Verpitbullung der Deutschen durch Gesinnungs-Spaltung und Aggression

Januar 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9916

am Dienstag, 14. Januar 2020

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Idolisierungslügner in Springe

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Willkürliche Waffengewalt gegen deutsches Staatspersonal und Einzelfälle von Mördern und Irren in Deutschland rufen zu Kritik und zur Aufforderung an Verhaltensänderung auf.

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Fehlersuche – sofern man eine steigende Mörderquote in Deutschland nicht so „normal“ findet wie die in den USA – beginnt auch bei Jedem selbst, weil beim Indiuviduum die Veränderungspotenziale der Wertvorstellungen sind:

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Jeder hat das Recht auf Selbstveränderung.

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Man hofft auch auf Veränderung der Gewalttätigen durch gutmenschliche Appelle und bedroht Gewaltanschläge durch Strafverfolgung und Ächtung – aber man belohnt diese „Abweichler“ gleichzeitig mit öffentlicher Resonanz und massenmedialer Prominenz.

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Wir müssen an soziale Problemstellungen mit empirisch-soziologischer Erkenntnisarbeit die Berufssoziologen und das gesamte soziologische Fach, das ja auf staatlichen Organisationszwängen beruht, durch politische Entscheidungen dazu anhalten, sich den konkreten Wertschätzungs-Tatsachen und dem Wertschätzungs-Wandel intensiv zu widmen.

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Dabei muss von der Wissenschaft keine Epik der GUT und BÖSE-Wünschbarkeiten publiziert werden. Die Politikführung braucht konkrete empirische Lage-Feststellungen, Entwicklungstendenzen, Dynamik und Lähmung in den verschiedenen sozio-kulturellen Sphären. Dabei ist eine generelle Herausstellung der Spannungswirkungen anthropologischer und sozialer Verhaltensweisen hinsichtlich Gelingens oder Misslingens der sozialen Geschehnisse gefordert (Es lässt sich hierzu mehr als eine Ringvorlesung entfalten). Doch nur so viel:

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Wertschätzung und Solidarität werden hauptsächlich in zwei verschiedenen anthropologischen Sphären erlebt und getragen. Selbstbilder des Individuellen und gleichzeitig inmitten sozial erscheinenden Kollektiv-Bewertungsmanifestationen werden ständig von Institutionellen und mediatisierenden Organisationen und Apparaten behelligt. Auch wo Brücken durch Intermediäre beabsichtigt werden, lauern stets auch ambivalente Ab- und Entkopplungen – wo vermittelt werden soll entstehen Entfremdung und Missbrauch.

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Und – immer werden aktionsrelevante Handlungsaggregate fokussiert, dabei aber die diversen sozialen Szenerien, Situationen und Hintergründe vernachlässigt (wer eine Darmspiegelung fokussiert, glaubt zu wissen, was da geschieht – man sollte aber wissen, ob der Patient währenddessen im Glauben ist, es handele sich nicht um ein Rektoskop, sondern um eine Gotteserscheinung. Dann steht vielleicht eine opferrituelle Erleuchtung anstatt von Aggression. Denn Menschen sind für die Kunst der Lüge begabt, ohne sich dessen immer bewusst zu sein – wenn es darum geht die Natur zu überwinden.

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EINS Der individuelle Bürger erlebt in seinen interpersönlichen, oft zwangsläufig stressenden Sozialbeziehungen „Misserfolg im eigenen Sinn“ und dadurch Frustration. Es entstehen meist nicht wohlverstandene sinnvoll vermittelte Agressionsaufladungen. Diese werden immer zugleich auch in kollektive verbale Wertäußerungen und in Handlungen ausgedrückten Wertmanifestationen „verarbeitet“. Es entsteht wenig soziale Läuterung, stattdessen Faschisierungen und Klientelisierungen, Unterwerfung unter die „Käseglocke“ von intermediären Verbänden, Körperschaften und Agenturen (NGO) – kurz Frust statt Wertverwirklichungen für das sozio-kulturell engagierte Individuum.

