HELGE ACHENBACH: KUNST-Investor und Untersuchungshäftling

September 6, 2014

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am Samstag, 6. September 2014

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http://www.dietmarmoews.com/

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Es ist das Kunstmarkt-Verständnis nicht vorhanden, während ja allemal ein individueller Kunstgeschmack Wünschen und Werten ermöglicht.

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Und genau an dieser seichtesten Stelle des flachen Wassers im heutigen Organisations-Kunstmarkt, knüpfen dann die selbsternannten Schreiberlinge und Redakteure im postmodernen Bereich „Moderne Kunst“ und „Klassische Moderne“ an: Und in den Grüften modern Leichen.

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Der Kaufmann und Geschäftsführer Helge Achenbach sitzt nach seiner Festnahme seit Juni derzeit in Untersuchungshaft. Es geht um Geldtransfers in Höhe von ca. 72 Millionen für Oldtimer und 48 Millionen für Kunstwerke – die Zivilklage von fünf Aldi-Erben fordern 19,4 Millionen Euro herauszugeben, wenn der erste Verhandlungstag am 11. November 2014 eröffnet wird. Derweil geht Achenbach schonmal mit zwei eigenen Unternehmen in Insolvenz und Gerhard Richter und Kasper König handeln sich Schimpfnamen ein, als „Kunstfälscher“, „Zwielichtsgestalten“, „Filou“, „Schlitzohren“, Großspurigkeitler“, „Trittbrettfahrer“ und weitere Unappetitlichkeit.

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EINS Dass und wie überdimensional die heutige Kunstmarktkunst staatlich ist, nämlich in jeder Beziehung staatlich organisiert – sogar der Kunstbegriff wird fiskalpolitisch, ökonomisch festgesetzt – von wegen „Freiheit der Kunst“.

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DIETMAR MOEWS DMW 640.9.4 Strohfeld Öl auf Leinwand in Dresden gemalt

DIETMAR MOEWS
DMW 640.9.4 Strohfeld
Öl auf Leinwand
in Dresden gemalt

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So ist also der Fall HELGE ACHENBACH in erster Linie eine reine Luftnummer, eine Mobbing-Kampagne, vermutlich von interessierter Seite initiiert und dann, wie die nächste Sau, durchs Dorf gejagt.

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Nach Beltracchi, dem Kunstfälscher (der ja nachgefragte billige Fälschungen zur Schwarzgeldwäsche herstellte und Kickbacks gezahlt haben soll).

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Nach Gurlitt, dem Erben angeblicher Nazimachenschaften (der selbstgemalte Flachware stapelte – die angeblich einen NAZI-Skandal anzeigen sollte)

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Nach Berggrün nicht, der der Bundesrepublik Schröder ein Schwindelpaket andrehte (dessen lachhafte Staatskunstkäufe noch immer den Skandal der kunstfernen staatlichen Schröder-Kunstgeldausgabe verzieren – was hätte man mit den zehn Millionen alles machen können).

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Und nun also Helge Achenbach, Kommunikant zwischen Wandaktien-Geld und Syndikat, der „Engel, der Gewünschtes brachte“.

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Achenbach, Jahrgang 1952, Restaurant-Besitzer und Oldtimer-Vermittler in Düsseldorf, hat das aus Amerika kommende Art Consulting in Deutschland zwar nach und nach hoffähig gemacht, doch der ursprünglich vor allem von Galeristen formulierte Trittbrettfahrer-Status drängt sich nun in die Wahrnehmung.

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Diejenigen Schreiberlinge und Salonpersonnage, die Achenbach jahrelang als „hochkarätig“ durchgewunken hatten und die selbst dem fragwürdigen Gemauschel ansonsten wenig entgegenzusetzen haben:

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wie Gerhard Richter, der neben einer gewissen mittelmäßigen fotorealistischen Popart-Malerei hunderte Quadratmeter beschmierter, bekleckselter Blödsinnswerke auf den West-Kunstmarkt spülen ließen (und dem Dresdner Albertinum schenkte).

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wie Kaspar König, der jahrelang Steh-in-Weg-Kunst auf alle Straßen und Plätze der Republik zu stellen suchte, dann herauskam mit dem Zauberwort: „Plätze Entrümpeln“.

