Martin ZAGATTA als LÜGENPRESSE in DLF KONTROVERS am 27. November 2017

November 27, 2017
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Vom Dienstag, 28. November 2017

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Gerade habe ich mich darüber abgeregt, dass die DAUER-GRÜNE PETRA ROTH, inzwischen sogar Bundestags-Vizepräsidentin, im DLF-INTERVIEW vom 25. November 2017, DUMMDREIST wie schon zu RIO REISERS ZEITEN, behauptet, „“ÖKO-SCHLAMPE“ und „LÜGENPRESSE“ seien AfD-Sprache, die aus dem Deutschen Bundestag verbannt werden sollte -.“

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Da schwadroniert sie also über die sogenannten JAMAIKA-Verhandlungen und es ist ihr nicht aufgefallen, dass unter Anderem:

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Die IT-Politik-Diskussion und die in Aussicht genommenen MILLIARDEN-INVESTITIONEN in die rückständige deutsche INTERNETZ-INFRASTRUKTUR, CDU/CSU, FDP und GRÜNEN wochenlang intensiv geführt worden waren, bemerkenswerte Ergebnisse in Sicht gebracht hätten … Ich erinnere nur an BB4E (Breitband für Alle).

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Da kommt KONTROVERS – die DLF-Gesprächsrunde zum RUNNING GAG „Regierungsbildung 2017“, mit MARTIN ZAGATTA (69 min live)

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„Minderheitsregierung oder Große Koalition. Muss die SPD jetzt einlenken?

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Paradoxe Situation: nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen stehen nun vor allem die Sozialdemokraten unter Druck. Muss ihre Parteiführung von dem Nein zu einer Neuauflage der Großen Koalition abrücken?“

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Teilnehmer als Gäste beim DLF heute morgen, BASCHA MIKA, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau aus Frankfurt a Main zugeschaltet, Robin Alexander, Hauptstadt-Korrespondent „Die Welt“, in Berlin und Frank Decker, Politikwissenschaftler Uni Bonn mit Martin Zagatta im DLF-Studio in Köln.

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Was da Alles zum Thema Mehrheits-Arithmetik nach der Bundestagswahl vom 24. September 2017 noch hin- und hergewendet werden kann, ist natürlich unbegrenzt.

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Was heute bei MARTIN ZAGATTA im DLF gesendet wurde, ist reine LÜGENPRESSE:

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Das epochale THEMA IT-REVOLUTION kam nicht ein einziges Mal mit ins Spiel der Koalitionsoptionen.

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Es wird verschwiegen, warum? Warum fragt der DLF-Moderator Zagatta nicht?

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WARUM NICHT?

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Weil es weder diesen Publizisten und Meinungsleuten wichtig ist, dass die BLOCKPARTEIEN den StaMoKap-Block für die IT-Wirtschaft so hermetisch zugunsten der heutigen IT-Politik abriegeln:

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Regierungen und Parlamente winken Gesetze zugunsten des internationalen IT-Kartells durch. Die IT-Wirtschaft – Apple, Amazon, Facebook und Co. – baut sich ihre BigData-Herrschaft (jeweils legalisiert) zum TOTALITARISMUS aus, der jede andere politische Entität überspielen kann:

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BIG DATA? – nie gehört bei den LÜGEN-PUBLIZISTEN in DLF-KONTROVERS am 27. November 2017 mit MARTIN ZAGATTA.

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EDWARD SNOWDEN? – nie gehört?

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NSA? – nie gehört?

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Ja – Lügenpresse!

