LÜGE bei ARD TAGESTHEMEN pseudo-demoskopische Behauptung

April 5, 2019

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am Freitag, den 5. April 2019

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Es ist nun längst bei intelligenteren Mitbürgern bekannt, dass all die gießkannenartigen Ausschüttungen des Pfingstgeistes der STAATSLÜGENPRESSE, die Umfragen, Demoskopie nennen, statt den Propagandacharakter klarzustellen.

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Heute abend brachte Frau Atalay ein Interview mit Friderike Hofmann, Köln, von ARD-Deutschlandtrend, zu den angeblichen Wertvorstellungen der deutschen Bürgerinnen und Bürger zur Politik, die entweder europäisch (EU) entschieden werden sollte oder national.

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Die blödsinnige DEUTSCHLAND-TREND-PROPAGANDA wurde erneut nicht transparent aufgeführt – deutlich und klar bedeutet das, man muss ganz genau angeben:

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Wen, wo und so weiter hat der Umfrageforscher befragt (etwa anonym telefonisch / Arbeitsloser / Rentner – wer immer zu Anrufe-Zeit gerade zu Hause ist oder eben Zeit hat, private Anrufe anzunehmen)?

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Welche Fragen wurden zu einem Thema gestellt? – mehrere Alternativantworten? Fragestellung auf Ja oder Nein-Antwort? wurde auch als Antwort angeboten: Möchte nicht antworten! – weiß ich nicht! – oder: ist eine ungenaue Fragestellung!

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Wie hat der Umfrageforscher überprüft, ob die Antworten des befragten Bürgers wahrheitsgemäß zu gelten haben? oder sind Erklärungsnorm der Antwort in der Realität ungültig, denn der befragte Bürger wird im Falle des Falles eine andere Verhaltensnorm an den Tag legen, als er bei der Umfrage falsch „erklärt“ hatte – Erklärungsnorm und Verhaltensnorm müssen mit wissenschaftlicher Technik überprüft werden. Das wird aber gar nicht bei ARD-Deutschlandtrend gemacht – ja, es wird da handwerklich-wissenschaftlich, als empirische Sozialforschungsmethode, überhaupt nicht vermocht – es ist: dümmliche Staatsreklame von der ARD.

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Dietmar Moews meint: Das ist jetzt der Gipfel der Verlogenheit und Frechheit gegenüber den Fernsehzuschauern, die ARD-Tagesthemen anschauen (4. April 2019) und die Moderatorin ATALAY hat das nicht richtiggestellt:

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Diese ARD-Deutschtrendfrau HOFMANN sagte doch tatsächlich, sie hätte die mitgeteilten UMFRAGE-ERGEBNISSE – die übrigens im Falle der BREXIT-Beurteilung mit den bereits im Jahr 2016 GEMESSENEN Ergebnissen übereinstimmenGEMESSEN.

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Umfrageergebnisse bei Bürgern GEMESSEN. Vermutlich mit einem Tauchsieder gemessen oder mit einem Hohlspiegel oder einer Glaskugel gemessen, oder mit einem Zentimeter-Maßband?

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GEMESSEN – VERMESSEN. LÜGENPRESSE bei ARD Fernsehen – toll.

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Überschätzte Fake-News

Januar 24, 2017
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Vom Mittwoch, 25. Januar 2017

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Die Sinnlichkeit der Erkenntnisse reicht für einen Regenschirm – es regnet, ich werde nass.

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Für den Umbau es Schiffes auf hoher See wäre das Studium von von Neurath hilfreich.

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Für die IT-Revolution, wo es virtuelle und analoge Tatsachen gibt, die weder Taten noch Sachen und dennoch entscheidende Maßgaben sein können, reichen unsere einfachen Sinne nicht, auf uns aufzupassen und Gefahren zu erkennen.

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Das beginnt bereits mit der täglichen SPRACH-KUR – wenn jemand sagt MfG, und du weißt nicht, dass das bedeuten soll „M it f reundlichen G rüßen“.

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Und täglich wachsen die Neu-Worte – nicht nur weil man sie braucht, auch, weil junge Leute gerne Sprachspiele machen. Dann müssen die Alten mitmachen.

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IT-Revolution heißt nun aber außerdem, dass eine völlig neuartig veränderte Verhaltenskultur eingerissen ist:

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In dem Moment, wo Leute auf freiem Feld schnurlos telefonieren konnten, endete das irdische Dasein, dass ein Mensch in der weiteren Natur einen anderen einsamen Menschen treffen konnte. Die Mobil-Internetzverbindungen belasten die gesamte analoge Lebenswelt mit unkalkulierbaren Fernkommunikationsverbindungen, diskret laufenden Video- und / oder Audioaufnahme-Geräte die soziale Beziehungen durchsieben und zerstören, wie zu analogen Zeiten nur Abhörgeräte, Wanzen, Spione und versteckte Mini-Kameras mit der Farbe der Subversion.

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Wer kann dann noch gegen auf falsche Zeit eingestellte Turmuhren anleben, nur weil er selbst die richtige Zeit hat, die niemand sonst kennt?

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So wird heute von „Sozialen Medien“ gesprochen, wo es sich lediglich um technische Apparate handelt – ein Mobiltelefon, ein Smart-Phone, ein Laptop, eine Funk- und Telefonverbindung, eine Wasserleitung, eine Gasleitung, ein Abwasserkanal. Immer sind es technische Leitungen, wie eine Autobahn, ein Bleistift oder ein Wald, durch die man als Mensch mit Menschen in Beziehung treten kann, sodass ein soziales Erlebnis entstehen kann.

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Entscheidend sind aber immer Menschen, die als von Mensch zu Mensch in soziale Beziehung, das heißt interagierend, interaktiv, interdependierend etwas Soziales erleben. Das kann ohne weitere Medien erfolgen. Das kann auch mit Hilfe von technischen Geräten, Applikationen, Apparaten gestützt werden. Doch das SOZIALE ist immer das Mensch-mit-Mensch – nie das Medium ist das Soziale. Weder eine Konserve auf dem Anrufbeantworter ist ein „Soziales Medium“, sondern einfach ein Medium.

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Neue Zürcher Zeitung, 24. Januar 2017, Seite 32 „Überschätzte Fake-News“

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Selbst wenn maschinengenerierte BOT-Mails und Bot-Tweeds von programmierten Computern aus als das Soziale simulierenden Generatoren in Adressen eingesendet werden, sind das keine „Sozialen Medien“, sondern Täuschungswerkzeuge.

