Nachruf für Hans Michael Zimmermann in Neue Sinnlichkeit 80

April 26, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10417

am Mittwoch, den 27. April 2022

Neue Sinnlichkeit 80 Seite 3

<Inhalt

Umschlag: AUSSTELLUNGSPLAKAT BALLHOF-GALERIE HANNOVER Peter Grämer 1978 Seite 1

IMPRESSUM Seite 1

Zum Geleit Seite 2

INHALT 3

ERFOLGSKINDER 4

DIETMAR MOEWS: Für Wehrrecht und Reiserecht vor 40 Jahren und heute, 2022 10

DIETMAR MOEWS: CORONA-POLITIK und rechtswidriger Zwang mit Immunitätslügen 11

DIETMAR MOEWS: Russen-Sowjets und Blauhelme in Ukraine rufen Särge 12

MHH 2021 / DIETMAR MOEWS: Anti-Aging Spermidin und Haarausfall – *Arendt-Nazi-Bonus 23

DIETMAR MOEWS: Bundestagswahl am 26. September 2021 und neue Regierung 27

DIETMAR MOEWS: NFT ist Pseudo-Kunstgewerbe mit DIGITAL-VIRTUAL-SPEKULATION 31

DIETMAR MOEWS: Mehrstöckige Windmühle 32

LAYOS DAYATOS: >Goebel Springer 2020 – Rechtsstaat und Lauterkeit< Folge FÜNF 38

THOMAS SCHMIDT: Ein Frühlingsmärchen 45

FRANZ OTTO KOPP: Ausflug zum Vesuv 49

ABONNEMENT AUF LEBENSZEIT Neue Sinnlichkeit einmalig 500 EURO 49

NACHRUF auf Hans Michael Zimmermann 1942-2022 von DIETMAR MOEWS 50

HANS MICHAEL ZIMMERMANN: DAS TRÄUMENDE TIER 52

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in

allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzung XXX 55

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 500 EURO 58

NINA SIMONE: Portrait: Die Linie von Dietmar Moews 59

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: Nina Simone 60

DIETMAR MOEWS: Die Kinderseiten der Epoche: Maskulinistinnen 61

Auflösung Qualitätsrätsel 79: August Stramm, 1914

QUALITÄTSRÄTSEL 77: Wer hats geschrieben? 63

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Neue Sinnlichkeit 80 Seite 4

<Erfolgskinder

Liebere Leserin, liebster Leser, es wiederholt sich gar nichts – es scheint wie die Jahreszeiten fortzulaufen und wandelt sich stets. Erwartungshoffnungen sind also immer berechtigt. So fahre ich damit fort, die Malerei als eine Schlüssel-Kunst zu zeigen – was wir zwischen Instinkt und spekulativen Sprachspielen erkennen (ich lehne die staatliche Kunstvernichtung ab):

Neue Sinnlichkeit als Malerei von Dietmar Moews beseitigt die absurden Oberflächlichkeiten, die heute staatlich kommunikativ organisiert werden (OKF= Organisierte Kunst Förderung). Bei den Werken von Dietmar Moews wird die wirkliche Welt als unsere Welt dargestellt. Mit Kant nehmen wir an, das Ding als Menschen begrenzt zu erkennen, aber die totale Dingwelt an sich offenbart sich nicht ohne Weiteres für uns. So sind die Malereien der Dinge eben nicht die Dinge vollständig, sondern es sind menschliche Bilder, Symbole der Dinge. Die Kunst liegt darin, als Erkenntnisquelle unseres Körpers, als beim Malen reflektierte Rückkehr zu den Daten der Intuition und weg von Spekulationen und metaphysischen Schwierigkeiten zu zeigen. Zwischen der Welt in Bild und Augen und Hand des Malers Dietmar Moews werden keine mutwilligen Wertspekulationen oder Imperative eingebracht. So, dass dem Bildbenutzer eine unverstellte, nicht mediatisierte Welt durch die Kunst geboten werden kann. Hier sind weder der Künstler noch die Malerei Medien, sondern es erscheinen DATEN DER INTUITION.

