Chuck Berry 1926 – 2017 Kurznachruf

März 18, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7212

von Sonnabend, 18. März 2017

.

.

Chuck Berry wird tot gemeldet.

.

Er wurde am Samstag leblos in seinem Haus gefunden.

.

Chuck Berry war ein Mann der Wahrheit in der Kulturindustrie, der allen Rock- und Bluesmusikern ein lebender Beweis für Qualität in der Kunst ist.

.

Das bleibt.

.

Chuck Berry, geboren als Charles Edward Anderson Berry, am 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri, ist jetzt 90-jährig als Charles Edward Anderson Berry Sr. Am 18. März 2017 in Saint Charles, Missouri gestorben.

 

Chuck Berry war ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Komponist und Autor außergewöhnlich sensibler und origineller Song-Lyrics.

.

„Memphis“ (1959; bekannt als „Memphis Tennessee“)

Long distance information, give me Memphis Tennessee
Help me find the party trying to get in touch with me
She could not leave her number, but I know who placed the call
‚Cause my uncle took the message and he wrote it on the wall

Help me, information, get in touch with my Marie
She’s the only one who’d phone me here from Memphis Tennessee
Her home is on the south side, high up on a ridge
Just a half a mile from the Mississippi Bridge

Help me, information, more than that I cannot add
Only that I miss her and all the fun we had
But we were pulled apart because her mom did not agree
And tore apart our happy home in Memphis Tennessee

Last time I saw Marie she’s waving me good-bye
With hurry home drops on her cheek that trickled from her eye
Marie is only six years old, information please
Try to put me through to her in Memphis Tennessee

.

Der englische Text handelt von einem jungen Mann, der bei der Gesprächsvermittlung versucht, die Telefonnummer eines Mädchens herauszufinden. Im Laufe des Gesprächs stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mädchen um die sechsjährige Tochter des Sängers handelt.

.

Das Lied wurde oft gecovert, so von Elvis Presley, The Animals, Paul Anka, Count Basie, The Beatles, The Dave Clark Five, Bo Diddley, Jerry Lee Lewis, Roy Orbison und vielen anderen. Die deutsche Version von Bernd Spier war ein Nummer-eins-Hit in Deutschland und hielt sich sieben Wochen in den Charts. Die Tantiemen und Folgerechte weltweit werden nun noch teils zwanzig, teils 70 Jahre an Chuck Berrys Rechtsnachfolger zu zahlen sein: Billions of Dollars.

.

Durch seine bürgerliche Herkunft mit Literatur, Theater und Bibel vertraut, machte er durch hintergründige und sprachverliebte Lyrik anspruchsvollere Texte für den Pop salonfähig und inspirierte maßgeblich die Frühwerke von Bob Dylan, Mick Jagger und John Lennon.

.

Chuck Berry war der größte in seiner Art und einer der einflussreichsten des Rock ‚n Roll, neben Elvis, Bill Haley, Little Richard, Buddy Holly, Fats Domino und den Vorvätern bis Robert Johnson und Leadbelly.

 

Berry wurde 1985 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und war 1986 das erste Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame, Berrys Vorbilder waren Nat King Cole, Louis Jordan und Muddy Waters,

.

Chuck Berry gilt als wichtiger Impulsgeber für die Entstehung der Beatmusik in der spezifischen Gitarren-Kombo-Ausprägung. Berry hatte beneidenswert große Hände, seine Barré-Licks auch in den tiefen Lagen locker greifen zu können.

.
 Während einer mit Füßen Klavier spielte, ein anderer mit der Hüfte wackelte, Chuck Berry zu seinem Duckwalk kam und glaubte, solche Schaueffekte seien für den Erfolg einer Rockmusik-Performance vom Publikum verlangt – so sind die Weltsongs von Maybellene und des legendären Johnny B. Goode geradezu musikalische Weltschlüssel.

.

