Schoki-Test mit CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao PIERRE MARCOLINI

Januar 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8839

am Sonntag, den 13. Januar 2019

.

Dietmar Moews meint:

.

„Bei strömendem Regen im Biwuak

Kampierten drei müde Rekruten.

Sie legten den Kopf auf den Mantelsack

Und zogen den Hals in die Kutten

.

Der Regen rauschte, sie merktens kaum,

Und sachte, vom Wunsch zum Gedanken

Begann in Bälde ein tröstlicher Traum

Vor ihren Augen zu schwanken.

.

Sie meinten in ihrer Phantasei,

Als wären sie schon Generäle,

Im Schlachtengetümmel und Feldgeschrei

Diktierend die barschen Befehle.

.

Gemeinsam dünkte den dreien vereint,

Man wolle sie überflügeln

Und unerschöpflich flute der Feind

Herab von den mörderischen Hügeln.

.

Und Adjutanten kämen gesprengt,

Bleichwangig, umblitzt von Granaten:

»Wir sind umzingelt und eingezwängt.

Man meutert. Man wähnt sich verraten.«

.

Da sprach der erste: »Ich hab einen Kern

Von Jägern und von Husaren.

Der Teufel ist ledig und Hilfe ist fern,

Jetzt gilt es, die Ehre zu wahren.«

.

Ingrimmig faßt er den Säbelknauf,

Ermahnte zur Pflicht und zur Ehre,

Dann vorwärts ging es in rasendem Lauf,

Als ob es der Sturmwind wäre.

.

Aus tausend Schlünden zischte der Tod,

Sie grüßten ihn ohne Bangen;

Die meisten färbten den Boden rot,

Er fiel und wurde gefangen.

.

Bewundernd pflegt ihn der edle Feind

Und schenkt ihm den rühmlichen Degen.

Er hatte seit Jahren nie geweint,

Jetzt spürt er im Auge sichs regen.

.

Der zweite sprach: »Ich habe zur Hand

Ein Häuflein von Veteranen,

Ergeben Gott und dem Vaterland,

Gehorsam dem Winke der Fahnen.«

.

Rasch formt er das Viereck zum letzten Stoß.

»Brüder«, begann er begeistert,

»Gott ist uns dawider, der Feind ist zu groß,

Der Tod nur wird niemals bemeistert.

.

Heut heißt es bekunden, was einer wert,

Und ob den Vätern wir gleichen.

Wir kämpfen, so lange der Atem währt,

Und hemmen den Durchpaß als Leichen.«

.

»Hurra!« erscholl es wie Donnergebraus.

Dann rückten sie mit Gesange

Langsam aus dem schirmenden Hohlweg hinaus

Zum heiligen Todesgange.

.

Und als am Abend nach bitterem Streit

Man sah nach den Toten und Wunden,

Da ward von dem Samaritergeleit

Ein schaurig Schauspiel gefunden.

.

Zu Bergen starrte die tapfere Schar,

Leichnam auf Leichnam geschichtet,

Im Toden noch boten Trotz sie dar,

Das Antlitz feindwärts gerichtet.

.

Und Freund und Gegner entblößten sich stumm

Vor des Anblicks grausiger Schöne,

Und flüsternd gings in den Reihen um:

»Hier schaut man Heldensöhne.«

.

Doch der dritte schweigend die Karte las

Auf der Brüstung der Kirchhofmauer.

Mitunter hob er das Augenglas

Und nahm den Feind auf die Lauer.

.

Er spähte nach rechts und spähte nach links,

Die Augen funkelnd vor Tücke.

Wahrhaftig entdeckt er plötzlicherdings

Im Ring die erlösende Lücke.

.

Und eh einer wußte, wie das geschah,

Hatt er flugs in die Bresche geschmissen

Die Reserven alle von fern und nah

Und dem Feinde die Walstatt entrissen.

.

Der Regen plätscherte nach wie vor.

Da stieg auf verborgenen Stegen

Gewappnet ein riesiger Geist empor

Und schwebte heran durch den Regen.

.

Er nickte dem letzten: »Herr General,

Wir lernen uns näher kennen.

Ob früher, ob später, es wird einmal

Der Ruhm deinen Namen nennen.

.

Ihr andern beide, merkt euch den Satz:

Entschlagt euch das Oberbefehlen.

In jeglichem Regimente ist Platz

Für mutige Fähndrichsseelen.

.

Pflicht, Ehre, Begeisterung geb ich euch feil,

Sich bescheidend im Unterliegen.

