Kanzlerkandidat Hubert Aiwanger hat die CORONA-Nichtimpfung erklärt

Juli 31, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10252

am Donnerstag/Samstag, 29./31. Juli 2021

.

.

CSU-Spitzenkandidat MARKUS SÖDER aus Bayern heult auf – in der MARKUS LANZ SHOW-ZDF am 28. Juli 2021 (aber was, wenn wir Medikamente zur Heilung haben – und die Long-Covid-Antireaktionen wären umsonst?)

GRÜNE-Spitzenkandidat WILFRIED KRETSCHMANN aus Baden-Württemberg heult auf – im Deutschlandfunk-Interview am 29. Juli 2021 (aber was, wenn Mutanten die angebliche Impftotalität der LÜGEN überführen?)

Leopoldina-Forscher Falk laut GMX am 29. Juki 2021: Scharfe Kritik übte Falk am Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger. Er hatte sich skeptisch zu Corona-Impfungen geäußert und will sich auch selbst nicht impfen lassen.

„Klappe halten, impfen lassen“, empfahl der Wissenschaftler dem bayerischen Vize-Ministerpräsidenten. Er äußerte sich fassungslos über Argumente von Impfgegnern.

Der DLF selbst unterdrückt das Interview von FW-Spitzenkandidat HUBERT AIWANGER (Freie Wähler) vom 28. Juli 2021 auf der Audiothek dlf.de.

Was hat man denn den stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten, Wirtschaftsminister und Bauer AIWANGER gefragt?

DLF-Korrespondent Moritz Küpper hatte das Interview geführt – was müsste Küpper denn versäumt haben zu fragen, wenn jetzt die gesamte LÜGENPRESSE aufheult, dass einer erklärt, warum er die CORONA-Politik mangelhaft findet und die heutigen IMPFUNGEN persönlich nicht akzeptabel findet?

Was hat HUBERT AIWANGER denn wirklich im Interview auf die DLF-Fragen geantwortet?

Hier folgen jetzt FRAGEN und ANTWORTEN, die der DLF augenblicklich unterdrückt, stattdessen Geheul der IMPF-PROPAGANDISTEN bringt:

DLF am 28. Juli 2021 in „Information am Morgen“ mit MORITZ KÜPPER (DLF-Autor) um 8 Uhr 12, Dauer 17:26 min

“ Impfen lassen nach Gutdünken? Interview mit Hubert Aiwanger, FREIE WÄHLER (FW) Bayerischer Wirtschaftsminister – 17.26 Min.

http.dlf.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=4&state=

.

MORITZ KÜPPER DLF sagt:

„Die Debatte um die Auswirkungen der Corona-Pandemie, sie hält also an, sei es der Umgang mit Urlaubsreisen, mit Reiserückkehrern, die Pläne mit den Schulen nach den Sommerferien im Speziellen oder das gesamte öffentliche Leben im Allgemeinen.

Auch und vor Allem die IMPF-Kampagne als Ausweg aus der Pandemie wird diskutiert braucht es mehr Werbung?

Am Telefon ist nun Hubert Aiwanger, der stellvertretene bayerische Ministerpräsident, dort auch Wirtschaftsminister sowie auch Chef der FREIEN WÄHLER (FW) und deren Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Guten Morgen!

HUBERT AIWANGER: Guten Morgen

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Herr Aiwanger, es ist ja öffentlich bekannt, Sie sind nicht geimpft. Sie machen daraus ja auch kein Geheimnis. Dennoch – haben Sie mittlerweile einen Impftermin ergattern können oder sich um einen bemüht?

HUBERT AIWANGER: Nein, bis auf Weiteres nicht und ich glaube, es bringt auch nichts, wenn jemand für sich persönlich noch nicht davon überzeugt ist, ihn täglich danach zu fragen. Jeder hat die Möglichkeit sich impfen zu lassen. Die Mehrheit ist mittlerweile geimpft. Und wir werden aber damit umgehen müssen, dass sich am Ende nicht alle impfen lassen. Wir werden auch damit umgehen müssen, dass der Impfschutz für die Geimpften nach einigen Monaten vielleicht abbröckelt und wir dann auch über andere Maßnahmen nachdenken müssen. Und deshalb bin ich nach wie vor auch ein großer Fan auch des Testens und sage, wir sollten hier gut testen und es wird auch der Geimpfte am Ende nicht darum herumkommen, sich bei gewissen Anlässen zu testen. Das, glaube ich, ist besser, als jetzt die Jagd aufzunehmen auf Diejenigen, die noch nicht geimpft sind.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Wir wollen nicht jagen – wir wollen sprechen. Dennoch bleiben wir noch mal kurz beim Impfen: Worauf warten Sie denn?