Chuck Berry, der sich musikalisch stets treu geblieben ist, steht in einer Reihe mit Stars wie Little Richard und Fats Domino. Seine Riffs prägen nach wie vor den Rock ’n’ Roll. Viele seiner Hits wurden von Rockgrößen wie den Beatles, den Beach Boys, den Rolling Stones, Jimi Hendrix, Elvis Presley, Buddy Holly, Electric Light Orchestra und vielen anderen nachgespielt. Die Beatles äußerten einmal, dass sie ohne Berry niemals angefangen hätten, Musik zu machen. Die Rolling Stones starteten ihre Karriere mit Chuck-Berry-Songs, und Keith Richards bezeichnete sich wiederholt als seinen größten Fan. Musiker wie Simon and Garfunkel, Eric Clapton, Bruce Springsteen, AC/DC, Motorhead und Status Quo beendeten 40 Jahre lang ihre Konzerte mit Bye Bye Johnny. Sie spielten auch andere Berry-Kompositionen wie Rock and Roll Music, Carol oder Roll over Beethoven. Großen Einfluss hatten auch die Texte, die er zu seinen Liedern schrieb.

.

Die Tantiemen und Folgerechte weltweit werden nun noch teils zwanzig, teils 70 Jahre an Chuck Berrys Rechtsnachfolger zu zahlen sein: Billions of Dollars.

.

Chuck Berry spielte in den 1950er Jahren bis Anfang der 60er Jahre eine Gibson ES-350T, danach hauptsächlich Varianten, hauptsächlich eine Gibson ES-335 in Rot sowie in Braun.

 

St. Charles County police responded to a medical emergency on Buckner Road at approximately 12:40 p.m. today (Saturday, March 18). Inside the home, first responders observed an unresponsive man and immediately administered lifesaving techniques. Unfortunately, the 90-year-old man could not be revived and was pronounced deceased at 1:26 p.m.

The St. Charles County Police Department sadly confirms the death of Charles Edward Anderson Berry Sr., better known as legendary musician Chuck Berry.

The family requests privacy during this time of bereavement.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

WARNUNG: recommended posts

 

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


„The Wrecking Crew“, Hal Blaine, Carol Kaye …sagenumwobene Studioband

Juni 16, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6596

Vom Freitag, 17. Juni 2016

.

.

Süddeutsche Zeitung, Dienstag, 14. Juni 2016, Feuilleton mit Juliane Liebert im Interview mit dem Schlagzeuger der „The Wrecking Crew“:

.

Kaputte Typen. Hal Blaine, der Drummer der sagenumworbenen Studioband „The Wrecking Crew“, über die „Beach Boys“, Elvis, die goldenen Sechziger, Hits, Geld und Eitelkeit“.

.

Spielte man die Hitliste der Wrecking Crew ab, wären die meisten heutigen Musikfreunde entsetzt bzw. vollkommen begeistert, dass anteilmäßig von aller heute abgespielten Studiomusik der 1960er und 1970er, die zweifellos allermeisten topnotierten Stücke, vieler verschiedener Gesangs-Weltstars, von dieser „Wrecking Crew“ in USA-Aufnahmestudios in Los Angeles, California, ausgeführt bzw. eingespielt worden sind.

Das Interview mit Hal Blaine ist lesenswert. Blaine sagt was, ist kein Opportunist und hat unvergleichliche Kenntnisse und Erfahrungen.

.

IMG_8715

.

Bei YOUTUBE findet man diverse Videos mit den meisten Musikern, neben Hal Blaine – alles wirklich eindrucksvolle Typen. Und ich habe immer die inzwischen „OMA“ Carol Kaye vor Augen und Ohren, wie sie auf ihrem Fender JAZZ Bass rumdudelt, z. B. The Beat Goes On folgte am 13. Dezember 1966 wiederum in den Gold Star Studios mit dem berühmten, von Carol Kaye stammenden Bass-Intro.

.