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Die DLF-Interviewerin der grünen Vizepräsidentin Claudia Roth, wie auch diese Augsburger Dekorationsfregatte der ehedem deutschen ALTERNATIV-BEWEGUNG selbst vertuschen und verschweigen, dass hier die gesamte IT-POLITIK einem US-StaMoKAp-Muster folgt, dass nur das Wort BLOCKPARTEIEN trifft, um welchen undemokratischen Verschwörungs-Quark es dabei geht:

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1. Diese BLOCKPARTEIEN (Jamaika) stellen es so dar, als sei IT-Politik seitens der Parlamente allein darauf beschränkt, dem internationalen IT-Kartell durch opportunistische Gesetze alle Wünsche zu erfüllen und jegliche demokratische Kontrolle und Mitbestimmung abzublocken. Dabei hat dieses deutsche BLOCKPARTEIEN-KARTELL die einschlägigen Natur- wie auch Geisteswissenschaften längst ausgeschaltet – man ignoriert die Wissenschaftler, so wie sie Kritik hervorbringen.

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2. Das LÜGEN-KARTELL ignoriert, dass während fünfwöchigen Verhandlungen um Koalitionsbedingungen, zum Thema IT-POLITIK der von APPLE, AMAZON, FACEBOOK und Co. organisierte BigData-Totalitarismus, einschließlich der weltweiten CIA/NSA Datenspionage fortschreiten. Aber kein Sterbenswörtchen fiel dazu in KONTROVERS heute.

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Der gesamte IT-TOTALITARISMUS wird ignoriert und als Nebeneffekt der freiwilligen IT-Nutzung auf dem privatwirtschaftlichen Markt angesehen. Und – aber – das wird weder thematisiert noch überhaupt erwähnt (s. The Circle). Die Datenmanipulation ohne das Bewusstsein der Bürger für dieses überdimensionale Zersetzungs-Problem unserer sozio-kulturellen Lebensweise wird unterschlagen – LÜGENPRESSE.

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Dietmar Moews meint: Das StaMoKap-Kartell der Blockparteien ist ein Strukturproblem unserer niedergemachten Gesellschaft, zu einer stumpfsinnigen apolitischen EPSILON-MASSE.

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Man hat keine Wahl.

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Denn es gibt keine ALTERNATIVE.

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Auch die AfD ist zu dumm, den IT-TOTALITARISMUS einerseits zu erkennen und andererseits dann parteipolitisch zu bekämpfen.

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Ebenso die LINKE und die SPD sind einerseits dazu zu dumm und zu populistisch. Andererseits haben LINKE wie auch SPD eine Parteitradition der rücksichtslosen Herrschaftsmethoden – von NOSKE zu MIELKE war es nicht weit.

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Wer BigData exklusiv hat und die algorithmischen Programme dem Sozialwesen implementiert und vollvernetzt, lässt die Puppen tanzen.

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Wer es verstehen will, kann THE CIRCLE, den FILM zu KI (Künstliche Intelligenz) anschauen.

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Es geht auch ohne Mensch und ohne LÜGENPRESSE.

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WARUM kann niemand beim DEUTSCHLANDFUNK die entsprechenden FRAGEN stellen, wenn die breitbeinigen BLOCKPARTEIEN mal wieder jeden KRITIKER zum NAZI ausgrenzen.

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Mit den PIRATEN hat man Kampagnen der Kinderficker (Kinderporno und Löschen statt Sperren) und der Neonazis (Rechtsradikale bei der Piratenpartei) abgezogen. Die PIRATEN sind weg.

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BigData ist weiter im Kommen.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit Chocolat au lait Leonidas30% cocoa African origin

Oktober 12, 2016
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Vom Mittwoch, 12. Oktober 2016

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Dietmar Moews meint:

„ …

Du, laß dich nicht verhärten
in dieser harten Zeit“

… „all zu hart“ … „all zu spitz“ sei, der drohe zu zerbrechen.

