Karfreitag mit Rolling Stones „Crossfire Hurricane“

April 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9139

am Samstag, den 20. April 2019

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Meine Lebensgewohnheit, über Ostern Faust Eins und Zwei zu lesen und die Freude zu erleben, in den bekannten Zeilen noch stets neue Anregungen zu finden – dann ist das schon schräg, einen Tag vor Hitlers Geburtstag noch Kreuzigungs-Jubiläum, Karfreitag ist (man soll sich nicht vertanzen, meinte der Parpst) und der extrem aufgedrehte Dokumentationsfilm über die Unterhaltungs-Musikband The Rolling Stones

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CROSSFIRE HURRICANE bei arte TV

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gesendet wird.

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Mich freut immer, wenn entweder Fußball oder Rolling Stones im Fernsehen gezeigt werden (durch die Mediathek-Bereitstellungen kann man oft auch Verpasstes noch ansehen bzw. einen interessanten Film so oft anschauen wie man lustig ist).

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Kurz: Auch hier kamen noch Einzelheiten, die ich noch niemals vorher gehört oder gesehen hatte – gegen Ende des „Crossfire“ war ein Bühnen-Chaosauftritt „Miss you“, wo schließlich der Gitarrist Ron Wood den rumhüpfenden Mick Jagger von hinten ansprang, der sich vorn über bückte, während Ron Wood seine Balance verlor und sich zum Ausgleich versuchte zu drehen, kam aber dadurch rücklings auf dem Buckel von Jagger kurz zu liegen – Wood hatte seine Stromgitarre umhängen, wie auch Jagger eine Strat umhatte – Jagger beugte sich unter der Körperlast noch weiter runter, so dass Ron Wood Jagger vom Buckel runter vor die Füße fiel, während er im Fallen sich noch weiter umdrehte und – völlig irre – auf seinem Rücken am Boden landete, seine Gitarre hatte er weiter umhängen (einem Digital-Video kann man nicht ansehen, ob das gepixelt worden ist).

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Dieser Cut findet in den letzte fünf Minuten des Filmes statt und ist wirklich spektakulär, extrem gefährlich und sicher unprobbar. Dabei lief ja die Musik der Band weiter, als hätte das überhaupt niemand mitbekommen (natürlich der Regisseur).

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Also: CROSSFIRE HURRICANE ist eine Song-Textzeile aus JUMPING JACK FLASH, einer der letzten Single-Veröffentlichungen der Stones mit BRIAN JONES, dem wunderbaren Rollings Sones-Gitarristen, der dann bald auf sehr individuelle Art von dieser Welt verschwand. Crossfire Hurricane ist aus extrem vielen ganz kurzgeschnittenen, auch teils unnötigen Resten, Flugzeuge, Hüte, Menschengedrängel, Orts- und Zeit-Durcheinander assembliert – ästhetisch zu nervös und zerfleddert, also schnittmäßig misslungen..

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Im Nachspann reklamieren aber Mick Jagger, Keith Richard und Ron Wood, am Finish dieser hektischen Aufmachung von Crossfire Hurricane mitgewirkt zu haben.

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Insgesamt enthielt das Patchwork alle wichtigen Zutaten, von den Anfängen 1962 in London mit Brian Jones, dann mit dem Brian Epstein-Manager Andrew Loog Oldham, alle Imagephasen in Musik und Bildern. Das Wort Chuck berry fällt nicht.

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Es wurde auch respektvoll mit den Besetzungswechseln umgegangen, als der erst 20-jährige Mick Taylor an Stelle von Brian Jones mitspielte und mit HONKY TONK WOMEN nach jahrelangen Pausen die ROLLING STONES wieder live spielten und eine neue Hitsingle brachten (es war zur Zeit von BEATLES „GET BACK“ – die beiden ersten 45 U/min als STEREO-Medium).

