Neue Deister Zeitung organisiert den GOLDENEN 20. April DIETMAR MOEWS informiert über Heinrich Goebel

März 24, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8038

am Sonnabend, 24. März 2018

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FÜNFZEHNTER BLOGBEITRAG zum 20. April 2018 in Springe, und wird fortgesetzt, in LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews hier:

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ORIGINALTON EDISON und ins Deutsche übersetzt einer beeideten Stellungnahme zu den sieben idiotischen Falschausssgen Goebels des Frühjahrs 1893.

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Dr. Dietmar Moews, 11. März 2006 – ein Jahr vor ROHDES FAKE-BUCH / zuKlampen 2007

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Liebe Leserin, lieber Leser, benutzen sie dieses Material – es sind bislang 14 weitere BLOGBEITRÄGE in LICHTGESCHWINDIGKEIT bereitgestellt.

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11. März 2006, Deister-Anzeiger, S. 7. Diese Arbeit lohnt sich, wenn unser THEMA FAKE und Heimat-Zeitung auf die ganz naheliegenden lokalen Tatsachen und Machenschaften bezogen URTEILSKRAFT ermöglichen. Der 20. April ist kein akzeptabler Geburtstag.

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Lieber Herr ZETT, können Sie noch folgen?

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WARUM lügen NEUE DEISTER ZEITUNG und HOBBY-„Forscher“ Hans-Christian ROHDE?

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WARUM wollen sie GOEBEL ehren? – wenn es furchtbar deutlich ist, dass dieser SPRINGE-EXPORT eine unsägliche Schande ist.

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Will wirklich Herr ZETT eine Goldenen Mittelweg zwischen STALIN und HITLER entwerfen – für Fremdenverkehr, Stadt und NDZ-Selbstmarketing?

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WARUM behauptet die NDZ immer weiter, die elektrische Glühlampe sei eine Erfindung (Daniel Düsentrieb hat eine Idee? NEIN). Die Glühlampe war eine Jahrhundertentwicklung. Allerdings die Alles entscheidende INNOVATION entwickelte der US-AMERIKANER THOMAS ALVA EDISON.

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Der NAMEN EDISON und CALLIES werden bei der NDZ jetzt unterdrückt.

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Sind denn der NDZ die LEBENSWERKE von EDISON, besonders aber von CALLIES Herrn ZETT nicht geläufig?

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Die Neue Deister Zeitung ehrt den groben Unfug seit 1893, und hält es für „goldene Mitte“. Nicht eine Doktorarbeit 2007, sondern die Publikationen von den beiden Springern, Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing und Dipl Informatiker Horst Günter Neubauer, ab 2004 in der NEUEN SINNLICHKEIT und bei WIKIPEDIA, haben die Göbel-Aufklärung veranlasst; zahlreiche Leserbriefe bei NDZ und Deister-Anzeiger bezeugen es.

Rohde dient hier nur als Schwarzes Schaf der WISSENSCHAFT von SPD-Prof. Dr. Horst CALLIES, der mit seinen LÜGEN jahrzehntelang Springe geschändet hat.

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Am 23. Januar 2007 schreibt ANDREAS ZIMMER im Deister-Anzeiger der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: „…In Deutschland und Amerika haben viele an der Legendenbildung mitgewirkt, wie das Buch von Hans-Christian Rohde beweist. Die Forschungsarbeit ist sein Verdienst, doch ohne die Zweifler und Kritiker vor ihm wäre es nicht bis zu dem Buch gekommen …“

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WARUM behauptet die NDZ, die die GÖBEL-Aufklärung von dem Springer Dr. Dietmar Moews seit dem Jahr 2005 berichtet hatte, es sei ROHDE gewesen?

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Noch am 27. Januar 2007 schreibt Kollege ANDERAS ZIMMER im Deister-Anzeiger der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung:

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„… Ins Rollen gebracht wurde die Göbel-Diskussion nach der ZDF-Sendung „Unsere Besten“ mit Johannes B. Kerner im Juni 2005, in der die Glühlampe zur zweitwichtigsten Erfindung der Menschheit gewählt wurde. Das ZDF hatte sich dafür ein Exponat aus dem Springer Museum ausgeliehen: die Rekonstruktion einer Köllnischwasserflasche von Göbel. Die Informationen, die sich jetzt als Legende erwiesen haben, seien jedoch von der Stadtverwaltung erteilt worden. Busse betonte: „Das Museum hat mit Kerner nichts zu tun.“

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Dr. Dietmar Moews hat damals beim ZDF nach den Quellen schriftlich angefragt. Die Auskunft der Kerner-Redaktion führte über ZDF-Wissenschaft schließlich zur Stadt Springe, daselbst zum Museumsverein, und – wer hätte es gedacht – namentlicher Auskunftgeber war, wie immer in den vergangenen Jahrzehnten, SPD-Multifunktionär Em. Dr. Horst Callies aus Völksen. Mochte Herr Busse von der Köllnischwasserflasche gewusst haben?

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WARUM behauptet Herr ZETT in der NDZ, ROHDES Buch sei im Jahr 2006 vorgelegt worden?

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Es war im Jahr 2007. Im Jahr 2006 saß Herr Rohde noch mitsamt seinem Göbelstammtisch im „MARIECHEN“, als Dr. Dietmar Moews den Vortrag über das peinliche Göbel-IDOL hielt, mit den Teilnehmern öffentlich diskutierte und die gebundene STUDIE „MÜNCHENKRITIK 2005 – Erinnern und Vergessen in der Kleinstadt – Woher wissen die Springer, was sie für wahr halten?“ – eine empirische Sozialforschungsstudie zu den Springer Juden und zur Göbel-Idolisierung.

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Dietmar Moews gibt seit dem Jahr 1979 die Zeitschrift NEUE SINNLICHKEIT heraus. Darin wird die GÖBEL-Aufklärung seit 1986 in zahlreichen Ausgaben behandelt und Originaldokumente exponiert. Von Dietmar Moews wurden und werden Originaldokumente erschlossen und hier bereitgestellt, die in den lächerlichen ROHDE-ESSAY von 2007 -das wären schrittweise:

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TITEL und Zuschnitt und Abgrenzung des Themas,

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Forschungsansatz, Methode, Fragestellung oder Arbeitshypothesen

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FORSCHUNGSSTAND: jeder Wissenschaftler muss sich den FORSCHUNGSSTAND erarbeiten, auf den er dann aufbauen möchte.

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Das alles hat Rohde nicht geleistet.

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DIE IDOLISIERUNG in Springe hat Rohde nicht verstanden. Die „LEGENDE“ hat er nicht prozessural dargestellt. Die läuft seit 1893 in Springe nicht von selbst, sondern das „Festkommitee“ bestehend aus:

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NDZ am 14. Februar 1893 und da Capo al fine 2018

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Die Altnazis der Stadt Springe in Verbindung mit der deutschen ANTI-EDISON-ETZ-Lobby mit Stadtgeschichte (1954), Museumsverein, Ortschronik (2002)

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Die SPRINGER LEHRER – bis heute (einschließlich ROHDE)

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Deutsche Institutionen wie Briefmarke, Brockhaus, ZDF/Unsere Besten, NDR-Funk, Gelbe Seiten, Deutsches Museum München, Deutsches Technikmuseum Berlin mit Feldhaus-Archiv,

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Alle Dokumente, hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT, die in Rohdes Buch gar nicht gekannt werden, sind ein Skandal („biggest fraud“), insofern ROHDE darin dann zu dem schleimigen FAZIT kommt: Meinungsfreiheit – man könne nicht beweisen.

