FDP als Werbeagentur mit Grossparteitag und Hochstapelei

April 28, 2019

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am Montag, den 29. April 2019

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Die deutsche Partei FDP, die sich gerne als LIBERALE bezeichnen lässt, ist eine Werbeagentur zu „freien Parlamentswahlen“ in Deutschland.

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So fand jetzt ein großer FDP-Bundesparteitag statt bei dem diese FDP in allen deutschen Massenmedien eine unverhältismäßig riesige Sendezeiten und Druckspalten plus Abbildungen erhielt – objektiv größer und zudringlicher als es die sogenannten großen Parteien, SPD, CDU und CSU überhaupt können oder wie es die Grünen und die AfD durch eine ehrenamtliche Aktivierbarkeit der Mitglieder eigene Stärken haben, wenn Wahlkampf ist.

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Doch – wie gesagt – es kommt gar nicht auf Argumente oder Intelligenz an. Sondern welche Sendezeiten, wie viele Redakteure werden eingesetzt, wie viele Interviews für Fernsehen, Radios oder Zeitungen werden wie und auf welchen Sendeplätzen positioniert und wie oft wiederholt.

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Nun kam also erneut der langsam fetter werdende CHRISTIAN LINDNER aus dem Sonnenstudio und redete. Lindner redete. Was redete er?

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Zusammengefasst spitzte FDP-LINDNER auf folgende Idee zu:

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Die FDP soll gewählt werden.

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Die FDP will die Marktkräfte zulassen.

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Die FDP will Markthemmnisse und Regulierungsumstände abschaffen

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Die FDP bringt die starken Frauen in die Politik – ohne Frauenquotierung

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Nun ja – Augenstaub und leere Geräusche, die Lindner ausbreitete. Und Alles längst abgedroschen, weil es immer nur proklamiert, aber niemals durchgesetzt wird.

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Die FDP hat sich eine Bundesgeschäftsführerin gewählt, weil die bisherige zur EU-FDP-Spitzenkandidatin gemacht wurde – MdEUP wird sehr hoch bezahlt. Und für eine Frau ist das nicht so auf tägliche Einsatzkraft geeicht, wie als Bundesgeschäftsführerin. Hierfür hat man also eine Rechtsanwältin aus Brandenburg eingestellt, die das jetzt alle Quotenkriteroen wie das tapfere Schneiderlein schlagen soll:

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Hübsch

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Weiblich

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Rechtsanwältin

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StaMoKap-Markt-Libertär und Dereguliererin

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Dietmar Moews meint: Es ist schon lächerlich, wie hier immer wieder eine Werbeagentur ein Wahlkampf-Paket arrangiert, damit die FDP wie eine große Partei erscheint, die man wählen könnte.

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Dazu gibt die Allzweckwaffe mit dem prominenten Familiennamen Lambsdorff polarisierende Statements in Kurzinterviews – das reicht von 200 Jahre Jacques Offenbach bis Waffenexport, von Künstlicher Intelligenz (KI) und Algorithmen oder EU-Föderalismus (von Letzterem hat Alexander – du darfst mich auch „Sascha“ nennen – anscheinend noch nichts gehört); er redet dann von EUROPA, wenn es doch nur die zerbröselnde Europäische Union ist.

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Außerdem ist Herr Graf Lambsdorff gegen Linke und Rechte Extremisten, die nicht koalitionsfähig seien – während er aber nicht erklärt, was er mit linke Politik, mit rechter Politik und damit, dass die FDP eine empirisch RECHTE PARTEI ist.

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Die rechte FDP befördert alle kapitalistischen kriminellen Machenschaften, wie beispielsweise kürzlich, der Mandatsbruch des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, der, gegen die eigene Regierungslinie, und gegen die große Mehrheit der deutschen Bürger, das Chemische GIFT GLYPHOSAT in Brüssel entscheidend genehmigte.

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Nirgends, wo Wirtschaftskriminalität blüht, ob bei den Umweltverbrechen, der unlizensierten ATOM-Kraftwerke und nichtentsorgten ATOM-Müll, bei den COs- und Feinstaubnormen der KFZ-Lizenzen, bei den NITRAT-Vergiftungen des deutschen Grundwassers, bei den Kriegseinsätzen der Söldner-Bundeswehr sowie überhaupt der ständigen Desiformation der Öffentlichkeit über eigentlich alle wichtigen politischen Entscheidungen.

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Dagegen gibt es von der FDP keine einzige relevante Idee für den darbenden Liberalismus in Deutschland.

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Hat das ein Liberaler schon gehört? – der frühere deutsche LIBERALE, Lord Prof. Dr. Ralf Dahrendorf, der in allen hohen Ämtern der Partei gedient hat, vom Geschäftsführer bis zum EU-Deputierten – der als eminenter Soziologe wichtige Studien zum Liberalismus schrieb und schließlich im englischen Oxford Lehrer und Geadelter wurde – war aus dieser FDP ausgetreten, weil da kein Freiheitswissen und kein deutscher Liberalismus blühte, sondern lediglich Vulgärmaterialismus marktliberaler Begehrlichkeiten.

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Und so viel darf vielleicht mal ausgerufen werden:

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„In der Geschichte des liberalen Denkens nimmt Mill eine Sonderstellung ein. Er sah voraus, daß der Liberalismus sich sein eigenes Grab schaufeln würde, wenn er – den bürgerlichen Idealen verhaftet – ein Vorkämpfer kapitalistischer Interessen blieb. Nur durch Integration der Arbeiterklasse und ihrer Interessen konnte der Liberalismus nach Mill zu einer für alle akzeptablen politischen Anschauung werden und die Menschheit auf den Weg des Fortschritts weisen.“ (Manfred Schlenke)

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Und bei John Stuart Mill heißt es (in „On Liberty“, 1859):

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„Der Gegenstand ist nicht die sogenannte Freiheit des Willens, die man bedauerlicherweise zu der falschbenannten Lehre von der philosophischen Notwendigkeit in Gegensatz bringt, sondern bürgerliche oder soziale Freiheit, will sagen: Weisen und Grenzen der Macht, welche die Gesellschaft rechtmäßig über das Individuum ausübt. Dies ist eine Frage, die man selten stellt und die man kaum jemals theoretisch erörtert, die aber die praktischen Streitfragen unseres Zeitalters durch ihr geheimes Dasein tief beeinflusst und sich wahrscheinlich bald als die Lebensfrage der Zukunft erweisen wird. Weit entfernt davon, neu zu sein, hat sie vielmehr in gewissem Sinne die Menschheit fast schon seit ihren Anfängen entzweit, in dem Stadium des Fortschritts aber, in welches die zivilisierten Teile unserer Gattung nun eingetreten sind, stellt sie sich unter neuen Bedingungen dar und verlangt eine andersartige und fundamentalere Behandlung. …“

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EINS Der Herr Lindner soll die Schriften von Dahrendorf, Mill und Rawls studieren.

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ZWEI Die FDP soll sich auflösen und stattdessen ein Programm für eine liberale deutsche Partei erarbeiten, die „On Liberty“ thematisiert und als echte alternative zu den StaMoKap-Parteien, die Deutschland stellvertretend zu repräsentieren vortäuschen.

