FUKUSHIMA-GIFTWASSER STRAHLT bis BERLIN – die Blockparteien betrügen

Juli 17, 2017
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Vom Dienstag, 18. Juli 2017

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Die Kernschmelze in drei Reaktoren des AKW Fukushima vor sechs Jahren konnte Tepco nicht stoppen. Mit viel Wasser wollte der Betreiber aber zumindest die weitere Ausbreitung aufhalten. Das wurde schon damals zum Problem, denn die Wassermassen blieben nicht in den (zerstörten) Abklingbecken, sondern flossen unkontrolliert ins Meer und ins Grundwasser. Deshalb wurden Stahltanks aufgestellt, bis heute etwa 580 Stück, die jeweils 1000 Tonnen des kontaminierten Wassers fassen. Von dort wurde es gereinigt: Cäsium und Strontium sowie 60 weitere radioaktive Substanzen ließen sich nach Angaben von Tepco herausfiltern; Tritium blieb dagegen im Wasser.

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Die riesigen Behälter auf dem Gelände sind nun weitgehend gefüllt, weshalb Tepco überlegt, das Wasser ins Meer abzuleiten. Der Betreiber warte noch auf das Ergebnis einer Expertengruppe und die Entscheidung der Regierung, berichtet Telepolis. Das Unternehmen führe auch Sicherheitsbedenken als Grund für die Einleitung an – die Tanks könnten durch Erdbeben und Tsunamis zerstört werden. Außerdem müsse Tepco profitabler arbeiten, um die Folgen von Fukushima bewältigen zu können. Man geht von Kosten von 190 Milliarden US-Dollar aus, um das AKW zu entsorgen und die Geschädigten zu kompensieren, so Telepolis.

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Tritium gilt als deutlich weniger gesundheitsgefährdend als andere radioaktive Substanzen, wenn es sich nicht in hohen Mengen im Körper ansammelt. Die davon ausgehenden Strahlen können die äußeren Hautschichten normalerweise nicht durchdringen. Allerdings gibt es zugleich Studien, nach denen der weiche Betastrahler das Erbgut verändern kann. Die Fischer in der Region sind naturgemäß gegen die Einleitung des Wassers ins Meer. Ihre Fische würden sich danach wohl noch schlechter verkaufen als bisher.

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G20 in Hamburg 2017 sind allesamt ATOM-Dreck-Betrüger – der Japaner ist dabei

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Täglich trifft der Mensch in Deutschland auf einen überwölbenden Schwall von Ideen und Nachrichten, die tatsächlich – ob man das so will oder nicht – die Wirkungen des NACHRICHTENS mitbringen.

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NACHRICHTEN ist FÜHREN, DIRIGIEREN, ZWINGEN, ÄNDERN MIT ZWANG – wir werden fortwährend NACHGERICHTET.

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Der SCHWALL des ZWANGES ist nicht zu stoppen. Noch im Schlaf dringt er zu – bis zur massierten Praxis, Abstumpfung oder TINITUS.

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Dietmar Moews meint: Über ATOM-Wirtschaft, Wirtschaftsbetrug in Milliardenhöhe und Totalverschmutzung mit Strahlengift ins Unendliche – ALLES ist bis zum Erbrechen bekannt.

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Nachdem die Parlamente so bestochen und die Regierenden derart korrumpiert waren, dass sie – wider die Tatsachen und das bessere Wissen – noch viele Jahre behaupteten, die ATOMENERGIE ist billig und ökonomisch notwendig.

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Inzwischen auch auf höchster Parteien- und Regierenden-Ebene ausgesprochen und klar, dass die ATOM-Konzerne kriminell sind und niemals eine Vollkostenrechnung anstellen – längst klar ist, dass Atomstrom der teuerste Strom ist. Wobei keine Entsorgung der ewig strahlenden Brennstäbe, dass ATOM-ENERGIE nicht weitergetrieben werden soll.

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Ausstieg mit weicher Abfederung der Monopol-Energie-Privatwirtschaft der Kriminellen – nicht zuletzt auch eine zwangsläufige Entrechtung des Gemeinwesens durch Verstaatlichung der staatlichen, oft lokale/kommunale Elektrizitätswerke, Gaswerke, Energieerzeuger.

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Jetzt hat man also den deutsche Bürgern über 7 Milliarden gestohlen (an die drei Syndikats-Atom-Händler EnBW, E-On, RWE. Und der Staat hat diesen Dreckverursachern die Entsorgung ihrer ATOMMÜLL-Läger abgenommen, ohne selbst zu wissen, was das kostet und wie das werden soll.

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Wer die Blockparteien wählt, die auch jetzt den Bundestag beherrschen und keine Opposition aushalten, ist daran Ursache, dass CDU, CSU,SPD, FDP, GRÜNE diese Dreckspolitik machen sollen und dafür auch das Geld der Gemeinschaft rauszuschmeißen, statt die Verbrecher vor Gericht zu stellen:

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Es gibt die Namenslisten der Spitzen-Manager der vier Syndíkats-Atom-Firmen – Vattenfall, RWE, ENBW, RWE – die Deutschland seit Jahrzehnten mit Zustimmung der Blockparteien missbrauchen.