Du kannst nicht untertauchen
Du brauchst uns, und wir brauchen
Grad deine Heiterkeit“

… „Du“ … „Wir“, … „dieser Schweigezeit“

Das Grün bricht aus den Zweigen
Wir wolln das allen zeigen
Dann wissen sie Bescheid“

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(Wolf Biermann, 1968 „Ermutigung“)

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Ich probierte eine belgische Chocolat Leonidas MAITRE CHOCOLATIER MILK30% cocoa African origin, 100 Gramm, nicht Bean to Bar hergestellt

von dem Hersteller Confiserié LEONIDAS S.A., Bd Jules Graindoorlaan 41-43 B-1070 Brussels – Belgium

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www.leonidas.com

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade – sie heißt nicht Vollmilch – ist nicht gut und erscheint dem verwöhnten Tester ungenießbar. Sie ist mit 1,80 EURO für 100 Gramm bei LEONIDAS Fachgeschäft in Aachen kostspielig, aber ausgewählt zu haben. Sie ist pur, unfein und mit nur 30% Kakao ist sie insgesamt zu wenig Schokolades. Dass sie kaum knackt, nicht beeindruckend bricht, ist ähnlich einem billigen Scheppern einer Autotür, anstatt des soliden Klappens. LEONIDAS MELK 30% ist dem Tester viel zu süß – bei 50 Prozent Gezucker und 31 Gewichtsprozente Milchpulver, sowie 31 Gramm Fett, genmanipuliertes Sojalecithin, Vanillearoma, weitere Aromen, 0,2 Gramm Salz ist vergleichsweise viel gesalzen – eine mediokre braune Pappe. Beim Öffnen der Packung schlug der Geruch von Schuhcreme heraus – nach Öffnen der Vakuumfolie bleibt die Nase ein ungemütliches Olfaktotum.

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Das Unternehmen präsentiert sich mehrsprachig im Internetz und betont das aktuelle Marketing, während auf das Label „Hoflieferant“ abgehoben wird,:

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Leonidas, offizieller Lieferant des Belgischen Hofes.
Die Krönung unseres 100-jährigen Bestehens!

Am 15. November 2013 hat Seine Majestät, der König von Belgien, seine erste Liste von anerkannten Hoflieferanten aufgestellt.
Dank des exzellenten Qualitäts-/Preis-Verhältnisses seiner Produkte gehört Leonidas nun zu den neuen privilegierten Lieferanten des Belgischen Hofes, die das königliche Wappen auf ihren Verpackungen führen dürfen.

Nicht jeder darf den Titel des „offiziellen Hoflieferanten“ tragen. Für Leonidas bedeutet dieses renommierte Prädikat ein Privileg und zugleich ein Engagement. Ein Privileg, weil es sich um eine Bestätigung der Qualität unserer Produkte handelt. Ein Engagement, weil Leonidas als anerkannter Hoflieferant das ihm vom König geschenkte Vertrauen bewahren muss und auch weiterhin zu Perfektion verpflichtet ist.
Dieser Ehrentitel als Zeichen der Zuverlässigkeit und Qualität unserer Produkte, gepaart mit „made in Belgium“ ist ein Ansporn für uns, jeden Tag noch ein bisschen besser zu werden.“

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LEONIDAS gibt Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen des Kakaos nicht an – auch Cacao Africa lässt auf BLEND, also Gemisch – schließen.

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Diese Sorte von LEONIDAS ist keine „Bean to Bar“ gefertigte Qualität. Der belgische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ nicht vorgestellt. LEONIDAS steht jedenfalls nicht an der Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern und BERNARDINIS SCHOKOLADENBUCH hat einen ziemlich verlässlich hohen Qualitätsanspruch (LINDT und andere Einzelbeispiele ausgenommen).

