Frauen Leiden an anthroplogischem Irrlauf im Materialismus

Januar 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8892

am Mittwoch, den 30. Januar 2019

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Im Mittelpunkt dieses Kurzabrisses zur Rubrik „EMANZIPATION“ der Menschheit, daselbst „EMANZIPATION DER FRAU“, anlässlich einer aktuellen dpa-Meldung zu „FRAUEN IN DER KUNST“, stelle ich hierzu einen gravierenden Irrlauf zum Nachteil jeder Frau fest.

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Die moderne Anthropologie, die von schöngeistigen und sozialwissenschaftlichen AUTORINNEN und AUTOREN, mittels staatsbürokratischer Bildungsorganisation in Deutschland einen politischen KAMPF etabliert hat, folgt damit einer mehrheitsdemokratischen Geistesverarmung.

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Ein ziemlich kontraproduktiver Wertewandel, innerhalb einer typologisch armen Geschlechterfrage zu letztlich sozio-politischen Beziehungsspielen von Männern und Frauen, kommt dabei keineswegs zur Besinnung, wie sehr die Geschlechterverschiedenheits-Kultur als jede Lebensregung durchfärbende Übermacht, mit allen Implikationen, durch „Gleichheitsforderungen und Gleichstellungsforderungen der Ungleichen“ zu mehr Fairness geführt werden kann. Es fehlt an Evaluationsansätzen, die über den Vorstellungskreis von „Frauen-Kinderkriegen“ und „Gleiches Geld für Arbeit“ hinausreichen.

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Es sind dabei mehrere ideologische Fehlansätze wirksam, die die Geltung dieser Frauen-Männer-Anthropologie durchlöchern:

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EINS Die sozio-kulturelle bzw. sozialdarwinistische Hypothese über ein „drittes Geschlecht“ – wie Simone de Beauvoir meint –, dass die empirischen geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rahmen der patriarchalischen Traditionen, deren Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten, Rollenprägungen sozial perpetuieren, nach denen es nachteilige und benachteiligende „typische Frauenrollen“ und bevorteilende „typische Männerrollen“ gibt. Dagegen dürfe von einem „vorurteilslos entfalteten“ dritten Geschlecht mehr Geschlechter-Fairness erhofft werden.

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ZWEI Hinzu kommt eine arme Vorstellung einer folkloristischen Alltagsphilosophie, „dass jede relevante Objektivität machtpolitisch disponiert würde“. Danach gibt es keine Erkenntnisse von Wahrheit. Es gibt auch nur „armes“ Denken. Folglich dürfe es keine andere Wahrheit als willkürliche Narrative und Mind Setting geben, wenn man Gleichstellung erreichen will („die Partei, die Partei, die hat immer Recht“).

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DREI Völlig vernachlässigt werden die empirischen Konkretionen solcher Loslösung in der heute fragwürdigen Vorstellung vom tradierten „Patriarchat“.

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Hierbei sind zwei Fehlstellungen anzumerken – sind die heute gängigen Männerrollen denn patriachalisch? – oder sind sie beliebige Gewohnheiten? oder sind sie materialistisch prädisponiert, wonach ein Mann mittels einer Frau Nachkommen zeugen kann, indes eine Frau Abkömmlinge ohne Zeugungspartner – in vitro – erzeugen lassen kann.

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Zum Anderen die Frage, sind Frauen, die sich mit allen zuhandenen Selbstveränderungstechniken den männlichen Körpereigenschaften nachformen (Muskelkraft, Arbeitswelt, aggressive Sozialdynamik), damit in den eigenen Augen einer „dritten Geschlechtsausprägung“ näher?

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Machen Frauen, als Sozialkampfgruppe der Gender-Fokussierung „ihr Glück“ oder „Geschlechter-Fairness“ insgesamt oder wie, im jede Frau individuell und sozial betroffenem Exemplar?