Generäle brauch ich im Gegenteil,

Die nicht vergessen zu siegen.«

.

(Carl Spitteler 1845-1924; „Die drei Rekruten“ 2. Kap., um 1880)

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Ich probierte eine belgische CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao TABLETTE VENEZUELA PIERRE MARCOLINI 63 Gramm Dunkelschokolade, hergestellt von einem industriellen belgischen Hersteller bzw. Vertreiber, Pierre Marcolini Group sa rue du Bassin Collecteur 4 B-1130 Bruxelles.

.

www.marcolini.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Pierre Marcolini ist viel zu teuer und bei hoher Qualität eine der bislang kostspieligsten überhaupt, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 10 EURO für 63 Gramm. Sie ist angeblich „BEAN to BAR“ hergestellt und kostbar. Sie duftet mild und gut beim Öffnen der Packung und ist als 78% kakaohaltige dunkle Schokolade eine besondere Mischung. Mir ist diese spezielle Geschmacksnote von Criollo primitif im Geschmack und Nachgeschmack zu säuerlich, fast wie Tabak. Sehr werthaltig ist auch das Design der Verpackung:

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Eine Quadratpappschachtel zum Wiederverschleißen mittels der einfachen und gut funktionierenden Steckschließe. Die Schachtel ist vollflächig in weißer Farbe, hat vorne eine schmale schwarze Umrandung mit einem pastellgrünen Schatten, sowie mit feiner schwarzer Titelschrift und gold abgesetzte Markenzeichen, die auch die Oberseiten der diagonal angeordneten Bruchkanten-Teilung – ein Diagonalstrich, oben „P“ und unten rechts „M“, ziert.

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Man hat ein 63 Gramm Gebinde in der Quadrat-Gussform. Es ist quasi optimal kakaoige „klassische (Zartbitter-)Schokolade“, aus Kakaomasse, angemessen dezenter Zuckeranteil, Kakaobutter, als Emulgator Soja-Lecithin ohne Genmanipulation, keine Salzangabe.

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Herkunft und das Anbauland sind angeblich ARAGUA, Hacienda Chuao in Venezuela, eine Bean-to-Bar-Herstellung aus Criollo primitif Cacao. Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Weder Nährwertangaben noch Kalorien sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel, angegeben. Man liest mit Vergrößerungsglas.

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 24.06.2019, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut brechen, knackte bei Zimmertemperatur sehr fein und klar, roch angemessen und war frisch.

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Die Werbetexte sind nicht informativ, in belgischer Sprache, sowie etwas Französisch und English.

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Der Kaufpreis im MARCOLINI-Laden in PARIS betrug 10 EURO für 63 Gramm. Das ist ein Hochpreis und wirklich sehr teuer. Die 63 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, dunkelbraune Tafel mit drei mal drei kleinrechteckigem diagonal angeordneten Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Die Marke wurde 1995 in Brüssel gegründet. Pierre Marcolini wurde 1964 in Charleroi in Belgien geboren, est un homme inspiré : par sa famille, ses origines italiennes. Dès l’âge de 14 ans, il a su qu’il voulait être chocolatier. Son éducation lui a donné une grande soif d’apprendre et l’envie de se battre pour réaliser ses plus grands rêves. En 1983, à la fin de ses études, il devient chef pâtissier et travaille au côté des plus grands professionnels en Belgique. Marcolini hat mit seinem Filialsystem die ganze Welt erobert, von Japan, Knokke, London, New York, Kuweit City, Paris, Nagoya. Inzwischen macht er auch Kuchen und Desserts.

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Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao TABLETTE VENEZUELA PIERRE MARCOLINI nicht.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 78% Zartbitterschokolade aus Belgien zur Probe – sie ist aber unmäßig teuer. Sie ist besonders fein und sehr dezent gezuckert. Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine eher unangenehme schleimige Schmelzeigenschaft auf die der Tester gerne verzichtet hätte. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte in Mägen und Därmen als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt PIERRE MARCOLINI in seinem SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK mit superlativer Bewertung von SECHS von SECHS „KAKAOBOHNEN, für alle dunklen Schokoladen. Diese hier, allerdings mit 72% Kakaogehalt, nicht mit 78%, hebt Bernardini lobend hervor.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

.