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Wahlkampf – das ist die Zeit der Falschmünzer und Betrüger. Allein den Wählern das zu versprechen, was die Wähler gerne hören, aber was die Parteien genau wissen, dass sie es nicht einlösen werden und nicht einlösen können, ist die Grundlage dafür, dass stets die Stunde der Wahrheit schlägt, die heißt:

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LÜGEN LÜGEN LÜGEN.

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Landesverteidigung laut § 87 GG statt NATO-Eingreiftruppe

Februar 20, 2018
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Vom Dienstag, 20. Februar 2018

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Das geltende deutsche Grundgesetz enthält die rechtlichen Regeln für BUNDESWEHR und LANDESVERTEIDIGUNG in den ARTIKELN 87 sowie § § 45 und 17  GG sowie dem Bundeswehrgesetz und weiterer legislativen Regierungsentscheidungen.

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Gemäß dem Sinn der Einrichtung von deutschem Militär ist inzwischen die praktische Umwidmung der LANDESVERTEIDIGUNG erfolgt. Durch schrittweise Abschaffung der personellen und technischen Verteigungsmittel ist praktisch eine Landesverteidigung unmöglich gemacht.

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Stattdessen schwadronieren die US-Statthalter unserer Blockparteien (FDP, GRÜNE/CDU/CSU, SPD) ständig von Umwandlung der Bundeswehr hin zu einer NATO-Eingreiftruppe, die in den US-amerikanischen NATO-Militarismus integriert werden soll. Damit betreibt das deutsche Statthaltertum eine wachsende Distanz zu den Existenzwünschen der Deutschen auf griffige LANDESVERTEIDIGUNG durch die Bundeswehr.

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DLF.de am 19. Februar 2018:

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„Bundeswehr: Sprecher von der Leyens relativiert Berichte über Ausrüstungs-Mängel

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Das Bundesverteidigungsministerium hat Berichte über Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr relativiert.

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Man sehe die Einsatzbereitschaft der Truppe in der Nato nicht gefährdet, sagte der Sprecher von Verteidigungsministerin von der Leyen in Berlin. Nach seinen Angaben befindet sich die Bundeswehr bis Mitte des Jahres in einem beschleunigten Beschaffungs- und Umverteilungsverfahren. Dabei werde genau geprüft, ob genug Personal und Ausrüstung für die anstehenden Aufgaben vorhanden sei und was noch gebraucht werde.

Über den Zustand der Bundeswehr wird bereits seit längerem diskutiert.

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Zuletzt hatte die „Rheinische Post“ über fehlende Schutzwesten, Winterkleidung und Zelte berichtet. – Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Laschet sagte dazu in Berlin, die neue Bundesregierung müsse sich dieses Themas annehmen und sicherstellen, dass die Streitkräfte in der Lage seien, ihre internationalen Aufgaben und die Landesverteidigung wahrzunehmen.

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Der Grünen-Politiker Lindner machte das zuständige Ministerium für Mängel verantwortlich. Im Deutschlandfunk sprach er von einem erschreckenden Bild der Einsatzbereitschaft.

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Dietmar Moews meint: Die LÜGENPRESSE mahlt die Mühle, stets den gleichen Sand im Getriebe politischer Aufklärung der freien Bürger.

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Findet die MSC 54 in München statt, liefern die Beflissenen ZENSURSULA und Schranzen den Text unaufgefordert: Wir leiden so, denn unsere internationale Einsatztruppe hat keine Ärmelschoner und die Sonnenbrillen sind auch schon wieder beschlagen.

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Aber unsere eifrige Kriegsministerin ZENSURSULA, die lügende Wandermimin, raspelt weiter ihre sinnlosen Holzschnitzel zu Sägespäne,

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Deutschland hat eine Verfassung – das Grundgesetz (GG).

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Deutschland – also die Deutschen – haben ein Recht auf Landesverteidigung.

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Die BLOCKPARTEIEN MERKEL/Gabriel/Lindner/Seehofer/Özdemir haben die BUNDESWEHR quasi abgeschafft und eine Fremdenlegion aufgestellt – na PRIMA:


Verhedderte MERKELLAGE-SONDIERUNG – mit einem stürzenden SEEHOFER gibt es keine neue Bundesregierung

November 19, 2017
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Vom Montag, 20. November 2017

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Kurz vor 24 Uhr kam BREAKING NEWS:

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SONDIERUNGEN ABGEBROCHEN: KEINE MERKEL-Regierung mit CSU, FDP und GRÜNE. FDP kippte ab.

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Ich fasse mir an den Kopf: Was sollen die RUFE aus den BLOCKMEDIEN nach einer KOALITION dieser Blockparteien? StaMoKap-INTERESSEN-POLITIK im Block durchschieben.

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Ich rufe noch einmal für die Aufnahme aller Migranten in Deutschland und zur Gründung von MERKELBURG in Vogelsang/Eifel. Unser deutsches Boot ist längst nicht voll.

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Es kann mit diesem bayerischen SEEHOFER gar kein haltbarer Vertrag mehr gemacht werden.

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Es ist zweifelsfrei an den Stellungsnahmen von DOBRINDT und aus vielen CSU-Ecken Bayerns und Frankens eindeutig abzulesen, dass da nur und ausschließlich keinerlei Verbindlichkeit gegenüber Deutschland und der Bundesregierung gesehen wird, wenn es um die Begehrlichkeit der CSU in Bayern geht, das Wahlergebnis vom 24. September quasi zu revidieren. Und dafür wird der CDU die Schuld zugeschoben.

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Mit dieser internen Seehofer-Bombe muss erst abgerüstet werden, bevor diese heutige CSU in Berlin eine Regierungsbeteiligung unterschreiben könnte. Indes Merkel muss die CSU-Stimmen nach außen hin schonen. Doch wer in München im Herbst 2018 die CSU-Wahl gewinnen will, braucht Merkel, anstatt weiterhin CDU-Bashing zu betreiben.

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Nun hat laut ARD-TAGESTHEMEN die FDP den Abbruch der Sondierungen und der Suche nach einem Koalitionsvertrag mit CDU/CSU und GRÜNEN in einer PRESSE-Konferenz bekanntgegeben.

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Die GRÜNEN wären völlig im programmatischen Abseits, wenn sie dieses MOMENTUM nicht begreifen, sich als DIE ALTERNATIVE zu exponieren, anstatt den CSU-Blockmist mitzuschaukeln, der keineswegs halten kann.

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Stattdessen sollte ausdrücklich nach der SPD gerufen werden, eine Regierungsduldung oder eine Koalition mit der Merkel-CDU und den GRÜNEN einzugehen. Da liegt eher eine KURSKORREKTUR drin, als in einer erneuten GROSSEN KOALITION oder mit der redundanten FDP.

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Kaum glaublich, dass diese Wixtischtuerei von FDP-Lindner belohnt wird (außer von den INTERESSEN-Profiteuren des STAMOKAP).