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ATOM-MERKEL mit Atommüll-Lügen-Verantwortung

Dezember 16, 2016
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Vom Samstag, 17. Dezember 2016

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Frankfuretr Allgemeine Zeitung titelt am Freitag, 16. Dezember 2016

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Angela Merkel, CDU, ist im Großen wie im kleinen Aktuellen die Hauptfunktionärin und Hauptagentin für den ATOM-BETRUG der multinationalen Monopolisten:

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Unsere STELLVERTRETER waren so untreu uns auf EWIGKEIT DRECK und GIFT auszusetzen, dafür, dass einige wenige Bolschewiken über Jahrzehnte des ATOM-Hypes Millionengehälter einstreichen konnten – E-ON / Nachfolger zahlreicher deutscher kommunaler Energieerzeuger, RWE, EnBW und Vattenfall – die sich mit Tricks aus der Haftung stehlen, sie sorgen nicht für ihren Dreck, durch den sie die Riesenprofite eingestrichen haben.

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FAT am 16. Dezember 2016 „Zwietracht? Nein Danke! Mit dem Kompromiss über die Atommüllentsorgung zeigen die Parteien ihre Kooperationsbereitschaft“ – das ist exemplarisch STAMOKAP!

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Es wird von klaren repräsentativ-parlamentarischen Stellvertretern der deutschen POLITIK (zur rechtsstaatlichen Daseinvorsorge und Zukunftsgestaltung), bereits seit MERKELS Vorzeiten zur staatlichen ENERGIE-Politik sowohl getrickst und gelogen wie auch ohne eine verantwortungsbewusste ZUKUNFTS-Vorsorge die übertragene und mit Treue-Eid verpflichtete PLANUNG und ORGANISATION völlig vergurkt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Freitag, 16. Dezember 2016:

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Bund künftig für die Lagerung von Atommüll verantwortlich. Finanzierung durch einen Staatsfonds / Union, SPD und Grüne stimmen für Gesetz

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Atomenergie-Privatwirtschaft kann im rechtsstaatlichen Vorsorge-Prinzip nur Geschäfte anfangen, wenn gesetzlich festgelegte „Betriebserlaubnisse“ ordentlich beantragt wurden und durch Erfüllung der Lizenzbedingungen gültig worden sind und fürderhin erfüllt werden.

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Dazu gehört selbstverständlich ordentliche Geschäftsführung, die auch ökonomisch und steuerrechtlich auf Dauer, Zukunft, Nachhaltigkeit und auf steuerpflichtigen Ertrag ausgelegt sein muss.

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Es ist kein Gewerbe legal, das planmäßig Schulden erzeugt und der Allgemeinheit die Verluste vor die Füße wirft, wie es Merkels ATOM-Beschluss und die vier ATOM-Monopolisten vor aller Augen hier durchziehen. Es ist ein Skandal der Dummheit. Es ist eine Schande und eine Absage an die Reife der Wähler dieser Demokratie.

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Ohne Zweifel ist eine Vollkostenrechnung der berichtspflichtigen Betriebsergebnisse alljährlich als Bringschuld auszuweisen. Es ist Betrug, wenn, wie es jahrzehntelang geschah, SCHULDEN anzuhäufen, während Millionengehälter und Boni ausgereicht worden sind, SCHULDEN in Form von unentsorgten ewig strahlenden ATOM-Müll-Massen auf den Wiesen um die ATOM-Meiler herum, unter freiem Himmel anzusammeln, ohne diese SCHULD-KOSTEN zu kapitalisieren. Sie kutschieren ihren Dreck einfach auf den privaten Hof vor die eigene Tür. Schließlich drohen die vier MONOPOLISTEN damit, vor den kommenden Entsorgungskosten erst in die Knie, dann pleite zu gehen.

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DIETMAR MOEWS am 22. Juni 2014 auf der Mainzer Straße Köln Südstadt

DIETMAR MOEWS am 22. Juni 2014 auf der Mainzer Straße Köln Südstadt

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FAZ schreibt heute dazu:

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…Für die Lagerung des Atommülls ist künftig der Staat verantwortlich und nicht mehr die Betreiber der Kernkraftwerke. Das hat der Bundestag am Donnerstag mit Stimmen von CDU / CSU, SPD und Grünen beschlossen. Die Linke lehnte das Gesetz ab. Wenn auch der Bundesrat wie erwartet an diesem Freitag zustimmt, könnte das Gesetz nach Notifizierung bei der EU bis zur Jahresmitte 2017 in Kraft treten.