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Dieses ist eine unwissenschaftliche Dummheit. Alle Tatsachen liegen vor. Eine der Promotionsordnung gemäße Publikation einer ROHDE-DISSERTATION liegt – auf mehrfache Anfrage und persönlichen Besuch – bei der Leibniz-Universität Hannover nicht vor. Schriftliche Anfragen zu wissenschaftlichem Zweck wurden von den Professoren Hauptmeyer und Schneider unbeantwortet gelassen. Der Doktortitel darf ohne wissenschaftliche Publikation von Rohde nicht geführt werden, die Promotionsurkunde darf ohne „Mindestpublikation“ nicht erteilt werden – das angebuntete ZuKlampen Printondemand reicht dazu nicht.

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Heinrich Göbel war ein Strolch – nichts weiter. Man warte nur auf die KREUZVERHÖRE (Rohde behauptet, es habe keine Kreuzverhöre gegeben). Warten wir auf die im Jahr 1893 von Henry Goebel JUNIOR hinterlassenen gedruckten LÜGEN vor GERICHT (Rohde weiß davon nichts – er hat keinen Forschungsstand). Demnächst in LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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Hinzu kommen die sieben eidesstattlichen Bezeugungen Heinrich Göbels im Frühjahr 1893, die zweifelsfrei beweisen, dass Heinrich Goebel selbst noch im Jahr 1893 nicht über das technische Wissen verfügte, das für eine konkurrenzfähige Glühlampe Bedingung gewesen wäre.

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KURZ: Man muss nur den Gerichtsspruch zum EDISON-PATENT von 1891 und 1892 lesen und dazu die von HEINRICH GOEBEL gerichtsnotorisch gestellten Selbstbezeugungen. Und es ist allgemeinverständlich, was EDISON hatte, und was GOEBEL nicht einmal kannte, geschweige denn ebenfalls gehabt haben könnte.

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Dass die Anwälte der EDISON-Gegner Ende des Jahres 1882 die „GOEBEL-DEFENSE“ entwarfen, die keine technischen Gegenansprüche vortrug, sondern Zeitverschleppung in den drei Prozessen von Boston, St. Louis und Chicago/Oconto, mit Blick auf das Erlöschen des EDISON-Patents (gültig bis Oktober des Jahres 1894) war, wurde dann von den deutschen Göbel-Freunden entweder missverstanden oder absichtlich missbraucht.

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Obige FALSCH-Nachricht in der NDZ am 14. Februar 1893, wurde in Springe verbreitet, bevor überhaupt der Richterspruch in BOSTON am „Billigkeitshof“ ergangen war. Darin wurde Edisons Lizenzrecht unverzüglich tituliert. Wie und woher die NDZ diese Falsch-Nachricht über Edison-Unterlassungsklagen bezogen hat, muss gemutmaßt werden. Es kann aus ELECTRICAL ENGINEER (Hrs. Pope) stammen. 1893 gab es bereits TELEGRAMM und TELEFON über Atlantikkabel.

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NUN das angekündigte (von Dietmar Moews) übersetzte Original-ZEUGNIS von EDISON, zweites Affidavit vom 4. April 1893:

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Es ist zu berücksichtigen, dass sich EDISON auf die Vorhalte der Gegenseite bezieht; wenn er von „Goebel-Lampen“ und so weiter spricht, bedeutet das lediglich, dass es um Goebel-Behauptungen geht, aber nicht, dass EDISON damit diese Aussagen und Lampen als wirklich von Goebel bezeugt. Es ist hier die Sprachregelung der Beklagtenseite, „wie Goebel Ex. 1, 2 und 3“, diese drei Tubenlampen-Attrappen dann später auch noch konkret anderen Lampenmachern zugezeugt wurden, z. B. Henry Goebel Jr.

 

UNITED STATES CIRCUIT COURT.

ÖSTLICHEN BEZIRK VON MISSOURI.

ÖSTLICHE ABTEILUNG.

 

EDISON ELECTRIC LIGHT COMPANY ET AL.

vs.-

COLUMBIA GLÜHLAMPENFIRMA U.A.

 

Im Eigenkapital

 

BUNDESSTAAT NEW JERSEY

ss:

GRAFSCHAFT ESSEX,

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THOMAS A. EDISON, der ordnungsgemäß vereidigt wurde, bezeugt und sagt wie folgt:

Auf Antrag des Beschwerdeführers habe ich die eidesstattliche Versicherung von Henry Goebel in der Klage gegen die Beacon Company sowie in dieser Klage gelesen und kommentiert. Ich werde gebeten, diese Anmerkungen in Form einer eidesstattlichen Versicherung zu machen.

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I.______

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Bei der Lektüre dieser eidesstattlichen Erklärung stelle ich fest, dass Goebel nicht nur behauptet, viele Nebenerfindungen im Zusammenhang damit vorweggenommen zu haben, die seither in der kommerziellen Herstellung von elektrischen Glühlampen durch die Erfahrungen aus einem in großem Stil betriebenen regulären Fertigungsbetrieb sowie einige andere bemerkenswerte Erfindungen und Entdeckungen, die in späten Jahren in anderen Bereichen des Themas gemacht wurden, entstanden sind. Der Anspruch, dass seit über einem Vierteljahrhundert zahlreiche und bemerkenswerte Erfindungen und Entwicklungen im Besitz eines Mannes ohne öffentliche Offenlegung und Verwertung waren, lässt mich an der ganzen Geschichte zweifeln.

Wenn ich diese Behauptungen in der Reihenfolge, in der sie in seiner eidesstattlichen Erklärung auftauchen, berücksichtige, stelle ich fest, dass Goebel behauptet, während er noch in Deutschland war, und daher, bevor er 1848 hierher ging, eine Magneto-Maschine mit einem Kommutator gemacht zu haben, in der er durch die Funkenbildung Ärger hatte und Platin durch Kohlenstoff ersetzte. Dies muss eine große und leistungsfähige Maschine gewesen sein und weit vor anderen Maschinen zu dieser Zeit, um das Problem der Funkenbildung verursacht zu haben, und seine Verwendung von Kohlenstoff, um diese Schwierigkeit zu vermeiden, war eine bemerkenswerte Erfindung.

Innerhalb von vier oder fünf Jahren und nach der Entwicklung von über einem halben Jahrhundert wurde die Kohlekommutatorbürste eingeführt und weitgehend in Betrieb genommen, um Funkenbildung zu vermeiden. Die Studie, die dem Thema gegeben wurde, da Dynamos anfingen, für elektrische Beleuchtung groß hergestellt zu werden, hat die Entdeckung der Ursachen für die Funkenbildung an den Kommutatoren ergeben, und es war, erst nachdem diese Natur jener Ursachen bekannt war, dass diese Idee überhaupt infrage kam vorgeschlagen zu werden oder könnte, dass Carbon ein nützliches Material für diesen Zweck war. Aufgrund seiner hohen Beständigkeit und anderer Besonderheiten war es das letzte Material, das man vor dieser Zeit für geeignet gehalten hätte.

Ich merke, dass in Goebels „Fleischsäge“-Lampen die Drähte mit einer flachen, gequetschten Dichtung in das Glas versiegelt worden sind. Dieser Siegelcharakter wurde vom Vorarbeiter der Edison-Lampenfabrik, William Holzer, erst 1881 erfunden, wie ich mich erinnere, oder nachdem wir in großen Mengen meine Glühlampe hergestellt hatten. Es war ein Gerät, das die Baukosten bei der Herstellung von Tausenden von Lampen senken sollte; es war kein natürlicher Weg, um Drähte in Glas zu versiegeln, oder wie es die Erfahrung mit Geissler-Röhren, in denen zuvor Drähte versiegelt worden waren, nahegelegt hätte. Bei Geissler-Rohren werden die Drähte mit Glas beschichtet und jeder Draht wird in eine Öffnung in einem Glasrohr eingeführt und das Glas des Rohres auf dem Glas um den Draht verschmolzen.