HUBERT AIWANGER: Ja, bis sich die Lage noch besser geklärt hat und bis ich auch selber davon überzeugt bin, dass es für mich ganz konkret persönlich sinnvoller ist, sich impfen zu lassen als sich nicht impfen zu lassen. Und man muss auch kein Geheimnis daraus machen, dass man in seinem persönlichen Umfeld immer mehr von Fällen hört, die massive Impfnebenwirkungen auszuhalten haben. Ich will die Dinge gar nicht aufzählen. Aber da bleibt einem schon das eine oder andere Mal die Spucke weg. Und auch darüber sollte man reden, um ein Gesamtbild zu kriegen.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Würden sie denn für Impfungen werben? Als, ja, stellvertretener Bayerischer Ministerpräsident?

HUBERT AIWANGER: Also, wie gesagt, wenn ich von einem Impfstoff endgültig überzeugt bin – ich bin jetzt nicht der Mediziner – aber wie wurde uns Astra Zeneca ans Bein gebunden, nach dem Motto, wer daran kritisiert der ja ist ein Impfkritiker. Und plötzlich musste man die Empfehlung zurückziehen. Und heute ist dieser Impfstoff ein Ladenhüter.

Ich gehe davon aus, dass neue Impfstoffe, vielleicht sogar bessere kommen und die jetzigen in einiger Zeit noch anders bewertet werden. Auch die Kombination verschiedener Impfstoffe – wir sind hier einfach mitten in einer Debatte. Und es ist für einen Politiker auch schwierig in einer Zeit, wo wir vorläufig zugelassene Impfstoffe haben, sich vorne als Werbeträger hinzustellen und vielleicht nachher einräumen zu müssen: Ja, das habe ich nicht gewusst. Ich will hier gar nicht irgendwo Ängste schüren, aber die Menschen sind eben teilweise nicht zu Unrecht auch verunsichert. Ich nenne noch mal das Beispiel Astra Zeneca, wo sich viele nachher geärgert haben, hier ja so schnell mitgegangen zu sein. Und hier muss einfach die Wissenschaft und die Politik ohne Druck die Menschen überzeugen und mit guten Fakten überzeugen und nicht konfrontieren: Wenn du nicht? dann! – das bringt eine ungute Stimmung ins Land.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Aber die Astra Zeneca-Impfungen die schützen ja. Dann mal anders gefragt: Wie sieht denn Ihr – ja – persönlicher Weg aus der Pandemie aus, sei es als Privatmann oder eben auch als zweiter Mann im Freistaat Bayern?

HUBERT AIWANGER: Ja indem ich mich einfach mit den Maßnahmen weiterhin über Wasser halte, die wir über viele Monate alle in der Bevölkerung nur an der Hand hatten, also Maske, Abstand, Testen …

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Also, das soll immer so weiter gehen? über Wasser halten?

HUBERT AIWANGER: Ja, das wird so weitergehen. Das wird auch weitergehen, wenn wir alle durchgeimpft sind. Sehen Sie doch in die Länder rein, die schon durchgeimpft sind. Und ich kenne auch mittlerweile ..

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Welche meinen Sie da?

HUBERT AIWANGER: Ja, Israel und Co., dass einfach Länder, die schon hohe Impfquoten haben, plötzlich feststellen, dass die Impfdecke wieder durchbrochen wird oder dass auch die Impfung nicht bei Jedem gleichermaßen wirkt, dass ein gewisser Prozentsatz keine Antikörper entwickelt. Und wenn der sich jetzt sicher ist, er sei ja zweimal geimpft. Er könne tun was er wolle. Dann haben wir am Ende vielleicht den gegenteiligen Effekt. Weil diese Leute sorglos damit umgehen. Also den Leuten zu suggerieren, zweimal geimpft, dann ist Alles in Ordnung. Auch das ist am Ende ein Bumerang, weil es nicht so sein wird, vielleicht für den Großteil. Aber es wird viele geben, wo auch die zweimalige Impfung nicht alles abdeckt. Das müssen wir medizinisch ehrlich sagen.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Also das Ziel Herdenimmunität oder das Versprechen, das dahinter steht, dass man dann in eine wie geartete Normalität wie auch immer sie sein mag, zurückkommt, dass lässt sich nicht halten?