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Dietmar Moews meint: Ich kritisiere die Meinungsführer der deutschen KULTURINDUSTRIE, die laufenden SONDIERUNGEN nach wie vor zu fordern.

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„Ick bin all hier!“ rief der IGEL – und der Hase rannte und rannte.

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Wer auf die Weltpolitik und auf Europa schaut, wird begreifen, dass man eher auch die AfD und die CSU verzichten kann, als auf SPD und GRÜNE.

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Wir werden uns jetzt noch wundern, welche HARTEN ARGUMENTE nun, nach Abbruch der Sondierung, aus allen ECKEN kommen werden.

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Eine MERKEL-CDU/SPD-HENDRICKS/Grüne-TRITTIN würde eine glänzende deutsche Position zur Zusammenarbeit mit Emmanuel MACRON geben können.

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Ministerpräsident Armin Laschet CDU am 27. Juni 2017 im NRW-Landtag gewählt

Juni 27, 2017

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Vom Mittwoch, 28. Juni 2017

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Nach dem rechnerischen Wahlsieg der CDU und der Wiederkehr der FDP in den NRW-Landtag wurde die SPD-GRÜNE-Regierung der SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heute definitiv abgelöst.

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Die 299 Abgeordnete brachten tatsächlich mit 100 Stimmen für Laschet und einer Stimme Mehrheit ihren neuen CDU-Ministerpräsidenten durch, bei 99 Gegenstimmen.

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Während nach wochenlangen Koalitionsverhandlungen, hauptsächlich zwischen CDU und FDP, wurde gestern der Koalitionsvertrag unterzeichnet.

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Dabei stehen einige Wesentlichkeiten auf der neuen AGENDA:

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Rückkehr zum Regel-Abitur nach neun Jahren

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Nulltoleranz-Strategie im Umgang mit Kriminellen

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Digitalisierungs-Offensive.

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Armin Laschet wurde heute nach seiner Wahl vereidigt. Anschließend übergab die kommissarische Ministerpräsidentin Kraft das Führungsamt an ihren Nachfolger.

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Als nächstes werden die Regierungsämter besetzt, so dass eine neue Politik in Nordrhein-Westfalen beginnen kann. Dabei ist beachtlich, dass NRW das größte deutsche Bundesland ist und die größte Landes-CDU hat, also in Berlin einflussreich ist – was nunmehr mit Blick auf die kommende Bundestagswahl durchaus einige Neuigkeiten bzw. Überraschungen für die Bürger geben kann.

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Dietmar Moews meint: Ich habe die Freien Wähler gewählt. Und dachte mir, dass Amateurpolitiker mit langjähriger lokalpolitischer Kompetenz, als Beobachter der großen Parteien im Düsseldorfer Landtag, oppositionelle Kontrollfunktion haben könnten. Auch Apo ist relevant.

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Dem neuen Ministerpräsident Armin Laschet und seiner kommenden Regierung wünsche ich glückliche Hände und Gesundheit. Den GRÜNEN wünsche ich generelle Verjüngung, andernfalls zukünftig < 5%.

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Die Internetz-Initiative ist das wichtigste und überdimensionale THEMA der POLITIK. Wenn Laschet das wirklich begriffen haben sollte – ungeachtet der totalitären Begehrlichkeit der internationalen IT-Konzerne, der CeBit und der IAA – sollte ein äußerst großer Vorteil für den massenhaften Erleichterungs-Mob eingeleitet werden können.

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ARD: Lügenpresse – Die Story im Ersten „Vertrauen verspielt?“

Juli 11, 2016

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Vom Dienstag, 12. Juli 2016

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DIETMAR MOEWS malte OLYMPUS DIGITAL CAMERA – Öl auf leinwand

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Aus Sicht der empirischen Massenkommunikations-Soziologie sind die bisherigen Erklärungsmuster, die seitens der „alten Medienwelt“ verbreitet werden, falsch und Irreführend:

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Man unterlässt, die Lage der im Sozialen entscheidenden Kommunikation zu erfassen und festzustellen.

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Für die Soziologie sind NOTWENDIGE Verhaltensweisen entscheidend, nicht beliebig frei willkürliche.

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Lebenswichtig und notwendig sind politische Entscheidungen zur Daseinsvorsorge und -gestaltung. Lebensnotwendig ist die möglichst friedliche gemeinschaftliche Reproduktion der Gesellschaft, in deren Dienst der Staat und das Politiksystem stehen:

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NOTWENDIGKEIT ruft VERLÄSSLICHKEIT – genau das bringen die eigenresonanten affirmativen Quotenmedien nicht, die sich bevorzugt an Obrigkeitsverlautbarungen und den Mainstream halten.

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Solange die täglichen Silberzüngigkeiten und der Ablenkungs-Bullshit der Lautsprecher der Obrigkeiten nicht kritisch abgefragt, sondern noch kulturindustriell verstärkt werden, wird die Basisdistanz wachsen und das Kürzel LÜGENPRESSE weitere Politfolklore hervorbringen.

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Wer in der EU die Nationalkommunikationen derart mit Sündenbockmustern irritiert, organisiert Nationalismen und Völkerfeindschaft.

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Das derzeitige Lieblingsthema der Lügenpresse, wie es auch CAREN MIOSKA heute, Montag abend, 11. Juli 2016, in den TAGESTHEMEN ab- und anmoderierte, wurde in einer 45 Minuten-EXTRA-SENDUNG „Die Story im Ersten“ im ARD-Fernsehen um 23 Uhr aufgemacht – Film von Sinje Stadtlich und Bastian Berbner:

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Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen.“

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Ich spare mir die Nacherzählung dieses Sammelsuriums „Story im Ersten“ zum REIZWORT Vertrauen/Lügenpresse –

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neben Armin Wolf, Klaus Brinkbäumer und Ulrik Haagerup äußern sich die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille, der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, der Stellvertretende Chefredakteur von „WeltN24“, Ulf Poschardt, sowie kompetente Medienwissenschaftler zum Thema „Vertrauen verspielt? – Wie Medien um Glaubwürdigkeit kämpfen“.

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Ulf Poschard, das Dienstklassen-Salonkind kämpft um Vertrauen? – zum Kaputtlachen.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Dazu werden Umfrageergebnisse quantitativer Erhebungen genannt, wonach alle Massenmedien von etwa 70% Glaubhaftigkeit (Staatssender) bis zu nur 15% (Boulevardpresse) Verlässlichkeit ein weit gesunkenes Ansehen haben.

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Und so heißt es hierzu bei ARD.de:

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Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.“

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Immerhin setzt sich die Story im Ersten etwas von der bisherigen breitseitig unverschwörungsmäßig-freiwillig-selbsteuernden HOLZHAMMER-Scheindiagnose ab, die lautete bekanntlich etwa so:

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Neo-rechte Hassbürger beschimpfen den Staat samt den Massenmedien als LÜGENPRESSE, glauben nichts mehr und gefallen sich als Fundamentalopposition, die eine HITLER-VOKABEL weiterverwenden (Gadget)“.