Ich stelle fest, dass bei Goebels Lampen die Drähte, an denen der Kohlenstoff befestigt ist, durch eine Glasbrücke miteinander verbunden sind und diese Glasbrücke die Drähte so hält, dass sie direkt in die Wände der umschließenden Kammer eingeschweißt werden können, ohne einen inneren Teil des Stiels zu verwenden, wie er normalerweise in meiner Lampe verwendet wird. Dies ist ein Gerät, das 1880 oder später entwickelt wurde, um den Innenteil zu beseitigen und die Kosten für den Bau meiner Lampe zu senken.

Ich stelle fest, dass Goebels Haarnadel-Lampe die Drähte an der Seite der Röhre versiegelt hat, die an dieser Stelle zuvor in zwei Teile geschnitten wurde. Diese besondere Methode wurde erst 1880 oder 1881 in der praktischen Lampenherstellung entwickelt.

Ich stelle auch fest, dass Goebel vorgibt, die Verwendung von Rohren am Ende der Zuleitungsdrähte erfunden zu haben, in die die Enden des Kohlefadens eingesetzt werden. Zu Beginn der praktischen Lampenherstellung wurden die Kohlen durch mechanische Klemmen, ähnlich wie bei den Pinchern, gehalten. Diese Röhrenhalterung wurde, wie ich mich erinnere, von Swan in England erfunden und entwickelt, als Ergebnis der kommerziellen Lampenherstellung, erst 1880 oder 1881.

Ich stelle auch fest, dass Goebel behauptet, die Galvanisierung der Enden der Kohlen erfunden zu haben, um sie an den Zuleitungsdrähten zu befestigen. Dieses Gerät wurde in der Edison Lamp Fabrik entwickelt, nachdem hunderte von Experimenten durchgeführt wurden, um die Kohlen an den Drähten zu befestigen, und es wurde viel Zeit und Arbeit investiert, um die beste Methode dafür zu finden.

Ich stelle fest, dass Herr Goebel behauptet, Maschinen zur Herstellung von Bambusfasern für Kohlenstoffe erfunden und hergestellt zu haben. Diese Maschinen aus der Beschreibung in der eidesstattlichen Erklärung, sind im Wesentlichen wie die Maschinen, die in der Edison Lamp Fabrik Anfang 1880 für den gleichen Zweck entwickelt wurden. Sie wurden erst nützlich oder notwendig, nachdem das Geschäft der Lampenherstellung entwickelt worden war und wir uns darauf vorbereiteten, Lampen in großem Maßstab herzustellen. Sie waren für die Herstellung einiger Glüh-Kohlen nicht notwendig. Es ist für mich unvorstellbar, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, eine solche Verfeinerung vorab zu entwickeln.

Ich stelle fest, dass Goebel behauptet, den Nutzen von Bambus für die Herstellung von Lampenkohlen entdeckt zu haben. Dies ist ein Material, das zu Beginn der praktischen Arbeit nach meiner Erfindung nicht verwendet wurde, sondern eine Entwicklung, die durch die Notwendigkeit hervorgerufen wurde, absolute Gleichmäßigkeit mit einem zu feinen Filament zu erreichen. In meinen Bemühungen, dieses Ergebnis zu erzielen, experimentierte ich mit tausenden von Materialien und sammelte Fasern aus allen Teilen der Welt, um mich schließlich auf Bambus als das beste Material für diesen Zweck niederzulassen. Die Materialien, die bei einem beginnenden Experiment zu diesem Thema natürlich verwendet werden, sind Fäden und Papiere, die in Mengen verfügbar sind und wenig oder gar keinen Zuschnitt erfordern. Pflanzliche Fasern, die eine beträchtliche Vorbereitung erforderten, waren das Ergebnis meiner Studien und Experimente und kamen nach solchen Materialien wie Faden und Papier. Goebel scheint jedoch nicht gezwungen worden zu sein, bei der Erzielung der besten Ergebnisse einen natürlichen Entwicklungsweg von den offensichtlichsten zu den am wenigsten offensichtlichen Materialien einzuschlagen. Er behauptet, die pflanzlichen Fasern sofort verwendet zu haben.

Ich stelle fest, dass Goebel behauptet, seinen Bambus in die Haarnadelform gebogen zu haben, indem er in Wasser eingeweicht und sich über einen heißen Metallstab gebeugt hat, um ihm eine perfekte Form zu geben. Als wir anfingen, Bambus zu verwenden, haben wir die Fasern nicht über einen heißen Stab gebogen, sondern zu einer Schlaufe um einen Halter gebogen und in Position gebracht und verkohlt. Da die Bambusfaser extrem elastisch ist, gab es keine Probleme, aber wir haben nach viel Erfahrung festgestellt, dass es eine erhebliche Verzerrung oder Uniformität in den fertigen Kohlenglühern gab, die, nachdem wir sehr viele Dinge ausprobiert hatten, durch das einfache Biegen der Bambusfäden um einen heißen Stab weitgehend behoben werden konnten, um sie in die Haarnadelform zu bringen, bevor sie in den Karbonisierungsofen gelegt wurden. Das war eine reine Entwicklung der Produktion in großem Maßstab, und in einer Minute, die für mich unvorstellbar ist, hätte jeder, der ein paar Lampen herstellt, seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.

Ich stelle fest, dass Goebel behauptet, einen Gips-Sockel oder eine Steckdose auf seinen Haarnadel-Lampen verwendet zu haben, und dass, wenn der Gips ein wenig locker wird, er ihn häufig wieder mit Schelllack befestigt hat, und schuf auf diese Weise einen Schelllackring auf der Lampe Nr. 9. Der Gips-Sockel oder Sockel für elektrische Glühlampen war eine Entwicklung in der Edison-Lampenfabrik der praktischen Herstellung. Es wurde von mir erfunden und patentiert. Zuerst benutzten wir Holzsockel, die auf verschiedene Weise am Glas befestigt waren, aber diese Sockel waren bei der Herstellung in großem Maßstab anstößig, und es musste etwas Billigeres und Besseres entwickelt werden. Das Ergebnis war die Gipsbasis. Nachdem wir Tausende dieser Lampen mit Gips-Sockeln versandt hatten, stellten wir fest, dass der Gips von Paris Feuchtigkeit aufnahm und zerfiel, und folglich nahmen wir die Praxis des Schelllackierens des Gipssockels an, um ihn feuchtigkeitsbeständig zu machen. Dieser Schelllack auf dem Glas, der deutlich zu sehen war, als der Gips der Basis abgebrochen worden war.

Ich stelle auch fest, dass Goebel behauptet, seine Fasern zum Zwecke der Karbonisierung zwischen Pappschichten gelegt zu haben. Diese Detailfrage wurde von mir im Menlo Park im Zusammenhang mit der Karbonisierung meiner flachen Hufeisen-Papierkohlen entwickelt.

Ich stelle auch fest, dass Goebel behauptet, die Wendel seiner Lampen leicht erhitzt zu haben, indem er den elektrischen Strom durch sie geleitet hat, während sie noch mit der Quecksilbersäule verbunden sind, und um das an den Wendeln haftende Quecksilber abfallen zu lassen. Diese Aussage beeindruckt mich als Hinweis darauf, dass Goebel jetzt behauptet oder behaupten kann, er habe die Erfindung der Erwärmung des Kohlefadens durch den elektrischen Strom vorweggenommen, während die Lampe evakuiert war. Das war eine Erfindung, die ich gemacht und entwickelt habe, um die Gase aus dem Kohlefaden zu treiben, um ein hohes und stabiles Vakuum zu erzeugen.

Wenn Goebel all diese Dinge tat, die er behauptet, und vor allem mit reiner intellektueller Kraft und im Vorfeld der Erfahrung die vielen winzigen Schwierigkeiten in der praktischen Herstellung vorwegnahm und für sie sorgte, ist er der bemerkenswerteste Mann dieses und vielleicht jedes anderen Zeitalters.