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Während die Erfolgsaussichten, durch staatlich organisierte Bildungszwänge Männern ebenfalls Selbstveränderungen im Sinne eines „Dritten Geschlechts“ zu ermöglichen, wenig Anschlussreize aufweisen (Schwejk sagt: „Man muss sie in der Tür einklemmen, wenn man sie umbringen will – eine Katze hat ein zähes Leben“ – denn wir sehen zahlreiche auffälligkeitsbegehrende Menschen, die sich eigenes Geschlechtsdesign antun, Unikate der sexuellen Fähigkeiten bzw. Bereitschaften einer „Jeunesse bzw. Misere Boheme“. Der Wechsel einer Frisur, bei der Frau (um das Jahr 1850) eine Selbstverständlichkeit, war beim Mann ein Staatsakt. Das ließe sich ändern.

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Wir wissen seit Christiane Olivier „Iokastes Kinder“, das „Baby Boy“ ein Geschlechts-Setting ist, dem Männer ausgeliefert sind, während die neue Frau ihre Liebe zu „Baby Girl“ erst noch entfalten müsste.

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VIER Ich will nicht versäumen, dass es ein Gebot gemeinschaftlicher Fairness sein muss, dass in diversen normativen Lebensfeldern die vorhandenen patriarchalischen Vorurteile und Stereotypien abzuschaffen sind. Das betrifft das Rechtsstaatswesen, das sozio-politische Reproduktionssystem der Parteien und Parlamente, das betrifft ungleiche Bezahlung, das betrifft überhaupt geschlechtsspezifische Vor- und Zurücksetzungen und zielt zugunsten individueller Wahlentscheidungen.

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Die Glücksmessung des durch Alleinerziehende erzwungene Matriarchat bzw. Patriarchat, ist den beiden Typen selbstbestimmt zu überlassen. Es mag gemischte Fußballmannschaften geben oder gemischte Springreit-Wettkämpfe mit geschlechtspezifischen Auslegungen für Stuten, Hengste, und Wallache.

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Dass neben gelebten Frauen- und Männerrollen eine erheblich große Gruppe von Kinderlosen entstanden ist, muss den empirischen Soziologen unter den Anthropologen und den Geschlechtspolitikern zu denken geben. Weil oft dabei nicht die Geschlechtsvor- oder nachteile entscheiden, sondern der ökonomische Druck, dem das heutige durchlöcherte Sozialleben die individuellen Lebensvorstellungen durchkreuzen. Kostendruck bringt Leute dazu, dass Familie bzw. Abkömmlinge nicht besorgt werden. Was sich Frauen bei der Infanterie des Militärs denken, habe ich noch nirgends gelesen. Auch im Dschihad sind die Amazonen die – immerhin zugelassenen – individuellen Ausnahmen. Es gibt treffsichere paramilitärische Schießsportlerinnen, die nicht so schnell Skilaufen können, wie ihre männlichen Genossen.

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neues deutschland, Seite 13, am 28. Januar 2019:

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„Frauen in der Kunst

Künstlerinnen sind weniger präsent

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Frauen in der Kunst werden nach den Worten von Mecklenburg-Vorpommern Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) benachteiligt. „Frauen haben es auch in der Kunstszene immer noch schwerer als Männer“, sagte sie am Samstag in Bad Doberan (Landkreis Rostock). Studien belegten, dass Frauen auf Ausstellungen und in Katalogen weniger präsent seien, ihre Werke zu geringeren Preisen verkauft würden und somit sowohl ihre Einkommenssituation als auch ihre Alterssicherung als prekär einzuschätzen seien. „Nur mit gezielter Förderung und Vernetzung kann ein Beitrag dazu geleistet werden, junge Künstlerinnen zu professionalisieren“, erklärte Drese.

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Die Ministerin sprach auf einer Veranstaltung von Mentoring-Kunst. ein dreijähriges Programm zur Förderung von Frauen in Kunst und Literatur soll den Künstlerinnen zeigen, wie sie mehr verdienen können. Es wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern und der EU mit 366000 Euro finanziert“ .