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Damit wird die Verantwortung für die atomaren Altlasten neu verteilt: Für den Abriss der Kraftwerke bleiben die Betreiber Eon, RWE, Vattenfall und ENBW zuständig, für die Lagerung der Abfälle der Staat. Die fFnanzierung der Zwischen- und Endlagerung obliegt einem Staatsfonds. Auf diesen übertragen die Betreiber ihre dafür gebildeten Rückstellungen von mehr als 17 Milliarden Euro. Im Gegenzug für die Freistellung von späteren Forderungen müssen die Unternehmen zudem einen Aufschlag von gut sechs Milliarden Euro zahlen. Reicht das Geld im Fonds nicht, springt der Steuerzahler ein …die Koalition entlassen die Energiekonzerne „mit einem goldenen Handschlag aus der Verantwortung.“

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Dietmar Moews meint:

Es begann mit der billigen Selbstentlastung des Staates, der Kommunen, der Zweckverbände, den politischen Parteien Lobby-Gelder einzuheimsen für die PRIVATISIERUNG solcher Gemeinschaftsaufgaben wie ENERGIEVERSORGUNG.

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Energieerzeugung, Leitungsnetze, Monopolmärkte gegenüber den Bürgern, Verantwortungsflucht der gewählten politischen Repräsentanten, wurden vor den Augen der Bürger der demokratischen Kontrolle und Steuerung entzogen und den privatwirtschaftliche Strategien dahergelaufener KASINO-Investoren zu übergeben.

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Das ging Hand in Hand einher, dass ein faschistisches Zentral-Leitungsnetz ausgebaut wurde, anstatt dezentrale Energiekonzepte zu ermöglichen.

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Am faschisierenden Netzausbau scheitern folglich alle dezentralen, nachhaltigen Energie-Erzeugungstechnologien. Und es wurde den ATOM-Monopolisten eine Regulierungsbehörde vorgepflanzt, die diesen Energie-Technologie-Monopolismus durchsetzen lässt. Das zentrale Netz „ruft“ den internationalen ATOM-Strom-Handel, Durchleitung und intransparente Angebotsmanipulationen – ohne den Wettbewerb mit den alternativen Energie-Technologien überhaupt zu bestehen oder anzunehmen zu versuchen.

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Stattdessen haben wir auf deutschen Privatgeländen höchstgefährliche militärische Ziele, mit diesen ATOM-GIFT-Lagerfässern / Castoren, die niemand bewachen kann.

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Die MERKEL-Augenwischerei geht bereits seit Jahren mit den technischen Definitionen, die die ATOM-Anlagen-Betriebserlaubnisse regeln, einher, wo rechtswidrige Lizenzverlängerungen ausgesprochen wurden, obwohl diese LIZENZEN längst ungültig geworden waren, weil die technischen Sicherheits-Nach-Investitionen nicht von den Betreibern aufgebracht wurden.

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Während in den 1960er Jahren Betondecken verlangt waren, die eine Flugzeugabsturz aushalten könnten, sind inzwischen viel größere Flugzeuge sowie bewaffnete Drohne in Anwendung, gegen die keine ATOM-Gift-Anlage geschützt ist – das heißt – die AKWs laufen heute, ohne gültige Lizenz.

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Süddeutsche Zeitung am Freitag, 16. Dezember 2016 Seite 17 „…neuer Ärger ist garantiert“

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Dafür gibt es also jetzt „den goldenen Handschlag“ durch die USA-Statthalterin in Berlin, Merkel und Co und gleichzeitig laufen höchste Gerichtsklagen auf Schadensersatz, Gewinnausfälle, Enteignungsvorwürfe gegen Deutschland von diesen Monopolisten – Eon, RWE, Vattenfall, BNBW – und zusätzlich auch durch Vattenfall vor einem US-Schiedsgericht.

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SUPERGAU Tschernobyl 1986 – der Dreck strahlt EWIG

April 24, 2016

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Vom Montag, 25. April 2016

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Screen Shot DLF.de am 24. April 2016, Tschernobyl SUPERGAU

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Ich stand unter einem Veluxfenster in Adelheidsdorf bei Celle, als der große Sturzregen aufs Glas schlug, der aus den schwerbelasteten Wolken fiel, die windbedingt von Tschernobyl über Bayern nach Norddeutschland gekommen waren.

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Meine Information über das gemessene Fall-Out waren belastbar, während der bayerische Regierungssprecher, wie dann auch der niedersächsische im Rundfunk verbreiteten, wie äußerst unbedenklich gering die gemessenen Bequerel seien – sie haben gelogen, das war klar.

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Boris Becker hatte gerade Wimbledon gespielt.

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Es ist durch meine persönliche Publizistik, seit etwa zwei Wochen die Empfindlichkeit all unserer ATOMANLAGEN endlich in der LÜGENPRESSE angekommen. Deutschlandfunk, F.A.Z., selbst das Staatsfernsehen hat jetzt, gestern und heute (s. Mediathek) endlich schwerwiegende Warnungen mit harten Fakten gesendet.

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Vor zwei Jahren schrieb ich einen OFFENEN BRIEF an den Bundespräsidenten Joachim Gauck, mit der Bitte, eine Verteidigungspolitik der Bundeswehr zu rufen, die zu Landesverteidigung fähig sein müsse, allein um die Atomkraftwerke gegen Drohnen-Bomben oder Sabotage verteidigen zu können. Jetzt, in diesen Tagen, ist diese KRITIK fruchtbar.

