Beate Zschäpe torpediert NSU-Deutschland durch Strafanzeige

Juli 24, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5765

vom Freitag, 24. Juli 2015

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Meaty beaty big an bouncy“ – die Terrorangeklagte Beate Zschäpe im Münchener DÖNER-MORD-Prozess – dem eklatanten Justizskandal der Gegenwart – hat Anzeige gegen Ihre Pflichtverteidiger gestellt und gefährdet damit die Fortführung des bereits über zwei Jahre dauernden Ausländer-Morde-Prozesses.

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Dietmar Moews meint: So lange die brutale Innenpolitik in Deutschland über solche Propaganda-Kampagnen abgewickelt und durchgezogen werden konnte, wie mit Thilo Sarazzins „Deutschland schafft sich ab“ und als angebliche Beziehungskriminalitäten türkischer Fremdarbeiter hochgejazzt wurde, wurden die deutschen Türken geradzu mundtot gemacht. Die deutsche Propaganda signierte diese organisierte Fremdenfeindlichkeit die so genannten „DÖNER-Morde“. So konnte der Fremdenfeindlichkeits-Mob geführt werden. Und die hitlerschlaue deutsche Öffentlichkeit zog sich überwiegend von diesen Morden und dem Staats-Mobbing gegen Ausländer zurück.

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Erst durch den skandalösen NSU-Prozess am Oberlandesgericht München, wo seit 2013 laufend Ermittlungen, Aufklärung und ordentliche gerichtliche Verhandlung von allen möglichen staatliche Stellen verhindert wird, entsteht eine weitreichende öffentliche Aufmerksamkeit für den wirklichen Unrechtsstaat von heute;

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Vernichtung von Zeugen, von Beweismitteln, von Akten bei Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten usw-usf. Unappetitlich und schlimm Alles, erschienen die ersten parlamentarischen Untersuchungsausschuss-Berichte, z.B. von Thüringen, von NRW und vom Deutschen Bundestag.

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Dadurch ist die Angeklagte Beate Zschäpe, ungeachtet ihrer persönlichen Straftäter-Biografie und nachweislichen Klein-Delikten, zu einem, gegenüber dem Aufklärungsgebot, formierten Justiz- und Geheimdienst-Bauernopfer geworden.

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Die staatsanwaltlich vorgeführte Angeklagte Zschäpe hat nunmehr, mit ihrer Strafanzeige gegen ihre eigenen drei Pflichtverteidiger bei der Staatsanwaltschaft, ihre winzigen Mittel mobilisiert, eventuell den Abbruch des NSU-Prozesses und dieses Justizskandals zu erzwingen – .

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Ohne kontinuierliche Verteidiger ließe sich die Verhandlung nicht fortsetzen.

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Andererseits hat aus heutiger Sicht die bislang geführte Verhandlung dermaßen viele Lücken und Weitungen auf den Tisch gebracht (Parlamentarische Untersuchungsberichte), sodass auch nach seriösen justiziellen Formalien der NSU-Prozess neu aufgezogen werden müsste:

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Zweifellos gehören für einen regulären NSU-Prozess alle inzwischen nachweislich bekannten Tatbeteiligten vor das Strafgericht. Es sind bzw. waren hauptsächlich V-Leute und V-Leute-Führer und Geheimdienste-Chefs, also konkrete Straftäter diverser Landes Verfassungsschutz Ämter und des BfV, ferner MAD und Ermittlungsämter und Ministerien.

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Wer sich damit nunmehr intensiver beschäftigt und nur Tag für Tag die Tagespresse verfolgt hat – erhält einen schockierenden Grundkurs in STAATSBÜRGERKUNDE zu den heutigen Feinheiten und Grundstrukturen einer rechtsstaatsfeindlichen Ordnung durch Geheimdienste unter US-Einfluss:

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Die Story im Ersten: V-Mann-Land

20.04.2015 | 44:10 Min. | UT | Verfügbar bis 20.04.2016 | Quelle: Das Erste

Niemand ahnte, dass der bekannte Neonazi zugleich ein V-Mann, ein Informant des Verfassungsschutzes, war. Heute lebt er anonym. Er verbirgt sein Gesicht hinter einer schwarzen Motorradmaske, wenn er – erstmals vor einer Kamera – über seine Vergangenheit spricht, die ihn auch in das Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) führte.

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Siehe auch Mediathek vom NDR und PHOENIX

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Stefan Aust und Dirk Laabs: „Heimatschutz – Der Staat und die Mordserie des NSU“ 864 Seiten München 2014

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