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ZWEI Der individuelle Bürger hat seine vielfältigen Multirollenspiele nicht wirklich durch Bildung gelehrt bekommen und findet sich andauernd in wechselnden Rollenzuweisungen wieder, die ihm die formalisierte, institutionelle Bewertungs- und Verhaltenswelt aufdrückt. Mit dem undifferenzierten Begriff und an sich historisch verbrauchten Begriff „Entfremdung“ will ich hier die Richtung der Desorientierung und der oft scheiternden Sozialaktivitäten andeuten:

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Bürger mögen Institutionszwänge weder sachlich noch stilistisch. Form-Inhalts-Abwägungen sind dem der Fernfuchtelei und den Normativzwängen abgeneigten Individuum oft Verneinungserlebnisse. Diese zähe Politikwelt kann ohne geeignete Ausbildung in der Rolle des öffentlichen Bürgers nicht verdaut werden. Hier liegen nachvollziehbare Ursachen, die einen Aggressions- und Distanzstil bewirken.

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Während das Individuum zu EINS meist freiwillig den Kürzeren zieht und deshalb das Schicksal umarmt, anstatt für die Wahrheit zu kämpfen und dadurch selbst Schaden zu nehmen (z. B. Schweigespirale; und Opportunismus gegenüber Majorität vs. Minorität, Mobbing, Sündenbock und weitere stereotype Vorurteile der Anpassungs-Folklore).

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Es schmort zu ZWEI im selben Menschen ein kollektives Potenzial. Jedes Indivium hat „Instinkt“ für zumindest mehrheitsmoralische gemeinsame Stärke bzw. für eigene Ängstigung. Dem ökonomischen Verhaltensprinzip zufolge, sich keine blauen Augen holen zu wollen, wendet sich der aggressive Bürger lieber gegen Institutionen und Firmenschilder als gegen konkrete Stellvertreter und konkretes Führungspersonal des „Gestells“.

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Diese empirischen Stress-Prozesse sind sehr geeignet, daraus Verhaltenslehren, im Sinne von Verhaltensoptimierung, gewinnen zu können. Doch es mangelt den Alltagsmenschen an Bildung, einen selbstaufklärenden Umgang zu suchen. Man verhuscht Problemlagen lieber, als daraus zu lernen. Außerdem hat man keine Pausen oder Auszeiten – in der Kunst geht es immer weiter, wie Layos dayatos sehr weise sagte.

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Dietmar Moews meint: Die allgemeine Stimmung in und gegenüber der politischen Öffentlichkeit in der Zweiten Bundesrepublik Deutschland wird als ein Trend allgemeinen Prestigeverlustes der staatlichen Stellvertreter und gegen Institutionen beschrieben.

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Problem sind die beiden Aspekte im politischen Geschehen, einerseits eben die gewünschte Integration, in geregeltem Staatswesen, gewaltengeteilter Machtbalance, demokratisch-rechtsstaatliche Mehrfachkontrollen von politischen Entscheidungen und Handlungen das Leben zu genießen.

 

Andererseits Trägheit, Verfälschung, Verschleppungs-Verfahren, kleinkriminelle Sabotage durch Urkundenfälschung und Falschzeugnisse bzw. Zeugenverweigerung unausgesprochener, banaler „Verschwörungen“ durch kollektives Schweigen und Wegschauen bei regelwidrigen Staatshandlungen., unsouveränes Vasallentum mit riesigen Waffengeschäften usw. (wie kommt das Böse in die Welt? – so! durch uns Deutsche).

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Es werden im Jahr 2020 zunehmend Gewalttaten und sonstige misanthropische Haltungen wenig gehemmt, stattdessen nicht nur „Kavaliersdelikte“ und kleine Versicherungsbetrüge öffentlich gezeigt. Schamgefühl oder öffentliche Beschämung haben verschobene Grenzen hin zu einer Verpitbullung der Gesellschaft.