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Kurz, solche Arschgesichter des deutschen Kunstmilitärs (der Staat schafft an) bezeugen sich nun gegenseitig – Kasper Königs Leningrad-Kuratel noch vor Augen – Gerhard Richters: diese Preise verstehe ich nicht – in die Pfanne hauen, sollten doch einfach mal eine konkrete sachliche Meinung zu den Vorwürfen gegen Helge Achenbach vorbringen.

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Ansonsten sollte man sich sparen, diese Honigsauger der staatlichen Kunstorganisation, dieser Salonpersonnage, überhaupt das Wort zu erteilen. Was hat denn Karlheinz Schmidt von der KUNSTZEITUNG da mitzusingen?

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Denn was soll denn heißen: „Achenbach ist in Verdacht geraten“?

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Wer verdächtigt?

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Wofür verdächtig?

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Zivilrechtlich, was?

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Strafrechtlich, was?

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Welche Geschäfte? Welche Kaufverträge?

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Peinlich ist die Mobberei von solchen Schwachmaten wie Kasper König und Gerhard Richter – die allerdings sicher Insider-Wissen haben, das interessant wäre. Informationen über übliche Kunstmarktpraktiken, die der normale steuernzahlende Kunstfreund gar nicht kennt.

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JEDENFALLS lauten die vorwurfsvollen Gerüchte gegen ACHENBACH: Verkaufsvermittlungen an den ALDI-Gründer Theo Albrecht von kostspieligen Autos (Oldtimer) und Kunstwerken.

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Und, wer beklagt sich? Die Erben.

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Die ALDI-Erben sehen, was es heißt, im Syndikats-Kunstmarkt „hochkarätige Werke“ anzukaufen. Und wie das aussieht, wenn man sein Geld zurück haben will.

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Man braucht eben nicht nur marktgängige Namen – man braucht das Händlersyndikat und die Kundschaft. Kurz, die Aldi-Erben werden das Zeug nicht zu annähernd hohen Preisen wieder los, wie es Theo bei Helge eingekauft hatte.

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Nun stellen sie den Kunstberater ins Zwielicht eines Metiers, von dem sie einfach keine Ahnung zu haben scheinen: Vom Syndikats-Westkunst-Markt mittels Staatsorganisation.

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Was ein gefragtes Oldtimer-Model wert ist, bzw. welche Einstandspreise momentan angesagt sind, hängt von vielen Kriterien ab, wie bei einer Briefmarke oder einer Flasche Wein, bei einem Rennpferd oder einem Picassobild:

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Das Pferd mag humpeln, aber als Besamer noch einige Spritzer zu Zuchtzwecken hergeben.

Der Picasso mag ein Beltracchi sein, aber sehr günstig im Kaufpreis und eine Barzahlung aus Schwarzgeld, sagen wir: 60.000 Euro sowie ein Kaufbeleg mit fotokopierter Provenienz und Gutachten und 10.000 „black is beautiful“ als Kickback bar bei Übergabe an den Käufer zurück.

Der Oldtimer mag ein Unfallwagen sein, der zahlreiche nicht originale Ersatzteile hat, aber der leuchtet wie rotes Ferrari-Porcellan, er steht in Düsseldorf in einer konservierten Garage, hochversichert, und wechselt für eine Million Dollar den Eigentümer, während er im Besitz der Konservierungshalle bleibt, denn hierbei geht es um Erbschaftssteuerhinterziehung, indem der amerikanische Erblasser das Auto kauft und (ohne hohe Erbschaftssteuer) vererbt, aber der Erbe kann hinterher den Oldtimer wieder zurückgeben und bekommt, abzüglich einer Provision, das Kaufgeld (1 Mio minus Provision) zurück, hat die hohe Erbschaftssteuer in USA umgangen, das rote Auto steht weiterhin eingewickelt in Düsseldorf und wartet auf den nächsten Liebhaber solcher Geschäfte (möglich tax leverages über Drittstaaten nicht ausgeschlossen).

Schließlich die Flasche Wein – das Zeug ist längst wertlos und ungenießbar – wird als quasi Pfand zur Geldwäsche immer wieder gerne von „Weinsammlern“ fokussiert – was will man hier noch reden?

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Wie lauten also die Vorwürfe von Gerhard Richter oder Kasper König gegen Helge Achenbach? Ach so, es sind Zivilklagen gegen Achenbach der ALDI-Erben? oder Strafrecht? Betrug z. B.?

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Herr Achenbach hat dem Herrn Theo Albrecht in einem vom Käufer Albrecht vorgegebenen Preisrahmen Oldtimer und Kunstwerke beschafft.

