Lichtgeschwindigkeit 500

August 6, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 500

ES RIESELT AN DER MAUER und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, an der alten Stadtmauer von Berlin,

Waisenstraße, am Donnerstag, 5. August 2010, mit Nietzsche Werke,

Kritische gesamtausgabe Hrs. Colli/Montinari Bd. VIII3,

Nachgelassene Fragmente, S. 458Ff „Wahnsinnszettel“, Dietmar Moews

„Der zarte (harte) Nietzsche, Melodram 1993, aus „Prinz Vogelfrei“,

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. August 2010, BBC.co.uk,

focus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, ARD,

DLF,

Piratenthema hier: ES RIESELT AN DER MAUER. Ein Nietzsche-Geschenk

vor den ältesten Steinen von ganz Berlin aus dem Jahre 1250. Als kleine

Aufmerksamkeit des Dankes von Dr. Dietmar Moews an alle Unterstützer,

insbesondere die zahlreichen „Crews“, besonders die diversen „Berlin

Crews“, Kamera, Administratoren und Ratgeber und spontanen Nothelfer

im Laufe der bislang 500 Podcasts „lichtgeschwindigkeit“ des „Mobilen

Büros für Lichtgeschwindigkeit. Ferner ist dem Youtube-Channal für die

geübte Verbindlichkeit und Treue zu danken, die Vertragsbedingungen

grundsätzlich zu erfüllen. Und nicht zuletzt sage ich den Kanalaufrufern

meinen Respekt, an meinem Experiment teilzunehmen, die täglichen

Folgen zu begleiten und darüber miteinander zu sprechen. Ich nehme

auch zukünftig alle Ratschläge und Kritik mit Interesse auf. Die sozio-

geistige Dynamik der Piratenbewegung zeigt, wie interessiert ihre

Gruppenmitglieder an der Homogenisierung der Piraten arbeiten, wozu

die Lichtgeschwindigkeit wesentliche Impulse geben konnte. Eine

„kalte“ Gruppe, wie die Youtube-Konsumenten, zeigt ganz spezielle

virtuelle Verhaltensweisen als Gruppe und als Individuen. Diese Folge

der unverbindlichen Fernfuchtelei am Computer ist für die neue

IT-Menschheit von höchstem sozio-kulturellen und damit politischen

wissenschaftlichen Interesse.

Die alte Stadtmauer aus dem Jahre 1250 am Rande des Nicolaiviertels,

Klosterstraße/Waisenstraße, stammt aus der frühen Entstehungszeit

des rechtsspreeischen Dorfes Berlin und des linksspreeischen Dorfes

Kölln. Ältere Ursprünge zeigen die noch früheren Gründungen im

südöstlichen Urstromtal bei Köpenik und im nordwestlichen Spandau.

Friedrich Nietzsche, das große deutsche Genie des 19. Jahrhunderts,

war nur auf einer Stipsviste je in Berlin. Nietzsches tiefe Abneigung

gegen Hohenzollern und Preußen stand im Zentrum seiner europäisch-

abendländischen Kulturkritik (die Kanaille Bismarck).

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. August 2010, Feuilleton von

Helmut Mayer: Für den Gott sprach doch noch etwas mehr als die

Grammatik: berichtet über ein neues Buch von Heinrich Detering:

„Der Antichrist und der Gekreuzigte“ Friedrich Nietzsche letzte Texte.

Der FAZ-Rezensent befindet zutreffend, was Autor Detering, Göttinger

Professor mit guten Gründen herausarbeitet: Die letzten Notate

Nietzsches, Ende 1888 und Anfang 1889, die sogenannten

Wahnsinnszettel, sind in keinerlei Hinsicht wahnsinnig oder

urteilsgestört. Im Gegenteil, Nietzsche gelang in wenigen Sätzen, seine

Kritik am europäischen Abendland auf konkrete politische Tatsachen,

Militär und Kriege, und konkrete verantwortliche politische Akteure,

Reichskanzler Bismarck und hohenzollern Kaiser Wilhelm, zuzuspitzen.

Das „wahnsinnige“ bestand allein in der unkonventionellen Aktion

Nietzsches, diese Notate per Post an die Adressaten zu senden.

Aus der „Zarte (harte) Nietzsche“ von Dietmar Moews, nach

„Prinz Vogelfrei“ des jungen Friedrich Nietzsche: Meine Brüder

sagte der älteste Zwerg wir sind in Gefahr Ich verstehe die Attitüde

dieses Riesen Er ist im Begriff uns anzurieseln Wenn ein Riese rieselt

giebt es eine Sintflut Wir sind verloren wenn er rieselt ich rede nicht

davon in welchem affreusem Elemente wir da ertrinken

Problem sagte der zweite Zwerg wie verhindert man einen Riesen am

Rieseln

Problem sagte der dritte Zwerg wie verhindert man einen Großen dass

er etwas Großes groß tut

Ich danke antwortete der älteste Zwerg mit Würde Hiermit ist das Problem

philosophischer genommen sein Interesse verdoppelt seine Lösung

vorbereitet

Man muss ihn erschrecken sagte der vierte Zwerg

Man muss ihn kitzeln sagte der fünfte Zwerg

Man muss ihm in die Fußzehen beißen sagte der sechste Zwerg

Thun wir Alles zugleich entschied der Älteste Ich sehe wir sind

dieser Lage gewachsen Dieser Riese wird nicht rieseln.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Performance, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 499