Man möchte (mit Henri Bergson in Materie und Gedächtnis) versuchen, Materie und Geist nicht bereits bei der Wahrnehmung der Daten zu überfallen und zu verbinden, sondern das Denken erst infolge der Bilderkontemplation anzustellen. Damit erfüllt ein Maler die Herausforderung an die Kunst unserer Zeit. Damit ist er der größte Meister der Kunst der Malerei und hätte längst verdient, dass ihn sein westlicher Kulturkreis bemerkt (siehe„Das weiße Engelchenhemd“ – Armin Mohler 1981 in Die Welt). Denn damit haben wir Schöne Künste. Und darauf findet sich bald im kommenden Blatt 81 ein neuer Aufsatz zur Schönheit – ein Plädoyer der Neuen Sinnlichkeit, die in diesen Blättern von Dietmar Moews vertieft wird. Doch wir haben Kulturindustrie, Opportunismus, Lügenpresse und Unfähigkeit zum Selberdenken.

Blätter für das Schöne und das Älterwerden der Alten ist nicht das moderne Prädikat Sowohl-als-Auch. Altwerden scheint alternativlos wünschenswert, – zu verstehen, was dabei „das Schöne“ als inspirierendem Vorsatz bestimmt. Wer kennt schon alle verschiedenen Leiden und Schmerzen, die zu allem Alltäglichen das Altwerden begleiten. Wer das nicht kennt? – Bitte melden.

Ich möchte allen Helfern in der Covid-Sepsis-Hölle meine Anerkennung und meinen Dank aussprechen und wünsche guten Mut und geduldige Wachheit gegenüber den allgegenwärtigen Infektionsgefahren. Mir blieb schwerwiegende Corona-Virus-Infektion bislang erspart. Ich bin rechtstreu und gesetzgerecht nicht geimpft, weil das angängige Geimpfe nicht gegen Infektion schützt und die Schutzvortäuschung keine Immunität, aber Unvernunft hervorruft.

Ich kann meine ABONNENTEN AUF LEBENSZEIT dieser Blätter schwer mit diesen letzten Ausflügen für Wehrrecht und Reiserecht noch begeistern (man ist altersbedingt nur noch gemindert wehrtüchtig und reisefest). Ich bedauere das sehr, weil es mal 1979 – immer auch angesichts des Todes – mit Freundlichkeit und Freundschaft begann, ich jedoch inzwischen so alt geworden bin, dass mir unmöglich ist, Wichtigeres und Unwichtigeres unterscheiden zu können. Bei mir bestimmt das mehr oder weniger sinnvolle Weitermachen aus sich selbst. Wer studiert findet immer weiter interessante Nahrung – auch in der Hoffnung auf geistige Freundschaft. Leider ist mit Hans Michael Zimmermann mein bester lebender Gesprächsfreund von Köln gestorben. Ich würde gerne einen wunderbaren Denker für mich sprechen lassen, der sich Lesern zuwendete indem er meinte: Wer jemand auch sei, wenn nicht in Geschmack, Feingefühl und Einsicht, so doch in Fleiß und Ausdauer er sich (ich mich) wohl messen darf. Und, gehofft wird, eine Leserin in freundlicher Stimmung anzutreffen, auch wenn sie manches nicht zu wissen brauche, indes auch wiederum in diesen ausgedauerten losen Blättern zu lesen, meine Sendungen ihr inspirierenden Gewinn bringen könne.

Deshalb auch mein LINK: <Dietmar Moews’s Blog bei WordPress „in Lichtgeschwindigkeit> (Nachruf auf Hans Michael Zimmermann)

https://wordpress.com/post/lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/58184

Aber zur Sache der NEUEN SINNLICHKEIT:

Die ELEATEN – als Eleatismus bezeichnet man „jede philosophische Lehre, die von einem absoluten, nur durch Denken zu erfassendem Sein ausgeht und ihm das Werden und die sichtbare Welt als Schein entgegensetzt“(dafür steht die Sattelzeit, stehen die Jahre um 500 v. Chr.; man nennt es Vorsokratiker – erklärte der wichtigste Philosoph des 20sten Jahrhunderts, der Schwarzwälder Martin Heidegger: „Wir wissen seit Parmenides, demVorsokratiker, dass wir das Sein philosophisch befragen müssen und zwar induktiv, von den Phänomenen und der Existenz her. Hier tritt Dietmar Moews in völliger Übereinstimmung mit Heidegger und den Eleaten hinzu, wie Heidegger in den „schwarzen Heften“ (den privaten Aufzeichnungen) ausruft: „Wohin ist es mit den Deutschen gekommen? Nur dahin, wo sie immer waren – dass sie jetzt nur noch blöder und immer blöder die eigene Seele leugnen (…). So fürchterlich zum ertragen Zerstörung und Verwüstung sind, die jetzt über die Deutschen und die Heimat gekommen, all das reicht nicht an die Selbstvernichtung, die jetzt im Verrat am Denken das Dasein bedroht.“(vgl.“Verirrte Kunstorganisation..“ Diss. Dietmar Moews, Universität Bremen.)

Und hier möchte ich mit Sören Kierkegaard – den wirklich Lesenswerten – einschießen: Die von mir mit der Neuen Sinnlichkeit erzeugte, mehr ästhetische als ethische Sicht anerkennt die Moderne als Folge des Naturgesetzes unter den Menschen, die in ihrer unendlichen desultorischen Subjektivität immer was Neues als Erleichterung erleben, anstatt sich einer subjektiv ästhetischen Lebensweise hinzugeben. Ich lehne diese Beschleunigungsmoderne ab.

Erfolgskinder, als Textflüsse durch die Zeit von 43 Jahrgängen, sind die lose Folge der individuellen Verschriftlichung der Geschehnisse und der Meinungen dazu, die Dietmar Moews je bemerkenswert scheinen. Im Kern interessiert dabei die Selbstbehauptung der Malerei im postmodernen Wirrwarr und dem organisierten Zwang im staatlichen Kunstsegregationsbetrieb, der heute etwa 95% der Pseudo-Kunst erzeugt (Dietmar Moews fällt darunter nicht). Dazu ist herauszuheben, dass Dietmar Moews eine adelige Wesensprägung mit unbeugsamem Charakter lebt – sehr von seinem genialen Vater, dem Geodät und Stadtplaner Günter (1924-1992) – ermöglicht. So sind die existenziellen Zeugnisse in eher erbaulichen als philosophietheorietischen Vorstellungen des Malers Dietmar Moews auf den modernen Wahnsinn bezogen. Sie bestehen indes auf entschiedener Künstler-Exklusivität, Phänomenologie – also konkrete Malerei – und positiv-empirischer Wissenschaft.

Ausdrücklich: Das MANIFEST DER NEUEN SINNLICHKEIT (in den gleichnamigen Blättern Numero 0, im November 1979) ist keinesfalls als Verneinung des modernen Zeitalters, sondern als Geltungsanspruch und Wahrheit des Schönen (im möglichen Sein) gemeint.

Ich erinnere daran, dass mich mein Gutachter und Freund, der eminente Alphons Silbermann (1909-2000), nachdem ich ihm einige Folgen des losen Blattes Neue Sinnlichkeit (z. B. Nr.23) von München nach Köln überstellt hatte, sehr angetan war, und mir vorschlug, diese Blätter bei einem schlagkräftigen Verlag unter Vertrag zu bringen. Wir trafen uns, hierzu eine Vertiefung zu Erörtern, und ich lehnte schließlich ab, weil mir die Unabhängigkeit und die reine Freude, in loser Folge heraus-zukommen, doch gerade das Entscheidende war, nämlich immer wenn mein lebenslanges Universalstudium, das ich neben der Malerei und dem Selbstmarketing (auf der Linie Piero della Francesca, Caravaggio, Breugel, Georges de La Tour, Spinoza, Kant, Goethe, Schopenhauer, Nietzsche, Matisse, David Hockney, Alphons Silbermann), als neue Stufen in der Neuen Sinnlichkeit mitteilen konnte. Dabei handelt es sich immer um das Mögliche, als Grundmotiv Martin Heideggers wie auch Robert Musils: Was kann der Möglichkeitssinn erkennen? Und gleich noch Heideggers gelebte Antwort nach dem Sein für Männer – auch hierzu wirkt ein nicht moralisierendes „Diesseits von Gut und Böse“, wie es Heideggers Libido-Partnerinnen erlebten: Männlich, nicht weiblich.

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Ich habe über Schönes und erlebbare Schönheit geschrieben, weil ich die moderne Vorentscheidung von heute, dass der Staat bereits mit viel Geld und Salonpersonnage gegen Schönheit Kunstpolitik durchsetzt, ekelhaft finde. Blaise Pascal hatte zur Frage der Verlorenheit und des Elends in einem Leben zum Tode hin, Möglichkeiten zum Glücklichsein und zur Angstunterordnung in seinen „Gedanken“ (ab 1650) überlegt. Pascal verendete im Alter von 39 Jahren – war sehr sensibel und klug. Für mich ist jeder Lebende ein Held – und ich respektiere ihn und sie – auch ohne Gedankentiefe (angesichts eines jeden zu erwartenden Todes),