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So hat sich dankenswerter Weise eine empirische Fragestellung zwei Forscher gesucht, die in Stanford den Einfluss von online kursierenden Schein-Nachrichten bzw. Fake-News auf den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen relativieren.

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Dankenswerter Weise hat die Neue Zürcher Zeitung am Dienstag, 24. Januar 2017 darüber auf Seite 32 berichtet:

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Überschätzte Fake-News – Aufschlussreiche Zahlen einer Umfrage zu den US-Wahlen“

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Ich weise vorsorglich darauf hin, dass hier mal nicht einfach quantitative Ja- und Neinsager gezählt wurden, sondern qualitativ hinterfragt wurde:

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…Wie sie in einer Untersuchung zeigen, hätte eine einzelne Falschmeldung eine so starke Wirkung, wie 36 Werbespots haben müssen, damit gefälschte News das Wahlresultat hätten umkehren können.

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Die Forscher stützen sich auf eine repräsentative Online-Umfrage unter 1208 Bürgern der USA (älter als 18 Jahre), die sie drei Wochen nach der Wahl durchführten. Danach waren die Fernsehsender für die Wähler weiterhin die wichtigste Informationsquelle. 57,2 prozent der befragten annten dieses Medium, während bloß 14,8 Prozent Online-News-Anbieter und 13,8 Prozent die sozialen Netzwerke als ihre Hauptquelle bezeichneten. Das zeigt, dass die vor allem im Internet gestreuten Falschmeldungen eine begrenzte Reichweite erzielten.

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Die Interviewten bekamen zahlreiche Behauptungen vorgelegt und mussten dabei beantworten, ob sie die jeweiligen Aussagen kannten und für wahr hielten. Die Antworten machen eine klare Differenz sichtbar. Während die Mehrheit der Befragten die zutreffenden Behauptungen zur Kenntnis genommen hatte (bis zu 70 Prozent), erinnerte sich drei Wochen nach den wahlen nur eine Minderheit an die von den Forschern genannten Schein-Nachrichten, welche während des Wahlkampfs in Umlauf gebracht worden waren – die Umfrage berücksichtigte nur solche Fake-News, die einen prominenten Platz auf Websites erhielten, welche sich auf Faktenprüfung spezialisierten.

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Auch punkto Glaubwürdigkeit werden klare Unterschiede erkennbar. Die Mehrheit bezeichnete die zutreffenden Behauptungen als richtig, während bloß eine Minderheit den Fake-News Glauben schenkte. Die Aussage, der Papst unterstütze die Kandidatur von Trump hielt nur jeder Zehnte für wahr. 30 Prozent waren sich jedoch nicht sicher, was stimmt. In Bezug auf andere Falschinformationen war ein noch größerer Teil der Befragten unsicher – Fake-News gelingt es zumindest, Verwirrung zu schaffen.

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Etwas nachdenklich stimmen die Antworten auf sogenannte Placebo-Nachrichten. Die Forscher erfanden für ihre Umfrage Fake-News, die gar nie verbreitet wurden. Einige dieser Aussagen erreichten eine Zustimmungsquote von immerhin 15 bis 20 Prozent.“

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Dietmar Moews meint: Die Stanford-Studie dokumentiert die Wahrnehmung und Reichweite der üblichen Massenmedien.

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Dabei haben die sogenannten Internetz-Blogs, die Websites und sogenannte soziale Medien wie etwa Facebook eine ganz geringe Resonanz. Grund ist, dass die meisten Menschen im alltäglichen sozialen Leben immer von vielen anderen Menschen und den Inhalten des gesamten Medienangebots sozusagen „korrigiert“ werden, wenn besonders schräge Falsch-Informationen auftauchen.

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Hier kam es darauf an, zu zeigen, wie absurd die heute in den Fernseh-Talk-Shows dumme Leute auftreten, die von empirischer Kommunikationsforschung selbst nichts verstehen, behaupten, dass beispielsweise „FAKE-NEWS“, die in privaten E-Mails ausgesendet werden, dann in der Folge durch die Weiterleitung (Teilen) an andere Adressaten, dann wie eine „stille Post“ um die Welt laufen und millionenfach Irreführung, Desinformation und Propagandawerte durchsetzen könnten.

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Wenn mir jemand einen Blödsinn mitteilt – lösche ich. Bevor ich irgendeine Mail-Sendung weiterleiten würde? – fast unvorstellbar. Sehr unwahrscheinlich, dass ich eine Fake-Nachricht, seien es ein Witz oder ein Spaß, weiterleiten würde – NIEMALS. Erhielt ich eine Shit-Storm, eine Hass-Mail oder anderes Überflüssiges, entstünde daraus niemals eine Flash-Mob-Aktion, keine Cloud von aufgebauchter Kampagne.

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Solche HASS-Mails oder FAKE-NEWS, die an eine Person oder durch Adressenmaschinen als Massenmail an viele Adressaten versendet werden, bilden dennoch keine Massenkommunikation. Auch wenn man 100 Leuten das Gleiche zusendet, entsteht keine soziale Verbindung unter denen. Man muss das verstehen wie schlechtes Wetter:

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Alle haben schlechtes Wetter – aber mehr passiert zunächst nicht. Kommunikation entstünde erst – Massenkommunikation – wenn alle diese Leute an einem Kongress für schlechtes Wetter teilnähmen oder an einer Fernsehshow über dieses schlechte Wetter teilnähmen. Ohne soziale Berührung entsteht keine soziale Gültigkeit. Eine Hitler-Mail bewirkt zunächst nur, dass der Mail-Empfänger auf den Mail-Absender rückschließt, bzw. feststellt, dass es sich um eine BOT-Quelle handelt: NADA.

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Otto Kirchheimer: Blockparteien und Oppositionsalternative

März 25, 2016
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Vom Freitag, 25. März 2016

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Ende der Volksparteien, der Oppositionslosigkeit und der Alternativlosigkeit?

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung erinnerte kürzlich, Montag, 14. März 2016, an den Staats-und Politikwissenschaftler Otto Kirchheimer (1905-1965) aus Heilbronn. Kirchheimer war Schüler von Carl Schmitt, studierte in Münster, Köln, Berlin, Counterpart zu Horkheimer /Adorno. Kirchheimer war als jüdischer Marxist im Jahr 1937 nach New York emigriert, dort als Erwerbswissenschaftler für die CIA und später als Professor der Columbia University, arbeitete.