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II._____

Im Folgenden finden Sie verschiedene Kommentare und Kritiken, die mir bei der Lektüre von Goebels eidesstattlichen Erklärungen aufgefallen sind.

Die Behauptung Goebels, er habe vor seiner Ankunft in diesem Land Barometer und Thermometer hergestellt, scheint mir unvereinbar mit dem ungeschickten Erscheinungsbild der Glasarbeiten an seinen Ausstellungsleuchten Nos. 1, 2 und 3, von denen ich Fotos gesehen habe.

Er sagt, dass er zuerst gelernt hat, wie Holz verkohlt werden kann, indem er versucht hat, das Holz aus einem langen Metallfuß zu verbrennen. Für einen Mann, der für einen Professor arbeitete, Barometer und Thermometer herstellte, wissenschaftliche Geräte reparierte und mit Gelehrten über Wissenschaft sprach, um nicht zu wissen, wie Holzkohle hergestellt wurde, würde das eine sehr niedrige Intelligenz bedeuten.

Er verließ Deutschland vor 45 Jahren. Es ist schon bemerkenswert, wie viel er vor seiner Abreise aus Deutschland, als er neunundzwanzig Jahre alt war, neben der Ausbildung zum Mechaniker, Uhrmacher und Augenoptiker gelernt zu haben behauptet, alles in zwölfjähriger Ausbildung, wie zum Doktor der Medizin.

Er sagt, wenn er von seiner Arbeit spricht, nachdem er dieses Land erreicht hat: „Bald danach wandte ich mich den Glimmlampen zu, oder Glühlampen, wie sie jetzt genannt werden“. Tatsache ist, dass der Ausdruck „Glimmlampe“, wie er bei einer elektrischen Lampe verwendet wird, einen sehr jungen Ursprung hat. Diese Lampen wurden schon immer als „elektrische Glühlampen“ bezeichnet. Im Jahre 1882 oder später schlug jemand in Europa vor, dass das Wort „Glimmen“ besser sei als „Glühen“, und es kam zu einer Diskussion in europäischen Zeitschriften zu diesem Thema. Damals wurde der Name „Glühlampe“ ganz allgemein auf dem europäischen Kontinent und teilweise auch in England, aber nicht anderswo, eingeführt.

Es erscheint mir seltsam, dass Goebel Lampen aus Eau de Cologne-Flaschen und verschmolzenen Drähten herstellen konnte, da sie sehr hitzeempfindlich und schwer zu verarbeiten sind. Sie sind nicht geglüht und bestehen, glaube ich, aus billigem Kalkglas (Pressglas). Ich denke, sie müssten vierundzwanzig Stunden lang einer Glühtemperatur ausgesetzt werden, bevor sie von Nutzen sein könnten.

Ich bezweifle die Aussage, dass es ihm gelungen ist, Draht aus einem Platintiegel zu ziehen. Platintiegel sind sehr dünn – nicht dicker als schweres Schreibpapier – und wenn versucht würde, einen runden Draht aus einem bereits so dünnen Material zu ziehen, wäre der Draht extrem klein und zu fein, um verwendet zu werden. Hinzu kommt, dass Platintiegel in diesen frühen Tagen sehr spröde waren. Seitdem haben sie sich verbessert, aber auch heute noch sind Platintiegel nach längerem Gebrauch sehr spröde.

Er sagt, er hat Flachs für seine Kohlen benutzt. Ich neige dazu, diese Aussage zu bezweifeln. Flachsfaser ist so fein, dass eine Schlaufe von ihr ein Zoll lang mehr als hundert Zellen der Batterie benötigen würde, um sie zu beleuchten.

Er sagt, er benutzt für Kohlenstoffe Tampico. Tampico ist eine Faser, die aus dem mexikanischen Seehafen dieses Namens stammt. Es ist ein neues kommerzielles Produkt, und meine Erinnerung ist, so neu wie innerhalb von zwanzig Jahren.

Er sagt, dass er versuchte, die Bleistiftminen für Kohlen zu benutzen, aber dass es so viel Ton in ihnen gab, dass sie nicht nützlich waren. Aus dieser Materialklasse konnte man kaum ein Filament herstellen, und daher ist es nicht klar, dass es sein Ziel war, ein Filament zu bekommen, da seine Schwierigkeit nicht darin bestand, das Material auf eine fadenförmige Form zu reduzieren.

Er sagt, dass er zuerst eine gewöhnliche Luftpumpe benutzte, aber nicht ein so gutes Vakuum bekam wie bei der Torricellian-Methode. Ich glaube, dass die ärmste Art einer Luftpumpe ein besseres Vakuum liefert als die Torricellian-Methode. Wenn er die Torricellian-Methode benutzte und einen Faden aus Kohlenstoff hatte, kann ich nicht verstehen, wie er verhinderte, dass der Faden durch das Quecksilber gebrochen wurde.

Das von ihm verwendete Quecksilber muss auch sehr schmutzig gewesen sein, damit ein Kügelchen am Kohlenstoff haften kann, und wenn es das wäre, wäre die ganze Seite des Rohres mit einem leicht reduzierbaren Oxid und anderen Stoffen beschichtet worden, und beim Erhitzen des Kohlenstoffs wäre das Vakuum auf einen so niedrigen Punkt reduziert worden, dass das Glasrohr durch die Hitze des Glühfadens erweicht worden wäre, wenn es zu irgendeinem Grad von Glühen gebracht worden wäre.

In Bezug auf die in Abbildung 3 seiner ersten eidesstattlichen Erklärung gezeigte Lampe, bei der die Zuleitungsdrähte in die gegenüberliegenden Enden der Röhre eindringen, sagt er, dass diese Form der Lampe nicht gut antwortete, da der Glühleiter durch die Hitze gebrochen oder gebrochen werden könnte. Es scheint merkwürdig, dass ein Mann, der so brillant im Vorgriff auf moderne Erfindungen war, diese besondere Schwierigkeit hatte, denn alles, was nötig war, um sie zu überwinden, war, einen der Drähte leicht einzudrücken, wenn das Glas weich war, und dem Kohlenstoff eine leicht gebogene Form zu geben, um Expansion und Kontraktion aufzunehmen, ohne zu brechen.

Ich nehme an, Goebels Batterien waren Salpetersäurebatterien, denn zu diesem frühen Zeitpunkt kenne ich keine andere Batterie, die geeignet gewesen wären. Wenn er Lampen für die Zeiträume betrieb, die er angibt, muss seine Rechnung für Stickstoff ein sehr großer Teil seiner Ausgaben gewesen sein. Die Kosten für Platin für Zuleitungsdrähte wären im Vergleich zu den Kosten für seine Salpetersäure unbedeutend gewesen. Wenn er Salpetersäurebatterien benutzte, muss er viel Platin gehabt haben, ohne dass er Tiegel zerschneiden und Draht umziehen musste, da die Elektroden, die in die Salpetersäure eintauchten, immer aus Platin waren.

Er sagt, dass seine Lampen, wenn überhaupt, fast unbestimmt brannten, und die meisten von ihnen brannten, bis die Glaskugeln versehentlich zerbrachen. Das würde einen enormen Verbrauch an Salpetersäure bedeuten, und wenn das stimmt, sollte er derzeit eine große Anzahl von Lampen haben.

Er sagt, er habe bis 1881 und 1882 noch nie von einer Dynamomaschine gehört, und doch habe er vor 1848 eine Dynamomaschine mit Kommutator gebaut. Er nennt es eine „magnetische Maschine“, aber es ist dasselbe.

Er sagt, dass er bis zu seinem Engagement bei der American Electric Light Company nie eine andere Glühlampe als seine eigene gesehen hat. Vor dieser Zeit gab es in New York City mehrere mit Glühlampen beleuchtete Orte, darunter die prominente Drogerie von Caswell & Hazard an der Ecke 24th Street und Broadway. Diese Beleuchtung war auch eine Angelegenheit von großer öffentlicher Bekanntheit. Es ist in der Tat seltsam, dass ein so intelligenter Mann, allgegenwärtig auf dem Straßen von New York, diese öffentlichen Instanzen von Glühlampen übersehen haben sollte.

