LÜGENPRESSE und HILLARYSTEN gegen TRUMP

Mai 28, 2017
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Vom Montag, 29. Mai 2017

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Screenshot Bild.de mit dem permanent denunzierten TRUMP

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Eine Harvard-Studie zeigt TRUMP-Negativ-Berichterstattung.

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Das pluralistisch-rechtsstaatlich verfasste Föderalsystem Deutschlands kann nur als Demokratie gelingen, wenn eine unabhängige Information und Bildung staatsseitig vorgehalten und geschützt wird.

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Folglich sind vom deutschen Staat überdimensionale Staatssender und staatlich-parteiliche Einflussstrukturen eingerichtet, die allerdings auf die Spielräume einer lebendigen Verfassung und der frei-sozial-demokratischen marktwirtschaftlichen Wertespiele Sitte und Gebrauch zu achten haben, nicht indes PROPAGANDA und DESINFORMATION treiben dürfen (Programmauftrag).

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Ein lebendes Beispiel und zugleich hinsichtlich der INFORMATION und KOMMUNIKATION in Deutschland und der problematischen politischen LÜGENPRESSE in der Empirie, betrifft den nunmehr amtierenden neuen, 45. US-Präsidenten DONALD TRUMP.

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TRUMP wurde von den Amerikanern gewählt und inauguriert und verfolgt jetzt seine programmatischen Voransagen, die auf einen zweifellosen Kern hin eindeutig verständlich sind.

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TO MAKE AMERIKA FIRST“ und „TO MAKE AMERICA GREAT AGAIN“.

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TRUMP hatte auch vorhergesagt, diese Vorrangstellung der USA auch auf Kosten jeweilig anderer Staaten herbeiführen bzw. „dealen“ zu wollen.

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Niemand darf sich wundern, wenn das seit dem ersten Tag von TRUMPS Amtsübernahme aus allen Knopflöchern herausquillt. TRUMPS Personal, TRUMPS Tweeds, TRUMPS Aggressionen, TRUMPS Dekrete, TRUMPS Gesetzesinitiativen – nichts erlaubt Zweifel daran, dass TRUMP sämtlich Verbesserungen für die USA anstrebt, „TO BE FIRST“ und dafür aggressiv redet und handelt.

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So war also jetzt auch der Potpourrie der Empfänge der wichtigsten internationalen Staaten-Vertreter im Weißen Haus, die TRUMP empfangen hatte. Darauf folgte jetzt, im Gegenzug, durch eine Rundreise TRUMPS – über RIAD nach TAORMINA – neue Akzente und neue Geschäfte zu knüpfen.

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EINDEUTIG ist zu erkennen, was TRUMP intendiert:

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TRUMP verkauft für Milliarden schlimmste Kriegswaffen. TRUMP hält sich dabei an die Kriegstreiber. TRUMP teilt die Welt ein, in Konfliktlinien zwischen den KRIEGS-HARDLINERN bzw. die TRUMP dafür hält und fürchtet – der Reihe nach:

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Allen voran, das an die Zähne bewaffnete permanent kämpfende ISRAEL, dann RUSSLAND, CHINA, SAUDI-ARABIEN, TÜRKEI, IRAN, INDIEN, NORD-KOREA usw. Europa nicht, die E U-Staaten überhaupt nicht. Die us-amerikanischen NATO-PARTNER werden von TRUMP demonstrativ missachtet, weil sie keine SCHLAGKRAFT HABEN.

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UND nun?

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TRUMP is BIG again und alone.

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Wir sehen inzwischen einer Kommunikationsstruktur in den USA wie auch in der restlichen westlichen Welt ins Auge, die man ungehemmten HILLARYSMUS nennen kann. Fast alle Medienhäuser arbeiten gegen TRUMPS Politik, seine Werte, sein Personal, seine Kommunikation. Von Washington Post bis New York Times, von CNN bis CBS oder The Guardian und BBC, sticht die deutsche LÜGENPRESSE hervor, die kein gutes HAAR an TRUMP lässt, bereits seit dem Jahr 2016, der Wahlkampagne in USA.

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Eine Studie hierzu hat jetzt die deutsche staatliche Anstalt ARD, näher als alle anderen bewerteten Medien, zum Anti-TRUMP ermittelt und evaluiert:

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DIE WeLT, Dienstag 23. Mai 2017, Seite 6 POLITIK von MAREIKE KÜRSCHNER:

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Nirgends kommt Trump schlechter weg als in der ARD. Über keinen US-Präsidenten wurde in den ersten 100 Tagen negativer berichtet. Vor allem an einem Thema zeigte Das Erste besonderes Interesse.“

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Die WeLT am 23. Mai 2017

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„… Studie der US-Universität Harvard hat die Berichterstattung führender amerikanischer und europäischer Medien in den ersten 100 Amtstagen von US-Präsident Donald Trump ausgewertet. Die ARD wurde als einziges deutsches Medium in die Betrachtung mit einbezogen. Das Ergebnis:

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Nirgends wurde negativer über den neuen Präsidenten reportiert als in dem öffentlich rechtlichen Fernsehsender. 98 Prozent der Berichte im Ersten waren laut der Studie negativ, nur zwei Prozent positiv.