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Hier soll das Augenmerk auf einen FAZ-Artikel von Alemann über die parteisoziologischen Betrachtungen Kirchheimers zur politischen Zukunft der Parteien-Ausrichtung unter den Stichworten „Allerweltsparteien“ – Ende der Volksparteien, der Oppositionslosigkeit und der Alternativlosigkeit – gelegt werden.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 8, 14. März 2016 von Dr. Ulrich von Alemann:

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Besonders Kirchheimer. Jüdischer Marxist, Mittler zwischen Staatslehre und Politikanalyse, hellsichtiger Essayist: Seine Allerweltspartei ist immer noch aktuell.“

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Viele der Texte Kirchheimer sind CIA-interne unveröffentlichte Gedanken – hier eine Konzeption von 1932 zur politischen Justiz:

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Legalität und Legitimität“ – in „Zeitschrift für Sozialforschung“ – nur um anzureissen, in welchen Fragenfeldern Kirchheimer durch und mit Schmitt arbeitete – sein Hauptwerk, Mitte der 1950ger in USA verfasst: „Political Justice. The Use of Legal Procedures for Political Ends“ – muss noch heute mit Gewinn studiert werden.

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Dabei kommt es neben gewichtigen soziologischen Ansagen aus politologischer Sicht zum Thema „Allerweltsparteien“ – FAZ-Autor Alemann hat halbwegs eine Übersicht abgefasst. Daraus ganz kurz – mit Bezug zur aktuellen Großen Koalition der deutschen Bundesregierung, 2016 in Berlin:

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a) Radikales Beiseiteschieben der ideologischen Komponenten einer Partei und absolute Vorrangigkeit kurzfristiger taktischer Überlegungen.

b) Stärkung der Politiker an der Parteispitze: was sie tun oder unterlassen, wird jetzt nicht mehr vom Standpunkt ihres Beitrages zur Wirksamkeit des ganzen gesellschaftlichen Systems aus betrachtet und nicht danach, ob sie mit den Zielen der jeweiligen Parteiorganisation übereinstimmt.

c) Entwertung der Rolle des einzelnen Parteimitglieds (diese Rolle wird als historisches Überbleibsel angesehen, das das Bild der neu aufgebauten Allerweltspartei in ein falsches Licht setzen kann).

d) Abkehr von einer Wählerschaft auf Klassen- oder Konfessionsbasis: stattdessen Wahlpropaganda mit dem Ziel, die ganze Bevölkerung zu erfassen.

e) das Streben nach Verbindungen zu den verschiedensten Interessenverbänden. Das Hauptmotiv ist die Gewinnung von Wählerstimmen, wobei die Interessengruppen als Mittler dienen.

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FAZ-Autor von Alemann kommentiert nun selbst, 14. März 2016:

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Man reibt sich die Augen: ist dies nicht genau das, was Merkel und Gabriel heute tun? Weg mit Ideologie, her mit Taktik? Stärkung der Parteiführung auf Kosten der Mitglieder? Sind die sozialen Milieus der Parteien nicht längst erodiert? Geht es im Wahlkampf nicht um Stimmenmaximierung, so dass er sich an die gesamte Wählerschaft richten muss? Sind nicht lose Bündnisse mit Interessengruppen an die Stelle von Lebensbünden wie denen von SPD und Gewerkschaften, Union und katholischer Kirche getreten? Kein Wunder, dass an den Rändern sich neue Gruppierungen als Parteien etablieren, die von den Profilverlusten der Allerweltsparteien profitieren.

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Eines hätte sich Kirchheimer allerdings nicht träumen lassen: Dass in den Vereinigten Staaten, dem Ursprungsland der catch-all parties, eine Reideologisierung eintreten könnte. Barack Obama hat zwar als Präsidentschaftskandidat die Latte der Werte und Visionen so hoch gehängt, dass er im Amt diese Erwartungen zwangsläufig enttäuschen musste. Insofern ist er zum Pragmatismus zurückgekehrt. Aber die Republikaner haben seit Ronald Reagan und George W. Bush die historische Mission Amerikas so lange überhöht, bis sie von ihrer eigenen Klientel aus Tea Party und christlichen Fundamentalisten weit rechts überholt wurden. In Amerika stimmt die These von der Allerweltspartei genauso wenig wie in vielen europäischen Ländern, wo Rechts- und Linkspopulisten zu den stärksten Gruppierungen geworden sind, selbst in der betulichen Schweiz. …“

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…Was er nicht alles auf dem Feld der Parteiforschung geahnt und früher artikuliert hat? Die Erosion des Parlamentarismus und der Demokratie im Sinne einer „Postdemokratie“ (auch wenn viele einschlägige Thesen überzogen scheinen): den party decline“, der in den westeuropäischen Staaten mit dem Rückgang von Wahlbeteiligung, der Parteimitgliedschaft und dem ansehen der Parteien einhergeht; die Entwicklung zu Kartellparteien“ (Katz/Mair), die ihre Verwurzelung in der Wählerschaft velieren; die Personalisierung und Professionalisierung der großen Parteien, die dadurch die Bindung zu ihren alten Milieus und ihre Mitglieder- und Wählerschaft einbüßen; schließlich die Zuname von Entpolitisierung, politischer Apathie und Entfremdung in der Bevölkerung…“

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…geradezu aus dem Strategiebuch, aus dem Fürstenspiegel von Angela Merkel ausgeplaudert sein könnte: Diese Aufgabe – über Gruppeninteressen hinauszugehen und eine Vertrauensstellung bei der ganzen Nation zu erwerben – bringt der Allerweltspartei Vorteile, aber gleichzeitig enthüllt sich auch eine Schwäche. Wenn die Politik sich von Sonderinteressen fernhält, vergrößert sie ihre Erfolgsaussichten bei der Wählerschaft, aber es ist unvermeidlich, dass dadurch auch die Intensität der Anhänglichkeit, die sie erwarten kann, sinkt. Wenn die Partei eine Organisation ist, die weder Schutz für eine gesellschaftliche Position bietet noch als ein Ankerplatz für intelektuelle Anliegen gilt und kein Bild für die Gestaltung der Zukunft besitzt, wenn sie stattdessen eine Maschine für kurzfristige und nur von Fall zu Fall auftauchende politische Alternativen wird, dann setzt sie sich den Risiken aus, denen sich alle Hersteller von Verbrauchsgütern gegenübersehen: die Konkurrenz bringt fast den gleichen Artikel heraus – in noch besserer Verpackung. (Der Verfasser Ulrich von Alemann lehrte Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).“

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Dietmar Moews meint: FAZ-Autor von Alemann hat sich nicht weiter der Mühe unterzogen, einen „Forschungsstand“ der Kirchheimer-Zeit anzureissen.