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Jetzt, so insinuieren die Autoren,

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ginge es um „Verlust des Vertrauens, der durch vertrauensbildende Arbeit auszugleichen bemüht werden solle.

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Denn, so ARD.de, am 11. Juli 2016:

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Die aktuelle Diskussion um dieses Thema ist wesentlich lauter und heftiger als in der Vergangenheit. Dafür verantwortlich ist auch eine sogenannte „Gegenöffentlichkeit“, die im Internet dafür sorgt, dass unbewiesene Behauptungen, üble Gerüchte oder vorschnelle Spekulationen von vielen Nutzern als glaubwürdig und seriös empfunden werden. Armin Wolf, Stellvertretender Chefredakteur des ORF, bangt deshalb um den demokratischen Diskurs und warnt: „Wir können nicht zuschauen, wie die Menschen sich letztlich in irgendeine Informationsparallelwelt begeben.“

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ARD.de bringt zu Die Story im Ersten, wie die irrige Vorstellung von den Bedingungen für die tatsächliche und wirksame Basisdistanz, zwischen Kulturindustrie, Staatssprachregelungen und der Öffentlichkeit, unter dem Reizbegriff LÜGENPRESSE, verschusselt wird.

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Man hat sich eine billige Symptomheilung verschrieben. Doch es geht hier um eine irrlaufende und irreführende unsystematische Ansammlung von Dienstklasse-Publizisten und Multiplikatoren zum Thema „Basisdistanz“, die allesamt lediglich die unbelastbare Hypothese der ARD-Autoren bestetigen, die immer wieder falsch lautet:

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Wir machen Fehler. Wir müssen aus unseren sachlichen Berichterstattungsmängeln lernen. Dadurch wollen wir das Vertrauen zurückgewinnen.“ – in der ARD.de-Sendungsbetextung heißt es am 11. Juli 2016 dazu:

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„Offen mit Fehlern umgehen

Auch Ulrik Haagerup, Nachrichtenchef des Dänischen Rundfunks (DR), hat sich dem Thema Glaubwürdigkeit verschrieben. Er plädiert für eine neue Fehlerkultur: „Wenn sich früher jemand beschwert hat und wir wussten, er hat Recht, haben wir versucht, den Fehler klammheimlich zu korrigieren. Wir dachten, es schadet unserer Glaubwürdigkeit, wenn jemand merkt, dass wir Fehler machen. Aber die Wahrheit ist: Die einzigen, die keine Fehler machen, sind diejenigen, die gar nichts machen.“

„Raum für Zweifel lassen“

Klaus Brinkbäumer, Chefredakteur des „Spiegel“, hält einen Kulturwandel unter Journalisten ebenfalls für notwendig: „Wir müssen die Kritik annehmen, wir müssen nach meinem Gefühl auch anders erzählen. Anders erzählen bedeutet eine andere Sprache, Raum für Zweifel lassen.“

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Dietmar Moews meint: Die ARD-Story-Autoren tappen nicht nur weiter im Dunkeln, sie setzen die LÜGENPRESSE fort und suchen nicht die empirisch-soziologische Lagefeststellung – folglich kommen sie nicht an Höhe und Tiefe des Geschehens heran.

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Es kommt zur Symptomlösung eines funktionalen Dilettantismus, nämlich der gegenseitigen Anfeindung zwischen der totalen Gesellschaftsöffentlichkeit und der kulturindustriellen Kommunikationsorganisation. Letztere begreifen sich irrtümlich als „die Öffentlichkeit“, während die anderen als „die Gegenöffentlichkeit“ bezeichnet werden.

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Auch diese Sprachlüge entspricht nicht dem wirklichen totalen Gesellschafts- und Kommunikationsprozess. Da sind die erwerbtreibenden Kommunikationsführer nämlich nur die Museums-Guides unter den Touristen.

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Mir ist es als SOZIOLOGE, der seine empirischen Ideologie ausprägt, inzwischen peinlich, erneut die Keule erheben zu müssen. Aber die Lügenpresse, nebst den arschkriechenden Pseudo-Soziologen, ist eben sehr borniert und – weil ohne Fragen an die empirische Soziologie – unbelehrbar. Sie fummeln herum, ohne überhaupt die Lage festzustellen. FORSCHUNGSSTAND!!! – damit beginnt jede Wissenschaft, sage ich allen ambitionierten Studenten, die was lernen wollen. Deshalb hier noch einmal die harten Tatsachverhalte der akuten Lügenpresse-Thematik.

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Wie das eben nicht gehen kann, zeigen die Autoren Sinje Stadtlich und Bastian Berbner für „Die Story im Ersten“ anhand von Beispielen aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie besuchen Medienleute, die bewusst andere Themen setzen, um der Skandalisierung entgegenzuwirken. (Auch das ist Quatsch, weil an der wirklichen Zersetzung vorbei).

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Und exakt damit verlagern sie eine große sozialpsychologische Welle, der Basisdistanz in der Massenkommunikation. Wir müssen den Bedarf eines jeden Bürgers und dessen sozialer Szenerie respektieren.

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Jeder braucht geistig-soziale Integration.

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Jeder braucht im täglichen gesellschaftlichen Reproduktionsbedarf Seinsbindung an Verlässlichkeit, Zuneigung, Konsonanz der Gemüter, Sonorität und letztlich Loyalität und Staatsräson, aber eben nicht ins Abseits der Verirrung, in die angängige Lügenpresse-Stimmung.

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Und – wer hätte es gedacht – diese vom kulturindustriellen Medienbetrieb selbst konstituierte Lügenpresse konstituiert und formiert ihrerseits, nunmehr als soziales Vorurteil, die Problemstellung der angängigen LÜGENPRESSE und der NEO-Nationalismus-Folklore, nämlich die tatsächliche Basisdistanz.

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Die ARD-Autoren machen also rum, an kleinen Stories, an Köpfen, an Wichtigtuern – immer wieder so tun, als nehme man jetzt die Details genauer, die Kritiker zu Herzen, die Wahrheit unter die Lupe und Dergleichen.

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Da liegt aber nicht der Grund und das Fortfressen der Zersetzung, die sich mit dem Reizwort LÜGENPRESSE, für eine gewisse Dauer in unseren Tagen in Gebrauch, weil brauchbar und wirkungsvoll, eingeschlichen hat. Dabei ist es doch Unfug, wenn sich „die Dummen“ und „die Schlauen“ missverstehen, den Dummen Schuld und Verantwortung dafür anzuhängen.

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Dietmar Moews malte Caravaggios Canestra di Frutta in Milano

KURZ: Es gibt gesellschaftliche Kommunikation, Kommunikationsbedarf, Kommunikationsversorgung. Die Kräfte unterliegen notwendig einer Wahrnehmungsökonomie. Darin ist nicht beliebig Platz für Innovation und Redundanz. wir merken das täglich beim Erinnern und Vergessen.

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Doch besonders für die Reizwerte und die Lebensnotwendigkeiten wird die Gewohnheit mit Stoffdrang, Beschleunigung und Informationsschwall überrumpelt. Der auf Triebnotwendigkeit und Selbstgenügsamkeit selbststeuernd ausrichtende sozio-geistigen Vorgang jeder Gruppe und jeder selbststeuernden Wertorientierung wird von und durch den kulturindustriellen LÜGENPRESSE-Betrieb gestört bzw. in seinem Zwangsfreiheits-Anspruch zerstört. So bringt die professionelle Kommunikationsspeisung den sozio-kulturellen Reflex der Gesellschaft zum Kollabieren, der diese Zersetzung abzuwehren versucht, weil er nach Freiheit von Zwang (Isaiah Berlin) verlangt und ruft, was gerade Anschlusshöhe verspricht:

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LÜGENPRESSE

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Das sehen wir in der aktuell angängigen Basisdistanz.

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EINS: Es ist ein absolutes Fehlurteil, dass sich „die Lügenpresse-Medien“ als „DIE Medien“ und als „DIE Öffentlichkeit“ angesprochen fühlen. Denn sie sind kaum noch „Leitmedien“ in einer ephemeren Medienvielfalt. Die „Lügenpresse“-Anstalten sind inzwischen in ihrem kommunikativen Rang als Neuigkeitslieferanten wegen des Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlustes längst nicht mehr in der Vorhand, nicht mehr im führenden Rang. Sondern jeder Stammtisch, jeder informelle Internetz-Blog, jede Litfaßsäule, jeder Wirbelsturm, Handelfmeter und jeder Verkehrsunfall ist heute stärkerer Kommunikationsstimulant als eine TAGESTHEMEN-Spätsendung bei der ARD – WER KOMMT SCHON AM FOLGENDEN TAG ZUR ARBEIT UND SPRICHT ÜBER DIE LETZTE ARD-TV-Nachrichten-SENDUNG? Das war bei „Stahlnetz“-Straßenfegern noch anders.

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ZWEI: Die Quoten-Einschalter nehmen nicht die gesendeten Botschaften und Meinungen Eins zu Eins auf, sie sind nicht Rezipienten, wie beim „Nürnberger Trichter“. Die informellen Konsumenten glauben nicht einfach, was mitgeteilt wird, sie spiegeln nicht die Redakteursbereitstellung. Sie leben in einem permanenten totalen, informellen Wertbildungs- und Vorstellungsorientierungsprozess im demokratischen Rechtsstaat. Informations- und Kommunikationsführung gehorcht nur noch sehr begrenzt der Bemächtigung durch strukturierende Organisation. Wer hier führen will, muss verlässlich kommunizieren – nicht nur an den Türöffnern der Obrigkeit vorbei.

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DREI: ABER DAS HAUPTPROBLEM, an dem die Autoren der STORY IM ERSTEN zur Lügenpresse heute vorbeigesendet haben, hat gar nichts mit Fehlern oder mit Meinungen oder einseitigen Kommentaren zu tun. (Denn, der Rezipient, der seine Meinung sehen, hören oder lesen will, sucht sich den passenden Lieferanten schon selbst).

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Der UNFUG dieser neuerlichen ARD-LÜGENPRESSE hat einen einfachen sozialen Lebenszusammenhang, der empirisch-soziologisch zu erkennen und nachzuvollziehen ist.

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Es geht um Lebenswichtigkeit – um Notwendigkeit und um den individuellen und sozialen Erleichterungsbedarf. Es geht nicht vorrangig um Unterhaltung oder Freizeit, nicht um Beliebigkeit, Vergnügungssucht, Lustigkeit, Willkür oder Zerstreuung.

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Unser anthropologisches Drama spielt im Lebensspielraum zwischen Naturzwang und Kulturgestaltung. Dabei steht die Natur für die individuelle Tragik, die Kultur hingegen hängt in der sozialen Tragik. Beide im Triebspiel mit Hemmung und Verzicht belegt. Das ist der Preis für gewünschte Triebverwirklichungen.

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Problem all der kulturindustriellen Massenmedien, die als Lügenpresse heute schlecht angesehen werden ist bis heute, sie machen sehr verlässlich den Fehler, als Verstärkung der Regierungssprecher und der staatlichen Repräsentanten zu publizieren und diese OBRIGKEITS-Sprachregelungen Tag für Tag fortzusetzen. JETZT KOMMT ES:

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Auch, wenn sich eine STAATS-Verlautbarung als falsch, als Irrtum, als Ablenkungsmanöver, als Täuschungsmanöver, Propaganda usw. entpuppte, halten insbesondere die STAATSMEDIEN den Kurs der Verlautbarungen aus den Presseabteilungen der Regierungen und Parteien, der Konzerne, der Kirche, der Militärs und der USA. Haben Schäuble und Kohl gelogen, so gehört das zum Politikerberuf – aber die Öffentlichkeit soll schnell vergessen und wieder gutgläubig mitmachen. So jedenfalls führen Detjen, Clement und Co. Interviews – als sei nie etwas gewesen, an das stets zu erinnern ist. Ist Steinmeier mit Guantanamo als bekennender Zyniker festgenagelt („Murat Kurnaz war zur falschen Zeit am falschen Ort“), darf der Staatssender ihn nicht als Anwärter zum Bundespräsident vorstellen. Hat Joachim Gauck seine DDR-Widerstandsrolle erlogen, sollte er durch einen unbescholtenen Rechtsanwalt ausgetauscht werden, wollte man nicht LÜGENPRESSE sein.

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VIER: Diese vollkommen sachlich ausgelöste und begründete Distanz zur kulturindustriell institutionalisierten öffentlichen Kommunikationsorganisation hat es also täglich mit sowohl lebenswichtigem Neuigkeitsbedarf zu den Politikgeschehnissen und -entscheidungen des föderalen deutschen Staats zu tun. Hinzu kommen die aktuell von der Dienstklasse „designten“ meist sehr „silberzüngigen, windigen“, nicht belastbaren Sprachregelungen, die kein Mensch mehr als um „Wahrheit und verständlichen Gehalt“ um Fairness bemühte Bereitstellungen empfindet.

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Und dieses Problem wird inzwischen verstärkt, indem einerseits schleichend der deutsche Föderalismus zu einem eingeschlichenen EU-Kommissarwesen und undemokratischen Zentralismus gemacht wurde. Erkennbare zurechnungsfähige Entscheider-Rollen derjenigen Politiker und Parteien, die man gewählt hatte, sind nicht greifbar – gerade nicht, wenn Jean-Claude Juncker mitteilt, ihm sei das „schnurzegal“.

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Und dieses Problem wird zusätzlich verstärkt, indem aus den 27 anderen EU-Staaten bestenfalls lediglich Regierungsverlautbarungen, Parteien-Texte und Dienstklasse-Statements in den deutschsprachigen Massenmedien bekannt gemacht werden. Die deutsche Öffentlichkeit erfährt keinesfalls die Meinungsvielfalt und Farbigkeit der Alltagslagen, die etwa in Frankreich, Polen, Kroatien oder Portugal brodeln.

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Wer selbst mal in Russland und in den USA war, wundert sich über die ständige Schwarz-Weiß-Malerei, wenn darüber deutsche Publikationen nicht wirklich ins  Bild setzen. Was machen da die Redakteure falsch, wenn sie den Zuschnitt auf einen Plot hin aufziehen, aber die mischfarbige Wirklichkeit so gar nicht tickt?

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Unsere Völker werden publizistisch in den Krieg gegeneinander geführt, durch zersetzte Dienstklasse-Kommunikationsstrukturen und deren „falsche Prophetien“ (Leo Löwenthal)

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Regierungen und Parteien machen Kommunikation als innenpolitischen Wahlkampf und nicht als EU-interne Außenpolitik.

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Unsere vierte „Föderal-Ebene“, Brüssel, verlangt eine zusätzliche inhaltliche Kommunikationsarbeit der nationalstaatlichen Gesellschaften und der Lügenpresse. Doch allesamt sind damit überfordert. Denn sie haben die soziale Wahrnehmungsökonomie und die Belastbarkeits-Quoten zum Maß.

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Und wenn schließlich die Staatsvertrags-Anstalten sich dem Mainstream der Themenführung anschließen:

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dpa, RTL-Abendnachrichten – allüberall die gleichen Versatzstücke unter Abkopplung der Basisbindung und Verlässlichkeit, geht das Gefühl bedient zu werden verloren. Der gesellschaftliche Kommunikationsbedarf wird aufwendig missachtet. Die deutsche Dienstklasse und die Staatsvertragsanstalten versagen, den ständig fruchtbaren Indolenz-Mob anzusprechen. Stattdessen machen sie Quote, und begnügen sich mit quantitativen Ausweisen ihrer Arbeit.

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Der Normalbürger studiert nicht täglich Reuters, Theguardian.uk und nytimes.com, er kann nicht polnische Zeitungen lesen und erfährt nur ausnahmsweise, dass Israel alle EU-Mitgliedsrechte hat, ohne die EU-Pflichten zu erfüllen usw. usf. – wer liest israelische Zeitungen, wenn die meisten Israelis russisch sprechen? – Ja? stimmt das denn? 

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Wieso klärt man zumindest in den staatlichen deutschen Dienstklasse-Redaktionen die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber auf? Unausweichliche Folge ist der „Globus mit Vorgarten“, die lokale und regionale Orientierung mit nationalistischem Gruppengeist. So ist es in allen EU-Staaten mit der Basisdistanz und den Neo-Nationalismen.

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Das heißt, die RECHNUNG Deutschlandfunk = Große Koalition, wird redaktionell weitgehend durchgehalten, selbst wenn es Steine regnet.

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Die Rechnung „ISRAEL ist GOTTES AUGE“, wer gegen Gottes Auge eintritt, ist Antisemit (heute, 11. Juli 2016, im Deutschlandfunk so gesendet), wird als STAATSRÄSON durchgehalten, selbst wenn die Kinder in GAZA an Gasbrand verbrannt werden.

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Die Rechnung „NATO und EU kommen in Warschau zusammen“: Die Rüstungsindustrie der Europäischen Gemeinschaft wird für die NATO akzelleriert, selbst wenn damit keine europäische Verteidigungspolitik sondern eine us-amerikanische Weltdespotie ausgeweitet wird.

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Ich spare mir den ATOM-Ablasshandel und den BND-NSA-Schund, die NSU-Lügen und den Schwerkriminellen Uli Hoeness, der ohne Geständnis, ohne gültige Steuererklärung, mit Verjährung und ohne Bewährung lustig frei herumläuft:

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MAN GLAUBT DENEN NICHT, wenn es um Lebensnotwendigkeiten – Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit – geht.

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Ob Thomas Oppermann, Steinmeier/Guantanamo, Steffen Seibert oder Schäuble, Angela Merkel oder Cem Özdemir, Christian Lindner – so wie es um WICHTIGES geht, glaubt denen keiner mehr was.

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Sich zum Büttel der Herrschenden und zu Berufsschweigern gemacht zu haben, macht die Unzuverlässigkeit.

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Was aus Sicht der Herrschenden Verlässlichkeit ist und verlangt wird – wenn Jean-Claude Juncker zu CETA erklärt, „Demokratie ist mir schnurzegal“, dann ist das Merkels Mann – und es ist aus Sicht der untergebügelten Staatsbürger ganz einfach Unzuverlässigkeit.

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So kann der Deutschlandfunk, so könnte die Chefredakteurin Birgit Wentzien ganz einfach mal den Redakteuren mitteilen:

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Stellen Sie den Herrschenden die substantiierten aufklärerischen Fragen, die die Bürger haben oder hätten, wären sie professionell informiert. Stellen Sie auch die irreführenden Formulierungen und Beschönigungen der repräsentativen Verlautbarer in Frage, statt nur affirmativ den affirmativen Hofberichterstattern, Stefan Detjeń und Rolf Clement, nachzueifern bzw. stilistisch arschzukriechen. Es muss immer um „Erklärungsnormen“ und die möglichen, dahinter steckenden,davon abweichenden „Verhaltensnormen“ der Handelnden  und der Täter gehen. Fragen Sie nach.

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Dietmar Moews meint: So wie der kritische Geist Fragen stellt – so wie DLF-Redakteure Dirk Müller, Christoph Heinemann und auch einige scharfsinnige DLF-Damen, etwa Bettina Klein, es können – wird sich der Deutschlandfunk in Kürze von dem Unzuverlässigkeits-Makel befreien können.

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Wenn noch der absurde Kulturscheiß von Deutschlandradio Berlin gestoppt würde, wo KULTUR als KUNST der verirrrten Salonpersonnage gepflegt und ostinat wiederholt wird, bis die Tage der Neuen Musik Tampons brauchen und endlich über MARX und über ADORNO kritisch aufgezogen wird, statt immer wieder die Litaneien der Doofmarxisten repetiert sinnlos werden.

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Ich möchte mir nicht länger unmusikalische Musik von der DLF-Lügenpresse schön reden lassen. Alban Berg ist für Staatssender verboten. Alban Berg muss privat gekauft und privat gehört werden. Dazu – jeden Morgen am offenen Fenster – Musik von Theodor W. Adorno sowie einen Rhetorikkurs von Walter Jens aus dem Archiv und ein Zwiebelhäutung von Günter Grass, Juli Zeh und Dietmar Dath, diesen Simulanten des Fichteschen ICHs – gottlieb.

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PIRATEN-Zersetzer BERND SCHLÖMER jetzt bei der FDP

Oktober 25, 2015
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Vom Sonntag, 25. Oktober 2015

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PIRATEN WEG! – dazu braucht es keine „Pressekampagne“, keine Verabredungen der Publizisten und Quotenjäger – denn Piraten sind endgültig weg, das bringt man gerne:

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So FAZ, neues deutschland, KÖLNER STADT-ANZEIGER, gestern – alle zitieren dpa und AFP am 24. Oktober 2015:

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PIRATENWECHSEL. Berlin. Die ehemaligen Bundesvorsitzenden der Piratenpartei, Bernd Schlömer und Sebastian Nerz, sind der FDP beigetreten. Schlömer, bis 2013 oberster Pirat, sei Mitglied der berliner FDP geworden, teilte deren kommissarischer Landesvorsitzender Henner Schmidt mit (dpa)“.

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Bei AFP heißt es laut „neues deutschland“ Seite 5, 24. Oktober 2015:

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…suchen eine neue politische Heimat bei der FDP. Beide seien Mitte Oktober unterstützt von FDP-Chef Christian Lindner bei den Liberalen eingetreten, berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ unter Berufung auf die beiden Ex-Piraten am Freitag. Die Piratenpartei spielt nach einigen Erfolgen bei Landtagswahlen derzeit kaum noch eine Rolle. „Es darf nicht alles sinnlos gewesen sein, was wir damals mit der Digitalagenda gesetzt haben“, begründete Schlömer im „Spiegel“ seinen Schritt. „Ich kann und möchte einen konstruktiven politischen Beitrag leisten“. Bei Themen wie Freiheitsrechte und Vorratsdatenspeicherung stimme das FDP-Programm mit dem der Piraten überein.

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FAZ merkt in dieser Nachricht vom 24.Oktober zusätzlich an:

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Eine Kandidatur für den Bundestag ist vorerst nicht geplant“.

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Dr. Dietmar Moews vor dem Roten Rathaus in Berlin

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Dietmar Moews meint: Absurd – der Geheimdienst-Zersetzer Bernd Schlömer nunmehr FDP? Wer das glaubt, wird selig.

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Kandidatur nicht geplant? – wer könnte denn eine solche Nummer planen? Wie denn? Hat die FDP noch nicht genug verplant?

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Könnte der Geheimdienst eine Bundestags-Kandidatur eines V-Mannes planen?

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Ja, das geht“ – würde der Autohändler Ismayr bei Gerhard Polt sagen.

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Bernd Schlömer, FDP, früher Piraten Hamburg, ist im Hauptberuf „Kriminalist und Geheimnisträger im Bundesverteidigungsministerium“.

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Als Geheimnisträger der Bundesregierung hat er sich die Büroschlüssel der Piraten in Berlin erlogen und manipuliert.

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TATSACHE: Zum Bundesparteitag 2012 der Piraten in Neumünster am 28. April 2012 wurden Umfragen publiziert, wonach die Piratenpartei ca. 30.000 Mitglieder bei steigender Tendenz hatten.

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TATSACHE Bernd Schlömer betrieb mit allen seinen Mitteln die Diffamierung von dem Kandidat zum Bundesvorsitz Dr. Dietmar Moews als ANTISEMIT „rechter Gefahr“ in der Piratenpartei. (Schlömers gesamter Partei-Mob ist inzwischen ausgetreten).

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Bildschirmfoto

Dietmar Moews kandidierte 2010 in BINGEN zum Bundesvorsitz der PIRATEN, SCHLÖMER war Kassenwart

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TATSACHE: Etwa 30 Prozent aller deutschen Wahlberechtigten sagten im April 2012v aus, sich vorstellen zu können, die PIRATEN zu wählen.

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TATSACHE: Mit der Wahl Bernd SCHLÖMERS zum Bundeskassenwert (2010) und dann zum Bundesvorsitzenden (2012) wurde Schlömers Kampagne der Vernichtung der PIRATEN, mit Blick auf die Bundestagswahl, September 2012 akzelleriert.

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Statt 30 Prozent brachen die Piraten zusammen. Schlömers Methode bestand in mehreren SABOTAGE-Machenschaften:

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EINS Zersetzende Personalpolitik

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ZWEI Kein DIGITALPROGAMM (Nischenpartei), sondern ein untaugliches Piraten-VOLLPROGRAMM

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DREI Eine Neo-Nazi und Anti-Semitismus-Kampagne

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VIER Das Zersetzungs-Tool LIQUID FEEDBACK, mittels dem die innerparteiliche Kommunikation zugrunde gerichtet werden konnte.

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FÜNF Bernd Schlömer behauptete im Bundestagswahlkampf 2012 im SPIEGEL, die Piraten könnten sich Regierungskoalition mit CDU, FDP, SPD, CSU vorstellen – dem stünde das Piratenprogramm nicht entgegen(dem hatte das Schlömer-Programm auch gar nichts hinzzuzufügen, außer Unfug und Niedergang.

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Damit wurde das innerpiratische Zersetzungskonzept des Geheimdienstlers BERND SCHLÖMER aus Hamburg, wie Phoenix in Berlin, dann als ein „erfolgreiches Scheitern“ zielgeführt. Das Konzert von SPIEGEL und CO lässt sich leicht bespielen – wie wir auch heute sehen.

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Zwar sind Geheimdienstler überall – und selbst der Geheimdienst weiß nicht, wer wie gerade den Heimatschutz organisiert. Immer sind es aber minderwertige böse Individuen, denen Verrat nichts ausmacht.

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Was in diesem Zusammenhang die Aussage: „ich kann noch konstruktiven Beitrag leisten“ – muss unter den Wertsetzungen des Geheimbereiches des Arbeitgebers von BERND SCHLÖMER eingeschätzt werden. Dem sind DIRK NIEBEL und CHRISTIAN LINDNER ja vielleicht gar nicht so fern, wie von einer Rückkehr in deutsche Parlamente.

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MAGENTA – FDP ohne EU-Alternative zu US-Liberals

Januar 6, 2015

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am Dienstag, 6. Januar 2015

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Magenta am FKK-Strand der Freiberufler

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Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart 2015 – und die Massenmedien werden mit sogenannten NEUSTART-AMBITIONEN „des deutschen Liberalismus“ von der derzeitigen Führungsagentur der FDP unter dem NRW-Landtagsabgeordneten Christian Lindner gefüttert.

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Die FDP (Freie Demokratische Partei Deutschlands) sucht angeblich freie Wähler, Wechselwähler und derzeitige Nichtwähler, die sich gerne von einer magentafarbenen deutschen US-Liberalismus-Partei klientelisieren lassen mögen.

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Der Deutschlandfunk berichtete heute aus Stuttgart mit einigen O-Tönen – die heutigen Sprecherinnen und Sprecher der FDP proklamierten:

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Die neue FDP erklärt, dass in Deutschland keine Partei den notwendigen „Liberalismus“ verträte, für den jetzt die FDP sich runderneuert hat und als FDP zu den kommenden Landtagswahlen antreten wird.

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Das Parteiprogramm der neuen FDP soll „liberal“ sein und der politischen Partnerschaft mit den USA, wie sie, seit 1945 bis heute, entfaltet worden ist, dienen.

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Die FDP unterstützt TTIP und den sogenannten Freihandel, den CIA und NSA und Prism – und hat zu den kritischen Diskussionen in Deutschland und in der EU kein einziges eigenes Argument zur US-Freihandelslinie erklären können.

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Die neue FDP beansprucht einen politisch-programmatischen Platz inmitten der derzeit von freien deutschen Wählern gewählten Parteien.