Er sagt, dass „selbst Bambusfäden bei rauher Behandlung brechen“ und dass „je mehr Kohlen verwendet und verbrannt wurden, desto zerbrechlicher und bruchempfindlicher wurden sie“. Das Gegenteil ist der Fall; je länger sie brennen, desto härter werden sie.

Er sagt, dass seine Lampen kommerziell waren, aber dass es keine verfügbare Stromquelle gab. Der Dynamo war einige Jahre, bevor ich die Lampe des Patents im Gerichtsstreit erfand, erhältlich. 1870 wurde die Gramme-Maschine gebaut und war hauptsächlich für die Beleuchtung vor 1860 im Einsatz.

Er sagt, dass jede seiner Lampen mit einer Kerzenleistung brannte, die der einer gewöhnlichen Gaslampe entspricht, und diese Leistung beibehielt, bis die Batterie ausging oder bis sie eine Lebensdauer erreichte, die mit dem modernen Glühlampenlicht von 1880 vergleichbar war. Diese Aussage impliziert eine Batterie, wie sie noch nicht produziert worden war. Wenn die Lampe an irgendeine Primärbatterie angeschlossen wurde, von der ich bis heute weiß, würde sie in einigen Stunden leer laufen und kein Licht mehr geben, und wenn die Lampe für 800 oder 900 Stunden mit Batterien betrieben worden wäre, die während dieser Zeit gelaufen wären, hätte das sehr große Unkosten verursacht und eine sehr leistungsfähige Batterie erfordert.

Er spricht davon, einen feinen Platindraht für einen Glühbrenner zu verwenden, und erklärt, dass er glühend wurde und ein gutes Licht gab, aber dass er in wenigen Minuten zu heiß wurde und schmolz. Wenn er irgendeine Batterie benutzte, von der ich je gehört habe, würde das Kabel am heißesten werden, sobald der Strom eingeschaltet wurde. Die Besonderheit aller Batterien ist, dass sie eine fiktive elektromotorische Kraft für die ersten vier oder fünf Sekunden haben. Diese fiktive elektromotorische Kraft würde das Platin im ersten Moment fast doppelt so heiß machen wie fünf Sekunden später. Goebels Aussage ist daher unrichtig.

Er sagt, er fand die Sonnenseite des Bambus am besten für Lampenkohlen. Die Sonne kommt nicht in den Bambusdschungel, und Bambus hat keine Sonnenseite. Ich habe Tausende von Bambusproben untersucht und eine systematische Untersuchung der Wachstumsbedingungen in verschiedenen tropischen Ländern durchgeführt und das Thema verstanden.

Er sagt, dass er den Bambus vor dem Biegen benetzt hat. Er sagt, dass dies seine Praxis war; aber er hätte das Experiment nicht mehr als einmal ausprobieren können, ohne zu bemerken, dass das Wasser nicht gut war. Eine karbonisierbare Bambusfaser ist so dicht und hat ihre Poren so mit einer harzigen, wasserunlöslichen Substanz gefüllt, dass Wasser überhaupt nicht eindringt. Selbst Anilinviolett und Alkohol, die eindringlichsten aller Flüssigkeiten, gelangen nicht in den Bambus.

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Er sagt, er habe einen Tiegel mit den zu verkohlenden Streifen in ein heißes Feuer gestellt und ihn über Nacht stehen gelassen, das Feuer ausbrennen lassen und den Tiegel am nächsten Tag herausgenommen. Gute Filamente können auf diese Weise nicht hergestellt werden. Es erfordert eine sehr hohe Endtemperatur, um den Kohlenstoff einzustellen und vollständig zu verkohlen.

Er sagt, dass er in der Gewohnheit war, eine winzige Menge von flüssigem Gummi um jeden der beiden einführenden Drähte auf der Außenseite der Lampe aufzutragen, und dass er dies immer im Falle von Eisen einführenden Drähten tat, oft im Falle von Platin einführenden Drähten. Wenn er weiß, wie er sagt, dass der Ausdehnungskoeffizient von Platin und Glas gleich ist, hätte er die Absurdität der Verwendung des Flüssiggummis mit den Platindrähten gesehen.

Es scheint, dass er noch 1881 mit Lampenkohlen aus Papier experimentierte, obwohl er lange bevor er festgestellt hatte, dass Bambus am besten ist. Der Mann, der die Verfügbarkeit von Bambus herausgefunden hat, würde nie wieder zu Papier kommen.

 

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III.

 

Der Beschwerdeführer hat mir einige Fragen hinterlassen, die ich schriftlich beantwortet habe. Diese Fragen und Antworten sind wie folgt:

 

Frage 1. War die praktische elektrische Glühlampe ein Gerät, das in der Lage war, ohne ein intelligentes Verständnis für das Problem der Unterteilung des elektrischen Lichts und dessen, was erforderlich war, um dieses Problem zu lösen, hergestellt zu werden, wie es Goebel anscheinend durch ein willkürliches und zielloses Experiment hervorgebracht hat?

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Antwort 1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Glühlampe von irgendeinem Erfinder erfunden worden wäre, egal wie intelligent, ohne dass er in seinem Kopf die Notwendigkeiten eines ganzen Systems von elektrischer Beleuchtung in seinem Charakter hatte, von dem eine Lampe nur ein Teil war. Sicherlich hätte er nicht danach gestrebt, eine übermäßig zerbrechliche und empfindliche Lampe herzustellen, wenn es nicht etwas jenseits der Lampe gäbe, das Besonderheiten und Eigenschaften erforderte, die nur durch Feinfühligkeit der Manipulation erreicht werden konnten. Sicherlich würde Goebel oder irgendein anderer Erfinder nicht die schwierigste Konstruktion übernehmen, um eine Lampe zu bauen, nur um an einer Batterie zu arbeiten — es gäbe keinen Sinn darin. Wo Lampen mit Batterie betrieben werden, bemühen sich die Erfinder der Gegenwart, den umgekehrten Weg zu gehen, um die große Anzahl der benötigten Zellen überflüssig zu machen. Tenuity des Kohlenstoffs ist ein Nachteil mit Batterie, während jede Erhöhung der Feinheit des Kohlenstoffs in einem System der Beleuchtung verursacht die Einsparung von Tausenden von Dollar. Diese Feinheit der Lampenkohlen würde auf die Spitze getrieben, wenn die großen Schwierigkeiten bei der Herstellung nicht eingreifen würden, um sie zu begrenzen.

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Frage 2. Wurde dieses Problem bereits 1860 erkannt oder zu Fuß, vor welchem Datum stellte Goebel Lampen her? Wann ist es entstanden und wie?

 

Antwort 2. Soweit mir vor 1860 bekannt ist, war an die Unterteilung des elektrischen Lichts nicht gedacht.

 

Frage 3. Sehen Sie einen Hinweis in Goebels Aussagen, dass er das Problem verstanden hat?

 

Antwort 3. Ich kann nichts in Goebels eidesstattlichen Erklärungen sehen, die zeigen oder andeuten, dass er irgendeine Idee hatte, das Licht zu unterteilen oder dies zu tun, und doch hat er den schwierigsten Weg gewählt, eine Lampe herzustellen, die mehr Batterie und Wartungskosten erfordert als jede andere Form.

Frage 4. Wurden die vielen Details von Goebel genannt, und welche, wie Ihnen bekannt ist, in der kommerziellen Lampenherstellung entwickelt, wie sie wahrscheinlich bei der Herstellung einiger Versuchslampen entstehen würden?