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Nach einem Rheinlauf am 29. Januar 2019

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Dietmar Moews meint: Zunächst möchte ich auf die Rechtslage (GG) hinweisen, die Geschlechtergleichheit postuliert, ohne weiter zu spezifizieren:

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Die sogenannte Kunstfreiheit, die gemäß §5 GG im deutschen Rechtsstaat gesetzt ist, bezieht sich auf „Kunst“ und nicht auf „Künstler“.

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Des Weiteren hat sich der Staat von Werturteilen über Kunst zu enthalten (in höchsten Urteilen ausprozessiert (zitiert nach „Verirrte Kunstorganisation in der Bundesrepublik Deutschland“, Univ. Diss. von Dietmar Moews, Bremen, 2000).

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Das Gebot „Freiheit der Kunst“ (§5 GG) untersagt dem Staat, in den Werkbereich der Künstler zensierend einzugreifen.

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Dem Staat ist gesetzlich zugestanden, Kunsterlebnisse, Kunstbezeugung, Kunstbildung, Künstlerausbildung, Kunstsammeln, also Kunstvermittlung zu organisieren und ausgewählt zu finanzieren.

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Der Staat hat das Recht zur „Kunstindienstnahme“. Der Staat darf also Kunst konsumieren und staatlichen Kunstkonsum zu den weitgefassten staatlichen Zwecken, ungeachtet von den Freiheits- oder Gleichbehandlungspostulaten der einzelnen Künstler und von ästhetischen Qualitäten veröffentlichter Werke.

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Unvereinbar quer zu dieser praktizierten Kunstdefinition steht das „Kunstkriterium“ der ertragswirtschaftlichen Produktion, die beim steuerpflichtigen Produzenten festgesetzt wird. Entsprechend wird auch die Künstlerberuflichkeit zur Mitgliedschaft in der Künstler-Sozialversicherung abgegrenzt – wer nicht Erträge erwirtschaftet „ist KEIN Künstler“ vor dem Gesetz.

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Insofern staatliche Finanzierung ausgewählt vorkommt, handelt es sich um zulässige „Kunstindienstnahme“ im Wirkbereich der Kunst, zu mittelbaren und unmittelbaren politischen Zwecken oder Zwecken von Politikern, politischen Institutionen oder staatlichen Angelegenheiten. Staatsauftragsvergaben an Künstler dürfen keine ästhetische Kunstproduktions-Vorgabe sein, sondern hat sich auf den ausgewählten Künstler einzulassen. (Z. B. hat die erste Bundesrepublik eine Tradition begründet, die Ex-Bundeskanzler durch Auftrags-Portraitmaler portraitieren zu lassen, Portrait-Bilder, die in einer Kanzleramts-Galerie aufgehängt sind. Als sich der Bundeskanzer Willy Brandt für den rheinländischen Maler Georg Meistermann entschieden hatte, lieferte der eine taschistische Malfläche ab, die den Portraitierten nicht darstellte. Man bezahlte den Maler Professor Meistermann und nahm das Brandt-Bild zwar ab. Daraufhin hat das Bundeskanzleramt einen eher konservativen, anderen rheinischen Maler, den Portraitisten Oswald Petersen aus Düsseldorf, zusätzlich beauftragt, der dann ein sehr gutes und befriedigendes Abbild von Willy Brandt gemalt hat, das heute im Berliner Kanzleramt in der Reihe der Kanzlerportraits hängt.)