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Von Alemanns schwammige Eigenpositionierungen sind hauptsächlich unzutreffend und empirisch gar nicht anzutreffen:

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Wir haben eine Volkspartei aus dem Block der derzeitigen Koalitionsparteien zuzüglich der FDP und der Grünen – die erfasst etwa 70 bis 80 Prozent der Wähler und vermutlich noch mehr – der Wahlberechtigten.

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Linksradikale wählen momentan im Promillbereich. Die Verstaatlichungs- und Umverteilungsideen der LINKSPARTEI zeigen sich in der Regierungsgpraxis in den verschiedenen Koalitionen wie in Thüringen, Brandenburg oder Sachsen-Anhalt möglicherweise vollkommen handzahm.

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Rechstradikale Wähler gibt es empirisch bestenfalls unter zehn Prozent. Was an rechtskonservativen und rechtspopulistischen Zielsetzungen bei der derzeitigen AfD gibt, ist langweilige Mobbelustigung, nationalistische Folklore und ein Bisschen Gebrüll – mit europäischen, nationalistischen Entsprechungen.

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Die gesamte angebliche empirische Geltung der Kirchheimer /von Alemann-Vorstellungen ist weder belastbar, noch empirisch anregend. Es sind längst überholte organisations-strukturelle Planspiele.

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Dr. Dietmar Moews, als empirischer Soziologe meint, diesbezüglich war HITLER sowohl theoretisch wie aber konkret historisch weiter und – über die Machtorganisation hinaus letztlich doch total gescheitert.

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Nebenbei gesagt: Abwegig ist Alemanns Beurteilung der Obama-Politik, als Ausdruck seiner Allerweltspartei-Theorie – Obama fehlten die Kongressmehrheiten und nicht ein irrlaufender Idealismus.

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Nebenbei gesagt: „… in vielen europäischen Ländern, wo Rechts- und Linkspopulisten zu den stärksten Gruppierungen geworden sind, selbst in der betulichen Schweiz. …“. Auch diese Behauptung von Ulrich von Alemann ist konkret unzutreffend – weder in USA noch sonstwo in Europa, auch nicht in der Schweiz, haben Radikale die Mehrheit.

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Ohne das sozialwissenschaftliche Thema FÜHRUNG und FÜHLUNG (als Funktion von Führung) in Ansatz zu bringen, braucht sich heute kein Parteisoziologiker rauszutrauen – es wäre unnütz.

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Merkels „Politik auf Sicht“ ist keinesewegs eine avantgardistische empirische Partei-Soziologie, sondern der banalen machiavellistischen Bedingung geschuldet: Merkel muss als USA-Statthalterin die Deutschen bei Laune zu halten, aber nicht ernsthaft sozio-politische Demokratie-Prozesse zu Wertermittlungen und Strategieentscheidungen ins Leben rufen –

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Nein im Gegenteil: man macht die Deutschen dumm und fett, aufsässig und basisdemokratisch zerhaut man ihnen im vollkommen durchorganisierten Mediatisierungsstaat die klientelisierten Hoden platt. Und – zugegeben – so sehr es ums Fressen geht, ist es auch erlaubt, weil beliebt.

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Man kann nicht mal mehr „Handzettel“ (Folder) auf der Straße loswerden. Und die LÜGENPRESSE wird vom Medien-Mainstream dickfällig gegen Aufklärung und Nachfragen abgeschirmt.

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Letztlich schwadroniert Ulrich von Alemann ohne jegliche historische Einbettung oder den zeitgemäßen Forschungsstand zum Thema:

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Was ist denn der Korporatismus, der Neo-Korporatismus, der Verbändestaat, die Faschisierung durch Intermediarität bis hin zu den staatlich einkassierten NGOs (nichtregierungs – aber vom staatlichen Geld-und Personal-Tropf abhängig und gesteuert, quasi-regierungsabhängig) und einer vollkommen angepassten Dienstklasse unter der Käseglocke des „vollintegrierten“ Abkopplungs- und Zersetzungwesen.

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Da fehlen wichtige andere Denker, z. B. Adolf Hitler, der schon in „Mein Kampf“ exakt diese handlungsorientierte Konzeption der Partei-Führer-Agentur entwirft und umsetzt:

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Organisationseffizient durch Beseitigung der basisdemokratischen Mitbestimmungs- und Integrationsstrukturem einer Allerweltspartei NSDAP. Hitlers absurde Konzeption hatte nicht einmal strukturelle Vorkehrungen für eine Zeit nach Hitler – es war eine never-come-back-Reise.

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Es fehlt bei von Alemann neben Hitler auch Leo Loewenthal, der mit „Falsche Propheten“ Grundoptionen von Propaganda und Macht, Führung und Fühlung thematisiert hatte – egal:

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Hier wird bei Alemann-Kirchheimer auf die heutige MERKEL-Devise angespielt:

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Alternativlosigkeit“

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Globalisierung und Neue Sinnlichkeit

August 9, 2015
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vom Sonntag, 9. August 2015

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Unter GLOBALISIERUNG stehen hauptsächlich zwei Aktivkräfte, die von Denen ausgehen, die über Kräfte verfügen:

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EINS Weltweite Absatzmärkte für Massenkonsum

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ZWEI Anonyme Massenkommunikation in der IT-Revolution

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Dazu kommen weitere Aspekte der Neuen Sinnlichkeit

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Weltweite Militärbedrohungslagen

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Völkerwanderungsähnliche Flüchtlingsbewegungen

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Dietmar Moews meint: Alle großen Veränderungen der Globalisierung gehen von ingeniösen Spitzentechnologien und naturwissenschaftlicher Intelligenz aus.

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Die heutigen sogenannten geisteswissenschaftlichen Religionsbeschwörungen „es sollte doch“, „man müsste mal“, „wenn so und so“ , „würde, könnte“ – sind nicht mal dafür hinreichend, die Neue Sinnlichkeit als allgemeine Einsicht zu etablieren:

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Man begreift die sinnliche Abkopplung von der lebenswichtigen körperlichen, sozialen Nähe nicht. Fernfuchtelei verdirbt Mitgefühl, Selbstkontrolle und Aufmerksamtkeit.