Neue Sinnlichkeit ist die Selbstbehauptung der Poesie, die über jedes willkürliche „An sich“ zu setzen ist. Ich halte also Schönheit mehr für Dichtung, wie Dichtung in der Sprache. Nur als Wahrheit in Sinn und Form, wo „bildliche Sprache“ vom Bild-Dichter erstellt werden muss; das ist mehr als ästhetische Logik. Ich danke meiner empirisch-wissenschaftlichen Weitung als Künstler-Gelehrter, für die ich weder ein Parteiprogramm noch länger Künstlerfreunde fürs Leben gebrauchen konnte, mein eigenes dichterisches Vermögen Kunstbilder zu malen.

Wer nicht glaubt, dass in der Kölner Stadtluft derart viel Staubdreck schwebt, den jeder in Köln aspiriert und in Lungenschnitten, fleckig wie Leberwurst, anstaunen kann (auch bei Gestorbenen, die nicht an Lunge krepierten). Er wird nachschauen müssen, wo er seine verbleibenden Tage leben möchte? Ob die besten (geräuscharmen Luftfilterungsgeräte) hier noch was retten können? Und man fragt sich nach einer Zeitenwende?

Wie wäre es mit einer Neuen Sinnlichkeit?>

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Neue Sinnlichkeit 80 Seite 50

<Hans Michael Zimmermann / Michael Zar 1942 – 2022

NACHRUF

Hans Michael Zimmermann, auch als Pseudonym Michael Zar bekannt, wurde am 3. Dezember 1942 in Wuppertal geboren und ist am Freitag, den 18. März 2022, 79-jährig in Köln gestorben. Er lebte als träumender bildender Künstler und starb jetzt nach ganz kurzer Infektionszeit durch Corona-Viren im Kollaps eines multifunktionalen COVID-Komas auf der Intensivstation der Kölner Universitätsklinik Sankt Antonius.

Michael Zimmermann war bis zum Tode seiner Frau verheiratet, lebte bis zuletzt alleinstehend in der Kölner Südstadt, wo man ihn kannte und besonders schätzte.

Noch im Jahr 2019 zeigte er als Hans Michael Zimmermann alleatorische Toshiba-Words-Computergrafien in einer selbstinitiierten Ausstellung in der Kölner Batik-Galerie Smend, gemeinsam mit einem langjährigen Freund, dem Kölner Grafiker Jan Konietzko.

In einem vorherigen Leben trat Hans Michael Zimmermann mit dem Namen Michael Zar als bildender Künstler öffentlich auf. Z. B. berichtete die Zeitschrift KUNSTFORUM im Jahr 1988 über eine Ausstellung mit Terrakotten von Michael Zar in der Galerie Michael Horbach.

In seinem künstlerischen Nachlass findet sich ein Essay, den er als graue Literatur im Selbstverlag publizierte, und seine existenzialistische Orientierungs-Vorstellungen ausfließen ließ: <DAS TRÄUMENDE TIER – Essay über ein Tier, das auch im Wachzustand träumen kann>; 190 Seiten, Köln 2016. Dabei stehen der Sexus-Nexus und die aufs andere Geschlecht bezogenen Sozialspezifiken in einer entscheidenden Rolle. Hans Michael Zimmermann steht damit vollkommen im Gegensatz zur heutigen Gleichheitspolitik. Zwar sind ihm Gleichberechtigung und auch Gleichstellungshilfen als Bemühungen der Menschlichkeit immer als Großzügigkeit und Fairness hoch erachtet. Aber Ungleichheit und nicht die Gleichmachung oder auch die Angleichung von Menschen, auch zwischen Weib und Mann, waren ihm nicht gewünscht.

Zimmermann sagt: die Frauen nehmen sich einen Mann, wenn sie es wollen – Männer müssen darauf warten, wenn sie lustig sind. Damit ist zwar Männerwelt als Patriarchat kein Maskulinismus. Und der heute als Genderwertsetzung betriebene Feminismus durchaus nicht als Frauenherrschaft widerlegt. Ein phänomenal-existenzielles Führen und Fühlen sind ihm in eigenen Ausprägungen immer ein einzigartig geschlechtlich bedingtes Patriarchat. Vaterschaft und Verantwortung sind dabei gültige Wertmerkmale beim Träumen im Wachzustand. Wie weit er seine Träumenaffinität auch als Tagträumen während seiner täglichen Stadtwanderungen in konkrete Bewusstseins- und Wahrnehmungsstimmungen oder als esoterische Selbstbeheimatung übte, ist mir nie aufgefallen, ebensowenig wie Drogenpraktiken oder sonstige Stimulanzien.

