VOLKS STIMME: Jürgen Kaube schwimmt in der FAZ-Allensbach-Propaganda

Februar 25, 2015
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vom Mittwoch, 25. Februar 2015

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Aufgepasst: Der FAZ-Lenker und Denker, leitender Redakteur und Mitherausgeber, Jürgen Kaube, äußert seine Gedanken in einem Artikel im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute, Mittwoch, 25. Februar 2015, unter der Überschrift:

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„Volkes Stimme. Beinahe die Hälfte der Deutschen lehnt das Gewaltmonopol des Staates ab, jeder Fünfte wünscht sich eine Revolution. Was aber sagen solche Umfrageergebnisse? Sagen sie überhaupt etwas?“

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Auch wenn hier Kaube in seinem Heimatfach empirisch sozialer Wirkungszusammenhänge von gesellschaftlichen Geschehnissen auftaucht, gefasst in zeitlichen Schnitten, hätte er hier mal Dr. Dietmar Moews zu Hilfe holen sollen.

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Ohne die empirischen Sozialforschungsmethoden und Verfahren zu kennen, kann man sich einen Wolf interpretieren über quantitativ erfasste Erklärungsnormen von Untersuchungsgruppen.

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Ganz einfach: Kaube schreibt, „… lehnt das Gewaltmonopol des Staates ab …“ so ist Kaube bereits auf einen eigenen Formulierungsirrtum hineingefallen und wird dadurch zum „falschen Propheten“ für die Leser des FAZ-Feuilletons.

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Denn zutreffend und geradezu vollkommen anderes bedeutend hätte er schreiben müssen: „… haben gesagt, das Gewaltmonopol des Staates abzulehnen…“ bzw. noch zutreffender lautet die Formulierung zur angeblich durch Umfrage erfassten Wertäußerung: „… haben auf eine nicht genau übermittelte Umfrageformulierung: Ob sie das Gewaltmonopol des Staates ablehnen? zugestimmt“.

 

Jürgen Kaube und wir alle kommen nicht um hin, zu wissen und in unsere Einschätzungen einzubeziehen, dass wir mit einer Erfassung von „Erklärungsnormen“ immer nur die Erklärungsnormen der Befragten erfahren.

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Was indes geforscht, beforscht, erforscht werden soll, und wozu letztlich die Interpretationen von Samples und solche quantitativen Umfrageergebnissen geführt werden müssen, damit daraus in der Wirklichkeit, seinsgebundene Erkenntnisse über das zu erwartende Verhalten gewonnen werden können, sind: „Verhaltensnormen“.

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Wir müssen über die Erklärungsnormen die Verhaltensnormen finden.

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Mal vorausgesetzt, die Umfragen und die Fragesamples seien methodisch ordentlich angelegt worden, fehlt zum Befund der konkreten quantitativen „Erklärungsnormen“, also zu den Wertaussagen der Befragten – ein zweiter Untersuchungsschritt, ein Verfahren, um aus den Erklärungsnormen die dahinter liegenden möglichen Verhaltensnormen zu gewinnen.

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Also nicht, was Leute mit Abstand zu einer bestimmten Situation als eigene Wertvorstellung über mögliches eigenes Verhalten erklären, ist Eins zu Eins die verlässlich zu erwartende Verhaltensnorm. Sondern, wenn in einer sicheren Situation gefragt wird: Wie benimmst Du Dich in unsicherer Situation? Dann ist die erklärte Antwort nicht, was in unsicherer Situation geantwortet würde. Und es schon gar nicht in sicherer Situation durch einfache Befragung herauszukriegen: was macht derjenige in der unsicheren Stresssituation dann tatsächlich – die Verhaltensnorm?

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Okay! Kaube verwechselt oder klärt nicht ab, den Aussagewert von quantitativen Erklärungen (als Wertäußerungen bzw. nicht die gesuchte statistische individuelle Verhaltensnorm), wenn es, wie hier in der Umfrage des „Berliner Forschungsverbunds“ um eine Revolution – einen Staatsumsturz – oder um das Gewaltmonopol des Staates geht.