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http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2717000/Risiko-Atomkraft—Europas-Pannenmeiler

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Ich sehe jetzt FRÜCHTE – und singe das Lied seit 1975.

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Die andauernde Katastrophe 30 Jahre nach dem Atomunfall von Tschernobyl ist eben nicht einfach ein Knall, sondern ein Dauer-Supergau mit Halbwertzeiten bis zu 24.000 Jahre Dauer. Egal wohin man das verseuchte Atomkraftwerk hinverschreddert, es strahlt tötlich und strahlt tötlach, tötlech, tötloch, totluch und türkisch tütlüch.

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DLF. de stellt momentan von Nicole Scherschun und Leila Knüppel bereit:

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Der Reaktorunfall von Tschernobyl gilt als die größte technologische Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Für Weißrussland wurde er zum nationalen Inferno. Der Großteil der Radioaktivität, die am 26. April 1986 und in den Tagen danach aus dem Reaktorblock vier entwich, ging über weißrussischem Gebiet nieder.

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Und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG München von Donnerstag, 21. April 2016, bringt auf Seite 4 von Michael Bauchmüller:

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Grenzübertritt.

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Radioaktivität kennt keine Grenzen. Sollte etwa – nur zum Beispiel – ein belgischer Reaktor bersten, weil schadhafte Stellen seines Stahlbehälters doch gravierender waren als gedacht, dann bliebe das Problem nicht in Belgien. Der Fallout würde, den üblichen Wetterlagen entsprechend, mit großer Wahrscheinlichkeit nach Osten wehen … Aachen, Köln, Ruhrgebiet… . Am Mittwoch hat die deutsche Umweltministerin eine Grenze überschritten. Sie forderte die belgische Regierung auf, zwei der sieben dortigen Reaktorblöcke vom Netz zu nehmen… Der Vorgang offenbart die Defizite der Atomaufsicht in Europa … Die Folgen eines Atomunfalls sind grenzenlos. Die Vorsorge ist es in der E U nicht.“

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STRAHLENDOSEN? Ich kenne einen leiblichen ukrainischen Revisions- und Liquidationsmenschen, der beim Tschernobyl-Supergau mit in die strahlende Hölle zum aufräumen musste – er lebt jetzt kontaminiert – noch – in Berlin. Die 30-Kilometerzone rund um den Reaktor ist mittlerweile zum „radiationsökologischen Landschaftspark“ erklärt worden. Die Dörfer wurden evakuiert und teilweise abgerissen, der Boden abgetragen. Nun breitet sich die Wildnis aus. Trotz Strahlenschäden leben dort zahlreiche Tiere: Wildschweine, Wölfe, Elche – und auch viele bedrohte Arten.

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Einen Endlagerbau in Gorleben hat man endlich gekippt. Einen Endlagerbau im Wendland sieht man auch in der Endlager-Kommission skeptisch.

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Im „neues deutschland“ schreibt Reimar Paul am Dienstag, 19. April 2016, Seite 6:

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Gorleben könnte kippen… Ein Arbeitsgruppenpapier aus der Endlagerkommission empfiehlt den Verzicht auf ein Endlager im Wendland – und wird noch am selben Tag wieder etwas relativiert … dass es aussichtslos scheine, wegen der bestehenden Fronten in der geologischen Beurteilung Gorlebens eine Einigung zu erzielen. Die BI empfehle die Aufgabe Gorlebens, „um endlich unbelastet von den Tricksereien und Lügen der Vergangenheit die Debatte um einen verantwortbaren Umgang mit dem Atommüll führen zu können.“

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30 Jahre nach dem GAU setzt ausgerechnet Weißrussland auf Kernenergie. Präsident Alexander Lukaschenko lässt mit russischer Hilfe einen Meiler nahe der litauischen Grenze errichten. Trotz Protesten soll dort das erste Atomkraftwerk des Landes entstehen.

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Über ein Fünftel der Landesfläche ist bis heute verstrahlt. 30 Jahre sind seitdem vergangen. Ein Ende der Katastrophe ist aber nicht abzusehen: Kinder, die erst nach dem Reaktorunfall geboren wurden, leiden unter Erbgutschäden und Missbildungen. Etwa zwei Millionen Menschen sind offiziell als Tschernobyl-Opfer anerkannt – jeder fünfte Weißrusse.

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Dietmar Moews meint: Zwar dürfen die politischen Führer immer nur abwiegeln und  keinenfalls Warnungen und Katastrophenstrategien ausgeben, weil dann zwangsläufig wahnsinnige Angst ausbricht, aber .., muss jetzt endlich mal einer der großen Betreiber-CEOs Strafanklage bekommen.

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Alle vier Monopolisten in Deutschland betreiben noch immer das schwerkriminelle Geldmachen mit der radioaktiven Weltvernichtung – EnBW hat sich ja mittlerweile rausgekauft.

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DAS IST SO:

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Die Betriebsgenehmigungen, jedes der laufenden AKWs weiterkochen zu lassen, sind erloschen. Die Lizenz enthält expressis verbis die Bedingung „die Anlage ist stets auf dem höchsten technischen Sicherheitsstand zu halten!“ – ansonsten darf die Anlage nicht betrieben werden. Die Gültigkeit einer jeden Betriebsgenehmigungs-Lizenz erlischt, sowie die Sicherheitsbedingungen nicht au jour sind.