Hans Michael Zimmermann stand für mich an der Spitze der zeitgenössischen Geister in Köln. Er war in Gedanken weit, tief und schnell, sozial ohne Schrecksekunde verstehend und ansprechbar und damit ein sehr nüchtern-glücklicher Zeitgenosse. Sein Ende und seine zukünftige Abwesenheit ist ein großartiger Verlust für mich. Mit wem kann man noch reden?>

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Neue Sinnlichkeit 76 Blätter für Menschen, die sich nach mir sehnen

Oktober 27, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10114

am Dienstag, 27. Oktober 2020

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Liebe Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT, es folgt ein Vorgeschmack auf die neueste Ausgabe Neue Sinnlichkeit 76 Blätter für Kunst und Kultur – die im November 2020 – im 41. Jahrgang und in loser Folge – erscheint. Der Versand an die Abonnenten auf Lebenszeit ist erfolgt.

Nach langer Zeit habe ich ein Inserat in der deutschen Wochenzeitung DIE ZEIT veranlasst – womit sich die Bezieher zusätzlich in den gelebten Zusammenhang unserer Massenmedial-Welt eingebunden fühlen können.

Neue Sinnlichkeit 76 Blätter mit wechselnden Untertiteln in loser Folge

Grüß Gott, liebe Neger, Frauen und Männer aller Verwertungsbedenken. Seit Ewig glaube ich, dass Autohupen im Straßenverkehr meist zweckentfremdet erschallt. Sollte es doch ein Warn- und Notsignal sein, an alle Beteiligten, die möglicherweise eine unmittelbar brenzlige Zuspitzung in der Verkehrssituation nicht erkennen, so ist Hupen meist nur ein Posieren, meist, wo es umsichtige Benutzung der Bremsen auch täte. Ein Fahrer hupt, weil noch ausreichend Reaktionszeit einen Unfall zu vermeiden durch gutgemeintes Steuern möglich ist, sein Hupen eine Verletzung des ersten Ordnungsparagrafen ist: >Vermeidung von Belästigung<. Es wird gehupt und selten gerügt. Da ist der Knopf und da sind die Knöpfedrücker schnell dabei, wenns nichts kostet.

Dies neue Blatt eröffne ich mit erfrischenden Gedanken, steigere mit verdaulicher Substanz. Dann folgt Heinrich Goebel 2020 als Verwaltungsakt in 8 Folgen Teil I. Mit Sehnsucht nach Robert Walser findet man noch gut gelaunte Beiträge als Abrundung. Ich will nicht nur leichtgängige Wiedererkennungsmelodien in Kurzform in der Neuen Sinnlichkeit anstimmen. Sondern, wenn vom NEGER die Rede ist, dann ist es ein Klimmzug, ein gedachter Grenzgang. Wohl für das Gute zu sein oder berechtigt Klagenden zuzustimmen (ist obenhin immer gegen Böse, Vorurteile, Diskriminierung, Entrechtung, Stereotype, Gepflogenheiten): Der Neger, dem es schlecht geht, klagt. Er wünscht, auf das Majoritätssofa des herrschenden Mobs wechseln zu können. Ich klage und rüge aber „Life Matters“, das zum unmündigen „White Life Matters“ tendiert.

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CORONALISIERTE POLITIK

Dietmar Moews

Ich will eine pointierte Kurzbewertung darlegen, die die Aufforderung beantwortet, „es sei doch jetzt in der Corona-Seuche Aufgabe der Soziologie, Anhaltspunkte und Bedenken zu erkennen, zu analysieren und damit der Gesellschaft zu dienen“ und füge hinzu:

„Angesichts des Todes“.

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Mein soziologischer Untersuchungsbefund kommt zusammengefasst zu zwei Hauptaussagen:

EINS Jeder Mensch kann die bislang unbeherrschte Virus-Seuche „Corona“ durch ein weitmöglichst Risiko minimierendes, waches Verhalten an seiner Infektion hindern. Es geht um konkrete Selbstdisziplin und Verhaltensänderungen der persönlichen Hygiene und des öffentlichen Umgangs. Es geht – angesichts des Todes – um die Fallen der Gewohnheiten und dem sozialen Anpassungsdruck durch Eigenständigkeit und Selberdenken zu widerstehen. Es ist freundliche sozio-geistige Teilnahme geboten anstatt Tabuisierung und Verdrängung.