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Hier stehen LEONIDAS au lait30% sehr weit hinten, fast bei den Tiefqualitäten Hershey, Milka, Stollwerck, Trumpf.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. So käme Leonidas infrage. Aber, leider, diese mind. 30 % Kakao-Milchschokolade kommt lediglich in einer hübschen Verpackung. Sie hat dem Tester einen zu geringen Kakaogehalt. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt nicht frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition viel zu süß, geringmager fett, ist kakaogeschmacklich öde. Man schmeckt keine MILCH und fragt sich, was das soll.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit dem Schlagwort LEONIDAS. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind mittelhart, dass man sie noch brechen kann. Man beißt ab und das nicht so feine, eher magere Gemisch ist Ungemach im Mund. So ein Abbiss löst sich zwar auf, aber die Schokoladenmasse verkleistert, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Hier kann Nichts schmelzen. Insgesamt dominiert die weiter aromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht Zusatzaromen, Vanillearoma, Soja-genmanipuliertes Lecithin – der Cacao bei Leonidas liefert mit der MELK 30% zweifelsfrei ein billig gemachtes „Markenprodukt“, so dass der Tester mal das Wort Hochstapelei gebrauchen möchte.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von LEONIDAS eine klassische und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – vakuumverpackt, keine Konservierungsstoffe – im September 2016 haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 14.06.18.

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Ein schöner mittelbrauner Pappumschlag mit goldenen Schriften und Kunstschriften, einem Leonidas-Wappen und einem Kakaobutter-Pur-Lable (was soll das bedeuten?) sowie knallrotfarbenen Spiegel sowie rückseitig eine rotfarbene Grundfläche mit relativ leserunfreundlicher Kleinschrift in weißer Farbe und kleinem Schriftgrad vieler Fremdsprachen:

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Französisch , Nederländisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Griechisch, Portugiesisch, Dänisch, Chinesisch, Arabisch – das ist schon eine Spitzenmarktreichweite.

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Dazu das Hofwappen des belgischen Hoflieferanten.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen golden- innen silbermetallene Folie, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle bietet LEONIDAS nicht, dafür in Schwarz auf Weiß in Französisch:

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Nährwerte pro 100g: Energie 2262 kj / 541 kcal; Fett 31 g; davon gesättigte Fettsäuren 19 g; Kohlehydrate 54 g; davon Zucker 50 g; Eiweiß 7,5 g; Salz 0,2 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat sind der vergleichsweise geringe Fett-, aber hohe Salzanteil.

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Milch-Schokolade: Kakao: 30% mindestens; Zutaten: Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Milchpulver, Emulgator (Sojalecithin), Aroma Vanillin.

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ACHTUNG: Diese LEONIDAS au Lait 30% ist nicht BIO! Diese Leonidas ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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EMPFEHLUNG:

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bemühen Sie sich nicht weiter – lasciate ogni speranza“. Ich kann diese LEONIDAS au Lait 30% nicht empfehlen. Sie mag für zuckervergiftete Kinder funktionieren – aber nicht Kakaogeschmack kennenzulernen. Gar nicht, um einen himmlischen Schokoladengenuss kennenzulernen.

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Lichtgeschwindigkeit 114

Dezember 20, 2009

Lichtgeschwindigkeit 114 Twitter SWIFT

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau –

am Samstag, 19. Dezember 2009, von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, im Alphons-Silbermann-Zentrum

in Berlin-Pankow Niederschönhausen; bild.de, DLF,

heise.de, piratenpartei.de, Tageszeitung TAZ Berlin,

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Dezember 2009,

DU Zeitschrift: ISLAM Begenung am Mittelmeer;

Islam verstehen Sympathie Magazin vom BMZ;

DER KORAN übersetzt von Ruid Paret

Das Piratenthemen hier: TWITTER Swift und Finanzkrise.

Die TWEED-Applikation TWITTER ist am vergangenen

Freitag von iranischen Hackern unter digitale Kontrolle

genommen (div. Quellen); Weihnachtsmusik soll nach

christlichem Brauch erst nach dem 4. Advent gesungen

werden; die Piratenpartei sammelt auf der piratenpartei.de

Unterschriften für OPEN ACCESS und bittet um Unterstützung

durch Unterzeichner. Die SPD will nicht zusätzliche

Bundeswehr-Soldaten nach Afghanistan entsenden.