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Antwort 4. Durch Goebels Affidavits scheint er ohne Mühe, Jahre zuvor, Geräte und Methoden in der Herstellung hergestellt zu haben, die nur von mir und Assistenten nach Erfahrung mit den Lampen in der Praxis und von Zeit zu Zeit im Prozess des Aufbaus der Kunst der Lampenherstellung entwickelt wurden. Dass er sich Maschinen ausgedacht hat, die in der Lage sind, die Arbeit einer großen Lampenfabrik zu verrichten, nur um ein paar Lampen herzustellen, ist für mich seltsam.

 

Frage 5. Wird die Wahrscheinlichkeit der Goebel-Geschichte durch die von Goebel vorgebrachten Behauptungen beeinflusst, dass er zu einem frühen Zeitpunkt andere Dinge hergestellt hat, wie zum Beispiel die Herstellung eines Magneten mit Kohlekommutatorbürsten vor 1848?

 

Antwort 5. Die Geschichte von Goebel wird mir nicht nur durch die Behauptung, er habe einen Magnetzünder mit Kohlekommutatorbürsten gemacht, sondern auch durch die Behauptung, er habe viele Fabrikmethoden vorweggenommen, bevor er die Erfahrung mit Glühlampen gemacht habe, und auch viele Geräte, die hergestellt wurden, um Hindernisse und Mängel zu überwinden, trafen auf Antragsteller für Erfindungen, die Jahre gedauert haben, bis sie perfekt waren und die von großem öffentlichen Nutzen waren, dass sie durch ihre eidesstattliche Erklärung eine Vielseitigkeit als Erfinder zeigen, die denjenigen, der mühsam Geräte und Experimente durchführen muss, am meisten erstaunt; aber ich habe auch bemerkt, dass diese Vielseitigkeit bei Antragstellern dieses Charakters auf das jeweilige Thema beschränkt zu sein scheint. Ein Mann von großer Vielseitigkeit als Erfinder in eine Richtung wird diese Vielseitigkeit auch in andere Richtungen zeigen. Ich kann mir nur vorstellen, dass, wenn Goebel tatsächlich die vielen bemerkenswerten Erfindungen in der elektrischen Beleuchtung gemacht hätte, die er vorgibt gemacht zu haben, diese Erfindungen nicht nur bei den Diskussionen über das Problem der Unterteilung des elektrischen Lichts in den Jahren 1878 und 1879 an die Spitze gekommen wären, sondern dass Goebel auch andere Erfindungen von großem öffentlichem Nutzen hervorgebracht hätte.

Thomas A. Edison

 

Abonniert und vereidigt vorab

mir an diesem 4. April 1893.

John F. Randolph

 

xxxxxx

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Angebliche Goebel-Beweislampen Ex. 1, 2 und 3 im Foto der Gerichtsvorlage 1893

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xxxxxx

 

UNITED STATES CIRCUIT COURT.

EASTERN DISTRICT OF MISSOURI.

EASTERN DIVISION.

 

EDISON ELECTRIC LIGHT COMPANY ET AL.

– vs.-

COLUMBIA INCANDESCENT LAMP COMPANY ET AL.

 

In Equity

 

STATE OF NEW JERSEY

ss:

COUNTY OF ESSEX,

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THOMAS A. EDISON, being duly sworn, deposes and says as follows:

At the request of counsel for complainants, I have read and commented upon the affidavits given by Henry Goebel in the suit against the Beacon Company, as well as in this suit. I am asked to put notes into the form of an affidavit.

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I. ________

I find on reading these affidavits, that Goebel not only claims to have anticipated many subsidiary inventions in connection therewith, which have since been developed in the commercial manufacture of incandescent electric lamps by the experience derived from a regular manufacturing business carried on on a large scale as well as some other remarkable invention and discoveries made in late years in other branches of the subject. The pretension that for upwards of a quarter of a century there numerous and remarkable inventions and developments were in the possession of one man without public disclosure and utilization, leads me to doubt the entire story.

Taking these assertions in the order in which they appear in his affidavit, I find that Goebel claims to have made, while he was still in Germany, and hence before he left there in 1848, a magneto-machine with a commutator in which, finding trouble from the sparking, he substituted carbon for platinum. This must have been a large and powerful machine and far in advance of other machines at that time to have produced the trouble from sparking referred to, and his use of carbon to avoid that difficulty was a remarkable invention.

Within four or five years, and after the development of over half a century, the carbon commutator brush has been introduced and has gone largely into use to avoid sparking. The study given to the subject since dynamos began to be largely manufactured for electric lighting, has resulted in the discovery of the causes for sparking at the commutators, and it was only after the nature of those causes was known that the idea would or could have suggested itself to any one that carbon was a useful material for purpose. Due to its high resistance and other peculiarities, it was the last material that anybody would have considered suitable for the purpose before that time.

I notice that in Goebel’s „meat-saw“ lamps he sealed the wires into the glass with a flat, squeezed seal. This character of seal was invented by the foreman of the Edison Lamp factory, William Holzer, as late as 1881, as I recollect it, or after we had been manufacturing in large quantities my incandescent lamp. It was a device designed to cheapen the cost of construction in making thousands of lamps; it was not a natural way to seal wires into glass, or the way that experience with Geissler tubes in which wires had previously been sealed, would have suggested. In Geissler tubes the wires are coated with glass and each wire is inserted in an opening in a glass tube and the glass of the tube fused upon the glass around the wire.

I notice that in Goebel’s lamps the wires to which the carbon is attached are connected together by a glass bridge and this glass bridge holds the wires so that they can be sealed directly into the walls of the enclosing chamber without using an inside part of stem such as is usually employed in my lamp. This is a device which was developed in 1880 or later, as a means of doing away with the inside part and to cheapen the cost of construction of my lamp.

I notice that Goebel’s hair-pin lamp has the wires sealed into the side of the tube which was previously cut into two parts at that point. This peculiar method was developed in practical lamp manufacture as late as 1880 or 1881.

I also notice that Goebel pretends to have invented the use of tubes at the end of the leading-in wires in which tubes the ends of the carbon filament are inserted. At the commencement of the business of practical lamp manufacture, the carbons were held by mechanical clamps similar to pinchers. This tube-holding-device was invented and developed as I recollect it, by Swan in England, as a result of commercial lamp manufacture, as late as 1880 or 1881.

I also notice that Goebel claims to have invented the electro-plating of the ends of the carbons for securing them to the leading-in wires. This device was one which was developed at the Edison Lamp factory after the making of hundreds of experiments on ways and means of securing the carbons to the wires, and a great deal of time and labor were expended in finding the best method of doing it.

I notice that Mr. Goebel claim to have invented and produced machines for preparing bamboo fibre for carbons. These machines from the description in the affidavit, are substantially like the machines which were developed at the Edison Lamp factory early in 1880 for the same purpose. They only became useful or necessary after the business of lamp manufacture had been developed and we were preparing to manufacture lamps on a large scale. They were not necessary for the making of a few carbons. It is inconceivable to me that anybody should have gone to the trouble of developing a refinement of this kind in advance of its requirement.

I notice that Goebel claims to have discovered the utility of bamboo for the manufacture of lamp carbons. This is a material which was not used at the beginning of the practical work following my invention, but was a development brought about by the necessity for getting absolute uniformity with an excessively fine filament. In my efforts to produce that result, I experimented with thousands of materials and collected fibres from all quarters of the globe, finally settling upon bamboo as beeing, taking all things together, the best material for the purpose. The materials which would naturally be used by one beginning experiments on this subject are threads and papers which are available in quantities and require little or no cutting. Vegetable fibres requiring considerable preparation were the outgrowth with me of study and experiment, and came after such materials as thread and paper. Goebel, however, appears not to have been forced, in reaching the best results, to proceed by a natural course of development from the most obvious to the least obvious materials. He claims to have used the vegetable fibres at once.

