68er Christian Geyer als PIRAT ohne ADORNO in der FAZ

Februar 3, 2015

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am Dienstag, 3. Februar 2015

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Achtundsechziger-Publizist Christian Geyer, der sein Leben lang unfähig und unwillig war, einen Zeitungsartikel ohne Einsprengsel mit ADORNO oder FREUD zu publizieren, tritt seit geraumer Zeit – zwar selten – mit kleineren Notizen ohne ADORNO/FREUD in der FAZ auf:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Montag, 2. Februar 2015, Seite 9: „Meine Wut, deine Wut. Haben, haben, haben: Wohin treibt die AfD“.

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Geyer muss die LICHTGESCHWINDIGKEIT gelesen haben, denn er bringt Exklusiv-Gedanken von Dietmar Moews, die in Argumentationsketten gefasst, so nirgend wo anders geschrieben worden sind. Das betrifft die PIRATENPARTEI und die empirisch-soziologischen Organisationsaspekte bei Neugründung und Aufbau einer Partei in Deutschland.

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Geyer schreibt also: „…Das Schicksal der Piraten scheint der AfD fürs Erste erspart zu bleiben. Eine Partei, die sich als archaischer Haufen auf Dauer stellen will, ist politische Romantik. Dass die Aura des Amateurhaften nun schnell verfliegen wird, ist denn auch kein Ansatzpunkt fürs demokratietheoretische Monitum .. Es ist ja umgekehrt: der frühe Professionalisierungsschub kommt parteiensoziologisch gerade rechtzeitig, um die Flügelkämpfe zu zähmen. ..“

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… „…Die Prognose für die AfD hängt freilich nur zum kleinen Teil an ihrer Satzung. Entscheidend ist die Frage, wie sich Luckes Politik der Umbesetzung in Programmfragen auswirken wird (müsste es nicht „Umsetzung“ lauten? A. DM).

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… Lucke hat soeben an der Spitze seiner Partei Vakanzen geschaffen. Die Frage ist, ob er nun die Verschiebung seiner Klientel ..zum mündigen Bürger riskiert. Das wäre eine Umbesetzung im großen Stil.“

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Dietmar Moews meint: Christian Geyer kann mit seinem angelesenen Piratenargument wenig erklären. Denn bei den Piraten war der Führungskampf von Agenten der Vernichtung der alternativen Piratenbewegung geprägt. Alle Anträge, den professionellen organisationssoziologischen „Handwerksschritten“, hin zu einer gut organisierten Partei, wurden sabottiert.

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Bemerkenswert für die Piratenzersetzung ist, dass daran Berufsadministrateure wie der Beamte aus dem Bundesverteidigungsministerium, Bernd Schlömer, hinterhältig führend mitdrehten. Den doofbackigen Helfershelfern und Doofpiraten ist das nicht weiter übelzunehmen (unverschuldete Blödheit mit Kant und Popper – sowas weiß man vorher).

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Christian Geyers Piratenverweis ist deshalb leer: Bei den Piraten hatte man den Zerfall Schritt für Schritt und Hand in Hand im Wechselspiel mit den herrschenden Massenmedien betrieben, bis der Bundestagswahlkampf die besonderen Ressourcen der Piraten, in Wahlkämpfen Wählerherzen zu gewinnen, so verdreckt hatte, dass es niedergehen musste.

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Insbesondere dem künstlichen Hochziehen von jugendlicher Doofpiraten-Prominenz (Chr. Lauer und M. Weisband) durch die Massenmedien, damit die gesamte Piratenbewegung unter einen Themenzwang zu stellen (Internet-Piraterie, Kinderporno, Rechtsextremismus), hat mit der APO-Rolle durch die professionelle AfD-Prominenz keinerlei Gleichartigkeit.

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Bei der AfD gibt es vermutlich keinen Staatsschützer, der den heutigen Vorstand unterläuft. Bzw. es mutet doch eher so an, als handele es sich bei den namentlichen Parteigründern und -vorständen der heutigen AfD um gegensätzliche Politikwerte. Lucke, Gauland, Adam suchen gemeinsam Abgrenzung zu den Altparteien und in der Werbung um ansprechbare Wähler. Allerdings stecken bei der AfD Flügelkämpfe dahinter – wie es Christian Geyer gut beschreibt.

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Von der It-Revolution und den harten Fakten der technik-politischen Weichenstellungen –  für „Armageddon oder nicht“, für „Robotik oder Mensch“ – haben die älteren Herrschaften der AfD genauso wenig Lust wie Ahnung wie die US-StaMoKap-Blockparteien von Berlin.

