Leider kein Langzeit-Test der Corona-Impfung sagt FAKTENCHECK

Oktober 26, 2021

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am Dienstag, 26. Oktober 2021

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Die deutsche Kulturindustrie hat im propagandistischen Schulterschluss mit den deutschen Regierungen im Föderalismus die SCHLACHT der MACHT der LÜGENPRESSE auf einen PROMINENTEN ausgeweitet. Unzählige deutsche Zeitungen und STAATSSENDER von AUDIO und VIDEO haben heute auf den Münchner JOSHUA KIMMICH die Vernichtungsschlacht eröffnet. Man kann sich Zitate ersparen, denn jeder schreibt jetzt von Jedem einfach ab, Behauptung: IMPFEN ist der gewünschte RISIKO-KOMPROMISS gegen CORONA, anstatt AHA (der ÄRZTE in den Krankenhäusern).

Bayern-Spieler Joshua Kimmich hat sich bisher nicht gegen das Coronavirus impfen lassen.

  • Seine Entscheidung begründete er damit, dass es bisher keine Langzeitstudien gebe und dass auch Geimpfte das Virus verbreiten könnten.

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Bei gmx.de wurde am 25. Oktober 2021 von einem Marco Fieber eine FAKTENCHECK titulierte Meinung publiziert:

Unser Faktencheck erklärt, was hinter den von Kimmich vorgebrachten Kritikpunkten steckt.

„Faktencheck zur Machtschlacht um den FC Bayern München-National-Fußballspieler JOSHUA KIMMICH durchgeführt. Dabei stand Kimmichs Annahme „es mangelt an Langzeitstudien“ über medizinisch-immunologischen Gesundheitsauswirkungen für die mit den bis zum 24. Oktober 2021 teilzertifizierten Impfstoffe Geimpften.

Die Aufregung um den Profi-Fußballer des FC Bayern München ist groß. Diskutiert wird seit Samstag aber nicht die Leistung von Joshua Kommich auf dem Platz, sondern seine aussagen nach dem souveränen 4:0-sieg gegen die TSG Hoffenheim…

Seine „persönlichen Bedenken“ begründete er dabei vor allem mit „fehlenden Langzeitstudien“ und mit Impfdurchbrüchen, also Corona-Infektionen bei vollständig geimpften Personen.

So merkte Kimmich an, „dass sich gerade nicht-geimpfte Menschen nicht mehr testen lassen“ und deshalb nicht merken würden, wenn sie mitSARS-CoV-2 infiziert seien: „Wie wir wissen, kann man es auch (geimpft) immer noch verbreiten.“

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Unser Faktencheck erklärt, was hinter den beiden von Kimmich vorgebrachten Kritikpunkten steckt.

1. Angeblich fehlende Langzeitstudien zu Corona-Impfstoffen

„Die Sicherheit von Impfstoffen wird vor, aber auch nach Zulassung ständig überwacht“,erklärte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, unserer Redaktion bereits im August. Neben klinischen Prüfungen und Studien nach der Zulassung diene auch das gesetzlich festgelegte Meldesystem von Verdachtsfällen und Impfkomplikationen an die Arzneimittelbehörden dazu, Risikosignale zu erkennen, gegebenenfalls Risiken zu identifizieren und Maßnahmen zu ergreifen. „Damit wird gesichert, dass der Nutzen von zugelassenen Impfstoffen gegenüber ihren Risiken über ihren gesamten Lebenszyklus überwiegt“, sagte Cichutek.

Seit Beginn der Impfkampagne Ende vergangenen Jahres wurden über 55 Millionen Menschen in Deutschland geimpft, weltweit fast drei Milliarden – sehr junge, sehr alte, gesunde, vorerkrankte, Frauen, Männer. Selbst nach etlichen Monaten, während denen fortlaufend unzählige Daten gesammelt wurden und bei ständiger Kontrolle durch wissenschaftliche Untersuchungen und Studien, gibt es bisher keine Meldungen von schweren Nebenwirkungen die erst nach längerer Zeit nach der Impfung aufgetreten sind. Rein statistisch gesehen hätten zudem mittlerweile extrem seltene Nebenwirkungen auffallen müssen.

