Schwarze Pumpe BRAUNKOHLE-KOHLE-KRAFTWERK blockiert

Mai 15, 2016
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Detail aus ZUGINSFELD 44 nach Otto Nebel, gemalt von DIETMAR MOEWS 2016 in Köln

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Vom Sonntag, 15. Mai 2016, Deutschlandfunk 11-Uhr-Nachrichten, am Sonntag, 15. Mai 2016, sowie dpa bei BILD.de:

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Blockade von Demonstranten beim Braunkohlekraftwerk „Schwarze Pumpe“, nahe Welzow bei Cottbus in der Lausitz.“

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Wegen Protesten droht die Abschaltung des Kohle-Kraftwerks – es geht aus, wenn es kein Brennstoff bekommt.

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Seit Freitag, 13. Mai 2016, protestieren Umweltschützer des Aktionsbündnisses „Ende Gelände“ an den Eisenbahnschienen gegen die „Dreckschleudern“, die überflüssige, völlig veraltete Energieproduktionstechnik in Zeiten der erneuerbaren saubereren und preisgünstigeren Produktionstechniken. Wegen einer Gleisblockade von Umweltaktivisten kann es zur Abschaltung des Kraftwerks kommen, sagen die Betreiber:

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Wenn man ein Kraftwerk nicht mehr mit Heiz-Kohle versorgen kann, bedeutet das in letzter Konsequenz die Abschaltung – der Ofen verlischt“,

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sagte ein Sprecher des Betreibers Vattenfall am Sonntagmittag.

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Danach kann man es nicht in ein paar Minuten wieder anfahren. Das braucht bis zu einen Tag.“

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Braunkohlegegner des Protestbündnisses „Ende Gelände“ als Teil der internationalen Umweltaktion “#breakfree2016“ halten seit Samstag Gleise besetzt, über die das Kraftwerk versorgt wird.

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Der Kohlemeiler versorgt angeblich die nahen Städte Spremberg in Brandenburg und Hoyerswerda in Sachsen mit Fernwärme, wie der Konzernsprecher sagte. In beiden Städten gebe es Krankenhäuser, die Warmwasser und Heizwärme von Schwarze Pumpe bezögen.

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Nach einer kurzzeitigen Besetzung des Geländes am Kraftwerk Schwarze Pumpe am Samstag hatte die Polizei rund 120 Menschen vorläufig festgenommen. Am Freitag hatte die Protestaktion in der Nähe von Cottbus begonnen, tags darauf begannen die Gleisblockaden.

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Dietmar Moews meint: Die Nachrichten informieren nur kärglich über „Schwarze Pumpe“. Dabei müsste allein schon dieser Horrorname dieser historischen Dreckschleuder zum Einschreiten der Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung einschreiten.

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Die Betreiber lügen einerseits, dass dieses Braunkohle-Kraftwerk „Schwarze Pumpe“ eine lebensnotwendige Strom- und Wärmequelle für Krankenhäuser sei. Aber solche Umstände sind mutwillige Vernetzungen, die durch das europaweite Stromleitungs-Netzwerk vorgetäuscht werden.

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Auch die Lausitz ist mit ganz EUROPA verbunden. Man könnte leicht Windenergie herholen, wenn dafür endlich die erforderliche Leitungen und Speicher erstellt würden. .

Das wäre der Ausstieg aus dem unwirtschaftlichen Dreck.

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ANDERERSEITS:

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Es darf nicht einreißen, dass Selbstjustiz und Gewalt aus der Zivilbevölkerung aufkommt. Es geht nicht an, dass das Gewaltmonopol der brandenburgischen Landes-Polizei in Ordnungsmaßnahmen und Gewaltsituationen gebracht wird, dass die allgemeine und spezielle Ordnung und Sicherheit im Land nicht bewahrt werden kann.

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Wir kommen in die definitorischen Grenzbereiche von „Widerstand“ und „zivilem Ungehorsam“, die sicherheitsrechtliche Sondersituationen kennzeichnen.

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Immer wenn der Staat oder vom Staat ordnungs- und sicherheitsspezifische vorgehalteten Sachverhalte und Machenschaften ihrerseits gegen fundamentale Bürgerrechte oder allgemeine Gesetzesvorschriften amtlich verstoßen bzw. diese vernichten oder bedrohen zu vernichten, die der Dreckausstoß dieser Braunkohleproduktion zweifellos bedeuten, müssen die Bürger sich wehren können und straffrei Widerstandsrecht wahrnehmen können.

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Widerstandsformen und „ziviler Ungehorsam“, zunächst gegen Sachen und Vorgänge, müssen aber in der Form extrem maßvoll gestaltet sein – Bombenlegen gehört sicher nicht dazu.

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Gewalt gegen Personen, jedenfalls Körperverletzung, werden bei „zivilem Ungehorsam nicht durch rechtliche Schränkungen legalisiert. Widerstandsformen sind stets Abwehr, nicht militante Angriffe.