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Altamont San Francisco-Open Air, volle Stadien, Monsterkonzerte, das Altamont-Festival mit Weltuntergangs-Szenerie der Drogen und Hells Angels – die Stones lebten nun als Steuerflüchtlinge in ANTIBES, Südfrankreich, hatten die Rolling Stones Records kreiert und brachen die Verkaufspreise für Langspielplatten, statt 21 dann 15 DM. Und es gab ein erweitertes Stones-Line-Up mit Bläsern und Background-Sängern.

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Es folgte die „BLACK and BLUE“-Zeit, die teils im Münchner Olympic-Studio aufgenommen wurde, als die Stones einen Nachfolger für den angeblich wegen Langeweile und Heroin ausgestiegenen Mick Taylor ein Gitarristen-Casting abhielten. Heraus bzw. herein kam dann RON WOOD, der den Londoner Stones von den Small Faces, Faces, Creation u. a. gut bekannt war.

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RON WOOD brachte in die Live-Auftritte diverse Original-Gitarrendetails, wie sie Brian Jones anfangs bei den Studio-Aufnahmen gespielt hatte, die die Live-Stones der 1960er Jahre aber immer völlig plump überspielt hatten – jetzt spielte tatsächlich RON WOOD bei JUMPING JACK FLASH eine zweite Melodiegitarre. Und alle sagen es – WOOD und RICHARDS spielen gerne und gut zusammen.

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Letzte Kurzbemerkung war dann am Ende von Crossfire Hurricane das unkommentierte Fehlen des STONES-BASS-SPIELERS BILL WYMAN, an dessen Stelle seit anfang er 1990er Jahren dann der amerikanische Jazz-Bassist Derryl Jones auf den Tourneen und auch bei Studioarbeiten den Bass spielt.

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Andere Details, wie z. B die sämtlich kruden Geschäftsreinfälle der Stones mit Managern und Rechtsanwälten, ob Andrew Loog Oldham plötzlich weg war oder IAN STEWARD, der tolle Boogie-Pianist, fehlte, oder dass dann vor einigen Jahren der irre Saxophonist Bob Keys gestorben ist – kommt in den stets ganz kurz gehaltenen Interview-Schnipseln klar heraus:

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Die Rolling Stones sind keine musikgeschichtliche Notwendigkeit, von der amerikanischen Blues- und Rockmusik herkommend und zu Popmusik ausgebaut, sondern sie sind eine generationsspezifische Spielart ganz neuer und immer weiterrennender kulturindustrieller technischer Möglichkeiten und Konsumentenverhalten der blanken Massen-Events-Bedürfnisse. Die Rolling Stones arbeiten seriös, bringen, was sie herausspüren, das ganze Wesen ist aber nicht allzusehr von Leidenschaft oder Künstlerambition getragen, nicht einmal besonders vorgespielt, sondern ziemlich losgelassene Freiheitsfreude, sehr wohl auf die Formate geachtet und immer mit den besten Geschäfts- und Event-Rollen und Modells-Ehefrauen ausgestattet. Immerhin haben Jagger/Richards mehrfach Ersatzmusikanten suchen müssen und dabei superlative Persönlichkeiten auszuwählen vermocht. Darin liegt eine große Qualität der Stones, Musiker und Musikgeschmack auf den verkaufbaren Weg zu bringen (wäre das einfach, gäbe es viel mehr Retortenbands – denn Spitzeninstrumentalisten, ehrgeiziger Sänger und Tanzen gibt es tausendfach, gute Bands nicht). Die Behauptung, die Stones prägten „Generationen“? – ja, sie waren ganz besonders energie- und spannungsverbreitend, dynamisch, jünger und schöner als Chuck Berry, doch James Brown … The Beatles .. The Kinks .. da flogen die Funken unvergleichlich …

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So viel hier also von der Fußball- und Stonesfront:

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Eintracht Frankfurt schlug Benfica Lissabon im Rückspiel 2:0 und rückt auf in Richtung Halbfinale, während CROSSFIRE HURRICANE bei arte noch bereitgehalten werden sollte.

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Viel OSTER-SPASS?

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arte.de am 20. April 2019 meint:

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„111 Min.

