Blockwart oder WhatsApp Indiskretionen für die CIA

September 18, 2021

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am Samstag, den 18. September 2021

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Blockwart oder WhatsApp Indiskretionen für den CIA - featured image

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Eigentlich kennt das jeder normale Mensch, wenn gesagt wird:

„Ich bin zwar nicht neugierig, aber man möchte doch mal genauer wissen, was so los ist“.

Wer in einem Mietshaus oder einer Siedlung wohnt, aber stets zu wenig Zeit hat, mit den Nachbarn, Bekannten und Freunden die wichtigen Alltagsangelegenheiten auszutauschen, zu bequatschen oder nur der sozialen Wärme halber Vertraulichkeiten vertraulich zu erzählen – kurz, bis zum Klatsch und den indiskreten Bettgeschichten des Beschälers der Nachbarin – könnte eine WhatsApp-Nachbarschafts-APP einrichten.

WhatsApp ist ein 2009 gegründeter InstantMessaging-Dienst, der seit 2014 Teil der Facebook Inc. ist. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen und erschließen dadurch die aufkommenden Daten für die große FACEBOOK-Daten-Diebstahl-Kriminalität. Außerdem ist seit Frühjahr 2015 das internetbasierte Telefonieren über die App möglich. Das kalifornische Unternehmen WhatsApp Inc. bietet dabei das eigentliche mobile Anwendungsprogramm (App) namens WhatsApp-Messenger für verschiedene Smartphone-Betriebssysteme an und betreibt die dazugehörigen Server.

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Man unterscheidet zwei unterschiedliche Arten von Apps, die aber nicht immer vollkommen trennscharf voneinander abzugrenzen sind.

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Native Apps: Native Apps sind speziell an ein bestimmtes Betriebssystem (z. B. iOS, Android, Windows, etc.) angepasst und nutzen somit die Ressourcen des Gerätes optimal aus. Aus diesem Grund können sie jedoch nur in dem jeweiligen System ausgeführt werden. Eine Native App ist im Grunde nichts anderes, als ein Anwendungsprogramm für das Smartphone bzw. den Tablet-PC, weshalb eine sehr hohe Bandbreite dieser Apps existiert. Die Anwendungen können einfach von dem entsprechenden Portal des Herstellers heruntergeladen werden. Z. B. iMovie – eine App zum Filmdrehen für Apple-Smartphones.

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Web-App: Eine Web-App ist grundsätzlich nichts anderes als eine Website, die allerdings für die Darstellung auf dem Smartphone bzw. Tablet-PC optimiert wurde. Man spricht in diesem Fall auch von einer mobilen Version der Website. Eine Web App benötigt einen Browser zur Ausführung, das bedeutet, dass die für die App nötige Software jedes Mal, wenn sie aufgerufen wird, auch aus dem Web geladen wird. Z. B.  die App des ZDFs. Die Web-App hat jedoch den Vorteil, dass jedes mobile Endgerät, das über einen Browser verfügt, die App nutzen kann.

App ist die Abkürzung von engl. Application. Damit ist eine Anwendungssoftware gemeint, also ein ausführbares Programm, das eine mehr oder minder nützliche Funktion erfüllt, aber nicht relevant für das Funktionieren eines Systems selbst ist. Auf diese Weise wird der Funktionsumfang eines Gerätes erweitert. Beispiele hierfür sind etwa Wecker-App, Navigations-App, diverse Spiele-Apps usw. Von Apps spricht man nicht nur in Zusammenhang mit Smartphones und Tablet-PCs. (natürlich gibt es auch HYBRID-APPS).