Bei dieser Marcolini fehlen dem Produkt die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Ein Hochpreis-Marke wie PIERRE MARCOLINI, hier, hat kein Fair-Trade-Label, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT der BEWERTUNG: CARRÉ CHOCOLAT Enivré Criollo primitif 78% de cacao TABLETTE VENEZUELA PIERRE MARCOLINI erhält hier FÜNF von SECHS Bewertungspunkten – Bernardinis Sechs von Sechs wird nicht bestätigt – MARCOLINIS Selbstsignatur „HAUTE CHOCOLATERIE“ ist hier auf den Hochpreis schon zutreffend. Bessere Information, Nährwerttabelle, Bio und Fair Trade sind wünschenswert – Lecithin-Emulgator wird bemängelt.

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Schoki-Test mit Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE

Januar 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8832

am Donnerstag, den 10. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Im Wald! Im Wald!

Wo die großen grünen Bäume rauschen

ewig rauschen.

Die großen grünen Bäume.

Das goldgrün‘ Haargelock

worin das Sonnenlicht blitzt

das hängt voller Träume.

Schüttle Dich Grüner schüttle Dich

So!

Schon sinken Träume

wie schwerer roter Wein

in mich.“

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(Hans Arp 1886-1966; „Im Wald“ 1903)

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Ich probierte eine französische Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE 100 Gramm dunkle Schokolade, hergestellt von einem industriellen französischen Hersteller bzw. Vertreiber, La Cure gourmande – 5 Rue Montgolfier – 34110 Frontignan. Dahinter steckt ein kaufbares Filial-Franchise-System.

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Geschäftsart von La Cure Gourmane ist der Vertrieb von süßen Gaumenfreuden der besonderen Art aus Frankreich. Die Wettbewerbsstärke von LA CURE GOURMANDE ist seit 1989 der Marktführer für süße Gaumenfreuden der besonderen Art in Frankreich und begeistert seine Kunden aus dem In- und Ausland in seinen provencal eingerichteten Boutiquen mit Spezialitäten, deren Traditionen durch handwerkliche Fertigungsqualitäten neu belebt wurden. Süße Gaumenfreuden in besonderer Atmosphäre und mit unnachahmlicher Qualität! Gesamtanzahl Betriebe in Frankreich, 33, davon 19 Partnerbetriebe.

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www.curegourmande.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von LA CURE GOURMANDE ist ganz kinderhübsch und nostalgisch aufgemacht, bei mittlerer Qualität, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 3 EURO 95 für 100 Gramm also keine Billigsorte. Sie ist nicht Bean to Bar hergestellt, und qualitativ nicht wirklich kostbar, aber ganz lecker. Sie duftet stark orangeiert beim Öffnen der Packung und ist als 65% kakaohaltige Dunkelschokolade eine toll aufgemachte, unfettige und sehr dezent gezuckerte Mischung, aber durchaus eine Kalorienbombe. Das besondere ist hier das äußere liebenswürdig-niedliche Design der Verpackung – ebenso die volldurchdesignte Vintage-Kette, besonders der Feinkostladen in Paris, in Louvre-Nähe (gegründet 1989):

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Eine anständige orangefarbene Pappschachtel im klassischen Tafelformat zum Klappen und Wiederverschließen mittels der einfachen Klebischließe. Die Schachtel ist vollflächig orangefarbig, hat diverse „barockovale bunte Kinderbilder-Vignetten, tümelnde Schnörkelmuster in rot und hellorange und goldgelb, mit dunkelroter Schrift und dem CG-Siegel als Markenzeichen, die auch die Oberseiten der in zwei Reihen angeordneten Bruchkanten-Teilung der Schokoladentafel sind, mit dem C und G.

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Man hat ein 100 Gramm Gebinde in der klassischen Gussform. Es ist hochprozentig-kakaoige, nicht sehr fette und nicht zu süße Dunkel-Schokolade“ mit Orangearoma, aus schwarzer Schokolade, enthält: Kakaomasse, Zucker, Emulgator aus Soja Lecithin, natürliches Vanillearoma, und natürliches Orangearoma; die Salzangabe fehlt.

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Herkunft und das Anbauland des Kakaos und der Zutaten werden nicht angegeben Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Die Nährwertangaben und Kalorienwerte, bezogen auf 100 Gramm, sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel in schwarzer Schrift auf hellorangenem Grund zu finden:

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Energie 589 kcal / 2466 kj

Fett 39 gr

ungesättigtes Fett 23 gr

Kohlenhydrate  47 g

davon Zucker 32 gr

Fasern 12 gr

Eiweiß 7,5 gr

Salz 0,02 gr

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 31.07.2019, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut und klar brechen, knackte bei Zimmertemperatur fein, roch intensiv und war einigermaßen frisch.

