Charly Watts kann nicht mit den Rolling Stones „No Filter“-US-Tour spielen

August 6, 2021

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am Freitag, den 6. August 2021

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http://www.gmx.de zitierte heute, am 5. August 2021 1&1 Mail & Media/spot on news:

„Traurige Nachrichten für alle Fans der Rolling Stones: Schlagzeuger Charlie Watts wird nicht bei der „No Filter“-US-Tour diesen Herbst dabei sein. Das bestätigte die Band nun mit einem offiziellen Statement unter anderem auf Twitter.

Ein Sprecher des Drummers äußerte sich darin zu den Gründen für Watts‘ Ausfall. „Charlie hatte einen [medizinischen] Eingriff, der komplett erfolgreich verlief, aber seine Ärzte sind diese Woche zu dem Entschluss gekommen, dass er sich nun ordentlich ausruhen und erholen muss. Nachdem die Proben in wenigen Wochen beginnen, ist es sehr traurig das zu sagen, aber man muss auch zugeben, dass das niemand kommen sah“, erklärte er die Umstände.

Auch Watts selbst kam in dem Statement zu Wort. „Zum ersten Mal ist mein Timing ein bisschen daneben. Ich arbeite hart daran, wieder vollkommen fit zu werden, aber heute habe ich auf Rat der Experten eingesehen, dass das noch eine Weile dauern wird. Nachdem so viele Fans aufgrund der COVID-Situation gelitten haben, möchte ich die Fans, die Tickets für diese Tour haben, nicht durch eine Verschiebung oder eine Absage enttäuschen“, schrieb der 80-jährige Musiker.

Ersatz für Charly Watts: Ein Freund springt als Schlagzeuger ein

Für Ersatz ist jedoch schon gesorgt: Watts‘ guter Freund Steve Jordan wird für ihn einspringen. Jordan stand bereits mit Keith Richards für das Projekt X-Pensive Vinos auf der Bühne. Er freut sich schon auf die Arbeit mit den restlichen Stones: „Es ist mir eine absolute Ehre und ein Privileg, Charlies Vertretung zu sein und ich freue mich auf die Proben mit Mick, Keith und Ronnie.“

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Dietmar Moews meint: Ich bedauere Charly Watts, als sei alt sein nicht genug Plage, musste er anscheinend operiert werden.

Dass die Stones bereits verkaufte Konzerte liefern wollen, die ja schon wegen Mick Jaggers Stimmsache in Frage standen, macht jedenfalls neugierig darauf, was sie ohne Charly Watts als Schlagzeuger anstellen werden. Wenn tatsächlich Steve Jordan mitspielen wird, kann es nur eine geniale Sache werden. Steve Jordan ist für mich der beste Schlagzeuger überhaupt, noch vor Simon Philips. Jordan zusammen mit Derryl Jones am Bass kann nur eine ganz heiße Sache werden.

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Bill Wyman trat auf Jerry Halls / Rupert Murdochs Hochzeitsevent in London auf

März 8, 2016
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Vom Dienstag, 8. März 2016

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Gestern sah ich BILL WYMAN in den Abend-Fernsehnachrichten anlässlich des Hochzeits-Phototermins von der früheren Mick-Jaggar-Frau JERRY HALL mit RUPERT MURDOCH und dachte:

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Wir werden alle älter“.

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Der stets adrette und geschmackvoll geflegte „Bill“ William Perks „Wyman“, sah schlecht und aufgedunsen auf. Und dazu liefert nun heute dpa eine Kommentierung:

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Bill Wyman, der frühere Bassist der Rolling Stones, ist an Prostata-Krebs erkrankt. Das teilte ein Sprecher der Familie am Dienstag mit.

Demnach sei Bill Wyman bereits in Behandlung und „es ist zu erwarten, dass er sich vollständig erholen wird, da der Krebs im Frühstadium erkannt wurde“, teilte ein Sprecher mit.

Die Familie des 79 Jahre alten Briten bat in einem Statement um Privatsphäre.

Wyman war von 1962 bis 1993 Mitglied bei den Rolling Stones und macht seit 1996 Musik mit seiner eigenen Gruppe, den Bill Wyman’s Rhythm Kings.

Den letzten Auftritt mit den Stones hatte er zum fünfzigjährigen Bestehen der Rockband 2012 in der Londoner O2-Arena. (dpa / jwo) © dpa“

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Dietmar Moews meint: Bill Wyman gehört zu meinem persönlichen Biografie-Kabinett. Außerdem war ich seit 1963 sein Kaufkunde und höre noch heute seine Musik.