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Dabei entsteht der Eindruck, dass anonyme Beleidigungen, Hassangriffe und Bedrohungen, durch die weite Verfügbarkeit des weltweiten Internetz‘ zunehmen. Die heute ständig am Körper handlich-tragbaren Sende- und Empfangsstationen (zwar mit IP aber anonymisiert) in Echtzeit (Mobiles/Handys) ermöglichen dem nicht publizistisch ausgebildeten Benutzer jede akute Stimmungslage einem anderen Individuum unverzüglich bereitzustellen. Heute kann beinahe Jeder auch in konkret gezielte Mail-Empfangskonten hineinsenden. Sogar an ganze Sammlungen anonym verschiedener Adressaten sind in Echtzeit flash-artige Meinungsketten zu verlinken. Dadurch können persönliche Angriffe und Beleidigungen zugleich zur öffentlichen Bezeugung gemacht und verstärkt werden. Aus dem Zwiegespräch eines Peer to Peer-Mediums wird die Funktion eines Massenmedium mit unbestimmter Massenkommunikationsfolge machbar. Dabei hat der sender keinerlei Kontrolle für die Ausweitung seiner eigenen Internetz-Absonderung.

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Auch Massenkommunikation ist nicht an sich böse. Man muss nur die soziologischen Einsichten haben, wie  P to P oder Kleingruppen-Kollektive, Mengenkollektive oder – eben – massenmediale Wertbewegungen unterschiedlich erkannt und verstanden werden müssen.

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Kommunikation funktioniert niemals wie ein „Nürnberger Trichter“, wo man erwarten würde, dass Output gleich dem Input würde. Nein, so ist es eben niemals. Sondern die Kommunikanden können auf die Wertübermittlung einschwingen, können anders oder entgegengesetzt denken oder können indolent und gleichgültig bleiben. Indoktrination wird oft leichtfertig unterstellt – ist aber selten einfach, sondern nur in ganz komplexen Wertprozessen anzutreffen (s. Marx-Fans ohne Marx-Lektüren).

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Wer als Dienstklasse seine Erwerbsarbeit ausübt, genießt heute anscheinend schwindenden allgemeinen Respekt. Im persönlichen Umgang zwischen Amtsperson und Bürger, der nominell staatlicherseits vom Bürger oder Mitbürger zum „Kunden“ begrifflich klientelisiert wird, sind Basisdistanz und Respekt, geschweige denn „Höflichkeitsverhalten“, zu wirklich kritischen Merkmalen geworden. Das hat wirklich wertvernichtende Qualität und verdirbt die Stimmung (so lebt man in Köln wirklich viel besser als in Alt-Pankow bei Wilhelm Pieck und Majakowski).

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Was kann der dumme Mensch für seine Dummheit?

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Nun, wichtige Frage.

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Was lässt sich an Dummheit bessern?

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Zumindest folgen aus Dummheit nicht zwangsläufig Verpitbullung, Unhöflichkeit, Formunkenntnisse, Solidarität von Mensch zu Mensch.

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Aber über Staatsferne und „Reichsdeutsche“ sollte man erkennen, wenn der kulturindustrielle Propagandaapparat sich als professionelle „Wahrheitspresse“ geriert und sehr hoch entlöhnt, aber laufend als „Lügenpresse“ gegen den öffentlichen Anspruch auf Information durchzieht – BEISPIEL:

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BEISPIEL: Im Zusammenhang des US-Amerikanischen Drohnenmords an dem Iraner Suleimani zeigte das ZDF ein SPECIAL. Darin wurden Feindschaft und Antipodie zwischen USA und IRAN kurz und heftig in plakativen Video-Dokumenten kompiliert. Da brachte das ZDF es tatsächlich fertig, die 9/11 WTC-Stürze in Grund und Boden von New York als ATTACKE von IRAN und schiitischen Moslems hinzustellen – das ist wirklich der Hammer der Demagogie. Es ist zweifelsfrei bekannt, dass die Angreifer in den entführten Boeing-Flugzeugen in den USA ausgebildete sunnitische Araber waren (man redete immer von Bin Ladin/ Al Qaida), aber es waren keinesfalls Schiiten und iranischer Einfluss. Wer soll dieses ZDF SPECIAL denn empfangen, wenn nicht Dumme, die das nicht als Lüge erkennen?

