Neue Sinnlichkeit – dreimal Sport die Woche, aber keine Zeit zum Lesen

Februar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10168

am Sonnabend, 6. Februar 2021

.

Liebe Benutzerin und lieber Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT, die seit 2009 geschrieben und im Internetz bereitgestellt wird, bitte verstehen Sie, dass der hier Verantwortliche den Pakt mit dem Teufel erleidet – nämlich es wird auf seine Kosten Werbung eingeblendet, die über Datenkontrolle des jeweiligen Nutzers durch WordPress algorithmisch ausgewählt und hineingeblendet wird, nach dem Nutzerprofil auf die Werbeinteressen zugeschnitten – mögliche aktuelle Werbungseinblendung in diesem Blogbeitrag, die der Blogwart Dietmar Moews nicht ausgewählt hat und, die er gar nicht kennt. Komisch sind dann z. B. Bilder, die vielleicht zu den Bildern der LICHTGESCHWINDIGKEIT passen oder Rassismus-Texte, die hier gar nicht von Dietmar Moews geschrieben wurden, wie „weiße Zahnpasta für Neger“. Es ist einfach so, wie man auf der Straße nette Leute trifft, zwischen vielen anderen Leuten, die man nicht gerne sieht – weil man zu hause bleiben auch nicht wünscht.

Neue Sinnlichkeit, dreimal Sport die Woche, aber keine Zeit zum Lesen.

Die Abwesenheit von Zwang ist die geltende Qualität von Freiheit für jeden Menschen. Selbst verfügen und nicht verfügt werden erfüllen lediglich allgemeine Interessen des Menschen, aber zeugen indes von sozialer Schwäche. Wer also nicht teilnimmt am zuhandenen Geist, fällt sozial ab –
er schwimmt im Wahn der Selbstverfügung, in seiner Freiheit von dem sozialen Zwang, geistig mitzugehen. Frei und allein bei Sport und Wellness.
Und wie viele Konserven und Abgepacktes essen Sie täglich? Okee Dokee – dann also hier was Sozio-Geistiges, das Zeit kostet aber einbindet:

Die Dichterin Elisabeth Kulmann schrieb vor einiger Zeit

laut Frankfurter Allgemeine Zeitung
das bedenkenswerte Gedicht mit dem Titel

Gekämpft hat meine Barke

Gekämpft hat meine Barke
Mit der erzürnten Fluth.
Ich seh‘ des Himmels Marke,
Es sinkt des Meeres Wuth.

Ich kann dich nicht vermeiden,
O Tod nicht meiner Wahl!
Das Ende meiner Leiden
Beginnt der Mutter Qual.

O Mutterherz, dich drücke
Dein Schmerz nicht allzusehr!
Nur wenig Augenblicke
Trennt uns des Todes Meer.

Dort angelangt, entweiche
Ich nimmermehr dem Strand:
Seh‘ stets nach dir, und reiche
Der Landenden die Hand.

(1824 von Elisabeth Kulmann gedichtet; 1851 von Robert Schumann als letztes Lied vertont)

.

Dietmar Moews meint: Robert Schumann sprang bekanntlich von der Brücke, während auch Klara Schumann teils wunderbare Musiken komponiert hatte.

Heute hat der Rhein bei Köln Hochwasser, dass es günstig ist für einen nicht gar so tiefen Brückensprung. Trotzdem sollte man sich das vorher sehr gründlich überlegen – denn es gilt noch immer und schon wieder:

Vermeide, dass die Zeitung nass wird

und

Bei Sauwetter kein Brückensprung.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Neue Sinnlichkeit, dreimal Sport die Woche, aber keine Zeit zum Lesen

April 8, 2013

Die Abwesenheit von Zwang ist die geltende Qualität von Freiheit für jeden Menschen. Selbst verfügen und nicht verfügt werden erfüllen lediglich allgemeine Interessen des Menschen, aber zeugen indes von sozialer Schwäche. Wer also nicht teilnimmt am zuhandenen Geist, fällt sozial ab –
er schwimmt im Wahn der Selbstverfügung, in seiner Freiheit von dem sozialen Zwang, geistig mitzugehen. Frei und allein bei Sport und Wellness.
Und wie viele Konserven und Abgepacktes essen Sie täglich? Okee Dokee – dann also hier was Sozio-Geistiges, das Zeit kostet aber einbindet:

Die Dichterin Elisabeth Kulmann schrieb laut Frankfurter Allgemeine Zeitung
das bedenkenswerte Gedicht mit dem Titel

Gekämpft hat meine Barke

Gekämpft hat meine Barke
Mit der erzürnten Fluth.
Ich seh‘ des Himmels Marke,
Es sinkt des Meeres Wuth.

Ich kann dich nicht vermeiden,
O Tod nicht meiner Wahl!
Das Ende meiner Leiden
Beginnt der Mutter Qual.

O Mutterherz, dich drücke
Dein Schmerz nicht allzusehr!
Nur wenig Augenblicke
Trennt uns des Todes Meer.

Dort angelangt, entweiche
Ich nimmermehr dem Strand:
Seh‘ stets nach dir, und reiche
Der Landenden die Hand.

(1824 gedichtet; 1851 von Robert Schumann als letztes Lied vertont)