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Ich versende hiermit meine Glücks- und Genesungswünsche an den mir sympathischen Musiker.

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Keith Richards „Crosseyed Heart“ gehört, „Life“ und „Under the Influence“

Oktober 31, 2015
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Vom Samstag, 31. Oktober 2015

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Musikindustrie ist funktionaler Bestandteil der Kulturindustrie – wer verachtet Industriearbeiter?

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Wer von Anbeginn „total“ dabei war, darf mitreden.

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Keith Richards hat also sein neues „Solo-Album“ herausgebracht:

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Crosseyed Heart“ – Universal Records / Mindless Records 2015, das Projekt wird publizistisch mit dem dicken Buch verharkt und angestrickt, die („Auto-)-Biografie mit dem etwas schiefen (weil anmassenden bzw. irreführenden Titel „Life“) sowie mit einem Kinofilm „Under the Influence“ – nur bei NETFLIX – über einen persönlichen Rundgang des heutigen Keith Richards (71), durch Orte und Vergangenes, wie und wo und mit wem gemeinsam, seit 1962 bis heute, die Londoner Beatband „The Rolling Stones“ musiziert, Musikkonserven produziert und gelebt hat. The Rolling Stones sind inzwischen ein musikindustrielles Warenzeichen, ein Konzern mit ausgefuchstem internationalem Marketing, der allerdings von der genialen Organisationsdynamik und dem vokalkünstlerischen Spitzenkönnen von Mick Jagger ausgeht und ohne das nicht sein könnte.

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Also KEITH RICHARDS:

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Ich komme sofort zur Darstellung und Kurzkritik des neuen CD-Albums “Chrosseyed Heart“, aber ganz kurz:

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Nun: Sie mag die Vielweiberei nicht!

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Schreckliche Ödnis geht von dieser Songsammlung „Crosseyed Heart“ aus, die Keith Richards vollkommen zutreffend und ehrlich mit einer Paraphrase nach Robert Johnson einleitet: „That’s all I got“. Dies ist Alles, was ich habe (was ich als Soloproduzent noch zu geben habe)“.

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Keine hochziehenden Songeröffnungen, „She said Yeah“ – kein anständiger Abschlag – nur ausblendende Fade outs.

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Es wird hoffentlich auch zukünftig noch lustige Perfekt-Shows der STONES als Life-PARTIES für 150 EURO pro Stehplatz geben, wo Keith als Tonne mit Mantel und inzwischen auch Ron Wood völlig die Form zu verlieren scheint – immer farblich gut abgestimmt. Wo dann der Leistungssportler Charly Watts den Schlüssel bildet, nämlich solange er altersmäßig noch das Dauertraining „BEATSCHLAGZEUG“ spielen kann bzw. anders, Mick Jagger zu musikantischem Material übergehen könnte, filigrane Bluesstücke, wie sie mal von Brian Jones und Keith Richards geradezu in heilige Gitarrengewebe verwandelt worden waren, aufzuführen, „There’ve been good times, there’ve been bad times, I had my share of hard times too“, High and Dry“, „I am waiting ting“. Während auch Mick Jaggers Brüll-Nummern inzwischen nicht mehr zulänglich rauskommen, aus dieser goldenen Kehle. Was soll „Get off of My Cloud“ oder „It’s All Over Now“, auf der dritten Unterstimme. „Out of Controll“ aus „Bridges to Babylon“ – Sowas mag dann gehen, wo sie wirklich miteinander spielen.

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Nun Crosseyed Keith Richards:

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EINS: Die angeblich von der fünfseitigen G-Stimmung herrührenden KEITH-RICHARDS -RIFFS – ich weiß nicht, welcher Mittelschüler das mal aufbrachte.

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Halten wir jetzt bereits „Nothing on me“ für ein Lick? Ist es ein Motiv? ein Intervall? – das spielt Keith Richards seit 40 Jahren in jeder Liveaufführung aller seiner 4/4-Takt-Songs – voll Barré im Open Tuning.