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Hier erlebt der deutsche Alltagsbürger 2020, dass der Spötter beim ARD-Ersten, Dieter NUHR, der über AfD, Lügenpresse und Blödheit schwadroniert, so unglaubwürdig ist, wie ihm offenbar gar nicht bewusst zu sein scheint.

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Doch dem NUHR fehlen empirische Kenntnisse auf der Höhe seiner Witzchen – BEISPIEL, man muss eben täglich sehen, wie „geführt“ und „vertuscht“ wird:

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Aber, indem man einen Professor Münkler als Beispiel nimmt, den niemand kennt und für den sich niemand interessiert, wird keine Erörterung der LÜGENPRESSE und des organisatorischen UNRATs durch Desinformation und falsche Propheten beleuchtet.

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Keiner Sau wird verständlich gemacht, wie die Abwendung des Publikums von der veröffentlichten Lage in den deutschen Massenmedien und die unzuverlässigen Propaganda-Kaufmedien zusammenhängen.

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Keiner versteht, wie Deutschland 70 Jahre nach dem Zusammenbruch von 1945 zu den schärfsten Waffen-Geschäftemacher gehören kann – und dann der Hammer:

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Bundespräsident Gauck behauptet: „Deutschland hat die Existenzgarantie für Israel übernommen, weil die Deutschen eine große Schuld tragen. Aber die Zusammengehörigkeit wurde auch in den vergangenen 50 Jahren durch das Leben von gemeinsamen Werten zusätzlich gefestigt.“

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Das muss mal einer erklären: Seitdem Netanjahus Massaker-Israelis zu brutalen Nazi-Gräueln gegen Gaza und Annexionswerte für Großisrael (Ostland) harte Wirklichkeit und die Einstaatentheorie entwickelt haben – wurden dadurch gemeinsame mit der Deutschen Auschwitz-Schuld durch Werte gefestigt?

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Der Mittelmeer-Hoheitsraum vor Gaza gehört Palästina, nicht Israel. Aber zur Bewachung der Bodenschätze auf dem Meeresgrund liefert Deutschland neue Kriegsschiffe an Israel: Gemeinsame Werte.

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ISRAEL SCHAFFT SICH AB“ schrieb Professor Gershom Gorenberg aus Israel – er kann sich auf etwa 50 Prozent der israelischen Wahlbürger beziehen.“

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Ohee Dokee – ich will diesen Blogbeitrag abrunden:

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Wenn ich oben BEISPIELE für die individuelle, immer subjektive Sozio-Kultur angeführt habe, um zu zeigen, wie INNOVATION und URTEILSVERMÖGEN täglich geführt oder irritiert werden, möchte ich nun noch aufs Große, Ganze kommen:

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Wenn seit vielen Jahren die ZWEITE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND aufgrund und infolge der Wahlergebnisse nunmehr eine vielteilige Parteienlandschaft hat, kamen Mehrheitskoalitionen zur Regierungsbildung immer schwerer zustande. Dass eine große Volkspartei eine absolute Parlamentsmehrheit erringen kann, ist inzwischen Jahrzehnte vergangen. Heute kann nicht mal mehr eine Parlamentsmehrheit aus zwei Volksparteien gebildet werden, denn CDU/CSU + SPD erreichen nicht einmal mehr gemeinsam 51% der Abgeordneten eine Große Koalition (ebensowenig CDU/CSU + GRÜNE).

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Neueste Geschicklichkeit der Machtgegehrlichen sind nunmehr Koalitionen aus dem Block der Blockparteien – alle, die wollen, dass es weitergeht wie bislang und grundsätzliche Korrekturen durch Oppositionelle abblocken wollen (also Linkspartei und AfD kriminalisieren oder verketzern).

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Diese Parlamentspraxis bedeutet, dass eine große Regierungsblock-Mehrheit, die gleichzeitig von der Wahrheitspresse über Quote gestützt wird, praktisch keine politische Konkurrenz hat – es gibt so gut wie keine Oppositionskämpfe um Konzepten, allenfalls als Machtstreit im Deutschen Bundestag.

