B-Wort statt Neger, Negro, Nigger und Nobody

Juli 26, 2021

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am Sonntag, 26. Juli 2021

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Unsere deutsche Lügenpresse stimmt täglich auf die Bundestagswahl am 26. September 2021 ein – fast alle kulturindustriellen Mächte schreiben heute:

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N-Wort

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Das N-Wort darf man N-Wort nennen, so schreiben und so aussprechen. Was man damit dann meinen muss ist: NEGER, NIGGER, NEGRO und NOBODY.

Meint man indes Neue Zürcher Zeitung, Nasenbohrer, Nassauer oder Neinsager, ist man gedungen das nicht als N-Wort zu äußern, sondern als schweinsfarbene ICE-PEOPLE gegen schwarzbraune Haselnüsse SUN-PEOPLE aufzupeppen.

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Dietmar Moews meint: In der Intelligenz-Demokratie, die ständig auf die Feststellung von quantitativen Mehrheiten kapriziert ist – reflektiertes Selbstdenken ist dabei nicht gefragt – entsteht ständig eine Quote der Dummheit, die von der MAJORITÄT von NICHTSPITZE und DURCHSCHNITT herrührt, herrühren muss.

Demokratie als Krankheit – wenn das Intelligentere und das Schöne nicht mehr akzeptiert werden. Dann nützt auch keine Arbeitsteilung – Leistungen die einen, Hängematten die anderen. Dann erzeugt die Arbeitsteilung nur weitere Entfremdung und Verdummung.

Nun, da ich mit intelligenterer Sprache doch nichts erreiche, als meine persönliche Ausgrenzung, möchte ich zumindest den mir bekannten und befreundeten Negern zurufen:

Lasst Euch nur von anderen beleidigen, die über Euch stehen (das ist praktisch erforderlich: Kaltes Denken).

Lasst Euch gar nicht mit dem Wort „N-Wort“ beleidigen, wo man als afrikanisch-dunkelhäutiger Mensch selbst die braunschwarzen eigenen Worte gebraucht – warum?

Um sich von den nicht Braunschwarzen – meist kolonialistisch oder ausbeuterisch belastenen Nichtbraunschwarzen -zu unterscheiden, sagt man Neger, vielleicht Farbige? oder Schwarzafrikaner? Naja, naja. Ich halte es für lebensnah, da die sprachlichen Unterscheidungen auch auszuleben, wo man sie zu finden meint. Man sagt, was man meint, nicht was andere hineinlegen wollen. Dagegen hat niemand das Recht, sich moralisierend zu erheben – mit Wortdiktaten oder Deutungsvergewaltigungen hineinzurechten: NEGER – mein Freund, sei mir willkommen in „meinem Land“, nur, wenn du dich politisch informierst und nicht nur als NEGERL ein gemästetes proletarisches Mastschwein auf deutschem Sofa bist.

Dass sich das B-Wort – ob Boris oder Bärbock, ob Palmer oder Annalena – zukünftig für die Gender-Mode einsetzen lässt, hängt vermutlich von einer regengebogenen Geschlechtsumwandlung der beiden Spitzen-Grünen ab, die dadurch dann aus dem N-Wort das G-Wort machen können.

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P.S. Dass Eckhard Henscheid mal Musiklehrer werden wollte, aber nicht Jimi Hendrix einfügte, wenns um Negerl ging, möchte ich hiermit ausbessern: Jimi Hendrix! Lewis Howard Latimer! Louis Armstrong! Nina Simone! weltgeniale Neger noch und noch.

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F. W. Bernstein 1938 – 2018 Kurznachruf

Dezember 21, 2018

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am Samstag, 22. Dezember 2018

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F. W. Bernstein, getauft als Fritz Weigle, wurde am 4. März 1938 in Göppingen geboren und ist jetzt 80-jährig, am 20. Dezember 2018 in Berlin gestorben.

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Bernstein war ein deutscher Lyriker, Grafiker, Karikaturist und Satiriker.

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F.W. Bernstein lebte zusammen mit seiner Frau Sabine Weigle in Berlin. Er hat zwei Kinder.

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Er besuchte das Gymnasium in Göppingen. Schon damals nannten ihn Mitschüler „Bernstein“. Nach dem Abitur 1957 studierte er an der Stuttgarter Kunstakademie. Dort lernte er Robert Gernhardt kennen. 1958 wechselten beide an die Hochschule der Künste Berlin. 1960 kehrte er nach Stuttgart zurück, wo er im Frühjahr 1961 die Kunsterzieherprüfung ablegte. Im Winter 1961 nahm er in Berlin das Grafik-Studium wieder auf, wobei er gleichzeitig an der Freien Universität Berlin Germanistik studierte. 1964 legte er die Prüfung im Beifach Deutsch ab.