Hat er vermittelt?

Hat Achenbach als aus eigenem Bestand verkauft?

Hat Achenbach als Agent mit BGB-bezogener Provision im Auftrag und für Rechnung Dritter an Aldi verkauft?

Hat Achenbach den Kaufpreis frei ausgehandelt?

Hat er Rechnungen gefälscht und Dollar mit Euro verwechselt?

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Dieses sind sämtlich Händlerleistungen, deren Kosten reine BGB-rechtliche Vertragsfreiheit sind. Man müsste Verträge und Belege, Quittungen, Definitionen sehen / Belege fälschen: Steuerstrafrecht).

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Vermutlich hat Albrecht keinen Preis akzeptiert, den er selbst nicht für angemessen gehalten hatte.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Dietmar Moews meint: Bei allen Skandalen und Skandalisierungen im Bereich des ersten Westkunst-Marktes, der Gutachter und „Hochkaräter“, der Experten und Insider, sickert, wie hier jetzt in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dr. Dietmar Moews, der ja im Felde der Kunstorganisation approbierter empirischer Soziologe – gekrönt vom großen Kölner Alphons Silbermann – ist, immer wieder etwas Aufklärung durch.

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Daran können sich dann die Zwiebelringe der Kunstlaienschaft abmühen und weinen, wenn es in den Augen brennt. Aber – man muss doch einsehen, dass ein Werktätiger, wie z. B. Beltracchi, der täglich einen Picasso malen kann, auch mal am Wochenende ausspannt. Wenn sein Gemälde dann 60 000 bringt, will der Agent bzw. Vermittler bezahlt werden, muss das Kickback noch abgezweigt werden. Und bleibt dann Beltracchi der Rest, sagen wir 10 000 Euro, dann muss er schon jeden Monat einen absetzen, damit er am Jahresende plus minus Null rauskommen kann.

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Ich meine zum HELGE ACHENBACH: Bis heute wurden mir keinerlei justiziable Vergehen oder Unregelmäßigkeiten oder Übervorteilungen zu lasten des Beschuldigten bekannt.

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Es wirkt ziemlich dümmlich, wie unsachlich die Journalie Achenbach auf Seite Eins brachte, ähnlich wie Beltracchi und wie Gurlitt – und ziemlich befremdlich, wie Berggrün geschont wird. Aber – “weiter geht’s“:

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Layos Dayatos sagt: „In der Kunst gibt es keine Pause“.

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DIEMAR MOEWS DMW 433.11.89 73 cm / 100 cm, Öl auf Leinwand, 1989

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zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Rolling Stones Mass: Eine Freundin emailt – Doktor Winterlatt antwortet

April 4, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4272

Lieber Kuckuck. Betreff: ohne mass
Stones Konzert in D’dorf am 19.6. 780 € für einen Stehplatz im „Diamond Circle“ vor der Bühne und 960 € für einen Sitzplatz im Rang seitlich der Bühne. Für mich ist es wegen der Anreise zu teuer aber für dich passt es doch.;-)

Gruß

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Lieber Kuckuck

Da hat sich gegenüber unseren Studentenzeiten wenig geändert.
1000 sind ja etwa für damalige Verhältnisse 100.
Ich erinnere mich an Bremen und Deutschlandhalle 1967 an sowas wie 18 Mark bzw. Gruga-Halle in den 1970gern 27 Mark.

Damals wars noch richtig schwierig – schlecht akustische Hallen und keine Akustikmonitore auf der Bühne, schlechtgestimmte Gitarren und falsche Singstimmen waren normal – what shall a poor boy do? wenn er seinen Gesang gar nicht hört, stattdessen Kettensägengekreische aus den hochtönenden Gitarrenkästen.

Youtube bringt stets das Neueste gut aufgenommen aus aller Welt – die Begegnung mit Kindern und Enkeln trifft mich ja ohnehin nicht, allerdings: was könnte man denn heute mit 1000 sonst Sinnvolles tun?
Mussinifarben kaufen! Tube 30-70 Euro – da denkt man beim Kaufen immer an Aquarell.
Kuckuck


Lichtgeschwindigkeit 334

Mai 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 334

ROLAND KOCH verhindern! und täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit 4. Mai 2010, Burgplatz in der Düsseldorfer