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Als 1969 der Hammer-Hit „Honky Tonk Women“ erschien – es war definitiv nach The Beatles „Get Back“-Single, die zweite namhafte Single-45U/min, die in klarer Zweikanal-Stereo-Qualität herauskam. Da war von Open-Tuning nicht die Rede – wir spielten das selbst nach, in normaler E-Stimmung mit sechs Saiten. Das Irre war, diese unerhörte Kuhglocke zum Charly Watts-Intro und dem Gitarren-Riff auf der Tanzfläche vom „Milly Vanilli“ in der hannoverschen Grupenstraße oder im „Pferdestall“ in Burg auf Fehmarn oder im Club 4 auf der Bahnhofstraße in Hannover (da habe ich das erlebt) – mit diesem faszinierenden STEREO-Effekt: das hörte die Band aus den Bühnenecken her, wo die Boxen gestanden haben müssen, der Schlagzeuger hinten, Gitarren und Klavier im Raum verteilt, der hervorragende Gesang von Mick Jagger und von Keith im Chorus, ungewöhnlich stark und ergreifend. Und wer die Gitarre spielte, ob nicht vielleicht Brian Jones mit im Studio war? – er starb im Juli 1969. Honky Tonk Women war im August Nummer EINS der US-Charts.

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Das Hidepark-Free-Concert 1969 war nicht darauf angelegt, BRIAN JONES als Rolling Stone auszulöschen – darüber hat jetzt, 2015, ein Wichtigtuer ein Buch geschrieben: Paul Trynka „Sympathy for the Devil“  (vermutlich ist das auch im musikindustriellen Kommunikationspaket von Mick and Keith aufgesetzt worden; ähnlich die lachhafte Blueboys-Plakette auf dem Bahnsteig in Dartford, mit der Aufschrift: Hier gründeten Mick Jagger und Keith Richards 1962 die Rock-Band The Rolling Stones; egal, ob es die Stadtverwaltung oder die Glimmer-Twins selbst veranlassten – ihr Treffen war der Beginn der Mick&Keith-Story, nicht die Gründung der damals raketenhaft aufsteigenden Rolling Stones, die fraglos Brian Jones gründete und zum Welterfolg ausformte).

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Also diese neue Keith Richards-CD „Crosseyed Heart“ mag nach Riffs schielen – es sind ihm aber leider keine RIFFS eingefallen.

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ZWEI: Die Song-Lyrics genannten Liedtexte sind derart dümmlich, wie man sie in der gesamten bunten Sommerhit-Welt wirklich suchen müsste, um solche zu finden. Dabei ist nichts davon so witzig wie „Lass‘ mich rein, lass‘ mich raus“, oder wie „Dadada“. Keith Richards hat offensichtlich mit einem us-englischen Reimlexikon gearbeitet. Während wir seit Neil Young „Monsanto“ längst wissen, dass Popsong-Lyric nun auch ohne Reime auskommen – wenn: WENN MAN WAS ZU SAGEN HAT:

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„She’s a vegetarian, but me, I love my meat

She likes it when it’s cool, but I just love the heat“

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„But when she holds me something starts anew

She forgives me

and I forgive her too“ (Heart Stopper)

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„Someone stole my money

Who it is

it ain’t quiet clear

Stolen from my honey“ (Stolen Blind)

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Immer wieder peinlich die Auffüllung der Zeilen mit sinnlosen Wortwiederholungen oder Einsilbeneinschüben, „but“, „I“, „too“, „some“ sympathy he – Goethe te die Flöte te heu eu te – neu te te.

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So gesehen muss man Keith Richards wirklich leer, hohl und humorlos finden, wenn er stets wieder neu Chuck Berry kitsch-pathetisch als ein Rocker-Vorbild erklärt – Chuck Berry der herausragende legendäre Dichter legendärer Kurzromane als Rock-Lyrik:

SHORT LIST:

1. CROSSEYED HEART

2. HEARTSTOPPER

3. AMNESIA

4. ROBBED BLIND

5. TROUBLE

6. LOVE OVERDUE

7. NOTHING ON ME

8. SUSPICIOUS

9. BLUES IN THE MORNING

10. SOMETHING FOR NOTHING

11. ILLUSION

12. JUST A GIFT

13. GOODNIGHT IRENE

14. SUBSTANTIAL DAMMAGE

15. LOVER’S PLEA

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Es ist völlig unvorstellbar, dass Chuck Berry so einen Scheiß singen würde. Genau wie unvorstellbar ist, dass der legendäre „Like A Rolling Stone“-Rocksong und dem enigmatischen Text, jemals der Sänger und Dichter Bob Dylan ein Lied von „Crosseyed Heart“ spielen würde – NEVER, nicht mal als Witz.

