Lichtgeschwindigkeit 507

August 14, 2010

Lichtgeschwindigkeit 507

BERNAUERSTRAßE BERLINER TEILUNG 2010 und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

Pankow, am Freitag, 13. August 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung vom 7. August und vom 13. August 2010, BILD Berlin/

Brandenburg, BBC.co.uk, focus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema hier: BERNAUERSTRAßE BERLINER TEILUNG 2010

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. August 2010, Frank Rieger:

Krieg nach Zahlen, Seite 29:

Dietmar Moews meint: Mauerbau und deutsche Teilung als 49 Jahre

Erinnerungsdatum sind dann sinnreich, wenn das Thema Teilung auf die

Bedeutung in der Gegenwart bezogen würden. Die Teilung Deutschlands

2010 heißt jetzt die Schere zwischen arm und reich, zwischen Akkumulatoren

und Prekariat. Und es ist eine Gruppe in Deutschland, die im zunehmenden

Maße sich dem Leben des Profitwirtschaftesn unterwerfen, während die

ausgegrenzten Prekarier längst nicht mehr mitspielen. Hier entstehen dunkle

Gedanken der Schuldzuweisungen: Arbeitsfaul hier, Ausbeutung da.

Und die Frage: Wann hängt der erste Manager an einer Straßenlaterne.

Ich halte den 13. August 2010 für eine verpasste Chance die neue deutsche

Teilung anzusprechen und politisch auf die parlamentarische Tagesordnung

zu setzen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 422

Juni 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 422

Allgemeine Bundeswehrpflicht zur deutschen Landesverteidigung

statt Fremdenlegion und Kommentar zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung

– live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, im GLOBUS MIT VORGARTEN in Berlin Pankow,

am Sonntag, den 20. Juni 2010 mit NEUES DEUTSCHLAND und

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Juni 2010, Welt.de, Bild.de,

dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de sowie Phoenix.de,

ARD-Fernsehen, ZDF, DLF, Piratenthema hier: ESKALATION der

WELTKRIEGSSITUATION und die BUNDESWEHR:

Ich hoffe, dass nicht die Rücktritte von Bundespräsident Köhler,

von Ministerpräsident Koch und von Jürgen Rüttgers mit

Insiderwissen zu hat, das auf den von Israel in den Raum

gestellten Endkampf – „Armageddon“ – von Gut und Böse basiert.

Die Opfer der Bundeswehr steigen täglich, denn der Einsatz in

Afghanistan ist nicht zweckmäßig und nicht zielführend:

Frieden und Aufbau sind nicht im Fokus des Bündnisses.

USA beschäftigen nunmehr Blackwater/Xe-Services, d. h.

Söldner-Privat-Kriegsfirmen, die keiner militärischen Kontrolle

unterliegen. Dies verbietet sich für die parlamentsgebundene

Bundeswehr.

Die Eskalation in Korea wegen eines angeblich von Nordkorea

versenkten südkoreanischen Schiffes im Gelben Meer. Es geht

um Atomwaffen.

Die Siedlungs- und Vertreibungspolitik Israels gegenüber den

Palästinensern in Wetsjordanland. Das Konzentrationslager

von Gaza. Das Verprellen der türkischen Nato-Bündnispartner

durch Israel, des einzigen islamischen Volkes inmitten der

Nachbarstaaten Israels sowie des zerstrittenen Panarabismus.

Die Öffnung des Luftraums von Saudi-Arabien für israelische

Atombomber in Richtung Iran wurde vergangene Woche

bekanntgegeben.

Die Lobby im amerikanischen Kongress für die rechte Regierung

Netanjahu von Israel, zwingt Präsident Obama neueste Aufrüstungs-

technologie für Israel zu installieren.

Der Hisbollah-Krieg gegen Libanon zeigte, dass das gesamte Areal

Israels von feindlichen Raketen erreicht werden kann.
Köhler trat am Mittag zurück, am 31. Mai, als morgends das

türkische Schiff auf dem Weg nach Gaza von Israel gekidnapt

worden ist.

Warum wird die Wehrpflichtzeit auf sechs Monate verkürzt

(letzte Woche beschloss der Deutsche Bundestag)? Während

gleichzeitig kostspielige Militärwerbeprogramme laufen?

NEUES DEUTSCHLAND vom 18. Juni S. 5 von René Heilig:

Ahoi Militär:

Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 18. Juni 2010 S.

Zu Guttenberg wird aber auch aus der Fraktion attackiert.

Der Grund: Der Verteidigungsminister will die Wehrpflicht

gegebenenfalls aussetzen, die Mehrheit von CDU/CSU aber nicht.

