AUDI Schwerkriminelle zahlen

Oktober 16, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8589

am Mittwoch, 17. Oktober 2018

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Die deutschen Betrugs-Organisateure der Auto-Industrie kassieren Urteile und bezahlen MILLIARDEN-STRAFGELDER. Ob Daimler, BMW, VW, nebst den Untermarken, wie Porsche, Audi usw., die diese Abgastechnik verweigern – sie verspielen das Ansehen und riskieren die Zukunft.

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Mit der heute rechtskräftig bestimmten Ordnungswidrigkeits-Zahlung an die bayerische Ordnungsbehörde, in Höhe von 800.000.000 Euro, ist die Ordnungswidrigkeit abgegolten, sodass der VW-Konzern einen weiteren Ablass zahlt. Es hängen weitere Gerichtsprozesse an.

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DLF.de am 16. Oktober 2018 berichtet mit Mischa Ehrhardt:

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„Millionenbußgeld für Audi – Schlussstrich unter Dieselgate – oder gerade nicht?

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Nach VW muss nun auch Audi ein Bußgeld im Dieselskandal zahlen. Die Staatsanwaltschaft München hat eine Strafe von 800 Millionen Euro verhängt. Grund seien „Abweichungen von den regulatorischen Vorgaben“ bei bestimmten Motoren. Experten sind sich uneins: Ist das nun der Schlussstrich unter Dieselgate?

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Die Rechnungen, die Volkswagen wegen des Dieselskandals zahlen muss, türmen sich langsam. Auch Audi hat illegale Abschalteinrichtungen für die Abgasreinigung in seine Autos eingebaut – und muss deswegen nun die 800-Millionen Strafe zahlen. Das hat Audi und seine Konzernmutter Volkswagen dazu veranlasst, die Prognosen für das Jahresergebnis zu kassieren. Trotzdem steigen die Aktien des Volkswagen-Konzerns an der Börse heute deutlich – ein Widerspruch? Nein, sagt Aktienhändler Oliver Roth von der Wertpapierhandelsbank Oddo Seydler:

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Unter dem Strich ist sicherlich damit auch zu erwarten, dass unter die finanziellen Forderungen ein Schlussstrich gezogen wird. Und ein Ende ist dann letztendlich auch ein Ende des Schreckens für die meisten Aktionäre. Und damit kann man das vielleicht ein Stück weit erklären, dass Erleichterung aufgekommen ist“.

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Die nun ergangene Strafe setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Zum einen einer Strafe in Höhe von fünf Millionen Euro wegen des Ahndens einer Ordnungswidrigkeit. Den Löwenanteil von 795 Millionen Euro muss Audi dagegen bezahlen wegen der Vorteile, die sich der Konzern durch die Manipulationen ergaunert hat: Etwa durch ersparte Kosten beim Produzieren der Motoren und Fahrzeuge, Vorteile beim Verkauf der Autos, oder auch Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

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Strafzahlung landet im bayerischen Haushalt

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Gemildert wurde die Strafe übrigens durch das Anrechnen bereits geleisteter Fahrzeug-Umrüstungen. Das Geld landet üblicherweise im Staatshaushalt Bayerns, weil die dortige Staatsanwaltschaft die Strafe verhängt hat. Deswegen haben sich schon Verbraucherschützer zu Wort gemeldet, die fordern, dass die Strafzahlungen aus dem Dieselskandal geschädigten Verbrauchern zu Gute kommen müssten. Denn die sitzen nach dem Dieselskandal auf einem Wertverlust ihrer Autos. Jedenfalls kommen die Strafzahlungen wegen des selbst produzierten Dieselskandals für Konzerne wie Audi und seine Konzernmutter Volkswagen zur Unzeit. Denn der Wandel hin zu neuen Antriebstechniken und die Konkurrenz sind stark.