Altstadt am Rhein, mit Rheinische Post, EXPRESS, BILD Düsseldorf,

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, mit Deutschland Radio Kultur,

dradio.de, bundeskanzlerin.de, BMVe.de, BMVg.de, spiegel.de,

heise.de, piratenpartei.de, bild.de, ard.de, zdf.de, WikiLeaks.org,

phoenix.de, piratenpartei.de, gruene.landtag.nrw.de, fdp-nrw.de,

cdu-nordrhein-westfalen.de, blog.nrwspd.de, die linke-nrw.de,

BiBi4E= Broad Band for Everyone. 4. Mai 2010 0:0 Uhr

PIRATEN-PK im KIT morgen Mittag 12 Uhr im KIT, Düsseldorf

EINLADUNG

zur persönlichen Teilnahme für Journalisten AM 5. MAI 12 UHR

in Düsseldorf PIRATENPARTEI-NRW: Die Lage spitzt sich zu.

Piraten sind die FRAGE.

Volksabstimmung am Sonntag und Koalition mit PIRATEN?

Prognosen?

KONTAKT-Telefon 0151 266 92 438

MOBILES BÜRO für LICHTGESCHWINDIGKEIT

Dr. Dietmar Moews

mit dem YOUTUE-Kanal dietmarmoews

und dem täglichen Medienkommentar LICHTGESCHWINDIGKEIT

Zeit der Veranstaltung: spätestens 12 Uhr, (Mittags haben

Journalisten Zeit,

Ort der Veranstaltung: KIT Kunst im Tunnel am

Apollo/Kniebrücke/Düsseldorf

Thematische Ausrichtung:

1. Piratenbewegung als Sympathieträger: Der

Bedarf der Gesellschaft und der Wähler und Nichtwähler

für eine Partei außerhalb des „Blockparteiensystems:

Unterschätzung der IT-Revolution, Schulden, Staats-

quote/Dienstklasse, Krieg, Desinformationspolitik (einschließlich

LINKE)

2. Rechtsstaat und Demokratie, bei den Piraten mehr als

Proklamation

3. Online-Wahlkampf-Portal und das Wahlprogramm des

Landesverbandes von Nordrhein-Westfalen der Piratenpartei

Deutschland für diesen Landtagswahlkampf s. Online-Portal

4. Koalitionsperspektiven der Piraten für den Landtag

10. PIRATEN-KUNSTFEST zum Abschluss des Wahlkampfs 2010

Einladung zur Wahlparty der Piraten am 9. Mai an die weite

Öffentlichkeit

13. Befragung der Kandidaten durch die Medienvertreter.

14. Photogelegenheit für die Medienvertreter (es werden auch

freigegebene Gratisbilder auf Anfrage von den Piraten geliefert)

Dieser persönliche Presse- und Informationsservice wird als

BONUS

zum Gesamtwahlkampfkonzept aufgeboten: Persönliche

Information ausgewählter Medienvertreter per Telefon. Es

wird unmittelbar vor der Pressestunde ein kleines PM-Text-

Holzmedium ausgegeben. Es werden Interviews und

Hintergrundgespräche möglich.

Dr. Dietmar Moews, Pirat ( innerpiratische Basisdemokratie)

mit Nico Kern, Spitzenkandidat auf der Liste der Piratenpartei

Nordrhein-Westfalen

Wen kann man danach fragen?

Morgen, 5. 5. 2010 um 12 Uhr

PIRATEN-Pressekonferenz

im KIT (am Apollo, am Rhein, an der Kniebrücke)

mit

Nico Kern

Hans immanuel Herbers,

Sylvia Grodde

Sebastian Greiner

Frank Herrmann

Ralf Glörfeld

Richard Klees

Moderation Dr. Dietmar Moews

Was werden die PIRATEN in NRW nun tun.

PIRATEN FLAGGE ZEIGEN!

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Düsseldorf


Lichtgeschwindigkeit 259

März 16, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 259

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 38

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

(Ausstellung beendet: Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10),

Verlängerung der Online-Ausstellung auf dem Kanal von

dietmarmoews bei http://www.youtube, mit Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Zehnter Gesang REINEKE FUCHS 38, gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und,

weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein

echtes Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat

es in internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt

an Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle

Feld der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der

Neue Sachlichkeit zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten,

kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden

in der Kunst. Weil er weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb

beteiligt ist, als den großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten

seiner Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im

Jahr 2002 in Dresden gemalt worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“.

Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt

werden die Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe-Online“.
Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung „Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.
Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss, Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden, Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,
Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,