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Die Werbetexte sind französischer Sprache, sowie etwas Spanisch.

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Der Kaufpreis dieser Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE im Cure-Gourmande-Laden in PARIS betrug 3 EURO 95 für 100 Gramm. Das ist kostspielig und zu teuer. Die 100 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, dunkelbraune Tafel mit zwei mal fünf rechteckig angeordnetem Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese nicht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 65% Dunkelschokolade mit Orangearoma aus Paris zur Probe – sie ist lecker, auch etwas zu teuer. Sie ist nicht besonders fein, aber angenehm nicht fett und sie ist dezent gezuckert. Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine leichtschleimige Schmelzeigenschaft, auf den der Tester gerne verzichtet hätte, während die Kaumasse eher angenehm mager/unfett ist. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

.

Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt Chocolat Noir Orange 65% Cacao und den Produzenten LA CURE GOURMANDE nicht.

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

.

Hier fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

.

Ein eine kleine Marke, wie Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE, hier, hat kein Fair-Trade-Label; es werden hier also die kaufmännischen Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT der BEWERTUNG: Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE erhält von mir DREI von SECHS Bewertungspunkten – auch wenn sie nicht BEAN TO BAR ist, mundet sie angenehm. Bio und Fair Trade sind wünschenswert.

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Und PLUS+++ die liebenswürdig-kitschige Aufmachung der Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE ist eine Rarität.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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Schoki-Test mit CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI

Januar 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8823

am Montag, den 7. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Sankt Ziegenzack springt aus dem Ei

Rumsdibums das Gigerltum.

Vergißmeinnicht rollt um den Stuhl.

Glocke schlägt nur Eins und Zwei

.

Abgrund öffnet sich mit Macht.

Stern rollt an den schönen Mund.

Hase hängt betaut am Berg.

In dem Stein ist schwarze Nacht.

.

Sankt Fassanbaß springt aus dem Ei.

Rumsdibums die Liegenschaft.

Vergißmeinnicht rollt um den Stuhl.

Glocke schlägt nur Eins und Zwei.“

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(Hans Arp 1886-1966; „Sankt Ziegenzack Sankt Fassanbaß“ 1924)

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Ich probierte eine belgische CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI 63 Gramm Milchschokolade, hergestellt von einem industriellen belgischen Hersteller bzw. Vertreiber, Pierre Marcolini Group sa rue du Bassin Collecteur 4 B-1130 Bruxelles.

.

www.marcolini.com

.

Kurz vorab: Diese Schokolade von Pierre Marcolini ist viel zu teuer und bei nicht sehr hoher Qualität die bislang kostspieligste überhaupt, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 7 EURO für 63 Gramm. Sie ist angeblich „BEAN to BAR“ hergestellt, aber qualitativ nicht kostbar. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist als 45% kakaohaltige Milchschokolade eine toll aufgemachte aber mittelmäßige Mischung. Das besondere ist hier das äußere Design der Verpackung:

.

Eine Quadratpappschachtel zum Wiederverschließen mittels der einfachen und gut funktionierenden Steckschließe. Die Schachtel ist vollflächig in weißer Farbe, hat auf der Verpackungsvorderseite eine schmale schwarze Trauer-Umrandung mit einem orangefarbenen Schatten, sowie mit feiner schwarzer Titelschrift, außerdem gold abgesetzte Markenzeichen, die auch die Oberseiten der diagonal angeordneten Bruchkanten-Teilung der Schokolade – ein Diagonalstrich, links oben „I“ und „P“ unten rechts „M“ und „I“, zieren.

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Die Schokolade selbst liegt innen in einer banalen, schwer zu öffnenden Zellufan-Hülle mit Patent-Wiederschließklebefalz. Man hat ein 63 Gramm-Gebinde in der Quadrat-Gussform. Es ist quasi optimal kakaoige „klassische Vollmilch-Schokolade“, aus Kakaomasse, erheblich hohen Zuckeranteil, Kakaobutter, Sahne-Milchpuver, Laktose, natürliche Vanille, als Emulgator Soja-Lecithin ohne Genmanipulation – Salz.

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Herkunft und das Anbauland werden nicht angegeben, was eine Bean-to-Bar-Herstellung fraglich macht. Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Die Nährwertangaben noch Kalorien sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel nicht zu finden.

.

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 11.2020, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut, fast wie Nougat oder „Eismoritz“, brechen, knackte bei Zimmertemperatur kaum, roch intensiv und war ansprechend frisch.