Good Vibrations“ der weltberühmte Beach Boys Song, „Mr. Tambourine Man“ (The Byrds) oder „I’m a Believer“ von der Retortenband „The Monkees“. Gemeinsam gespielt? Sie wurden, bis auf den Gesang, nicht von den Beach Boys, den Byrds und den Monkees aufgenommen, sondern von Studiomusikern, die heute unter dem pauschalen Namen „The Wrecking Crew“ bekannt sind. Ihre Diskografie ist schwindelerregend, sie spielten Tausende Sessions. Zeitweise nahmen sie ein Album morgens und eines abends auf. Die berühmte Basslinie in Nancy Sinatras „Theses Boots are made for walkin’“ geht ebenso auf ihr Konto wie „You’ve Lost that loving Feeling“ von den Righteous Brothers und die Begleitung von Simon & Garfunkels „Mrs. Robinson“. Die Namen der Begleitmusiker erschienen meist nicht einmal auf den Plattencovern. Der kreative Anteil der Wrecking Crew war jedoch so beträchtlich , dass Aufnahme-Sessions verschoben wurden, wenn sie nicht verfügbar waren. …“

,

Es lohnt, sich dieses SZ-Interview von JULIANE LIEBERT mit dem Sessionmusiker HAL BLAINE der „WRECKING CREW“ kennenzulernen – von Elvis Presley bis Frank Sinatra, von „La Bamba“ bis „The Sun ain’t gonna shine anymore“ und „I Got You Babe“ – hat man hier noch lebendige Zeugen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Neue Sinnlichkeit

.

IMG_8722

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


FAZ-Propaganda und „Schweigespirale“ ohne wissenschaftliche Methoden

Juni 26, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5691

vom Freitag, 26. Juni 2015

.

IMG_4926

.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung benutzt manchmal unglaublich grobe, plumpe Propagandamethoden (siehe Alt-Nazi Elisabeth Noelle-Neumann, Allensbach-Umfragen zur „Schweigespirale“ und zu „Wahlbeeinflussung durch Meinungsumfrage-Publizistik“):

.

Mittwoch, 24. Juni 2015, FAZ Titelseite, oben links: „Viele Deutsche …

.

Hier wurde behauptet: „Deutsche … Viele Deutsche … Viele Deutsche denken schlecht über Amerika …“

.

IMG_4921

.

Wir stehen auf den Schultern der Riesen in manchem Belang.

.

IMG_4922

.

Moderne Techniken der Propaganda kennen wir seit etwa 100 Jahren – massenmediale Desinformation und Irreführung durch angebliche Meinungsforschung:

.

Dabei werden ohne seriöse Forschung angebliche Ergebnisse von Meinungserhebungen, Umfragen und Meinungsentwicklungen frech glaubhaft behauptet (Titelseite der FAZ)..

.

Dabei werden Pseudo-Majoritäten gewünschter Werthaltungen propagiert, weil man weiß, dass die überwiegende Zahl der Individuen einer Gesellschaft sich aus Urteilsschwäche, Mobmentalität, Meinungsangst, Duckmäuserei, Opportunismus, Bequemlichkeit, immer schweigend einer geglaubten Mehrheitsdominanz anschließt.

.

Individuen orientieren sich an geglaubten Mehrheiten/Minderheiten – sie zeigen offen Zustimmung einer vermeintlichen Majorität.

.

– Sie schweigen oder passen sich still an, wenn sie sich den Werthaltungen einer Minorität zugehörig glauben.

.

Die FAZ behauptet da: „In der Welt ist das Ansehen der Vereinigten Staaten vergleichsweise gut, nicht jedoch in Deutschland. Nur fünfzig Prozent der Deutschen haben ein gutes Bild von Amerika, immerhin 45 Prozent haben ein schlechtes. Das geht aus einer neuen Umfrage des renommierten Pew research Center in Washington …“

.

IMG_4923

.

Auf Seite 8 bringt die FAZ vom 24. Juni 2015 noch einen Kommentar dazu: „Schlechter und schärfer“ … der Text beginnt: „Die Amerikaner arbeiten gerade wieder intensiv an ihrem Image in Deutschland …“

.

IMG_4928

.

Dietmar Moews meint: Diese kurzen Zitate reichen schon:

.

S. Reicht.

.

Die us-amerikanisch-hörige FAZ erklärt dem geduldigen Leser: „Die Amerikaner arbeiten gerade wieder intensiv an ihrem Image in Deutschland …“ – und so macht es die FAZ brühwarm, indem sie das behauptet.

.