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Diese 2015er Texte sind so schlecht, dass es Keith selbst nicht möglich ist, das Zeug unaffektiert zu singen – ich höre den echten Rocker Neil Young „Tonight’s the night“:

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Statt Geld nur Löcher in der Tasche?“ Hahahaha – vielleicht in der Lunge.

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Meist macht er den Bob Dylan-Nuschel, aber man spürt förmlich, wie scheißegal ihm sein Sugar oder Honey ist, wenn man noch an „The Worst“ erinnert wird, handelte es sich da zumindest um ein Bekenntnis der kleintheoretischen Reichweite. Er muss kein Denker sein, aber ohne eine persönliche Mitteilung geht es nicht – dann ist „IRENE Goodnight“ (Cover auf der CD) tatsächlich vom Niedlichentext her wenigstens so, dass unser Keith versucht zu singen. So ist es akzeptabel – er macht es, weil er es kann. Jede Run Rudolph Run-Weihnachts-Lieder-CD von Keith wäre musikalischer.

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Und die Kluft dazu, wie Charly Watts sagt: „Mick Jagger is the best Lyricist a brillant Singer and Dancer – ich habe kein weiteres Interesse beim Trommeln viel auf dessen Arsch zu schauen“. Keith Richard ist hier nur schnöde – es kommt derart substanzlos, dass es rückwirkend zweifelhaft scheint, die sehr guten Stones-Songs stammten auch von ihm, dem synkopenschlagenden „Rhythmusgitarrist“.

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DREI: Keith Richards additional „Musicians and Friends“ wurden viele Male über die vergangenen 40 Jahre zielsicher eingesetzt. Wir hören auf „Bridges to Babylon“ sensationelle Solo-Bläser, den speziellen Saxophonisten Bobby Keys, Wayne Shorter, die Klavieristen Ian Steward, Nicky Hopkins, Ian Mc Lagan, Chuck Leavell, es gab virtuoseste Instrumentenspieler, von Mouth-Harp bis Jimmy Miller Drums, von Bläsersätzen wie Background-Musikern und Sängern, Billy Preston oder Merry Clayton, Lisa Fisher und weitere für „Gimme Shelter live“.

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Steve Jordan

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Schwer vorstellbar, dass hier Jimmy Miller oder Phil Spector oder Glyn oder Andy Jones als klangliche Layouter mitgewirkt hätten.

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Ja und hier auf „Crosseyed Heart“ werden die angeblich so kostspieligen „X-Pensiv Winos“, der Gitarrist Wachtel und der Schlagzeuger Steve Jordan, geradezu verheizt. Wer STEVE JORDAN anderswo kennt, ja beispielsweise auch auf Keith hervorragender erster Soloplatte „TALK IS CHEAP“ oder bei Neil Young (1989 mit „Keep on Rocking in a free world“ und Crazy Horse), erlebt auf „Crosseyed Heart“, wie die Honigsaugerei nicht mehr klappt. Keith Richards hatte sich Input erhofft. Aber die bezahlten Kollegen liefern nicht mehr – man hätte sie austauschen können. Das hätte Paul McCartney alles ebenso schlicht für Keith Richards spielen können, vom Gitarrensolo bis zum Schlagzeug, und Background-Singen kann der sowieso genial.

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VIER: Ich habe die CD im Auto gehört, auf meinem Lenovo-Laptop, aber auch auf einer optimalen AUDIO-Anlage, wo die Klangdynamik zur Wirkung kommen kann: Es kommt Soße.

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DIETMAR MOEWS 1983 Erdbeerrock-Studio Völksen

DIETMAR MOEWS 1983
Erdbeerrock-Studio Völksen

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Denke ich, wie sich Keith Richards über die 1980er Disco-Sample-Percussion beschwert hatte oder wie er auf die echte Gitarrenblues-Sache angeblich schwört – dann ist es nach dreißig Jahren „Black and Blue“ dem gescheiterten Reggae „Oh Cherry Oh Baby“ oder „Too Rude“ und den hervorragenden Inselmusiken der jamaikanischen „Wingless Angels“, mit Keith als Gitarrenhalter, dann ist so eine Reggae-Pleite, wie hier „Love Overdue“ – mein Gott, Keith, lass‘ sowas – Krampf-Reggae.

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Mick Jagger als Bübchen in Dartford

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Dietmar Moews meint: Gut, ich habe die Nase voll. Keith Richards ist mit aller Keith-Musik eine bedeutende Einflussgröße meines Lebens, daran kann dieser Quatsch nichts ändern. Allerdings die Lobeshymne von Willy Winkler:

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Süddeutsche Zeitung, Freitag, 18. September 2015, Seite 12, Willy Winkler:

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„Der einsame Zwilling. Keith Richard erzählt in einem Dokumentarfilm Legenden und er nahm ein neues Album auf. Das ist grandios. Auch wenn Jagger fehlt.“, schrieb Willy Winkler, der besser über Erich Kästner und Erytropel schreiben kann, über Hermann Lenz und Christian Geyer, Frank Schirrmacher und Jürgen Kaube, Fritz J. Raddatz und Fritz W. Adorno – meinetwegen noch über The Small Faces. Diese KEITH-ELOGE kann nur eine Strafe verdienen: Willy Winkler muss diese Platte wöchentlich mindestens einmal anhören und dann abwechselnd Around and Around, Out of Our Heads, After Math, Beggars Banquet, Sticky Fingers, Tattoo You.

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Bildschirmfoto vom 2015-05-21 02:35:02

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Insbesondere die Seitenhiebe Winklers auf „Voodoo Lounge“, „Bridges to Babylon“ und „Bigger Bang“ (die letzten Stones-Alben, die angeblich nicht an „Crosseyed Heart“ heranreichen) definieren Winklers geringer Beatmusik-Kompetenz seitlich von Geschmacksfragen, da lobe ich Edo Reents bei der FAZ:

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Es gähnt eine absurde Kluft zwischen „It’s All Over Now“ und dem neuen „Trouble“ – auch wenn beide Stücke ähnliche Ambitionen rhythmisch fixieren.

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Es ist ein Trouble, der nicht wünschenswert ist.

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Auch wenn man Alles nimmt, was kommt, ist die Länge von Mick Jaggers kleinem Pimmel, der naseschlagende Charly Watts, der Anita-Pallenberg-schlagende Brian Jones oder die „Sergeant Pepper-Ächtung“ Kindesregress aus „LIFE“, eine launige Zurschaustellung, die durchaus als Marketing-Konzept der Zukunft zu verstehen ist: AMNESIA?

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KEITH drückt damit aus: Ich habe Alles gegeben – jetzt will er nur noch viel Geld – „Heartstopper“ – nein, ist das wahr? Will Willy Winkler etwa auch Geld?

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CHARLY WATTS – Rolling Stones Schlagzeuger

Mai 20, 2015

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vom Mittwoch, 20. Mai 2015

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Die Süddeutsche Zeitung hat in der Seite PANORAMA eine Rubrik LEUTE, wo heute folgende Notiz zu lesen war (ohne Bild) am 20. Mai 2015, auf Seite 10:

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Charly Watts, 73, Rolling-Stones-Schlagzeuger, lobt den Allerwertesten seines Kollegen Mick Jagger.

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Sticky Fingers LP-Cover nach Andy Warhol und Mick Jagger

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Er sei „einer der schönsten Anblicke des Landes“, sagte er am Montag in einem auf Twitter veröffentlichten Video.

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The Rolling Stones auf der Bühne 1964

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Auf der Bühne habe er Jaggers Po aber gar nicht im Blick, weil er während der Auftritte „zu viel zu tun“ habe.

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Charly Watts 1965

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Dietmar Moews meint: Welche Art Reizaufladung muss ein TWEED haben, um bei der Süddeutschen Zeitung vom PANORAMA-Redakteur ausgesucht zu werden?

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Charly Watts 1970

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Das lässt den Stones-Fan doch hoffen. Nachdem der kleine Pips von Mick Jagger bereits in „LIFE“, der Keith Richards-Autobiografie, kolportiert wird, dürften noch weitere wichtige Details herauskommen.

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Charly Watts 1965

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Anzumerken ist, dass Charly Watts, nachdem bekannt worden war, dass die Autorenrechte der Brian-Jones-Komposition „Ruby Tuesday, die von der gesamten Band ausgearbeitet worden war, von Mick Jagger unter „Jagger-Richards“ bei der GEMA für das Copyright kassiert wird, in dessen Hotelzimmer hineingegangen sein soll und Mick Jagger eine geknallt hat. Die Episode hat Charly Watts, der sonst noch keiner Fliege etwas zu Leide getan hat, bereits mehrfach auf Anfrage bestätigt. Und – dass Mick Jagger nicht zurückgeschlagen hat, sondern sofort wusste, dass ihn der gerechte Zorn getroffen hatte. Wohlwissend, dass ein Schlagzeuger auch durchschlagen kann.

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Stones 2014

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Crossfire Hurricane – ARTE +7 Mediathek neuer Rolling Stones-Film

September 7, 2014

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am Sonntag, 7. September 2014

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Layos Dayatos sagt: „In der Kunst gibt es keine Pause“.

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Nach zahllosen Materialzusammenschnitten, die man in unzähligen Einzelteilen bei Youtube studieren kann, hat MICK JAGGER selbst nunmehr zum 50-Jährigen ROLLING STONES-Band-Bestehen eine Foodage-Parade erstellen lassen und mit umfangreichen Kurzstatements der Musiker zu diesen Collage-Stücken angeregt: Das ist wirklich super geworden (abgesehen davon, dass riesiger Aufwand betrieben worden ist, um schlechte Livemusik nachträglich zu hinterlegen, z. B. erscheint aus 1968 „Rolling Stones Rock’n Roll Circus“ ein „Sympathy for the devil“ mit der Qualität von der „Beggars Banquet-LP“, während die echten Live-Töne wirklich „mittel“ sind, wie man aus den Original-CDs kennt): EGAL: DER SCHREIBER MACHT DAS BUCH.

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Dietmar Moews meint: Nachdem ich den Anfang der Sendung „Crossfire Hurricane“ auf Arte-TV um einige Minuten verpasst hatte. Konnte ich das Ganze auf der Heimkinoanlage sehr genießen, um es dann hinterher noch mal im Stream auf LENOVO durchzuheizen (zweimal hält besser). Es ist zauberhaft, wie die Stones 1963/64 den Anfang ihrer Eigenkompositionen „Sitting on a fence“ und „Tell me“ zeigen und fünfzig Jahre später kommentieren.

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Sympathisch war erstmals eine wirklich empathische Darstellung des Rausschmisses von Brian Jones (wenngleich ich von Charlie Watts härtere Stellungnahmen kenne, der sich hier nicht an mehr als „sehr unangenehm“ erinnern wollte). Und Mick Jagger räsonniert – aus heutigem Rückblick hätten die beiden, Jagger/Richards, mehr tun können, Brian Jones, mitzunehmen, statt ihn so frei zu lassen, wie er es sehr wohl wollte bzw. Brian Jones hätte Führung gebraucht, statt seinem zerstörerischen Genie-Impuls die Zügel zu geben. Denn drei Wochen später war er ersoffen.

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Keith Richards sagte: Die besondere Klasse bei den frühen Studioplatten kam stets als Detailideen, Geschmacksbestimmungen und virtuosen Instrumentenbeiträgen von Brian Jones. Dass er hauptsächlich in der Pop-Star-Drogenpraxis durch „Krankheit“ ausfiel, Rolling Stones Musik machen zu können, sei ein totaler Verlust gewesen – man hat sich gewehrt, dass die Stones aufhören, also verließ Brian Jones die Band.

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Der Gitarrist Mick Taylor stieg 1969 ein und die Stones gingen als neue Rockband mit Honky Tonk Women nach zweijähriger Pause wieder auf Tourneen, und spielten fortan in großen Arenen.

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Schließlich Ron Wood gab die sozio-kulturelle Abrundung der Stones, die mal vom jungen Brian Epstein-Manager Andrew Loog Oldham als „böse Buben“ plaziert worden waren, seit 1978 als „Faces-bunte-Positivhelden“, die allen gefallen können.

Stones-Erfinder Andrew Loog ldham wurde unterschlagen – das ist entstellende Geschichtsfälschung.

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Den hervorragenden Zusatzbassspieler Darryl Jones konnte man viel hören aber fast gar nicht sehen. Der Stones Bassist Bill Wyman wurde gezeigt, durfte aber fast keine neuen Kommentare beisteuern. Schlagzeuger Charly Watts kann in einer Entwicklung über 50 Jahre als inzwischen furioser Rock-Drummer beobachtet werden, der kurze aber sehr dezente Wertvorstellungen äußert und anscheinend das extrovertierte Geschäft den anderen überlassen konnte, weil es ihm nicht liegt. Jimmy Miller war zu sehen – er war der Kick für „Jumping Jack Flash“ kam super gut – „Start me Up“ wurde ausgelassen – so kann man es sehen. Die seit 1972 ständig mitwirkenden Bobby Keys, Jim Horn, Price, die Background Sängergruppe Lisa Fisher, Bernhard Fowler sowie der Pianobar-Totalspieler Chuck Leavell, auch Ian Stewart und Nicky Hopkins werden ausgelassen.

