Schoki-Test mit Aktion Schutzengel feine vollMilch 33% Kakao für Familien in Not. Weltweit.

April 21, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8109

Vom Sonntag, 22. April 2018

Dietmar Moews meint:  

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1. Ich stund an einem Morgen

Heimlich an einem Ort,

Da hätt‘ ich mich verborgen,

Ich hört kläglich Wort

Von einem Fräulein hübsch und fein,

Das stund bei seinem Buhlen:

Es muß geschieden sein

.

„2. „Herzlieb, ich hab vernummen

Du wöllst von hinnen schier.

Wenn wöllst du wiederkummen?

Das sollst du sagen mir.“

„Merk, mein feins Lieb, was ich dir sag!

Mein Zukunft thust du fragen:

Weiß weder Stund noch Tag“

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(Komponist Thomas Stoltzer 1480/85-1526)

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Ich probierte eine deutsche feine Vollmilch-Schokolade für GEPA. das Produkt ist nicht Bean to Bar. Sie wird ohne genaue deutsche Herstellerangabe in Zusammenarbeit mit GEPA The Fair Trade Company GEPA-Weg 1, D-42327 Wuppertal hergestellt.

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Kurz vorab: Diese angeblich Vollmilch-Schokolade tritt als klassisches Format der bekannten 100 Gramm Tafeln in freundlichem Billiglook auf und ist nicht teuer.

Das Gebinde mit 100 Gramm Einwaage hat eigentlich die klassisch längliche Form, die Einteilung der Tafel ist von den üblichen Bruchrillen aufseitig strukturiert. Die Unterseite ist glatt. Die äußere Aufmachung ist mittel. Besonders die plastikartige Außenhülle und erst recht die milchige Platik-Innenhülle sind bereits zum Anfassen unangenehm.

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Peinlichkeit von GEPA Wuppertal

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Diese Milchschokolade besteht aus einer puren sehr süßen Braunmasse mit mindestens 33% Kakao, der die braune Farbe macht, dessen Anbaugebiet und Sorte als BLEND nicht genannt und nicht zu schmecken sind. PUR bedeutet überwiegend Rohrohrzucker, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Kakaomasse, Vanilleextrakt. – viel Salz, wird aber nicht aufgezählt? Alle Zutaten aus kontrolliert-biologischem Anbau.

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Also – GEPA bringt mit dieser 100 Gramm deutschen 33 % Kakao ein überhaupt nicht gelungenes, preisgünstiges Produkt heraus, bei dem Kakao kaum zu schmecken ist. Während die talgige, sämige Masse ganz eigentlich ärgerlich macht, wenn man Lust auf Schokolade hat. Man öffnet das schlappe Umschlagpapier eines nicht wiederverschließbaren Etwas‘. Herauskommt dann kein feines Silberpapier, sondern eingeschweißte dünne milchige Plastikfolie. Duft? nicht nach Kakao. Abbrechen knackt nicht überzeugend, doch sauber. Der Abbruch verteilt sich nicht angenehm im Mund, ohne Geist zu entfalten. Es ist hier die Erfahrung, dass billige Schokolade-Rezepte, mit oder ohne Emulgator kaum Genuss hervorrufen. Auch ist hier mit den Geschmacksanteilen von Zucker, Vanille und Kakaobutter zum Kakaopulver nicht gelungen, dass ein Kakaocharakter herauszuschmecken wäre. Ich werde diese nicht feine Vollmilch-SCHOKOLADE nicht aufessen, sondern wegschmeißen. Ob BLEND-Mischung eventuell vom Rohrzucker kommt?

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese deutsche Vollmilch-SCHOKOLADE von GEPA werde ich auch als Billigst-Industrieschokolade nicht empfehlen. Qualitätsgarantie „bis 03.2019“.