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Der Staat hat mit dem hinterlistigen Verhindern des ENERGIEWECHSELS, sowie hinsichtlich der ATOMKRAFT-Werke wie auch der historischen Braunkohleverarbeitung, die Bürger seit Jahren verarscht. So gesehen sind die Proteste sehr wohl begründet.

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Das Argument der Arbeitsplatzerhaltung ist absurd. Gesetzwidrige Drecks-Arbeitsplätze müssen vollständig durch gesetzlich vorzuhaltened neue Arbeitsplätze ersetzt werden.

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Lediglich, dass es sich hier bei den „Ende Gelände“-Protestlern mehr oder weniger um professionelle Protestler handelt und nicht um freie Bürger, bedeutet andererseits die Schränkung der Legalität, selbst, wenn es an Legitimation keineswegs mangelt.

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Die Gewaltproduktuion durch unseren deutschen Staat ist eine echte ordnungspolitische Katastrophe – wehret den Anfängen (die leider bereits seit vielen Jahren im Schwange sind).

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Achim Mentzel 1946-2016 – Kurznachruf

Januar 4, 2016
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Vom Montag, 4. Januar 2016

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Achim Mentzel, geboren am 15. Juli 1946 in Berlin und am 4. Januar 2016 in Cottbus gestorben, war ein deutscher Beatmusiker aus Ost-Berlin.

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Achim Mentzel wuchs in Ost-Berlin in der DDR auf, gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beatmusik spielte. 1972 wechselte Mentzel zum Lindenberg-Sextett, ab 1973 spielte er im Alfons-Wonneberg-Sextett. Mentzel zählte immerhin zu den staatlich kategorisierten Musikern, die auch reisen durften.

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1973 kehrte der Zwei-Zentner-Mann von einem Auftritt in Westberlin zunächst nicht zurück, nach wenigen Monaten zog es ihn jedoch wieder in die DDR. Wegen Republikflucht erhielt er zehn Monate Gefängnis und zwei Jahre auf Bewährung. Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. Von 1989 an moderierte er im staatlichen Deutschen Fernsehfunk der DDR (DFF) die Sendung „Achims Hitparade“, in der überwiegend Liedgut aus dem volkstümlichen Schlagerbereich dargeboten wurde.

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Nach dem Ende der DDR setzte er die Sendung beim neugegründeten staatlichen ARD-Sender MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Mentzel trat in zahlreichen Fernsehshows auf, im Osten und später auch im Westen, wie auch mit Nebenrollen in den Spielfilmen „Die Legende von Paul und Paula“, „Helden unter Deck“, „Der Wixxer“, „Neues vom Wixxer“, hatte Menzel jeweils einen kurzen Auftritt.

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Achim Mentzels umfangreiche Diskografie bezeugt ein Lebenswerk als Schlagersänger mit Gitarre und einer besonderen Auftrittsemphase.

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Mit Achim Mentzel ist ein beseelter Insider der zunächst DDR-Deutschen, dann Gesamtdeutschen Unterhaltungsindustrie gegangen, der insbesondere in der von den 1960er Beatmusikzeiten herkommenden Unterhaltungsmusik überzeugend zu hause war.

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ABSCHALT-MEMORANDUM 1000 Lichtgeschwindigkeit

April 9, 2011

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am 9. April 2011:

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SEHR GEEHRTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Haus der Kulturen TAZ-Medientage 2011 Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, von Samstag, 9. April 2011, faz.net, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online, sueddeutsche.de, newyorktimes.com, wolf.schluchter@tu-cottbus.de
Piratenthema hier: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzeichnen auf wolf.schluchter@tu-cottbus.de eine gemeinsame Erklärung für den Ausstieg aus der Kernenergie an die Bundesregierung:

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzeichnen auf wolf.schluchter@tu-cottbus.de eine gemeinsame Erklärung für den Ausstieg aus der Kernenergie an die Bundesregierung: „Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir haben das Gefühl, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den Vorgängen um das Kernkraftwerk Fukushima und der Behandlung dieser Katastrophe auch in der Bundesrepublik äußern müssen. / Wir wenden uns deshalb an Professorinnen und Professoren, Habilitierte und Privatdozentinnen und Privatdozenten mit der Bitte und dem Aufruf, das im Anhang beigefügte Memorandum zu unterschreiben und zu unterstützen. Dass wir uns an die akademische Spitze unserer Gesellschaft wenden, soll andere Menschen ohne Titel nicht diskriminieren. /Wir sind jedoch der Auffassung, dass viele Stimmen mit ausgewiesenem hohem wissenschaftlichen Status ein beträchtliches Gewicht haben, das nicht einfach von der Bundesregierung oder den Bundestagsabgeordneten negiert werden kann. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, eine klare Stellung zu beziehen. Und diese heißt aus unserer Sicht eine möglichst schnelle Beendigung der Energieerzeugung mit Kernkraftwerken. / Wir möchten das Memorandum innerhalb der nächsten 2 Wochen an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.

