Lichtgeschwindigkeit 156

Januar 12, 2010

Lichtgeschwindigkeit 156

DAS BERLINER MANIFEST Teil 10,

Grundsatzprogramm oder Parteiprogramm?

Kernsätze zur Piratenpartei Deutschland von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen,

aufgenommen am Montag, 11. Januar 2010.

BERLINER MANIFEST

Berliner Piraten-Manifest als Denk- und Diskussionspapier

für die IT-Bewegung Wohlverstanden, dass je präziser ein

Parteiprogramm ausgelegt wird, desto weniger Mitglieder

stellen sich dahinter, um es zu vertreten. Im Manifest geht

es also um Grundwerte, die alle miteinander verbinden,

Piraten, Piratenbewegung, IT-Bewegung, Gesellschaft.

III. Berliner Manifest in zehn Eckpunkten hier Punkt 10

10) Die Piraten verstehen Politik nach den folgenden vier

Eckpunkten, immer als einen wertorientierten dynamischen

Wandel, nach Veränderlichkeiten, Abhängigkeiten, Widerständen

und Traditionen; den vielfältigen Traditionen der

Bürgerrechtsbewegungen in aller Welt gilt die Sympathie der Piraten:

1. Liberale Bürgerlichkeit (antiautoritärer Liberalismus);

2. Rationale Konfliktkultur (Freiheit ist Konflikt, aber die

Abwesenheit von Zwang);

3. Liberale Eliten in der Vielfalt finden (Meritokratie im

arbeitsteiligen Prozess);

4. Pflege öffentlicher Tugenden (sozial und politisch).

Musisches Angebot: MICHAEL GEES spielt

das Klavierstück in B-Dur,

komponiert von MICHAEL GEES (geb. 1953)

im Solokonzert 1979 in der Ballhof-Galerie Hannover

in Neue Sinnlichkeit 1 Blätter für alternative Kulturpolirik 1980

und in Neue Sinnlichkeit 2 Blätter für Ehrgeiz und Hingabe 1980.

Lichtgeschwindigkeit.wordpress.com Dietmar Moews‘ Blog

stellt den Volltext BERLINER MANIFEST online frei zum Zugriff.

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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Januar 12, 2010


Lichtgeschwindigkeit 148

Januar 9, 2010

Lichtgeschwindigkeit 148

DAS BERLINER MANIFEST Teil 8,

Grundsatzprogramm oder Parteiprogramm?

Kernsätze zur Piratenpartei Deutschland von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen,

aufgenommen am Donnerstag, 7. Januar 2010.

Literatur: Jürgen WEBER 1977: Die Interessengruppen

im politischen System der Bundesrepublik Deutschland;

Dietmar Moews 2000: Verirrte Kunstorganisation und

das BBK-Erlebnis- Eine soziologische Studie zur

organisierten Kunstförderung in der Bundesrepublik

Deutschland aus Sicht der Künstler (Univ.Publ. Universität

Bremen PDF)

BERLINER MANIFEST

Berliner Piraten-Manifest als Denk- und Diskussionspapier

für die IT-Bewegung Wohlverstanden, dass je präziser

ein Parteiprogramm ausgelegt wird, desto weniger

Mitglieder stellen sich dahinter, um es zu vertreten.

Im Manifest geht es also um Grundwerte, die alle

miteinander verbinden, Piraten, Piratenbewegung,

IT-Bewegung, Gesellschaft.

III. Berliner Manifest in zehn Eckpunkten

hier Punkt 8

8) Piratenpflicht ist Bildungsrecht die Piratenpartei

hat sich selbst auferlegt, für die Bildung der Piraten

zu sorgen. Abrichtung Andersdenkender und Andersgläubiger

lehnen die Piraten ab, während das Recht auf

Selbstveränderung dem ursprünglichen Sinn von

Habeas Corpus angelehnt ist: Jeder hat das Recht

an seinem Körper.

Musisches Aufgebot: OTTO NEBEL (1892-1973),

Maler, Dichter, Schauspieler, Baufachmann, verspätetes

Mitglied des berliner „STURM“, bei Herward Walden,

mit dem expressionistischen Gedicht ZUGINSFELD,

zur Ächtung des Krieges. Hier ein Tondokument:

Otto Nebel liest KURT SCHWITTERS „Raddadisten“

und „HANNOVER“, dazu OTTO NEBELs „ZUGINSFELD“,

Seite 1 aus Edition TEXT+Kritik;

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stellt den Volltext BERLINER MANIFEST online frei

zum Zugriff.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 148

Januar 9, 2010


Lichtgeschwindigkeit 144

Januar 6, 2010

Lichtgeschwindigkeit 144

DAS BERLINER MANIFEST Teil 7,

Grundsatzprogramm oder Parteiprogramm?

