Von GITLER zu GINDENBURG können Russen bei der Europa-Wahl teilnehmen

April 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9125

am Sonntag, den 14. April 2019

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Nicht nur Eichmann, Bormann, Speer und Göbbels kandidieren zur Europawahl für die Partei „Die Partei“.

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Wie verlogen die ganze EU-Kampagne ist wird eigentlich an allen strukturellen Tatsachverhalten erkennbar, die das EU-Parlament in Strassburg verkörpert:

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Es ist nicht eine Europawahl.

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Es ist eine Wahl, an der Bürger nur der 28 EU-Mitgliedsstaaten zugelassen sind – keineswegs alle Europäer.

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Es ist aber eine Wahl, die nationale EU-Kandidaten ermittelt, die dann einen fünfjährigen Konvent in Strassburg stellen, den man „EU-Parlament“ nennt, der aber kein Parlament ist. In Strassburg werden weder die EU-Gesetze im Auftrag der Wähler gemacht und verabschiedet, sondern es werden Dekrete aus EU-Brüssel abgenickt.

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Im Strassburger Konvent wird auch nicht das Jahresbudget der EU diskutiert und die Haushaltsfinanzen zugeteilt und bewilligt, sondern auch das machen die Kommissare in EU-Brüssel und nicht ein EU-Parlament.

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Wenn jetzt ein Wähler an dieser Wahl teilnimmt, kann er mal versuchen, über seinen (in seinem Wahlbezirk gewählten) EU-Abgeordneten in das sogenannte EU-Parlament nach Strassburg eine Idee, einen Vorschlag, eine Forderung hineinzubringen und wird gar nichts bzw. die völlige Unfähigkeit dieses sogenannten EU-Parlamentariers erleben. Bestenfalls wird vom EU-Abgeordneten versucht werden, dem Wähler seine Argumente auszureden (er kann ja eine Demonstration und eine Unterschriftensammlung an das „Strassburger EU-Parlament“ starten).

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Im Anlauf des EU-Parlamentswahlkampfes werden Schwerpunkte, Schlagworte, Fotos der Kandidaten, Reaktionen auf Stärken oder Fehler, und dann spielt das schwere Geld hinein, wer, wann, auf welchen Sendeplätzen eingekauft wird. Das sind dann die Blockparteien, die die StaMoKap-Politik im Schatten der USA durchschieben. Es sind dann keine finanzschwachen Parteien, wie die GRÜNEN oder missliebige Parteien wie die LINKE und es ist ohnehin nicht die Quatschpartei „Die Partei“, die eigentlich für die Absatzschwache Zeitschrift „TITANIC“.

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So kann also die Einmann-Titanic-Redaktionspartei „Die Partei“ mit ihrem EU-Parlaments-Abgeordneten

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Martin Sonneborn

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lustige bzw. mehr oder weniger originelle Eitelkeits- und Beleidigungsartikulationen im Staatsfernsehen, in den Kommerzmedien, in der Kulturindustrie und Unterhaltungspublizistik.

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Jetzt also Die Partei mit dem Satiriker Martin Sonneborn, aufgenuttet mit dem Kabarettisten Nico Semsrott auf Platz zwei der Wahlliste, die dann noch zusätzlich verkaspert auftritt:

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 07, am 13.14. April 2019 von Matthias Koch:

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„Werbung mit Nazinamen auf Wahlzettel – Eichmann, Bormann, Speer und Göbbels kandidieren zur Europawahl für die Partei „Die Partei“

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… Es handelt sich um real existierende Bürger, ausgewählt wegen ihres Namens – eine Liste für Freunde des schwarzen Humors.

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Den Sinn der Sache erklärte Sonneborn im vorigen September einem – allerdings kleinen – Kreis von Interessenten: Er wolle damit der AfD das Wasser abgraben. „Stauffenberg haben wir rausgelassen, weil er in Teilen der AfD als Verräter gilt“, witzelte Sonneborn.