Die FAZ weist die Umfrage selbst keineswegs aus und legt überhaupt nicht dar, wie diese Umfrage durchgeführt wurde:

.

Hat man nur Antworten aufgenommen und quantitativ „ausgezählt“? Aber bedeutet das ausgezählte Ergebnis denn wirklich, was die Befragten wirklich meinen und wie sie sich selbst auf diese Haltung hin verhalten würden:

.

Gesucht ist also die Unterscheidung bei Antworten, die man zählen will:

.

Wie lautet die Erklärungsnorm (also, was sagt der Befragte)? und

.

Wie lautet aber die Verhaltensnorm (verhält er sich so, wie er „erklärt hatte“ oder stellt sich heraus, er hat gelogen und/oder wusste es nicht besser)?

.

Oder hat man die Wertäußerungen der Befragten so hinterfragt, dass man sehen kann, ob Befragte auch das meinen, was sie als Befragte antworteten?

.

Oder würde man bei der Darstellung einer praktischen Szene, in der der Befragte in einen sozio-kulturellen Geschehensprozess einbezogen wäre, mit sozialen Bezügen, sozialen Vordergrund und Hintergrund, ein abweichendes Wertverhalten beobachten und empirisch feststellen.

.

Jedenfalls sollte methodisch so gearbeitet werden, dass dabei erkannt werden kann, ob, was und wie der befragte Deutsche von Amerikanern, allgemein und speziell, hält. Ob ein befragtes Individuum vergleichsweise mehr von Amerikanern hält als von sich selbst, als von Deutschen, als von Briten oder Türken?

.

Es würde sofort klar, dass Sammelbegriffe wie „die Deutschen“, „die Amerikaner“, weder statistisch noch empirisch wirklich etwas aussagen. Was soll das denn sein, die Amerikaner?

.

Umfragen der Art sind völlig unbelastbar und reine Propaganda.

.

Aber was heißt da wieder: „neue Umfrage des renommierten Pew Research Center in Washington?“

.

Was ist „Viele Deutsche“?

.

Was soll denn bedeuten: „Schlecht über Amerika“?

.

Und dann folgt noch die Behauptung: Diese UMFRAGER aus Washington hätten die gesamte Welt befragt –

.

WELCH EIN UNFUG!!

.

Was haben sie erfragt? Denken sie schlecht über Amerika? Ja oder Nein? Über ganz Amerika? Denken Sie schlecht über was, Musik, Mädchen, Sex, Drogenpreise, Hollywood-Filme, Nobelpreis-Träger, Erdbeben, Unwetter, Fracking, Waffenbesitz, Todesstrafe, Facebook, Google, Apple, Tesla, Edison, Larry King, Elvis, CIA, Mc Carthy?

.

Egal, was jemand darauf antwortet und sich dabei denkt – äußert er oder sie die echte Meinung? Aber wir wissen: Meinung ist das Eine – in einer konkreten Situation ist dann das Verhalten interaktiv – vielmehr von der Situation abhängig als von einer „theoretischen“ Meinungsäußerung.

.

Wenn 50 Prozent schlecht über Amerika denken – kennen die denn Amerika?

.

Kennen 50 Prozent der Deutschen die USA? Oder sagen sie ihre Meinung nur, weil sie annehmen mit einer angepassten „Antwort“ sich weiterer Nachfragen zu entziehen:

.

sportflagge_usa_sprint

.

Zum BEISPIEL:

.

Die Umfrage per Telefon lautet: Denken Sie gut über Amerika? Oder: Denken Sie schlecht über Amerika? Oder denken Sie heute, wie viele Deutsche, auch schlechter über Amerika als vor fünf Jahren?

.

Der Befragte antwortet nun so, dass nicht herauskommt, dass er sich über Amerika gar keine Meinung bilden kann, weil er die USA nicht kennt: Dann sagt er: Ja, ich denke wie die Mehrheit – schlechter.

.

Warum? wie können Sie das sagen? – kennen sie USA denn?

.

Antwort: Die Meisten denken heute schlechter über USA.

.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

.

Blätter für  rosa Nebel

Blätter für rosa Nebel

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein