E-WALL als Handy-Schutz statt Track-Verbot in Wohnungen

Juni 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9297

am Mittwoch, den 19. Juni 2019

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Die Gedanken sind frei – quasi rechtsfreier Raum.

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Wer heute ein Smart-Phone herumträgt, wird ununterbrochen elektronisch verfolgt und verortet – getrackt – wer die Wanze am Körper trägt, schmeißt ein bedeutendes eigenes Kapital weg – nämlich seine kontrollfreien inneren Impulse. Denn, wo Kontrolle mitspielt, findet zugleich ferngesteuerte Indiskretion statt, die den inneren Impuls erwürgt.

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Die meisten Nutzer wissen nicht, ob ihre Units auch Wanzen sind – also Abhörmokrofone -, die extern gesteuert werden können und – die man als Handyhalter nicht abschalten kann; sie lassen isch aber per E-Wall abschirmen; dann sind sie tot.

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Dafür gibt es die OFF-Schaltung.

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Und dafür gibt es eine E-WALL, eine Etui, dass die Ortung und jedes Tracking abschirmen.

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Wie kann ich es einrichten, dass Fremde, die meine Wohnung betreten wollen, seien es Nachbarn, Handwerker, Hausmeister, Fensterputzer oder Freunde oder Bekannte, ihre „Chefvisite“ ohne ihre amerikanische Chefvisite in Form eines Smart-Phones in meine Wohnung hineinkommen. Ich will gar nicht kontrollieren, welche kostspielige Fern-Kommunikations-Units da herumbefördert werden, auch nicht ob eingeschaltet, ausgeschaltet oder gar nicht abschaltbar, sondern eben in ein zuverlässiges Besucher-Fach an der Wohnungstür abgelegt wird.

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Dafür habe ich jetzt schon mal ein BILD außen an meine Tür geklebt.

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Basteln Bildet!

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Jetzt habe ich freundliche Tipps erhalten, die meine HANDY-GRAB-IDEE befördern helfen wird (ein smarter Name ist noch nicht gesettet).

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Ich möchte ein einfaches Gehäuse haben, ein Kästchen, in das Gäste meiner Wohnung, am Eingang ihr Smartphone ablegen können, wodurch es vom Sende/Empfang abgeschirmt sein soll. Welches Material muss der Kasten haben? Geht Alu-Folie oder abhörsichere Polster? …

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Und dankenswerter Weise kamen diese Anhaltspunkte:

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Ob Aluminiumfolie reicht vermag ich nicht zu sagen, auf jeden Fall würden Aluminiumbleche, Kupferbleche oder Zinkbleche die Strahlung reflektieren. Wesentlich billiger und einfacher zu verarbeiten sind Vliese, die man in Elektromärkten kaufen kann. Mit denen werden oft Theater, Kinos und so ausgekleidet um störendes Handyklingeln auszuschließen, die kann man Meterweise von der Rolle kaufen. Außerdem gibt es fertige hübsche Taschen für jeweils ein Smartphone, ähnlich Brillenetuis, mit phantasiereichen Namen wie eWall.

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Ein schöner Aluminiumtopf oder Kupfertopf vom Flohmarkt, außen künstlerisch verschönert, wäre eine sehr individuelle Lösung. Vielleicht ein Relief reinhämmern oder bemalen. .. Funktionskontrolle: Ein Handy rein, mit dem zweiten anrufen; klingelt da nichts im Topf ist alles ok.

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Auf jeden Fall sollte das Handy ausgeschaltet werden. Ohne Empfang versucht es permanent mit immer höherer Antennenleistung Kontakt zu bekommen, der Akku wird heiß und alsbald leer. Da macht man sich nicht beliebt, wenn Besucher mit totem Handy abziehen müssen. ;-).

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Wenn du deine ganze Wohnung hinter der Tapete mit einem Vlies gegen Elektrostrahlung ausstattest, ist dein heimisches WLAN physikalisch vor Zugriffen gesichert.“

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In der IT-Politik werden wir längst mit Abschalt-Verboten vergewaltigt.

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Wer abschaltet wird vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossen. Die Geldkarte ist der nächste Schritt, indem es kein Bargeld zum Handeln gibt, und alle Bank-Daten per SWIFT in den USA landen.

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Wenn die Gedanken und die inneren Impulse tatsächlich zum Zuge kommen sollen, dann dürfen sie nicht von Fremdkontrolle irritiert oder gezielt gesteuert werden.

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Dietmar Moews meint: Was diskret sein soll, muss diskret sein können. Kein Abhören, kein Monitoring, keine Indiskretion.

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Man muss Gedanken nicht unterdrücken und kann trainieren, ganz locker alle inneren Impulse gewahren, ob sie was taugen, und wird beim geübten Umgang mit den eigenen „kreativen Impulsen“ seinen Lebenszwecken das eigene Gepräge, zumindest eine eigene Färbung geben können.

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Jeder kennt, mal in einer Arbeit geistig zu hängen und alle Tricks anzuwenden, eine Klippe zu übersteigen, einen Umweg, einen Plan B oder zusätzliche Ressourcen aufzurufen – dann geht man noch ein Kölsch trinken, spannt ab, plaudert oder geht zum Zahnarzt, und bei der verwundernden Feststellung, dass dieser Zahnarzt hauptsächlich ausländische Patienten in seinem Wartezimmer hat, die er mit über 30 deutschsprachigen Hochglanz-Illustrierten in gelungener postmoderner Möbelierung wirklich nicht anspricht. Und da kommt, ohne äußeren Zusammenhang und ohne eigene Gedankenanknüpfung die Lösung des nachmittäglichen Hängers. Zweifellos produziert da der verkörperte diskursive Geist, auch wenn man selbst gerade Pause macht oder Sonstwas.

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Als Künstler finde ich hier ein gutes Beispiel für die Arbeit an der Kunst – wer intensiv tätig ist, ständig Material und Geist ins Werk umsetzt, der kommt in einen FLOW, wo sich Bilder selbst malen, wo sich Texte selbst schreiben, wo auch ein Schaffen einen inneren Mitarbeiter hat, der wirklich brauchbare eigene Ideen und Problemlösungen zuende denkt, an denen man selbst noch hängen mag.

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Bei der Meinungsfreiheit muss man schon die potenzielle Allgemeinheit bedenken, dass die ausgesprochene oder geschriebene Meinung nicht durch Verbot oder Rechteschutz anderer geschränkt ist.

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FINE E COMPATTO,

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