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Die in zunehmendem Maße technisch gemachte Fernfuchtelei, insbesondere durch technische Hilfsprothesen und das weltweite Echtzeit-Internetz, verdirbt die einfache sinnliche Kontrolle. Es bleiben blöde glotzenden Einzellebewesens. Sie verkörpern nicht über die individuelle körperliche Sozial-Nähe hinaus Menschlichkeit, die sie selbst brauchen.

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Individuelle Nah-Sozialisierung ist nötig, auch in der Ferne für Massen-Mündigkeit zu sorgen. Stattdessen entfaltet der heutige IT-Typ Entkopplungs-  und Erleichterungs-Verhaltensweisen, Verpitbullung und Hitlerschlauheit auf Kosten sozialer Treue und Selbstverpflichtung.

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Das bedeutet – fast die gesamte heute lebende Menschheit hat an diesen Kulturfortschritten in zunehmendem Maße als einander sinnlich-sozial anonyme Massen-Konsumenten teil. Wobei die Erleichterungsapparate die Eselsbrücke zum rücksichtslosen Sozialverhalten bilden.

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Die große Zahl der „Telematen-Opfer“ können die heutigen industriellen Anwendungen nicht verstehen und nicht steuern. Sie sind auch in ihrem naturwissenschaftlichen Unvermögen außerstande, in diesen fortschreitenden Entwicklungen für etwa humane oder friedliche oder schonenden Optionen zu sorgen. Sie erkennen auch nicht, Folgeabschätzungen und Nachhaltigkeit der perversen Entmündigung in ihr Konsumverhalten einzubringen.

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Was die weite Globalisierung der Unmündigkeit und Intelligenzschwäche betrifft, hängen aber nicht nur die unterentwickelten konsumierenden Weltregionen am Tropf. Ebenfalls ist die überwiegende Zahl der Europäer und der sonstigen „Ersten Welt“ unfähig, den Fortschritt auch nur geistig zu begleiten, geschweige denn, daran intelligent mitzuwirken.

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Es bleiben die mehr oder weniger blinden Konsumverhalten, auf dem Angebotsmarkt gezielt Verzicht zu leisten, wenn das Unheil zu deutlich ist.

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Konsumverzicht oder moralische Verhaltensoptionen sind zwar den an sich resilienten Überlebens- und Fortpflanzungsvermögen gegeben. Allerdings braucht der einzelne Mensch (als Herdentier“) dazu die sinnliche „Leitmasse“ – das Gefühl: Ich sehe das Schlechte und ich verzichte darauf – schließlich verzichtet die große Zahl der anderen Menschen ebenfalls – bzw. der Einzelne sieht zwar das Schlechte, aber die Anderen verzichten nicht – wir verzichten also auch nicht: Es wird schon gutgehen.

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Die Deutschen sind heutzutage gegenüber Hilfsbedürftigen und Flüchtlingen geduldig und hilfsbereit – wenn die Not sinnlich empfunden wird, wenn es ein körperliches Naherlebnis ist.

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Fernsehsendungen von Mord und Totschlag, Mittelmeeropfern oder Bombenangriffen wirken nicht sinnlich unmittelbar und leiden schließlich an Gewöhnung und Abhärtung durch mediale Fernfuchtelei.

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Die Globalisierung hat die Welt zum Konsumenten profitmaximierender Industrien gemacht, ohne sich um die sinnliche Mündigkeit überhaupt zu kümmern.

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Die Bereitstellung der Enzyklopedia Britannica ins Internetz ist keine belastbare Bildungskonzeption, die weite unterentwickelte Welt an den heutigen Daseinsgestaltungen selbstbestimmt zu beteiligen.

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Dass diese Art der Weltzurichtung nicht alternativlos hingenommen werden müsste, steht auf der Agenda westlicher Erste-Welt-Bildungs- und Entwicklungsideen ohnehin gar nicht.

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Die sinnliche Ferne und die kulturindustrielle Überrumpelung durch die von den USA ausgehende IT-Revolution steht für die Abermilliarden der blinden Konsumenten letztlich im banalen archaischen Zeichen der Völkerwanderung und der Massenfluchtbewegungen – sowohl nach dem europäischen Nordregionen wie hauptsächlich in die afrikanischen Südregionen.

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http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar: Kurzkommentar

September 20, 2014

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am Samstag, 20. September 2014

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Fokko von Velde spielt J. S.Bach auf dem Saxophon im Spielplatz er Künste Hannover, Dietmar Moews, Stromgitarre, 1989

Fokko von Velde spielt J. S.Bach auf dem Saxophon im Spielplatz der Künste Hannover, Dietmar Moews, Stromgitarre, 1989

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Unter meinem Namen finde ich seit Längerem auf der ersten Seite – wenn ich von meiner IP Dietmar Moews aus suche – diese Adresse (die ich nicht veranlasst habe und zu der ich auch keine Informationen habe):

http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar

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Auf dieser Seite in einem Wiki werden Angaben zu meiner Person allgemein öffentlich bekannt gemacht und bereitgestellt. Die sind teils unzutreffend.

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Als Betroffener erkläre ich hier: In dem besagten Redebeitrag beim Piratenparteitag, Neumünster, am 28. und 29. April 2012, habe ich drei Minuten Redezeit gehabt. Ich habe mich als Kandidat für den Bundesvorsitz vorgestellt und erklärt, was ich zu tun beabsichtige, damit die Piraten einen erfolgreichen professionellen Bundestagswahlkampf für 2013 aufziehen können sollen. Meine Rede wurde live im Deutschen Fernsehen gesendet, meine Rede wurde von den Piraten selbst im Stream in Echtzeit im Netz bereitgestellt. Von diesen Parteitag-Streams haben die Piraten Kopien angefertigt. Ob es dafür ein Piratenarchiv gibt, ist mir nicht bekannt. ICH HABE ZAHLREICHE Zeugen, die in der Halle meine Rede gehört haben:

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Ich habe weder dort das Wort oder das Thema Weltjudentum ausgesprochen oder nur das Thema erwähnt. Insbesondere verwende ich das Wort Weltjudentum nicht in Gänsefüßchen, womit auf Nazipraktiken hingewiesen wird, so keinesfalls von mir.

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In meinem intensiven politischen Leben oder in meinen wissenschaftlichen Publikationen oder Blogtexten gibt es keinerlei Spuren von Volksverhetzung, Antisemitismus, Judendiskriminierung, Rassismus, Stereotyp. Ich bewege Kunst, Aufklärung, Wissenschaft, Kritik und Freiheit:

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Ich habe keinesfalls Juden als Begriff in der Sammelbedeutung verwendet. Eine solche Verallgemeinerung bzw. sprachliche Ungenauigkeit verbietet sich für mich als Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler.

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Kritik wird von mir stets mit konkreter Seinsbindung und induktiver Perspektive, keinesfalls deduktiv gefasst. Das betrifft insbesondere Kritik an einem Juden oder von als Juden firmierenden Kollektive oder Organisationen, z. b. in der allwöchentlich vorgelegten Jüdischen Wochenzeitung, auf der letzten Seite die grafische Darstellung des Weltjudentums, unter der Ägide des Zentralrates der Juden in Deutschland publiziert, deren Medium diese Wochenzeitung ist.

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Darstellung des Weltjudentums durch „die Juden“ in Deutschland wöchentlich in der Jüdischen Wochenzeitung. Diese „Juden in Deutschland“ vertreten die Eroberungskriegspolitik der Netanjahu-und Siedlerpartei-Politik Israels -sie  können nicht für die liberalen Juden in Deutschland sprechen. Zweifellos gehört ein tradiertes Diaspora-Leben zum Judentum, wie auch zionistische Vorstellungen. Dabei wird Zionismus so weit aufgefasst, dass man in Israel lebt bzw. nach Israel einwandert bzw. auch in einem anderen Heimatland lebt. So gibt es deutsche Juden und Juden in Deutschland, die ganz verschiedene, bevorzugt mehrere Staatsangehörigkeiten haben, und auch Israelis sind.

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In folgender Angabe ist „http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar“ semantisch unzutreffend und irreführend.

Im Weiteren wird bei „http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar“ folgender Text bereitgestellt (ich zitiere den Online-Text am 20. September 2014):

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Dr. Dietmar Moews (* 8. November 1950 in Lauenau bei Hannover) ist ein deutscher Soziologe, Künstler, Maler und Mitglied der Piratenpartei (BRD). Moews gilt innerhalb seiner Partei als umstritten, da er öffentlich die Juden kritisiert.

Politische Arbeit

Auf dem Bundesparteitag 2012 in Neumünster kandidierte Moews für den Bundesvorstand der Piratenpartei. Nach dem Begriff Weltjudentum während seiner Rede, kam es zu Raunen innerhalb der Hörerschaft. Am selben Tag wurde gegen Carsten Schulz und Dietmar Moews wegen ihrer politischen Ansichten gehetzt, obwohl sich die Piratenpartei vorgeblich für Meinungsfreiheit einsetzt. Dies erfolgte sowohl in Form eines Rede-Boykotts als auch über persönliche Diskreditierung via Twitter. Einigen Piraten-Mitgliedern ging die Hexenjagd nicht weit genug. Sie forderten, auch die Namen der Unterstützer von Schulz und Moews öffentlich zu machen.[1][2][3]

Im November 2012 kam es erneut zu einem Wirbel um Dr. Dietmar Moews. Moews bezeichnet im November 2012 das Parteimitglied Stephan Urbach als Hochstapler, als AOL-Vertreter und nicht als Wissenschaftler, wie Urbach sich selbst bezeichnet, im Zuge der Bundestagskandidatur. Im folgenden Video nennt er Christopher Lauer als Pappkameraden und kritisiert Martin Delius, daß er keine Ahnung von Technik hat. Als Kommentar schrieb ein Benutzer namens Simon am 27. November 2012: „Widerlegt doch mal seine Behauptungen. Dietmar kann seine Behauptungen nämlich belegen. Und wer jemanden als Antisemit deshalb verunglimpft weil Dietmar aus einem BUCH von seinem Doktorvater vorgelesen hat, der hat wirklich nicht mehr alle Kronleuchter zusammen. Dass die üblichen Sockenpuppen hier die ersten waren und die popcorn-Leute das Recherchieren noch immer nicht gelernt haben, schadet dem popcorn-Format.“ [4]

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Dietmar Moews meint: Die Möglichkeiten mit fremden Inhalten (Text, Bilder, Videos,Töne, Musik, Arrangements) Internetangebote zusammenzuschneiden, wird von den Rechteabsaugern, wie Google, Youtube usw. vollkommen willkürlich praktiziert.

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Insbesondere Abbildungen aus bereits publizierten Massenmedien werden ungeachtet der Repräsentativität oft wiederverwendet oder nicht verwendet. Dabei werden Ausnahmepublikationen viel stärker herausgebracht und repräsentative Normaldarstellungen werden weggelassen.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Zwar besteht immer die Möglichkeit, dagegen juristisch anzugehen. Jedoch werden dadurch laufend Akzente gesetzt oder verschoben, in dem Auswahl und Zusammenstellung von persönlichen Abbildern betont oder ausgegrenzt werden. So entsteht insbesondere was die Darstellung oder Nichtdarstellung von Abbildern einer Person und von Abbildern ihrer sozialen Bezüge falsche Darstellungen erzeugt.

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DIETMAR MOEWS im Jahr1976

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Uli Hoeneß – Kampfmoral und Unmoral eines Steuerkriminellen 12

März 20, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4229

am 20. März 2014

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Der Fall des prominenten Steuerkriminellen Uli Hoeneß findet in der gesellschaftlichen Resonanz weiterhin ein außergewöhnlich weitreichendes Aufmerksamkeitspotential. Aus Sicht des empirischen Soziologen bietet sich ein vielfältiges Aufkommen an bemerkenswerten Einlassungen aus vielerlei Quellen und Interessenlagen zum Fall Hoeneß.

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Dietmar Moews erfasst und analysiert Erklärungsnormen und Verhaltensnormen in den Äußerungen dieser Hoeneß-Straftatenszenerie.

Erschlossen werden Hinweise auf die darin vorgetragene Kampfmoral und Unmoral der sozialen Straftäterszenerie wie auch in den Stimmen der weiteren öffentlichen Szenerien, im Sinne eines „Verpitbullung der Gesellschaft“ genannten Wertewandels.