Kernsätze zur Piratenpartei Deutschland von

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

im Globus mit Vorgarten, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

aufgenommen am Dienstag, 5. Januar 2010.

BERLINER MANIFEST

Berliner Piraten-Manifest als Denk- und Diskussionspapier

für die IT-Bewegung

Wohlverstanden, dass je präziser ein Parteiprogramm

ausgelegt wird, desto weniger Mitglieder stellen sich

dahinter, um es zu vertreten. Im Manifest geht es also

um Grundwerte, die alle miteinander verbinden, Piraten,

Piratenbewegung, IT-Bewegung, Gesellschaft.

I.

Keine Freiheit den Feinden der Freiheit

II.

Was geschieht, geht mich an

III.

Berliner Manifest in zehn Eckpunkten –

hier Punkt 7

7) Alle Piraten prüfen ihre politischen Impulse

auf die gesellschaftliche Verträglichkeit, die

Nachhaltigkeit und die Parteisatzung.

Piraten versuchen ihre politische Absichten

in jederzeit erwünschten basisdemokratischen

Updates zu innerparteilichen Willensbildungen,

Mehrheitsmeinungen und Personalentscheidungen,

hin zu politischen Entscheidungen, zu höhen.

Gesamtgesellschaftliche Breite und Offenheit der

Diskussion und die rationale Konfliktkultur garantieren

die hierarchielosen Wertbildungsprozesse. Sie sollen

allein an die Hierarchie der Gedanken und die

innerparteilich geregelten Abstimmungen gebunden

sein. Artikulation sucht Mehrheiten durch geistige

Integration, hin zur politischen Transformation.

Piraten prüfen Bilder auf Geist und Funktionen.

Musisches Aufgebot: Herta Müller, deutsche Schriftstellerin

aus Rumänien erhielt den Literatur-Nobelpreis 2009. Im

Mittelpunkt war der Roman „Atemschaukel“ gestellt worden.

Herta Müller handelt jahrelangen Arbeitslageraufenthalt

Deutschstämmiger in Russland ab 1944. Die sinnliche

Erschütterung durch das Problemfeld von Ligatur und

Anomie kommt heraus, wenn der Heimkehrer daheim

fremdelt und sich wie ein Möbel vorkommt.

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Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 144

Januar 6, 2010


Lichtgeschwindigkeit 140

Januar 4, 2010

Lichtgeschwindigkeit 140

DAS BERLINER MANIFEST Teil 6,

Grundsatzprogramm oder Parteiprogramm?

Kernsätze zur Piratenpartei Deutschland von

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

im Globus mit Vorgarten, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

aufgenommen am Sonntag, 3. Januar 2010.

BERLINER MANIFEST

Berliner Piraten-Manifest als Denk- und Diskussionspapier

für die IT-Bewegung

Wohlverstanden, dass je präziser ein Parteiprogramm ausgelegt

wird, desto weniger Mitglieder stellen sich dahinter, um es zu

vertreten. Im Manifest geht es also um Grundwerte, die alle

miteinander verbinden, Piraten, Piratenbewegung, IT-Bewegung,

Gesellschaft.

Musisches Aufgebot: „El Camino del Viento“ Gruppo Tierra

nd der Sänger, Gitarrist, Bildhauer und Maler Jorge La Guardia,

aus Andalusien in Hannover, 1982, und das Wand-Objekt „Fesselung“

I.

Keine Freiheit den Feinden der Freiheit

II.

Was geschieht, geht mich an

III.

Berliner Manifest in zehn Eckpunkten –

hier Punkt 6

6) Die Piraten pflegen Formen des zivilen Ungehorsams,

für Fälle, in denen rechtsstaatliche Normen durch den

Staat selbst oder andere Akteure, direkt oder indirekt,

geschwächt werden.

Dazu der Satz des SPINOZA:

„Infolgedessen gehört alles, wozu man weder durch

Belohnungen noch durch Drohungen gebracht werden kann,

nicht in die Rechtssphäre des Staates“ Spinoza

Baruch Spinoza: 1663/1871 Abhandlung vom Staate, S. 197:

Vom Recht des Staates, 3. Kap. § 8,

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stellt den Volltext

BERLINER MANIFEST online frei zum Zugriff.

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews, Aufnahmetechnik und Admin,

Piratencrew Berlin; 4 Beads 8 days

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