Heute gibt es spezielle APPs, das sind Software-Werkzeuge, die als digitale Internetz-Vereinigungen von speziellen Themenbereichen von Datensammlungs-Firmen, wie z. B Whats App für Facebook, digitale Signale, immer mit den persönlich identifizierten Benutzern markiert, unbegrenzt zentral speichern. Egal ob privat oder indiskret – was Benutzer da über ihre persönliche Schnittstelle aussenden, wird inhaltlich und mit den ebenfalls identifizierten Verkehrszielen gespeichert. Wer sich für eine solche App über seine Schnittstelle persönlich anmeldet, kann selbst die äußeren Inhalte dieser App konsumieren. Die durch Internetz-Verkehr gesammelten Inhalte, die jeder normale Smartphone-Benutzer in seiner Kommunikation benutzt, werden auf diesem Weg vollkommen geheimdienstlich dokumentiert: jeder Name, jedes Thema, jeder soziale Kontakt, jede Idee, jede Frage – eben alle Daten, ungeachtet der Bedeutung. Diese Daten werden komplett gespeichert und kann bis in Ewigkeit anschließend der Profilierung eines jeden Menschen dienen, wenn das den Datenbesitzern gefällt. Diese verfolgen Interessen wie Kundenforschung für Marketing, Polizeiermittlungen zu Straftaten, politische Geheimdienste, gezielte Adressierung für Desinformation in Wahlkämpfen und Konsumsteuerung der App-Benutzer, aber auch aller sonstigen angefallen persönlichen Daten von Menschen, Bank-Kontostand, Kranheiten, die man selbst nicht Daten ins Internetz geben würde, sondern werden durch andere App-Benutzer in Wort, Bild, Ton usw. denunziativ bei deren Netzbenutzung auf dem App-Speicher erwähnt.

Man kann also bei WHATSAPP lesen, was da andere eingegeben haben, man kann auch selbst eigene Informationen hineinspeichern.

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Es könnten sich also alle Hausbewohner auf der Haus-APP, dieser kommunen Webside, akkreditieren und eigene Bemerkungen dort posten, die sie für mitteilenswert finden. Und ebenfalls kann man ständig mitlesen, was da andere Hausmitbewohner eingestellt haben (z. b. kann man sich auch automatisch melden lassen, wenn was Neues auf der App bereitgestellt ist). Zwar sind solche Apps nur für zugelassene Teilnehmer (z. B. der Hausbewohner) zugänglich. Doch weiß jeder, dass solche Internetz-Formate gehackt werden können, dass die Betreiber natürlich keine Gewährleistung für die Diskretion und Sicherheit eintreten und das die Geheimdienste ohnehin immer im Geschäft sein können.

BEISPIEL: Ich möchte schon wissen, welche meiner Mitbewohner CORONA haben oder hatten, wer geimpft und wer nicht geimpft ist, wer die Maskenvorschrift ablehnt oder berücksichtigt. Ich bin allerdings der Auffassung, dass solche Hausangelegenheiten nicht weltweit verbreitet werden sollten.

Wer da nicht mitmacht, dessen Angelegenheiten können auch ohne sein Einverständnis auf einer solchen Haus-WhatsApp gepostet werden. Andererseits wird man leicht übergangen, wenn man nicht aktuell auf dem Laufenden dieses IT-Nachrichtenspiels sich hält.

Jeder Teilnehmer ist in Echtzeit mittels seines Smartphones – selbst im Mallorca-Urlaub – im Heimat- und Hausgeschehen auf dem Laufenden (keiner speichert das – allerdings Facebook, Amazon, Apple, NSA und sonstige IT-Gespenster speichern Alles).

Was dem neugierigen Indiskretions-Klatsch-Nachbarn eine WhatsApp-„Gemeinschaft ist, war der NSDAP bis zum deutschen Zusammenbruch 1945 die gesetzliche Einrichtung der BLOCKLEITER. Damit wurde jede Nachbarschaft fortlaufend ausspioniert und der Geheimen Staats Polizei (Gestapo) verfügbar gemacht.

Zur Nazizeit gabe es BLOCK-LEITER, die im Volksmund BLOCKWART genannt wurden. Das waren persönlich verpflichtete Hausspione und Denunzianten, die jede Besonderheit im Alltagsleben wahrnehmen und melden mussten.

BLOCKWART: Die Dienstbezeichnung Blockleiter der NSDAP gab es in der NSDAP-Parteiorganisation ab 1933. Der Name leitet sich vom innerstädtischen Häuserblock ab. Ein Blockleiter war für 40 bis 60 Haushalte („Wohngemeinschaften einschließlich Untermieter“) mit durchschnittlich rund 170 Personen zuständig. Blockleiter gab es während der Zeit des Nationalsozialismus nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern, wo ein „Blockwart“ mehrere Bauernhöfe, Handwerksbetriebe und Arbeiterhäuser überwachte.

Der Blockleiter hatte seine arische Abstammung bis ins Jahr 1800 zurück nachzuweisen und wurde auf Adolf Hitler vereidigt. Er war kein hauptamtlicher Funktionär, trug aber bei dienstlichen Anlässen eine Parteiuniform und war zu „vorbildlichem Verhalten“ auch im Privatleben angehalten.