I notice that Goebel claims to have bent his bamboo into the hair-pin shape by soaking in water and bending over a hot metal rod to give it a perfect shape. When we first began to use bamboo, we did not bend the fibres over a hot rod, but bent them into a loop form around a holder and secured them in position and carbonized them. The bamboo fibre being extremely elastic, there was no trouble in doing this, but we found after a great deal of experience that there was a considerable distortion or lack of uniformity in the completed carbons which, after trying a great many things, we discovered could be largely remedied by the simple expedient of bending the bamboo filaments around a hot rod so as to set them in the hair-pin shape previous to putting them in the carbonizing furnace. This was strictly a development of manufacture on a large scale, and in a minute particular which it is inconceivable to me anybody making a few lamps, could have had his attention drawn to.

I notice that Goebel claims to have used a plaster-of-Paris base or socket on his hair-pin lamps, and that when the plaster-of-Paris become a little loose he frequently fastened it on again by the use of shellac, and in this manner he accounts for a ring of shellac, and in this manner he accounts for a ring of shellac on lamp No. 9. The plaster-of-Paris base or socket for incandescent electric lamps was a development in the Edison lamp factory of the practical manufacture. It was invented and patented by me. At first we used bases of wood secured to the glass in various ways, but these bases were objectionable in manufacturing on a large scale, and something cheaper and better had to be devised. The result was the plaster-of-Paris base. After we had shipped thousands of these lamps with plaster-of-Paris bases, we found that the plaster-of-Paris absorbed moisture and disintegrated, and consequently we adopted the practice of shellacing the plaster-of-Paris to make it moisture-proof. This shellac on the glass, which showed plainly when the plaster-of-Paris base was broken off.

I also notice that Goebel claims to have put his fibres between layers of card-board for the purpose of carbonization. This matter of detail was developed by me at Menlo Park in connection with the carbonization of my flat horseshoe paper carbons. That was an invention made and developed by me for the purpose of driving the gases out of the carbon filament, so as to make a high and stable vacuum. If this process is not used in the practical manufacture, these gases are driven off in the operation of the lamp and reduce the degree of vacuum.

If, as a matter of fact, Goebel did all these things which he claims, and especially had by pure force of intellect and in advance of experience anticipated the many minute difficulties in practical manufacture and provided for them, he is the most remarkable man of this, and perhaps of any other, age.

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II._____

The following are miscellaneous comments and criticiams which have occured to me in reading Goebel’s affidavits.

The claim made by Goebel that he had made barometers and thermometers before coming to this country seems to me to be inconsistent with the unskillful appearance of the glass work on his exhibit lamps Nos. 1, 2 and 3, of which I have seen photographs.

He says that he first learned how wood might be carbonized, by trying to burn the wood out of a long metal ferule. For a man who worked for a professor, made barometers and thermometers, repaired scientific apparatus, and talked science with learned people, not to know how charcoal was made, would indicate a very low order of intelligence.

He left Germany forty-five years ago. It is rather remarkable how much he claims to have done before leaving Germany, when he was twenty-nine years of age, in addition to learning the trade of mechanic, watch-maker and optician, and putting in twelve years as an apprentice to a Doctor of Medicine.

He says, speaking of his work after reaching this country, „Soon after this I turned my attention to glow lamps, or incandescent Lamps as tehy are now called“. The fact is that the expression „Glow lamp“ as applied to an electric lamp is one of very recent origin. These lamps have always been known as „incandescent electric lamps“. In 1882 or later, somebody in Europe suggested that the word „glow“ was better than „incandescent“, and a discussion arose in European journals on the subject. At that time, the name „glow lamp“ was adopted quite generally on the Continent of Europe, and to some extend in England, but not elsewhere.

It strikes me as strange that Goebel could have made lamps from cologne Bottles and fused wires into them, as they are very sensitive to heat and very difficult to work. They are not annealed and are made, I think, of cheap lime glass. I should think they would have to be subjected to an annealing temperature for twenty-four hours before they could be of any use.

I doubt the statement that he succeeded in drawing wire from a platinum crucible. Platinum crucibles are very thin — not thicker than heavy writing paper — and if it was attempted to draw a round wire from material already so thin, the wire would be extremely small and would be too fine to be used. In addition, platinum crucibles in those early days very very brittle. They have since improved on them, but even now platinum crucibles are very brittle after being used for some time.

He says he used flax for his carbons. This statement I am inclined to doubt. Flax fibre is so fine that a loop of it an inch lang would require over one hundred cells of battery to light it up.

He says he used for carbons tampico. Tampico is a fibre which comes from the Mexican sea-port of that name. It is a recent commercial product, and my recollection is, as recent as within twenty years.

He says that he tried to use the centers of leadpencils for carbons, but that there was so much clay in them they were not useful. One could hardly make a filament from this class of material, and hence it is not clear that his object was to get a filament, since his difficulty does not seem to have been in reducing the material to a filamentary form.

He says he first used a common air pump, but did not get as good a vacuum as he did with the Torricellian method. My belief is that the poorest kind of an air pump will give a better vacuum than the Torricellian method. If he used the Torricellian method and had a filament of carbon, I cannot understand how he prevented the filament from being broken by the mercury.

The mercury he used must also have been very dirty to permit a globule to stick to the carbon, and if it was, the whole side of the tube would have been coated with an easily reducible oxide and other matters, and on heating the carbon, the vacuum would have been reduced to so low a point that the glass tube would have been softened by the heat of the filament if brought to any degree of incandescence.

Referring to the lamp shown by figure 3 of his first affidavit, having the leading-in wires entering the opposite ends of the tube, he says that this form of lamp did not answer well, as the incandescent conductor was liable to be fractured or broken by the heat. It seems strange that a man who had displayed such brilliancy in anticipating modern inventions should have had this particular difficulty, since all that was necessary to overcome it was to push one of the wires in slightly when the glass was soft, and give the carbon a slightly bowed form, so as to take up expansion and contraction without breaking.

I suppose Goebel’s batteries were nitric acid batteries, because at that early date I do not know of any other battery that would have answered. If he burned lamps for the periods he states, his bill for nitric said must have been a very large item of his expenditures. The cost of platinum for leading-in wires would have been trifling compared with the cost of his nitric acid. If he used nitric acid batteries, he must have had plenty of platinum, without the necessity of cutting up crucibles and drawing wire over, as the electrodes dipping into the nitric acid were always of platinum.

He says that his lamps burned almost indefinitly, if at all, and most of them burned until the glass globes were accidentally broken. This would imply an enormous consumption of nitric acid, and if true, he should have large numbers of the lamps at the present time.

He says he never heard of a dynamo machine until 1881 and 1882, and yet he says he made a dynamo machine with a commutator before 1848. He calls it a „magnetic machine“, but it is the same thing.

He says that up to the time of his engagement with the American Electric Light Company, he never saw any other incandescent lamp except his own. Before that time, there were several places publicity lighted with incandescent lamps in New York City, including the prominent drug-store of Caswell & Hazard, at the corner of 24th Street and Broadway.

This lighting was also a matter of great public notoriety. It is strange indeed that so intelligent a man, so much about the streets of New York, should have overlooked these public instances of incandescent lighting.

He says that „even bamboo filaments will break with rough handling“ and that „the more carbons were used and burned, the more fragile and liable to break they became.“ The fact is the opposite; the longer they burn, in tougher they get.

He says that his lamps were commercial, but that there was no available source of electricity. The dynamo was available a number of years before I invented the lamp of the patent in suit. The Gramme machine was built in 1870 and was largely in use for are lighting before 1860.

He says that each of his lamps burned with a candle power equal to that of an ordinary gas jet, and retained that power until the battery gave out or until it obtained a length of life comparable with the modern incandescent light of 1880. This statement implies a battery such as has not yet been produced. If the lamp was put on any primary battery that I know of even to-day, it would run down in a few hours so as to give no light, and if the lamp was burned for 800 or 900 hours on batteries run for that time, it would require very great expense and a very powerful battery.