Verfügbar vom 19/04/2019 bis 02/05/2019

Ihre Musik prägte mehrere Generationen und sie sorgten regelmäßig für Schlagzeilen: die Rolling Stones. Im Dokumentarfilm sind unveröffentlichte Konzert- und Interview-Ausschnitte zu erleben. Die Filmerzählung entstand 2012 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Band und enthält altes Foto- und aktuelles Ton-Material.

Im grandiosen Dokumentarfilm „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ von Brett Morgen erzählen die Rolling Stones die Geschichte ihrer beispiellosen Abenteuerreise von Blues-süchtigen Teenagern in den frühen 60ern zum unumstrittenen Status als Rock-Adlige, die bis heute auf Tour gehen. Wie 2014, als ihre weltweite Tournee „14 ON FIRE“ sie auch wochenlang durch Europa führte. Die heutigen und ehemaligen Mitglieder der Band von Mick Jagger über Charlie Watts, Bill Wyman, Ronnie Wood und Mick Taylor hin zu Keith Richards wurden aktuell und ausführlich interviewt; ihre Kommentare und Erinnerungen spannen den Bogen zwischen Aufnahmen legendärer Auftritte und aufsehenerregenden Berichterstattungen und Interviews. Vieles des in dem Film gezeigten Archivmaterials ist in dieser Form bislang unveröffentlicht. Mit einem Filmtitel, der ein Zitat aus dem Liedtext von „Jumpin‘ Jack Flash“ ist, vermittelt „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ dem Zuschauer einen sehr intimen Eindruck davon, was es konkret bedeutet, Teil der Rolling Stones und damit quasi Überlebender von Anklagen, Drogen, Meinungsverschiedenheiten und Todesfällen zu sein. Die Arbeiten an diesem Film nahmen mehr als ein Jahr in Anspruch und wurden von den Rolling Stones persönlich mitgestaltet. „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ ist die ultimative Geschichte einer der größten Rock-Bands der Welt, die während ihrer Bandgeschichte geschätzte 200 Millionen Platten verkaufte. Dieser einzigartige Dokumentarfilm ist ein Rockumentary in Spielfilmqualität.

 

Regie :

Brett Morgen

Land :

USA

Jahr :

2018

Herkunft :

BR“

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FINE E COMPATTO,

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Crossfire Hurricane – ARTE +7 Mediathek neuer Rolling Stones-Film

September 7, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4865

am Sonntag, 7. September 2014

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L1010310

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Layos Dayatos sagt: „In der Kunst gibt es keine Pause“.

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Nach zahllosen Materialzusammenschnitten, die man in unzähligen Einzelteilen bei Youtube studieren kann, hat MICK JAGGER selbst nunmehr zum 50-Jährigen ROLLING STONES-Band-Bestehen eine Foodage-Parade erstellen lassen und mit umfangreichen Kurzstatements der Musiker zu diesen Collage-Stücken angeregt: Das ist wirklich super geworden (abgesehen davon, dass riesiger Aufwand betrieben worden ist, um schlechte Livemusik nachträglich zu hinterlegen, z. B. erscheint aus 1968 „Rolling Stones Rock’n Roll Circus“ ein „Sympathy for the devil“ mit der Qualität von der „Beggars Banquet-LP“, während die echten Live-Töne wirklich „mittel“ sind, wie man aus den Original-CDs kennt): EGAL: DER SCHREIBER MACHT DAS BUCH.

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Dietmar Moews meint: Nachdem ich den Anfang der Sendung „Crossfire Hurricane“ auf Arte-TV um einige Minuten verpasst hatte. Konnte ich das Ganze auf der Heimkinoanlage sehr genießen, um es dann hinterher noch mal im Stream auf LENOVO durchzuheizen (zweimal hält besser). Es ist zauberhaft, wie die Stones 1963/64 den Anfang ihrer Eigenkompositionen „Sitting on a fence“ und „Tell me“ zeigen und fünfzig Jahre später kommentieren.