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Aber was machen die? Sie lassen es laufen, weils Geld bringt, angeblich mit Verlusten.

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Von aufwendigen Sicherheitsnachrüstungen und Investitionen um auf State of the Arts zu kommen, beim nächsten CYBER-WAR-Angriff oder einer feindlichen Bomben-DROHNE, ist weder bei RWE, noch bei E-On, noch bei Vattenfall die Rede. Im Gegenteil, sie wollen noch um Laufzeitverlängerungen prozessieren.

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Es sind lachhafte Verbrecher.

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Wenn endlich der – nach einwandfreier Ermittlung und Nachweis persönlicher Tat und Verantwortung – erste AKW-Mob eingesperrt wird, werden sich alle anderen rasant besinnen.

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Von den Ungereimtheiten im AKW Philippsburg spare ich jetzt längeren Vortrag. Die Anzahl der Fälle von Pfusch bei Prüfungen im Atomkraftwerk Philippsburg ist auf 24 gewachsen.

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Der Umweltminister in Stuttgart fordert Konsequenzen.

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Warum wird nicht die SOFORT-ABSCHALTUNG erzwungen?

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Ich sage es:

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Es ist immer wieder Intelligenzmangel und Eigensinn oder kurz: Mob.

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AKW-TIHANGE: Haftungsfrage bei Atomunfall

Februar 25, 2016
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vom Donnerstag, 25. Februar 2016

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Süddeutsche Zeitung Seite 7 am Montag, 22. Februar 2016

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Die Betreiber des belgischen Atomreaktors Tihange haften im Falle eines atomaren Unfalls einem Medienbericht zufolge mit maximal 1,2 Milliarden Euro – wurde auf Anfrage der GRÜNEN mitgeteilt.

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Danach leben im Umkreis von 100 Kilometern um den Reaktor alleine auf deutscher Seite rund 1,2 Millionen Menschen. Würde jeder von ihnen im Falle eines atomaren Unfalls 1000 Euro Schaden geltend machen, wäre das Geld bereits aufgebraucht.

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Die Schäden einer Atomkatastrophe in Mitteleuropa könnten nach Berechnungen des französischen Instituts IRSN im dreistelligen Mlliardenbereich liegen.

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Der Atomreaktor Tihange liegt ungefähr 65 Kilometer westlich von Aachen und wurde vor einer Woche wieder in Betrieb genommen, obwohl Tausende Haarrisse im Reaktorbehälter festgestellt wurden.

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In Aachen wurden bereits Jodtabletten für zahlreiche Kindergärten bestellt.

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Dietmar Moews meint: Die Betriebsgenehmigungen aller ATOMANLAGEN sind betrügerisch und werden aber wissentlich von den Parlamenten durchgewunken. Damit sind die Betreiber praktisch aus der Haftung – während wir wissentlich mit einer Unmöglichkeit im juristischen Denken quasi IRRE politisch demokratisch die Katastrophe genehmigen:

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Der Begriff SUPERGAU, der im Versicherungsjargon bedeutet ein „unvorstellbarer Unfall“ mit unermesslichem Schaden, der nicht versicherbar ist, wird wissentlich als unversicherbar haftungsfrei zugelassen.

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Dabei steht im Betriebsgenehmigungsgesetz klar und deutlich:

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„Die Betriebsgenehmigung wird in Verbindung mit der Verpflichtung für den Betreiber, die AKW-Anlage stets auf dem neuesten höchsten technischen Sicherheitsstandard zu halten, verbunden. Sie erlischt unverzüglich, so wie irgend ein technischer Mangel oder einsicherheitstechnischer Rückstand besteht.“ (Das dürfte für das belgische AKW Tihange gesetzlich nicht anders aussehen).

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Das bedeutet: Wegen der Amortisierungsziele der Betreiber werden die Nachrüstungs- und Instandssetzungskosten eingespart und – ALLE ANLAGEN laufen ohne geltende Betriebsgenehmigung.

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Dafür hätten ganz formalrechtsstaatlich die zuständigen Aufsichtsämter die sofortige Stilllegung anzuordnen und die zuständigen Staatsanwaltschaften Strafklagen anzustreben und die CEOS der Betreiber zu schadensrelevanten Gefängnisstrafen zu verurteilen und unverzüglich aus den kriminellen Funktionen zu entfernen.

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Die LÜGENPRESSE hat 50 Jahre lang behauptet, die Kernenergie sei sauber und am Billigsten. Jeder Fachmann wusste, dass bei Ansatz der Vollkostenrechnung Atomstrom unbezahlbar und am Teuersten aller Stromerzeugungstechniken ist: DRECK auf EWIGKEIT.

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Jetzt heißt es also: Der Staat beteiligt sich an einer STIFTUNG, die die Entsorgung finanzieren soll – auf Kosten der Steuerzahler.