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Wenn Präferenzen für ästhetische Wahlentscheidungen durch zulässige marktwirtschaftliche Aktivitäten und das umfangreiche Kunst-Marketing der gesamten Kulturindustrie, auch als staatliche Eingriffe in den Kunstbetrieb sowie die Bevorzugung einzelner Akteure, haben einen verfassungswidrigen Graubereich geschaffen, indem diese Willkür dem Staat ermöglicht, ausgewählte Künstler für Wahlkämpfe zu akquirieren und eine geradezu parteipolitische  Personalpolitik für staatlich bezeugte und allokatierte „Künstlerrollen“ durchzusetzen. So entsteht eine „Salonpersonnage“ (vgl. ebd. Moews 2000) von unechten Künstlern, meist gleichzeitig Parteifunktionäre. sind. Diese „SALONPERSONNAGE“ wird über den staatlich gebeugten Kunstfreiheits-Begriff definitorisch möglich, indem unechte Künstler und Pseudokünstler-Funktionäre, anstelle von echten Künstlern, positioniert werden. Dabei werden sogenannte „hochkarätige Juroren-Gremien“ zur Auswahl der Salonpersonnage eingesetzt, die ebenfalls rechtswidrig, als „unerlaubte Auslagerung von Staatsaufgaben“ agieren.

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Dieser Missbrauch kommt heute, im Jahr 2019, im Rahmen der allgemein vom Kunststaat der Kulturindustrie gepflegten Geschlechterrollen ebenfalls zum Zuge:

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So fehlen der SPD-Ministerin Drese die überzeugenden Beispiele an bemerkenswerten Künstlerinnen, während man sie mit Negativbeispielen von zu Unrecht staatlich gepäppelten SALONPERSONNAGE (männlich und weiblichen Pseudokünstler) zuschütten kann. Ja lebt denn Artemisia Gentileschi noch in Greifswald?

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Deshalb möchte ich noch Folgendes sagen:

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Ich kenne mich seit Jahrzehnten im organisierten Kunstbetrieb aus – das betrifft die föderale deutsche Staatskunst genauso wie die internationale Westkunst und die Weltkunst.

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Hinsichtlich der deutschen staatlichen Kunstpolitik – immer im nomativen Wirkbereich als Kunstkonsum, keinesfalls übergriffig in den Werkbereich der Kunstproduktion – sind nur sehr wenige hervorragende Künstler bekannt geworden. Geradezu an 1000 Promille der Künstlernamen im zeitgenössischen Kunstbetrieb sind austauchbare Schranzen, die mehr oder weniger erfolgreich dem SALONPERSONNAGE-Organisationswesen sich anzuschließen vermochten. Die deutschen Kunsthochschulen schütten jährlich Tausende Bachelor- und Master-Künstlerinnen und Künstler aus – aber was können die? – außer staatlich finanzierte Katalogförderungen zu beantragen?

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Ich spreche hiermit nicht gegen schlechte Künstler, nicht gegen kleine Meister, nicht gegen schlechte Kunst, nicht gegen Kunstgewerbe oder Frauenkunst. Aber was soll denn anerkannt werden, wenn Kleinmeister, wie Gerhard Richter oder Markus Lüpertz, von der Kulturindustrie zu Malerfürsten und Großmeistern erklärt werden, wenn doch jeder deutsche Bürger weiß, wie völlig unbedeutend deren Werke für unser Leben ist?

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Ja, ich gebe zu, dass im Eingangsbereich des renovierten Wallotbaus und heutigen Deutschem Bundestag in Berlin, drei eloxierte Metallplatten, 12 Meter hoch, übereinandergedübelt worden sind: Schwarz/Rot/Gold – von Gerhard Richter, für angeblich etwa 10 Millionen, von der Bundesrepublik Deutschland über den Kunsthandel angekauft. Das hätte Angela Merkel auch noch alleine hingekriegt. Jeder gute Chorleiter oder Pianist hat größere Bedeutung für unser Leben, als dieser Gerhard Richter aus Dresden in Düsseldorf und Köln.