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Diese Parteien haben sich programmatisch unter so allgemeinen Stichworten wie „christlich-abendländisch, demokratisch, rechtsstaatlich, sozial, frei, pluralistisch, marktwirtschaftlich, vorrangig in internationale Verträge verpflichtet, die insgesamt als „Westen“ firmieren und als US-Weltregime herrscht“, festgelegt.

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So – gar nicht anders – auch die neue FDP.

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Dabei benehmen sich die deutschen Parteien wie „Blockparteien“. Die politischen Werte, „sozial, christlich, frei, marktwirtschaftlich“ lassen keinen Pluralismus zu.

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Zwischen dem Block von CDU, CSU, SPD, Grüne, AfD und deren propagandistischen Begriffs-Dehnungstechniken gibt es keine verlässlichen Mandate.

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Lediglich die Linkspartei tritt mit Oppositionsarbeit und mit politischen Alternativen – im Rahmen der geltenden Normen des Grundgesetzes und der Gewaltenteilung im Rechtsstaat – an.

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Die in den deutschen Parlamenten heute die deutschen Wähler repräsentierenden Blockparteien lassen keine Zwischenstufe, zwischen „dem bedingungslosen US-kapitalistischen „Merkel-Westen“ und einer EU-orientierten demokratischen „Sozio-Kultur“, zu.

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In diesen Block möchte die neue Magenta-FDP mit verschärften Amerikanismus zurück.

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Die „neue“ FDP stellte heute in Stuttgart auf dem Dreikönigstreffen 2015 ein neues Marketing-Design vor:

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Die FDP-Sprecher trugen rosafarbene Kravatten, als wollten sie einen Christopher Street Day feiern. Das Stichwort lautet MAGENTA – die Telekom-Werbe-Farbe ROSA wurde jetzt in das bekannte BLAU-GELB der alten FDP eingefügt und soll zukünftig das NEUE an der FDP signalisieren.

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Keine einzige inhaltliche Idee oder konkrete Auslegung zu einem neuen Liberalismus wurden von Christian Lindner herausgebracht:

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Nichts Neues zwischen Etatismus und Liberalismus, zwischen Sozialdarwinismus, Deregulierung, Recht des Stärkeren, Abwesenheit von Zwängen, Geschichtsvergessenheit und Tradition, wurde von Christian Lindner herausgebracht:

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Mutbürger statt Wutbürger“, lautete Lindners Hauptslogan und er traf damit, sowohl im großzügig poetischen Sinn, wie in der mikrosoziologischen Genauigkeit VOLL NEBEN die Wählerstimmung und den Zeitgeist.

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Die wählende Parteien-Klientel hat sich momentan mit Verpitbullung, mit Hitlerschlauheit und mit dem „Hannemann geh‘ du voran“ bequem eingerichtet. Die deutsche Öffentlichkeit repräsentiert derzeit in lockerer Grundhaltung das genaue Gegenteil – zwar nur gespielte Gegenteil: „Wutbürger statt Mutbürger“.

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Die Demonstrationen für und gegen PEGIDA zeigen durchweg „L’art pour l’art-Demonstranten“, denen das Demokratie-Spielen, das hitlerschlaue Rechthaben, ohne weitere Kosten ermöglicht.

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Die Lügenpresse macht dabei gerne mit. Alle, die sich freiwillig melden, in die PEGIDA-Waagschale zu springen – egal ob dafür oder dagegen – werden zu Augenstaub und O-Töne-Geräuschkulisse formatgerecht verarbeitet.

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Lügenpresse bedeutet hierbei, den oder einen verlässlichen Kern der an sich verfassungsgemäßen öffentlichen Demonstration, von vorn herein abzustreiten und nicht zu klären. Folgenabschätzung: Es wird sich schon zersetzen und ermüden lassen.

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Wie viel qoutenheckender sind stattdessen die Kampagnen-Aufrufe der Lügenpresse an alle „anständigen Deutschen“ zur Gegendemonstration! Das gibt doch was her:

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„Bunt statt Braun“ – natürlich lässt sich weder die Lügenpresse mit Bunt statt Braun, noch die Blockparteien-Regierung die schreienden Klüfte zwischen den Menschenrechten und der braun-bunten US-Verfassungswirklichkeit zur politischen Aushandlung bringen.

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„Pin-Stripes-NAZIs, Rechtsextremisten, braune Socken, – Mucken trotzig gegen Merkels Machtwort auf.“ Wenn da der Lügenpresse nicht doch was aus dem Ruder läuft, was der Lügenpresse mal selbst auffällt – mal so, in Nadelstreifen von Dresden und Münster.

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Dietmar Moews meint: Die heute angetretene neue Magenta-FDP hat weder fähige Leute noch ein tragfähiges Programm.

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Mit einem smarten Magenta-Agentur-Chef Christian Lindner und einem selberdenkenden Wolfgang Kubicki in Kiel ist es überhaupt nicht getan.

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Dietmar Moewsam 7. August 2014 in Köln nach einem zehn Km-Lauf mit einem Ohr im Sonnenschein

Dietmar Moewsam 7. August 2014 in Köln nach einem zehn Km-Lauf mit einem Ohr im Sonnenschein

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Dieser FDP – die in sechs deutschen Landtagen als Opposition sitzt, ohne Oppositionspolitik aufweisen zu können – als Parteiangebot inmitten der deutschen Blockparteien, die allesamt „auch liberal“ sind, fehlen weiter durchdachte Qualitäten eines Liberalismus im 21sten Jahrhundert, in der IT-Revolution und inmitten einer zu verbessernden Praxis innerhalb der UN-Charta.

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Der FDP-Politiker Ralf Dahrendorf hatte noch im Jahr 2004 in einem seiner letzten Interviews seine Kritik am europäischen Liberalismus, die Divergenzen zu den libertären Ausprägungen des Sozialdarwinismus in den USA, formuliert und aufgerufen einen neuen europäischen Liberalismus zu entwickeln.

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Bei Dahrendorf ging es um zeitgemäße liberale Politik zwischen dem deutschen und französischen Etatismus, dem britischen und amerikanischen Liberalismus, einschließlich der neuen IT-Kommunikation und der weltweiten Militärherrschaft der USA.

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Davon finden wir bei der Magenta-FDP von Lindner und Kubicki so gut wie nichts.

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Ich habe im BERLINER MANIFEST für die PIRATENPARTEI einen solchen neuen Liberalismus ausgelegt und bei den Piraten zu wenig Resonanz und kaum Verständnis gefunden.

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Lindners Behauptung, in Deutschland fehlt die FDP!, ist empirisch nicht festzustellen.

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Was immer eine Magenta-FDP als Wahlkampf-Agentur zukünftig auf die Beine stellen wird, wird von Großspenden und vom Kalkül der beiden Haupt-Blockparteien CDU / CSU und SPD abhängen.

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Seitdem CDU und SPD keine Leihstimmen-Wahlkämpfe mehr veranstalten, haben sich auch die Massenmedien lieber auf das amerikanische Zweiparteien-System eingeschossen. (Wir beobachten aber, dass das US-Zweiparteien-System nicht in Europa gilt, wo laufend neue Parteien in Parlamente kommen).

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