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MEMORANDUM, Cottbus, 7. April 2011: Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Katastrophe in Japan, den Hinterbliebenen, den Verletzten, den Verstrahlten, den Vertriebenen, den Heimatlosen. Über sie sind gleich zwei Katastrophen hereingebrochen. Eine natürliche, der Tsunami und das Erdbeben und eine kulturelle, der atomare Unfall.

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Es beweist sich, dass Menschen nur Teil der Natur sind, nicht die Naturbeherrscher. Es zeigt sich auch, dass die Menschen hochkomplexe und vielfältige Technologien entwickeln können, sie dann aber im Zweifelsfall nicht vollständig beherrschen./ Die katastrophalen Vorgänge um die japanischen Kernkraftwerke Fukushima machen deutlich, dass es beim Betrieb von Kernkraftwerken so etwas wie ein akzeptables Restrisiko nicht gibt. Auch wenn in Westeuropa Erdbeben in solcher Stärke, wie sie die Havarien in Fukushima auslösten, eher unwahrscheinlich sind, können die gleichen technischen Auslegungen zu den gleichen Katastrophen führen. Denn auch in Deutschland gab es Situationen, in denen Notkühlsysteme nicht sicher funktionierten. / Es ist bei deutschen Kernkraftwerken nicht ausgeschlossen, dass sie einem Flugzeugabsturz oder Terrorangriffen ausgesetzt sind. Die Auswirkungen solcher Vorfälle sind nicht kalkulierbar und nicht sicher beherrschbar.

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Technische Defekte sind bei großen Industrieanlagen umso weniger auszuschließen, je komplexer sie sind. Die Kernkraftwerke gehören zu den komplexesten Industrieanlagen überhaupt. Die japanische Industriekultur ist mindestens so hochentwickelt wie die der Bundesrepublik Deutschland. Dass die Kernenergietechnik in der Bundesrepublik besser beherrschbar sei, ist eine Schutzbehauptung die immer wieder von interessierter Seite wiederholt, aber deshalb nicht stimmiger wird. Das gleiche gilt auch für andere Länder mit Kernkraftwerken. Die lange Serie von Beinahe-Unfällen zuletzt in Krümmel, Tricastin oder Forsmark spricht für sich. / Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere bei einem Super-GAU mit Kernschmelze treten überall die gleichen Effekte auf wie in Japan. Die Umgebung wird radioaktiv verseucht, eine ungewisse Zahl toter und kranker Menschen sowie ungeheure materielle Schäden sind die Folge. / Die kaum seriös abschätzbaren Kosten einer Kernkraftwerkshavarie können eine Volkswirtschaft schwer schädigen, insbesondere dann, wenn ein Land so dicht besiedelt ist wie Deutschland. Dabei sind nichtmonetarisierbare Kosten wie Tod, Leid, Trauer, Krankheit und – wie Tchernobyl gezeigt hat – eine Demoralisierung der Gesellschaft noch gar nicht berücksichtigt. Solche Ereignisse können Gesellschaften zerstören und machen zivilgesellschaftliche und demokratische Errungenschaften zu Nichte.

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Als Teil der Öffentlichkeit, als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern wir einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Nach der nun zweiten epochalen Katastrophe innerhalb eines Vierteljahrhunderts und angesichts des wachsenden Entsorgungsproblems ist die Kernenergie mit gesamtgesellschaftlich-verantwortbaren Argumenten nicht mehr zu rechtfertigen. /

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Ein schnelles Ende der Kernspaltungstechnologie bedeutet für die Bundesrepublik Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Nationen eine überschaubare Aufgabe, obwohl der allgemein geforderte Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht leicht ist. Er ist aber schneller machbar, als es von interessierter Seite immer wieder behauptet wird. So hat allein Portugal innerhalb von fünf Jahren einen erneuerbaren Anteil von 45% an der Stromproduktion erreicht. / Nirgendwo ist der Ausstieg aus der Kernenergie soweit vorbereitet wie bei uns. Es kommt uns daher zu, praktische Lösungen für eine moderne, zukunftsfähige Energieversorgung zu entwickeln. Der Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland würde damit wieder an der Weltspitze stehen. Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind wir bereit, unseren Beitrag zu leisten um diese Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. / Der Betrieb der Kernkraftwerke ist schnellstmöglich einzustellen und ordnungsgemäß und sicher zu beenden. Das Szenario hierfür muss politisch neu verhandelt werden. Das alte Szenario mit den rechtlich immer noch umstrittenen, aber als faktisch dargestellten Laufzeitverlängerungen ist nach den japanischen Ereignissen nicht mehr hinnehmbar. Wir fordern die Regierung und die Volksvertreterinnen und Volksvertreter auf, umgehend langfristig belastbare Entscheidungen für das schnelle Ende der Kernenergie zu treffen. Gegenüber partikulären, überwiegend wirtschaftlichen Interessen muss der Schutz der Bürgerinnen und Bürger absolute Priorität für staatliches Handeln haben.

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Dietmar Moews meint: Hiermit wird ein beachtliches Zeichen gegeben.

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Gemeinwohl hat im Konflikt politisch stets vor gesonderten Profitinteressen zu gehen.

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Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

 

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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