HUBERT AIWANGER: Das ist ein heeres Ziel, aber es wird nicht Eins zu Eins herbeizuimpfen sein, weil die Herdenimmunität ..

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Ist es denn erreichbar, dieses Ziel?

HUBERT AIWANGER: Es wurde erst kommuniziert siebzig Prozent der Bevölkerung, wenn geimpft sind, dann haben wir das. Wir haben mittlerweile deutlich über dieser Quote bei den über Sechzigjährigen geimpft und so weiter, bei den vulnerablen Gruppen. Und jetzt wird die Latte auf 85% gelegt und, wie gesagt, ich bin der Überzeugung – wir sehen es ja bei anderen Krankheiten, die ja auch geimpft wurden – es gibt einige wenige, da reicht eine einmalige Grundimmunisierung, bei Kinderkrankheiten. Aber bei vergleichbaren anderen Krankheiten – nehmen Sie die Grippe – da sind dann eben regelmäßig Auffrischungsimpfungen nötig.

Und ich will jetzt wissen, wie schaut dann die Impfnebenwirkung beim dritten, vierten, fünften Mal aus? Oder muss das kommen, oder muss das nicht kommen? Also noch mal, impfen ist ein wichtiger Baustein – dass ich hier nicht falsch zitiert oder verrissen werde im Gesamtgemenge. Aber immer wenn einer sagt, ich hab die eine Lösung, die die Welt rettet, dann muss man genau hinschauen, da ist diese eine Lösung am Ende eben nicht ausreichend. Wir wären dumm, wenn wir jetzt die anderen Lösungen immer mehr diskreditieren. Wenn es dann heißt, ja die Ungeimpften müssen dann die Tests selber zahlen – ja, das wird dazu führen, dass Viele dann eben ungetestet irgendwo ein Risiko eingehen bevor sie 100 Euro auf den Tisch legen oder aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden und dann eben nicht mehr ins Restaurant gehen. Das kann doch nicht Ziel der Politik sein.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Sie haben selber gesagt, in der Augsburger Allgemeinen gestern, dass es ja völlig egal sei, bei den Coronamenschen, aktuell, ob jetzt einer mehr oder weniger geimpft sei. Mit dieser Haltung ..

HUBERT AIWANGER: Das einer mehr der war, das eine mehr oder weniger, war ich, weil ich immer bedrängt werde, ich solle doch mich als Werbeträger vorne hinstellen, und dann meinen sie, wenn der Aiwanger sagt, er lässt sich impfen, dann lassen sich auch die restlichen 20% impfen. Die würden sich auch nicht impfen lassen, sondern sie würden sich politisch von der Mitte abwenden und sagen, jetzt ist der Letzte umgefallen an den wir noch geglaubt haben. Dann gehen wir auf die politischen Ränder, das steckt doch dahinter. Jetzt meinen Sie, wenn ich genau so Alles sagen würde, „Okay,

ich füge mich jetzt dem öffentlichen Druck, jetzt lass ich mich impfen, können zuschauen, morgen gehe ich zum Impfen“. Was wäre denn dann die Wirkung? nicht Hurra, jetzt gehen die andern 20% auch zum Impfen, sondern die würden dann sagen, ja was ist denn da schief gelaufen? wurde der unter Druck gesetzt? was ist denn da der Grund? Und genau deshalb habe ich gesagt, es kommt auf mich, als einen mehr oder weniger, nicht an. Sondern mir müssen das Ding ganzheitlicher anfassen, die Menschen überzeugen, so fern sie zu Recht von Etwas überzeugt werden können, auch alle Dinge offenlegen, die die Menschen zunehmend mitbekommen mit den Nebenwirkungen. Und dann kann sich der eine und die andere überlegen, ob für sie und für ihn persönlich das Impfen besser ist oder das Nichtimpfen, dafür das eine oder andere mal zu hause bleiben, sich zu testen oder sonst wie. Und nicht zu sagen: Alle Impfen – dann ist die Situation erledigt. Die Situation ist damit nicht erledigt.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Aber haben Sie nicht als stellvertretender bayerischer Ministerpräsident, als Wirtschaftsminister dort, nicht eine besondere Vorbildrolle, auch eine Verantwortung?

