E-Mail Daten-Entrechtung bei GMX gegen das Datenschutzgesetz + Kuckucks-Use

September 15, 2020

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am Dienstag 15. September 2020

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Idiotische Rechtsbeugung bei GMX:

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Der Gesetzgeber verlangt meine Einwilligung zum totalen Datengebrauch durch GMX. Das lehne ich ab.

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GMX – wo ich seit 20 Jahren meine persönlichen, datengeschützen E-Mail-Accounts vertraglich nutze – zwingt mich ab heute, mein Datenschutzrecht hinzuschmeißen.

Ich muss GMX die freie Datenverfügung meiner persönlichen Daten entweder einräumen oder meine E-Mail-Konten LÖSCHEN.

Dabei geht es ausdrücklich um drei Datennaturen:

1. Die vollkommen und semantischen Inhalte meiner GMX-Benutzung

2. Vollkommene Verbindungsdaten

3. Das beinhaltet vollkommen alle Tastenberührungen auf meinem Keyboard während der GMX-Benutzung

GMX bittet um Meine Zustimmung.

Ablehnen kann ich aber nicht – nur kündigen

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Da heißt es:

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„GMX

Ihre Privatsphäre ist uns wichtig!

Wir und unsere Partner verarbeiten personenbezogene Daten wie beispielsweise Cookie-IDs, um den Inhalt von GMX zu optimieren und an Ihre Interessen anzupassen und verwenden darüber hinaus gegebenenfalls Ihre genauen Standortdaten und fragen aktiv Ihre Geräteeigenschaften zur Identifikation ab. Dafür und für die unten aufgeführten Verarbeitungszwecke benötigen wir und unsere Partner fortan Ihre Zustimmung. Diese Verarbeitungszwecke können Sie jetzt ablehnen und unsere Partner hier einsehen und konfigurieren.

Verarbeitungszwecke

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Ihre Einstellungen können Sie jederzeit mit Klick auf Datenschutz im unteren Bereich unserer Webseite anpassen.

Weiterführende Informationen zum Datenschutz …“

Ich kann aber nicht durch Anklicken von ablehnen ablehnen. Mein GMX-Konto ist somit praktisch für mich gesperrt.

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Nach Absuchen des massenhaften Kleingedruckten – immer auf der SUCHE nach ABLEHNEN, kommt dann ganz weit unten dieses ULTIMATUM von GMX:

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„… 5.2.2. Kategorien und Herkunft personenbezogener Daten
Im Rahmen der Kundenpflege verarbeiten wir folgende Daten:

  • Bestandsdaten – z. B. Ihren Namen, Ihre Post- und E-Mail-Adresse und weitere Kontaktdaten
  • Inhaltsdaten – Inhalte, die Sie als Nutzer aktiv erstellen oder verwenden, also beispielsweise E-Mail-Filterregeln, die Sie in den Einstellungen erstellen.
  • Nutzungsdaten – alle pseudonymisierten Informationen, die bei der Verwendung eines Dienstes entstehen und die auf den Nutzungsumfang des Produktes schließen lassen, also Beispiel die Anzahl gesendeter oder empfangener E-Mails.

Bei Vertragsabschluss eines GMX Accounts hinterlegen Sie selbst Bestandsdaten, also z. B. Ihren Namen, Ihre Post-Adresse etc. Soll bei einem GMX Premium-Vertrag die Wirksamkeit bestimmter Kampagnen gemessen werden – zum Beispiel im Rahmen einer Kundenrückgewinnung nach Kündigungsaussprache – werden diese Kampagnendaten analysiert – jedoch in verschlüsselter Form.
Als GMX FreeMail-Nutzer und GMX Premium-Mitglied nutzen Sie bestimmte Dienstleitungen bzw. führen Aktionen durch. Diese betreffenden Daten werden von GMX dokumentiert.

5.2.3. Konfigurationsmöglichkeiten
Nutzen Sie die Widerrufsmöglichkeiten gemäß unserer 
GMX AGB.
Generell gilt: Bestandsdaten und Inhaltsdaten werden von uns erhoben, um das Vertragsverhältnis mit Ihnen zu erfüllen. Um der Verarbeitung zu widersprechen, müssten Sie daher den GMX Premium- bzw. FreeMail-Vertrag kündigen bzw. Ihren Account löschen.
…“

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Dietmar Moews meint: Mir bleibt lediglich die praktische Weiterbenutzung von GMX, gemäß des vorhandenen Nutzungsvertrages, diese GMX-Erpressung hinzunehmen oder auszusteigen.