RÜCKTRITT we can. Produktion, Idee, Autor, Direktion,

Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 421

Juni 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 421

WM-KIRCHE: SCHIEDSRICHTER ans HEADSET

und Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, im GLOBUS MIT VORGARTEN in Berlin Pankow,

am Sonntag, den 20. Juni 2010 mit Welt.de, Bild.de, dradio.de,

Piratenpartei Deutschland.de, heise.de sowie Phoenix.de,

ARD-Fernsehen, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika wird

gemäß den aktuellen Regeln der Fifa ausgetragen (s. auch Licht-

geschwindigkeit 405). Dazu zählen auch die Schiedsrichterregeln.

Heutige Schiedsrichter der internationalen Wettkampfebene treten

als Dreiergruppe auf, zwei Linienrichter spielen als Assistenten des

Schiedsrichters auf dem Platz mit. Oberregel lautet: Schiedsrichter-

Momententscheidung gilt. Alle Teilnehmer haben den Anweisungen

des Schiedsrichters zu folgen. Aber das Schiedsrichterteam ist mit

einer elektronischen Gegensprechanlage ausgestattet (headsets).

Ferner gibt es zahlreiche Kamerapositionen, Zeitlupen und graphische

Kontrollsysteme, das Spielgeschehen und Schiedsrichter-Moment-

entscheidungen nachträglich zu identifizieren, möglicherweise zu

falsifizieren.

Beispiel aus dem Spiel Neuseeland gegen Italien, Endstand 1:1:

Es fiel in der 9. Minute ein Tor für Neuseeland, das in der

Fernsehbilder-Fachleute-Kommentierung nachträglich als Abseitstor

bezeichnet worden ist. Neuseelands Angreifer ELLIOT schoß aus dem

linken Angriffs-Halbfeld einen Freistoß in die Spitze, etwa 8 Meter

vor das italienische Tor.

Hier sprangen die Spieler zum Kopfball hoch. In den Video-Wieder-

holungen war eindeutig erkennbar, wie der neuseeländische Angreifer

Reid den italienischen Verteidiger Gilardino im Rücken beidhändig

wegschubste, unter dem Ball hindurch und dadurch selbst zum

verlängernden Kopfball vor das Tor kommen konnte. Der Ball flog

auf den Oberschenkel des italienischen Verteidiger Cannavaro und

dann zum neuseeländischen Angreifer Shane Smeltz, der aus kurzer

Distanz unhaltbar verwandelte.

In den Video-Wiederholungen war eindeutig erkennbar, dass Angreifer

Smeltz bei Ausführung des Freistoßes aus der zweiten Reihe in die

Spitze lief, sodaß in dieser Phase kein Abseits war. Dann köpfte Reid

auf das Knie von Cannavaro, der Ball kam also vom Gegner, der

Abseits aufhob, und schoß das Tor regelgerecht.

Allerdings war dem das Foulspiel von dem Kopfballverlängerer Reid

an Girladino vorausgegangen. Hier hat das Video ein Foul bewiesen,

das die Schiedsrichter übersehen haben. Folglich hätte das Foul

gegen Italien abgepfiffen werden müssen, das Tor wurde nach einer

nicht geahndeten Regelwidrigkeit erzielt. Nicht, allerdings, infolge

einer Abseitsstellung von Smeltz. Ohne die Fernsehbilder hätte die

fehlerhafte Tatsachenentscheidung des Schiedsrichter gegolten.

Mit den Bildern wurde von den Kommentatoren Reihold Beckmann,

Mehmet Scholl und Schiedsrichter Manfred Krug ein anderer Blödsinn,

ein Abseitstor, draus gemacht.

Zweites Thema hier:

2. Den stärksten Eindruck aller afrikanischen Nationalmannschaften,

in den Vorrundenspielen bisher, hat die Mannschaft von Algerien

gemacht. Algerien konnte England niederhalten und hat hohe

Spielkultur, hervorragende Physis und balltechnische Weltspitze zu

bieten. Algerien hat aus meiner Sicht große Chancen, in diesem

Turnier weit zu kommen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 420

Juni 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 420

Die PARTEI, die keine sein kann

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin

Pankow, am Samstag, 19. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung vom 15. Mai 2010, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: FAZ macht sich ein PIRATENBILD. Die Piraten

haben ein vielfältiges verworrenes Selbstbild. Vorsitzender

SEIPENBUSCH und Hausmeister EBNER bezeugen die Piratenpartei

Deutschland.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Juni 2010 Z3: Die Partei,

die keine sein kann. Angeblich von zwei namenlosen Autorinnen

ausgearbeitet.

Dietmarmoews: Man sieht, die Öffentlichkeitsarbeit der Piraten hat

Erfolg. Bei Misserfolg wird gelernt. Die Verantwortlichen werden

abgewählt. Das dauert. Die beiden zitierten Piraten Seipenbusch

und Ebner sagten zu recht, den Piraten fehle es an Professionalität

und an angemessenen Parteistrukturen. Beide sind lebender Beweis

für diese Mangelsituation. Doch die Fehlinformationen zur Promotion

des unsäglichen Liquid Feedback Tools dürften von Ebner nicht

unkorrigiert stehen bleiben. Er hätte der FAZ nun eine Gegen-

und Richtigdarstellung einzusenden.