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http://www.gepa.de

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von GEPA mit einem FAITRATE und der Kinder-in-Not-REKLAME ist ästhetisch ärmlich ausgelegt. Insbesondere ist die KINDER-REKLAME „Für Familien in Not“ Blendwerk von GEPA – es sei denn die armen Kinder sollen aufgefordert werden, diese miserable Schokolade zu kaufen. Das glatte Folienpapier außen zwei Drittel weiß und ein Drittel hellbau-flächig verlaufende Photo-Scrabble-ENGEL , schwarze Schreib-Schrift „Aktion Schutzengel“ sowie auf der Rückseite weißer Grund mit schwarzer lesbarem Schriftgrad in deutscher Sprache sowie bunte GEPA- und FAIRTRADE-LABLES sowie Rezept- und Nährwertangaben, im Offset bedruckt.

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungsverhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können lautet:

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Brennwert 2375 kj / 570 kcal

Fett 36,7 Gramm

davon gesättigte Fettsäurnen 23,1 Gramm

Kohlenhydrate 51,5 Gramm

davon Zucker 50,7 Gramm

Eiweiß 7,6 Gramm

Salz 0,24 Gramm

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GEPA textet noch Dies: „Zucker, Kakaomasse und Vanille nach Fairtrade-Standards gehandelt, Gesamtanteil 74%. http://www.fairtrade-deutschland.de

 

Wir verwenden ausschließlich reine Kakaobutter und verzichten auf Emulgatoren (z.B. Sojalezithin). Kühl und trocken lagern. Innenwickel aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen.

 

Mit dem FAIRTRADE-Siegel auf diesem Produk wird eine unabhängige Kontrolle der Fairtrade-Kriterien sichergestellt.

 

missio Internationales Katholisches Missionswerk e. V.

Goethestraße 43, 52064 Aachen

Tel.: 0241 / 7507 00, Fax: 02 41/7507-335

http://www.missio-hilft.de

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Das GEPA-Produkt täuscht „Hilfe“ vor. BIO-Lables hat GEPA nicht. Das heißt, die Rohstoffe kommen aus nicht gentechnologisch manipuliertem Anbau.

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese PURE Vollmilch 33 % angeblich Kakaogehalt von GEPA aus Wuppertal nicht empfehlen. Sie ist abgrundfies und talgig zuckerübersüß.

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BEWERTUNG: NULL KAKAOBOHNEN von SECHS. Das ist auch für BLEND-Schokolade durchgefallen – unter MILKA.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit DIE GUTE BIO-SCHOKOLADE 34% Kakao

April 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8087

Vom Freitag, 13. April 2018

 .

Dietmar Moews meint:  

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Ach Elslein, liebes Elselein,

Wie gern wär ich bei dir,

So sein zwei tiefe Wasser

Wohl zwischen dir und mir.“

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„Das bringt mir große Schmerze,

Herzallerliebster Gsell,

Red ich von ganzem Herze,

Habs für groß Ungefäll.“

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„Hoff Zeit wird es wohl enden,

Hoff Glück wird kommen drein,

Sich in alls Guts verwenden,

Herzliebstes Elselein.“

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(Komponist Georg Rhaw 1488-1548)

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Ich probierte eine schweizerische Bio-Vollmilchschokolade für ALNATURA, das Produkt ist nicht Bean to Bar verbrieft. Sie wird ohne die genaue schweizersche Herstellerangabe für Alnatura GmbH Darmstädter Straße 63, D-64404 Bickenbach hergestellt.

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Kurz vorab: Diese Bio-Vollmilchschokolade tritt als klassisches Format der bekannten 100 Gramm Tafeln in Öko-Look auf und ist nicht teuer. Das Gebinde mit 100 Gramm Einwaage hat eigentlich die klassisch längliche Form, die Einteilung der Tafel ist von den üblichen Bruchrillen aufseitig strukturiert. Die Unterseite ist glatt. Die äußere Aufmachung ist mittel. Besonders die plastikartige Außenhülle und erst recht die dünnplastikmilchige Innenhülle sind bereits zum Anfassen unangenehm.

.

Diese Milchschokolade besteht aus einer puren sehr süßen Braunmasse mit mindestens 34% Kakao, der die braune Farbe macht, dessen Anbaugebiet und Sorte als BLEND nicht genannt werden, und nicht zu schmecken sind. PUR bedeutet überwiegend Rohrohrzucker, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Kakaomasse, gemahlene Vailleschoten. Salz? wird nicht erwähnt. Alle Zutaten aus kontrolliert-biologischem Anbau – das ist löblich.

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Also – ALNATURA bringt mit dieser 100 Gramm Schweizer Bio 34 % Kakao ein überhaupt nicht gelungenes, preisgünstiges Produkt heraus, bei dem Kakao kaum zu schmecken ist. Während die talgige, sämige Masse ganz eigentlich ärgerlich macht, wenn man Lust auf Schokolade hat. Man öffnet das schlappe Umschlagpapier eines nicht wiederverschließbaren Etwas. Herauskommt dann kein feines Silberpapier, sondern eingeschweißte dünne milchige Plastikfolie. Duft? nicht nach Kakao. Abbrechen knackt nicht überzeugend, doch sauber. Der Abbruch verteilt sich nicht angenehm im Mund ohne Geist zu entfalten. Es ist hier die Erfahrung, dass billige Schokolade-Rezepte, mit oder ohne Emulgator kaum Genuss hervorrufen. Auch ist hier mit den Geschmacksanteilen von Zucker, Vanille und Kakaobutter, im Verhältnis zum Kakaopulver, nicht gelungen, dass ein Kakaocharakter herauszuschmecken wäre. Ich werde diese Bio-SCHOKOLADE nicht aufessen, sondern wegschmeißen. Ob BLEND-Mischung eventuell vom Rohrohrzucker kommt?

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Schweizer BIO-SCHOKOLADE von ALNATURA werde ich auch als Billigst-Industrieschokolade nicht empfehlen. Qualitätsgarantie „bis 28.12.18“.

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http://www.alnatura.de

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von ALNATURA mit einem BIO-Tick ist ästhetisch ärmlich ausgelegt. Das glatte Folienpapier außen weiß und eine braun verlaufende Photo-Repro-Kuvertüre flächig, in dunkelbrauner und hellgrüner Schrift, sowie auf der Rückseite weißer Grund mit brauner lesbarer Schrift in deutscher Sprache sowie bunte BIO-LABLES, EU-Landwirtschaft und Plant for Planet und Fairtrade-Lable, dazu FSC für den Öko-Karton, im Offset bedruckt.

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungsverhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können lautet:

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Brennwert 2413 kj / 579 kcal

Fett 38 Gramm

davon gesättigte Fettsäurnen 23 Gramm

Kohlenhydrate 51 Gramm

davon Zucker 49 Gramm

Ballaststoffe 1,4 Gramm

Eiweiß 7,6 Gramm

Salz 0,21 Gramm

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese PURE Bio-Vollmilch 34 % angeblich Kakaogehalt von Alnatura aus der Schweiz nicht empfehlen. Sie ist gruuußßig.

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BEWERTUNG: NULL KAKAOBOHNEN von SECHS. Das ist für BLEND-Schokolade durchgefallen.

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Schoki-Test mit MÉERT CHOCOLAT AU LAIT Coeur des Andes 39%

März 24, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8040

Vom Sonntag, 17. März 2018

 .

Dietmar Moews meint:  

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Gut möglich, sagte er und ließ ab von den griechischen

Buchstaben, als er sah, daß Mutter in der Küche

wirtschaftete und wir allein waren, gut möglich,

daß, wenn ich nur eine Sache retten könnte,

die mir hier auf Erden begegnet ist, es die

Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst wäre,

die heute so gern verlacht und kritisiert wird,

weil sie keine meßbare Energieeinsparung

bewirkt, sondern ganz im Gegenteil viele

Probleme schafft, etwa im Verkehrswesen,

und nachteilig auf den menschlichen Organismus

wirkt, der an einen regelmäßigen Wechsel

von Schlafen und Wachsein gewöhnt ist,

aber gerade deshalb, sagte der alte Herr

Orkusz, zu dem meine Mutter mich schließlich

doch mitgenommen hatte, und er sprach leise,

damit sie diese für ein Kind gefährlichen

Lehren nicht hörte, so anders waren als die in der Schule,

wie die Buchstaben anders waren, die er eben noch

geschrieben hatte, gerade wegen ihrer schädlichen

Wirkung und gegen den Hang zur Gewöhnung

würde ich diese eine Sache gern retten.

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(Michal Sobol, geb. 1970; aus dem Polnischen von Bernhard Hartmann „Über die Zeitumstellung“, „Herr Orkusz“, Gedichte, 2018 in FAZ)

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Ich probierte eine französische Milchschokolade MÉERT CHOCOLAT AU LAIT Coeur des Andes 39% Cacao. Sie ist nicht BEAN to Bar, hergestellt in nicht bekannt gegebenem Produktionsstätten-Mix in Lille, Paris und Brüssel durch MÉERT, einer alten französischen Marke.

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http://www.meert.fr

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade MÉERT Chocolat au lait 39% Kakao – wie es inzwischen eine auffällige Zeiterscheinung ist – kommt mit bedeindruckender LUXUS-Verpackung daher. Lebensmitteldesign? Schokoladendesign?

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Diese MÉERT ist als das 90 Gramm-Gebinde für den Kaufpreis von 9 Euro 50 unglaublich teuer. – Nun, solche dekorativen Verpackungen, wie auch hier bei MÉERT, machen doch Freude – wers essen will, muss gewissermaßen ABSTRAHIEREN.

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Die Milchschokolade besteht aus einer puren sehr feinen Süßmasse mit angeblich mindestens 39% Kakao, der die braune Farbe macht, dessen Anbaugebiet und Sorte als BLEND nicht genannt werden, und nicht zu schmecken sind. PUR bedeutet überwiegend Zucker, Kakaobutter, Magermilchpulver, Kakaobohnen, konzentrierte Butter, Emulgator: Sojlecithin, Salz? wird nicht erwähnt.

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MÉERT bringt mit einer 90 Gramm Packung eine fein wirkende aber ausdruckslose Milch-Schokolade. Die Packung enthält eine stark emulgierte Cuverture-Mischung. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept, der üppige hohe Fettanteil. Sie enthält die nicht genannte Abstimmungsprise Salz – ohne dass das geschmacklich signifikant schmeckt. Sie knackt schlaff aber sauber, duftet nach schokoladiger Süßigkeit. Aber sie schleimt beim Kauen und Lutschen.

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Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Welche verortende Bedeutung steckt hinter dem Titel „Coeur des Andes“? Ich war schon mal in den Anden. Diese intransparente Herkunftsangabe ist Absicht. Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) gibt MÉERT nicht – weder auf der Verpackung noch auf der Hompepage.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese MÉERT enthält 39% Cacao, enthält Mager-Milchpulver und ist eigentlich ganz meine Sache. Die in schönes feines goldenes Silberpapier eingeschlagene Konserve ist undatiert, aber mit Hochqualitätsgarantie „bis 30/11/18“.

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Die Abbisse schleimen. Aber der Kauf-Preis laut Internetz für 90 Gramm 9 Euro 50 ist unglaublich hoch. Denn – und aber es ist die Verpackung Spitzenqualität, das artifizielle der Schokolade geht in Richtung „Eis Moritz“.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von MÉERT ist wirklich ästhetisch perfekt ausgelegt. Es ist eine ausreichend stabile, wiederverschließbare Pappschachtel. Flächig in Lilafarbe sowie goldene Schrift sowie bunte Lack-Liebesmarken-Deko, im Offset bedruckt sowie zusätzlich geprägt. Noch innen ist die Pappschachtel currygoldbronciert, dazu das goldene Einwickelpapier (ohne Vacuum). Das ist ungewöhnlich ästhetisch angezettelt. Die technischen Angaben auf der Rückseite in lesbarer goldener Schrift auf Lila, in Französisch. Englisch und Nederlandsk.

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Dieses Design überzeugt – die Qualität der Schokolade ist für den extremen Preis überhaupt nicht befriedigend.