ZWEI Mit geduldiger Wahrnehmung können die Leute erkennen, welche politischen Sprecher verlässlich informieren und Führung und Fühlung verbindlich erklären. Die unbekannte Seuche bringt fortwährend Änderungen und Interpretationsänderungen der Forscher, die die Allgemeinheit in Alarmstimmung und Misstrauen bringen, auch weil zwischen Medizinern, Politikern, Alltagsmenschen und den inzwischen zu hetzerischer Propaganda aufgeschaukelten Profit-Unternehmensprechern ständig erklärungsbedürftige Stellungnahmen publizieren.

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Besonders die weitgehend irreführenden Ratschläge und Verheißungen auf digitale Technologie und angeblich künstliche Intelligenz zielen auf Absatz der IT-Wirtschaft und vertröstende Täuschung durch Prothesen-Aktionismus mit gleichzeitiger „big Brother“-Datenenteignung der freiwilligen und unfreiwilligen (z. B. offiziale Kommunikationszwänge) Teilnehmer per Internetz – angesichts des Todes.

Auch weil – immer angesichts des Todes – jeder Alltagsmensch in seiner individuellen Sozialität einem sehr varianten Mix von Interessenssphären angehört bzw. ausgesetzt ist. Ein Aktienkapitalist kommuniziert andere Werte als ein Covid 19-Patient, ein Parteipolitiker anders als ein Quoten-Publizist, behandelnder Arzt anders als die Unterhaltungs- und Freizeitin-dustrie, die Polizei anders als die Gesundheits-Dienstklasse, ein Internetz-Blogger anders als ein Spitzenmanager und ein bindungsloser Paria oder die Katholische Kirche – alle angesichts des Todes – im föderalen Rechtsstaat. Zersetzung, Misstrauen, Lügenpresse, Angst und Verschwörungsverdacht, sind hierbei die Alles durchfärbenden sozialpsychologischen Kolate-ralschäden. Solidarität, Empathie und Nachbarschaftshilfe entstehen ebenfalls als nützliche Nebenwirkungen der Corona-Integration wie auch legale und kriminelle Trittbrettfahrerei, Preistreiberei bei Angebots-Engpässen und besonders in der kontrollschwachen intermediär organisierten lieben Not und Nächstenliebe im deutschen Wohlfahrtsverbändesystem.

Liebe Leser, es ist immer undienlich, da wo Orientierungsdefizite überhand haben, noch durch Provokation mit falschen Signalen oder Irritation – angesichts des Todes – aufzuwarten.

Wer sich beliebt machen will, verbreitet Optimismus und wiegelt ab. Dem kommen „normale“ Verdrängungsverhalten zum Zwecke der Wirklichkeitsflucht oder der sozialen Schweigespirale (sich lieber innerhalb der mehrheitlichen Wertskala aufzuhalten, als die tatsächlichen Entwicklungen der Seuche kritisch mitzugehen und Furcht zu nähren).

Dazu, wenn es an sich eine vorrangige Pflicht einer Wissenschaft ist, verlässliche und belastbare Erkenntnisse mit geltungsberechtigten Methoden und gesicherten Verfahren zu erschließen zu versuchen, also auch aktuell anzuzeigen, wenn man wenig weiß, warum und was daran so unzugänglich oder oft auch ambivalent und ephemer und unverlässlich aufkommt, um – angesichts des Todes – bald ganz anders umzuschlagen.

Aus meinem Verständnis einer empirischen Soziologie bietet die Struktur der Corona-Seuche im inzwischen über zehn Monate entfalteten Verlauf, Ende Oktober 2020, durchaus einige Anhaltspunkte zur naturwissenschaftlichen Lage, zu den politischen Eingriffen und Gestaltungsversuchen, zur Kommunikationsintelligenz der Alltagsleute, sich – angesichts des Todes – individuell und massenkommunikativ lebensdienlich einzustellen. Der Schwall an Innovation sollte tunlichst nicht im Rezeptionsdurcheinander ziellos ausufern. Die überfordern-de Situation sollte zur soziologischen Orientierungshilfe soziologisch bewertet und für den Alltag nutzbar gemacht werden. Da helfen keine Märchen oder Narrative, sondern nüchterne Bestandsaufnahme und Transparenz zu den Wissens- und Vorstellungslücken, um die allgemeine Öffentlichkeit in den lebendigen Orientierungsprozess zur Corona-Seuche einzubinden.

