PIRATEN-Zersetzer BERND SCHLÖMER jetzt bei der FDP

Oktober 25, 2015
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Vom Sonntag, 25. Oktober 2015

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PIRATEN WEG! – dazu braucht es keine „Pressekampagne“, keine Verabredungen der Publizisten und Quotenjäger – denn Piraten sind endgültig weg, das bringt man gerne:

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So FAZ, neues deutschland, KÖLNER STADT-ANZEIGER, gestern – alle zitieren dpa und AFP am 24. Oktober 2015:

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PIRATENWECHSEL. Berlin. Die ehemaligen Bundesvorsitzenden der Piratenpartei, Bernd Schlömer und Sebastian Nerz, sind der FDP beigetreten. Schlömer, bis 2013 oberster Pirat, sei Mitglied der berliner FDP geworden, teilte deren kommissarischer Landesvorsitzender Henner Schmidt mit (dpa)“.

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Bei AFP heißt es laut „neues deutschland“ Seite 5, 24. Oktober 2015:

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…suchen eine neue politische Heimat bei der FDP. Beide seien Mitte Oktober unterstützt von FDP-Chef Christian Lindner bei den Liberalen eingetreten, berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ unter Berufung auf die beiden Ex-Piraten am Freitag. Die Piratenpartei spielt nach einigen Erfolgen bei Landtagswahlen derzeit kaum noch eine Rolle. „Es darf nicht alles sinnlos gewesen sein, was wir damals mit der Digitalagenda gesetzt haben“, begründete Schlömer im „Spiegel“ seinen Schritt. „Ich kann und möchte einen konstruktiven politischen Beitrag leisten“. Bei Themen wie Freiheitsrechte und Vorratsdatenspeicherung stimme das FDP-Programm mit dem der Piraten überein.

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FAZ merkt in dieser Nachricht vom 24.Oktober zusätzlich an:

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Eine Kandidatur für den Bundestag ist vorerst nicht geplant“.

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Dr. Dietmar Moews vor dem Roten Rathaus in Berlin

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Dietmar Moews meint: Absurd – der Geheimdienst-Zersetzer Bernd Schlömer nunmehr FDP? Wer das glaubt, wird selig.

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Kandidatur nicht geplant? – wer könnte denn eine solche Nummer planen? Wie denn? Hat die FDP noch nicht genug verplant?

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Könnte der Geheimdienst eine Bundestags-Kandidatur eines V-Mannes planen?

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Ja, das geht“ – würde der Autohändler Ismayr bei Gerhard Polt sagen.

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Bernd Schlömer, FDP, früher Piraten Hamburg, ist im Hauptberuf „Kriminalist und Geheimnisträger im Bundesverteidigungsministerium“.

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Als Geheimnisträger der Bundesregierung hat er sich die Büroschlüssel der Piraten in Berlin erlogen und manipuliert.

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TATSACHE: Zum Bundesparteitag 2012 der Piraten in Neumünster am 28. April 2012 wurden Umfragen publiziert, wonach die Piratenpartei ca. 30.000 Mitglieder bei steigender Tendenz hatten.

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TATSACHE Bernd Schlömer betrieb mit allen seinen Mitteln die Diffamierung von dem Kandidat zum Bundesvorsitz Dr. Dietmar Moews als ANTISEMIT „rechter Gefahr“ in der Piratenpartei. (Schlömers gesamter Partei-Mob ist inzwischen ausgetreten).

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Bildschirmfoto

Dietmar Moews kandidierte 2010 in BINGEN zum Bundesvorsitz der PIRATEN, SCHLÖMER war Kassenwart

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TATSACHE: Etwa 30 Prozent aller deutschen Wahlberechtigten sagten im April 2012v aus, sich vorstellen zu können, die PIRATEN zu wählen.

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TATSACHE: Mit der Wahl Bernd SCHLÖMERS zum Bundeskassenwert (2010) und dann zum Bundesvorsitzenden (2012) wurde Schlömers Kampagne der Vernichtung der PIRATEN, mit Blick auf die Bundestagswahl, September 2012 akzelleriert.

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Statt 30 Prozent brachen die Piraten zusammen. Schlömers Methode bestand in mehreren SABOTAGE-Machenschaften:

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EINS Zersetzende Personalpolitik

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ZWEI Kein DIGITALPROGAMM (Nischenpartei), sondern ein untaugliches Piraten-VOLLPROGRAMM

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DREI Eine Neo-Nazi und Anti-Semitismus-Kampagne

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VIER Das Zersetzungs-Tool LIQUID FEEDBACK, mittels dem die innerparteiliche Kommunikation zugrunde gerichtet werden konnte.

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FÜNF Bernd Schlömer behauptete im Bundestagswahlkampf 2012 im SPIEGEL, die Piraten könnten sich Regierungskoalition mit CDU, FDP, SPD, CSU vorstellen – dem stünde das Piratenprogramm nicht entgegen(dem hatte das Schlömer-Programm auch gar nichts hinzzuzufügen, außer Unfug und Niedergang.

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Damit wurde das innerpiratische Zersetzungskonzept des Geheimdienstlers BERND SCHLÖMER aus Hamburg, wie Phoenix in Berlin, dann als ein „erfolgreiches Scheitern“ zielgeführt. Das Konzert von SPIEGEL und CO lässt sich leicht bespielen – wie wir auch heute sehen.

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Zwar sind Geheimdienstler überall – und selbst der Geheimdienst weiß nicht, wer wie gerade den Heimatschutz organisiert. Immer sind es aber minderwertige böse Individuen, denen Verrat nichts ausmacht.