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L’histoire de Méert débute en 1761, lorsque le sieur Delcourt s’installe Confiseur chocolatier à Lille, au 27, rue Esquermoise, adresse à laquelle on retrouve les traces d’une confiserie dès 1661. Il sera bientôt suivi de son compatriote Modo de Rollez qui, grâce à ses fameuses glaces, fera de cette adresse un lieu incontournable de l’art du sucré. En cette fin du XVIIIème siècle, Lille aura donc sa révolution pâtissière !

C’est le même Modo de Rollez, qui en compagnie de ses amis artistes, de l’architecte Benvignat et d’Alphonse Alexandre Leroy, donne au lieu le visage que nous lui connaissons aujourd’hui, un incroyable décor pompéien et orientaliste au style flamboyant, riche du talent de Stalars et Huidiez, peintre et sculpteur inscrits dans l’époque.

Le belge Michael Paulus Gislinus Méert reprend l’affaire après cinq années passées aux Colonies dans les plantations de cacaoyers, canne à sucre, de vanille et de café. Riche également d’un parcours chez les plus grands confiseurs d’Europe, il développe les déjà nombreuses douceurs pâtissières et crée la fabuleuse gaufre fourrée à la vanille, laissant définitivement son nom à la célèbre Maison. L’Histoire fera le reste qui verra défiler nombre d’artistes, écrivains, chefs d’Etat, membres d’insignes familles royales régnantes, et personnalités illustres, du général de Gaulle à Marguerite Yourcenar, ou encore les familles de Bourbon de Parme, d’Orléans et de Beauffremont… qui s’enticheront de cette fantaisie sucrée à la saveur et au moelleux incomparables !

Devant le succès, le premier salon de thé « Family Tea », pur style néo Louis XVI et œuvre de l’architecte Cordonnier, est inauguré, suivi très rapidement d’un second salon art déco, puis d’un nouveau magasin dans les années 1930. Au tournant du XXIème siècle, l’ensemble des bâtiments XVIIème et XVIIIème siècle, qui abritaient les ateliers sont transformées en salon de réception, pour aboutir au lieu que nous connaissons aujourd’hui.

Enfin, forte des nombreux Prix remportés lors des expositions nationales et internationales à Roubaix, Londres, Bruxelles, Paris, la Maison Lilloise se démultiplie en ouvrant un Salon de Thé au sein du Musée La Piscine de Roubaix dès 2001, puis dans l’un des pavillons de L’Exposition Universelle de Shangaï en 2010, avant que de s’implanter à Paris dans le Marais et à Saint-Germain des Près.

En 2013, le nom de Méert renoue avec ses origines, en ouvrant boutique au 7, Galerie du Roi, au cœur du Bruxelles historique, avant d’investir demain Londres… et quelques autres capitales du goût.

Kurz übersetzt: Méert gibt es dem 18. Jahrhundert. Es ist ein belgischer Name von Brüssel. Die französische Stadt Lille wurde das Stammhaus. Aber heute werden Luxus-Lokale auch in Paris und Brüssel geführt sowie ein internationaler Internetzvertrieb angeboten: http://www.meert.fr /

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten zu knapp, lesbar mitteilt:

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Kein EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, kein „GLUTENFREI“ oder „SINGLE PLANTATION“, kein FSC für die Abfallpappe. Fair Trade? non.

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungsverhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können – FEHLT.

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese PURE Milch-SCHOKOLADE 39 % nicht bemäkeln. Sie ist eine gutmundende zu schleimige überteuerte Industriequalität.

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BEWERTUNG: DREI KAKAOBOHNEN von SECHS ist noch ein Friedensangebot. Denn MÉERT ist industriell, nicht bio, nicht öko, nicht Fair Trade – die Soja-Lecithin-Emulsionsmittel sind ungesund und vermutlich genmanipulierter Anbau.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit HACHEZ FEINE VOLLMILCH 44% Kakao

März 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8025

Vom Sonntag, 17. März 2018

 .

Dietmar Moews meint:  

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Tu pollerita en el aire

De la zamba te llamava

Poquito a poco en el baile

Mi vida toda te daba

Poquito a poco en el baile

Mi vida toda te daba.