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Weigle begann 1966 als Referendar in Frankfurt-Sachsenhausen an der Freiherr-vom-Stein-Schule. 1968 wurde er Assessor in Bad Homburg vor der Höhe. In den Jahren 1970 bis 1972 unterrichtete er am Georg-Büchner-Gymnasium in Bad Vilbel. 1972 wurde er als Kunsterzieher an der Pädagogischen Hochschule in Göttingen angestellt. Von 1984 bis zu seiner Emeritierung 1999 war er Professor für Karikatur und Bildgeschichte in Deutschland an der Hochschule der Künste Berlin.

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Im April 1964 trat Weigle in die Redaktion der satirischen Monatszeitschrift „Pardon“ ein. Wenig später wurde – zusammen mit Robert Gernhardt und F. K. Waechter – die Pardon-Beilage Welt im Spiegel (WimS), die unabhängige Zeitung für eine sauberere Welt, aus der Taufe gehoben und bis 1975 fortgeführt.

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F. W. Bernstein begründete zusammen mit Robert Gernhardt, Eckhard Henscheid, F. K. Waechter, Chlodwig Poth, Bernd Eilert, Peter Knorr und Hans Traxler die Neue Frankfurter Schule, deren Publikationsorgan ab 1979 das Satiremagazin „Titanic“ wurde.

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Bernstein lebte und arbeitete in Berlin-Steglitz.

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Eckhard Henscheid erhält Kasseler Literaturpreis 2018

August 31, 2017
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Vom Freitag, 1. September 2017

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Eckhard Henscheid, Fußball-Lesung 1991 v. rechts, mit Bernd Eilert, Ror Wolf

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Dieser erste September 2017 fängt sehr gut an. Der deutsche Dichter und Denker Eckhard Henscheid erhält den Kasseler Literaturpreis 2018.

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Wie epd/dpa meldete, teilte die Stiftung Brückner-Kühner am Dienstag in Kassel mit, dass der Autor Eckhard Henscheid den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2018 erhält.

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Damit werde der „Klassiker der literarischen Hochkomik“ für sein ungemein vielfältiges und virtuos gestaltetes Werk ausgezeichnet.

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Die Preisverleihung findet am 3. März 2018 im Kasseler Rathaus statt. Die Laudation wird der ehemalige Chefrdakteur des Satiremagazins „Titatic“ Oliver Maria Schmitt halten.

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Eckhard Henscheid, geboren am 14. September in Amberg, Oberpfalz, ist ein avantgardistischer Dichter und Überdenker in gebundener deutscher Sprache. Er wurde in den 1970er Jahren durch die Mitarbeit an den intelligenten Zeitschriften „pardon“ und „Titanic“ und dem Kreis der „Neuen Frankfurter Schule“ bekannt. Seine Texte wurden auch im Verlag des Direktmarketing-Labels „zweitausendeins“ publiziert, wo bis zum Jahr 2008 eine zwölfbändige Gesamtausgabe erstellt wurde, die mit „Die Vollidioten“ – Roman von 1973 – beginnt.

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Roman-Trilogie von Zweitausendeins,1978, mit „Die Vollidioten“

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Laut Wikipedia nahm Eckhard Henscheid im Juli 1970 – damals als Mitglied der SPD – an der „Besetzung“ des Springerhochhauses teil. Die „Besetzung“ ereignete sich im Rahmen einer satirischen Aktion der pardon-Redaktion, der Henscheid damals angehörte; nämlich „wider die Volksverhetzung durch die Bild-Zeitung“.

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In den frühen 1990er-Jahren hatte Henscheid gerichtliche Auseinandersetzungen in Fragen der Kunstfreiheit mit der Unternehmensberaterin Gertrud Höhler und René Böll, dem Sohn des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll. Henscheid hatte Heinrich Böll zuvor in einer Rezension unter anderem als „steindumm“ und „korrupt“ bezeichnet, über eine Werbeaktion Höhlers für American Express hatte er einen Artikel namens Sie muss verrückt sein in „konkret“ veröffentlicht. In beiden Fällen unterlag Henscheid, der sich auf die Meinungsfreiheit berief, schließlich vor Gericht. Das Bundesverfassungsgericht wies eine Beschwerde gegen ein vorheriges Urteil eines Landgerichtes zurück, da die Böll-Rezension eine nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckte Schmähkritik sei.“

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Im Jargon der „Neuen Frankfurter Schule“ werden Henscheids Texte als Kritik am „Dummdeutschen“ in jeder Form und Vielzahl der von ihm gepflegten Gattungen und Genres gesehen.

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Dietmar Moews meint: Der Dichter und Denker Eckhard Henscheid schreibt inspiriert, weil er was zu sagen hat. Dabei hat er aus dem Dunst der DDR-Kominform zum Sozialdemokratismus gefunden, dann zur selbstmarginalisierten „TITANIC“-Elite, und schließlich war Henscheid von den Straßen und Plätzen in die Wohnstube zurückgekehrt, wo er sich den besten Lektüren und Gedanken hingeben konnte – abseits unserer deutschen KULTURINDUSTRIE und der besten aller Demokratien (nachdem er auch die Schweiz ausprobiert hatte). Dazu lese man Henscheids „KOHL-BIOGRAFIE“.

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Mit Gründung meiner Zeitschrift Neue Sinnlichkeit, in Hannover im Jahr 1979, zeitgleich mit den Erstausgaben von „TITANIC“ und „TAZ“, die genossenschaftliche tageszeitung, hatte sich eine latente Wahlverwandtschaft mit den Frankfurtern und Berlinern gezeigt, die dem elitären Prinzip, politische Orientierung sich vorzustellen und zur Sprache zu bringen, verbunden waren und sind, Moral niemals zu verspotten und – er ist Fußballer.

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TITANIC“-Zeitschriftgründungs-Ansammlung mit Eckhard Henscheid, 1979 (rechts)

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Martin Walser huldigte Eckhard Henscheid. Für Walser ist Maria Schnee das Erzählwerk „mit dem größten mir bekannt gewordenen Atomgewicht.

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Henscheids Arbeiten umfassen Erzählungen, Romane, Idyllen, Märchen, Satiren, Essays, Lyrik, Nonsens-Dichtung, Polemiken, Glossen, Grotesken, Literatur-, Kunst und Musikkritik – meist als Ich-Erzähler mit gesellschaftskritischem Impetus. Die IT-Revolution reflektiert er durch Ausblendung, mehr wie den Übergang vom Bleistift zur Schreibmaschine, wie eine weltverändernde neue Sinnlichkeit des Solipsismus und der sozialen Regression.

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Eine der politischen Baustellen in Henscheids Eigenständigkeit, ist das Thema „Antisemitismus“. So kam es zu Meinungsverschiedenheiten in der Walser-Bubis-Kontroverse und generell über den Inhalt des Begriffs „Antisemitismus“, welchen konkret Henscheid zugeschrieben hatte. Dabei hatte Walser das eisenhölzerne Stakkato von Immobilienhändlern, wie IGNAZ BUBIS – den Alphons Silbermann den „BUBITSCH“ nannte – mit dem Begriff „Antisemitismus“ sein Lebenswerk zu schmücken, in Frage gestellt. Dafür wurde Walser bezichtigt, einen Schlussstrich unter die deutsche Vergangenheitsbewältigung ziehen zu wollen. Daraus folgerte man kurzerhand, Walser sei ein Antisemitismus-Betreiber.

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Wikipedia.de schreibt dazu noch (Stand 31. August 2017):

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Am 18. Juni 2005 trat Henscheid gemeinsam mit Gerhard Polt in Zürich auf und las aus seinem Werk. Dabei nahm er beispielsweise die gängigen Verirrungen seiner Zeitgenossen in der Grammatik aufs Korn, indem er den Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ mit einer Bauernregel erklärt, wobei er dabei die Dicke der Buchstaben zu Hilfe nimmt.

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Henscheid hat zweimal der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ Interviews gegeben. Das erste davon ging ein in die Textsammlung des Buchs Der Streit um Martin Walser, in dem Walser gegen den Vorwurf des Antisemitismus im Zusammenhang mit dem Roman Tod eines Kritikers verteidigt wird. 2006 unterzeichnete er den von der Zeitung inszenierten „Appell für die Pressefreiheit“ gegen den Ausschluss der Jungen Freiheit von der Leipziger Buchmesse. Im Jahre 2009 war Henscheid in der Jungen Freiheit als Gastautor tätig.

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Eckhard Henscheid mit Goethe-Büste

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2009 wurde Henscheid der bayerische Jean-Paul-Preis verliehen – „für sein literarisches Lebenswerk […] und nicht für seine publizistischen Scharmützel“, wie der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch bei der Preisverleihung betonte. Ein polemischer Artikel, den Henscheid kurz zuvor in der Jungen Freiheit publiziert hatte, hatte für Aufsehen gesorgt, und bis auf eine Ausnahme blieben sämtliche Juroren, die auf Druck des Ministeriums später durch andere ersetzt wurden, der Preisverleihung fern.

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Ein für Frühjahr 2012 vorgesehener und bereits fertiggestellter autobiografischer Band „Denkwürdigkeiten – Aus meinem Leben“ wurde wegen Unstimmigkeiten mit dem Rowohlt Berlin Verlag einvernehmlich zurückgezogen. Die Autobiografie erschien im Januar 2013 bei Schöffling & Co.

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Seit dem 3. Juli 2014 ist Henscheid der erste und einzige lebende deutsche Autor, nach dem (in Frankfurt-Bornheim, Mainkurstraße 27) ein Lokal („Henscheid“) benannt wurde.“

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Ich gratuliere Eckhard Henscheid zu dieser weiteren Huldigung, der Kasseler Preisvergabe 2018.

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Henscheid ist lebender Beweis, vorausgesetzt enorme Begabung dazu, dass es möglich ist, als Künstler in Deutschland unbeugsam zu publizieren, am Verkaufsmarkt erfolgreich zu leben und eine beachtete soziale Gruppe zu etablieren. Die Eckhard Henscheid-Gruppe ist zwar sehr klein, sehr elitär und kommt sehr heterogen daher, aber sie ist wirksamer Teil der heutigen „Theodizee“.

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