He speaks of using a fine platinum wire for an incandescent burner, and states that it became incandescent and gave a good light, but that in a few minutes it got too hot and melted. If he used any battery I ever heard of, the wire would get hottest the first instant the current was turned on. The peculiarity of all batteries is, that they have a fictitious electro-motive force for the first four or five seconds. This fictitious electro-motive force would cause the platinum to be almost twice as hot the first instant as it would be five seconds later. Goebel’s statement is therefore incorrrect.

He says he found the sunny side of the bamboo the best for lamp carbons. The sun does not get into bamboo jungles, and there is no sunny side to bamboo. I have examined thousands of samples of bamboo and have made a systematic study of the conditions of its growth in various tropical countries, and understood the subject.

He says that he wet the bamboo previous to bending ist. He says this was his practice; but as a matter of fast he could not have tried the experiment more than once without observing that the water did no good. A bamboo fibre ready to be carbonized is so dense and has ist pores so filled up with a resinous substance, insoluble in water, that water does not penetrate it at all. Even aniline violet and alcohol, the most penetrating of all fluids, will not enter the bamboo.

He says he put a crucible containing the strips to be carbonized in a hot fire and left it over night, letting the fire burn out, and took the crucible out the next day. Good filaments cannot be made in this way. It requires a very high final temperature to set the carbon and to fully carbonize it.

He says he was in the habit of applying a minute quantity of liquid rubber around each of the two in-leading wires on the outside of the lamp, and that he did this always in the case of iron in-leading wires, often in the case of platinum in-leading wires. If he know, as he says he did, that the coefficient of expansion of platinum and glass are the same, he would have seen the absurdity of using the liquid rubber with the platinum wires.

It seems that as late as 1881 he was experimenting with lamp carbons made from paper, although long before he had determined that bamboo was best. The man who has found out the availability of bamboo would never go back to paper.

 

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III.

 

Complainants‘ Counsel has left with me several questions to which I have written answers. These questions and answers are as follows:

 

Question 1. Was the practical incandescent electric lamp a device capable of being produced off-hand, as Goebel appears to have produced it, by desultory and aimless experiment, without an intelligent understanding of the problem of the subdivison of the electric light and of what was required to solve that problem?

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Answer 1. I cannot conceive that the filament Lamp would have been devised by any inventor, no matter how intelligent, without he had in his mind the necessities of a whole system of electric lighting commercial in its character of which a lamp was only a a part. Certainly he would not have striven to make an excessively fragile and delicate lamp if there was not something beyond the lamp which required peculiarities and characteristics which could only be obtained by delicacy of manipulation. Certainly Goebel or any other inventor would not adopt the most difficult construction to make a lamp simply to work on a battery — there would be no sense in it. Where lamps are worked by battery the inventors of the present day strive to travel the opposite road to render unnecessary the large number of cells required. Tenuity of the carbon is a disadvantage with battery, whereas every increase in the fineness of the carbon in a system of lighting causes the saving of thousands of dollars. This fineness of lamp carbons would be carried to great extremes if the great difficulties of manufacture did not intervene to limit it.

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Question 2. Was that problem recognized or on foot as early as 1860, before which date Goebel made lamps? When did it arise and how?

 

Answer 2. As far as I am aware before 1860 the subdivison of the electric light had not been thought of.

 

Question 3. Do you see any indication in Goebel’s statements that he understood that problem?

 

Answer 3. I can see nothing in Goebel’s affidavits showing or hinting that he had any idea of subdividing the light or desired to do so, and yet he adopted the most difficult way possible to make a lamp that will require more battery and expense of maintainance than any other form.

Question 4. Were the many details stated by Goebel, and which as known to you were developed in commercial lamp manufacture, such as would probably be produced in the making of a few experimental lamps?

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Answer 4. All through Goebel’s affidavits he seems to have produced without effort, years before, devices and methods in manufacturing only devised by myself and assistants after experience with the lamps in practice and from time to time in the process of building up the art of lamp manufacturing. That he should have devised machines capable of doing the work of a large lamp factory just to make a few lamps is to me strange.

 

Question 5. Is the probability of the Goebel story affected in your mind by the claims put forward by Goebel that he produced other things at an early date, as for instance, the making of a magneto with carbon commutator brushes before 1848?

 

Answer 5. The Goebel story is made improbable to me not only by the claim that he made a magneto with carbon commutator brushes, but by the claim that he anticipated many factory methods in advance of factory experience with incandescent lamps and also many devices which were produced to overcome obstacles and defects met with claimants to inventions which have taken years to perfect and which have been of great public utility, that they show by their affidavits a versatility as inventors most astonished to one who has to labouriously device and experiment; but I have also noticed that with claimants of this character this versatility seems to be confined to the particular subject. A man of great versatility as an inventor in one direction will not fail to show that versatility in other directions. I cannot but think that if Goebel had actually made the many remarkable inventions in electric lighting he claims to have made, not only would those inventions have come to the front during the discussions of the problem of subdividing the electric light in 1878 and 1879, but Goebel would have also produced other inventions of great public utility.

Thomas A. Edison

 

Subscribed and sworn to before

me this 4th day of April 1893

John F. Randolph

Notary Public

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EINS 7965 NDZ 20. April Willi Städler re-education Nazi Adolf-Hitler-Straße

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ZWEI 7971 Deister-Anzeiger 20. April? IDOLISIERUNG und Liste der Lügen

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DREI 7976 Edisonpatent, Sudetenstr. Hitler+Hische

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VIER: 7978 CALLIES Gutachten über den Gutachter von 2007

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FÜNF: 7987 affidavit 1 Kulenkamp 5. April 1893, Patentoffice Streit

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SECHS: 7990 affidavit Kulenkamp 2 18. April 1893

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SIEBEN 7995: NDZ-Hitler-Bild 1933; Degenhardt-Brief-Zitat an Bundespräsident Heuß195 ; Gutachten zur Quellenkritik 2006;

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ACHT 8001: 8. März; NDZ-Hitler-Bild 1933; Geburtsurkunde; Buch-Umschlag-Bilder; Exp.1,2,3; mercy LsD 1967-Bild;

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NEUN 8014: ; Deister-Anzeiger Was geschieht?; Edison-Patent; Lacombe und Shipman 4. Oktober 1892 Urteil; Exp. 1,2,3 sowie 4; Göbel gerettet; NDZ-Hitler-Bild 1933

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ZEHN 8020 16. März Die 26 unabweisbaren Dokumente Goebel-Hypothese von 1882: Das zerrissene Kulenkamp-Assignment; das Pumpen-Patent 1882; THE WORLD New York 1. Mai 1882; NDZ-Artikel 1893; NDZ 1933 Hitler; Deister-Anzeiger 2017 Was geschieht mit Göbel?; NDZ 11.3.2006 Was wird mit Göbel?

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ELF 8023 16. März; NDZ 1893; TANNER in Electrical Review 1894; Stadtgeschichte 1954 und Ortschronik 2002

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/17/neue-deister-zeitung-informiert-zum-20-april-nicht-ueber-heinrich-goebel/

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ZWÖLF 8027 19. März; „Goebel-Defense“; Edison 1. affidavit transl.

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DREIZEHN 8930 20. März; Elektr Gitarre vor Fender 21. März

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VIERZEHN 8934 22. März; Edison 1. Affidavit

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FÜNFZEHN 8938 24. März; Edison 2. affidavit + Lichtfest-Ankünd. der Stadt

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SECHZEHN: 8943 26. März 2018; Stadtchroniken Hartmann/Netzel/Callies Dr. HEINZ BRASCH

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SIEBZEHN: 27. März; Arbeitsvertrag und Brasch-Quellen und Langer

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