsfähig und auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig bzw. von Alleinstellungsmerkmalen erster Güte.

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Die Vorstellungen, dass Deutschland nahtlos Kohlestrom durch schnellen Ausbau von Wind- und Sonnenenergie ersetzen könne, werden in der Praxis bewiesen. Man darf nicht länger zögern für Regulation so zu sorgen, dass sich privatwirtschaftliche Investitionen in Speichermedien rechnen. Sobald man Wind-und Sonnenenergie in Speichern vorhalten kann, ist die Energiewende perfekt. So lange durch falsche Regulierung Investitionen Wettbewerbsvorteile durch Leistungsfähigkeit wegregulieren, wird kein vernünftiger Mensch sein Geld darin investieren.

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Rechnerisch haben Photovoltaikanlagen schon eine Kapazität erreicht, die in der vergangenen Woche den gesamten deutschen Tagesbedarf gedeckt hätte (FAZ vom 19. März 2014 S.15 „Unter Strom“). Aber trotz der für März ungewöhnlich vielen Sonnenstunden blieb der Anteil der regenerativen Energie an der Versorgung unter 20 Prozent.

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Obwohl der Himmel weder grau war noch Winterstürme tobten, stammte die Masse des Stroms aus Atom- und Kohlekraftwerken. Für jede Kilowattstunde werden dem Verbraucher Umlagen für die Kosten der Energiewende berechnet, die fast doppelt so hoch sind wie die Großhandelspreise für den konventionell produzierten Strom. Diese Fehlentwicklung muss die Bundesregierung stoppen.

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An dieser Stelle verdreht die Stromindustrie die Tatsachen: Atom- und Kohledreck kosteten und kosten dem Bürger viel mehr, lässt die Energieverbrechen allerdings als Gelddruckmaschine weiterlaufen. Stattdessen müsste der Staat Alles anstrengen, um sich von diesem Marktsyndikat zu befreien.

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Mit einfacher Post lassen sich die Stromkonzerne auffordern, ihre Atomanlagen auf die einfachen Sicherheitszwänge aus den Betreiberlizenzen umzurüsten, da heißt es: höchstmögliche sicherheitstechnische Ausstattung.

Dann wären die Atomschleudern weg.

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Ebenso erginge des den modernsten Filteranlagen für Kohle-Dreckschleudern – man müsste abschalten, weil technisch perfekte Anlagen weitaus teurer kämen als die sauberen preisgünstigen erneuerbaren dezentralen Stromquellen es sind.

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Dezentrale Energieversorgung durch Politik, statt große Nordsüd-Leitungen und faschisierende Zentralmonopole.

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Wir können geduldig erwarten, dass jemand mit seiner privaten Drohne ein Atomkraftwerk bombardiert.