Marcus Niehaves

März 20, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10011

am Samstag, 21. März 2020

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absurd: ZDF Marcus Niehaves

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ZDF Spezial mit dem Titel

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Corona-Krise – Eingeschränkte Freiheit

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am 20. März 2020 bis 20 Uhr 15

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Die wiederholten unsäglichen Auftritte des ZDF-Moderators MARCUS NIEHAVES holen ihn aus dem Pool der namenlosen Dienstklassen-Publizisten des ZDF. Sie gipfeln seit Tagen mit der immer gleichen Hetzthematik. NIEHAVES stellt viele O-Ton-Bild Interviewpartner einander gegenüber, mal einen namenlosen Bürger, mal einen Interessenvertreter, mal eine hochgestellte politische Führungsperson.

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Oft bringt ZDF-Niehaves auch Video-Einspieler aus den aktuellen Nachrichtensendungen des ZDF, z. B. der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gibt neue Quarantäne-Erlasse für bayerische Kompetenzbereiche bekannt. Oder der „Deutsche Städtetag“ will gerne zentralistisch das dezentrale System der Kommunen „faschisieren“ und die Bürgermeister entmündigen.

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Mal bringt ZDF-Niehaves den Ministerpräsident des Saarlands, Herrn Hans.

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Mal bringt ZDF-Niehaves den Regierenden Bürgermeister Hamburgs, Peter Tschentscher.

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Ständig insinuiert ZDF-Niehaves, dass Ordnungspolitik zu CORONA kein „Flickenteppich“ sein dürfe, sondern bundesweit einheitliche Ordnungszwänge von Oben vorgeschrieben werden sollen. Er kann keineswegs sagen, warum er die zentrale „Käseglocke“ will.

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Passend zu ZDF-Niehaves Hetzinterviews SPEZIAL brachten die Agenturen:

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Neun Tote in Würzburger Pflegeheim

Köln verbietet Treffen von mehr als zwei Menschen

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Eine schöne lokale Situation, die nun, statt von Würzburg (Kommunal) oder Bayern (Staatskompetenz) von Berlin (Bundesregierung) umgesetzt werden könnte? – Nein. Was weiß denn Frau Merkel von Würzburg besser, als der Bürgermeister von Würzburg?

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Ständig wird dabei auch unterstellt, dass Föderalismus ein demokratisches Kompetenztrennungssystem ist. Im Föderalismus sind die Kommunen an der Lebensbasis der Bürger mit der „Allzuständigkeit der Kommunen“ in der geltenden deutschen Verfassung, dezentral und basisdemokratisch ausgerichtet. Damit wird dort entschieden, wo die Verantwortlichen am besten Bescheid wissen, wie der Stand in der eigenen Gemeinde ist – in Passau anders als in München, anders als in Rostock oder Saarbrücken, anders in Freiburg im Breisgau und Freiburg an der Unstruth.

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ZDF-Niehaves unterstellt ständig, dass eine zentrale Einheitsentscheidung der Bundeskanzlerin besser wäre als ein „Flickenteppich“, z. B. dass an der badisch-elsässischen Staatsgrenze auf der Französischen Seite ein Brennpunkt der CORONO-Infizierten und der Covar-19-Totenzahlen sind: folglich die lokalen Quarantäne-Ausgangssperren im südbadischen Freiburg sinnvoll sind – nicht jedoch im mecklenburgischen Anklam. Doch der ZDF-Niehaves kapiert nicht. Er wiederholt: Die Bürger erwarten einheitliche Verhältnisse und Bundesentscheidungen in der Corona-Krise (ZDF-Niehaves bringt kein einziges gültges Argument für „Einheitlichkeit“, gegen „Flickenteppich“, gegen „Föderalismus“, für „Zentralismus“.

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ZDF-Niehaves konfrontiert den Hamburger Regierenden Bürgermeister TSCHENTSCHER mit dem Vorhalt: Wieso zögern Sie, die Erfahrungen von Italien, wo die höchsten Infektionsschäden anfallen, in Hamburg zu nutzen, so wie in Bayern, wo heute der weitreichende Hausarrest angeordnet worden ist? (Dabei hat der Bayer Söder die bayerische Ordnung mit der Nähe zu Österreich und Italien begründet).