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Verschiedene Typen der aktuellen Hoeneß-Szenerie treten öffentlich durch Meinungsäußerungen, Diskussionsteilnahme und Argumente vordergründig in Erscheinung. Diese Schlagzeilenreiterei findet den ungewöhnlich hohen Teilnehmerzuspruch aber, nachdem der Neuigkeitswert abgenutzt ist, nur aufgrund einer erheblichen Hintergrund-Erregung in der öffentlichen Kommunikationskraft.

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Es wird inzwischen nicht mehr so sehr die erste Aufregung, die möglichen Skandalisierungen oder ausufernden Spekulationen medial angespielt, um die Quotenträchtigkeit des Falles Hoeneß zu nutzen. Aber es stehen wichtige Werte und Ziele der gesellschaftlichen Integration bzw. Zersetzung, der machtpolitischen Führung und Verantwortung wie auch der knochentrockenen Vorteilspolitik der mitspielenden Einflußrichtungen auf dem Spiel, die feststellbar und wirklich da sind:

Man ist individuell betroffen und verhält sich interessiert, ob eventuell politisch Strukturveränderungen aufkommen:

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Machtpolitische Führung und Fühlung

Machtpolitische Führung und Fühlung mittels der repräsentativen Demokratie in der rechtsstaatlich-geldgesteuerten Lebensweise hat mit Blick auf das gesellschaftliche Gelingen, ordnungspolitisch Kurs halten. Es ist die Kunst einen vielseitigen gesellschaftlichen Kommunikations- und Beteiligungsprozess zu inspirieren, indem Mündigkeit, Mitbestimmung und Verantwortungsbereitschaft selbststeuernd  täglich neu entstehen.

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Den Regierenden unserer deutschen Blockparteien im internationalen StaMoKap (Staats-Monopol-Kapitalismus) des Westens dienen die organisierte Klientelisierung und Kalmierung der Bürger durch den korporierten Verbändestaat.

Wir beobachten mobartige, gelähmte und entkoppelte kollektive wie individuelle Reize. Dadurch werden  irrationale und emotionale Verhaltensoptionen angespielt. Bürgerrechtliche Stimulierung und Aktivierung verkümmern. Es entstehen soziale Situationen von Bedrohung/Sicherheit, Belohnung/Bestrafung, Lebensfreude/Angst u. ä. auf die die Menschen vergleichsweise individuell und kontingent politisch reagieren und wenig Mitverantwortung artikulieren.

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Der Fall Hoeneß lässt seine Aufladung und Reizhöhe in zwei Hauptperspektiven erkennen:

Es ist zum Einen der prominente Herr Hoeneß als Individuum (wie du und ich), also Solidarität, Mitleid, Kollektivorientierung für den Einzelnen als Sonderfall (der Einzige und sein Eigentum).

Es ist zum Anderen der Fall Hoeneß als Stoff. Er ruft massenkommunikatorische Betroffenheit und Dynamisierung hervor. Der Ablauf der „Storyline“ der im Prozessverlauf bekannt werdenden Tatsachen werden auf Innovation und Redundanz im Wandel der Sitte durchgekaut. Es findet ein öffentlicher Besinnungsprozess des Zeitgeists, der metaphysisch empfundenen Wertorientierung von Werttreue, Wertkonservativismus, Werterweiterungen und das Prinzip von abweichenden Verhaltensoptionen des Sonderlings (Devianz) kommuniziert.

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Fall Hoeneß als Filmsujet

Bei einem jetzt aktuell aufgebrachten Filmprojekt wird, wie es für ein das Massenpublikum ansteuerndes Produkt üblich ist, ein „Held“ und seine individuelle Sonderrolle zum roten Faden und Konzept der Dramaturgie. Exponiert werden das „Schicksal“, der „Fokus auf den wir alle Hinglotzen“, der „Sündebock“, der „Haltet den Dieb“, das klassische „Ohne mich“:

Uli Hoeneß geht es wie Karl-Theodor zu Guttenberg und Christian Wulff: Sein Fall wird auf Film gebannt. Zwei Produzenten sollen schon an der Umsetzung arbeiten.

Der Film soll laut Produzent Walid Nakschbandi nicht nur Uli Hoeneß‘ Rücktritt als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender beim FC Bayern und das Verfahren wegen Steuerhinterziehung behandeln, sondern auch seinen Aufstieg. „Man versteht Hoeneß nicht, wenn man nicht erzählt, wo er herkommt“, sagt Nakschbandi. Welcher Schauspieler den ehemaligen Bayern-Präsidenten spielen werde, sei noch offen.

Die Produktionsfirmen AVE und Zeitsprung, wie ein Sprecher der Süddeutschen Zeitung bestätigte, wollen ohne Buchvorlage drehen – man stütze sich auf eigene Recherchen.

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Der Fall Hoeneß in Leserbriefen und Blogs

Neben den traditionellen Leserbrief-Rubriken, die Zeitungen abdrucken und in zunehmenden Maß auch über Internetz-Foren von Radio und Fernsehsendern als „Volkes Stimme“ bzw. als die Wahrheit der „O-Töne“ des Publikums in Fällen wie dem aktuellen Hoeneß aufgezogen werden, dienen immer den Absatz- und Quotenzielen der Veranstalter.

In keinem Fall dürfen wir die Erfolgsquote, die in O-Tönen und -Texten als naive Werthaltung der Öffentlichkeit hingestellt wird, als Verhaltensnorm verstanden werden. Es ist lediglich, was Leute unentgeltlich öffentlich von sich geben. Es sind unverbindliche, zu Nichts verpflichtende, oberflächliche, irrlaufende Reflexe. Um daraus einen moralischen Wandel erkennen und feststellen zu können, müssten die Autoren dieser Äußerungen qualitativ untersucht werden. Nur ein sytematischer Tiefenbefund ermöglicht zu interpretieren und zu bewerten.

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Wollte man die Kraft und die Nachhaltigkeit der öffentlichen Anteilnahme am Fall Hoeneß beurteilen und die propagandistische massenmediale Inszenierung hierfür als akzellerierende Pumpwirkung nutzen, sind zwei Kontrollüberlegungen zu zwei Fragen hilfreich:

1. Welche Intensität und Durchdringung hätten Teilnahme, Aufmerksamkeit bis hin zu moralischer Erregung, wenn das Thema „Hoeneß-Prominenz-Steuerkriminalität“ fallengelassen würde und ein neues Reizthema aufgezogen würde? Was gäbe der Fall Hoeness noch her, wenn etwa Spekulationen über „Kindersex im Kanzleramt“ herausgebracht würden?

