Nikola Tesla als Spielmasse der Nachgeborenen

März 24, 2014

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am 24. März 2014

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Ruhestörung eines genialen Erfinders findet momentan in der Hauptstadt des neuen Serbiens, in Belgrad, statt. Das säkulare Serbien ist darüber gewissermaßen empört, während populistische Politiker im gegenwärtigen Wahlkampf, zusammen mit der orthodoxen Kirche, sich an seiner Urne zu schaffen machen.
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Es lebten immer außergewöhnlich begabte und sehr fleißige tüchtige Menschen.

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Eines der allergrößten Genies seiner Zeit war Nikola Tesla. Tesla war Sohn eines serbisch-orthodoxen Priesters. Als Ingenieur und Erfinder lebte und arbeitete Tesla hauptsächlich im Brennpunkt der Elektrorevolution – im New York von Edison, Westinghouse und ähnlichen Vollverrückten. Tesla wird auch stolz von Ungarn als Landsmann vereinnahmt.
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Teslas Reste seiner Asche, als seine sterblichen Überreste, lagern seit 1952 offiziell in einem Belgrader Museum, das seinen Werken gewidmet ist.
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Es scheint eine Spezialität der Katholisch-Orthodoxen Christenorganisationen zu sein, sich mit der politischen Macht zu verbinden. Sowas wird derzeit auch in Russland beobachtet, wo die Patriarchen keineswegs den Unterdrückten und Geschundenen beistehen, sondern deren Unterwerfung bewirtschaften. Peinliche Schweinepriester machen Schofel.

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Konkret wollen die Katholen die Urne in die Kathedrale des heiligen Ava überführen. Die Gegenaktivisten fordern indes: „Lasst Tesla in Ruhe“.
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Dagegen behauptet der serbisch-orthodoxe Patriarch Irinej, wenn „dieser große Denker am heiligsten Ort des serbischen Volkes ruhe, so sei das nur natürlich.“

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Witzig, wie der spiritische Metaphysiker die Physik anspricht: Tesla als völkisches Naturereignis – nur wo Gott draufsteht, ist auch Gott drin! möchte man erwidern.
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Dagegen verlief Teslas Leben dramatisch und nicht auf die Ruhe seiner Aschreste gerichtet. Trotz seiner bahnbrechenden Forschungserfolge an der Spitze der Weltgeschichte litt Tesla an materiellen und psychischen Schwierigkeiten – denen er sich nicht ausreichend lebensdienlich widmen wollte.

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Nach seinem Tod geriet er folglich lange in Vergessenheit;

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Heute steht fest, dass er zu den herausragenden Figuren der elektrotechnischen Entwicklung des ausgehenden neunzehnten und des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Ihm sind bahnbrechende Erkenntnisse bei der Entwicklung des Induktionsmotors, dem Zweiphasen-Wechselstrom, der Fernsteuerung und der künstlichen Intelligenz zu verdanken.

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Der hochbegabte Tesla, Sohn eines serbisch-orthodoxen Priesters, führte schon zu Studienzeiten in Graz, Prag und Budapest ein unstetes Leben. Mit 28 Jahren wanderte er nach New York aus, fand Anstellung bei Westinghouse und machte sich später selbständigt. Mehrmals ging er bankrott, fand aber immer wieder Geldgeber und meldete im Laufe seines Lebens Dutzende von Patenten an. Mit Sinn fürs Spektakuläre führte er dem Publikum seine Experimente vor. Die Reichen und Schönen der Ostküste staunten, wenn der geniale Ingenieur Blitzbündel durch die Räume und zum Himmel schickte.

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Dietmar Moews meint: Mit der Religion hielt Nikola Tesla es sehr eigenartig: Er er bezeichnete die Seele als Summe aller Körperfunktionen, die mit diesen erlösche. Zeitweise glaubte er, mit Außerirdischen in Kontakt zu stehen, und er war sich sicher, dass dereinst Frauen die Menschheit dominieren würden.
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Sein Museum scheint wohl doch der passendere Ort für Teslas Reste zu sein. Angesichts der In Vitro Fertilisation aus eineiigem Grundstoff ist Tesla mit dem Matriarchat nicht so sehr entfernt.
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Das Ende der Paarungsdramen ist in der Literatur des historischen Sexus-Nexus noch nicht so ganz angekommen. Dietmar Moews predigt seit vielen Jahren in seiner Zeitschrift NEUE SINNLICHKEIT – Schluss mit der unnötigen Aufregung! Überlasst den Frauen das Prinzip „Babyboy“, damit schließlich auch den naiven Menschen deutlich wird, wer die Hölle auf Erden dominiert: Die Mütter der Babys natürlich.

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Die Elektroautomobil-Firma TESLA wurde nach dem Elektromann Nikola Tesla benannt. Die Herausforderung, wer ehrt damit wen? – ist ein ausgezeichnetes Qualitätslable der TESLA.