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Also nenne ich jetzt hervorragende Künstlerinnen, die es ebenso selten gibt wie männliche Exemplare, wie den Popsänger, dichter und -tänzer Mick Jagger oder den Pianisten Daniil Trifonov oder den Pianisten Lang Lang, nämlich:

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Helene Fischer, die Sängerin und Tänzerin, Karolin Kebekus, die vielseitige Unterhalterin und Autorin, Dolly Parton, unglaubliche Sängerin aus Tennessee, Kristen Stewart, die Hollywood-Actrice, Anna Netrebko, die Sängerin, oder Lena Meyer-Landrut, nicht weil letztere etwas kann, sondern weil BILD-Zeitungs-Benutzer sie attraktiv finden. Oder Poldi träumt bei BILD, „dass es Schumi besser geht“.

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Im Bereich der bildenden Kunst gibt es derzeit keine gute Künstlerin. Keine Frau, die den Papst oder den Krieg für einen Moment vergessen machen könnte. Die Ministerin sollte mal prüfen, wie es bei der staatlichen Auswahl und Zulassung von Kunst-Studentinnen deren Talent ausreichend geprüft wird; denn es werden Tausende da durchgeschleust, die dann, ohne etwas zu können, nur unglückliche Quoten-Frauenpolitikerinnen werden können.

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Bitte, was sollen Joseph Beuys? was Valie Export? was Ai Wei Wei? – was konnten die? – was gaben die, außer Orientierungsschwäche? – was bedeutet, „Jeder ist ein Künstler“ mehr als „Alles ist in Afri-Cola“, von Charles Wilp?

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Die Indienstnahme des gesellschaftlichen Kunstbereichs durch die Exekutive – z. B. in Wahlkämpfen der Parteien – ist ein weitreichend zersetzender Nachteil missbrauchter Kulturorganisation. Ein entsprechend Legionen zählender Troß von männlichen Kunstpolitikopfern beweist nur diesen Irrlauf staatlicher Kunstorganisation.

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Da der deutsche Staat aus Machtkalkül das Arbeitsfeld von Kunst und Kultur total durchorganisiert hat – dabei handelt es sich um jährlich erhebliche Geldmittel und weitestreichenden Personaldurchgriff verbleiben für Künstlerbegabungen lediglich informelle Nischen, die immerhin diesen Staat vor einer totalitären Wirkung „schützen„.

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Die in der neues deutschland gedruckten dpa-Meldung, „Frauen in der Kunst“ vom 28. Januar 2019, ist eine reine Klientelpolitik und Arschkriecherei der SPD-Ministerin, zu füttern, wo sie eine aggressive Gruppe von Ostseekünstlerinnen abholen möchte, indem die Gender- #metoo-, Feminismus-Klientel massenmedial angespielt wird.

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FRAUEN FÜR FRAUEN – www.webgrrls.de – weil sich einfach auch mal alles nur um Dich drehen darf!

September 29, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6804

Vom Freitag, 30. September 2016

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Was muss man alles feinsinnig versuchen, der sich als gegnerische Kampfgruppe ausdrückende GENDER-Szenerie zu gönnen und freundlich zuzudenken, auch wenn sich die Sackhaare sträuben:

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Es gibt tatsächlich Feministen, die jeden neuen Tag als Anfang und Chance der Emanzipation empfinden bzw. entgegengesetzt als Fortsetzung der tradierten Männerherrschaft – des Patriarchat des Jahre 2016.

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Auch die IT-Revolution und der abstürzende Marxismus, der mit der Invention des Computers und der weltweiten fernfuchtelnden ECHTZEIT-Kommunikation, seinen untergehenden Kapitalismus nun so nicht mehr erwarten darf und wohl auch nicht mehr erwartet – ist nicht sexuell. Das I-Phone, in der scheidenfreudigen Form – man sagt auch „Handy“ – ist nicht besonders weiberbeherrschend, abgesehen von den vibrierenden Hodenschauklern, die der IT-Mann immer auf leise stellt, wo früher ein Tonalarm die Umgebung belästigte.

