DEGUSSA macht Gold SALONPERSONNAGE macht Staatskunst

September 18, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5870

vom Freitag, 18. September 2015

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Wer bei sich im Garten rohes Gold findet, kann es nicht als Zahlungsmittel angemessen benutzen – man braucht den Stempel der DEGUSSA*.

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Erst der Stempel macht das Gold zum Tauschwert.

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Wer ein Künstler ist, kann Kunst. Kunst hat für einen Menschen und für die Menschen einen Gebrauchswert als Kunst.

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Erst der Stempel der SALONPERSONNAGE macht die Kunst zum Tauschwert. Wer den staatlich kontrollierten Stempel für seine Kunst nicht hat, muss versuchen, diese staatliche Wert-Kennzeichnung zu erlangen.

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Die meisten Künstler haben nicht das notwendige Berufswissen – und an den Kunsthochschulen in Deutschland lernt man das nicht, weil die Professoren überwiegend zu doof dafür sind – wie man den Stempel für seine Kunst von der SALONPERSONNAGE bekommt.

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Die meisten Künstler glauben, sie müssten sich und ihre Arbeit, ihr Können und ihre berufliche und erwerbsspezifische Elastizität nur steigern, dann wird sich der gewünschte Erfolgsstempel schon über die konkurrenzfähige Qualität des Werks erfolgreich durchsetzen.

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Dietmar Moews meint: Das ist so weit gefehlt, dass ich es kaum auszusprechen wage:

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Die heutige Salonpersonnage, diese Gatekeepers der Zugänge zum Wertstempel, haben keine Augen im Kopf, haben das notwendige Wissen nicht (schon gar nicht das akademische Wissen):

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Ob Herr Aldi-Berater-Achenbach, Herr Kaspar König, Herr Wolfgang Beltracchi oder Kemal Dr. Yilmaz Dziewior, der mit seinem türkischen Namen spielt und sich wundert, wenn jemand mit seinem Doktortitel spielt: Doktor Sport – also ob die Salonpersonnage in der SPD ist oder nur so tut: Es steht Denen allemal fest: ES GIBT KEINE WAHRHEIT.

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Folglich:

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JEDER IST EIN KÜNSTLER – Achenbach, König, Beltracchi, Dziewior, Richter – jede der Salonpersonnage-Heutigen, die selbst abkassieren und über den Rechtsmodus „Freiheit der Kunst“ als unechte Künstler die echten Künstler und die Kunst vernichten, treten jetzt frech in die Ämter der staatlichen „DEGUSSA-Siegelwahrer“ und stempeln, was ihnen persönlich nützt und passt.

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Schauen Sie nur das Gerakel der Hausmeister von Gerhard Richter an  – er signiert, seine Händler stempeln: DEGUSSA.

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Kaspar König erklärte im Jahr 1988 öffentlich „Straßenkunst?“ – „Entrümpeln der Straßen und Plätze“. Jahrelang hatte König vorher und noch nachher selbst mitgerümpelt (Museum Ludwig Köln).

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Also glauben Sie nicht, lieber Lichtgeschwindigkeit-Benutzer, hier, dass das Spitzen-Lable“ GERHARD RICHTER“ jemals in der Person Gerhard Richter hohe Millionen-Erlöse für seine Öl-Bilder erhalten habe – diese Umsätze erzeugten und erhielten die „DEGUSSA-Siegeler“ – G. Richter ist lediglich als Gestempelter zur Salonpersonnage abgestempelt und mit reingerutscht in den Kreis der Salonpersonnage-ABZOCKER.

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Wohlgemerkt: Salonpersonnage sind die ganze Dienstklasse der unechten Künstler – genau wie die SPD-nahen Kulturpolitiker und auch der gesamte marktwirtschaftliche Kunstbetrieb, der Galerien, Auktionisten, Gutachter und Museumsdirektoren, Hausmeister, Malerei-Professoren in Residence, Kustoden und Retouscheure, „hochkarätige“ Gremienbeiräte und Kunstjournalisten.

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Kunstkritiker? Kunsthistoriker? – für den unechten heutigen Kunstbetrieb – wurden seit dreißg Jahren nicht mehr gesehen.

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Werner Schmalenbach von Düsseldorf in Deutschland war vermutlich der letzte, der QUALITÄT sehen konnte und QUALITÄT kaufte (Sammlung Schmalenbach Land NORDRHEIN-WESTFALEN) – inzwischen vermischt mit der SÜLZE von K20 / K21.

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* 1873 wurde die Degussa (Deutsche Gold- und Silber-Scheide-Anstalt) gegründet. Schon damals war die Degussa berechtigt, „Bankgeschäfte zu betreiben, die mit dem Handel und der Verarbeitung von gemünzten und ungemünzten Edelmetallen zusammenhängen“. 1936 erhielt die Degussa die Anerkennung als Devisenbank. 1947 wurde ihr die Zulassung als Außenhandelsbank erteilt. 1979 wurde die Degussa Bank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main aus der Degussa AG als GmbH ausgegründet. Aus der Abteilung im Konzern wurde eine Bank.

Von 2002 bis Ende 2006 gehörte das Institut als Tochtergesellschaft der ING-DiBa AG zum niederländischen ING-Konzern.

Seit 2007 gehört die Bank zur Hamburger Privatbank M.M. Warburg & CO, welche über ihre Tochtergesellschaft Degussa Bank Beteiligungsgesellschaft mbH mehrheitlich an der Degussa Bank GmbH beteiligt ist.