.

Die Werbetexte sind nicht informativ, in belgischer Sprache, sowie etwas Französisch und English.

.

Der Kaufpreis im MARCOLINI-Laden in PARIS betrug 7 EURO für 63 Gramm. Das ist ein Hochpreis und wirklich viel zu teuer. Die 63 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, mittelbraune Tafel mit drei mal drei kleinrechteckigem diagonal angeordneten Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

.

Die Marke wurde 1995 in Brüssel gegründet. Pierre Marcolini wurde 1964 in Charleroi in Belgien geboren, est un homme inspiré: par sa famille, ses origines italiennes. Dès l’âge de 14 ans, il a su qu’il voulait être chocolatier. Son éducation lui a donné une grande soif d’apprendre et l’envie de se battre pour réaliser ses plus grands rêves. En 1983, à la fin de ses études, il devient chef pâtissier et travaille au côté des plus grands professionnels en Belgique. Marcolini hat mit seinem Filialsystem die ganze Welt erobert, von Japan, Knokke, London, New York, Kuweit City, Paris, Nagoya. Inzwischen macht er auch Kuchen und Desserts.

.

Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI nicht.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 45% Milchschokolade aus Belgien auch nicht zur Probe – sie ist mittelmäßig aber unmäßig teuer. Sie ist nicht besonders fein, nicht dezent gezuckert (wie gesagt, erinnert an Eismoritz). Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine eher unangenehme schleimige Schmelzeigenschaft einen anschließenden leichten Schleim, auf den der Tester gerne verzichtet hätte. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

.

Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt PIERRE MARCOLINI in seinem SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK mit superlativer Bewertung von SECHS von SECHS „KAKAOBOHNEN, für alle dunklen Schokoladen. Diese hier hebt Bernardini nicht lobend hervor.

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

.

Hier fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützern.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen, möglich sind  – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen. Im angängigen Testmuster hat man beides nicht – nicht die Bean-to-Bar-Hausmacherqualität, sondern die industrielle, jedoch nicht die für die Industrie zu verlangenden Qualitätslabels. Das ganze Tendre ist ein Design-Gespenst.

.

Eine Hochpreis-Marke wie PIERRE MARCOLINI, hier, hat kein Fair-Trade-Label. Hier werden die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

.

FAZIT der BEWERTUNG: CARRÉ CHOCOLAT Tendre CHOCOLAT AU LAIT 45% Cacao PIERRE MARCOLINI erhält hier DREI von SECHS Bewertungspunkten – Bernardinis Sechs von Sechs wird keinesfalls bestätigt – MARCOLINIS Selbstsignatur „HAUTE CHOCOLATERIE“ ist hier auf den Hochpreis schon zutreffend. Bessere Information, Nährwerttabelle, Bio und Fair Trade sind wünschenswert.

.

FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

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Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

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Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Schoki-Test mit CUBAN Willie‘s BARACOA 65 Lucious Orange

April 18, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8102

Donnerstag, 19. April 2018

 

Dietmar Moews meint:

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Was du ererbt von deinen Vätern hast,
Erwirb es, um es zu besitzen.
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last,
Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.

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(Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832; Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Nacht, Faust mit sich allein)

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Ich probierte eine britische CUBAN Willie‘s Cacao BARACOA 65 Lucious Orange 50 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Es ist ein Wiederholungstest. Die Qualität wurde gut gehalten. Diese Schokolade von Willie‘s ist kostbar, „crafted from the bean to bar“, frugal derb. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist eine wunderbare Überraschung, als 65% Zartbitter mit Orangenöl, die dezent, nicht zu süß schmeckt, nicht zu süß. Man hat ein quadratisches 50 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc. Das ist kakaoig, dunkel, doch nicht übertrieben. Kakaotrockenmasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter, ätherisches Orangenöl 0,1%, – Salz wird nicht erwähnt, kann so sein.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser dunklen Schokolade wird mitgeteilt „Baracoa Beans dancing“ – na ja, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

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Energie 2320 kj / 558 Kcal

Fett 38,5 g

davon gesättigtes Fett 23,1 g

Kohlenhydrate 40,0 g

Zucker 34,0 g

Eiweiß 8,0 g

Salz <0,1 g

Soda < 5 mg

 

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 02.12.2018, Herstellungsdatum ebenfalls: 14.10. 2017. Sie ist damit jedoch nicht wirklich frisch und schmeckt auch nicht frisch.