August 6, 2010


LICHTGESCHWINDIGKEIT 499

WASSER PIRATEN POLITIK und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, Spreeufer am YOC-Schiffsanleger

gegenüber der Wiese in Berlin-Mitte, wo früher das Berliner Schloss

und bis vor Kurzem der Palast der DDR standen,

am Donnerstag, 5. August 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

NEUES DEUTSCHLAND vom 30. Juli 2010, BBC.co.uk, focus.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema hier: WASSER PIRATEN POLITIK. Der Spreeblick am

Wasser von Berlin beim Alexanderplatz, zwischen Berliner Dom und

Staatsratgebäude hat drei Aufhänger:

DIE SPREE WENDET bei NIEDRIGWASSER die FLIEßRICHTUNG.

EINS: Die gewässerreiche Stadt Berlin als Wahlkampfort des Jahres 2011

ruft nach einem PIRATEN-Wasser-WAHLKAMPF. Die 500 km lange Spree

entspringt im südöstlichen Zipfel von Sachsen, nahe Zittau und durchfließt

eine Strecke von 46 km durch Berlin um im Nordosten bei Spandau in die

Havel, später in die Elbe zur Nordsee. In berlin hat die Spree nur noch

29 Meter ü. n. N. Und je nach Wasserstand kein Gefälle bzw. bei

Niedrigwasser dreht die Spree die Fließrichtung, steht still und fließt in

Richtung Spreewald zurück. Der Umkehrpunkt liegt nahe des Wuhlezuflusses

bei Köpenick. Grund ist die Stillegung des Lausitz-Braunkohletagebau.

Dafür war mittels Pumpensumpf das gesamte Grundwasser abgesenkt worden

und Talsperren und Seen bzw. die Spree geleitet, wodurch bis hin zum

Spreewald der Spreestrom vergrößert, der Grundwasserspiegel im ganzen

Land gesenkt war. Nunmehr wird der Spreewald schrumpfen, aber das

ganze Land über den höheren Grundwasserstand üppigere Fauna

entwickeln können.

ZWEI: Hier NEUES DEUTSCHLAND vom 30. Juli 2010 macht Seite Eins

auf: Wasser wird Menschenrecht: UNO-Generalversammlung stimmt von

Bolivien eingebrachter Resolution zu: Von 192 Mitgliedstaaten stimmten

162 ab, davon 122 für das Menschenrecht auf Wasser, so Deutschland

dafür, der Rest, überwiegend entwickelte Staaten z. B. USA, Canada und

18 von 27 EU-Staaten enthielten sich, kein UNO-Staat stimmte dagegen.

Österreich enthielt sich, weil es in Österreich dort noch gerichtliche

Klärungen um die Normen dieses Menschenrechts geführt werden. Alle

unterentwickelten Staaten stimmten für das Menschenrecht auf Wasser.

Jährlich sterben etwa 2 Millionen Menschen an den Folgen unsauberen

Wassers. Weltweit haben 884 Millionen menschen keinen genügenden

Zugang zu sauberem Wasser. Praktisch einklagbar ist das neue Wasserrecht

aber nicht. Es müssen nun wirtschaftliche, soziale und kulturelle

Zusatzprotokolle ratifiziert werden, sonst bleibt dieser Beschluss ein

Lippenbekenntnis, fordert die LINKEN laut Neues Deutschland.

DREI: Hochwasser-Überschwemmungs-Katastrophe in Pakistan.

Der Monsun, die spezifischen Regenzeiten in Pakistan, haben das größte

Ausmaß seit 80 Jahren, mit bislang 400.000 Obdachlosen, 1500

Todesopfern und Millionen von existentiell betroffenen Pakistanern

durch Überschwemmung des gesamten flachen Tieflandes und den

übergeflossenen Flüssen. Hier zeigt sich, wie ein angeblich demokratischer

Staat, der mit Atomwaffen und modernster Militärtechnik Krieg führen

kann, in seiner zivilen Entwicklung zurücksteht. Pakistan hat keine

Wasserregulierung, keine Flussverbauungen und Hochwasserschutz,

was für ein Monsun- und Hochwasserland eine „Überschwemmungskultur“,

aus Deichbau, Fluss-, Kanal- und Schleusenbau, Entwässerung und

Pfahlbau-Siedlungen u. ä. entwickeln müsste. Stattdessen regieren die

islamischen Taliban mit waffengewalt hinein und interpretieren die

Überschwemmungen als Gottes Zorn, aber in Venedig ist es sehr schön.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

LICHTGESCHWINDIGKEIT 499 WASSER PIRATEN POLITIK und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, Spreeufer am YOC-Schiffsanleger gegenüber der Wiese in Berlin-Mitte, wo früher das Berliner Schloss und bis vor Kurzem der Palast der DDR standen, am Donnerstag, 5. August 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND vom 30. Juli 2010, BBC.co.uk, focus.de, Frankfurter Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,
Piratenthema hier: WASSER PIRATEN POLITIK. Der Spreeblick am Wasser von Berlin beim Alexanderplatz, zwischen Berliner Dom und Staatsratgebäude hat drei Aufhänger:
DIE SPREE WENDET bei NIEDRIGWASSER die FLIEßRICHTUNG.