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Mick Jagger erklärt, wie er sich sieht, nicht der ewige Jungsänger sein zu können und nicht sein zu wollen, sondern wie mit dem älter werden eine Rock- und Blues-angehauchte Musik durchaus passt und sogar Generationen übergreifend anspricht.

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Mit 50 Jahren Bandegeschichten schließt „Crossfire Hurricane“.

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Singen kann Jagger heute tatsächlich immer noch mit guten Kräften – wenngleich die 2014-Auftritte nun Einbußen der Stimme zeigen. Der Zusammenschnitt „Crossfire … I was born in a crossfire hurricane“ aus Jumping Jack flash ist „historisch“ tragend, in extrem guten schnellen Schnitten, heftiger Substanz, alle Generationen Publikum, Polizisten und Journalisten, stets im Haarschnitt der Zeit, keine Familien- oder Ehefrauen-Groupie-Geschichten, keine Musikinstrumente oder Fragen des Line-Ups, keine Gewinnrechnungen, keine Steuer- oder Managementproblematik, kaum ein Toningenieur, keine Designer der Plattenhüllen, der Plakate, der Bühnendeko, der Kleidung, nur ein John-Lennon-Zitat, keinerlei Beatles (I wanna be your man: der erste Stones-Erfolg auf Platte, gedichtet von Lennon / McCartney), keine sonstigen Popmusiker, dafür die Flughäfen und Flugzeugentwicklung mit den Rolling Stones aus London.

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John Mayall: Eine Freundin emailt – Doktor Winterlatt antwortet

März 27, 2014

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am 27. März 2014

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Der Gruß

Lieber Kuckuck, wie immer beschäftige ich mich mit Flucht. Für John Mayall (80 Jahre) im Capitol gibt es Karten. Kennt den keiner mehr oder hat die Ticketverfügbarkeit bei bescheidenen (vermute ich ) max 1000 Zuhören andere Gründe? Du bist ja eifriger Zeitungsleser und hast vielleicht mal eine Kritik seines Schaffens in neuerer Zeit gelesen. 40€ ist verglichen mit den Stones eine andere Welt, aber ein Ärgernis „wäre ich doch lieber ins Kino und zum Italiener gegangen“ muss auch nicht sein.

Die Antwort

Stoneskenner von damals. Das ist ein fortlaufendes Akquisebusiness, das Leute wie Jagger akzellerieren – gäbe es nur Musiker wie Charly Watts, wären die Stones auch, wo John Mayall ist – wer heute keine Stadien füllt, bekommt keine Studiozeiten und wird nicht gelistet.

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Würde John Mayall auf der Brooklyn Bridge oder auf Fives Avenue auftreten, wie Stones oder McCartney, würde ihn die Polizei wegholen und wie Pussy Riot einbuchten.

Wenn Du Mayall sehen willst, musst Du in kleine Läden gehen, wo er möglicherweise mal auftritt, da tummeln sich viele Superleute – Dave Dee Dozy Beaky Mick and Tich sind überwiegend tot. Kilroy was here – the Move – sind überwiegend tot.

Du lebst noch. Glücksache – wir sind zehn Jahre jünger als die waren.

Demnach leben wir im letzten Achtel des Budgets beim Ansatz von so einer Durchschnittsdauer eines Ex-Lautmusik-Fans mit Faltengesichtern.

Doom and Gloom – finde ich ziemlich gut – ist aber auch bereits verschwunden.

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Die Höhner haben eine neue Platte – in München vorgestellt.

Man kann entdecken, wie sozial auch das individuelle Musikhören aufgeladen ist. So fern du glauben darfst, auch andere würden das gerne hören, ist das eigene Hören in einen sozialen Hintergrund eingebettet, auch wenn du nur alleine hörst. Wenn das Zeug keiner kennt, ist das Hören eine Art Forschungsprojekt. Sicher sind Leute wie ich sozialpsychologisch Elfenbeintürmler und Mavericks – aber davon kann John Mayall nicht leben.

Kuckuck