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Was in diesem Zusammenhang die Aussage: „ich kann noch konstruktiven Beitrag leisten“ – muss unter den Wertsetzungen des Geheimbereiches des Arbeitgebers von BERND SCHLÖMER eingeschätzt werden. Dem sind DIRK NIEBEL und CHRISTIAN LINDNER ja vielleicht gar nicht so fern, wie von einer Rückkehr in deutsche Parlamente.

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„PUTINIEREN“ (putinieren: to put): Ein altes Wort

Juli 2, 2014

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am Mittwoch, 2. Juli 2014

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Putinieren“ ist das Wort im einundzwanzigsten Jahrhundert für den auf Niccolo Machiavelli bezogenen Begriff „Machiavellismus“.Putinieren hat den Vorteil, sich in der deutschen Sprache, aber auch international, sowohl als Hauptwort (Substantiv) wie auch als Zeitwort (Verb) verständlich nutzen zu lassen.

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In der Not frißt der Teufel Fliegen“ / „In der Not friest der Fliesenleger Fliegen“ – man sagt auch leichthin, „Wer zahlt, bestimmt die Musik“ und „Wie man sich bettet, so schallt es wieder heraus“.

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Dietmar Moews ist als Publizist und Soziologe für alle Themen und Arbeitsfelder zuständig, sofern es sich dabei um äußerliche Erscheinungen handelt, jedoch keineswegs um „tiefenpsychologische“ Interpretationen. Besonders widmet sich die empirische Soziologie von Dietmar Moews sinngemäß – sinngemäß im Geiste des eminenten Kölner Soziologen ALPHONS SILBERMANN 1900-2000 – seinen eigenen speziellen Ausbildungs-und Studienfächern.

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SPRACHSCHÖPFUNG als Thema, hier, ist ein Sonderbereich.

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PUTINIEREN, das immer häufiger zusammenfassend passend verwendete Wort, muss hier erstmalig begründet und hergeleitet werden.

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Das Putinieren, als Substantiv, setzt sich zweifelsohne zusammen. Stammwort kennen wir aus dem Englischen, das Zeitwort “put“, „to put“, zu Deutsch „machen“. Daher hat das Deutsche das Substantiv „Macher“, „die Macher“. (Putinieren ist also anders als Dirk „Niebel“; Niebel entspringt einer nicht unmöglichen ethymologischen sprachhistorischen Entwicklung, nämlich der kleinen „Verschiebung“, „Falschaussprache“, „Versprecher / Verhörung“. „Niebel“ ist ein Versprecher von „Bibel“. Bibel entspringt bekanntlich nachweislich mundwörtlichen Überlieferungen aus dem Morgenland (Palästina), wo aus dem Begriff für das Liliengewächs „Zwiebel“ das Wort „Bibel“ gebräuchlich wurde, (Der Bürgermeister von Jerusalem hat eine Zwiebel / Bibel).

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Das Putinieren ist also eine an der Oberfläche nachvollziehbare Tätigkeit des Machens, die allerdings in vielen unterschiedlich tiefer liegenden Bedeutungen andere und / oder entgegenwertige Bedeutungen haben kann.

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Meine Spracherklärung für das „Putinieren“ hier, ist also überfällig. Immer wenn ein Wort, ein Begriff in der Bedeutung der Verwendung, einzeln und in Sätzen einen Bedeutungs- und Verwendungshof der „IRONIE“ entfaltet, ist es in der lebendigen Sprache angekommen.

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Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

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Beim Putinieren haben wir also die Spielräume des zusammengesetzten Wortes „PUT“ und „NIEREN“, eine Bezeichnung für das lebenswichtige Körperorgan „Nieren“ – wohl dem, der Heimat (Nieren) hat, schrieb Nietzsche schon im „Prinz Vogelfrei“.

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Putinieren hat nun eine polemische Ambivalenz angenommen, die allein durch die lebendige Sprachverwendung in der heutigen Alltagssprache nach einer sprachwissenschaftlichen Betrachtung ruft, wie hier. Besonders in der „Digital-Nativ-Generation“, also bei den bereits in der Internetz-Zeit geborenen IT-Revolution-Menschen, die das „PUTINIEREN“ inzwischen als ironische Anmutung der „Schmerzfreiheit und Schmerzbefreitheit“ von den Attitüden der kleinen Unmenschlichkeiten, Rücksichtslosigkeiten und sozialdarwinistischen Ausreden in schlechtem, schwererträglichem Sozialverhalten kennen: „Ich putiniere den oder jenen“, „Jemand hat jemand putiniert“ usw.

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Dietmar Moews meint: PUTINIEREN: Mit dem ironischen Umschlag, des Putinierens als fragwürdiges Machen, in Anspielung auf den russischen Staatschef Vladimir Putin reden wir also von einem Putinist als „neuprophetisch-propagandistisch geschulter Macher und Kommunikant“. Folglich müssen nunmehr auch andere Leute, wie Altkanzler Gerhard Schröder oder EX-Bundesentwicklungs-Minister Dirk Niebel mit dem Lable „PUTINIERER“ leben. Auch Kanzlerin Merkel putiniert ihre Wähler, in dem sie verstärkt die Proklamations- / Sachschere benutzt, Merkel sagt Dies und macht das Gegenteil, macht Schulden und sagt „verschuldungsfrei“ und Vieles mehr.

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Es darf also „putiniert“ werden.

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Die IT-Revolution darf nicht zur virtuellen Fernfuchtelei verkommen. Deutschland kann die Welt nicht militärisch befrieden, sondern muss sich mit Putinieren zufrieden geben.

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