Her Majesty Britpop Brexit

Januar 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8853

am Freitag, den 18. Januar 2019

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Noch zweieinhalb Monate Zeit auszuhandeln, welche Regeln ab dem 1. April 2019 zwischen dem Vereinigten Königreich Großbritannien (UK) und der Europäischen Union (EU) Handel und Wandel bestimmen sollen.

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UK ist gemäß §50 der EU-Satzung aus der EU ausgetreten. Das ist eine demokratische freie politische Entscheidung und ein Akt der souveränen staatlichen und völkerrechtlich gültigen Selbstbestimmung der Briten.

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Mit dem 1. April 2019 wollen alle Beteiligten ihre sozialen und materialen Bedürfnisse in neugeregelten Beziehungen pflegen. Dabei spielen aber geltendes Weltrecht der Welthandelsorganisation (WTO) sowie sonstige bereits vorhandene Verträge der EU mit anderen Staaten, aber auch der innerhalb des UK, wo sich Interessenkonflikte zwischen London und Schottland sowie mit Nordirland/Belfast abzeichnen.

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Als im Jahr 1960 die ganz junge neue Beatband THE BEATLES ein erstes Gastspielengagement in Hamburg antreten wollte, waren sie internationalen Berufs- und Erwerbsrestriktionen unterworfen. der damals erst 17-jährige Gitarrist George Harrison wurde ausgewiesen und musste nach England abreisen. Nachdem das UK im Jahr 1992 weitreichend Vollmitgleid der EU geworden war, konnten alle die erfolgreichen Britpop-Musiker reisen und auftreten, wie es die Beliebtheit und die Nachfrage ergaben – ohne noch Zoll oder Umsatzdeklarationen, ohne Aufenthaltsbegrenzungen usw.

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Die Popmusik aus UK ist weltbewegend und bestimmt besonders auch in Deutschland den Unterhaltungs- und Freizeitmarkt.

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Neue Zürcher Zeitung, Seite 24, am Mittwoch, 16. Januar 2019 bringt von Hanspeter Künzler aus London folgende Kolportagen:

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„Die Geister die der Britpop rief – Die britischen Pop-Musiker sind zwar mehrheitlich gegen den Brexit. Die Inselmentalität finden sie aber auch in der eigenen Tradition

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Die britische Musikszene stand praktosch geschlossen hinter Paloma Faith, als die Hitparaden-Diva mit dem Lied „Guilty“ unlängst ihre Haltung zum Brexit zum Ausdruck brachte. Sie besang das Schicksal eines „Leave“-Wählers, der merkt dass er durch falsche Informationen irregeführt worden ist…

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Niemand weiss aber, wie man sich auf die Zeit nach dem Brexit vorbereiten sollte. Die Verteilung von Tantiemen aus Tonträgern, Downloads und Streaming bleibt auch ohne EU-Mitgliedschaft europaweit geregelt. … wird es kompliziert. es dürfte ein gewaltiger Papierkrieg auf das Musikbusiness zukommen … im Zeitalter des Streamings seien internationale Tourneen noch wichtiger geworden, erklärte der Sänger Ady Suleiman kürzlich der BBC … Wenn allerdings zusätzliche Kosten anfielen, würden Konzerttourneen Defizite generieren – erst recht, wenn sich die Wechselkurse durch den Brexit verschlechtern…

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Das kollektive Entsetzen der Musikszene über den Brexit geht allerdings über wirtschaftliche Bedenken hinaus. Die Jazz-Schuppen, die Soul- und Reggae-Klubs oder die Techno-Raves … sich auszutauschen lernten. Aus diesen Begegnungen ging die stolze britische Musikszene hervor, deren Einfluss heute weltweit durchschlägt. … die Europäer würden auch weiterhin ihre britischen Lieblingsbands hören wollen.

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Seit den Sixties tanzt Europa nach Londoner Flöten … Die Abschottung widerspricht eben allem, was die Exponenten der britischen Musikindustrie aus der Geschichte ihrer Kunst denken gelernt zu haben.