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Seit diesem Vielparteien-Blockunwesen – inzwischen unter Merkel I, II, II, IV – ist das Parlament kein Parlament mehr. Debatten werden hinter den Kabinettstüren ausgekungelt. Die Fraktionsführer im Bundestag erklären dann ihren Abgeordneten, wann sie wofür abstimmen müssen.

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Es ist deshalb längst Zeit für eine Minderheitsregierung,

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Kurz, in Zeiten Großer Koalitionen und der Blockparteien ist der Bundestag nicht mehr der Ort, wo gestritten und diskutiert wird, sodass der Bürger sehen kann, was sein Kandidat oder die Partei seiner Wahl da dann vertritt.

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Aber weder die Wahrheitspresse noch die Parteiführungen zucken auch nur mit dem Auge, sondern ignorieren diese Pervertierung unserer Demokratie, flankiert von der Propaganda-Maschine und der lobbyierenden Bestechungs-Finanz.

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Ich sehe bei der gegenwärtigen publizistischen Kampagne über wachsende Gewalt, Angst, Hass, Waffenscheine für Bürgermeister und geschwärzten Untersuchungsberichten, nicht, dass diese staatliche Großpleite unserer parlamentarischen Demokratie von den verantwortlichen Parteien, den Parteiführungen und auch nicht von den unabhängigen Abgeordneten sich auf den Weg machen würden, die Kreise der Mörder und Staatsverdrossenen zu erforschen – was da momentan abgeht und was sie als Erwerbsparlamentarier daran verschulden bzw. versäumen zu lernen anstatt besser zu machen – besser als Bewaffnung und besser als Zensur – wir müssen es fordern und dem Dieter NUHR den Finger zeigen, wo er lesen sollte, wenn er wirklich schlau sein will.

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Ferdinand Hodler: „Der Schwur“, Wandbild im Neuen Rathaus Hannover

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Offener Brief an Kölner Stadt-Anzeiger zu FRITZ SCHRAMMA macht Neven-Dumont-Politik

Dezember 29, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9865

am Montag, den 30. Dezember 2019

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OFFENER BRIEF an den Kölner Stadt-Anzeiger

von Dr. Dietmar Moews, Köln

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Sehr geehrte verantwortliche Damen und Herren

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Als objektiv außenstehender Bürger, der aus eigenem Bild wie auch aus dem Fremdbild in Köln ein Außenstehender ist – in Wirklichkeit indes die meisten Kölner in der Öffentlichkeit, außer in Karneval- oder EFFZEH-Verkleidung, unsichtbar sind – gibt es keine praktische Ab- oder Ausgrenzung zwischen innenstehend und außenstehend, sobald man gemeldeter Bürger der Stadt ist. Ich sehe täglich durch Augenschein der NEVEN-DUMONT-PUBLIZISTIK, beim Kölner Stadt-Anzeiger, beim Kölner EXPRESS und bei der Kölnischen Rundschau, wie besonders „klüngelspezifisch“ diese Blätter mit einem spezifisch folkloristische Moralaktivismus durch selbstproduzierte Prominenz leitbildhaft und vorbildheischig herauszustehen sucht.

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Bei BILD KÖLN habe ich bislang dazu keine redaktionelle Anmerkung finden können.

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So zitierte gestern, am 27. Dezember 2019, der Kölner Stadt-Anzeiger, was laut EXPRESS der Alt-Bürgermeister Fritz Schramma (CDU) aktuell in einem Interview gesagt haben soll:

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 26, 27. Dezember 2019 (red) mit Foto:

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„Schramma kann sich eigenen Platz vorstellen

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Der frühere Oberbürgermeister Fritz Schramma kann sich vorstellen, dass es eines Tages einen Fritz-Schramma-Platz in Köln geben könnte. In einem Interview mit dem „Express“ antwortete er auf die entsprechende Frage:

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„Ja, kann ich. Und wenn die Stadt und die Politiker anständig sind, sollten sie es machen“.