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So kann also der CHAOS COMPUTER CLUB und die sogenannten MINT-Fächer eine vergleichsweise männerherrschaftliche Teilnehmerquote fortsetzen. Während eine CCC-Sprecherin, CONSTANZE KURZ, nicht einen IT-Feminismus vertritt. Frau Kurz publiziert ihre ziemlich fachlichen Wertäußerungen – die so heißen:

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Ist da mal eine IT-FRAU, die was versteht, dann nimmt sie sich nicht den MINT-FAULEN Geschlechtsgenossen an.

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So erhlelt heute die LICHTGESCHWINDIGKEIT-Redaktion eine E-MAIL-EINLADUNG des www.webgrrls.de – einer staatlich vorgehalteten Agentur, derer sich sexistische Feministinnen bemächtigen, die lautet unter anderen it-organisatorischen Anliegen schließlich wie folgt – und gipfelt in der absurden Ansage:

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„…weil sich einfach auch mal alles nur um Dich drehen 
darf!“
.
Wie komisch – es schreiben Frauen an Frauen, dass 
sich „alles“ um Frau dreht – ohne darauf hinzuweisen, 
dass hier „alles“ ausdrücklich heißt „nur Frauen“, 
nämlich „keine Männer“. Männer drehen sich hier mal 
nicht um diese eingeladenen Frauen.
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Es lautet so:
...Ausserdem leite ich eine Info weiter, Anmeldung, 
Infos bei Denknatur, s. unten

Herzliche Einladung zu einem ganz besonderenTag nur für Dich!“
mit inspirierenden Ideen von Frauen für Frauen
weil sich einfach auch mal alles nur um Dich drehen 
darf!"

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am Samstag, 08. Oktober 2016, 9.00 – 17.30 Uhr
Veranstaltungsort: Format Möbelsysteme, 
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Rötestr. 45
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seit Juni 2016: Die Stiftung ÖKOWATT Nürtingen 
fördert Speichersysteme für Solarstrom, 
siehe www.oekowatt.de 

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So weit also vorstehend, die "Frauen an Frauen" an mich.
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Dietmar Moews meint: Ich kenne keine der namentlich 
sich selbst in den E-MAIL-Orkus ausstrahlenden 
Werbetext ausgeschriebenen Personen und nicht die 
hier mir zugesendeten Namen; 
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sie klingen alle weiblich.
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Versendet wurde diese RUNDMAIL offenbar nicht nur 
an Frauen, sondern auch an mich und andere 
MAILING-Listen, die überwiegend von Männern 
abonniert werden.
.
Das bedeutet: 
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Ich bin dazu nicht eingeladen, teilzunehmen. Ich fühle 
mich auch nicht dazu angeworben, mein schönes 
Leben mit der Teilnahme an dieser rechten (exklusiven) 
Grundsatz-Aktion zu dekorieren.
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Aber – einmal persönlich angesprochen – war es 
mir sofort klar, daraus diese LICHTGESCHWINDIGKEIT 
zu publizieren, mit folgendem Gedanken:
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Sollte es sich mal alles nur um die Frauen drehen, 
könnte es sein, dass man zur Neuen Sinnlichkeit 
kommt, zum Beispiel: 
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Amphitryons JUPITER-Paarung und Herkulses-
Zeugung
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Abstillen am Keyboard
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Adoption und Frauenehe
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In Vitro Fertilisation und die Eierherrschaft
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Das Verkümmern des auf Ei-Befruchtung bei Frauen
bezogenen überflüssig werdenden Männerheeres, 
kann sich ganz indviduell um andere Aktionsrichtungen
kümmern.
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Die Vernachlässigung von „Baby Boy“ durch 
Entzug der Mutterblicke in Zukunft
.
Die anwachsende Quote der MINT-Fächer-
wählenden Schulmädchen, durch den Einfluss 
der Mütter.
.
Kinderlose Frauen der persönlichen Emanzipation 
halber, die beneideten freien Männer einzuholen.
.
Individuelle Familienentwürfe, unter Ausschluss 
von Erziehungseinreden und bevormundende 
Sozialgesetze, die dahin zielen, das tradierte 
Herrschaftsleben zu festigen.
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Dr. Dietmar Moews wird sich hier wieder melden, 
falls die - …weil sich einfach auch mal alles nur 
um Dich drehen darf! - fertig geworden sind und 
glücklich ihre Ergebnisse erneut rundgemailt 
haben.
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ich erwarte aber, dass hier lediglich eine 
begehrliche GENDER-PROPAGANDA der 
„Mainstreamerinnen und Abzockerinnen“ 
angegangen war, über die, nach erfolgreicher 
ABZOCKE der staatlichen Mittel, der Mehltau 
des Schweigens dieser Aktivistinnen der 
Emanzipation Alles zum Verschwinden 
bringen wird.

