IAA Internationale Automobil Messe Frankfurt 2017 eröffnet

September 14, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7581

Vom Freitag, 15. September 2017

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IAA Internationale Automesse Frankfurt am Main 2017

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Die einst zukunftsweisende und rekordbrechende Automobil-Messe – IAA – wurde heute, am 14. September 2017, in Frankfurt am Main eröffnet.

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Die IAA 2017 ist Abbild der KRISE der deutschen Betrugs-Autobauer. Sogar ein BORGWARD-Prototyp ist zu bewundern, von Ford bis Hyundai, Honda, Suzuki, Toyota, Mazda, Peugeot, Renault, Citroen, Porsche, Audi, Seat, Volvo, Alfa, Fiat, Volkswagen, Ferrari, Bugatti, Maserati, Facebook, Google?

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Bild.de Screen Shot am 14. September 2016 übertreibt mit angeblichen Leviten

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Die Bundeskanzlerin kam zur Eröffnung, sprach Hoffnung und Zukunft an, brachte es fertig, die deutschen AUTO-Betrogenen nicht auf ihrem Wahlkampfticket zu berücksichtigen und musste sich den Rang mit FACEBOOK und GOOGLE und dem FEHLEN von TESLA teilen.

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Kanzlerin Merkel fragte auch nicht, ob es denn unsere gesellschhaftliche IT-Zukunft wollen soll, dass jeder Verkehrsteilnehmer zukünftig an riesigen Zentral-Rechenmaschinen angeschlossen, monitorisiert und dokumentiert werden will.

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Die IAA 2017 brachte also halbherzige Elektro-Automobilität-System-Vorschläge, die alle ungeeignet sind, als die neue Antriebstechnik der Automobiltät der Zukunft werden zu können. Denn, was hier ja der Clou sein soll, die ökologische und ökonomische Verträglichkeit, spricht in vieler Hinsicht extrem zuungunsten der E-Triebwerke. Auch ein E-Auto hat hohen Reifenabrieb. Auch die Erzeugung des Betriebs-Elektrostroms ist zu teuer und zu dreckig. Die notwendige Infrastruktur, an Versorgung der geografisch flächendeckenden Benutzer, der Leitungssysteme, der Belastbarkeit der Haus-Elt-Anlagen usw. Kobalt in afrikanischer Kinderarbeit, die Akkumulatoren-Unfälle an Explosionen oder durch die Fliehkräfte im Straßenverkehr …. OOO JEEEE Mi NEE.

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Da stellt sich die CDU-Amazone Merkel dann hin und macht die Raute. Soll heißen:

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Der Diesel wird weiterhin die günstigste Lösung sein.

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Und im Hintergrund der Bundestags-Wahlkampf-Lyrik zur IAA werden SUVs vorgestellt und gehen weg wie warme Semmel.

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Dietmar Moews meint: Fragt man die Sprecher von den Großen, BMW, Daimler, VW,

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welche Fortschritts-Tatsachen von dieser IAA konkret ausgehen? – und fragt man sie,

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welches aus ihrer Vorstellung sind die heute erkennbaren Schritte der deutschen Autobauer in die Autozukunft?

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Dann bekommt man einerseits den Verweis auf die Erfolgs-Verkaufszahlen am internationalen Markt – also völlig außerhalb der Dreck- und Ökobedenken.

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Andererseits wird auf die zahlreichen Angebote auf dem Weltmarkt hingewiesen, wo die Vielfalt der HYBRID-Antriebssystem, der Gas- und Ölverbrenner und der Elektrobetriebler miteinander um lobbyierte, günstige gesetzliche Rahmenbedingungen kämpfen.

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Da nun auch die deutschen Betrugs-Konzerne derart in die Enge getrieben werden, dass sie – zwar halbherzig – von ihren gut nachgefragten Öl-Verbrennern ausgehend noch andere Antriebstechniken entwickeln und anbieten sollen, bestehen die Leistungen von BMW, Daimler, VW einerseits doch mehr darin, die Vorteile des Diesels (CO2-unschlagbar im Vorteil) herauszustellen.

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Andererseits erklären alle sehr selbstsicher, dass sie keine deutschen Batteriezellen für die E-Autos produzieren wollen, die man bislang aus Asien für deutsche Autos importiert.

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Neue Zürcher Zeitung am 14. September 2017

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DIE WeLT, Seite 12 am 14. September 2017 bringt von Nikolaus Doll und Philipp Vetter:

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„Die Gretchenfrage der Elektromobilität. Bislang will kein deutscher Autobauer eigene Batteriezellen für E-Autos zu produzieren. Doch eine Hintertür halten sich die Konzerne offen“

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sagt zu dieser Frage der BMW-Vorstand Markus Duesmann: „…Den Einstieg in die Batteriezellenproduktion sehe ich für BMW nicht.“

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„…Daimler-Chef Dieter Zetsche.. „Mit der heutigen Technologie sehen wir keine wirtschaftliche Sinnhaftigkeit in der Eigenfertigung der Batteriezelle.“

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„VW-Herbert Diess sagte, … Wir müssen der Batteriezelle einfach mehr Aufmerksamkeit schenken … Ich glaube, dass jeder Automobilhersteller ist, möglichst viel von der Batterie zu verstehen.“ … „…Wir werden durch die Umstellung auf die Elektromobilität Arbeitsplätze verlieren.“

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Wir können ungefährdet weiterhin Diesel kaufen und fahren – sie müssen zukünftig sauber gemacht werden. Dazu muss zukünftig in Städten aktiv technische LUFTREINIGUNG eingerichtet werden.

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Wer glaubt, man könne ein suffizientes E-Tankstellen-System herstellen, hat die Kosten pro gefahrenen Kilometer nicht im Auge. Ob China wirklich Verbrennungsmotore verbieten wird, ist nicht zu erwarten. Letztlich werden auch in China politische Entscheidungen naturwissenschaftlich und nach Best Practise getroffen.

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GENERAL MOTORS schließt OPEL in Bochum

Dezember 5, 2014

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am Freitag, 5. Dezember 2014

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Nach 52 Jahren schließt die OPEL-Auto-Fabrik in Bochum. Opel war mal die meistgefahrene Automarke.

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Die gesamte Automobilindustrie hat enorme Stückzahlen-Kapazitäten, deren Wachstums-Kalkulation stets durch Marktverdrängung der Konkurrenz aufging bzw, scheitern musste.

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Anbetracht der traditionell großen Erfolgsfirmen, wie Alfa und Fiat in Italien, Peugeot in Frankreich, dem Zusammenbruch der US-amerikanischen Firmen, dem nachdrängenden Billigautos aus Indien und Japan, Korea und anderen, sind die deutsch-amerikanischen Konzerndirektiven für Opel am heutigen Markt zu ungünstig geworden.

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Während in Rüsselheim und nach 1990 in Eisenach weiterhin OPEL bauen lässt, hatte der GM-Konzern dem Opel-Absatz zu enge Grenzen gesetzt. Selbst zu besten Absatzzeiten durfte Opel nur in Europa, außer Großbritannien und Schweden verkaufen (GM-Marken Vauxhall und Saab gingen vor).

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In Bochum werden nun einige Tausend Opelaner arbeitslos.

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Mit dem traditionellen Arbeitgeber Opel hat die Ruhrpott-Stadt Bochum einen wichtigen Kulturfaktor verloren. Nach Kohle, Stahl und Opel bleibt zur Zeit nicht viel. Die Situation ist als Krise gleichzeitig ein „Gründer-Impuls“.

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Dietmar Moews meint: Nachdem General Motors sich beim deutschen Autobauer Opel eingekauft hatte, fand ein Ingenieur- und Kulturtransfer in die USA, nach Detroit, statt.

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Als Automensch kannte ich Opel vom, nach US-Vorbild designten zweiten Modell des OPEL „Kapitän“, (3,6 Liter sechs Zylinder), den mein Vater fuhr – ein riesiger dunkelblauer Al Capone-Wagen -, kurzfristig gab es einen weißen Opel „Olympia“ später gab es einen schwarzen Opel „Rekord“ mit weißem Dach und Weißwandreifen, Opel „Commodore“ GS Coupé gold-metallic, Opel „Monza“ silber-metallic und Opel „ASCONA“ Coupé GSI silber-metallic und weiß (überwiegend Neuwagen), aus den vierziger Jahren gab es den ersten Opel „Kadett“ aus Rüsselheim (gebraucht), den ich nicht bewusst mitbekommen habe, und unser Haushalt hatte auch andere Automarken, wie den 1200er VW-Käfer mit dem geteilten Nierenheckfenster und nichtsynchronisierter Knüppelschaltung, Lloyd 300 und Lloyd 400, ein großer Borgward, diverse Fiats.

 

Selbst hatte ich VW-Käfer, diverse Fiats, VW Golf zwei (fabrikneu), Opel Kadett Karavan, VOLVO 1800 ES, Alfa Giulia Super, ASCONA Sport, Citroen, Peugeot – lauter solide Fahrzeuge, meist aus erster Hand.. Und alle sehr zuverlässig. Die Opel-Wagen fuhren sich anständig und waren sehr zuverlässig. Nur ein Commodore GS hatte eine überlastete Elektrik – wenn man im Winter alle möglichen Stromverbraucher eingeschaltet hatte, zeigten die Armaturen extrem falsch an: Im Schneetreiben, Heckscheibenheizung, Scheibenwischer, Nebelscheinwerfer und so weiter, revoltierte die Spannungsanzeige, der Öldruck, die Kühlwassertemperatur – Alarmstimmung, während Slles in Ordnung war.

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