ATTACK ON AMERICA: Noch Immer Lauern Blindgänger

September 12, 2011

SPEED OF LIGHT 09/11/01 DUD AND EVOCATION POLITICS Saturday, September 10. 2011, Dr. Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten — im Globus mit Vorgarten in Berlin
Plot: TWIN TOWERS of the World Trade Center Downtown Manhattan 1971-1981-2001.
Mit dem Livestream im deutschen Vormittagsfernsehen von ARD, ZDF und NTV erlebte ich das Unglück von New York in Echtzeit selbst mit. Ich begann unverzüglich mit Aufzeichungen über die vielseitige Medienberichterstattung zu 9/11, die ich ununterbrochen beobachtete, um einen empirischen Vollbefund aus Fernsehen, Radio und Zeitungen zu erheben. Daraus fertigte ich alle zwei Tage einen Kurzbericht an, der dann unter dem Titel „15 Notizen zu Attack on America“ monatlich an meine Abonnenten in Form eines kleinen gedruckten Heftes versendet worden ist. So entstanden:
9/11/01 Noch Immer Lauern Blindgänger DUDS STILL LURKING 15 Notes at Attack on America
10/11/01 Wohin Noch Immer Die Sprache Nicht Reicht 15 Notizen zu Attack on America
11/11/01 Noch Immer Wüten Falsche Propheten 15 Notizen zu Attack on America
12/12/01 Noch Immer Gibt Es Visionen 15 Notizen zu Attack on America
1/11/02 Noch Immer Zählt Staatsräson 15 Notizen zu Attack on America
2/11/02 Noch Immer Staunt America/ Still America Is Gazing 15 Notes at Attack on America
3/11/02 Noch Immer Ist Macht Unbestreitbar Und Gerechtigkeit Umstritten/ Still Power Is Undeniable And Justice Is Contentious 15 Notes at Attack on America
Mathias Bröckers Verschwörungen, Verschwörungstheorien und Geheimnisse des 11. 9.
Verlag Zweitausendeins, September 2002
Dietmar Moews meint: Während meine empirischen Notate „Attack on America“ von September 2001 bis März 2002 monatlich entstanden und unverzüglich an meine Abonnenten versendet wurde, ist Bröckers Echtzeit-Befund zum selben Thema „Attack on America“ aus dem Internet bezogen. Die Moews-Berichte sind dadurch empirische, die für weitere Analysen geeignet sind. Während Bröckers sein Material so zuschneidet, dass lediglich seine Verschwörungsfragestellungen damit bedient werden, nicht indes die soziologisch interessante Massenkommunikation hinsichtlich Themen, Werte und Medien, Aktionsrichtungen, Aktivierung/Lähmung, Abhängigkeiten, Veränderlichkeiten und Traditionen. Allerdings wurde Bröckers Text nachträglich durchlektoriert und korrigiert und auf Verschwörunghypothesen qua herangetragene gestellte Fragen auf die keine Antworten da sind, zugespitzt.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin; Piratencrew Berlin