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Kein Wunder, thematisieren die Musiker den Brexit immer häufiger auch in Songs. Dass streitlustige Indie-Bands wie Sleaford Mods (BHS), Idles (G.R.E.A.T) oder Enter Shikari (Take My Country Back) Anti-Brexit-Lieder singen, erstaunt kaum. Aber selbst „elder-statesmane“ der Szene wie Paul McCartney (Despite Repeated Warnings) und Mick Jagger (England Lost) haben sich zu Wort gemeldet. Morrissey und Roger Daltrey hingegen votieren öffentlich für den Brexit …

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Im Lager der Brexit-Gegner findet sich auch Damon Albarn, der in den neunziger jahre als Sänger von Blur den Britpop mitgeprägt hat. Damals ging es bereits um eine Rückbesinnung auf die urenglische Pop-Kultur von Bands wie Beatles, Kinks und Smal Faces. Auf dem neuen Projekt The Good, the Bad & and the Queen eingespielt hat, evoziert es zwar die trostlose Atmosphäre eines in sich gekehrten, inselartig abgeschotteten und absterbenden Englands. Pop-Theoretiker wie Jon Savage aber sehen just in den Britpop-Pionieren Vorreiter der derzeitigen Igel-Mentalität.. Mit der ans Fantastische grenzenden Verklärung der poppigen sechziger Jahre hätten Britpop-Bands wie Oasis und Blur bereits eine nationalistische Nostalgie heraufbeschworen. und auch diese haben den Brexit vorbereitet … Vielleicht ist ihr Einfluss auf Zeitgeist und Gesellschaft ja viel grösser, als sie heute noch zu denken wagen.“

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Dietmar Moews meint: Die Erschütterung durch Beatles, Rolling Stones,, Swinging Blue Jeans, Dave Clark Five, Hollies, Searchers, Yardbirds, Kinks, Pretty Things, Animals, Manfred Mann, Who, Small Faces – noch viele mehr – ist ein Generationsdrama, das nicht von EU oder Freihandel abhing, sondern eine sozio-kulturelle Katastrophe ohne Vergleichbarkeit war.

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Das durch die deutsche Hitlerei organisierte Böse hat beispiellos Alles was mit einer Deutschfärbung in die Welt will, auf ewige Zukunft vergiftet. Da geht es weder um deutsche Schuld oder Kollektivverantwortung, sondern um eine Ressource aller Nichtdeutschen in alle Zukunft.

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Wie Deutschland heute ein europäisches Europa mitgestalten könnte, ohne über den deutschen Materialismus in dieser Europapolitik maßgeblich zu sein, wird von den Deutschen augenblicklich nicht gebührend verstanden und nicht konstitutiv integriert. Die heutige EU ist eine undemokratisches deutsches Kommissariat durch direkte und undirekte Geldgabe.

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Wie Deutschland mit dem herkömmlichen Politiksystem (Kulturindustrie + Finanzpools + Parteien) eine Bewusstseinsverbesserung erreichen könnte, weiß niemand. Nur wird das sicher Nichts, wenn das niemand versteht und niemand anstrebt.

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Europa müsste eine Föderation auf Grundlage der UNO-Charta werden.

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GO NOW – Gerechtigkeit kultureller AUSFALTUNGEN als profitorganisierte Musik

Januar 8, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7847

Vom Dienstag, 9. Januar 2018

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Alle Menschen leben musikalisch. Alle Menschen leben mit Musik. Das reicht von allen möglichen sozio-kulturellen Nebennutzungen von musikalischen, von rhythmusstimulierbaren, bis hin zu weitgehend unmusikalischen Menschen – denn Musik ist fast immer dabei.

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https://www.youtube.com/watch?v=SN2fOgfFnDo

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MUSIK – dahin betrachtet, wie sie entsteht, wie Musik produziert wird, wie von Alltagsgeräuschen zum Nachtigal-Gesang, von rhythmischen Nebeneffekten der Arbeit bis zum quietschenden Bett bei Begattungsversuchen, von Melodieschöpfungen hin zu Klangorganisation, Stimmgesängen, Chorgejubel und Paukenschlag von Ehren- und Salutkanonen, all den wunderbaren Musikinstrumenten und all den tapferen begabten Menschen, die durch die Anfängerdisziplin und Übungsschmerzen hindurch es schaffen, Musik zu machen – wenn es hoch kommt meisterlich komponieren, genial zu arrangieren, übermenschlich ein Instrument zum Klingen zu bringen vermögen.

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Und dann ist da – vom blöde grinsenden Untermenschen bis zu all denen, die verstehen und wertschätzen, wenn sich Menschen über die Natur hinausgearbeitet haben und Vorspielen – das heterogene, also ganz unterschiedlich empfangsfähig, kennerhaft, professionell und emphatisch-mimetisch das kollektive Musikkonsumerlebnis als soziale Notwendigkeit schätzen und dafür politisch eintreten (dass der Staat Hochmusik-Betrieb aufrecht zu erhalten sucht).