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Sympathisch war erstmals eine wirklich empathische Darstellung des Rausschmisses von Brian Jones (wenngleich ich von Charlie Watts härtere Stellungnahmen kenne, der sich hier nicht an mehr als „sehr unangenehm“ erinnern wollte). Und Mick Jagger räsonniert – aus heutigem Rückblick hätten die beiden, Jagger/Richards, mehr tun können, Brian Jones, mitzunehmen, statt ihn so frei zu lassen, wie er es sehr wohl wollte bzw. Brian Jones hätte Führung gebraucht, statt seinem zerstörerischen Genie-Impuls die Zügel zu geben. Denn drei Wochen später war er ersoffen.

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Keith Richards sagte: Die besondere Klasse bei den frühen Studioplatten kam stets als Detailideen, Geschmacksbestimmungen und virtuosen Instrumentenbeiträgen von Brian Jones. Dass er hauptsächlich in der Pop-Star-Drogenpraxis durch „Krankheit“ ausfiel, Rolling Stones Musik machen zu können, sei ein totaler Verlust gewesen – man hat sich gewehrt, dass die Stones aufhören, also verließ Brian Jones die Band.

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Der Gitarrist Mick Taylor stieg 1969 ein und die Stones gingen als neue Rockband mit Honky Tonk Women nach zweijähriger Pause wieder auf Tourneen, und spielten fortan in großen Arenen.

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Schließlich Ron Wood gab die sozio-kulturelle Abrundung der Stones, die mal vom jungen Brian Epstein-Manager Andrew Loog Oldham als „böse Buben“ plaziert worden waren, seit 1978 als „Faces-bunte-Positivhelden“, die allen gefallen können.

Stones-Erfinder Andrew Loog ldham wurde unterschlagen – das ist entstellende Geschichtsfälschung.

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Den hervorragenden Zusatzbassspieler Darryl Jones konnte man viel hören aber fast gar nicht sehen. Der Stones Bassist Bill Wyman wurde gezeigt, durfte aber fast keine neuen Kommentare beisteuern. Schlagzeuger Charly Watts kann in einer Entwicklung über 50 Jahre als inzwischen furioser Rock-Drummer beobachtet werden, der kurze aber sehr dezente Wertvorstellungen äußert und anscheinend das extrovertierte Geschäft den anderen überlassen konnte, weil es ihm nicht liegt. Jimmy Miller war zu sehen – er war der Kick für „Jumping Jack Flash“ kam super gut – „Start me Up“ wurde ausgelassen – so kann man es sehen. Die seit 1972 ständig mitwirkenden Bobby Keys, Jim Horn, Price, die Background Sängergruppe Lisa Fisher, Bernhard Fowler sowie der Pianobar-Totalspieler Chuck Leavell, auch Ian Stewart und Nicky Hopkins werden ausgelassen.

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Mick Jagger erklärt, wie er sich sieht, nicht der ewige Jungsänger sein zu können und nicht sein zu wollen, sondern wie mit dem älter werden eine Rock- und Blues-angehauchte Musik durchaus passt und sogar Generationen übergreifend anspricht.

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Mit 50 Jahren Bandegeschichten schließt „Crossfire Hurricane“.

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Singen kann Jagger heute tatsächlich immer noch mit guten Kräften – wenngleich die 2014-Auftritte nun Einbußen der Stimme zeigen. Der Zusammenschnitt „Crossfire … I was born in a crossfire hurricane“ aus Jumping Jack flash ist „historisch“ tragend, in extrem guten schnellen Schnitten, heftiger Substanz, alle Generationen Publikum, Polizisten und Journalisten, stets im Haarschnitt der Zeit, keine Familien- oder Ehefrauen-Groupie-Geschichten, keine Musikinstrumente oder Fragen des Line-Ups, keine Gewinnrechnungen, keine Steuer- oder Managementproblematik, kaum ein Toningenieur, keine Designer der Plattenhüllen, der Plakate, der Bühnendeko, der Kleidung, nur ein John-Lennon-Zitat, keinerlei Beatles (I wanna be your man: der erste Stones-Erfolg auf Platte, gedichtet von Lennon / McCartney), keine sonstigen Popmusiker, dafür die Flughäfen und Flugzeugentwicklung mit den Rolling Stones aus London.

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