Fakt ist: Alle Impfstoffe, auch die Vakzine gegen das Coronavirus, können eine Impfreaktion auslösen. Bei den Corona-Impfstoffen zählen dazu etwa Rötungen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Fieber und Schüttelfrost. Dazu kommen in sehr wenigen Einzelfällen schwere Nebenwirkungen wie Thrombosen mit Thrombozytopenie oder Herzmuskelentzündungen. All diese Nebenwirkungen treten aber bereits nach wenigen Stunden bis spätestens zwei oder drei Wochen nach der Impfung auf…“

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Dietmar Moews meint:

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KIMMICH HAT RECHT, wollte man den propagandistischen, angeblichen Faktencheck überhaupt ernstnehmen:

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KIMMICH erklärte: Es fehlt an Langzeitstudien.

Der FAKTENCHECK zeigt: Es gibt keine Langzeitstudien.

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KIMMICH erklärte: Es gibt in den wissenschaftlichen Beobachtungen der IMPFFOLGEN sogenannte „Impfdurchbrüche“.

Der FAKTENCHECK erklärte: Es gibt Impfdurchbrüche bei Geimpften. Impfung bringt keine IMMUNITÄT. IMPFUNG bringt unkonstante TEILIMMUNITÄTEN. IMPFUNG bringt angeblich geringere SARS-CoV-2 Krankheitsverläufe.

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KIMMICH erklärte: Die Impfung schützt nicht vor CORONA-INZIDENZ. Wer geimpft ist wird desungeachtet INFIZIERT.

Der FAKTENCHECK erklärte: Es wird angenommen, dass GEIMPFTE weniger infiziert würden – folglich ein geringeres Ansteckungspotential hätten.

(diese Behauptung wurde bislang keineswegs von den Wissenschaftlern qualitativ oder quantitativ nachgewiesen – ganz besonders wird überhaupt in der gesamten KAMPF-MEDIENSCHLACHT übergangen, dass für Immunität und Infektionen der jeweilige individuelle ANTI-KÖRPER-STATUS die epidemologische Bedingung ist, der aber nicht festgestellt wird).

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KIMMICH erklärte: Das konkrete Verhalten der GEIMPFTEN wird achtloser gegenüber den AHA-Rücksichten. (er meint, UNGEIMPFTE glauben, sie seien mehr von der CORONA-INFEKTION bedroht und sind deshalb sorgfältiger).

Der FAKTENCHECK weist auf die Erleichterung für die Geimpften und die 2 G und 3 G-Regelungen hin. (es wird ignoriert, dass alle 2 G und 3 G Impflinge nicht wissen, ob sie akute CORONA-Träger sind und ob sie andere Sozialpartner anstecken).

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KIMMICH erklärte: Die Forschung arbeite an „Tot-Impfstoffen“ und Medikamenten – er beobachtet den stand der IMPFKAMPAGNE und hält es für möglich, sich selbst impfen zu lassen, wenn es dazu Verbessserungen gäbe. KIMMICH sei kein IMPFGEGNER oder CORONA-LEUGNER.

Der FAKTENCHECK erklärte: Langzeitnebenwirkungen sind unwahrscheinlich, das liegt zum einen daran, dass die Bestandteile von mRNA-Impfstoffen im Körper schnell nach der Impfung abgebaut werden. Daten des PEI deuteten darauf hin, dass die mRNA bereits nach etwa 50 Stunden im Körper nicht mehr nachweisbar ist.

Für die Vektorimpfstoffe gilt in einigen Punkten Ähnliches wie für die mRNA-Vakzine – nur, dass es hier schon länger zugelassene Impfstoffe gibt, unter anderem gegen Ebola und Dengue-Fieber, und damit gewisse Erfahrungswerte. Laut des Virologen Friedemann Weber, Direktor des Instituts für Virologie an der Universität Gießen, sind durchaus Nebenwirkungen dieser Art von Vakzinen bekannt. „Sie verursachen Erkältungssymptome, Augenentzündungen oder Magen-Darm-Probleme, aber Spätfolgen wie Tumorerkrankungen kennen wir nicht – trotz intensiver Forschung über Jahrzehnte“, wie Weber der „Pharmazeutischen Zeitung“ sagte.

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Leider kein Langzeit-Test der Corona-Impfung sagt FAKTENCHECK - featured image

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Dietmar Moews meint außerdem: Fadenscheiniger könnte die LÜGENPRESSE die FAKTEN gar nicht ignorieren und mit absurden Darlegungen versuchen, KIMMICH zu widerlegen.

Die Zahl der GEIMPFTEN in aller Welt sind keine LANGZEIT-Opfer, sondern lediglich für den kurzen Zeitraum von ungefähr einem Jahr, seit Ende 2020, dem Beginn der Impfungen.

Dass jetzt die Rede von VIRUS-Mutanten ist, und man angeblich DELTA-PLUS feststellt, muss der Faktencheck ergeben, dass es gar keine wissenschafliche Testergebnisse für DELTA-PLUS gibt. Es kann also keineswegs WISSEN über LANGZEIT-FOLGEN geben. Da helfen keineswegs Vergleiche mit vollzertifizierten anderen IMPFFELDERN, also nicht CORONA, gar nicht, wenn behauptet wird, die POLIO-IMPFUNG erzeugt nicht viel später KREBS (also wird auch die DELTA-PLUS-IMPFUNG später nicht KREBS erzeugen. Das hat KIMMICH gar nicht angeführt).

In der FOLGE haben wir den Bundesregierungssprecher Steffen Seibert gestern auf einer Bundespressekonferenz gehört, der forderte:

KIMMICH hat das Recht sich gegen seine persönliche IMPFUNG zu entcheiden. Aber KIMMICH ist als Prominenter auch Vorbild in der weitere ÖFFENTLICHKEIT: KIMMICH sollte also den heutigen wissenschaftlichen Stand der CORONA-IMPF-FORSCHUNG nochmal gründlich lesen – dann sollte er sich impfen lassen.

SEIBERT ist zwar nicht so dumm – um so erstaunlicher seine dumme ERKLÄRUNG gegen KIMMICH als PROMINENTER.

KIMMICH ist mit seinem zivilcouragierten privaten Verhalten ein hervorragendes VORBILD. Allerdings nicht, wie es die IMPF-Euthanasisten hinstellen. Denn so lange KIMMICH als Nichtimpfling gar nicht bekannt war, hatte er auch keineswegs eine VORBILDWIRKUNG. Jetzt – nachdem man ihn definitv massenmedial „fertig macht“, müsste nunmehr empirisch-soziologisch erfasst und festgestellt, inwiefern KIMMICH ab jetzt VORBILD für oder gegen IMPFEN ist.

Eine der euthanasistischen LÜGEN ist ja, dass nur KIMMICH allein jetzt angegegriffen wird, nicht jedoch die insgesamt fünf FC-Bayern-Spieler und auch nicht alle anderen nichtgeimpften Spitzenspieler der Fußball-Bundesliga.

Keiner der Ungeimpften kennt seinen ANTI-KÖRPER-STATUS, der bekanntlich völlig individuell-physiologisch bestimmt ist, sodass jeder IMPF-KANDIDAT eine individuelle IMPF-STOFF-Auslegung braucht (Impfstoffmenge und Zeiträume). Wer impft, kann das nicht ohne den ANTI-KÖRPER-STATUS medizinisch professionell machen, weil der IMPFLING auf die IMPFUNG Anti-Körper-Reaktionen haben soll, die man ja nicht steuern kann – so dass es immer zu Über- und Unterreaktionen durch die CORONA-IMPFUNG kommt.

Wer also angebliche Immunitätsdefizite nach der Impfung hat (und neu infiziert wird und selbst weiteransteckt), muss ebenfalls auf seinen individuellen Anti-Körper-Status genau analysiert werden. Das wird aber niemals gemacht, weil man es gar nicht praktisch schaffen würde. Dadurch ist aber die gesamte IMPFEREI nichts, als politisch entschiedene DURCHSEUCHUNG aller Leute in Deutschland.

Es ist EUTHANASIE für vulnerable, krankheitsbedingt Ungeimpfte und sonstwie individuelle OPPFER, die so organisiert erzwungen werden.

Der Vergleich mit allen anderen heutigen Krankheitsfeldern, die nicht SARS-CoV-2, sondern z. B. Masern, Polio usw. in vier Testphasen getestet und zertifiziert sind, ist deshalb LÜGE. CORONA ist nicht über POST-COVID, über die Todesursachen der angeblichen Todesopfer und die mögliche Langzeitfolgen getestet.

Wo sind diese TESTS? Wo ist dazu der FAKTENCHECK?

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EBOLA – Social Freezing PANDEMIE Glück und Schicksal

Oktober 17, 2014

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am Freitag, 17. Oktober 2014

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bomarzo

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Jeder Mensch braucht schon zu seiner Zeugung Zufall, Schicksal und dann in jeder Sekunde bis zum Tod mehr Glück als Pech.

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Selbst in Vitro Fertilisation hat noch keine auto-antezipando Zeitmaschine hervorgebracht, mittels derer sich jemand, den es noch gar nicht gibt, selbst zeugen könnte.

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Okee Dokee, liebe Mutter – du bist entbehrlich. Bemühen sie sich nicht weiter, sollten sie was Besseres zu tun haben, tun sie es.

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Das Leben schenken, aber bei EBOLA ratlos sein. Das kostet die mütterlichen Allmachtsphantasien auch noch die Reste des Selbstvertrauens (mir schweben dabei immer die Drohnen in Wilhelm Buschs Bienen-Fabel vor – diese bräsigen taugenichtsigen Würstchen, die nach Honig schreien).

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Wir diskutieren angesichts EBOLA die praktischen Möglichkeiten, die fatale Krankheit zu therapieren, abzuwenden und zukünftig durchdringende Prävention organisieren zu können.

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Sicher mangelt es den Verantwortlichen nicht am guten Willen, EBOLA zu bannen.

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Angesichts der grenzenlosen Ausbreitung von EBOLA und wo es Erkrankte überall gibt, liegt es nahe, den zunächst technischen Begriff „PANDEMIE“ zu benutzen, um damit eine höchste Bedrohungslage zu kennzeichnen.

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Als Gegenstrategie zur PANDEMIE gibt es den theoretischen Begriff „social freezing“ – das soll heißen: vollkommene Abschottung menschlich-sinnlichen Miteinanders: Staatsgrenzen werden abgeriegelt, Flughäfen geschlossen, Mobilität zwischen Städten und Regionen, öffentliche Verkehrsmittel und so weiter werden schlicht gestoppt.

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Dietmar Moews meint: Pandemie ist keine Worterfindung. Pandemie bezeichnet eine empirische Möglichkeit, die umständehalber grassieren kann: Weltumfassende Todes-Krankheit.

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Aber – wen trifft es?

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Social Freezing ist eine Verhaltenstechnik, die prinzipiell an der Abwehr einer Pandemie durch Verhalten gedacht wird. Auch wenn eine Pandemie, die alle Menschen der Welt bedrohen kann, nicht allein auf Soziales und auf Warenaustausch, Luft, Wasser und sonstige Umweltemissionen allein gestellt sein muss. Pandemie ist zumindest die Verhaltensmöglichkeiten betreffend auch ein sozio-geistiges Phänomen.

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Wir werden EBOLA in Deutschland durch gravierende ordnungspolitische Zwangsmaßnahmen annehmen. Angst und Schafherde sind bekannte Stimulanzen der freien Gesellschaft und damit ganz neue Aspekte für den AIDS-gestählten, hitlerschlauen Freizeitbürger, sich doch etwas mehr für Politik interessieren zu müssen.

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So weit, so gut. Pandemie, so weit, so schlecht.

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Deshalb ist ernstlich und individuell auf Verhaltensänderung im Alltagsleben zu schauen. Wer glaubt, in einer veränderten Situation (Ebola) sich selbst nicht adäquat ändern zu müssen, der setzt verstärkt auf Glück und Schicksal. Das ist zumindest ein intensives Lebensgefühl.