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Auch um welchen Platz es sich dabei handeln könnte, scheint für Schramma konkret klar zu sein: „Die guten Plätze sind alle schon besetzt. Aber manchmal entstehen neue Plätze, so auch irgendwann zwischen Wallraff-Richartz-Museum und der Mikwa. Vielleicht wäre der ja was. aber ich bin da ziemlich leidenschaftslos, das wird ja entschieden, wenn ich nicht mehr bin.“

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Alphons Silbermann mit >Verwandlungen< bei Hermann Lübbe Verlag

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Dietmar Moews meint: Ich halte es schon für grottenhaft, dass eine Redaktion ständig Skandale sucht und wenn keine da sind, selbst aktiv wird, wie hier Neven-Dumont im Kölschen. Während gleichzeitig höchstrelevante Themen nicht geführt, sondern abgeführt werden, wie der größte Skandal, den Köln zu tragen hat:

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Baurecht-Manipulationen, Millionenverschiebungen, Justizlähmungen auf verschiedenen Ebenen, informelle kriminelle Machenschaften der Akteure im öffentlichen Baugeschehen seit vielen Jahren zusammen mit Josef Esch und den diversen Esch-Unternehmungen. Die Bankpleite von dem Kölner Familen-Traditions-Bankhaus Sal. Oppenheim oder die Ausblutung der Schickedanz-Kapitalien sowie die von Esch betriebenen Ping-Pong-Klüngelagen des Kölner Baufinanzwesens.

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Es hat der im Kölner Stadt-Anzeiger dargestellte Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma, zu dessen Amtszeit die KoelnMesse-Verkaufs-Dynamik sowie die Privatkredite-Dienstleistungen der Kölner Sparkasse sowie die absurden Messehallen-Investitionssummen und die Rückmietverträge dieser Messehallen durch die Koelnmesse vom speziellen Esch-Fonds zu unglaublichen Finanzumfängen aus UNTREUE.

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Und da gab es eine Stadtrats-Spätsitzung, von Fritz Schramma nichts mehr zu wissen scheint, bei der die Öffentlichkeit ausgeschlossen worden war, aber der Tagesordnungspunkt der Genehmigung, ohne die obligatorische allgemeine öffentliche Ausschreibung dieses konkreten Messehallen-Bauprojektes durchgewunken worden ist.

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Das fand so statt am 18. Dezember 2003, in der nichtöffentlichen Sitzung des Kölner Stadtrats, kurz vor Mitternacht – wer sitzt da hauptverantwortlich?

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Dieser Fritz Schramma stellt sich also vor, die Kölsche Bürgerschaft sähe Anlass ihn zu ehren oder ihn als öffentliches ARSCHLOCH zukünftig beschämt zu verschweigen.

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Könnte sich Fritz Schramma als Messe-Obervorstand mit dem Sparkassen-Chef Gustav-Adolf Schröder kurzschließen – im „Politischen Rückraum“ abstimmen? oder mit dem stellvertretenden Messe-Aufsichtsratsvorsitzenden Alfred Freiherr von Oppenheim (SPARKASSE/STADT/INVESTOR)?

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Konnte Schramma 140 Millionen nicht von 260 Millionen unterscheiden? Man kann im Bild (wdr-Doku von 2005) sehen und hören wie Schramma lügt. Schramma behauptet, es wurden 260 Millionen investiert und verbaut werden. – Dagegen der Bauunternehmer erklärte bei der Einweihung konkret von 10 Millionen Baukosten monatlich, also von nur 140 Millionen sprach. Aufgeblähte Baukosten und überhöhte Mieten zu Lasten der Stadt Köln.

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Mit einem emsig am Bürgermeister-Arschloch-Platz-Schramma bastelnden Fritz Schramma kann man ja demnächst den Düsseldorfer Motivwagen ausleihen.