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Was ist das? gelungene Satire in Zeiten rechter Aufwallungen? Oder eine schlichte Geschmacklosigkeit? Der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), dreht den Daumen nach unten: Eine armselige Aktion sei das, urteilte der Liberale – bei allem Verständnis für satirische Ansätze. „Sonneborn will die Provokation, er will das Missverständnis“, sagt Lambsdorff am Freitag dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Was wir hier erleben ist eine Hakenkreuzschmiererei auf dem Wahlzettel.“

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Ähnlich sieht es Karin Prien, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein und Sprecherin des Jüdischen Forums des Bundes-CDU. „Freie Wahlen sind kein Spaß, sondern ein hart erkämpftes Recht, um das uns viele Menschen .. zu behaupten man wolle so Rechtspopulisten bekämpfen ist entweder naiv, gelogen oder zumindest wenig intelligent:“

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Sonneborn gehört seit 2014 dem EU-Parlament an. Hinter ihm auf Platz zwei der Liste steht diesmal der Kabarettist Nico Semsrott; er ist aus der ZDF-Satiresendung „heute-show“ bekannt. Beide hatten erklärt, sie hofften durch Rückgriff auf Nazi-Namen auf der Liste, eventuell auch „verwirrte CSU-Leute“ oder „demente CDU-Wähler“ zu einem Kreuz bei ihrer „Partei“ verleiten zu können.“

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Strassburger Parlament

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Dietmar Moews meint: Es muss den Kandidaten von „Die Partei“ gelingen, ohne viel Geld, mit reizvollen Ideen in die Massenmedien zu kommen. Das wird, wenn es hart auf hart kommt nur auf die eigene Arschkarte gehen – „Die Partei“ muss sich naiv, unintelligent oder unmoralisch auslassen, um dann von der Kulturindustrie in die Scheiße gezogen zu werden. Oder anders -Gelegenheit, in ausführlichen Interviews im Wahlkampf seriös eigene politische Forderungen und die verkommenen Machenschaften des gekauften GLYPHOSAT-CSU-Mandatsverrats bei der EU in Brüssel der weiten Öffentlichkeit darlegen zu dürfen, wird es nicht gegen. Ob Sonneborn, Semsrott oder Göbbels – wird „Die Partei“ nur eimerweise Kot über die Köpfe bekommen, bestenfalls dass herauskommt:

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Haben wir gelacht.

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Es ist schon zu betonen, dass bei einem herabwürdigem Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger nebenbei zu lesen ist, dass Judenverbände im Deutschen Bundestag und in der Schleswig-Holsteiner Bildungspolitik mitzureden haben – was immer dieser Alexander Lambsdorff in einem Bericht über „Die Partei“ zu suchen hat? – kürzlich redete Lambsdorff auf einem Podium in Köln zum 200sten Geburtstag von dem genialen Komponisten Jacques Offenbach und was sagt er zum Rücktritt von DFB-GRINDEL-Präsident?

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Vielleicht könnte man den FDP-Kandidat Alexander Lambsdorff mal für den Wetterbericht im ZDF anwerben – als Wahlkampfhilfe für die Nischen-Agentur FDP.

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Dietmar Moews spricht als politischer Geschäftsführer der Piratenpartei

März 21, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4231

am 21. März 2014

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PIRATEN Heillos“ schreibt die Süddeutsche Zeitung gestern, 20. März 2014. So sieht das Fremdbild mit Blick auf die Piratenpartei im angehenden Europa-Parlaments-Wahlkampf 2014 aus. Die mangelnde Selbstformierung der Piraten als öffentlichkeitstaugliche Partei wird inzwischen von den Massenmedien bereits eher mitleidig verschwiegen, anstatt auf politische Werte und Ziele hin geprüft zu werden.

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Bildschirmfoto

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Dr. Dietmar Moews hatte bereits im Sommer des Jahres 2009 die Einrichtung einer Bundesvorstandsrolle eines Politischen Geschäftsführers gefordert und eigenmächtig im dietmarmoews Youtube-Videoblog „Lichtgeschwindigkeit“ der Bundes-Piratenpartei Deutschland des Bundestagswahlkampfes dargestellt.

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Mit der Vorstellung des BERLINER MANIFESTs und den inhaltlichen Interventionen in Vorstandswahlen zum Bundesvorstand in den Jahren 2010 und 2012 hatte Dr. Dietmar Moews, approbierter Organisationssoziologe und Fachmann für NGO’s, konkrete entscheidende Vorschläge innerhalb der Piratenpartei-Kommunikation bereitgestellt, die ein Politischer Geschäftsführer der Partei zu initiieren hätte.

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Hauptproblem der Piraten ist die ungebrochene Vorherrschschaft der seit Jahren die Piratenentwicklung blockierenden Doofpiraten an den Schnittstellen der Parteifunktionen und rührt von deren amateuristischen ideologischen Unterbelichtungen zu den Grunderfordernissen einer Parteiorganisation. Diese Ingroup besteht nach wie vor in einigen dauernden Restpiraten im Bundesvorstand, im Landesvorstand Berlin und in den Fraktionen verschiedener Länderparlamente.