Dafür bzw. dagegen habe ich das KUCKUCKS-USE entfaltet – indem 1. zunächst privater Mailverkehr zwischen einander bekannten Korrespondenten auf ECHTNAMEN – in der Anrede und in der Grußformel – verzichten. Und 2. Schriftliche Mitteilungen so knapp gehalten werden, dass zwar der Empfänger weiß, was der ihm bekannte Absender sagen will. Ein solcher Text aber für einen Fremden Mitleser unverständlich bleibt, es sei denn ein „E-Mail-Profiler“ würde daran seine Analysepraxis auslassen. 3. Sollte man seine privaten E-Mail-Konten so diskret wie eine Postkarte betexten und die E-Mailadressen mit offenen Lockins bzw. ohne Lockout auch für Dritte und Vierte benutzen lassen – möglicherweise auch hin und wieder verschiedene Absender-Rechner mit den eigenen E-Mail-Namen benutzen.

Dann geht es wie bei der Kfz-Halterhaftung – man könnte zwar nachweisen, dass deine E-Mail-Adresse zur Kommunikation genutzt wurde, aber dein E-Mail-Vertrag beweist nicht, dass du eine spezielle E-Mail verfasst und abgesetzt hattest. Mit geht es dabei darum, mein gesamtes Datenaufkommen aus Internetz-Benutzung so von der persönlichen Zuordnung auf mich abzukoppeln und zu beschädigen, dass es nicht möglich ist, auf meine Person beziehbare politische oder ökonomische Kenntnisse für missliebige Dritte zu verwerten. Ich will selbst diese Voll-Datenmassen – wie es GMX nennt – gar nicht als „dokumentiertes“ Gespenst zur algorithmischen Verfügung haben. Ich will das nicht und ich will nicht, dass das Dritte mit oder ohne mein Wissen machen. Die Behauptung von GMX, nur mit meiner Einwilligung zur Datenabzocke ihre Vertragsverpflichtungen erfüllen zu können, ist Müll.

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Ich will nicht, dass ein politischer Widersacher durch Datenauswertung jeden Tag und jede Bewegung und Handlung meines Lebens, wo ich bin, welche Wege ich gehe, wann ich zur Toilette gehe, mit wem ich was kommuniziere usw. aus Datensammlungen meiner Daten erschließt und jede Sekunde meines Lebens von Fremden beherrscht werden könnte.

Mir sind Einweckgläser mit Geruchsproben für Spürhunde des MfS lieber als die NSA-Datenkraken von GMX. Also:

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KUCKUCKs-USE

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BIG BROTHER IS WATCHING YOU –

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Ja, nachdem der >Patriot Act< (ein USA-Datenschutz-Gesetz um mehrere Ecken) von den USA aufgekündigt worden ist, kann niemand im westlichen Internetz-Betrieb noch seine eigenen Daten vor der CIA / NSA bewahren.

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Mir bleibt augenblicklich lediglich, alle COOKIES, die auf meinem UNIT feindlich figuriert werden, laufend zu löschen. Ich lösche COOKIES täglich.

Damit kann ich aber das GMX-SAMMELN meiner Betriebsdaten nicht abwenden.

Aber es soll niemand behaupten, APPs oder WhatsApp oder irgendetwas genösse den vom Gesetzgeber gebotenen DATENSCHUTZ.

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Das allgemeine Internetz hat sich als PRIVAT-WIRTSCHAFTS-GESPENST von der geltenden Verfassung befreit.

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Dabei ist es widerrechtlich, geltendes Recht durch private Verträge auszuschalten.

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Ich teile folglich meine deutschen Staat mit, „dass ich nicht bereit bin, mit GMX per Vertrag (also Einwilligung zur Datenschutzrechtsbeseitigung) das gelten Datenschutzrecht zu überspielen, zu unterlaufen, zu dispensieren, oder auszusetzen.

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Ballhofstraße  Hannover-Altstadt 1938 – mit Hitlerjugend

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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Windows 10 das Störerbetriebssystem

August 3, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5787

vom Montag, 3. August 2015

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Erstaunlich, in welch kurzer Zeit ein WELT-MONOPOLIST und gigantischer KAPITALIST wie die Firma Microsoft die stilbildende Dominanz verlieren kann.