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Tschentscher antwortete ZDF-Niehaves und erklärte, dass es ein Vorteil für die Hamburger sei, selbstbestimmt zu entscheiden und nicht von Berlin oder München bevormundet zu werden (Tschentscher begründete die hohen Hamburger Infinziertenzahlen: Es kamen sehr viele Urlauber aus Ischgl/Österreich nach Hamburg, die Corona nach Hamburg auf eine Spitzenseuche beförderten; seitdem allerdings habe Hamburg den Verlauf eingedämmt).

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Ja – und ZDF-Niehaves meinte dann ernneut: Die Deutschen erwarten eine Einheit, keinen Flickenteppich.

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Dietmar Moews meint: Wie ist es möglich, dass ein derart tumber Mediokrat beim ZDF die tägliche Corona-Dosis derart vergiften darf?

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Ich glaube, hier herrscht eine politische Absicht, eine „Dienstanweisung“, die Autoritarismus, Nationalismus und Zentralismus, Obrigkeitsdenken und Apodiktik ruft. ZDF-NIEHAVES liefert das sozial-politische Problem für die heutige Führungspersonnage im Föderalismus nicht gründlich und transparent. Er müsste zeigen, dass es die staatspolitische Pflicht von FÜHRUNG und FÜHLUNG ist, die komplexe Seuchenlage so gut wie möglich zu integrieren. Die Lage ist sehr uneinheitlich. Deshalb müssen auch die Eindämmungsregelungen sehr auf die Einzelfälle zugeschnitten werden – eben nicht bundeszentral einheitlich.

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Er versteht nicht, dass das die Seuche örtlich ausgesprochen unterschiedlich verläuft. Da gehen pauschale Obrigkeitsansagen nur über die Köpfe der Menschen hinweg (dabei muss ich als empirischer Soziologe ausdrücklich hinweisen, dass die soziale Funktion „FÜHLUNG“ an die strukturale Funktion der FÜHRUNG angebunden sein muss – Fühlung immer nur als Funktion von Führung, nie als losgelassene Fühlung massenpsychologischer Verführung und möglicher Exzesse).

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Wie kann es sein, dass ein ZDF-Redakteur derartige schwerwiegende Wissenslücken verbreiten darf? Man sieht es an seinen biografischen Vorleistungen, die gereicht hätten, ihn nicht beim ZDF einzustellen. Denn Marcus Niehaves ist ein Schmalspur-Publizist, der in obiger Plattheit nur Volksverhetzung und Desinformation verbreitet. Aber er macht publizistisch Druck auf einen selbstmächtigen „Zentralstaat“, anstatt den Föderalismus zu nutzen.

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MARCUS NIEHAVES: Geboren 1974 in Offenburg, studierte in Essen, 2002 erfolgte seine Diplomarbeit zum Thema Nachrichtenwerte in der Sportberichterstattung. Eine Untersuchung am Fallbeispiel der Berichterstattung der Olympischen Spiele 2002 im ZDF.

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Laut Wikipedia: „..Von 2001 bis 2011 arbeitete Marcus Niehaves als Reporter im ZDF-Landesstudio Baden-Württemberg. Seit 2011 ist Marcus Niehaves für das ZDF-Wirtschaftsmagazins WISO tätig. Darüber hinaus präsentierte er von 2011 bis 2016 die Sendungen WISOplus im Fernsehkanal ZDFinfo sowie in Vertretung das Fernsehmagazin makro ab 2015 in 3sat. Ab dem 1. November 2016 übernahm Niehaves die Redaktionsleitung des Magazins WISO und wurde dessen Hauptmoderator... Am 7. November 2016 hatte Niehaves seinen ersten Auftritt als Moderator der Sendung.…“

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Ja, auch im Deutschlandfunk höre ich täglich Jungspunde, die nicht geradeauszudenken gelernt haben. Da wird von Künstlerinnen geredet, wo es um Künstler und deren Kolleginnen geht. Was dann allerdings als Kunst per Radio vorgemacht wird ist weder Künstler innen noch außen, es ist Kinderkacke:

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PUNKT PUNKT KOMMA STRICH – FERTIG IST DAS MONDGESICHT.

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