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Dietmar Moews meint: Jürgen Kaube knüpft mit dieser „falschen Prophetie“, gestützt auf den „Berliner Forschungsverbund“, exakt da an, wo Alt-Nazi Elisabeth Noelle-Neumann Allensbach-Institut mit ihren Propaganda-Umfragen, den Kuckucksfragen und der Schweigespirale aufgehört hatte:

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Die empirische Soziologie weiß über die Deutung von Antworten von Befragten auf das Design von Frageformulierungen – übrigens auf Telefonbefragung (Frau fragt Frau oder Mann usw. vv) anders als auf schriftlich vorgelegte Fragestellungen – dass:

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vermutete Mehrheitsmeinungen eher geantwortet werden, als eigene, gegebenenfalls abweichende Wertvorstellungen (über solche oder solche eigenen verfügt die Mehrheit von Befragten gar nicht)

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Minderheitenmeinungen werden eher mit „weiß nicht“, „keine Meinung“ beantwortet.

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Hitlerschlauheit“ ist weit verbreitet: Der Befragte antwortet zu seiner Entlastung: !Man hat uns nicht gesagt, was los ist. Die da oben, machen heimlich was sie wollen. Was informiert wird, kann man nicht glauben“.

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Kurz, „Schweigespirale“ heißt nicht, dass die Leute in einer dringenden Situation nicht wüssten, was sie dann tun. Oder, dass sie dazu auch vorher schon zu glauben wissen, was sie tun müssten. Nein, Sie sagen es nicht, wenn sie sich vom Antworten irgendwelche Nachteile, seien es kritische Nachfragen, erwarten dürften. Dagegen eine Mehrheitsmeinung kann man ohne weitere Nachfragen angeben.

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Außerdem können Suggestionsfragestellungen die Antwort in den Mund legen. Fragetechniken – das sind keine geheimen Sprachtechniken! siehe „Kuckucksfragen“.(Frage: „Finden Sie auch, wie die überwiegende Mehrheit der Deutschen, dass das staatliche Gewaltmonopol nicht ohne weiteres hingenommen werden kann?“).

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Herr Kaube, was soll nun aus ihrem Rundumschlag verstanden werden? Was ist nun „Volkes Stimme“.

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Was glauben Sie, was die Befragten quantitativ geantwortet hätten, wenn man zum Stichwort „Gewaltmonopol“ mit Nachfrage gedroht hätte, was der Antwortende unter „Gewaltmonopol“ sich vorstellt? Oder

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wenn man zur „Revolution“ nachgefragt hätte, welche konkreten politischen Folgen aus einer Revolution vorgestellt werden?

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Vermutlich kämen dann solche Folkloredarlegungen, wie Bundespräsident Roman Herzogs „RUCK“ – die herzogsche Blödheit, dass in Sozialwesen es keinen Ruck gibt, niemals, weder durch „Gaskammern“ noch durch „Nine/ Eleven“, noch durch eine „Ruckrede“:

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Da müsste doch mal einer! – könnte man nicht? Das braucht den Ruck. Oh, nein.

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Welcher Sinn liegt darin, wenn, wie hier, Schriftleiter Jürgen Kaube selbst „Volkes Stimme“ erhebt? Er behauptet doch tatsächlich:

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Solche Umfragen böten Erkenntnisse zum „Volkswillen“. Kaubes Begriff „Volkswille“ passt so gar nicht auf angängige Fragestellungen, egal ob zu Griechenland, zu Afghanistan, zu Ukraine, Zuzug, Ttip, Minarette, Fußball in Katar … und dann folgte:

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DLF-Presseschau, heute: Der Jürgen FAZ-Kaube-Text „Volkes Stimme“ wurde zitiert und nicht kommentiert – kritisiert ohnehin nicht im DLF (das kann da keiner).

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Dabei wäre schon weniger Irreführung erreicht, hätte Kaube ein Fragezeichen benutzt: „Volkes Stimme?“.

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DER TAGESSPIEGEL, Dienstag, 24. Februar 2015

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Ähnlich schülerhaft titelte der Kommentator „Matthies“ beim Berliner „TAGESSPIEGEL“, am 24. Februar 2015. „Warum nicht mal eine Revolution?“.