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Noch nicht lange, verstand der normale zivile Computerbenutzer unter dem Systemzwang MICROSOFT / IBM – PC. Das Wort für Computer hieß „PC“. Der Personalcomputer von IBM, eng verbunden mit dem Software-Betriebssystem von Microsoft. Jeder, der zu hause Computer nutzen wollte, musste Microsoft-Lizenzen zahlen und die idiotischen Kinkerlitzchen der WINDOWS-Programme mitmachen, einschließlich datenvermüllte Festplatte, endlose Rechnerzeiten, Viren und Systemabstürze.

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Inzwischen wurde die kostspielige Luxusfirma APPLE auf Microsoft-Niveau hin verändert. Wobei bestimmte Software und Hardware-Vorteile (keine Viren) von Apple noch gehalten wurden, aber die Gerätschaften überteuert und kostspielig sind.

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Der Hit ist selbstverständlich die freie Software LINUX, die eine „soziale Leistung“ der IT-Intelligenz der westlichen Welt ist, inzwischen weitgehend systeme-kompatibel und fehlerfrei läuft (inzwischen Linux 14.)

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Jetzt versucht also Microsoft den inzwischen verlorenen Anschluss bei den mobilen Smart-Computern (z. B. Smart-Phones oder Pads) und den komplexen Systemsoftware-Konzepten mit dem neuen Betriebssystem WINDOWS 10 zu beantworten.

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WINDOWS 10 – das Betriebssystem für Rechner und Mobilvernetzungen – soll angeblich alle Nutzungen bieten, die Apple und Google und andere in den eigenen Kombinationssystemen bereits bieten.

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Dietmar Moews meint: Nun hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Windows 10 da sei. Heute, 3. August 2015, berichtete der Deutschlandfunk, allerdings ohne kritische Anmerkungen, die nun DRINGEND GEBOTEN SIND, über Windows 10:

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Es ist bekannt, dass zwischen den Datenkraken Google, Facebook, Apple, Microfsoft usw. und solchen staatlichen Geheimdiensten wie CIA und NSA, MI5 und MI6, Five Eyes, BND oder BfV ein unglaublich menschenrechtsverletzender Wettlauf des Datenklaus und der Datenschutzverletzungen jedes einzelnen Menschen – sogar von Menschen, die gar nicht persönlich im Internetz auftreten, läuft.

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Markt und Staat wettlaufen um die Herrschaft der telematischen Robotik 4.0 – durch Computer-Chips in Plastikkarten, durch Bio-Metrie von öffentlichen Überwachungskameras, durch Mauterfassung im Straßenverkehr, durch Total-Sample und Größtrechner, die unvorstellbare algorithmisch operationallisierte Massendaten in Profit und Macht umsetzen.

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Und es gibt durch die neuartigen staatsgrenzenüberschreitende technischen Anwendungen per Internetz durchaus neue Formen des Missbrauchs dieser Techniken für die „normale Kriminalität“.

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Wer sein Automobli nicht abschließt und den Zündschlüssel stecken lässt, läuft Gefahr, dass Unbefugte sich des Autos bedienen, um damit kriminelle Taten auszuführen. Daher kennt jeder den Begriff „Halterhaftung“.

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Halterhaftung bedeutet, wenn ein fremder Fahrer mit einem angemeldeten Auto ein Straßenverkehrsordnungs-Straftat, -Vergehen oder eine Ordnungswidrigkeit begeht, muss der offizielle Halter, auch wenn er nicht selbst der Straftäter ist, als Halter seines Autos gewissermaßen nicht außerhalb der Haftpflicht haften.

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Wer einen Menschen mit einem fremden Auto totfährt, ist dennoch der Täter und nicht der Fahrzeughalter – es gibt eine solche „Halterhaftung“ nicht. Keiner wird verurteilt, der nicht nachweislich Täter ist.

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Anders nunmehr bei MICROSOFT 10:

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Wer Microsoft 10 installiert erhält alle möglichen Bereitstellungen von Funktionen der Nutzung. Er kann alle möglichen Netzwerkverbindungen, Kabel, Modem, Funk, W-Lan, WiFi und wie das Alles heißt, über seine IP (die Computer-Nutzer-Anmeldenummer – wie eine Autonummer) benutzen.

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Egal ob Smart-Phone, Tablet, Laptop, Handy, egal wo, über Steckdose, aus der Luft oder wo er Zugang findet, und sei es über fremde W-Lans, wenn diese offen sind.