HUBERT AIWANGER: Ja, die Verantwortung liegt vielleicht nicht darin, Alles zu tun, was vielleicht die Mehrheit an der Stelle fordert und was das politische Establishment von mir erwartet. Sondern die Verantwortung liegt

vielleicht auch darin, in einer solch sensiblen Debatte auch mal die Stimme derer zu sein, die den Weg noch nicht mitgehen und nicht zu sagen, die Mehrheit ist der Meinung, jetzt wird die Minderheit in eine Richtung pressiert, in die sie nicht gehen will. Es geht auch um demokratische und um grundrechtliche Dinge, nicht nur um medizinische. Medizinisch könnten wir noch ganz andere Dinge begründen, die man mit der Bevölkerung tun könnte. Aber es geht darum, die rote Linie nicht zu überschreiten. Was darf dem Einzelnen vom Staat aufgezwungen werden? Da ist meine Überzeugung, die rote Linie – mein Körper – darüber entscheide ich zuletzt. Das letzte Wort liegt bei mir. Das darf der Staat nicht überschreiten. Und an der Stelle bin ich vielleicht Vorbild für die Verteidigung selbstverständlicher Bürgerrechte. Und ich wundere mich mittlerweile wie solche Selbstverständlichkeiten, was mit meinem Körper zu passieren hat, wie man sich hier für mittlerweile öffentlich rechtfertigen muss.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Aber stellen Sie dadurch nicht den zentralen Baustein der Coronapolitik, die Impfkampagne, in Frage? Sie sprechen von Einschränkungen. Das muss ja momentan auch ein großer Teil der Bevölkerung, der bereits geimpft ist, immer noch ertragen, weil sich eben nicht weitere Menschen impfen lassen.

HUBERT AIWANGER: Nein, also diese Begründung ist infam, dass die Geimpften darunter litten, dass andere ungeimpft sind. Sondern, es heißt ja, das Impfen schützt den Einzelnen vor einer schwereren Erkrankung. Damit hat er sich für sich entschieden, das Risiko der Impfnebenwirkungen zunächst mal einzugehen, in der Hoffnung dass er keine großen hat und nachher ist er umso geschützter. Aber dann zu sagen: Wenn die anderen Ungeimpften noch ungeimpft rumrennen, sind die ein Risiko für mich. Vielleicht ist am Ende irgendwann ein Geimpfter, der meint er ist auf der sicheren Seite und er testet sich nicht, das größere Risiko, weil er jemand infiziert, während der andere getestet rausgefischt wird. Also hier müssen wir gut aufpassen, nichts durcheinander zu bringen. Und nicht hier Schuld zu verteilen. Es gibt ja Menschen, die aus gutem Grund vielleicht sich nicht impfen lassen, weil sie einer Risikogruppe angehören, vielleicht das Impfen größere Nebenwirkungen befürchten lässt als Nutzen. Je jünger die Menschen, umso größer waren auch die Erfahrungen auch die Nebenwirkungen gerade bei jungen Männern. Auf der anderen Seite hatten wir Beispiel Kirschenreuth, bei 90% der infizierten Jugendlichen keine – die haben das gar nicht gemerkt, das sie infiziert waren und waren am Ende plötzlich immunisiert. Bei Älteren ist es genau umgekehrt, die merken häufig vom Impfen nicht viel, haben aber große Probleme, wenn sie mit Corona infiziert werden. Und Mann Frau, alt jung – das muss man doch mal differenzierter bewerten – und nicht sagen: Die Einheitsspritze für alle und dann ist die Welt gerettet.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Aber dann folgen Sie Ihrem Vorgesetzten im Bayerischen Kabinett, Markus Söder, der sagt, Geimpfte haben dann zukünftig Exklusivrechte, dürfen wieder Alles, während Ungeimpfte weiterhin in eine Art Risiko laufen?

HUBERT AIWANGER: Ich bin nicht immer der Meinung von Herrn Söder. Und diese Dinge müssen wir auf alle Fälle wissenschaftlich gut hinterfragen und hinterlegen.