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MANGA heißt Bildergeschichte oder Comic – PORNO heißt …

Oktober 5, 2014

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am Sonntag, 5. Oktober 2014

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Das Wort Manga, das auch in der Bildenden Kunst benutzt wird, ist der japanische Begriff für stark abstrahierte – also vereinfachte – Bilddarstellungen, meist Zeichnungen, oft als Sequenzen, mit einfachen Sprechblasentexten oder Lautsprache – Bildergeschichten, auch als Comics gern bezeichnet. Also:

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Japanisch Manga,

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US-Amerikanisch Comics,

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Deutsch gezeichnete Bildergeschichten.

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PORNO …, ja, was heißt das? –

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drei Punkte, drei Kreuze, wie Wilhelm Busch mit Rodolphe Toepffer, den beiden Urahnen des Manga, sagte: „Was beliebt ist auch erlaubt“.

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Aber – immer den Merksatz mitgedacht: „Wenn es nicht verboten oder gar strafbar ist“.

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Ein besonderer Aspekt sind rechtliche Bewertungen, wie aus dem Grundrecht der „Freiheit der Kunst“ geschöpft werden können. Das betrifft sowohl das Gebot für Staat, sich von ästhetischer Kunstbewertung zu enthalten. Das betrifft aber auch die volks- und betriebswirtschaftliche Zuordnung von Kunstwerken in Produktion, Konsumtion und Handel. Es betrifft auch den Künstlerstatus und den fiskalischen Berufskünstlerstatus.

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Eine besondere Lage entsteht hinsichtlich Kunst als Kunst an den Grenzen der strafrechtlichen Grenzen, wie z. B. Kunst als Gewalt oder Kunst als Pornografie.

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Ähnlich wie in Japan gilt in der Bundesrepublik „gezeichnete Darstellung von Kindesmissbrauch“ laut Bundesprüfstelle auch in Deutschland nicht als illegal. (zit. nach DER TAGESSPIEGEL vom 6. Juni 2014; S. 28). Im Schaulager Basel, wo generell die ästhetische Kunstfreiheit vom West-Kunstmarkt bezogen wird, wurde die Pornografie- oder Kindesmissbrauchs-Frage bislang gar nicht gestellt.

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In vielen japanischen Fachgeschäften für Comics und Zeichentrickfilme – Manga und Anime genannt – gehören sie zum Standardangebot: gezeichnete Pornos, die in Form von Heften, Büchern oder DVDs in speziell gekennzeichneten Ecken angeboten werden. Viele davon zeigen sehr jung aussehende Figuren in expliziten Sexszenen, einige sind eindeutig als Kinder zu erkennen. An diesem Phänomen wird sich offenbar auch künftig nichts ändern; ein Kinderporno-Verbotsgesetz des japanischen Unterhauses schließt Mangas und Anime ausdrücklich aus.

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Zwar verbot Japan bereits 1999 die Herstellung und die Verbreitung von Kinderpornos, ist aber der einzige Staat der G7, der den Besitz von Kinderpornos erlaubt.

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Dass gezeichnete Pornos von dem Verbot ausgenommen sind, dürfte auch damit zu tun haben, dass sie eben nur fiktive Szenen zeigen – was auch in Deutschland ein zentrales Bewertungskriterium ist, – so erklärt es Elke Monssen-Engberding, Juristin und Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.

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Die Vorschriften in Deutschland sollen die Ausbeutung von Kindern verhindern – aber da Mangas und Anime keinen Missbrauch an realen Kindern zeigen, dürfen sie auch in Deutschland eher nicht als „illegal eingestuft“ werden.

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Dietmar Moews meint: Wer das Leben kennt, weiß, dass die Frage, ob etwas erlaubt oder verboten oder gar strafbar wäre, wenn man das fragte, gar nicht entscheidend ist, weil man danach nicht fragt.