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Die Tafel liegt in goldglänzender Vakuum-Plastikfolie, ließ sich gut brechen, knackte einwandfrei und sauber, aber nicht begeisternd frisch.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 50 Gramm-Tablette“ ist in eine orangefarbenen bedruckte Pappschachtel wiederverschließbar verpackt, hat ein dunkelbraunes kreisrundes Willie‘s-Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, gelbe und weiße Ornamente und Schriften, so „DELICATE ORANGE WITH HONEY NOTES 50 g“.

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und weiß auf dem orangefarbenen Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da:

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 65 dunkle Schokolade zur Probe. Sie ist mit der besonderen Geschmacksverbindung von Orange und Kakao. nicht ungewöhnlich, aber ungewöhnlich fein und dezent.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese Lucious Orange 65% nicht und gibt für andere Sorten von Willie’s vier von sechs Kakaobohnen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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DIETMAR MOEWS gibt für „DELICATE ORANGE WITH HONEY NOTES 50 g“ hier knapp FÜNF von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie gut gefallen. Und sie ist als Hochqualität zum Preis von 1.99 Euro im Internetz-Shop für 50 Gramm nicht zu kostspielig.

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Schoki-Test mit Willie‘s RIO CARIBE GOLD Venezuela Dark Chocolate Single 72 Cacao

Dezember 13, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7795

Vom Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Dietmar Moews meint:

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Wer in die Öffentlichkeit tritt,

hat keine Nachsicht zu erwarten und keine zu fordern“

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(Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916; Aphorismen):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao RIO CARIBE GOLD Venezuela Dark Chocolate Single 72% Cacao 50 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist ausgesprochen kostbar, „crafted from the bean to bar“, frugal derb. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist eine wunderbare Überraschung, als 72% Zartbitter ohne weitere Aromenzusätze. Sie ist enorm fruchtig – wie soll man das erklären? kakaofruchtbar – eine Idee schwarze Johannesbeere. Das rezept st jedenfalls ausgesprochen ezent und pur. Das bedeutet auch, nicht zu süß und schmeckt, nicht zu süß. Man hat ein quadratisches 50 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc. 72 Prozent purer Kakao ist kakaoig, dunkel, doch nicht übertrieben: Kakaotrockenmasse, Rohrohrzucker, vergleichsweise geringer Fettgehalt der Kakaobutter – 0,1 auf 100 Gramm Salz ist erwähnt, kann so sein.

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser dunklen Schokolade wird mitgeteilt „Venezuela“ -, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2230 kj / 537 Kcal

Fett 34,8 g

davon gesättigtes Fett 21,1 g

Kohlenhydrate 41,5 g

Zucker 28,2 g

Eiweiß 9,0 g

Salz <0,1 g

 

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 20.01.2019, Herstellungsdatum ebenfalls: 20.07. 2017. Sie ist damit frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel liegt in goldglänzender Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen, Knacken bei winterlicher Wohnungsheizungstemperatur, ist wirklich stark und hart, lässt sich schwierig brechen, ohne zu kleben. Das dunkle Etwas knackte einwandfrei und sauber. Sowas hatte ich noch nicht. Beeindruckend.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 50 Gramm-Tablette“ ist in eine schwarzfarbene bedruckte Pappschachtel, wiederverschließbar, Sie hat ein gleißend goldenes kreisrundes Willie‘s-Schrift-Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, blaue und weiße Ornamente und Schriften, so „NOTES OF NUTS AND COFFEE 50 g“.

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und weiß auf dem schwarzfarbenen Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da:

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„LONG FORGOTTEN FLAVOURS – This truly delectable chocolate is an adventure of taste – with its complex nuts and coffee notes. It is made from the extraordinaryTrinitario Beans grown near the sleepy village of Rio Caribe on the magical Paria peninsula…“

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 72 prozentige dunkle Schokolade zur Probe. Sie ist mit der besonderen Geschmacksverbindung dieses venezulanischen Kakao aus dieser ungewöhnlich Trinitario Beans aus dem Dorf RIO CARIBE, auf der Halbinsel Paria. sIE IST ungewöhnlich FRUCHTIG, fein und dezent.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese RIO CARIBE GOLD 72 % nicht und gibt für andere Sorten von Willie’s vier von sechs Kakaobohnen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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DIETMAR MOEWS gibt für Willie‘s RIO CARIBE GOLD 72 hier knapp SECHS von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie gut gefallen. Und sie ist als Hochqualität zum Preis von 3 Euro im Fachgeschäft in Köln für 50 Gramm nicht zu kostspielig.

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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