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Ich glaube schon, dass man feststellen muss, dass die Automobilbranche nicht gerade auf Rosen gebettet ist aktuell. … man weiß sehr genau, dass die Zeiten sich ändern Elektroautos Wasserstoffautos, da muss man Geld in die Hand nehmen um zu investieren, um den Vorsprung der Konkurrenz aus Asien und der USA einzuholen. Also alles das zeigt doch dass die Automobilbranche doch deutlich umdenken muss.“

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Dieselgate ist noch längst nicht abgehakt

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Den Löwenanteil an Strafzahlungen, der nicht in Innovationen fließen kann, musste Volkswagen übrigens in den USA zahlen. Auf insgesamt rund 27 Milliarden Euro belaufen sich die Kosten durch den Dieselskandal mittlerweile. Da sind die Strafen von zuletzt einer Milliarde Euro für Volkswagen hierzulande oder 800 Millionen Euro für Audi heute fast vernachlässigbar. Dennoch kommen immer wieder neue Hiobsbotschaften für deutsche Konzerne, die in den Abgasskandal verwickelt sind oder sein könnten. Ein Ende von Dieselgate ist auch nach der Millionenstrafe für Audi heute nicht in Sicht, meint Auto-Analyst Jürgen Pieper aus dem Bankhaus Metzler.

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Volkswagen ist sowieso von vornherein dran, dann Daimler, dann einige nicht-deutsche wie beispielsweise Renault. Und man war immer geneigt das Thema abzuhaken, und zu sagen, jetzt ist das Meiste aber durch; und dann kommt immer wieder etwas Neues und jetzt ist es Opel, kommt nochmal überraschenderweise um die Ecke. Tatsächlich darf man, glaube ich, nicht den Fehler machen, zu denken, Dieselgate ist durch – es ist eben tatsächlich nicht durch“.

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Auch für mutmaßlich Verantwortliche nicht: Seit Juni bereits sitzt der mittlerweile seines Postens enthobene frühere Audi-Chef Rupert Stadler in Untersuchungshaft. Der heute ergangene Bußgeldbescheid, so stellte die Staatsanwaltschaft klar, hätte keinerlei Auswirkungen auf die Ermittlungen gegen „natürliche“ Personen im Dieselskandal – diese Ermittlungen laufen also in jedem Fall weiter.“

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Dietmar Moews meint: Die Strafzahlung indiziert die Bezeichnung der „Schwerkriminalität“ – dass Entscheider nicht weiter strafrechtlich belangt zu werden scheinen, ist eine Rechtsstaats-Dummheit, wodurch Zersetzung und Distanz zum deutschen Staat geradezu erzwungen wird.

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Dass diese 800.000.000 Euro der bayerischen Staatskasse, aber nicht den geschädigten Audi-Kunden zukommen soll, ist ein weiterer Rechtsstaat-Lapsus – wie kann das sein?

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Dass die deutsche Autoindustrie aus der aktuellen Marktmacht des weltweiten Hochqualitäts-Profil, unbedingt in die technische Zukunft übergehen müsste und die neuen Antriebstechniken und die hohen Abgas- und Umweltschutzanforderungen bringen müssten, wird durch den DIESEL-MANIPULATIONS-Chip – bei den deutschen Herstellern zum erheblichen Eigentor und Selbstschuss.

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Wer glaubt eigentlich, dass VW (Audi, Porsche usw.) als Teil-Staatsbetrieb des SPD-Landes Niedersachsen nur ein Kommunikationsproblem der Leistungen der SPD in die Zukunft steht?

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Wer glaubt eigentlich, dass alle deutschen Wähler, die nicht bei VW beschäftigt sind, diesen SUPERGAU der deutschen Exportwirtschaft als Motivation betrachten, diese SPD zu wählen?

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Gibt es noch schreiendere Fanale, als die Widersprüche zwischen „Sozialdemokratie aus dem Normbuch“ und der wirklichen Sozialdemokratie von Noske bis Hartz, von Nahles bis Scharping und die im Rücken von Martin Schulz geiernde Eva Högl?

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Ohne dass die SPD sozialemokratische Politik nicht macht, anstatt dessen aber der STAMOKAP-Politik des Establishment tagtäglich in die Schuhe hilft, hat die eigenen Ansprüche aus den Augen verloren. Wer so einen Mist bringt, hat kein Vermittlungsproblem, sondern braucht eine Therapie der Weiterbildung durch die parteieigenen Friedrich Ebert Stiftung.

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