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Wer nicht EBOLA-Opfer werde will, muss sein persönliches Verhalten ändern. Er sollte unnötige unbestimmte Kommunikationsplätze meiden und aufmerksam die U-Bahn-Mitfahrer aussuchen, so weit das möglich ist (man lässt sich ohnehin nicht gerne anhusten und annießen – lieber hört man idiotische Handy-Gespräche mit).

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EBOLA – Epedemie und strukturell-funktionale Verhaltensänderung

Oktober 9, 2014

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am Donnerstag, 9. Oktober 2014

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In der Stunde der Wahrheit stellen sich vielmehr Fragen des Was und des Ob, als Fragen des Warum oder Fragen der Ursachen, Fragen der Schuld.

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Und wir haben mal wieder den Bereich der kindischen Dekonstruktivisten verlassen, wo Bullshit oder Wahrheit eine private Willkürsfrage zu sein scheint.

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Nein – EBOLA ist inzwischen von einer Funktion infolge bestimmter regionaler Lebensweisen und Hygiene zu einer Struktur der Weltkommunikation geworden.

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Jeder Mensch, der am heutige Wirtschaftsleben beteiligt ist, hat innerhalb weniger Tage persönlich-sinnlichen Kontakt mit Menschen, die auf internationalen Flughäfen in Kontakt mit EBOLA-Reisenden treffen – DAS REICHT bereits.

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Dietmar Moews meint: Nicht die Frage wer hat Schuld oder aus welchen Gründen, welchen Fehlern ist es zur heutige EBOLA-Situation gekommen. Sondern es ist anzuerkennen, dass EBOLA jetzt hier ist. 

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Deshalb gelten wieder die Fragen des Aufklärers Immanuel Kants an mich selbst: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Diese Fragen sind jetzt relevant.

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Was soll ich tun? Für mich bedeutet das „Verhaltensänderung“.

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Ich werde meine öffentliche Kommunikation durch eine maßvolle Privatquarantäne abschotten – das betrifft insbesondere meine persönlichen sinnlichen Kontakte. Nebenbei werde ich ein gewisses Fachwissen über EBOLA lernen.

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EBOLA – pass‘ gut auf!

September 25, 2014

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am Donnerstag, 25. September 2014

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ZUGINSFELD 37 DMW 667.14.8., 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand

ZUGINSFELD 37 DMW 667.14.8., 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand

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Die Seuche EBOLA rafft unzählige Menschen hin. Es kann jeden treffen.

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Es haben diejenigen, die die politische Verantwortung tragen müssten, Ebola zu kontrollieren, nicht die Mittel dafür. Und wir Individuen leben leichtsinnig.

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Für Menschen, die am urbanen europäischen Weltleben teilnehmen ist Ebola nur weniger Meter entfernt, nur wenige Stunden Flugreise entfernt.

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Den Informationen zu EBOLA zu folge sind die Übertragungswege höchst einfach: es reicht, einen Apfel zu essen, den jemand mit Ebola Infiziertes berührt hat, Körperflüssigkeit, Speichel, Husten.

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Das freundelnde Küssen in Köln – das Bützchen – genügt.

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Niemand weiß in einer Großstadt, wie Köln, wer noch wenige Minuten vorher jemand anderes getroffen hatte, der vom Flughafen kommt und dort zufällig einen Ebola-Reisenden berührt hatte.

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ZUGINSFELD bei Regen in der Mainzer Straße/nördlich Eierplätzchen) Köln Südstadt am 9. Juli 2014

ZUGINSFELD bei Regen in der Mainzer Straße/nördlich Eierplätzchen) Köln Südstadt am 9. Juli 2014

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Dietmar Moews meint: EBOLA sollte von uns allen für eine Lichtsekunde Beachtung finden, mit der Frage: hast Du Dein Verhalten jetzt irgendwie geändert? Isst Du ungeputztes frisches Obst? Küsst Du Menschen,deren Umgang Du nicht kennen kannst?

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Es ist nicht mit der tröstenden Hilfserklärung getan, die Kranken sollten Hygiene einführen, Lesen und Schreiben, Bildung, kurz: Fehler vermeiden!

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Die eigene Verhaltensänderung zählt allein. Und Geld spenden gegen EBOLA.

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