Antwort: Der „Fall Hoeneß“ enthält erhebliche metaphysische Aufladungen und Reize für einen erheblichen Anteil der Öffentlichkeit und für das Selbstverständnis unserer Lebensweise. Kurz: Hoeneß lässt sich nicht so einfach wegdrücken.

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2. Wie tragfähig wurde die Empörung über die sieben Jahre währende Entrechtung des bayerischen Bürgers Gustl Mollath mit staatlichen Mitteln? indem moralisch heilende Wertvorstellungen auf die parteipolitische Agenda gelangt wären?

Antwort: Verzeichnen können wir im „Fall Mollath“ das gestärkte Bewusstsein der hiervon berührten Individuen für Wachheit vor Verfahren. Auch wenn die Verletzung moralischer Vorstellungen erheblich ist, ist der individuelle Rückzug aus dieser Debatte zu erwarten.

Die allgemeinen Verlautbarungen und Beklagungen der geübten staatlichen Willkür im „Fall Mollath“, durch Ärzte, Gerichte und Gutachter lassen momentan keinen greifbaren Wertwandel erkennen. Der erfolgte strukturelle Eingriff – Umbettung der bayerischen Justizministerin Dr. Beate Merk in ein bequemeres CSU-Bett – ist die längst bekannte Schaukelmethode des Staatskrisenmanagers Horst Seehofer (CSU), in die Kiste reizvoller Symbolhandlungen zu greifen.

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Auch sogenannte repräsentative Erhebungen und Umfragen sind zunächst völlig wertlos:

Antworten auf Fragen sind stets nur Antworten auf Fragen wie der Kuckuck im Wald. Die sogenannte Demoskopie ist keine Demoskopie sondern Propaganda der „falschen Propheten“ (Leo Loewenthal).

Antworten sind nicht aufschlussreicher als keine Antworten. Werthaltungs-und Verhaltensuntersuchungen müssten als anspruchsvolle empirische Sozialforschungsprojekte durchgeführt werden. Das findet aber so gut wie nie statt. Einerseits sind qualitative empirische Untersuchungen kostspielig. Anderseits werden die billigen Zwecke einer tagesaktuellen Überschrift gebraucht. Ungeachtet der Gültigkeit und Tragfähigkeit reichen den Veranstaltern reißerische Stichworte dazu, das gewünschte Leben zwischen „Sender und Empfänger“ zu simulieren.

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Wir beobachten deshalb ziemlich folgenlos zwei Positionen in den redigierten publizierten Publikumsstimmen:

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Moralische Empörung und Beschimpfung des Kriminellen FC Bayern-Prominenten Hoeneß und seine Heuchelei – also quasi Anti-Hoeneß-Hetzerei. Und Hoeneß wird dazu zitiert: „Ich habe Hass erlebt“ wie auch „meine Vorstellung von Anstand – ich akzeptiere das Urteil ohne Revision“

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Entgegengesetzte moralische Empörung über die moralisch Empörten. Hier geht es um die Farbe im Alltäglichen: „Wer ohne Fehl ist, werfe den ersten Stein“. Anders gesagt: Jeder ist selbst ein Heuchler und Steuerhinterzieher, Schwarzfahrer und Schwarzarbeiter, also alle Schnauze halten, wenn ein Hoeneß erwischt worden ist.

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Ganz konkrete korporatistische (CSU) Interessen, denn Hoeneß ist Teil der heutigen Blockparteien-Szenerie gewesen: Kanzlerin Merkel spricht Hoeneß Respekt aus.

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Erwerbsmäßige Agenten der Verpitbullungs-Interessenten bagatellisieren den Fall Hoeneß und reden weiterhin von „Steuersünder“, der „einen Fehler“ gemacht habe. Noch am Mittwoch, 19. März ein Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der ARD-Fernsehrunde ANNE WILL.

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Die Verpibullungsfraktion verteidigt ihre rechtswidrigen Vorteilsnahmen und Privilegienfortsetzung durch gekaufte Publizistik mittels direkter und indirekter Intervention (Werbebudgets großer Firmen, Bakschisch für einzelne Publizisten, gekaufte Unterdrückung kritischer Darstellungen).

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Zusammenfassung

Momentan ist greifbar, dass der Fall Hoeneß das Potential für eine Jahrhundert-Erregung zu entfalten scheint, zumindest in der weltweit kommunizierenden Fußball-Massenkommunikation.

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Neuerliche Entdeckungen zu diesem bislang keineswegs enthüllten und geklärten Falles Hoeneß, der nicht ohne einen weiterreichenden materiellen und sozialen Hintergrund denkbar ist, werden weitere Dimensionen ansprechen und in der fortgesetzten Aufmerksamkeit Ausdruck finden.

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Es geht ums Bescheißen, es geht um die Großen und die Kleinen, es geht um raubtierkapitalistische Spielarten im Konflikt mit sozialer Friedlichkeit und zivilisatorischer Reproduktion.

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Schwarz gesehen zeichnet sich am Beispiel des Falles Hoeneß eine anthropologische Neuakzentuierung des Individuums in der Gesellschaft ab (Max Stirner „Der Einzige und sein Eigentum“).

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Niccolo Machiavelli für Alle

Wir kommen als Abendländer nicht umhin, das Einmaleins von Niccolo Machiavelli zu studieren: Il Principe/Der Fürst; Discorsi/Gedanken über Politik und Staatsführung; Geschichte von Florenz – alle etwa 500 Jahre alt und ungebrochen aktuell, meist bezogen auf die Römische Republik von vor 2000 Jahren.

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Die Verpitbullungs-Adepten verkennen die zersetzende Wirkung im Sinne der „Kritik der zynischen Vernunft“, wenn der „Papst öffentlich Wasser predigt, aber heimlich Wein säuft“ (Peter Sloterdijk „Kritik der zynischen Vernunft“)

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Aufklärung des „kleinen Mannes“ in Sachen „Verpitbullung“, Unmoral und Kampfmoral ist notwendig, damit die Basisdistanz zwischen den Privilegierten und den Dummgehaltenen nicht zu groß wird. Ein Film zum individuellen Hoeneß ist so gesehen „des Affen Zucker“ und dient der Verblödung.

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Fortsetzung folgt