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Bei den materiellen und ökonomischen Bedingungen für diese plurale musikalische Lebensweise wurde ein weitreichend, tief durchgreifendes Organisationsprinzip etabliert:

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DIE KULTURINDUSTRIE.

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Die Kulturindustrie ist die organisierte Musikbetrieberzeugung, die sich auf Hörer und Konsumentenbedürfnisse wie auf die Musikerlebnisse selbst (Veranstaltungen, Konzertorte, Bühnen, Studios usw.), bei denen die Musikaufführung im Mittelpunkt steht, wo sich die Konsumenten mit den Produzenten begegnen, wie auch der Produzentenseite, die aus vielen wichtigen verschiedenen Rollen besteht, vom Klavierstimmer zum Klaviertransporter, vom Pianisten zum Klavierlehrer, vom allgemeinen Schulunterricht, zu musikalischen Traditionskräften, wie Kirchen-Rituale, Feiermusik, Sexmusik, Militärmusik, Aufregungsmusik bis Einschläferungsmusik.

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Diese heutige KULTURINDUSTRIE ist ökonomisch ein „MATCH-FUND“.

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Informelle private Haushalte finanzieren Volksmusik und Musikschüler. Der Staat ist überdimensional auf Musikorganisation, als teil des Curriculums, von der Ausbildung zur Einübung zur Aufführung etabliert. Aber ein ganz gravierender, geradezu stilprägender bzw. erzwingender Organisiationszweig der Musik ist die profitorientierte MUSIKORGANISATION.

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Da gibt es jetzt ein profitorientiertes Gate-Keeping:

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Was wird vermarktet und bereitgestellt – was wird in Archiven versenkt und „darf“ nicht mehr erklingen?

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Aus musiksoziologischer Sicht ist wesentlich zu Unterscheiden, dass es individuelle MUSIERLEBNISSE gibt (mit dem das Individuum alleine ist). Etwas ganz anderes ist das öffentliche Musikerlebnis, dass die Musikqualität des Musikkonsums durchdringend prägt, schult und geradezu erzwingt, sodass ein Musiker, der was anderes singen möchte, keine Hörerschaft finden kann.

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Z. B. die DLF-Sendereihe „Klassik Pop etcetera“ hat sehr oft enorme Raritäten auf Bereitstellung, doch – es verhallt im musiksozialen OFF. Es kommt nicht wieder – Einzelnachfragen werden nicht öffentlich – Resonanz im Musikologischen kommt nicht zustande.

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Für Nachfragemarkt und Entwicklungstempo, zwischen Musiktraditionen und Innovation bei Breitenkultur, Pop-Kultur und Elitekunst, haben heute die überwiegend staatlich zugeschnittenen Personnages im Musikbetrieb die Macht darüber, wer die Preise bekommt, wer die Professuren bekommt, wer staatliche Publikationshilfen und Auftritte bekommt usw. usf. sodass musikalische Revolutionen, die wirklich von MUSIK ausgelöst werden, fast unmöglich sind.

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Doch wenn sowas mal geschieht – wie die BEATLE MANIA, anfang der 1960er Jahre – folglich das konkrete Musikgeschehen und der Musikbetrieb über den massenhaften Musikgebrauch erobert wird, bis die KULTURINDUSTRIE und all die staatlichen Musikverbreitungsmedien einer solchen Revolution sich annehmen, gibt es NEUES, das zum lebensbejahenden Bestandteil des Alltagslebens und der Sozio-Kultur wird.

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Das heißt – auch wenn NEUES hervorkommt, wird es kaum zur Öffentlichkeit und Erfahrung, sondern verhallt.

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https://www.youtube.com/watch?v=g8Paxl-I7cQ

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Und dann wird es von der KULTURINDUSTRIE erwürgt.

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Wenn NOTHING COMPARES 2 U, als die Pop-Single von Sinead O Connor in den Massenmedien angekommen war, wurde sehr plötzlich, über die PLAY-LISTS der Radio- und Fernsehsender, dieser originelle Popsong gestoppt – ein sogenannter FOLLOWER wurde publiziert, den aber kaum jemand hören wollte – und die junge Sängerin Sinead o Connor war abgeschnitten (es folgten Skandale, Kaprizen und Boulevard-Quatsch, die mit der Prominenz der Sängerin, aber nicht mit ihren künstlerischen Ambitionen „Auflage“ und „Quote“ zu machen versuchten).