Die parteiamtliche Benennung Blockleiter setzte sich jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durch, zumal vor 1933 im Organisationsschema der NSDAP für diese Funktionäre die Bezeichnung Blockwart gegolten hatte. Der Ausdruck Blockwart wurde in der NS-Zeit von der Bevölkerung auch als Sammelbegriff für rangniedrige Funktionäre der NSDAP wie ihrer Nebenorganisationen benutzt..

Vom Hauptschulungsamt der NSDAP wurden die Aufgaben eines Blockleiters 1940 so beschrieben: „Der Hoheitsträger muss sich um alles kümmern. Er muss alles erfahren. Er muss sich überall einschalten.“ Seine Aufgaben waren tatsächlich umfassend:

Nach einem Rundschreiben vom 31. Januar 1941 sollten die Blockleiter vermerken, „seit wann der Völkische Beobachter bezogen wird, ob die Familie bereits vor dem Flaggengesetz von 1935 eine Hakenkreuzfahne besaß und welcher Volksempfänger in dem Haushalt vorhanden ist. […] Die politische Beurteilung ist […] mit dem zuständigen Block- oder Zellenleiter vorzunehmen.“ Mitte 1941 erhielten die Blockleiter den Auftrag, alle Wohnungen aufzusuchen und an den Rundfunkgeräten oder an den Bedienungsknöpfen eine Karte anzubringen, die folgende Warnung enthielt: „Das Abhören ausländischer Sender ist ein Verbrechen gegen die nationale Sicherheit unseres Volkes. Es wird auf Befehl des Führers mit schweren Zuchthausstrafen geahndet. Denke daran!“

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Als rangniedrigster Parteifunktionär genoss der Blockleiter kein hohes Ansehen und wurde im Volksmund, besonders in den Städten, verächtlich als „Treppenterrier“ bezeichnet. Er war mit seinen Funktionen ein allgegenwärtiges Instrument der Überwachung und Unterdrückung.

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Heute gibt es spezielle APPs, das sind Software-Werkzeuge, die als digitale Internetz-Vereinigungen von speziellen Themenbereichen von Datensammlungs-Firmen, wie z. B WhatsApp für FACEBOOK, digitale Signale, immer mit den persönlich identifizierten Benutzern markiert, unbegrenzt zentral speichern. Egal ob privat oder indiskret – was Benutzer da über ihre persönliche Schnittstelle aussenden, wird inhaltlich und mit den ebenfalls identifizierten Verkehrszielen gespeichert. Wer sich für eine solche App über seine Schnittstelle persönlich anmeldet, kann selbst die äußeren Inhalte dieser App konsumieren. Die durch Internetz-Verkehr gesammelten Inhalte, die jeder normale Smartphone-Benutzer in seiner Kommunikation benutzt, werden auf diesem Weg vollkommen geheimdienstlich dokumentiert: jeder Name, jedes Thema, jeder soziale Kontakt, jede Idee, jede Frage – eben alle Daten, ungeachtet der Bedeutung. Diese Daten werden komplett gespeichert und dienen anschließend der Profilierung eines jeden Menschen, wenn das den Datenbesitzern gefällt. Diese verfolgen Interessen wie Kundenforschung für Marketing, Polizeiermittlungen zu Straftaten, politische Geheimdienste, gezielte Adressierung für Desinformation in Wahlkämpfen und Konsumsteuerung der App-Benutzer, aber auch aller sonstigen angefallen persönlichen Daten von Menschen, die selbst nicht Daten ins Internetz geben, sondern durch App-Benutzer in Wort, Bild, Ton usw. denunziativ bei deren Netzbenutzung erwähnt werden.

Man kann also bei WHATSAPP lesen, was da andere eingegeben haben, man kann auch selbst eigene Informationen hineinspeichern.