Ich bringe noch mal das Beispiel Israel: Wo man auch meinte: Wenn man Viele geimpft hat, dann ist die Sache erledigt. Und jetzt hört man einfach zunehmend, dass die Impfdecke durchbrochen wird, dass Einzelne gar keinen Impfschutz hatten. Ist ja auch ganz biologisch normal. Der Mensch ist keine Maschine. Sondern das ist Naturwissenschaft. Das ist Biologie. In der Biologie reagiert nie immer jeder gleich. Der eine kriegt eine Allergie, wenn er fünf Nüsse isst, und dem anderen tun fünfzig Nüsse nichts. Jetzt kann ich nicht sagen, Jeder muss zehn Nüsse essen – dann ist das gut. Für den einen ists zu wenig, der andere bekommt eine fette Allergie davon. Genauso ist es beim Impfen. Der eine hat gesagt, ich habe gar nichts gemerkt, der andere liegt drei Tage im Bett. Wir müssen das also besser herausarbeiten. Wo liegt der Hase im Pfeffer? Was bringt Nutzen? Was bringt Schaden? Aber nicht eine politische Debatte, dass plötzlich die Politik das Oberkommando über die Medizin übernimmt und sagt, wie die Medizin zu funktionieren hat. Dann bräuchten die Anderen nicht sieben Jahre studieren.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Ich höre daraus, würden sie sagen von sich: Sie seien ein Impfgegner?

HUBERT AIWANGER: Nein im Gegenteil, ich bin Landwirt, ich bin Naturwissenschaftler. Ich hab Vieles mit biologischen Zusammenhängen über Jahre zu tun gehabt. Und deshalb sehe ich, dass man Lebewesen – und da gehört der Mensch nun mal dazu – nicht einfach politisch in linksrechts unterscheiden kann und sagen, die werden jetzt Alle durchgeimpft oder die werden jetzt Alle sowieso. Sondern man muss genauer hinschauen. Genau deshalb gibt es ja das System des Arztes der berät. Deshalb habe ich ja auch ein gewisses Problem, ja wenn Menschen ohne Beratung irgendwo mal schnell durchgeimpft werden sollen. Sondern es muss der Einzelne ja begutachtet werden und beraten werden über Vorteile und Nachteile. Und nicht plötzlich alle Nachteile ausblenden. Und zu sagen, wir wollen nur die Vorteile nennen – das ist eine unehrliche Politik am Ende auch.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Dann lassen Sie uns noch rasch auf das aktuelle Corona-Krisen-Management sozusagen schauen. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Herr Wieler, möchte weiterhin – so ein Bericht der Bildzeitung – die Inzidenz als Leitindikator für die Entwicklung der Corona-Pandemie heranziehen. Dazu gibt es Widerspruch aus den Ländern, auch von Ihnen als Wirtschaftsminister?

HUBERT AIWANGER: Also ich bin froh, dass wir die Inzidenz haben und dass ich jeden Tag in der Frühe sehe, wie die Infektionszahlen sind. Es kommt nur darauf an, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Also wenn ich als Politiker weiß, heute sind wir bei zehn oder heute sind wir bei hundert. Dann ist mir das nicht das eine wie das andere egal. Sondern dann sieht man Entwicklungen und Tendenzen. Es kommt nur drauf an, wie wirkt sich das dann hinten rum raus? Landen die Leute im Krankenhaus? landen sie auf Intensiv? Zu Beginn von Corona konnte man das ja fast Eins zu Eins runterrechnen, wie viel Prozent auf Intensiv landen der Infizierten. Das beginnt sich jetzt zu entkoppeln wegen der Impfung. Aber ich sage auch voraus, das wird sich auch wieder einkoppeln. Also dass wir in einigen Monaten wieder anhand der Inzidenz wieder auf gewisse Krankheitsfälle voraussagen können hinten raus. Und deshalb bin ich nicht dafür, die Inzidenz abzuschaffen, sondern einfach nüchtern wissenschaftlich ständig vernünftig zu bewerten. Natürlich kommt die Krankenhausbelegung, kommen auch Long-Covid-Fälle dazu in unserer politischen Bewertung. Wir müssen uns ständig weiter entwickeln und müssen nicht sagen: Was wir vor einem Jahr getan haben, das machen jetzt drei Jahre lang in der Coronapolitik.

Das wär grundfalsch. Wir müssen uns ständig anhand der aktuellen Faktenlage weiterentwickeln. Und das ist momentan die zunehmende Impfquote, die sich massiv auswirkt, auch positiv, sage ich ganz klar. Aber es werden neue Entwicklungen dazu kommen mit neuen Mutationen, mit einer Abschwächung der Zweitimpfung. Man wird jetzt bald über die Drittimpfung, bei einigen Personengruppen zu Recht, bei anderen vielleicht zu Unrecht, diskutieren. Und diese Differenziertheit in der Debatte, die erwarte ich von der Politik und von der Wissenschaft. Und nicht: Hugh ich habe gesprochen. Alle zum Impfen – Fall erledigt. Diese Politik wird nicht funktionieren.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Das heißt aber, es braucht dann andere Maßnahmen und das Ganze dauert noch deutlich länger als vielleicht manch einer hofft ..