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Diese residualen Restpiraten klagen nach wie vor über die Folgen ihrer eigenen Unfähigkeit und liefern ein klassisches Beispiel für die Soziologie zum Thema „Funktionaler Dilettantismus“ – das soziale Wesen einer erfolgreich scheiternden Organisation (soziologisch erfassbar).

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Schlüssel des Piratenproblems ist das Misslingen des Organsiationslernens, dort und durch diejenigen, wo die Fehler, Defizite und Mängel als Strukturschwächen oder als Fehlfunktionen passieren.

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Die Piraten setzen unverändert eine fehlkonzeptionelle Vernichtung von Idealisten fort: Jemand wird als Pirat aktiv, erlebt von Anbeginn den Konflikt zwischen den Werten und Zielen in der Parteisatzung und der praktischen Unfähigkeit der bereits als Piraten aktiven Parteifunktionäre, sich als Parteiakteure satzungsgebunden zu verhalten.

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Piraten glauben an direkte innerparteiliche Demokratie mittels Internetz, statt an die Notwendigkeiten der konzeptionellen Aggregation, Integration und Zusammenfassung zu programmatischen Wertsetzungen einzusehen.

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Piraten ordnen sich mangels Organisationswissen und mangels notwendiger Bildung und Erfahrung von binnenorganisatorischen Verhaltensregeln den gewählten im Namen der Piraten handelnden Eliten nicht unter. Mehrheitsbeschlüsse und Aktivitäten der Parteieliten werden durchkreuzt. Die „Basispiraten“ beanspruchen, als Sonderlinge mit individuellen Aktivitäten, die Arbeit der Eliten vor aller Öffentlichkeit anzugreifen. Die Piratenorganisation wird von den eigenen Mitgliedern ständig kanibalisiert. Dabei beherrschen die meisten Aktivisten nicht die einfachsten Techniken des Schreibens und Lesens von Blogbeiträgen und zum Mitwirken in Threads.

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Es handelt sich um substantielle Fehlstellen in der Organisation der Piraten, durch die unverstandenen Irrtümer hinsichtlich organisatorischer Notwendigkeiten, denen sich jede Parteiorganisation stellen muss. Entscheidungsprozesse einbinden, informieren, rechtzeitig Themen testen und lancieren, Aufgaben delegieren, Mitwirkende belohnen, führen und ausbilden.

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Die politischen Geschäftsführer der Piraten verstehen es bis heute nicht, das Wechselspiel außerparlamentarischen piratischen Reibung an der herrschenden Regierungspolitik täglich anzuspielen. Die Piratenelite vollbringt es nicht, durch tagespolitische Bezugnahmen auf die Piratensatzung und die Mangelpolitik der regierenden Blockparteien, weitreichend öffentliche Zustimmung sowie binnenorganisatorische Anreize auszulösen. Die Basispiraten würden an die Politik herangeführt und zu eigenen öffentlichen Aktivitäten und zum Verdichten des Zusammenhalts der Piraten als Parteikörperschaft angeregt.

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Es gibt bis heute kein Piraten-Bildungswerk oder eine solchen Aufgaben gewidmete Piraten-Stiftung. Dietmar Moews hatte bereits im Jahr 2009 solche Einrichtungen vorgeschlagen und auf die staatlichen Finanzierungsmöglichkeiten hingewiesen. Die Berliner Doofpiraten haben diese Organisationsnotwendigkeit ohne Diskussion abgeblockt. Ebenso wenig verstand der Bundesvorstand Jens Seipenbusch, was zu tun wäre. Die Blindstelle besteht bis heute.

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Das naive Wunschbild der Doofpiraten, mittels multilateraler digitaler, virtueller Echtzeitkommunikation, organisatorische Hierarchien der Partei vermeiden zu können und gleichzeitig schneller und effizienter politische Leistungen bringen zu können, wird nach wie vor vorgeheuchelt. Während der Zusammenbruch der geistig-sozialen Aktivitäten des „Liquid Feedback“ als basisdemokratische Aktionsplattform längst feststeht, aber verkannt bzw. vertuscht und ignoriert wird.

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Inzwischen haben die Piraten nicht mal mehr eine verantwortliche Parteiebene, die organisatorisches Fehlerlernen umsetzen könnte. Die Piratenpartei Deutschland hat keine Entscheidungsebene, deren Mitwirkende ausreichend Wissen und Urteilskraft für alle möglichen politischen Positionierungen hätten, sodass die Piraten eben kein respektables Gewicht aus der Apo-Rolle heraus in die politischen Debatten bringen kann.

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Das heillose Spiel heißt also weiterhin „Partyclub“, Frust und wütende Rücktritte. Etablierte Parteien gehen nun inzwischen auch thematisch über die IT-Politik durch die IT-Wirtschaft hinaus. Während die Piratenpartei in den „eigenen Kreisen“, wie beim CCC oder bei den Datenschützern, längst nicht mehr ernst genommen wird.

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Direkte Echtzeitteilnahme an sozio-politischen Prozessen in der Gesellschaft sind zum Scheitern verurteilt, wenn nicht jeder Parteipirat mehr als amateuristisches Engagement und parteipolitisches Können versteht.

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Letztlich stehen wir inmitten eines massenmedialen Kommunikationsschwalls, der professionell zu bedienen ist. Kein Publizist lässt sich dazu zwingen, Parteiwerbung zu machen. Es sei denn man bezahlt ihn.

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Die Piraten nutzen ihre Potentiale durch originelle sinnliche Auftritte mit Nachrichtenwert und über den Reiz besonderer Bilder nicht. Damit gehen die natürlichen Ressourcen der Piraten „jung und anders“ zu sein, „Klarmachen zum Ändern“ fordern zu können, für die Partei verloren. Alle Vorteile einer frischen außerparlamentarischen Opposition zu nutzen, bedingt, dass man diese kennt und erkennt. Die Doofpiraten streben und kleben stattdessen an unhaltbaren Posten.

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Piratenfantasie

Piratenfantasie

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Dietmar Moews hat bereits im Jahr 2009 das Konzept (und auch den Namen) der „Flaschenpost“ als innerparteiliches Basisforum entwickelt. Nachdem es zunächst unterdrückt wurde, hat man dann eine digitale Parteizeitung daraus werden lassen: top down schreiben sich amateuristische Redakteure einen Wolf, inzwischen vollkommen ohne Reichweite. Stattdessen hätte ein kleiner Publizistik-Stab eine aufwendige Sozialarbeit initiieren müssen, wie von den untersten Basisgliederungen in der Flaschenpost die Tagesthemen täglich hätten artikuliert werden müssen. Die Aktivierung und die Zulassung (und Abarbeitung) aller Basispiraten, in der Flaschenpost Neues vorzutragen, hätte hier den Platz und die dezentrale Dynamik bekommen können. Man erinnere sich nur an das Piratenforum Berlin der früheren Jahre, unzensiert, unredigiert, lediglich moderiert und Doppelungen aussortiert.

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Dr.Dietmar Moews am Neptunbrunnen, wo manchmal geschossen wird

Dr.Dietmar Moews am Neptunbrunnen, wo manchmal geschossen wird

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Nach wie vor glauben die Doofpiraten, ihre eigene Kraftanstrengungen in Parteifunktionen würden hinreichend Entfaltung der binnenorganisatorischen Körperschaft mit sich bringen.

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Die Unterbelichtung der Piraten in den Piratenaktivitäten hinsichtlich den Notwendigkeiten von Kommunikation zur Führung und Fühlung lassen die Piraten zu einer Episode einer scheiternden naiven IT-Jugend werden. Während eine Partei extra zu gründen und aufzubauen wäre, die sich mit Blick in die Zukunft der IT-Revolution widmen müsste, sind seit Anbeginn die besten Begabungen davongelaufen.


Lichtgeschwindigkeit 420

Juni 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 420

Die PARTEI, die keine sein kann

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit, aus Globus mit Vorgarten Berlin

Pankow, am Samstag, 19. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung vom 15. Mai 2010, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: FAZ macht sich ein PIRATENBILD. Die Piraten

haben ein vielfältiges verworrenes Selbstbild. Vorsitzender

SEIPENBUSCH und Hausmeister EBNER bezeugen die Piratenpartei

Deutschland.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Juni 2010 Z3: Die Partei,

die keine sein kann. Angeblich von zwei namenlosen Autorinnen

ausgearbeitet.

Dietmarmoews: Man sieht, die Öffentlichkeitsarbeit der Piraten hat

Erfolg. Bei Misserfolg wird gelernt. Die Verantwortlichen werden

abgewählt. Das dauert. Die beiden zitierten Piraten Seipenbusch

und Ebner sagten zu recht, den Piraten fehle es an Professionalität

und an angemessenen Parteistrukturen. Beide sind lebender Beweis

für diese Mangelsituation. Doch die Fehlinformationen zur Promotion

des unsäglichen Liquid Feedback Tools dürften von Ebner nicht

unkorrigiert stehen bleiben. Er hätte der FAZ nun eine Gegen-

und Richtigdarstellung einzusenden.

Liquid Feedback, eine Art interaktiver Demokratie-Software, das sei

die letzte Chance der Piraten, schreibt die FAZ.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;