Jede Informationsexklusivität führt zu abenteuerlichen Ersatzimpulsen der Laienwelt innerhalb der vielfältigen informellen Kommunikation einer jeden Gesellschaft. Corona ist ein Stimulans für alle Teilnehmer, angesichts des Todes, individuell und sozial die kollektiven Angewiesenheiten zu begreifen, was es heißt von Mensch zu Mensch zusammenzuhalten und interdependent zu interagieren und welche Anforderungen das Gelingen dabei an unsere Rhetorik stellt. Bildung und Kulturtechniken gewinnen an Wertschätzung.

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1. Eine soziologische Analyse muss vorab ansehen, wie der Mensch „tickt“ und was von dieser anthropologischen Ausgangsbegabung her verhaltensmäßig zu erwarten ist und was eher nicht. Wir alle, heutzutage – ob Stadtbewohner oder dörflich-nachbarschaftlich – haben entwickelte Gepflogenheiten eines eigenen Informationsgewinnes, stündlich, täglich oder auch vollkommen ignorant den Neuigkeiten gegenüber. Das betrifft uns individuell durch Vertraute, Familie, Bekannte. Die weitere Öffentlichkeit, wie in Massenmedien, vom Handzettel, den Litfaßsäulen, der kommerziellen Presse, dem Kneipengespräch sowie staatlich geführte, herausgehoben ausgewählte Propaganda durch staatliche Fernseh- und Radiosendeanstalten. Noch weniger gesettet, dennoch als typische Spielart zwischen P to P und Massenkom-munikation verstehbar, kommen die inzwischen auch aktuell auftretenden Internetz-Komplexe der vermischten Bereitstellungen als „verwilderte“ Formen freier Kommunikationsbeteiligung durch selbsternannte Internetz-Akteure hinzu. Besonders verhaltensbestimmend für aktives Informationsinteresse sind die sehr varianten Anforderungen durch erwerbsberufliche Szenerien, vom Tagelöhner, zu Lohnabhängigen, Angestellten der Dienstklasse und Politikberuflern, aber auch Kapitalbürgern und Unternehmern – immer angesichts des Todes. Was immer jemand arbeitet, erschließen sich für ihn durch seine Arbeit als Nebeneffekt immer lebenswichtige soziale Urteilskraft.

Eine soziologische Forschung wird hierzu stets auf beobachtende Feststellungen des interaktiven und interdependierenden Sozialverhaltens seiner Probanden und Untersuchungsgruppen zu achten haben, ob und was die mit Corona tun, wie sie sich gegenseitig beobachten, ob es zu sozialdynamisierenden oder indifferenten oder lähmenden Verhaltenspraktiken, möglicherweise freiwilligen und zwangsläufigen Verhaltensveränderungen – angesichts des Todes – kommt. Hierzu sind Beobachtung entscheidend sowie konkrete Tiefeninterviews über tatsächliche Verhaltensnormen und den ausgesprochenen Erklärungsnomen, also, was die Befragten diskret befragt an Wertäußerungen von sich geben und was an quasi öffentlichen kollektiven Verhaltens- und Wertäußerungen – angesichts des Todes – festzustellen ist.

2. Die naturwissenschaftlich erfasste Drohlage durch eine Seuche, die in kürzester Verlaufs-zeit seitens der politischen Sprach-Stellvertreter als Epidemie, dann als Pandemie und – vermutlich zutreffend – als Endemie hingestellt und behandelt wird, das heißt über Staatsgrenzen hinweg, weltweit und zeitlich unabsehbar, hat markante Opferzahlen durch Befall gebracht und damit die Medizin, die Patienten und die bedrohten Individuen der Gesellschaft direkt „erweckt“, die Alltagsvorstellungen zu öffnen und sich persönlich ihrem belastenden Thema „Innovationsfaulheit“ zu stellen.

Hiermit muss die naturwissenschaftliche Stellvertreter-Gemeinde sich einlassen, denn blanke positive Fakten kann der individuelle Nichtfachmensch wie auch die Gesellschaft als Kollektiv-Intelligenz nicht relevant aufnehmen, formulieren, artikulieren und umsetzen.

Wir erleben also, wie Virologen ihre Arbeit vorstellen und die bescheidenen Erkenntnisse in Massenmedien bereitstellen und erklären, hieraus Nutzen zu signalisieren bzw. für komplexes Verständnis dafür zu werben, dass weder Heureka noch Spontanerlösung erwartet werden dürfen.