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Dietmar Moews meint: Neue Sinnlichkeit habe ich das Thema mit Gründung einer eigenen Zeitschrift genannt. Die Menschen wissen, wenn es knallt, kneift man unwillkürlich die Augen zu. Wenn man jemand Etwas sagen möchte, das niemand sonst wissen soll, kann man flüstern. Man klebt einen Brief zu und schreibt auf Postkarten, was jeder lesen darf. Mit der heutigen virtuellen digitalen Echtzeit-Spuren-Speicherung geht das genau nicht: ALLES was man sagt, auch am Telefon (Stimmerkennung), schreibt (Vollspeicher) oder als Abbildung ins Internetz eingibt (Biometrie) wird gespeichert und kann beliebig von jeder STASI, von jedem KGB, Gestapo oder CIA, Mossad oder Maaßen-Geheimdienst auf ewige Speicherdauer gegen den Internetz-Nutzer verwendet werden, ob Telefon oder Tablet, ob Surfen, alle E-Mails oder auf dem eigenen Computer gespeichert, wird inzwischen für Alles die Totalüberwachung möglich. Man kann sich also sicher sein, denn auch parkende Autos in der Stadt nehmen Bilder von Fußgängern auf, die selbst gar kein Internetz nutzen. Die öffentlichen Kameraüberwachungen können aufnehmen, speichern und beliebig fernsteuern, wer immer am Hebel sitzt. TELEMATIK wird in China praktiziert und wird auch bei uns bereits weitreichend praktiziert, ohne dass sich die Leute dessen bewusst sind – wie schön.

Eine Hausgemeinschaft, die im Treppenhaus Zettel anklebt, um zur Teilnahme an einer Haus-APP einzuladen, ist meist gedankenlos und harmlos. Die heutige Praxis, die Arbeiten eines Blockwartes lückenlos auszuüben, im Ergebnis auch noch ohne Denunziationsziele der Informanten, findet aber subversiv statt. Wer was über den Nachbarn per App erzählt will ja nichts Böses – tut es damit aber für Datenspeicher in Ewigkeit.

Meine Kritik zielt nicht auf die Attributierung von ungebildeten WhatsApp-Benutzern.

Die törichten Nachbarn tun das gedanken- und rücksichtslos. Sie finden die Apps bedenkenlos praktisch und wollen so etwas auch im eigenen Haus unter den verschiedenen Wohnungsparteien haben. Nazis müssen kein Nazibewusstsein haben. Man verkörpert NAZI-Gesinnung aus Faulheit oder als Kontrollfreak. Die Eingewöhnung an Indiskretion und dem andauernden Selbstverrat durch eigene private und intime Posts im Internetz mittels solcher digitaler APP-Strukturen, dienen der Überspielung der individuellen Selbstkontrolle und Selbstkontrolle, die unbedenklich aufgegeben werden.

Sobald ein Putin oder ein XiJinping an die Macht in Deutschland kommt, werden alle Menschen in Deutschland zu gläsernen Telematik-Objekten. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Hundertausende, die Hitler erlebt haben, Stalin oder Erich Mielkes Stasi-Überwachungssystem unterworfen waren, unbedenklich ihre individiellen Nervensysteme an das weltweite digitale Gespenstertum abgeben.

Also: MIETSHAUS-APP? Nein Danke!

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Corona Führung und Kollektiv-Intelligenz

April 7, 2021

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am Mittwoch, den 7. April 2021

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Lieber Aufrufer und ienen*innen. Von Zeit zu Zeit finde ich, mich dem allgemeinen Thema von CORONA, das ich mehr für eine Thema von Führungsdummheit und APORIE der gängigen Vorstellung von politischer Führung halte, in Wiederholung längst von allen Gesagtem, als LICHTGESCHWINDIGKEIT einlassen bzw. auslassen soll:

Es gibt nur eine praktische Option, das VIRUS wegzuschaffen:

Die völlige Isolation der Menschen voneinander, über den Zeitraum, in demokratisch-rechtsstaatlich kein VIRUS weiter virulent wäre bzw. bis alle CORONA-INFIZIERTEN in Quarantäne heraussortiert werden konnten:

Lock Down – auf Deutsch: keine sozialen Kontakte.

Es scheint, als wollten die gewählten politischen Stellvertreter, zusammen mit dem militärischen und dem kapitalistischen Komplex, aber die CORONA-Angst-Szenerie weiterköcheln, indem sie jahrelang mit vorgetäuschter Handlungskompetenz, Bürger und Gesundheitswesen schrittweise der totalitären IT-Kontrolle und Telematik unterwerfen – durch ordnungsstaatlichen Zwang.

Interessant erscheint, dass eine geistig frei schwimmende Idee in der Massenkommunikation auftaucht, nämlich eben die oben angesprochene Forderung nach völligem SHUT DOWN – völlige Ausgangssperre und Isolation aller Menschen im Staat von den an sich freien sozialen Bewegungsräumen, damit unkontrollierbare soziale Begegnungen hochgradig ausgeräumt werden können.