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Für mich ist die AfD als Vehikel, rechts von der CSU, als Opposition durchaus nützlich. An den rustikalen Grundideen hinsichtlich der EU kann ich nichts Wählbares finden: EURO-Ausstieg ist nicht wünschenswert. Clash of Cultures ist eine Projektion ohne empirische Sinnfälligkeit:

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Ich wünschte mir, die Piraten wären auf das BERLINER MANIFEST, die liberale Positionierung in der IT-Revolution und die Anregungen von Ralf Dahrendorf, eingegangen – der wäre heute sicher auch nicht bei der AfD. Dahrendorf wäre auch garantiert nicht Tea-Party-libertär.

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Doofpiraten haben Abgang: ENDLICH Christopher Lauer mit 30

September 18, 2014

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am Donnerstag, 18. September 2014

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BILD.de berichtet heute dass der Doofpirat Lauer aus Berlin seine Parteiämter aufgegeben haben soll, aus der Piratenpartei ausgetreten sei und weiterhin im Abgeordnetenhaus – ohne Fraktionszugehörigkeit und ohne Parteizugehörigkeit – als freier Abgeordneter beschäftigt bleiben will.

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Es wird für die Piraten in Berlin leichter werden, ohne den inferioren Wichtigtuer Lauer aktiv zu bleiben.

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

Der „braune-Socken“-Propagandist Pirat Joachim Paul

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Der verheerende Trick des Doofpiraten lag gar nicht an Eigenschaften oder Fähigkeiten, die er als junger Mann ohne Beruf eigentlich nicht hat, sondern in der publizistischen Rolle, die von außen auf die Piratenpartei gestülpt worden war:

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Nachdem die Piraten mehrere Wahlkämpfe aus der Apo (außerparlamentarischen Opposition) bestritten hatten und, aber,

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EINS von den Massenmedien totgeschwiegen worden waren, kam es

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ZWEI zu der medialen Beachtung in kriminalisierender Beschuldigung als Kinderporno-Partei (Bundestagswahlkampf 2009).

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

Joachim Paul, der als braune-Socke bekannte Pirat

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DREI war dann die Stunde der Doofpiraten. Massenmedien hatten sich Jüngelchen, wie den Doofpiraten Lauer aufgetan, der, sowie man eine Kamera zeigte oder ein Mikrofon hinhielt, anfing zu schwadronieren.

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Damit waren die Piraten und die Entfaltung einer neuen alternativen Partei mit basisdemokratischen Ambitionen bereits verloren. Massenmedien boten Doofpiraten Lauer in Fernseh-Klamauk-Sendungen so oft auf, bis sie zuletzt den Doofpiraten Lauer als „prominent“ und „Chef-Pirat“ bezeichneten.

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Bildschirmfoto vom 2014-09-18 21:27:48

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Heute wurde also mitgeteilt: „Doofpirat hat hingeschmissen“ – Begründung: Seine Vorschläge zur Professionalisierung der Piratenpartei Berlin hätten nicht die notwendige Unterstützung erhalten.

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Dietmar Moews meint: Christopher Lauer ist, neben Oliver Höfinghoff, der momentan angeblich seine Parlaments-Immunität riskiert, wegen Widerstands gegen die Polizei anlässlich einer Demonstration, derjenige Berliner Pirat, der vollkommen „auf Effizienz bedacht“ keinerlei Anstandsregeln oder Solidarität kannte.

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Schmerzbefreit und durchweg auf eigene Vorteile lügend um sich schlagend, fallweise in Schreianfälle und Jammerattacken ausbrechend, an den Piratenstammtischen, schließlich mit der Klage, er sei AHS-krank, jede Rücksichtsnahme aber auch Lernfähigkeit verpasste – ihm war nicht zu helfen.

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Bildschirmfoto vom 2014-09-18 21:28:34

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Den Piraten war mit solchen Doofpiraten, über den Modus von Basisdemokratie und Toleranz auf Anderssein: Klarmachen zum Ändern! nicht zu helfen.

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Ich habe Tausende begabter und rechtschaffend bemühter Piratenmitgründer erlebt und kennengelernt. Ich schreibe hier selbst als jahrelang seriös am Aufbau der Piraten beteiligter Pirat. Auch wenn Stilfragen nicht eine politische Bewegung verhindern dürften, hat niederträchtiger Personalstil eine unerhörte Verhinderungskraft. Das war Lauers und Höfinghoffs Trachten (ich denke nur, was ein Berufsmilitarist wie Höfinghoff plötzlich als „Anführer“ eines „Anti-Fa“-Flügels sich positionierte! – lachhaft. Stets kam es zu Kränkungen und Parteiaustritten, Enttäuschungen und Beschiss – durch Doofpiraten wie Christopher Lauer.

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(Vielleicht erfahren wir mal später etwas über den Verfassungsschutz, über Bernd Schlömer, Höfinghoff und anderen Spezialisten – wie wäre es mal, eine Piratengründung vollkommen ohne IMs? – ist das vorstellbar, Seahorse, was meinst Du? Dich fand ich anständig).