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Hier kommt jetzt der WAHNSINN: Microsoft WINDOWS 10 loggt nach Start automatisch ins W-Lan ein. Der Halter-Nutzer kann dann jeder sonstige von Windows 10 angebotene Nutzungsform oder Applikation durch einfachen Click aktivieren, aber dann:

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Alles, was der Nutzer aktiviert hat auch die Öffnung gegenüber Microsoft zur Folge – wer WINDOWS 10 benutzt, wird quasi gleichzeitig durch die eigenen Startclicks von Microsoft „gehackt“.

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Alle Zugangsdaten und Inhalte sind für Microsoft und werden von Microsoft zu eigenen Zwecken gespeichert und Dritten zugänglich.

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Zugänge werden Dritten zur Verfügung gestellt – ohne Kontrollmöglichkeit für den „Halter“ der Original-WINDOS10-Schnittstelle.

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Und der Hammer ist: Sollte über diesen Zugang über die bestimmte Halter-IP von unbefugten Dritten Kriminalität ausgehen (Störer), dann ist der Halter haftbar.

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Ich teile folgende Ansicht, die in der Netzdiskussion von Insidern gepostet wurde:

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> Es geht ja eher darum, daß der unbedarfte Windows 10 Nutzer Dein WLAN
> Passwort verteilt ohne dass er wirklich weiss was er tut bzw. dass ers
> an seinem Rechner nich verhindern kann so im ersten Moment.

Das wär doch mal die Diskussion für „Chaos macht Schule – Elternabend“.

Wobei ich es immer noch unerhört finde, dass die Entscheidung nicht im
Einflußbereich des Netzbetreibers liegt, sondern beim Netznutzer.

Im schlechtesten, aber vermutlich häufigsten Fall hat der Netzbetreiber
keine Kenntnis darüber, dass die Zugangsdaten automatisiert an Dritte
weitergegeben werden.

In Zukunft also kommt nach der Facebook-Partysause zum Schaden an der
Wohnung auch noch ein Abmahnschreiben der Content-Multis dazu.

Insofern, wenn SSID-Ändern, dann auf _optout. Das _nomap hat ne andere
Qualität, meiner bescheidenen Meinung nach kann man damit noch eher
leben, wenn $Firma die Lokation einer ausgestrahlten Funkaussendung
kartografiert.

Das Äquivalent zu wifisense wäre ja, wenn google streetmap nicht nur das
Bild der Haustür, sondern gleich nen Abdruck vom Schlüssel mitspeichern
und verteilen würde.

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Kein vernünftiger Mensch wird noch WINDOWS 10 benutzen, selbst, wenn Microsoft es derzeit kostenfrei bereitstellt.

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LINUX 14 und die diversen UBUNTU-Varianten stehen zur vernünftigen vollwertigen „Freifunk“-Verfügung.

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Die politische Absicht der Polizeistaaten, die freie W-Lan-Nutzung zu kriminalisieren, geht mit WINDOWS 10 auf. Und, dass der DLF darauf heute nicht hingewiesen hat, ist ebenfalls ein Skandal.

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Ich empfehle dazu die Kommentare zum Thema „Störer“ / Wifi-Sense bei Windows 10 bei Heise.de.

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Es sollte das Internetz überall frei zugänglich sein. Und wenn bei mir zu hause jemand mit seinem Computer ins Netz will, muss das ohne Nachteile möglich bleiben: Mit WINDOWS 10 gehen aber mit Freigabe eines W-Lans im Wohnungsfestnetz-Anschluss die gesamte Störer-Kriminalisierung für den Halter des Festnetzanschlusses los.

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Natürlich können Krimelle auch anders das Netz benutzen als durch mein W-Lan. Was man will, ist die ausschließliche persönliche Nutzung eines Anschlusses (eines Autos). man will das freie SHARING verhindern – (das Auto), das Handy, den Internetz-Zugang, die man nicht verleihen soll, sodass jeder Nutzervorgang der konkreten Halter-Person zugeordnet werden kann.

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Die Datenkraken wollen, dass also alle Daten und Verkehrsdaten zur Voll-Profilierung eines jeden Nutzers total personfiziert, dokumentiert und instrumentalisiert werden kann, ZIEL:

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Vollüberwachung und Telematik: Der Mensch erhält das Diktat für seine Lebensregungen (auch dank WINDOWS10).

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