CCC KULTURWERTMARK VERKENNT UNIKAT UND KULTURINDUSTRIE

April 27, 2011

Lichtgeschwindigkeit 27. April 2011 CCC KULTURWERTMARK Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten — im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin.
Plot: Der Chaos Computer Club e. V. , als Hacker-Verein, hat gemeinsam mit dem Urheberrechtsportal iRights.info ein neues Vergütungsmodell publiziert und sich auf das Feld der IT-Politik, der Urheberrechts und der Nutzer-Soziologie begeben. CCC: „Kulturwertmark“ zur Entlohnung Kreativer, heißt das Schlagwort.
Heise.de bringt am 27. April 2011 die „Kulturwertmark“ und den Link zu CCC.de. Das Konzept kreist um die „Währung“ einer „Kulturwertmark“: Jeder Teilnehmer des Systems zahlt einen festen monatlichen Beitrag, den er dann als digitale Münzen registrierten Künstlern seiner Wahl vergeben kann. Die Werke sollen „nach einigen Jahren“ oder nach Erreichen einer bestimmten Auszahlsumme „zur nicht-kommerziellen Nutzung“ frei zur Verfügung stehen. Die aktuelle Debatte um die Zukunft der Finanzierung von Kunst und Kultur im digitalen Zeitalter sei „festgefahren“, meint der CCC. Durch dramatisch reduzierte Kosten zur Verbreitung digitaler Werke über das Internet seien „neue Ansätze zur Entlohnung schöpferischer Tätigkeit“ nötig. Das bisherige Modell des Verkaufs physischer Trägermedien, das von der „Kastration“ der Kopiermöglichkeiten durch Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) begleitet werde, lasse sich „nicht mehr durchgehend aufrechterhalten“. Einige der Einnahmerückgänge ließen sich zwar durch Darbietungsformen wie Live-Konzerte auffangen, das lasse sich aber nicht auf alle künstlerischen Schaffensprozesse übertragen. und eine „breite, bunte, schöpferische Kulturlandschaft mit möglichst großer Vielfalt“ erhalten. Dabei solle ein möglichst „für alle erschwinglicher Zugang“ zu den Werken geschaffen werden. Bisherige Ideen wie eine Monatspauschale bei völliger Legalisierung von Filesharing im privaten Bereich erschwerten „die Bildung einer Marktdynamik, die für eine breite Akzeptanz nötig ist“. Da jeder Teilnehmer seine Kulturwertmark selbst vergibt, sei keine zentrale Vergabebehörde nötig. Zudem müsse sich niemand Kriterien für den Wert eines Werkes ausdenken. Wer besonders gute, breit akzeptierte Kunst oder Kulturbeiträge schaffe, werde auch mehr belohnt; es könne „ein alternativer neuer Markt für digitale Werke entstehen, der eine direkte Bezahlung für Urheber vorsieht“.
Der Dienst flattr, den der „Pirate-Bay“-Mitgründer Peter Sunde vor einem Jahr vorstellte, verfolgt auf freiwilliger Basis ähnliche Ziele und hat damit einigen ein Auskommen beschert. An das System der Kulturwertmark sollen laut CCC dagegen langfristig „alle steuerpflichtigen Bürger“ angeschlossen werden. Da anfangs vor allem Internetnutzer „am meisten Filesharing betreiben“ und „am stärksten von einer digitalen Allmende profitieren“, sei denkbar, den Kulturbeitrag zunächst mit einem Zuschlag auf die Gebühren für den Netzzugang zu erheben. Dabei kämen angesichts der derzeit rund 25 Millionen Internetanschlüsse hierzulande mit 5 Euro pro Monat aufs Jahr hochgerechnet über 1,5 Milliarden Euro zusammen.
Die endgültige Höhe der Abgabe soll per Abstimmung ermittelt oder von einer Stiftung festgesetzt werden. … Als technische Basis schwebt dem CCC das DigiCash-Verfahren vor, das auf „Blind Signatures“ beruhe. Nutzer könnten einen Betrag in Kulturwertmark ihrer Wahl an einen Künstler transferieren, um „ihre Wertschätzung auszudrücken“. Dem Kreativen solle freistehen, beispielsweise für den Download seines Werkes einen bestimmten Betrag festzusetzen. Er erhalte jeweils das Euro-Äquivalent der für ein Werk gezahlten Kulturwertmark in regelmäßigen Abständen ausgezahlt.
Für einen „fairen Ausgleich zwischen allen Interessengruppen“ müsse das bestehende Urheberrecht geändert werden, meint der CCC. Insbesondere müssten Schutzfristen deutlich verkürzt und die straf- und zivilrechtliche Verfolgung illegaler Downloads auf jene mit Profitorientierung beschränkt werden. Ebenso seien die „verwerterorientierten“ Grundbedingungen des derzeitigen Urheberrechts zu überwinden.
Dietmar Moews meint: Dem CCC mangelt es an politischem Grundwissen. Hier geht es um Technikpolitik, Urheberrecht und Nutzersoziologie. Es fehlt die Unterscheidung von dem Prototyp-Urheber, dessen Unikate zu Contents der digitalen Distribution gemacht werden und den kulturindustriellen Produktionsformen, die dem Konsumenten Industrielle Produkte anbieten. Folglich sind Urheberrecht und Verwertungsrecht zu unterscheiden. Es ist nicht überzeugend, dass Begehrliche durch Opt.in Ansprüche stellen und damit das kostenlose Nutzen von kostenlosen Contents vollkommen der Ökonomie unterworfen wird.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin; Piratencrew Berlin; Musik: Little by Little The Rolling Stones 1964


ABSCHALT-MEMORANDUM 1000 Lichtgeschwindigkeit

April 9, 2011

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Lichtgeschwindigkeit 1000

am 9. April 2011:

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SEHR GEEHRTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Haus der Kulturen TAZ-Medientage 2011 Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, von Samstag, 9. April 2011, faz.net, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online, sueddeutsche.de, newyorktimes.com, wolf.schluchter@tu-cottbus.de
Piratenthema hier: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzeichnen auf wolf.schluchter@tu-cottbus.de eine gemeinsame Erklärung für den Ausstieg aus der Kernenergie an die Bundesregierung:

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzeichnen auf wolf.schluchter@tu-cottbus.de eine gemeinsame Erklärung für den Ausstieg aus der Kernenergie an die Bundesregierung: „Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir haben das Gefühl, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den Vorgängen um das Kernkraftwerk Fukushima und der Behandlung dieser Katastrophe auch in der Bundesrepublik äußern müssen. / Wir wenden uns deshalb an Professorinnen und Professoren, Habilitierte und Privatdozentinnen und Privatdozenten mit der Bitte und dem Aufruf, das im Anhang beigefügte Memorandum zu unterschreiben und zu unterstützen. Dass wir uns an die akademische Spitze unserer Gesellschaft wenden, soll andere Menschen ohne Titel nicht diskriminieren. /Wir sind jedoch der Auffassung, dass viele Stimmen mit ausgewiesenem hohem wissenschaftlichen Status ein beträchtliches Gewicht haben, das nicht einfach von der Bundesregierung oder den Bundestagsabgeordneten negiert werden kann. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, eine klare Stellung zu beziehen. Und diese heißt aus unserer Sicht eine möglichst schnelle Beendigung der Energieerzeugung mit Kernkraftwerken. / Wir möchten das Memorandum innerhalb der nächsten 2 Wochen an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.

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MEMORANDUM, Cottbus, 7. April 2011: Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Katastrophe in Japan, den Hinterbliebenen, den Verletzten, den Verstrahlten, den Vertriebenen, den Heimatlosen. Über sie sind gleich zwei Katastrophen hereingebrochen. Eine natürliche, der Tsunami und das Erdbeben und eine kulturelle, der atomare Unfall.

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Es beweist sich, dass Menschen nur Teil der Natur sind, nicht die Naturbeherrscher. Es zeigt sich auch, dass die Menschen hochkomplexe und vielfältige Technologien entwickeln können, sie dann aber im Zweifelsfall nicht vollständig beherrschen./ Die katastrophalen Vorgänge um die japanischen Kernkraftwerke Fukushima machen deutlich, dass es beim Betrieb von Kernkraftwerken so etwas wie ein akzeptables Restrisiko nicht gibt. Auch wenn in Westeuropa Erdbeben in solcher Stärke, wie sie die Havarien in Fukushima auslösten, eher unwahrscheinlich sind, können die gleichen technischen Auslegungen zu den gleichen Katastrophen führen. Denn auch in Deutschland gab es Situationen, in denen Notkühlsysteme nicht sicher funktionierten. / Es ist bei deutschen Kernkraftwerken nicht ausgeschlossen, dass sie einem Flugzeugabsturz oder Terrorangriffen ausgesetzt sind. Die Auswirkungen solcher Vorfälle sind nicht kalkulierbar und nicht sicher beherrschbar.

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Technische Defekte sind bei großen Industrieanlagen umso weniger auszuschließen, je komplexer sie sind. Die Kernkraftwerke gehören zu den komplexesten Industrieanlagen überhaupt. Die japanische Industriekultur ist mindestens so hochentwickelt wie die der Bundesrepublik Deutschland. Dass die Kernenergietechnik in der Bundesrepublik besser beherrschbar sei, ist eine Schutzbehauptung die immer wieder von interessierter Seite wiederholt, aber deshalb nicht stimmiger wird. Das gleiche gilt auch für andere Länder mit Kernkraftwerken. Die lange Serie von Beinahe-Unfällen zuletzt in Krümmel, Tricastin oder Forsmark spricht für sich. / Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere bei einem Super-GAU mit Kernschmelze treten überall die gleichen Effekte auf wie in Japan. Die Umgebung wird radioaktiv verseucht, eine ungewisse Zahl toter und kranker Menschen sowie ungeheure materielle Schäden sind die Folge. / Die kaum seriös abschätzbaren Kosten einer Kernkraftwerkshavarie können eine Volkswirtschaft schwer schädigen, insbesondere dann, wenn ein Land so dicht besiedelt ist wie Deutschland. Dabei sind nichtmonetarisierbare Kosten wie Tod, Leid, Trauer, Krankheit und – wie Tchernobyl gezeigt hat – eine Demoralisierung der Gesellschaft noch gar nicht berücksichtigt. Solche Ereignisse können Gesellschaften zerstören und machen zivilgesellschaftliche und demokratische Errungenschaften zu Nichte.