HUBERT AIWANGER: Das ist nicht sicher. Das ist nicht sicher. Es kann auch sein, dass man, wenn man nur aufs schnelle Durchimpfen setzt, im Nachhinein sagt, man hätte vielleicht die zweite Gabe erst zu Beginn der nächsten Welle setzen sollen und so weiter.

Also auch Sie argumentieren ständig in die Richtung „Impfen löst das Problem. Impft alle – Problem gelöst!“.

Ich bin überzeugt, je mehr Zeit wieder ins Land geht, wenns Richtung Herbst geht, werden wir wieder vor ganz neuen Herausforderungen stehen. Die Zahlen werden höchstwahrscheinlich wieder steigen, genauso wie letztes Jahr gestiegen sind im Herbst. Wir waren letztes Jahr im Sommer auch ohne Impfung sehr weit unten. Im Herbst ist es wieder sehr weit rauf gegangen. Vorher gehts runter mit Impfung, auch wegen des Wetters vielleicht zusätzlich, und im Herbst wirds trotz Impfung wieder rauf gehen. Und dann ist die Frage: Was tun wir dann? Sagen wir dann: Wer zweimal geimpft ist, darf auch ungetestet in die Diskothek, weil wir ja sagen, höchstwahrscheinlich überträgt der nicht. Aber die Wissenschaft sagt, er könnte vielleicht doch übertragen. Mir wär‘ dann lieber, wenn wir höhere Zahlen hätten, dass die mit Test in die Disko gehen, gerne auch der Geimpfte trotzdem getestet wird. Aber auch der Getestete reindarf. Und man nicht sagt, der Geimpfte darf ungetestet rein. Und der Ungeimpfte darf nicht mal getestet rein. Das ist für mich heute wissenschaftlich nicht hinterlegbar.

MORITZ KÜPPER DLF sagt: Sagt Hubert Aiwanger, der stellvertretene bayerische Ministerpräsident von den Freien Wählern, heute (28. Juli 2021) im Deutschlandinterview. Vielen Dank.

.

Dietmar Moews meint: Hier bringt die LÜGENPRESSE – durch Moritz Küpper im Deutschlandfunk im Hubert-Aiwanger-Interview – eine gewichtige

Politikerstimme gegen die LÜGEN des VOLL-IMPFSCHUTZES und der angeblichen FREIHEIT für die Geimpften.

Leopoldina FALK (Staatsschranze) debattiert gegen AIWANGER darauf mit „Klappe halten“.

Diese Staatsschranze sollte sich mit den Laschet-Wahlkämpfern zusammentun, die die CDU/CSU partout vergeigen wollen – blöder gehts kaum. Hubert Aiwanger kann solche Freie Wähler-Propagandisten sicher ohne noch Bakschisch zu zahlen mitnehmen. FALK fordert eine Impfverpflichtung – FALK kann scheinbar die wissenschaftlich erwiesenen Impfstoffe bei Polio, Pocken, Masern usw. von den nur scheinbar vollwertig getesteten Corona-Impfstoffen nicht unterscheiden zu können – ja, dann, Herr Falk:

Was haben wir nach der dritten Impfung zu erwarten? was nach der vierten, fünften? was sagt die vierte Langzeit-Testphase der wissenschaftswidrigen Zulassung der Impfstoffe in Deutschland und in der EU?

Ich freue mich über Hubert Aiwanger, der sehr gut den Diskussions- und Publikationsstand zur CORONA-PANDEMIE kennt und es wagt, gegen die LÜGENPRESSE und die GROSSE KOALITION der IMMUNITÄTS-LÜGNER, seine Meinung als FW-Spitzenkandidat zu erklären.

AIWANGER ist bislang Nichtimpfler. Man versucht ihn jetzt in die Schublade der „Blauen AfD“ und als „Querdenker“ oder „Solidaritätsschwächlinge“ hinzustellen und sogar zu kriminalisieren.

Ich fordere, dass hier der Bundestagswahlkampf jetzt akzellerieren wird.

Auf auf nach Israel und zur Frage, warum gibt es un-immune Doppelimpfler mit Biontech in Israel – wenn nicht die Erklärungen von AIWANGER gelten?

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein