AfD-Gauland und Bambi Lindner im demagogischen Corona-Abseits

Oktober 29, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10115

am Donnerstag, 29. Oktober 2020

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Seit Monaten tritt der substanzlose FDP-Chef Christian „Bambi“ Lindner mit mahnenden Aufrufen gegen die föderalen Exekutiven an (während in Nordrhein-Westfalen die FDP in der Regierungskoalition mit der CDU selbst Exekutive ist). Lindner fordert:

Die CORONA-Maßnahmen gehören in die Parlamente. Es müsse Bürgernähe durch Parlamentsdebatten erzeugt werden.

Dieses ist ein dümmliches Gerücht, denn der Lobbyismus in den Parlamenten erzeugt viel zu wenig Bürgernähe – vielmehr gelangen dadurch Parlaments-Parteien als Störfaktoren in CORONA-Politik. Es ist unbegreiflich, wie lange sich Bambi noch das Schimpfwort Bambi zuziehen will, wenn es permanent diese öffentlichen Bekundungen anklagend vorbringt, aber keinerlei Vorschläge oder Ideen für die notwendigen Exekutiv-Maßnahmen genannt werden können:

Lindner hat keine Ideen und keine Kompetenz.

Vergleichbar demagogisch ist das Horn des AfD-Vormannes Alexander Gauland, der besser Ratsnachtwächter von Springer würde, als AfD-Großmaul. Auch Gauland fordert zur Bundestagsdebatte, natürlich müsste er entsprechend auch Landesparlaments-Debatten fordern – aber was soll dann herauskommen?

Gauland behauptet: Gaststätten und Freizeit-Kultur-Veranstaltungen müssen weitermachen, wie bisher: Frau Merkel habe ja gar keine Beweise, dass ein härteres LOG-DOWN tatsächlich „Corona besiegen“ könne.

Gauland wirft der aktuellen Bundesregierung vor, die Demokratie und die Grundrechte exekutiv auszuschalten.

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Dietmar Moews meint: Ich bedauere immer weiter die deutsche LÜGENPRESSE – Lügenpresse, weil sie nicht anständig aufklären und nicht die nötigen Fragen stellen:

Wieso kann kein Deutschlandfunk-Redakteur mal fragend gegen die Corona-App anfragen. Schon im Frühjahr habe ich exakt die sozialen Hinderungstatsachen beschrieben, warum eine Corona-App nicht funktioniert, außer den „ULYSSES-Effekt“ auszulösen (die Gesundheitsämter haben längst die Infektionsketten im Ulysses-Chaos verloren).

Desgleichen habe ich die Beseitigung des Corona-Virus in Deutschland vorgeschlagen, die durch eine dreiwöchige Isolation der Sozialkontakte entstehen würde. Sobald keine Begegnungen mehr stattfinden, wird das Virus nicht weitergegeben. Es verschwindet nach Ausheilung der Infizierten – alle Schwerkranken müssen auf Isolationsstationen in Quarantäne therapiert werden.

Gegenargumente gibt es nicht.

Wer behauptet, das völlige Unterbrechen der Infektionen geht nicht, der hat dafür keine Beweise. Es geschieht ständig mit Erfolg in den Seuchen-Kliniken und Intensivstationen der Krankenhäuser.

Das dumme Geschwätz von Gauland und Bambi kann jeder nüchterne Bürger daran erkennen, dass hier falsch und irreführend behauptet wird, die Bundesregierung schafft exekutive Fakten – der gestrige Beschluss im Kanzeramt bzw. in der virtuellen Zoom-Konferenz der föderalen Exekutiv-Kräfte sei die verfassungswidrige Regulierung gesetzlicher Durchgriffsmacht.

Doch es handelt sich mit der föderalen Führungs-Besprechung vom 28. Oktober lediglich um einen Gesprächskreis, der sich auf eine einstimmige Corona-Politik geeinigt hatte. – Es sind nur gemeinsame Empfehlungen.

Gesetze werden das erst, wenn in den zuständigen Landesparlamenten parlamentarische Abstimmungen durchgeführt worden sein werden. Auch da bestimmen dann nicht die Regierungen, sondern die jeweilige Parlamentsmehrheit.

Also, was zetern Gauland und Bambi? – sie können in den Landes-Parlamenten (z. B. die FDP in der NRW-Landesregierung) diskutieren, für Mehrheiten werben und die besten Ideen rausbringen (die sie aber nicht haben). Die Bundesregierung macht da nichts – es sei denn, den übergeordneten NOTSTAND auszurufen, wozu aber keine neuen Gesetze erforderlich sind.

Also wie belichtet sind eigentlich die AfD-Sympathisanten? Bei der FDP gibt es die ja längst nicht mehr; die FDP ist eine Agentur des Großkapitals, die Wahlkampfgelder in StaMoKap-Politik umsetzen sollen. Aber Bambi liefert nicht. Man wird ihn bald austauchen müssen.

Nicht die Regierung ist der Gegner der Kneipen, sondern es ist Corona. Folglich sollte sich die deutsche Gastronomie nun endlich mal gegen die Seuche im öffentlichen Sozial-Verkehr wenden, anstatt die Regierungen als Sündenböcke anzuklagen.

Ich fordere die weitmögliche Unterbrechung aller sozialen Spiele, die auf die notwendigen Reproduktionsvorgänge abzuschalten ist.

Wer behauptet, Gastronomie, Theaterräume usw. seien nachweislich keine Infektions-Brennpunkte irrt und irreführt doppelt.

1. Keiner weiß, wie Corona übertragen wird.

2. Es geht nicht um geöffnete Gastwirtschaften, es geht um die Unterbrechung des freien Wandels der Leute und die weitgehende Vernichtung des freien öffentlichen Verkehrs, es geht um Isolation in den auszuschalteten sozialen Gewohnheiten.

Der vorgegebene Zeitraum, bis ende November, wird die Infektions-Explosion unterbrechen. Doch die heute in Rede stehende Quote von 75% verringerter Sozialkontakte halte ich nicht für ausreichend – man verschleppt nur weitere Infektionswellen.

Man wird die Kneipenwirte in Krankenpfleger umschulen müssen. Denn in den Krankenstationen gibt es Arbeit genug.

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