PIRATEN VERRATEN – Zur Karriere vom Berliner Pirat Martin Delius

Dezember 16, 2015
Lichtgeschwindigkeit 6110

Vom Mittwoch, 16. Dezember 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-12-16 13:53:30

Berliner Piraten im Bundestagswahlkampf in LICHTGESCHWINDIGKEIT: Dr. Dietmar Moews, Martin Delius

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Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung erfreut sich wie BILD und alle anderen StaMoKap-Medien, in der Ausgabe vom 15. Dezember 2015 erneut mit der Misserfolgsmeldung für die PIRATENPARTEI – da hieß es:

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Austritt, Parteiwechsel, „Delius tritt aus derPiratenpartei aus“

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So hieß es schon oft, immer wenn einer meiner früheren Doofpiraten, die über Parteitagsmanipulation der Berliner Piraten (die mal die im Jahr 2006 Piraten gegründet hatten) die Kandiatenreihenfolge für die Berliner Abgeordnetenwahl 2010 zu ihren Gunsten gefälscht hatten, ausgetreten ist:

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https://www.youtube.com/watch?v=MjUxwrqdEDM

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Das war der Tod der Anfangsinitiative der Piraten in Berlin, die dann zwar mit 8,9 Prozent ins berliner Parlament gekommen sind – JETZT sind die meisten weg: Jetzt also Pirat Martin Delius, der im LICHTGESCHWINDIGKEIT-Wahlkampf-Video in der Berliner Piratenzentrale neben mir saß: ausgetreten. Pawel Mayer, der Coctail-Trinker, ausgetreten, Christopher Lauer und Oliver Höfinghoff, die Doofpiraten, ausgetreten, usw. usf. ausgetreten, unser Hospitant von der Kriminalpolizei und aus dem Verteidigungsministerium, der Maulwurf mit der Buchführung, Bernd Schlömer sowie der bayerische jung-CDUler, inzwischen angeblich in die FDP eingetreten ist.

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Dem scheint die Süddeutsche ZEITUNG vom 15. Dezember 2015, Seite 5 „Delius verlässt die Piraten“ folgende Etikettierung schulden zu sollen:“…galt als seriös, als politisches Talent und kluger Kopf, der die Mechanismen der parlamentarischen Demokratie verstanden hatte und es zu nutzen wusste …“ – bezeichender Weise als „Nachruf“, während Delius noch mit dem Nazivergleich Volksverhetzung nachgesagt worden war.

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https://www.youtube.com/watch?v=RAFNH1XvJI4

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Bildschirmfoto vom 2015-11-25 13:56:35

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Dietmar Moews meint: Das Piraten-Kinderporno-Theater und Zensursula sind nach wie vor in der LICHTGESCHWINDIGKEIT bei Youtube bereitgestellt und anzuschauen. Pirat SIMON LANGE ist auch ausgetreten – hat aber seinen Humor noch nicht ganz verloren und prozessiert noch gegen Doofpiraten in Berlin. Dr. Dietmar Moews, der das Berliner Manifest als Grundsatzprogramm der Piratenpartei geschrieben hat, lebt inzwischen in Köln, ist aber nicht ausgetreten. Er betrachtet ohne Schrecken, wie sich die Doofpiraten in NRW gebärden – die braune Socke Pirat Paul und der Fliegenfänger aus Viersen arbeiten ja als Landtagsabgeordnete in Düsseldorf, ohne noch zu begreifen, dass man eine Partei organisieren muss, weil in der föderalen, repräsentativen Demokratie eine Partei unabdingbar ist. UndMarina Weisband und Felix Alaze, die noch immer rätseln, weil man eine Parteien-Stiftung braucht, die Staatsgelder bekommt und dafür Parteimitglieder ausbilden muss, damit der nötige Verstand für Politik operationalisierbar werden kann:

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Ralf Dahrendorf – haben sie bis heute nicht kapiert: Das BERLINER MANIFEST müsste auf einem Piraten-Sonderparteitag aufs Progranm gebracht und diskutiert werden – NEIN, stattdessen machen die Doofpiraten VOLLPROGRAMM (ohne Vollkompetenz).

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Wie wir vor einigen Tagen aus der FAZ-Feder von Jürgen Kaube, in seinem OFFENEN BRIEF an GÖTZ ALY, erfahren durften, das eine Beschuldigung des ANTISEMITISMUS die schlimmste Form des RUFMORDES an einem Publizisten sei, kann Dr. Dietmar Moews gründlich mitreden.

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Moews wurde seitens der LÜGENPRESSE, in Gemeinschafts-Komplott mit einigen Doofpiraten, die inzwischen jetzt alle weg sind, des ANTISEMITISMUS bezichtigt: SPIEGEL-ONLINE, FAS, Spiegel-TV, ARD-Tagesschau – und die gesamte deutsche Massenmedienlage hat das um den Piratenparteitag 2012 / 28. u. 29. April in Neumünster – ungeprüft betrieben:

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RUFMORD als Neo-Nazi – Wer hat das gerne? Zumal als unberechtigte Diffamierung kann sowas einen freien Demokraten abschrecken, sich am Aufbau einer Piratenpartei zu beteiligen:

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Es bleibt der freie Publizismus in derAPO-Rolle.

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Wenn ich nicht von Martin Delius direkt und unmittelbar wüsste, welch ein Ehrgeizzerfressender und Liquid-Feedback-Verirrter er ist, der mal Quote machte mit seinem PIRATEN-NAZI-Vergleich, der als Jung-Pionier aus dem Nähkästchen der DDR gefallen ist, und heute als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Hauptstadtflughafen, quasi als Parlaments-Obmann, den BEZ-Flughafen bewirtschaftet – müsste ich jetzt fragen:

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Was hat Martin Delius denn getan, um die Piratenpartei aufzubauen, außer seiner persönlichen Postenhuberei?

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Was ist aus seiner Piratenkampftruppe des LIQUID FEEDBACK geworden?

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Der Blödsinn wird den Blöden langsam leid – dann treten sie aus, behalten ihre Mandate und wir sehen:

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Für Politik reichte es nicht:

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Herausgekommen sind DIENSTKLASSEN-Opportunisten, die wenig können und wenig wissen.

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Der Triumpf für BILD ist billig:

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Bildschirmfoto vom 2015-12-16 15:18:59

Screenshot BILD.de am 15. Dezember 2015

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Man brauchte weder die Kinderporno-Kampagne noch die Antisemitismus-Kampagne zur Zersetzung der Piraten – die schauten treu in jedes Mikrofon und sprachen in jede Kamera, die man ihnen hinhielt und wurden prominente DIENSTKLASSE.

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Zweifellos war die Piratenbewegung zu einer APO-Partei hinzuführen, wären nicht so viele Doofpiraten derart begehrlich gewesen. Sie waren es aber nicht. So wurden einige Piraten IPO (innerparlamentarische Opposition) und haben zu spät gemerkt, dass man eine gut geführte Partei braucht, um Politik machen zu können. Eine Piratenpartei, in der nicht Geheimdienstler die Schlüssel haben, ist aus amateuristischer Lage heraus nur mit sehr viel Intelligenz einer fähigen Ingroup zu entfalten:

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Die gab es nicht im Jahr 2009 in Berlin, die gab es nicht im Jahr 2010 im Bund – die gibt es heute nicht in den Landesverbänden der PIRATEN.

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Witzig dass es noch die von Dietmar Moews angeregte FLASCHENPOST als IT-Piraten-Rundbrief gibt. Die Ralf Dahrendorf-Stiftung ist nicht gegründet worden.

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Die FAZ schreibt am Dienstag, 15. Dezember 2015, Seite 5, zu Martin Delius:

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Bildschirmfoto vom 2015-12-16 13:55:19

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Delius tritt aus Piratenpartei aus. Der Fraktionsvorsitzende der Berliner Piratenpartei, Martin Delius, ist aus der Partei ausgetreten. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte er am Montag ein Bild seines durchgeschnittenen Mitgliedsausweises mit dem Kommentar: „Ich kabe keine Lust mehr mich für das Gebaren von Piraten zu rechtfertigen. … Ich hatte einfach die Faxen dicke …“ In der Fraktion bleibe er aktiv, äußerte sich Delius am Montag. Er behalte auch den Vorsitz des Untersuchungsausschusses.“ So viel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Seite 5, am 15. Dezmeber 2015.

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