Tageszeitung titelt am 19. Dezember 2009: Klimagipfel:

Keiner verlässt den Raum – Kein Durchbruch in Kopenhagen.

Taz Seite 15, Kommentare: Kann man Karl-Theodor zu Guttenberg

trauen? Ulrike Winkelmann meint: Wer zu Guttenberg an

den in Berlin geltenden Maßstäben misst, wird hier keine

Lüge erkennen, die einen Rücktritt erfordern würde, und auch

keinen besonderen Grund, ihm das Vertrauen zu entziehen.

Noch verdient er so viel oder so wenig Vertrauen wie,

zum Beispiel, Frank Walter Steinmeier oder Jürgen Trittin.

Nur zur Erinnerung: Der Einsatz in Afghanistan begann unter

Rot-Grün… Der Minister hatte damit die Erklärung

Schneiderhans übernommen, um der Truppe den Rücken

zu stärken. Beide behaupten, das sei Inhalt des geheimen

Com-Isaf-Berichts der Nato vom 26.11.2009. Was da drinsteht,

zeigt aber ein ganz anderes Stenario. Dennoch gaben deutsche

Soldaten die Weisung zu dem Bombenabwurf. Einwände der

Us-Piloten der Bomber wurden mit falschen Angaben

beiseitegewischt. … Die einschränkenden Isaf-Weisungen zu

Bombeneinsätzen kannte der deutsche Kommandeur nicht.

Und die Anordnung des Oberkommandierenden, dass nur er

solche Angriffe befehlen darf, wurde missachtet.

Dietmarmoews meint: Die promilitärische Taz-Autorin

Ulrike Winkelmann ignoriert die Wahllüge der Kanzlerin

Merkel vor dem 27. September und danach. Selbst jetzt,

versucht die Kanzlerin die Unwahrheit zu vertuschen.

Deshalb soll sie abtreten. Der GRÜNEN-Superstar-Direktkandidat

und RA-Anwalt Ströbele argumentiert sachlich. Frage aber:

Wer braucht unglaubwürdige Minister?

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Dezember 2009 titelt:

Ist das Leben nur ein Film?

Bundesrat billigt Gesetz zu Steuersenkungen. Dietmarmoews

meint: Im Föderalismus gibt es drei Politikebenen von Unten

nach Oben gegliedert: Allzuständigkeit der Kommunen.

Darüber das Land, darüber der Bund. Hier haben die

Koalitionsparteien FDP und CSU im Wahlkampf Steuersenkungen

versprochen. Im Koalitionsvertrag wurden Steuersenkungen

erwähnt, aber unter Finanzierungsvorbehalt, als, nur wenn

Geld da ist, können Steuern gesenkt werden. Nun haben

also die Länder, insbesondere Schleswig-Holsteins

Ministerpäsident Carstensen (CDU) erklärt, die angekündigten

Steuersenkungen führen bei Schleswig-Holstein zur „Staatspleite“.

Nun wurde angeblich den Ländern von der Bundesregierung

finanzieller Ausgleich zugesichert (Genaues weiß man nicht).

Darauf hat also der Bundesrat die Steuersenkungen gebilligt.

Doch die Gemeinden und Großstädte haben eigene Kassen

und eigene Einbußen infolge der Steuersenkungen. Man hat

die Kommunen nicht gefragt. Dies ist mangelnder Respekt vor

dem Föderalismus und vor der dezentralen politischen

Selbstbestimmung der Deutschen in den Dörfern und Städten

und zwar, von Oben herab.

FAZ Seite Titelseite: BAGDAD: Iranische Soldaten besetzen

Ölfeld: der Irak will verhandeln – was tun die US-Besatzer?

FAZ Seite 10: Nikolaus Busse schreibt: Die Mindestforderung –

das Europäische Parlament stellt Bedingungen für ein neues

SWIFT-Abkommen:

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Seeed Berlin


Lichtgeschwindigkeit 114

Dezember 20, 2009