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Dietmar Moews meint: Jeder weiß, dass CORONA gebracht und geholt wird.

Mit dem Zauberwort MIASMA scheint hier wenig getan.

Wenn Menschen nicht mehr das VIRUS weitergeben und nicht bei Infizierten abholen, wird es nach etwa drei Wochen völlig weg sein. Abgesehen von den abgeschirmten Quarantäne-Stationen in Spezialliniken und Pflegeheimen.

Wie lange wird es noch dauern, bis politische Sprecher – gegen die militärischen und kapitalistischen internationalen Entscheider – erstmalig aufhören, den „Freiheitskämpfern von Mallorca“ in die Ärsche zu kriechen?

Wie lange braucht es noch, bis ebenfalls aus Opportunismus eine gesellschaftliche Majorität die dreiwöchige TOTAL-ISOLATION und SOZIAL-SPERRE fordert, so dass da die „Quer- und Schiefdenker“ dann eindeutig als Minorität deutlich werden, um also nunmehr CORONA zu isolieren?

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Amazon AMAZON wer lutscht Geschäftsbeziehungen durch Datenmissbrauch?

Januar 30, 2019

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am Donnerstag, den 31. Januar 2019

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Für mich ist Zuckerberg, der amerikanische FACEBOOK-Betreiber, ein Lump; ja, nimmt man den Weltbürger als Sinnbild eines persönlichen Staatsvertrages, dann ist Zuckerberg mit seinem FACEBOOK-Untergrund ein HOCHVERRÄTER.

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Hierfür sind keine juristischen Prüfungen ausschlaggebend, sondern das gesellschaftliche Postulat für FAIRNESS.

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Hierfür sind nicht die etwaigen rechtsstaatlichen Regelungsdefizite ausschlaggebend.

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Hierfür ist auch nicht exkulpierend, dass FACEBOOK eine Aktiengesellschaft mit Management, Aufsichtsräten und Profitzielen gegenüber den Aktionären ist (Zuckermann ist persönlich Hauptaktionär und hält die Mehrheit).

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Hierfür ist nicht entscheidend, dass es neben FACEBOOK-Messenger insgesamt fünf Großmonopolisten gibt, wie hier berichtet wird:

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SZ.de am 29. Januar 2019, von Michael Moorstedt:

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Amazon, Google, Facebook, Apple, Microsoft

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Ein Leben ohne die furchtbaren Fünf ist möglich, aber sinnlos

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Amazon ist nicht nur ein Versandhaus, mit seiner Tochterfirma AWS liefert der Konzern auch das Rückgrat vieler Web-Anwendungen. Aus dem Weg gehen kann man dem kaum noch.

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Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft haben das westliche Internet unter sich aufgeteilt.

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Wer versucht, komplett auf die Dienste dieser fünf Konzerne zu verzichten, der hat eine schwierige Aufgabe vor sich. Vor allem Amazon ist durch seine Tochter „aws“ kaum zu vermeiden.

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Man kennt sie als die furchtbaren Fünf. Was klingt wie eine Bande von Western-Ganoven ist in Wahrheit eine Gruppe von mehr oder weniger gesetzestreuen, mehr oder weniger steuerzahlenden Unternehmen. Sie heißen Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft. So gut wie jeder Mensch nutzt eines ihrer Produkte, und zusammen haben sie eine Marktmacht von ein paar Billionen Dollar …

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Aus Gründen wie diesen hat sich die Tech-Journalistin Kashmir Hill in den vergangenen Wochen dazu entschlossen, einen Monat lang ohne deren Dienste auszukommen. Möglich machen sollte das ein individualisiertes Virtual Private Network, das sämtliche IP-Adressen blockiert, die sich im Besitz der Konzerne befinden. Mehr als 23 Millionen waren es am Ende allein bei Amazon. Im Verlaufe einer Woche versuchen Hills Geräte und Programme mehr als 300 000 Mal, auf die Server des Unternehmens zuzugreifen….

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… Gründe für einen Boykott gäbe es zur Genüge: den Datenhunger der Konzerne, ihre windigen Geschäfte, die von ihnen zumindest mitverursachte Korrosion der politischen Öffentlichkeit. Hills Frage ist eine andere. Nämlich nicht, ob ein Leben ohne Netz überhaupt möglich ist, sondern ob man es ohne die großen Fünf überhaupt sinnvoll nutzen kann.

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Eigentlich dürfte es nicht zu schwer sein, trotz Blockade so weiterzuleben wie bisher. Alternative Suchmaschinen, Shopping-Portale, E-Mail-Dienstleister, ja selbst Navigationsoftware und soziale Netzwerke gibt es zur Genüge. Schwieriger wird es da schon, ein Smartphone zu finden, das nicht mit Software von Apple oder Google läuft. Mal sind die Alternativen genauso kommerziell und datenhungrig wie die Angebote der Monopolisten, mal von Idealisten betrieben, die sich ein anderes, besseres Netz erträumen. Gemein haben diese Angebote vor allem, dass sie von kaum jemandem benutzt werden.

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Dabei sind es nicht einfach nur die Hauptportale, die es zu vermeiden gilt. Sondern eher die unsichtbaren Stränge, mit denen sich die Tech-Firmen schon längst unentwirrbar mit der Substanz des Internet verwoben haben. Auch wer diesen Text online liest, wird mittels Social Buttons von Facebook getrackt, selbst wenn er nicht gerade eingeloggt ist.

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Gleiches gilt für Google. Bei Amazon ist es dagegen nicht der 24-Stunden-Lieferservice, der am meisten fehlt, es fehlen die Server und die Rechenleistung der Tochterfirma AWS, die quasi dafür sorgen, dass eine Vielzahl von Websites und Dienstleistungen überhaupt online ist. Die Liste der Kunden liest sich wie ein Who’s who der Leitindizes und Marktführer. Wer auf Amazon verzichtet, so die Lektion, verzichtet nicht nur auf das Internet, sondern auf die Welt. Für berufstätige Erste-Welt-Bewohner nimmt ein solcher Boykott ein Ausmaß an, gegen das jede Form von analoger Askese wie halbgares Heilfasten wirkt.

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Am Ende der Testphase gesteht Hill dann auch vorläufig ihr Scheitern ein. Nicht nur, weil ihr Versuch aus technischer Sicht so gut wie unmöglich ist. Sondern auch und vor allem, weil sie zu bequem ist, um auf all die Vorteile zu verzichten, die ihr das Leben unter der Fuchtel der furchtbaren Fünf gewährt.

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Facebook . „Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook“

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Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.“

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Dietmar Moews meint: Ich verstehe, wie und dass der Rechtsstaat nicht den technischen Spielen schnell genug folgen kann.

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Zumal es erheblich kapitalistische Macht gibt, Recht und Menschenrecht und Fairness zu überspielen.

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Deshalb muss der Rechtsstaat das staatliche Steuerungs- und Kontrollprinzip organisatorisch umkehren:

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Alles, was nicht ausdrücklich als Geschäftsgegenstand GENEHMIGT worden ist, darf nicht betrieben werden. Wer Handel und Distribution treibt und dabei Kundendaten erhält, muss diese zu seinen genehmigten Geschäftszwecken und stets diskret archivieren. Andere Geschäftsgegenstände dürfen mit den unmittelbaren und mittelbaren Kundendaten nicht angestellt werden.

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Ich bin bei YOUTUBE ausgestiegen, als mich Google zur Datenzitrone ausquetschen wollte. Inzwischen werde ich von WordPress durch Hintergrundgeschäfte zwischen WordPress und AMAZON an die AMAZON-Trackings angeschlossen, womit ich nicht einverstanden bin und wozu ich im Rahmen meiner WordPress-Partnerschaft nicht zugestimmt habe.

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Insofern liegen hier betriebswirtschaftliche Machenschaften vor, die mein Rechtsstaat einer Lizensauflage unterwerfen müsste.

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Die Ansicht, ich würde mit dem größten „DATENDIEB AMAZON“ zusammenarbeiten bzw. ich würde AMAZON nutzen, ist falsch,

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Ich bin als deutscher Bürger nicht für die Waffenlieferungen in Kriegsgebiete verantwortlich.

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Auch wenn am Geld Blut klebt, ist meine Geldbenutzung als gesellschaftliches Medium kein blutiges „Geschäft“.

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ALTERNATIV: Ich halte es für sinnvoll, jede persönliche Usance der Zeit so sophistisch und bedächtig einzurichten, dass Schäden minimiert werden.

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Z. B. wenn meine Internetznutzungen nicht an den DATENVERBRECHERN vorbei möglich sind, kann ich doch so ANONYM wie möglich auftreten:

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EIGENNAMEN vermeiden, IP wechseln, COOKIES löschen, Benutzertausch, KUCKUCKS USE.

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