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Wer das erlebt und versteht, wird desto begeisterter sein, wenn er sich die BEATLES, ROLLING STONES, KINKS, SEARCHERS, DAVE CLARK FIVE, HOLLIES, MANFRED MANN, SMALL FACES, THE WHO, BEACH BOYS, von 1962 aufwärts anschaut, die in den verrücktesten Zeit alle zwei Wochen einen neuen Power-Hit rausbrachten, die jährlich zwei LP’s (Alben) rausbrachten – die jedesmal erneut mit kleinen Innovationen ankamen und NEU zu sein es fertigbrachten: Lazy sunday afternoon.

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Dietmar Moews meint: Wo sind all die genialen Begabungen der Kohorte, der Louis Armstrong zugehörte – die machten Weltmusik für alle Zukunft. Noch heute wird man das Trompeten von Louis Armstrong saugen und lieben.

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Sind Sie – liebe Benutzerin der LICHTGESCHWINDIGKEIT und lieber Benutzer, schon auf die Liebesbeziehung zwischen Louis Armstrong und Keith Richards gekommen?

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Von Duke Ellington und Charly Parker, Chet Baker und Glenn Gould, Vladimir Horovitz und Daniiel Trifonov, Aretha Franklin und Otis der totis – die Frage:

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Wo sind all die Musiktalente, wie 1960 über Buddy Holly zu Elvis, über Skiffle und Chicago-Blues, von Bebop zu Sixteen Tons, zu Bella Ciao und Lotta Continua, Turn Turn Turn – wo sind diese vielen begabten jungen Leute heute, denen ohne das Musik-Selbermachen eine ganz wichtige kollektive Klammer abgeht, die weder mit Computer-Surfen noch Kiffen oder Saufgemeinschaften entfaltet werden kann?

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Der Superhit GO NOW (war auch wieder nur ein Cover) konnte 14 Wochen Platz 1 der britischen Charts 1964 (Verkaufszahlen) erreichen – es war einer meiner Geschenkwünsche zu meiner Konfirmation, die die Arbeitskollegen meines Vaters mir angedeihen lassen wollten, und sich dafür die Hacken abliefen – ich wusste bereits die Bestellnummer dieser MOODY BLUES-Single, die niemand kannte und diese Platte war in Deutschland noch längst nicht erschienen – eine tolle Musik. Das Geschenk kam zwei Monate nach meiner Konfirmation tatsächlich bei mir an und wurde doch zum Hit meiner Geschenkorgie (ich glaube, von Geld kaufte ich mir ein Fahrrad – es ist längst im Fahrrad-Himmel – GO NOW, die deutsche DECCA-Platte, ist noch hier).

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Der Sänger von GO NOW, Denny Laine, der jahrelang mit Paul McCartneys WINGS spielte, ist mittlerweile 73 Jahre alt. Ray Thomas, von den MOODY BLUES ist gestern 76-jährig gestorben:

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„We’ve already said: Since you gotta go, oh you had better go now.“

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Unglaublich – Denny Laine mit der Haarfärbung von Gerd Schröder

 

 

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Ian Mc Lagan 1945 -2014 – Kurznachruf

Dezember 5, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5157

am Freitag, 5. Dezember 2014

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Der britische Beatmusiker, als E-Pianist und Organist und Sänger, Ian Mc Lagan, geboren 1945 in Hounslow Middelsex UK, Mitglied des epochalen Quartetts „Small Faces“ ist – einen Tag nach einem Schlaganfall – am 3. Dezember 2014, in Austin / Texas USA, zu Hause gestorben.

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Mc Lagan stand kurz vor einem Tourneebeginn in Nordamerika mit seinem Lable-Kollegen Nick Lowe.

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Ian Mc Lagan, Orgel und Vocals und Steve Marriott, Gitarre und Vocals, Ronnie Lane, Bass und Vocals, Kenny Jones, Schlagzeug, als Small Faces, waren Teil der erschütternden BEATLE-MANIA und seit 2012 „Member of the Rock and Roll Hall of Fame“.