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Sie suchen und finden sich. Zur Eitelkeit angestachelt, zu dieser Stilblüte persönlich, im eigenen Namen nach Vorne zu gehen, als sei Wahlkampf, dabei kein Risiko fürchten zu müssen, dass die Öffentlichkeit kotzt, weil gerade Weihnachst-Süßigkeiten auf dem Teller liegen.

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Ich schlage deshalb vor, dass die NEVEN-DUMONT-PUBLIZISTEN zukünftig, wenn zu bestimmten Wasserspeiern an Dom oder Gürzenich noch ein Platz benannt werde kann, hierfür den Namen

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ARSCHLOCH zu propagieren.

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Fritz Schramma war vom 17. September 2000 bis zum 20. Oktober 2009 Oberbürgermeister der Stadt Köln und gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Kölner Messe (stellvertretender Vorsitzender war der Stadtsparkassen-Chef Adolf Schröder).

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Ein solcher ARSCHLOCH-PLATZ ist sich Köln längst schuldig. Und dann kann sich jedes Arschloch, das auch noch glaubt, für sich eine Platz-Namens-Benennung zu verdienen, mit diesem ARSCHLOCH-PLATZ angesprochen fühlen.

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Hier dürfte sich dann FRITZ SCHRAMMA aus eigener Initiative durch Leserbrief oder Interview auch selbst ins Gespräch bringen. Da das insgesamt zu peinlich ist, wird es ähnlich vertuscht werden, wie die kürzlich Premiere der WDR Dokumentation zum ESCH-Messehallen-Geschäft:

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>Die Story im Ersten: Der Milliarden-Maurer vom Rhein< (bis 12.12.2020 in der Mediathek der ARD)

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https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzMzODg5ZTE5LWRmOTYtNDMzYi1iZmQyLTU4YjQ3YzAwYmExMg/

 

Josef Esch war ein einfacher Polier. Mit List und Geschick schaffte er es bis in die höchsten Höhen des deutschen Geldadels. Für die Satire „Der König von Köln“ war seine Geschichte die Vorlage, die nachfolgende Doku liefert Hintergründe.

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„Der König von Köln“

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SATIRE-Fernsehfilm Deutschland 2019, 87 min. von Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann:

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In dieser Komödie wird ein einfacher Beamter des Bauamts zum Spielball einiger Superreicher, die bei einem geplanten Großbauprojekt mächtig absahnen wollen. Ehe er sich versieht, bekommt der werdende Vater ein paar Annehmlichkeiten und stellt fest, dass es sich im Semilegalen gar nicht so schlecht lebt.

Allerdings sitzt ihm eine junge Staatsanwältin schon im Nacken und bald muss er sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen will: Bei denen, die machen, was sie wollen oder denen, die wollen, was sie machen.   

Grimme-Preisträger Richard Huber („Club der roten Bänder“, „Danny Lowinski“) inszenierte den Film „Der König von Köln“ nach dem Drehbuch des vielfach ausgezeichneten Autors Ralf Husmann

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Und wikipedia

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https://de.wikipedia.org/wiki/Der_K%C3%B6nig_von_K%C3%B6ln

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Und noch immer aufschlussreich –

die WDR-Doku von Gritschneider und Wellmann

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„Milliarden-MONOPOLY“ – 2005 bei WDR.

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Hier sagt der damalige Regierungspräsident ANTWERPES:

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Diese Geschäftsprinzipien wurden 2005 im WDR-Film Milliarden-Monopoly öffentlich gemacht. In dem Film kritisiert der ehemalige Kölner Regierungspräsident ANTWERPES:

„Und wenn man bedenkt, dass in dem Vertrag genau das Gegenteil drinsteht als das, was der Rat beschlossen hat. Der Rat hat ja wohl bei den Altlasten gesagt, die Altlasten hat der Käufer zu tragen. Und in dem Vertrag steht drin, dass die Altlasten vom Verkäufer getragen werden, dann ist das ja ein starkes Stück. Dann wurde ja der Rat gelinkt – aber nach Strich und Faden.“

– Franz-Josef Antwerpes

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Warum diskutiert der Kölner Stadt-Anzeiger diese absurden kriminellen Machenschaften nicht ausreichend?

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