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FRAUEN FÜR FRAUEN – www.webgrrls.de – weil sich einfach auch mal alles nur um Dich drehen darf!

September 14, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6771

Vom Donnerstag, 15. September 2016

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Emanzipierte Frau

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Was muss man alles feinsinnig versuchen, der sich als gegnerische Kampfgruppe ausdrückende GENDER-Szenerie zu gönnen und freundlich zuzudenken, auch wenn sich die Sackhaare sträuben:

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Es gibt tatsächlich Feministen, die jeden neuen Tag als Anfang und Chance der Emanzipation empfinden bzw. entgegengesetzt als Fortsetzung der tradierten Männerherrschaft – des Patriarchat des Jahre 2016.

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Auch die IT-Revolution und der abstürzende Marxismus, der mit der Invention des Computers und der weltweiten fernfuchtelnden ECHTZEIT-Kommunikation, seinen untergehenden Kapitalismus nun so nicht mehr erwarten darf – ist nicht sexuell. Das I-Phone, in der scheidenfreudigen Form – man sagt auch „Handy“ – ist nicht besonders weiberbeherrschend, abgesehen von den vibrierenden Hodenschauklern, die der IT-Mann immer auf leise stellt, wo früher ein Tonalarm die Umgebung belästigte.

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Bildschirmfoto vom 2016-08-23 13-11-18

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So kann also der CHAOS COMPUTER CLUB und die sogenannten MINT-Fächer eine vergleichsweise männerherrschaftliche Teilnehmerquote fortsetzen, während eine CCC-Sprecherin CONSTANZE KURZ, nicht einen IT-Feminismus vertritt, sondern ziemlich fachlich ihre Wertäußerungen publiziert – so heißen: Ist da mal eine IT-FRAU, die was versteht, dann nimmt sie sich nicht den MINT-FAULEN Geschlechtsgenossen an.

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Bildschirmfoto vom 2016-08-23 13-11-46

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So erhlelt heute die LICHTGESCHWINDIGKEIT-Redaktion eine E-MAIL-EINLADUNG des www.webgrrls.de – einer staatlich vorgehalteten Agentur, derer sich sexistische Feministinnen bemächtigen, die lautet unter anderen IT-organisatorischen Anliegen schließlich wie folgt – und gipfelt in der absurden Ansage:

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Bildschirmfoto vom 2016-08-23 13-11-22