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Als Teil der Öffentlichkeit, als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern wir einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Nach der nun zweiten epochalen Katastrophe innerhalb eines Vierteljahrhunderts und angesichts des wachsenden Entsorgungsproblems ist die Kernenergie mit gesamtgesellschaftlich-verantwortbaren Argumenten nicht mehr zu rechtfertigen. /

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Ein schnelles Ende der Kernspaltungstechnologie bedeutet für die Bundesrepublik Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Nationen eine überschaubare Aufgabe, obwohl der allgemein geforderte Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht leicht ist. Er ist aber schneller machbar, als es von interessierter Seite immer wieder behauptet wird. So hat allein Portugal innerhalb von fünf Jahren einen erneuerbaren Anteil von 45% an der Stromproduktion erreicht. / Nirgendwo ist der Ausstieg aus der Kernenergie soweit vorbereitet wie bei uns. Es kommt uns daher zu, praktische Lösungen für eine moderne, zukunftsfähige Energieversorgung zu entwickeln. Der Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland würde damit wieder an der Weltspitze stehen. Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind wir bereit, unseren Beitrag zu leisten um diese Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. / Der Betrieb der Kernkraftwerke ist schnellstmöglich einzustellen und ordnungsgemäß und sicher zu beenden. Das Szenario hierfür muss politisch neu verhandelt werden. Das alte Szenario mit den rechtlich immer noch umstrittenen, aber als faktisch dargestellten Laufzeitverlängerungen ist nach den japanischen Ereignissen nicht mehr hinnehmbar. Wir fordern die Regierung und die Volksvertreterinnen und Volksvertreter auf, umgehend langfristig belastbare Entscheidungen für das schnelle Ende der Kernenergie zu treffen. Gegenüber partikulären, überwiegend wirtschaftlichen Interessen muss der Schutz der Bürgerinnen und Bürger absolute Priorität für staatliches Handeln haben.

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Dietmar Moews meint: Hiermit wird ein beachtliches Zeichen gegeben.

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Gemeinwohl hat im Konflikt politisch stets vor gesonderten Profitinteressen zu gehen.

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Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

 

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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Lichtgeschwindigkeit 478

Juli 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 478

ABZUGS-LA OLA in AFGHANISTAN und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Dienstag, 20. Juli 2010, mit Ludwig Wittgenstein:

Das blaue Buch, BILD Berlin/Dresden, Sächsische Zeitung,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: SEMANTISCHE INHALTSANALYSE untersucht

das schriftliche Demokratieverfahren in der Piratenpartei auf die

Bedeutungsverständnis-Fähigkeit der einfachen Piratenmitglieder.

Die 40 Außenminister in Afghanistan wollen eine La Ola mit

Burka und Nikab einüben.

In Berlin soll zu Luftschutzzwecken die U-Bahn ausgebaut werden.

Der Föderalstaatliche Deutschlandfunk sendete im Mittagsmagazin

seine Zurückhaltung in der Berichterstattung über die Ablehnung

des Krieges und der deutschen Kriegsbeteiligung überhaupt im

Ausland, in Irak, in Afghanistan, Pakistan oder sonstwo. Denn

die deutsche Bundeswehr unterliegt dem Friedensgebot und soll

der Landesverteidigung gewidmet bleiben.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 384

Juni 2, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 384

ZENSURSULA, MUTTER DER NATION und Kommentar zur

Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, vor

dem Brandenburger Tor in Berlin, am Dienstag, 1. Juni 2010,

Welt.de, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de, sowie Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Not my president – I hope nor she is yours:

ZENSURSULA, MUTTER DER NATION. In der angelaufenen

Nachfolgediskussion für die Neubesetzung des Amts des

deutschen Bundespräsidenten brachte Bundeskanzlerin

Dr. Angela Merkel die Bundesministerin Dr. Ursula von

der Leyen ins Gespräch.

