Schoki-Test mit Danke VOLLMILCH Kakaoanteil 30%

Mai 29, 2015
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vom Freitag, 29. Mai 2015

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Dietmar Moews meint: „Im Frühtau zu Berge wir zieh’n Vallera“

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Ich probierte eine kleine Kaffeebeilage als 1 Gramm Vollmilchschokolade, von dem Österreichischen Importeur und Zwischenhändler aus Hagenbrunn – Hersteller und Herstellungsort unbekannt.

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Kurz vorab: Billig, zu süß und schlecht.

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Diese Sorte von Candyport ist eine maschinell hergestellte massive Standard-Schokolade. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt und nicht erwähnt.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so schwarz oder dunkel ist, wie man sie hier dunkle Milchschokolade nennt, das Schönste. Aber dieses Kleinstgebinde? Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese Schokolade schmeckt nicht nach Schokolade, man schmeckt den 30% Kakao nicht. Das Stückchen ist übersüß, mit Vanille überaromatisiert – wirklich minderwertig.

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Von Geruch ist nicht zu sprechen. Es handelt sich um eine tote Vollkonserve.

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Lutschen der Schokolade im Mund ist übersüß, und das winzige hohle Stückchen reicht gerade mal, eine Idee von schlechter Qualität hervorzurufen

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Einen Einzelstück-Kaufpreis hat das Stückchen als Kaffeebeilage nicht.

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Das weiße Umschlagpapier mit rotfarbenem Herzchen-Audruck und Schriftzug „Danke“ – innen feines dünnes Silberpapier, konventionell verpackt.

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Zutaten werden nicht mitgeteilt – immerhin die Adresse des Händlers:

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Candyport 2201 Hagenbrunn Österreich.

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EMPFEHLUNG: Nicht.

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Georg Bernardini schreibt zu „Danke“ von Candyport aus Österreich nicht.

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Kakaobaum mit Früchten

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

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zu Händen Dr. Dietmar Moews

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Schoki-Test mit HACHEZ FEINE VOLLMILCH CHOCOLADE

April 19, 2015
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vom Sonntag, 19. April 2015

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Dietmar Moews meint: „Fine young cannibals like no one else“

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Ich probierte eine einfache norddeutsche Vollmilchschokolade, hergestellt von dem Hersteller Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG 28199 Bremen

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist solide, zu hell, ziemlich süß, ziemlich fett (haltbar bis 15.05.2016).

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Diese Sorte von HACHEZ ist eine maschinell hergestellte massive Standard-Schokolade. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so schwarz oder dunkel ist, wie man sie hier dunkle Milchschokolade nennt, eigentlich das Schönste. Diese 100 g Tafel ist massiv. Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese HACHEZ-Schokolade schmeckt wenig nach Schokolade, wenig nach den 35% Kakao. Die Prise Salz geht. Die Vanillearomatisierung bringt das Ganze auf Kosten der Schokoladigkeit in Richtung „Nougat“, das wie so oft nicht nach Nuss schmeckt.

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Das Abbrechen der vorgestanzten Abbruchstreifen und das Knacken klingen schlaff. Diese Vollmilch klebt und fettet leicht und wirkt billig. „Fein“ würde ich nicht extra sagen. Der Geruch ist nicht bedeutend.

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Das Beißen, Kauen, Lutschen der Schokolade im Mund ist übersüß, und unbedeutend, das Kauen und im Munde Zergehenlassen ebenfalls. Die von HACHEZ reklamierte besondere Kakaoauswahl und Kakaozubereitung ist nicht nachzuempfinden.

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Der Kaufpreis ist mit Euro 2.- im Supermarkt hoch, im Vergleich mit der Milka oder Ritter Sport etwas feiner zwar, aber zu hoch. Aufmachung und Verpackung deuten auf mehr Qualität des Inhalts als drin ist. Das weiße Umschlagpapier mit breitem Goldstreifen und einer roten Rosenblüte mit grünem Blatt in Fotoreproduktion, innen feines dünnes Silberpapier, konventionell und sorgfältig verarbeitet. Der rote Schriftaufdruck ist farblich gut abgestimmt und aufgrund des guten Kontrastes lesbar.

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HACHEZ teilt folgende Zutaten auf der Rückseite in deutscher und englischer Sprache mit:

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http://www.hachez.com

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FEINE VOLLMILCH CHOCOLADE Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver 18%, Kakaobohnen, Emulgator: Rapslecithin, Bourbon-Vanille-Schoten, Bourbon-Vanille-Extrakt, Kakao 35%

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Analyse-Tabelle deutsch/english in winziger gelblicher kontrastloser Schriftgröße, die keine Mensch ohne Sehhilfe ablesen kann – Angaben für 100 Gramm:

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Brennwert: 2336kJ/563kcal, Fett 37g, Kohlehydrate 48g, Eiweiß 8g, Salz 0,17g

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EMPFEHLUNG: Ich empfehle diese HACHEZ als massive Vollmilchtafel eher nicht – sie ist nicht stark im Geschmack und auch nicht bemerkenswert fein.

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Georg Bernardini schreibt zu HACHEZ:

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… 1890 gründete der belgische Chocolatiers Joseph Emile Hachez (signalisiert die französische Aussprache „A schee“) das Unternehmen. Der Bremer Kaufmann Otto Friedrich Hasse kaufte es als Partner. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das völlig zerstörte Haus neugegründet. Seit 1990 sind die Eigentümer Nauck und Kropp-Büttner, denen auch FEODORA gehört.

Während HACHEZ stets exklusiv im Fachhandelvertrieben wurde, findet man es heute in allen Supermarktregalen. Dafür werden die Produkte inzwischen zwecks langer Haltbarkeit zu Vollkonserven, was die Frische und Natürlichkeit beschränkt….

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Der größte Kompromiss ist wohl die vom Handel verlangte, extrem lange Haltbarkeit des Konfekts.

Positiv ist das Engagement von Hachez für den Regenwald Brasiliens. Für jede verkaufte Tafel Ursprungsschokolade spendet Hachez 10 Cent an das Regenwald-Institut e. V….“

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Fazit: …Die massiven und auch die veredelten Schokoladen hingegen haben viel besser gefallen und auch besser als manch ein Produkt eines handwerklichen Herstellers … Hachez gefällt mir besser als manch ein Luxus-Hersteller …sind die Produkte für eine industrielle Fertigung ganz gut gelungen.“

EMPFEHLUNG: Die Wild Cocoa Milchschokoladen sind ordentlich und auch ein, zwei veredelte Schokoladen sind empfehlenswert …“

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Georg Bernardini hat diese Sorte nicht in seinem Schokoladentester-Buch vorgestellt.

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