Fernsehköchin MARTINA KÖMPEL 2016

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„…weil sich einfach auch mal alles nur um Dich drehen 
darf!“
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Wie komisch – es schreiben Frauen an Frauen, dass 
sich „alles“ um Frau dreht – ohne darauf hinzuweisen, 
dass hier „alles“ ausdrücklich heißt „nur Frauen“, nämlich 
„keine Männer“. Männer drehen sich hier mal nicht 
um diese eingeladenen Frauen.
.
Es lautet so:
...Ausserdem leite ich eine Info weiter, Anmeldung, Infos 
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Herzliche Einladung zu einem ganz besonderenTag nur für Dich!“
mit inspirierenden Ideen von Frauen für Frauenweil sich einfach auch mal alles nur um Dich 
drehen darf!
.
Offenes Seminar
mit Vera Thumsch (Gehirn- und Gedächtnistrainerin), 
Gabriele Hiessl (Ergonomie-Coach und Rückenschul-
trainerin), Regina Resl (staatlich geprüfte Kosmetikerin 
und Medical Wellness Coach)
.
am Samstag, 08. Oktober 2016, 9.00 – 17.30 Uhr
.
Veranstaltungsort: Format Möbelsysteme, 
Dreifelderstr. 5, 70599 Stuttgart-Plieningen
.
Das erwartet Dich: Am Vormittag planen wir drei 
spannende Impulsvorträge zu den Themen mentale 
Fitness und Rückenentspannung am Arbeitsplatz
sowie Botschaften der Haut verstehen lernen. 
Nachmittags geht es in Kleingruppen weiter mit 
Workshops zu Farb- und Stilberatung, Akupressurdie Hausapotheke der Frau und Brainwalking – 
Spaziergang mit Frische-Kick. Das Ganze findet 
in lockerer Atmosphäre statt mit leckerem
Essen dabei…Preis: 99,- € inkl. MWSt und Verpflegung
Mehr Infos unter:
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Viele Grüsse
Anne M. Haasis & Barbara Gölz
webgrrls.de e.V. Regioleitung Baden-Württemberg

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www.inarohrbeck.de
www.eh-formentechnik.de
www.ferienhaus-montemar.de „
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Mona Lisa in Schokolade
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Schokoladentester vor Mona Lisa
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Dietmar Moews meint: Ich möchte auf den Endlauf 
der 4 mal 100m-Sprintstaffel der jungen Frauen
bei den PARALYMPICS in RIO 2016 hinweisen, 
wo die blinden Frauen je von einem sehenden Mann,
als multisexuellem Führer-Mitläufer und meist
entladungswilligen Schatten, in den Wettkampf 
gehen - das klappte SPEKTAKULÄR.
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Ich kenne keine der namentlich sich selbst in den 
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zugesendeten Namen; sie klingen alle weiblich.
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Versendet wurde diese RUNDMAIL offenbar nicht 
nur an Frauen, sondern auch an mich und andere 
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abonniert werden.
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Das bedeutet: Ich selbst bin dazu nicht eingeladen, 
teilzunehmen. Ich fühle mich auch nicht dazu 
angeworben, mein schönes Leben mit der Teilnahme 
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dekorieren.
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DIETMAR MOEWS und ANGELA HOFFMANN, 1986,
PHOTO: JOACHIM PETERS-SCHNÈE

Aber – einmal persönlich angesprochen – war es mir 
sofort klar, daraus diese LICHTGESCHWINDIGKEIT 
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Das Verkümmern der überflüssig werdenden 
Männerherrschaft
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Die Vernachlässigung von „Baby Boy“ durch 
Entzug der Mutterblicke in Zukunft
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Die anwachsende Quote der MINT-Fächer-
wählenden Schulmädchen, durch den Einfluss 
der Mütter.
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Kinderlose Frauen der persönlichen Emanzipation 
halber, die beneideten freien Männer einzuholen.
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Individuelle Familienentwürfe, unter Ausschluss 
von Erziehungseinreden und bevormundende 
Sozialgesetze, die dahin zielen, das tradierte 


Herrschaftsleben zu festigen.
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Dr. Dietmar Moews und Umweltministerin in Magdeburg,
Heidrun Heidecke
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Dr. Dietmar Moews wird sich hier wieder melden, falls 
die - "…weil sich einfach auch mal alles nur um Dich 
drehen darf!" - fertig geworden sind und glücklich ihre 
Ergebnisse erneut rundgemailt haben.
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ich erwarte aber, dass hier lediglich eine begehrliche 
GENDER-PROPAGANDA der „Mainstreamerinnen 
und Abzockerinnen“ angegangen war, über die, nach 
erfolgreicher ABZOCKE der Mehltau des 
Schweigens der Emanzipation Alles zum Verschwinden 
bringen wird.

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

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PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

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