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Und sie lügen noch immer – jeden Tag nennen sie diese unbezahlbare Dreckscheiße „Brückentechnologie“. Alle, die diese Lügen verbreiten, sollen genau über diese Brücke gehen:

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Ab in die ASSE.ATOMKRAFTWERK Erneut Reaktor in Tihange heruntergefahren … An einer Pumpe habe es am Dienstag Auffälligkeiten gegeben.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER am Mittwoch, 24. Februar 2016:

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„ATOMKRAFTWERK Erneut Reaktor in Tihange heruntergefahren … An einer Pumpe habe es am Dienstag Auffälligkeiten gegeben ….“

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TelDaFax: Strafprozess – grösste deutsche Firmenpleite

Januar 26, 2015

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vom Montag, 26. Januar 2015

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Das Problem hinter dieser Überschrift steckt in der publizistischen Augenwischerei (Lügenpresse).

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Die deutsche Energieversorgungspolitik wird in ihrer absurden Entwicklung gar nicht angesprochen.

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Die TelDaFax-Pleite ist Folge eines angeblichen Strom-Lieferanten-Wettbewerbs, der überhaupt nicht vorhanden ist:

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Weder Stromerzeugung noch Stromerzeugermarkt, Weltöl-Markt, Welt-Erdgasmarkt – egal was man nimmt – noch das privatisierte Leitungsnetz ergeben einen Wettbewerb mit Angebots- und Nachfrage-Alternativen.

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Verschuldet ist diese marktwirtschaftliche Verarschung, dass es angeblich billigeren oder teueren Strom gäbe, durch die Unmündigkeit der Wähler, die sich zu Konsumenten klientelisieren lassen und den absurden Quatsch glauben.

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Man darf nicht glauben, dass irgendwelche Koofmichs, die vom Energie-Thema nichts verstehen, durch Gründung eines Unternehmens mit beschränkter Haftung und bestimmten Handelsmodellen wirklich Anbieterleistungen steigern könnten.

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Ob jemand riesige Chargen Strom von Stromerzeugern oder Energie-Grossisten billiger einkauft oder ob jemand – wie TelDaFax ein Schneeballsystem zur Finanzierung der Stromeinkäufe und Wiederverkäufe an Endverbraucher – stets mit Niedrigverbraucherpreisen aber insgesamt mit Verlusten, die Vorauszahlungen kassiert und dann zusammenbricht – das soll also die Marktwirtschaft sein: Das ist Vulgärkapitalismus..

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Wer glaubt, dass die bislang großen vier Stromerzeuger in Deutschland – Eon, RWE, BNBW oder Vattenfall – ihren erzeugten Strom nicht auch selbst an Endverbraucher absetzen, ohne dass da noch Zwischenhändler wie TelDaFax „mitverdienen“ wollen, ist naiv.

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Ein Wettbewerb ist  das ohnehin nicht, sondern ein Syndikat. Wir sehen es an den Gemeinschaftsklagen auf Schadensersatz. Das Kartellamt und die Netzbehörde – wo sind sie? STAMOKAP.

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Wer glaubt, dass die angebliche Kontrolle durch Verbraucher funktioniert, wo und wie der Strom in ihre Leitung kommt, der ist naiv.

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Wer meint, man könne bei den großen Erzeugern und Netzbetreibern sehen, welchen Strom und wie viel Strom von tschechischen Atomkraftwerken kommt, durch deutsche Leitungen nach Frankreich weiterverkauft wird und dabei an seine deutschen Windräder glaubt, ist naiv.

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Wann hören wir von der Lügenpresse mal wieder etwas von der putinschen Ankopplung des russischen Gazprom-Preises an den westlichen Ölpreis?

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Es ist kriminell – und unsere Regierungen haben das angerichtet und lügen, als sei hier einfach mal ein Verbrechen geschehen.

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Die Kunden, die bei TelDaFax bezahlt hatten und jetzt keinen Strom von TelDaFax mehr bekommen, können sich ja einen „günstigen neuen Anbieter“ suchen, unterschreiben, bezahlen und schauen, was passiert, nachdem die kommunalen Stadtwerke – erst zusammengelegt, dann privatisiert, dann Scheinwettbewerb durch überregionale Stromhändler – als föderalistische Infrastruktur vernichtet wurden.

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Die „Kölnische Rundschau“ überschreibt einen Bericht von Claudia Mahnke am Montag, 26. Januar 2015 (aus dem Verlagshaus Neven-Dumont aus dem auch KÖLNER STADT-ANZEIGER und Kölner EXPRESS kommen):

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Größte Firmenpleite der deutschen Geschichte. Zweiter Teldafax-Prozess beginnt“.

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Diese Provinzschlagzeile in Köln – weil eine Firma aus Troisdorf in Bonn den Strafprozess bekommt, den sie verdient – mit der sicher heute nicht die Hauptnachrichten eröffnet werden, ist ein REGIONAL-SUPERLATIV. Es gilt die große Anzahl der Geschädigten – das geht überwiegend so:

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Kunden haben den Stromanbieter gewechselt und sind zu TelDafax gelockt worden, wo sie – erst in der Werbung und dann schriftlich in den Lieferverträgen – für eine FLAT-Vorabbezahlung einen niedrigen KW/H-Preis schriftlich versprochen erhielten.

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TelDaFax liefert aber nicht – weil sie pleite ist: Geld genommen und dann abgehauen.

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Die Insolvenz des Strom-Discounters war – gemessen an der Zahl der Gläubiger – damals die größte Firmenpleite der deutschen Geschichte: 500 000 Geschädigte stellen Ansprüche. Teldafax galt als größter konzernunabhängiger Energiehändler Deutschlands. Das Troisdorfer Unternehmen beschäftigte rund 700 Mitarbeiter.

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Hintergrund der Teldafax-Pleite ist ein riskantes Geschäftsmodell: Über Jahre hatte das Unternehmen Kunden mit Niedrigstpreisen geködert. Die günstigen Tarife wurden mit den Vorauszahlungen einer immer größeren Zahl von Neukunden finanziert. Fachleute nennen das Schneeballsystem. Die ehemalige Marketing-Geschäftsführerin hat bereits einen Strafbefehl akzeptiert.

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Teldafax Energy GmbH sei durch die Vorauszahlungen zwar erhebliche Liquidität zugeflossen, so das Bonner Gericht. Den Angeklagten sei aber bewusst gewesen, dass die angebotenen „Paketpreise“ insgesamt nicht kostendeckend gewesen seien und sich die wirtschaftliche Lage der Holding und ihrer Tochtergesellschaften durch die abgeschlossenen Verträge weiter verschlechtern würde.

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Im Februar vergangenen Jahres war der Prozess bereits am zweiten Verhandlungstag geplatzt. Die Verteidiger hatten gerügt, dass die Einrichtung einer Hilfswirtschaftsstrafkammer nicht rechtens gewesen sei, da eine dauerhafte Überlastung der regulären Wirtschaftsstrafkammer vor allem aufgrund der Verfahren rund um das World Conference Center Bonn (WCCB) erkennbar gewesen sei. Inzwischen wurde vom Präsidium des Gerichts eine weitere reguläre Wirtschaftsstrafkammer eingerichtet. Diese wird nun den Fall Teldafax verhandeln.

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Der Prozess um die Pleite des Troisdorfer Energiekonzerns Teldafax beginnt heute erneut vor dem Bonner Landgericht. Die drei ehemaligen Vorstandsmitglieder Klaus B., Dr. Gernot K. und Michael J. müssen sich wegen Insolvenzverschleppung, gewerbsmäßigen Betruges in 241 Fällen und Bankrotts in vier Fällen verantworten. Die Anklage geht davon aus, dass der Insolvenzantrag im Jahr 2011 zwei Jahre zu spät gestellt wurde – denn Teldafax sei durch Steuernachforderungen in Millionenhöhe schon seit Sommer 2009 zahlungsunfähig gewesen.

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Dietmar Moews meint: Wer die Atemluft zu Markte trägt und dann noch ein betrügerisches Privatisierungs-Gestell aufbaut, ist HOCHVERRÄTER.

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Wie eine Gesellschaft mit HOCHVERRAT umgeht, ist ihr unbenommen: Auspeitschen in RIAD ließe sich eventuell als Dienstleistung mit FLAT abonnieren..

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Die kommerzielle Werbung ist voll mit vorgetäuschter Marktwirtschaft. Die Kommerzmedien kassieren das Werbegeld und verbreiten Lügen. Auch die staatlichen Sender werben für yello, TelDafax und „wasweißich“.

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Die Marktwirtschaft zerstäubt und zersetzt die Verbraucher. Und die verlogene Bundeskanzlerin ermuntert dazu, den Anbietermarkt durch häufiges Wechseln des Stromlieferanten unter Nachfragerdruck zu setzen.

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Was hat der Endverbraucher davon, wenn er fortlaufend die Fantasietarif-Modelle irgendwelcher YELLOs studiert, die nur darauf angelegt sind, den Verbraucher reinzulegen.

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Das ist STAMOKAP – Sand in die Augen, weil die Energie-Unternehmen leistungsschwach sind und echten Wettbewerb zu vermeiden suchen: Merkel besorgt es ihnen.

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Drohnen über Atomkraftwerken

November 4, 2014

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am Dienstag, 4. November 2014

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Drohnen über Atomkraftwerken“ – so habe ich in der LICHTGESCHWINDIGKEIT zu diesem Thema seit Langem kritisiert und gewarnt. Jetzt titelt also die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit „Drohnen über Atomkraftwerken. Paris beschwichtigt / Energieversorger EDF erstattet Anzeige“.

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Mit dieser AFP-Meldung wird nun der Ernst der Lage, sowohl betreffs des Verteidigungsauftrages der Bundeswehr und der leeren Vollmundigekeit von Bundespräsident Gauck zur Militärpoltik Deutschlands Bundeswehr wie auch die staatliche organisierte irre Atomkraftwerke-Politik deutlich.

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Wir finden aber keinerlei Resonanz oder Korrektur in den Medien zur AKW-Politik und zur Verteidigungsunfähigkeit der heutigen Bundeswehr, Deutschland vor Sabotage-Angriffen und kommenden Supergaus der AKWs zu verteidigen.

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Paris, FAZ vom 3. November 2014, Seite 19: „Abermals sind in Frankreich Drohnen über mehreren Atomkraftwerken geortet worden. Ende vergangener Woche seien insgesamt fünf Anlagen im Norden, im Zentrum und im Osten des Landes überflogen worden, sagten mit den Fällen vertraute Quellen. Bereits in der Nacht zum Freitag waren nach Angaben der Sicherheitsbehörden Drohnen über zwei Atomkraftwerken geortet worden. Laut dem Energiekonzern Electricité de France SA (EDF) hatte es im Oktober sieben weitere Fälle gegeben.

Bislang bekannte sich niemand zu den Vorfällen.Die Umweltschutzorganisation Greenpeace, die in der Vergangenheit Protestaktionen in Atomkraftwerken organisiert hatte, distanzierte sich davon. EDF erstattete Anzeige, die Polizei leitete Ermittlungen ein. Die Regierung in Paris verwies darauf, dass Drohnen auch im Fall eines Absturzes keinerlei Gefahr für ein Atomkraftwerk darstellten. Um die französischen Atomkraftwerke herum gilt eine Sicherheitszone von insgesamt fünf Kilometern. Wer in diese einfliegt, kann mit einer Strafe von bis zu einem Jahr Haft und einer Geldbuße von bis zu 75 000 Euro bestraft werden. Insgesamt gibt es in Frankreich 58 Atomkraftwerke. Bis zum Jahr 2025 sollen den Regierungs- und Unternehmensplänen zufolge zwei Dutzend davon abgeschaltet werden.“

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Dietmar Moews meint: Wieso denken die Menschen nicht mit? Als die Sicherheit von Atomreaktoren diskutiert wurde, waren stets Zufalls- und Unwahrscheinlichkeits-Argumente geeignet, Besorgnisszenarien und Abwiegeleien zu zerreden:

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Wann stürzt schon mal ein vollgetanktes Großflugzeug so unglücklich vom Kurs abgewichen auf einen Reaktor-Betonkegel, sodass es zu einem Supergau kommen könnte?

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So herum war es immer eine Quatschdiskussion. Frage ist ja nicht, ob oder wie wahrscheinlich ein Unfall sein kann.

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Die Sicherheitsfrage geht ja andersherum: Ist ein Reaktorgebäude vor Sabotage oder Kriegs-Militär geschützt? Und wie sind diese Sicherheits-und Schutztechniken, wenn ein Flugzeug eine Kamikazeaktion versucht?

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explodiert und ausgebrannt - Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

explodiert und ausgebrannt –
Reaktorblock 4 von Tschernobyl im April 1986

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Wie kann man eine Atom-Kernreaktorgebäude gegen den Sabotage-Angriff mit entsprechend munitionierten Killerdrohnen mutwillig zerstört wird?

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Antwort: Sabotage mit Killerdrohnen? – haben wir nicht im Programm der Supergau-Definition – also „unversicherbar“. (was sagt Gauck? – dazu weiß er nichts, als sei es ihm scheißegal).

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Taiwan demonstriert gegen Fukushima-Dummheiten

März 22, 2014

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am 22. März 2014

In den vergangenen Tagen berichteten die Massenmedien über Demonstrationen gegen Atomkraft in Taiwan – das ist das marktwirtschaftliche Nationalchina auf Formosa -.

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Neue Zürcher Zeitung Seite 2 am 11. März 2014

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Kurz vor dem dritten Jahrestag des Supergaus (Erdbeben, Tsunami, Reaktorexplosionen, Ausfall der Kühlungen, endlose Emission von radioaktiv verseuchten Kühlwasser in die Weltmeere, Verstrahlung sämtlichen japanischen Personals beim Tepco-Einsatz in den Atomruinen von Fukushima, fortwährende Propagandalügen der Atomfirma Tepco wie auch der japanischen Regierung Abe) haben in Taiwan am Wochenende Zehntausende von Personen einen Ausstieg des Landes aus der Atomenergie verlangt. Die Organisatoren forderten die Regierung auf , den Bau eines neuen Atomkraftwerks zu stoppen, Atommüll von einer vorgelagerten Insel zu entfernen und langfristig ganz aus der Atomkraft auszusteigen.

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Laut Schätzung der Organisatoren kamen in Taiwan insgesamt 80 000 Personen zusammen. Taiwan, das regelmäßig von Erdbeben erschüttert wird, hat drei Atomkraftwerke, die zusammen rund 20 Prozent des Stroms liefern. Das vierte ist im Bau.

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Die Beobachtung der Unfähigkeit der Fukushima-Verantwortlichen, den Supergau auch nur einzudämmen, ist eine konkrete sinnliche Warnung und Bedrohung für die Chinesen auf Taiwan.

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Lichtgeschwindigkeit 890 dietmarmoews zur ENBW-Atom-Gefummel von Mappus