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„The Small Faces“ (ab 1965) waren neben den „Hollies“ (ab 1961), „Beatles“ ( ab 1962), „Rolling Stones“ (ab 1963), „Searchers“ (ab 1963), „Swinging Blue Jeans“ (ab 1964), „Dave Clark Five“ (ab 1964), „Yardbirds“ (ab 1864), „Kinks“ (ab 1964), „Manfred Mann“ (ab 1964), „Who“ (1964, die ganz extremen Avantgardisten in der frühen Beatmusik als Teil der POP-ART.

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Diese britischen Bands hatten zeitgleich zahlreiche us-amerikanische Musikindustrie-Stars-Ensemble, die als Gesangsgruppen bezeichnet worden waren, wie „Beach Boys“ (ab 1964), „Byrds“ (ab 1965) und viele andere.

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Das neue, neben den legendären Bestseller-Hits, der kleinen Gitarren-Combo, bestehend aus Sologitarre, Rhythmus-Gitarre, Bass-Gitarre und Schlagzeug und Stimmen, war eine elektrisch verstärkte erhebliche Lautstärke, oft gebrüllter mehrstimmiger Gesang und ein lautes im Big-Bandstil gespieltes Drumset.

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Die Studioaufnahmen von Hitmusik hatten stets zusätzliche Füllinstrumente, Klavier, Orgel, Streicher, Bläsersätze, je nach Genealogie, ob Liverpool, London, Chicago, Memphis, Los Angeles – Skiffle, Dixieland, Blues, Boogie, Rock’n Roll, Country, Folk.

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Das Line-up der Small Faces hatte also Ian Mc Lagan, der in den Konzertauftritten Wurlitzer E-Piano oder eine Hammondorgel klanglich in der Mitte spielte und damit dem Gitarristen Freiheit zum akzentuierten Solospiel geben konnte:

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What you’re gonna do about it“, „All or nothing“, „Sha lala lala lee“, „In my minds Eyes“, „Tin soldier“, „Here comes the nice“, „Itchycoo Park“, „Lazy sunday“ – das besondere dieser BEATLEMANIA war, dass die Bands überwiegend eigene Kompositionen und Lyrics erfanden und wie ein Trommelfeuer, alle drei Monate eine neue Hit-Single (45 U/min Vinylplatten) und zwei Langspielplatten (33 U/min LP/Long Player), später sogenannte „Alben“, veröffentlichten und dadurch permanent in den Verkaufs- und Spiellisten der Radio-, später TV-Sender erschienen, dazu ein ununterbrochener weltweiter Konzert-Tourneen-Marathon lief. Die jungen Musiker waren ab 17 Jahre alt, und hatten bereits im Alter von 20 Jahren Weltbekanntheit.

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Hinter bzw. vor diesen BEATLES-MANIA-Bands standen professionelle Produzenten, Verleger und Manager der älteren Generation, die ihre jungen Musiker extrem ausbeuteten und wirtschaftlich vorführten.

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Ian Mc Lagan war Insider der Londoner Rockmusikszene seit 1965 bis heute. Mc Lagan spielte nach dem Ende der Small Faces und dem Mod und Pop (1968, Ausstieg des Gitarristen und Sängers Steve Marriott) zusammen mit dem Rest der Band und Ronnie Wood und Rod Steward als „The Faces“, ebenfalls in der Weltspitze („Stay with me“) fortan Rockmusik.

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Ian Mc Lagan hat bis heute in zahlreichen Studio- und Konzerttournee-Projekten mitgewirkt. Herausragend als Keyboarder der Rolling Stones ab 1969, auch mit Bob Dylan, Jackson Browne, Chuck Berry, Pete Townshend, Bruce Springsteen, Joe Cocker sowie eigene Studio-Alben.

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Dietmar Moews meint: Ian Mc Lagan – Rest In Peace – und the Small Faces gehören seit anbeginn zu meinen Lieblingsbands – deren freundlich-aggressive Performance und Kraft unendlich wirken – sehr bald vom Stones-Manager Andrew Loog Oldham auf dem Immediate-Lable publiziert (jetzt lebt noch der Drummer Kenny Jones).

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Es gehört nicht viel dazu, hinzunehmen, das einer nach dem anderen hier vorbeikommt: KURZNACHRUF (Bobby Keys ist noch gar nicht ganz kalt). Die Stones lassen ganz eindeutig Federn – wie auch nicht?

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Lichtgeschwindigkeit 262

März 17, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 262

DER COUNTDOWN LÄUFT: 84 PIRATE LAUNCH 2010,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – AUSSCHNITT aus

einer Haushaltsrede eines NRW-Stadtkämmerers:muss auch

immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

am Samstag, 13. März 2010, im Alphons-Silbermann-Zentrum

Berlin, in Lichtgeschwindigkeit, mit Frankfurter Allgemeinen Zeitung

vom 13. März 2010 sowie DLF, spiegel.de, heise.de, piratenpartei.de,

bild.de.

Piratenthema hier: DER COUNTDOWN LÄUFT: 84 PIRATE LAUNCH 2010:

FLAGGE ZEIGEN! Piraten machen Fotos, wie Piraten vor dem Rathaus

FLAGGE ZEIGEN und Piraten stellen diese Fotos ins Netz: jeden Samstag

neue Bilder, jeden Tag neue Flaggen.

FLAGGE ZEIGEN IM WAHLKAMPF! Warum ist die Rede vom parlamentarischen

BLOCK?

Antwort: WEIL alle, Bund, Länder, Gemeinden, von der desaströsen

Schuldenpolitik in Föderal-Deutschland betroffen sind:

Heute meine Selbstauskunft als Kölner und mein Appell an LUKAS PODOLSKI:

Insbesondere BILD, Sport-BILD und bild.de sowie Bild am Sonntag BamS

quängeln das Thema PROMINENZ und hier eben Lukas Podolski: Podolski

spielt unter den Erwartungen, für sich, den FC Köln. Die Fußballgemeinde

und so weiter. LIEBER LUKAS PODOLSKI: Ich drücke Dir die Daumen als

Kölner und als Fußballer. Geduld ist das eine Spiel, gesundheit und

Super-Fitness das andere. Drittens musst Du Dich weniger mit Kopfballspiel

als mit Spielschulung beschäftigen: Hauptfrage: was passiert um Dich

herum, wenn Du den Ball führst und irgendwie Richtung Tor willst:

Schulung darin: Wer hat wirklich maximal Ahnung und kann Dir quasi

jede Frage zu jeder Situation erklären, d. h. auch, voraussagen, womit

zu rechnen ist. Du hast die Schußtechnik, den Witz, den Mut und die

athletischen Begabungen. Warum klappt es bei Ribèry und bei Robben?

Und bei Dir jetzt nicht? Lukas, Du kannst jede Mannschaft verstärken,

auch den 1. FC Köln. Tu es.

Thema heute: WESTERWELLE. Unsere Öffentlichkeit stumpft politisch ab,

wenn Themen der Ablenkung gequält werden, wie hier mit Westerwelle.

Westerwelle und seine FDP sind nun in Ämtern und Funktion und bringen

wenig bis nichts. Das konnten viele andere auch. Das ist so weit normal.

Westerwelles Reisebegleitungen sind nun völlig uninteressant. HEUTE

gibt es den Außenministerposten, der mal als attraktivster aller

Kabinettsposten galt, nach dem Kanzleramt, nicht mehr. Das ginge

Genscher nicht anders als Westerwelle. Die EU-Komissare und die

Kanzlerin macht die deutsche Außenpolitik als EU-Innenpolitik.

Die EU macht die Weltaußenpolitik selbst. Der deutsche Außenminister

wird auf zweitrangigen roten Teppichen vorstellig und nennt seine

Zwischenlandungen in Montevieo/Uruguay und Rio/Brasilien

Lateinamerika-Reise. Das ist nur interessant, wenn es wirklich

Ergebnisse bringt!Die muslimischen deutschen Verbände: es sind

deutsche Organisationsbestrebungen den Verbändestaat

durchzuorganisieren. Damit schafft sich der Bundesinnenminister

legitimationsspendende Adressen, wenn er mal wieder die Schäden

infolge nichtstattfindender Integrationspolitik erklären soll:

Nun sind es die Islamrats-Verbände, die herhalten sollen. Dafür

bezahlt man die. Überall, wo der Staat die Staatsquote raushängt

und dafür geld bietet, stellt sich natürlich auch jemand zur Verfügung:

Arbeitsmarkt. Der Islamrat vertritt weder Bin Laden noch Al Qaida

noch Schiiten oder Sunniten, weder Osmanen noch Kemalisten oder

Dschihadisten. Was will man uns Deutschen da vormachen: Man

muss die Menschen annehmen, sie sind wunderbar und wollen leben.

Da ist man in Köln längst weiter: das türkische Gemüse ist meist

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Bits and Pieces THE DAVE CLARK