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Vida me dieron tus ojos, la muerte mis desenganos

Quiera dios que no te pague

Conforme vos me has pagado.“

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(A. Monico-F.Sanchez; „Una Flor Colorada“)

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Ich probierte eine deutsche Milchschokolade HACHEZ, FEINE VOLLMILCH 44% Kakao. Sie ist nicht BEAN to Bar, auch wenn HACHEZ textet, authentische Chocoladen mit authentischer feinster Manufakturqualität – von der Kakaobohne bis zur Tafel, hergestellt durch Bremer HACHEZ Chocolade MmbH & Co. KG, Westernstraße 32 28199 Bremen,

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Kurz vorab: Diese Schokolade Milchschokolade HACHEZ, FEINE VOLLMILCH 44% Kakao kommt – wie es inzwischen eine auffällige Zeiterscheinung ist – mit überzeugender Verpackung daher. Lebensmitteldesign? Schokoladendesign? – Nun, solche dekorativen Verpackungen, wie auch hier bei HACHEZ, machen doch Freude – wers essen will, muss gewissermaßen ABSTRAHIEREN.

.

.

Diese Milchschokolade besteht aus einer puren Süßmasse mit mindestens 44% Kakao, der die braune Farbe macht, dessen Anbaugebiet und Sorte als BLEND nicht genannt werden, und nicht zu schmecken sind. PUR bedeutet Zucker, Kakaobutter, Kakaobohnen, Vollmilchpulver (21%), Emulgator: Rapslecithin, Bourbon Vanilleextrakt, relativ viel Salz.

.

HACHEZ bringt mit einer 100 Gramm Packung viel Süße und fein wirkenden aber ausdruckslosen Schokoladegeschmack. Die Packung enthält eine stark emulgierte Cuverture-Mischung. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept, fällig der mit 42% hohe Fett- und Salzanteil. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz von 0,21% – ohne dass das geschmacklich signifikant schmeckt. Sie knackt sauber, duftet nach Süßigkeit.

.

Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Diese intransparente Herkunftsangabe ist Absicht. Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) gibt HACHEZ nicht auf der Verpackung.

.

http://www.hachez.de

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese HACHEZ 44% Kakao enthält Milchpulver und ist eigentlich ganz meine Sache. Die in schönes feines Silberpaier eingeschlagene Konserve ist undatiert, aber mit Haltbarkeitsangabe, „bis 15.03. 2019“.

.

Die Abbisse schleimen leicht. Aber der Kauf-Sonderpreis bei REWE, Bonner Straße Köln-Süd betrug auch nur 1,99 Euro.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von HACHEZ ist wirklich ästhetisch perfekt ausgelegt. Es ist eine ausreichend stabile, wiederverschließbare Pappschachtel. Flächig in Taubenblau sowie weiße und schwarze Schrift und einigen Goldmetall-Flüchen im Offset bedruckt. Die technischen Angaben auf der Rückseite in lesbarer weißer Schrift auf Taubenblau.

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Dieses Design überzeugt – die Qualität ist für den günstigen Preis überhaupt befriedigend.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, lesbar mitteilt:, in DEUTSCH, ENGLISCH und DÄNISCH:

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Kein EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, Kein„GLUTENFREI“ oder „SINGLE PLANTATION“, kein FSC für die Abfallpappe.

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungsverhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können.

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Energie 584 kcal/ 2429 kj

Fett 42 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 26 Gramm

Kohlenhydrate 41 Gramm

davon Zucker 40 Gramm

Eiweiß 9,2 Gramm

Salz 0,21 Gramm

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Der Kaufpreis in Köln betrug heute 1,99 Euro

.

EMPFEHLUNG: Der Tester will diese PURE Milch-SCHOKOLADE 44 % nicht bemäkeln. Sie ist eine gute preisgünstige Industriequalität.

.

BEWERTUNG:

DREI KAKAOBOHNEN von SECHS ist noch ein Friedensangebot. Denn HACHEZ ist industriell, nicht bio, nicht öko, nicht Fair Trade – die Emulsionsmittel sind ungesund und vermutlich genmanipulierter Anbau.

.

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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