ZENSURSULA hatte im Bundestagswahlkampf 2009 das

Angstthema Kinderpornografie missbraucht. Zum 700.000

Euro teuren Bundestrojaner fehlen von ZENURSULA jegliche

vernünftige Angaben.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 381

Juni 2, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 381

LENA SATELLITE Eurovisionssieger und Kommentar aus

Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow,

am Sonntag, 30. Mai 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 29. Mai 2010, Welt.de, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei

Deutschland.de, RP.de, heise.de, sowie Phoenix, ARD-Fernsehen,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier:

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 334

Mai 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 334

ROLAND KOCH verhindern! und täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit 4. Mai 2010, Burgplatz in der Düsseldorfer

Altstadt am Rhein, mit Rheinische Post, EXPRESS, BILD Düsseldorf,

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, mit Deutschland Radio Kultur,

dradio.de, bundeskanzlerin.de, BMVe.de, BMVg.de, spiegel.de,

heise.de, piratenpartei.de, bild.de, ard.de, zdf.de, WikiLeaks.org,

phoenix.de, piratenpartei.de, gruene.landtag.nrw.de, fdp-nrw.de,

cdu-nordrhein-westfalen.de, blog.nrwspd.de, die linke-nrw.de,

BiBi4E= Broad Band for Everyone. 4. Mai 2010 0:0 Uhr

PIRATEN-PK im KIT morgen Mittag 12 Uhr im KIT, Düsseldorf

EINLADUNG

zur persönlichen Teilnahme für Journalisten AM 5. MAI 12 UHR

in Düsseldorf PIRATENPARTEI-NRW: Die Lage spitzt sich zu.

Piraten sind die FRAGE.

Volksabstimmung am Sonntag und Koalition mit PIRATEN?

Prognosen?

KONTAKT-Telefon 0151 266 92 438

MOBILES BÜRO für LICHTGESCHWINDIGKEIT

Dr. Dietmar Moews

mit dem YOUTUE-Kanal dietmarmoews

und dem täglichen Medienkommentar LICHTGESCHWINDIGKEIT

Zeit der Veranstaltung: spätestens 12 Uhr, (Mittags haben

Journalisten Zeit,

Ort der Veranstaltung: KIT Kunst im Tunnel am

Apollo/Kniebrücke/Düsseldorf

Thematische Ausrichtung:

1. Piratenbewegung als Sympathieträger: Der

Bedarf der Gesellschaft und der Wähler und Nichtwähler

für eine Partei außerhalb des „Blockparteiensystems:

Unterschätzung der IT-Revolution, Schulden, Staats-

quote/Dienstklasse, Krieg, Desinformationspolitik (einschließlich

LINKE)

2. Rechtsstaat und Demokratie, bei den Piraten mehr als

Proklamation

3. Online-Wahlkampf-Portal und das Wahlprogramm des

Landesverbandes von Nordrhein-Westfalen der Piratenpartei

Deutschland für diesen Landtagswahlkampf s. Online-Portal

4. Koalitionsperspektiven der Piraten für den Landtag

10. PIRATEN-KUNSTFEST zum Abschluss des Wahlkampfs 2010

Einladung zur Wahlparty der Piraten am 9. Mai an die weite

Öffentlichkeit

13. Befragung der Kandidaten durch die Medienvertreter.

14. Photogelegenheit für die Medienvertreter (es werden auch

freigegebene Gratisbilder auf Anfrage von den Piraten geliefert)

Dieser persönliche Presse- und Informationsservice wird als

BONUS

zum Gesamtwahlkampfkonzept aufgeboten: Persönliche

Information ausgewählter Medienvertreter per Telefon. Es

wird unmittelbar vor der Pressestunde ein kleines PM-Text-

Holzmedium ausgegeben. Es werden Interviews und

Hintergrundgespräche möglich.

Dr. Dietmar Moews, Pirat ( innerpiratische Basisdemokratie)

mit Nico Kern, Spitzenkandidat auf der Liste der Piratenpartei

Nordrhein-Westfalen

Wen kann man danach fragen?

Morgen, 5. 5. 2010 um 12 Uhr

PIRATEN-Pressekonferenz

im KIT (am Apollo, am Rhein, an der Kniebrücke)

mit

Nico Kern

Hans immanuel Herbers,

Sylvia Grodde

Sebastian Greiner

Frank Herrmann

Ralf Glörfeld

Richard Klees

Moderation Dr. Dietmar Moews

Was werden die PIRATEN in NRW nun tun.

PIRATEN FLAGGE ZEIGEN!

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Düsseldorf