Liquid Feedback, eine Art interaktiver Demokratie-Software, das sei

die letzte Chance der Piraten, schreibt die FAZ.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 417

Juni 19, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 417

Der Vollweise der FAZ 4 und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch

immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow, am Donnerstag,

17. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom

15. Mai 2010, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Rationale Konfliktkultur ist gefordert,

wie Ralf Dahrendorf ausführte; dazu Constanze Kurz in

Aus dem Maschinenraum FAZ-Kolumne Wende in London.

Und der VOLLWEISE Peter KRUSE (Edo Reents in FAZ 111)

spielt den falschen Propheten für die IT-Gemeinde und die Piraten.

Ein Doktor mit einem Doktortitel macht neugierig auf eine

hochintelligente Person mit besonderen Fähigkeiten, die man

fragen kann, welches denn der hervorragende Beitrag zum

Wissen der Menschheit sei und was er kann. Wer einen Doktor

für einen Scharlatan hat und sich selbst damit tröstet: Jeder

können eine Doktorarbeit schreiben oder Titel kaufen, ist nicht

fähig, die Fragen zu stellen, das Besondere zu erfahren.

Mich würde deshalb interessieren, welche Leistung der Doktor

Peter Kruse denn erbracht hat. Weil ich es für zweifelhaft halte,

dass jemand einerseits Dampfplauderei von sich gibt und

andererseits die Qualität wissenschaftlicher Arbeitsweise beherrscht.

KRUSE redet in „Whats next“ (Re:publica 2010/Youtube) von

kollektiver Intelligenz, die ohne die individuelle Anstrengung

auskäme. Die Rechner würden Präferenzmuster liefern. Man muss

nur am Ball bleiben, schnell, emotional und ohne Formen der

Kontrolle, ohne reflektierte Wertegrenzen. KRUSE sagt zu

social web 2.0: Versuch es nicht mit Expertengremien. Laßt die

Dinge sich entwickeln. Selbstaufschaukelung, Beteiligungsboom,

spontan, maximales Grundgeräusch. Hiermit sind wir in der Nähe

der Flash-Mob-Aktionen und der Schwarmintelligenz. Man muss

nur fröhlich mitmachen und die Macht ergreifen. Der Nachfrager

wird stark, der Anbieter schwach.

Meine Forderung nach „rationaler Konfliktkultur“, mit und nach

Ralf Dahrendorf, widerspricht der Selbstaufschaukelung und

dem maximalen Grundgeräusch des Peter Kruse. Denn es gilt für

die Politik zwar, dass es immer diverse Wahrheiten und Sichtweisen,

viele unterschiedliche Lösungswege und Strategien, ja durchaus

auch unterschiedliche Ziele und Wünsche, es gibt immer auch

Plan b. Deshalb benötigen wir die rationale Konfliktkultur,

damit wir bei klarer kritischer Urteilskraft und Definitionen den

rationalen Konflikt um die Politik versuchen und annehmen

müssen. Ohne die besten Experten, ohne the State of the Art und

best Skill, ohne Elite in Stellvertreter- und Arbeitsteilungsstrategien,

ist Politik nicht lösungsorientiert und zielführend möglich. Kruses

Behauptungen: von kollektiver Intelligenz, die ohne die individuelle

Anstrengung auskäme. Die Rechner würden Präferenzmuster liefern.

Man muss nur am Ball bleiben, schnell, emotional und ohne

Formen der Kontrolle, ohne reflektierte Wertegrenzen. KRUSE sagt

zu social web 2.0: Versuch es nicht mit Expertengremien. Laßt die

Dinge sich entwickeln. Selbstaufschaukelung …

Dietmarmoews: Kruses Beteiligungsboom, ist reines Sau rauslassen,

ruft den Mob, die Majorität zum Souverän über jede Minorität

und bringt solche unsäglichen Ereignisse, wie den Bingener

Bundesparteitag, mit Wahlbetrug, Niederbrüllen und Rumpöbeln,

dem satzungswidrigen „Feedback-Tool“ aus Berlin als ungetesteter

Ernstfall IT-gestützten Kommunikationsfaschismus, im wirklichen

Sinn des Wortes. Und dieses — leider — ohne die Aufklärung

hierüber unter den ahnungslosen Basispiraten, so dass die qualitativen

Dämme gebrochen sind. Nunmehr die Piratenpartei die

Selbstauflösung erfährt. Denn Feedback ohne Feed, ohne Qualität,

ohne Substanz, kann nichts ergeben. Dennoch ist klärungsbedürftig,

was denn im Großen und Ganzen, seitens der Piraten als „piratig“

empfunden wird.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;