3. So weit also das naturwissenschaftliche Geschehen der Lage vom Soziologen festgestellt werden kann, muss eine sozialwissenschaftliche Fokussierung auf die ebenfalls empirischen Erkrankungsfälle und die individuell sehr vielfältigen (Gesundheitsstatus, Lebensalter, ökonomische Zuordnungen, Bildung, Kommunikationsgewohnheiten) CORONA-FÄLLE systematisch katalogisiert werden, um damit auf die örtlichen, regionalen und weiteren geografischen Bedrohungslagen Aussagen treffen zu können.

4. Der Soziologe hat es stets mit Individuen zu tun, die zwischen Stillhalten, Lähmung, Aktivierung und Aggressivität, auf die Außenwelt reagieren und dadurch gleichzeitig sozio-kulturelle und sozio-politische, also kollektive – das sind die sozialen – Lebensweisen und Sprachregelungen mitgestalten. Bei Corona erleben wir konkret Fluchtversuche, sich der völligen Unerfahrenheit, der Neuheit und auch der fachlichen Hilflosigkeit, eine solche anscheinend virtuell schwebende Bedrohung an Sündenböcke zu deligieren, an Ärzte, an Politiker, an „Recht und Ordnung“ und „Chaos-Lustprinzipler“ oder eben an Ergebenheit und Unmittelbarkeit bzw. kollektiven Erleichterungs-Spontanitäten oder Gott- und Schicksals-Ergebenheit – angesichts des Todes.

Die empirische Soziologie kommt nicht umhin, keine Boulevard-Reizbegriffe hinkotzen zu können, sondern nachhaltig und verlässlich das Neue am Neuen, die Entwicklung teils unangenehmer Meliorations- und Falsifikationsverläufe darzustellen, die angesichts des Todes überwiegend Ablehnung und Frustration erzeugen. Auch sind nicht Abstumpfung und Zynismus vermeidbar, wenn es um die Gesamtführung und -stimulans geht, die dem föderalen Stellvertretersystem – angesichts des Todes – obliegt. Bei Führung und Fühlung sind Fehler immer möglich, aber niemals reversibel. Durchlöchertes Vertrauen ist soziales Gift angesichts des Todes. Krank ist nicht Tot. Trost ist nicht Heilung. Tröstung ist Vertröstung. Anteilnahme umreißt das Schicksal unseres individuellen Daseins.

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Lichtgeschwindigkeit 318

April 25, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 318

WELTTAG DES BUCHES bei PIRATEN und hier

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Freitag,

23. April 2010, vor der Bundesgeschäftsstelle der Piratenpartei

Deutschland, Pflugstraße 9a in Berlin in Lichtgeschwindigkeit,

mit DIE KINDERSEITEN DER EPOCHE von Dietmar Moews 1989

ferner bundeskanzlerin.de, BMVe.de, BMVg.de, spiegel.de,

heise.de, piratenpartei.de, bild.de, ard.de, zdf.de, cryptome.org,

WikiLeaks.org, phoenix.de wiki.piratenpartei.de/Crew:PG/

Landtagswahlkampf, gruene.landtag.nrw.de, fdp-nrw.de,

cdu-nordrhein-westfalen.de, blog.nrwspd.de, die linke-nrw.de,

BiBi4E= Broad Band for Everyone.

Piratenthema hier: WELTTAG DES BUCHES bei PIRATEN

mit einer Lesung aus einem handgeschriebenen Buches MOZART

hatte Akne, stark ne? Die UNESCO möchte mit dem Welttag des

Buches das Lesen und den Umgang von Kindern mit Büchern

feiern und fördern. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels

und die Stiftung Lesen. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung

hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen,

zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher

zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch

aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag

von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Der Welttag des Buches in Deutschland

Seit 1996 wird der „Welttag des Buches auch in Deutschland gefeiert.

Zahlreiche Buchhandlungen, Verlage, Schulen und Bibliotheken

organisieren jedes Jahr mit Engagement und Kreativität

Veranstaltungen rund um Bücher und das Lesen.

Der Welttag des Buches der Piraten zielt auf den Schritt der

zahlreichen Piraten, die lieber schreiben als lesen, sich auf sie

sozio-kulturellen und kommunikativen Aspekte des Geschriebenen

hinbewegen mögen.

Als Nächstes sehen wir , wenn am 9. Mai in NRW gewählt

werden soll: PIRATEN FLAGGE ZEIGEN!

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;