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Die Piraten hatten eine Chance, aus dem Impuls der IT-Revolution ein parteipolitisches Residuum einzunehmen: PIRATEN als IT-Nischenprogrammpartei!

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Dass die Piraten sich mit der IT und der weltumfassenden neuen IT-Politik an der Spitze des Neuen hätten einfinden können, haben die Doofpiraten nicht begriffen. Dem standen Doofpiraten wie Christopher Lauer entgegen, der einerseits nicht über das mindeste politische, politologische und politikgeschichtliche Wissen und Denken verfügte, sondern lediglich begehrlich nach Allem griff, was er glaubte, zu fassen kriegen zu können:

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Vollprogramm statt Nischenpartei.

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Und dazu die allergrößte Doofheit: LIQUID FEEDBACK – der fortwährende Online-Bundesparteitag.

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Dazu hatte sich der Doofpirat so ausgemalt, selbst keine Lust auf Diskussion oder Auseinandersetzung über seine amateuristischen Rollenspielen, dass man ihm die Vorschläge per E-Mail ins Liquid Tool einstellt und dann wartet, bis die nächste Mitgliedsbeitragsrechnung kommt, aber bis dahin die Schnauze hält. Das nannte er, die Möglichkeit für das „einfache“ Piratenmitglied „ehrenamtlich“ dem Profipiraten (Doofpirat Lauer) zuzuarbeiten. Das war die von Doofpirate Lauer erhoffte „Professionalisierung“ (mir sind die innerpiratischen Entwicklungen fortlaufend, bis heute, mitgeteilt worden

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Ich hatte ihm mal erklärt, dass ADS / AHDS eine deviante Eigenart ist, die je nach dem als normal oder mit einer willkürlichen normativen Abgrenzung definitorisch als unnormal anzusehen ist. Nur, worauf es ankommt, ist die Entfaltung des Individuums von zureichenden sozialen Verhaltensspielen – zu erlernen, was geht und was nicht geht.

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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Denn insgesamt, fragt niemand nach Gründen für Unfähigkeiten und Misslingen, sondern gefragt ist das auskömmliche Miteinander.

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Ganz final betrachtet kennen wir ADS-Individuen, die infolge ihrer Aktivität, gepaart mit Spezial- und Höchstbegabung, als genial hervortreten.

 

Andere ADS-Individuen, die über solche Sonderbegabung nicht verfügen, werden nervende Sprudelköpfe: Lauer sollte sich selbst mal nach seinen individuellen Begabungen befragen – anschließend mit einer Waschmittel-Trommel „Weißer Riese“ zum Neptunbrunnen am Roten Rathaus fahren, und dann mal so richtig Schaum schlagen lassen.

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Die BILD-Nachricht, dass der Doofpirat jetzt einen richtigen Abgang hatte, freut mich. Das darf nicht überbewertet sein. Aber so ein Pendejo muss mit 30 Jahren mal so langsam den Spaß des Lebens kennenlernen.

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Ich hoffe, der Doofpirat Lauer wird noch lernen, dass Volksverhetzung und Bezichtigung mit kriminellen Beschuldigungen keine „Reise nach Jerusalem“ und kein Computerspiel sind.

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Doofpirat Lauer hätte auf dem Bundesparteitag 2012, in Neumünster, nicht gegenüber der Medienöffentlichkeit behaupten dürfen, sein Mitpirat aus Berlin, Dr. Dietmar Moews, sei ein Antisemit und ein „rechtes Problemmitglied“ der Piraten.

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Stattdessen hätte der Doofpirat den Studienvorschlag beherzigen sollen, den Moews ihm gab: Erst mal seine Semester zuende zu studieren, Ralf Dahrendorf lesen. Bei Dahrendorfs Liberalismus liegt die neue Partei – die AfD pendelt mit Erfolg teils da hin.

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Doofpirat Lauer hätte niemals auf dem Bundesparteitag in Bingen 2010 seine eigenen rassistischen Internetz-Texte verleugnen dürfen. Vielmehr hätte er das „BERLINER MANIFEST“ unterstützen müssen. Das BERLINER MANIFEST ist das Piratenkonzeprt im Anschluss an Dahrendorf.

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Und er hätte die Landesparteitage um die Piraten-Kandidatenlisten-Nominierung für Berlin nicht derart verdrehen dürfen, dass mehrere Parteitagsversammlungen annulliert wurden, bis der Gruppe, Pavel Mayer, Lauer, Höffinghof, Andreas Baum u. a. die Kandidatenliste gefiel. Allein dadurch hatten die Piraten Hunderte aktive Mitglieder verloren. Am Ende waren von 800 Berliner Piraten nur noch knapp 50 gekommen.

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