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Jeder Mensch weiß individuell, aber auch als soziales Phänomen, dass es Reizsituationen gibt, denen man nachgibt. Das betrifft natürlich alle Arten der Reize – wir wissen es vom Mundraub im eigenen Kühlschrank: Wenn man die Tagesration Kalorien bereits abgearbeitet hat, und doch noch so ein Rest Matjes verlockt (Matjeskühlschrank) und noch einige eingeschrumpelte Zwiebelscheiben vergessen worden waren, in den Bio-Müll zu wandern …

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Viel Spaß weiterhin.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
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PRESSE-BILDER: Größer und angebunteter im Amtsblatt

Juli 6, 2014

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am Sonntag, 6. Juli 2014

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Mit der Sterbereklame des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher startete die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihre neue Aufmachung: Riesen-Bunt-Bilder – der jetzt Tote als letzte Schwarz-Weiß-Abbildung.

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Wir kennen es von der BILD-Zeitung. Wir kennen es von der britischen SUN: Die volle Titelseite ein Promi-Kopf als Buntbild.

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Es ist immer wieder der soziologische Blindgeist der Verleger, die nicht wissen, dass Medien technische Varianten sind, die ihre Verschiedenheit auf die Benutzer beziehen – ob Internetz, Fernsehen, Zeitungen, Bücher, Telefon, Holzpost, Herold, Meldegänger – jedes hat seine Vorzüge.

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Der Medien-Produzent soll Bedarf decken. Stattdessen will er die Benutzung bestimmen. Er irrt sich. Er produziert seinen Misserfolg. Keiner will nur Comic oder nur Fußball.

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Was soll ich mit den Breitfernseh-Bildschirmen, wenn die Kameras doch nicht das Fußballfeld zeigen, sondern mit rasenden Bildschnitten Terror im Auge veranstalten.

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Das sogenannte Zeitungssterben ist eine erhebliche Ausdünnung der Angebote. Viele Blätter gehen schlicht ein, weil sie keiner mehr nutzt. Andere können aber die Absatzzahlen steigern. Andere können ihre Ertragslage verbessern. Mulitmedia-Verkaufsmix und hellwache Marktbeobachtung auf die Konkurrenz bzw. auf die Mitspieler im Blätterwald – kurz Tüchtigkeit und Leistung sind zielführend.

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Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat vor Jahren mit Vergrößerung der Lettern und der Abbildungen begonnen. Man sah die Vorbilder von TWEN und BILD am Sonntag. ZEIT gewann angeblich Leser (Bilderangucker) hinzu und besserte die Ertragslage (Absatz, Annoncen, Sparmaßnahmen – ich gebe das hier ungeprüft wieder).

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Jetzt also ziehen die Leitblätter nach. RIESENBILDER bei FAZ, SZ, Tagesspiegel, neues deutschland usw.

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Ob Foto, Schnappschuss, Selfie oder Grafick, selten Kunst, lieber Fick.

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Die ÜBERBUNTUNG und Flächenumnutzung, die hier jetzt in den SOMMER 2014 führt, ist ein sprachpolitischer Sprung. COMIC-Leser werden zu FAZ-Käufern. FAZ-Leser finden das Scheiße. Selbst als Titelblatt eines Dossiers oder einer Sonderbeilage treten die Blätter jetzt wie die bezahlten Annoncen auf. Wer das tägliche Durcheinander des kleinerformatigen Kölner Stadt-Anzeigers kennt, lacht sich kaputt. Denn was kommt nun? Ganzseitige Rakelbilder von GERHARD RICHTER, Schrubbermalerei als Aufreißer am Zeitungskiosk?

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Dietmar Moews meint: Ich lese Zeitungen, weil ich eine professionelle Redaktionsleistung erwarte, den täglichen Schwall an Informationen und Zusammenhängen zu erkennen, auszuwählen, zuzuschneiden. Das machen BILD-Zeitungen auch, aber anders. Muss sich also die Bundeskanzlerin eine rote Gumminase oder ein paar Krücken zur Pressekonferenz mitbringen?

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Als seriöse Amtsblätter können solche Zeitungen schwerlich den Anspruch halten, mehr als mit Auflage bereitgestellt zu werden – Durchdringung und Leser-Berührung? Was heißt jetzt Berührung?

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Und schon bin ich im Bereich der Werbung als betriebswirtschaftlichen FUG und UNFUG. ERSTENS: Die Verlage brauchen das Anzeigen-Geld. ZWEITENS: Die Nutzen-Versprechungen der Medien für die Anzeigen-Bezahler sind wissenschaftlich nicht erwiesen. Sondern im Gegenteil. Wenn Menschen eine Litfaßsäule anschauen, heißt das nicht, dass jetzt RAIDER oder TWIX gekauft wird.

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Lichtgeschwindigkeit 493

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 493

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Samstag, 31. Juli 2010, mit carsten-schlangen.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m. Carsten Schlangen, geb. 1980,

professioneller Leichtathlet, Architekturstudent aus Meppen beim

LG-Nord-Berlin, gewann bei den Leichtathletik-Europameisterschaften

am 30. Juli 2010 in Barcelona mit 3.43,52 die Silbermedaille,

hinter Arturo Casado in 3.42,74 und vor Manuel Olmedo in 3.43,54.

Seine Bestzeit aus Juni 2009 steht über 1500 m mit 3.34.60.

Wurde seit 2005 Deutscher Meister.

Der aktuelle Weltrekord über 1500m von Hicham el Gerrouj aus

Marokko steht bei 3.26,00. Der Deutsche Rekord wird von Thomas

Wessinghage mit 3.31.58 gehalten und wurde im Jahr 1980 gelaufen.

Damals gab es die unvergesslichen deutschen Mittelstreckler

Wessinghage, Wellmann, Wollstein.

Hier ein kleiner Beitrag, den ich ursprünglich zum Jahreswechsel

2008/2009 im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschafts-Saison

geschrieben hatte -. Die guten Zeiten im Training und im ersten

Wettkampf der Sommersaison erinnerten mich daran, dass dieser

Beitrag bisher leider unpubliziert geblieben ist…

In der Leichtathletik und insbesondere im Sprint- und Laufbereich

wird immer wieder versucht, eine allgemein gültige Richtlinie zu

definieren, welches Alter für welche Strecke ideal sei. Viel wird

darüber gemutmaßt, in welchem Alter die meisten Rekorde auf

welcher Strecke aufgestellt werden. Einige grobe allgemeine

Richtlinien lassen sich aus sportmedizinischer Sicht ableiten.

Einzelne Beispiele wie Merlene Ottey, die mit 44 Jahren das

Halbfinale der Olympischen Spiele über 100m erreichte und knapp

das Finale verpasste zeigen allerdings, dass die eine allgemein

gültige Richtlinie sicherlich nicht existiert.

Es geht meiner Meinung nach vielmehr um die Betrachtung des

persönlichen Alters eines Athleten beziehungsweise einer Athletin –

aber was genau ist das persönliche Alter?

In die Einzelfallbetrachtung fließen sicherlich unterschiedlichste

Sachverhalte ein. Wie lange trainiert der Athlet bereits? Welche

Trainings- und Wettkampfbelastungen hat der Athlet bereits erfahren?

Wie verläuft die Entwicklung der Leistung über die Jahre? Wie groß

ist die Motivation? Kann sich der Athlet maximal belasten? Spielt die

Gesundheit mit?

Schnell wird man feststellen, dass eine nicht enden wollende Anzahl

an Faktoren die Sicht auf die Dinge vernebelt. Wie wichtig ist welcher

Einzelfaktor? Ist auch alles berücksichtigt? Hinzu kommt, dass es in

den meisten Fällen um die Betrachtung der eigenen Leistungsfähigkeit

und der eigenen Leistungsreserven geht und die Gefühlslage die

neutrale Betrachtung erschwert. Plötzlich ist alles nicht mehr genau

messbar. Scheinbar klare Indizes wie Laktatwerte und Pulsfrequenzen

verblassen vor der eigenen Hoffnung auf den nächsten Leistungssprung.

Vor einigen Jahren, noch bevor ich mich dazu entschloss, den

Laufsport professionell auszuüben, haderte ich mit eben solchen

Gedanken. Meine Zeiten stagnierten etwas. Die Schul- und

Unibelastungen trübten das Bild auf das wirkliche Leistungsvermögen.

Alles schien in der Betrachtung plötzlich Kraft und Potential zu

rauben. Mit 27 hörte ich von vielen Seiten, sei das beste Alter für e

inen Mittelstreckenläufer – eine wirkliche Begründung für die These

gab es nicht.

Aus heutiger Sicht müsste die Behauptung des Leistungszenits im

Alter von 27 Jahren mich zu der Erkenntnis führen, die größten

Ereignisse und die besten Ergebnisse bereits hinter mir zu haben.

Mit nun 28 Jahren habe ich über die 1500m Distanz nichts mehr

zu erwarten? Halbfinale der Olympischen Spiele – das wars! Der

mir so häufig geratene Wechsel auf die Langstrecke sollte der

einzig logische Schritt sein…

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

The Rolling Stones: Out of controll, 1997


Lichtgeschwindigkeit 492

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 492

EUROPAS NEUE CHANCE und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Freitag, 30. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND, Der Tagesspiegel, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: EUROPAS NEUE CHANCE. Eine Piratenidee für

eine neue Qualität der europäischen Integration, ausgehend von der

EURO-Krise der EU-Staaten mit Blick auf die Gleichheit der Betroffenheit

und eine anzustrebende Gleichheit aller Mitglieder: Eine Neuestart-

Diskussion zum Thema: Was soll denn Gleichheit definieren?

Pro-Staat-1 Stimme- Gleichheit? Gleichheit der Leistungsfähigkeit?

Gleichheit der Kopfzahlen pro Einwohner? usw.

Im Jahr 1952 gerieten die Europäer, die eine Europäische Gemeinschaft

wollten, an die Grenzen der Uneinigkeit in militärischen und

politischen Fragen. Mit Initiative der Benelux-Staaten sowie Frankreich,

Italien und Deutschland kam es dann im Jahr 1957 zum EWG-Vertrag

über eine gemeinsame Vollintegration des Wirtschaftslebens. Durch

Weiterentwicklung und weitere Beitrittsstaaten wurde aus der EWG

dann mit dem Maastricht-Vertrag die Europäische Union. Inzwischen

sind 27 europäische Staaten der EU beigetreten. Aber die Zustimmung

für eine Europäische Verfassung wurde nach vielem Hin und Her

sowie nationalen Verfassungsklagen mit mehreren Vetostimmen

nicht erreicht. Stattdessen wurde der EU-Lissabonvertrag verabschiedet.

Hiermit ist im Jahre 2009 auch das Ende der EWG beschlossen.

Dietmarmoews meint: Einen europäischen Neustart kann es aufgrund

der Lissabon-Uneinigkeit rechtlich zunächst nicht geben, aber aufgrund

der gemeinsamen Krisen-Betroffenheit! Die 27 EU-Länder müssten in

eine längerwährende Verfassungsdiskussion eintreten. Die Piratenpartei,

als eine weltweite politische Ausrichtung, könnte hierfür die europäische

it-gestützte Anregungskraft bilden. Es ist indes kaum möglich, allein

die Piraten hierzu zur Diskussion zu bewegen: mangelndes Interesse

und egozentrischer Eigensinn sind die starken Gegenkräfte bei den

Piraten.

Wenn wir uns Europa als kulturspezifisches Zipfelchen des großen

ASIEN anschauen, wäre eigentlich das gemeinsame Interesse greifbar

(GLOBUS).

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG vom 27. Juli 2010, S. 13, Zuschriften von

Leserinnen und Lesern: SCHWEIZ IN DER EU FEHL AM PLATZ:

Wieder einmal ist der EU-Beitritt ein aktuelles Thema. Doch schauen

wir einmal die finanzielle Situation vieler EU-Staaten an: Deutschland,

Spanien oder Portugal, vor allem Griechenland haben mehrere

Milliarden Schulden, die EU-Währung ist im Dauertief, dazu kommen

happige Sparprogramme auf dem Buckel des einfachen Mannes.

Regierungen, die sich uneins sind, hervorstehende Aufnahme von

Ländern, in welchen noch gefoltert wird und Menschenrechte mit

den Füßen getreten werden. In diesem Bund ist die Schweiz als

souveräner, eigenständiger und starker Staat fehl am Platz. Was

wir mit unseren Väterh und Großvätern aufgebaut haben, verschenken

wir nicht. Schweizer, wacht auf und bewahrt unser schönes

eigenständiges Land. (Schweiz, Autor namentlich)

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Richard Wagner aus Lohengrin: Nie sollst du mich befragen


Lichtgeschwindigkeit 491

Juli 29, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 491

21 TOTE in DUISBURG & RÜCKTRITTSREIFER INNENMINISTER

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

im Globus mit Vorgarten in Berlin, am Donnerstag, 29. Juli 2010,

mit BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: 21 TOTE in DUISBURG & RÜCKTRITTSREIFER

INNENMINISTER.

Der NRW-Polizeiminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, SPD,

aus Duisburg, stellte heute morgen einen Bericht der NRW-Polizei

zu den Geschehnissen bei der Loveparade am vergangen Samstag

in Duisburg vor. Jäger behauptete: Die Verantwortung liegt

ausschließlich beim Veranstalter Rainer Schaller. Ferner legte

Jäger auch dem Duisburger Oberbürgermeister Sauerland, CDU,

den sofortigen Rücktritt nahe, „aus moralischen Gründen der

Hauptverantwortung“, weil es die Öffentlichkeit so fordern würde.

Da die Untersuchung der Staatsanwaltschaft mit dem Anwurf

„gegen unbekannt, wegen fahrlässiger Tötung in einundzwanzig

Fällen, Körperverletzung in über fünfhundert Fällen, vernachlässigter

Sorgfaltspflicht usw.“ noch andauert, ist es eine massive

Rechtsstaatsverletzung durch den amtierenden NRW-Innenminister

Jäger, in diese laufenden Untersuchungen, als einer der

Hauptverantwortlichen der Beteiligten, Chef der NRW-Polizei,

Bewertungen, Interpretationen und Vorverurteilungen über die

öffentlichen Medien zu verbreiten. Der NR-Minister verletzt

damit das Rechtsstaatsprinzip der Gewaltenteilung, zwischen

Judikative/Staatsanwaltschaft/unabhängige Gerichte, Exekutive/

als Minister der Regierung und Legislative/als Abgeordneter im

NRW-Landtag.

IN DER SACHE: NRW-Minister Jäger behauptet auschließlich

sei der Veranstalter auf dem abgesperrten LP-Gelände

verantwortlich.

Dietmarmoews: Diese Behauptung ist widerspricht der Rechtslage.

Der Polizeiminister verbreitet Unfug im Amt. Natürlich gelten die

allgemeinen Gesetze und bestimmte Polizeirechte sowie die

Verantwortung des Hauptveranstalters, hier die Stadt Duisburg

sowie die Ruhr2010, für alle. So war auch die Polizei auf dem

Veranstaltungsgelände mit vollen Polizeirechten und -pflichten im

Dienst. Dass die Polizei-Einsatzkräfte nicht per Funk mit der

Einsatzzentrale verbunden war und dass anscheinend die

Polizeileitung über selbst kein zentrales Gesamtbild der

Entwicklung der Veranstaltung hatte, um die dezentralen

Polizisten angemessen informieren und führen zu können, ist

zweifelsfrei ein Polizeiversagen, dass ursächlich für die

Notsituation, die Verletzten und die Toten war.

Hierfür wies der NRW-Minister Jäger die Abläufe und die

Verantwortung von der Polizei, der Einsatzleitung und des

Polizeiministers weg, um sogar die ausgezeichnete Führung

der Partybesucher, vom Hauptbahnhof zum LP-Eingang vor

den Tunnels, durch die Polizeikräfte besonders hervorzuheben.

Denn, so Jäger, ab den Eingängen sei ja der Veranstalter mit

seinen Ordnern und Sicherheitskräften verantwortlich gewesen.

Auf die Frage, ob Minister Jäger als ortskundiger Duisburger,

er ist dort aufgewachsen, hat in Duisburg studiert usw., bereits

vor dem Partysamstag nicht selbst Bedenken gehabt hätte, dass

bei Publikumsandrang vom hauptbahnhof her ein erhebliches

Unfallrisiko bestehen würde, antwortete Jäger: Ich bin selbst

am Samstag auf dem Gelände gewesen, aber war an den

Entscheidungen zur Genehmigung nicht beteiligt.

Dietmarmoews: Hier müssen nun die PIRATEN aus der APO

in NRW und in Duisburg den Rechtsstaat fordern. Ein solch

unprofessioneller und charakterschwacher Minister wie Jäger

muss sofort entlassen werden, sonst geht es auf die

Ministerpräsidentin. Der Innenminister Jäger sieht seine

eigene Zuständigkeit nicht, Er verkennt die Rechtslage, er missachtet

den Rechtsstaat. Und er betreibt Hexenjagd auf die anderen

Beteiligten, den Bürgermeister und den Partyveranstalter, bevor

die Abläufe überhaupt geklärt sind. Keiner hat bislang die

unsäglichen Zäune angesprochen. Diese Abzäunung war dem

Veranstalter auferlegt, er hat den Veranstalter viel Geld gekostet.

Er war, da es keine Eintrittskarten gab, lediglich wegen der

Reinigungskosten verlangt worden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 490

Juli 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 490

ÖL IM MEER DRILL BABY DRILL und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Mittwoch, 28. Juli 2010, mit BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD,

ZDF, DLF,

Piratenthema hier: ÖLFÖRDERUNG und UNFÄLLE. Bei Britisch

Petroleum (BP) wurde der Chef ausgetauscht. Nach 13,6 Milliarden

Euro Verlusten, der Rekord-Defizit-Bilanz für das erste Halbjahr 2010

unter dem Chairman/Vorstandschef , dem Briten Tony Hayward,

wird nun der US-Amerikaner Bob Dudley Cehf von BP.

Tony Hayward kommt nicht vor Gericht wegen Mandatsverrats,

sondern erhält angeblich sein bisheriges Jahresgehalt von 1,3 Millionen

Euro weiter bis ans Lebensende von BP sowie Aktienpakete der BP

und soll zukünftig bei TNK/BP, einem russisch-britischen

Energieunternehmen, als Aufsichtrat mitwirken, wo auch der

SPD-Exkanzler Schröder Geld verdient.

Dietmarmoews meint: Naturausbeutung zu den Zwecken der Menschen

ist eine bis heute erfolgreiche Überlebensstrategie, die inzwischen unter

Bedenken der Nachhaltigkeit und der Weltzerstörung gesehen wird.

Naturausbeutung und Risikoabschätzungen gehören so zusammen,

wie Nutzen mit Schadensvermeidung zusammengehören. Kurz, DRILL

BABY DRILL Ölbohren, Ölfördern und Fossilbrennstoffe zu nutzen,

ist geboten. Dabei auf Risikominimierung und Rücksichtslosigkeiten

zu verzichten ebenfalls. Deshalb gehört der Chefmanager von BP

(Britisch Petroleum) Tony Hayward jetzt ins Gefängnis, statt noch

einen vergoldeten Abgang geschenkt zu bekommen. Hayward müsste

maximal persönlich für den Schadensausgleich beansprucht werden,

wie es jedem anderen Menschen auch abverlangt würde.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

LICHTGESCHWINDIGKEIT 490, ÖL IM MEER, DRILL BABY DRILL, Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten -, immer die Werte der Primaten berücksichtigen, Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, Globus mit Vorgarten, Berlin, Mittwoch 28. Juli 2010, BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de, Phoenix, ARD, ZDF, DLF,
Piratenthema, ÖLFÖRDERUNG und UNFÄLLE, Britisch Petroleum (BP), 13,6 Milliarden Euro Verlust, Rekord-Defizit-Bilanz für das erste Halbjahr 2010 unter dem Chairman/Vorstandschef, Tony Hayward, der US-Amerikaner Bob Dudley,