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Am positivsten kam der Präsident beim US-Sender FOX weg, der Trumps Partei – den Republikanern – nahesteht. Doch auch hier waren etwas mehr als die Hälfte der Berichte negativ.

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Die Studienautoren betrachteten sieben US-Medien – vier Fernsehsender (CNN, NBC, CBS, Fox) und drei Zeitungen (New York Times, Washington Post, Wall Street Journal) – sowie drei europäische Medien (die Sender ARD und BBC sowie die Zeitung Financial Times). Ausgewertet wurden bei den Fernsehsendern die Hauptnachrichtensendungen und in den Zeitungen alle Artikel außer die Sport-Seiten und Leserbriefe. Als negativ werden Berichte betrachtet, in denen Trump direkt kritisiert wird oder in denen ein Ereignis, ein Trend oder eine politische Entwicklung nachteilig auf den Präsidenten zurückfallen.

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Insgesamt fielen 80 Prozent der Berichterstattung über Trump negativ aus. Damit kommt Donald Trump in den Medien nach 100 Tagen sogar noch schlechter weg als einer seiner Amtsvorgänger, Bill Clinton (60 Prozent). …

Der Unterschied zwischen Trump und Clinton ist nach Angaben der Autoren, dass Letzterer eine „Kampf mit der Presse“ aufgenommen hat. Er twittert gegen die Medien, weigert sich, bestimmte Fragen in Pressekonferenzen zu beantworten, verzichtet auf das Presse-Dinner im Weißen Haus. Er gehe offen auf Konfrontationskurs mit den Medien, heißt es in der Studie – auch „mit Genuss“.

ungewöhnlich sei außerdem, dass die TV-Berichterstattung so negativ ist, obwohl Trump in den Berichten selber zu Wort kommt – nämlich in zwei Dritteln der Sendezeit. Clinton hatte sich hingegen über die Medien beschwert, weil sie ihn selbst nicht genug sprechen ließen. …In den amerikanischen Medien spielten in den ersten 100 Tagen vor allem die Themen Immigration und Terrorismus sowie das Gesundheitssystem eine Rolle. In den europäischen … mehr internationaler Handel, Trumps Außenpolitik und sein Verhältnis zu Russland…“

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Dietmar Moews meint: Ich missbillige von dieser Stelle der LICHTGESCHWINDIGKEIT die hillarystische Parteilichkeit der deutschen Staatsmedien als LÜGENPRESSE. In Sonderheit auch, weil auch TRUMP weiß, dass hier der deutsche Staat und die deutsche Regierung durch die ARD gegen TRUMP propagiert. Das schadet Deutschland. Das beeinflusst auch eine negative Meinungsführung gegen unsere verbündete Großmacht USA, der wir immer noch mit beschränkter Souveränität und Generalvertrag „ausgeliefert“ sind.

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Sachliche Information, substantiierte Befunde und konkrete Vertragsänderungen, die TRUMP gegen Deutschland bewirkt, sind für uns interessant – nicht der Hillarysmus der Sozialdemokraten und der stimmungsabhängigen Neo-Nationalismen, die wir auch in Deutschland auf diese Weise herbeizüchten.

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Die Hassliebe zwischen Trump als Wahlkämpfer und den US-Medien einer deutschen LÜGENPRESSE muss jetzt nicht fortgesetzt werden.

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Was das Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy der Harvard Kennedy School herausgebracht hat, könnte Trump darin bestärken, gegen eine Medien-Verschwörung regieren zu müssen.

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Nun ist aber diese Untersuchung „der ARD“ lediglich auf die Hauptnachrichtenasugabe der Tagesschau bezogen worden. Dabei waren nicht wissenschaftliche Kriterien für die Bewertung „negative Berichterstattung“ herangezogen worden, sondern emotionale Abwertung der Person TRUMP. Z. B. kommentierte eine zitierte Person, ein Journalist, ein Politiker TRUMP negativ, wertete man dieses als negativen Befund. Die Autoren der Studie kommentieren selbst, dass nicht aus den Zahlen ablesbar sei, ob die Berichterstattung über Trump fair und ausgewogen war.

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Und sollte wohl die Bitterkeit dieser „Forschungswahrheit zeigen – als TRUMP den Raketenanschlag auf SYRIEN veranlasst hatte, berichteten die Medien zu 80 Prozent positiv über TRUMP:

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Mit militärischem Schneid, so scheint es, kann selbst der unbeliebteste Staatschef die Gunst der amerikanischen Öffentlichkeit gewinnen“ (spiegel.de).

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Und Fazit lautet:

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Bomben bringen Zerstörung und Trump Pluspunkte.

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Roger Köppel Kampfmob Donald Trump Gürtellinie und Meinungsfreiheit

März 29, 2016
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Vom Dienstag, 29. März 2016

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SVP-Allokator Christoph Blocher betreibt internationalen Kapitalismus und wird von Nationalisten gewählt

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In Zürich haben Theaterleute zur Jagd auf den Nationalrat Roger Köppel aufgefordert.

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Im New Yorker Zentralpark wurde angeblich ein Grabmahl gegen Donald Trump exponiert und als Digitalbild weltweit verbreitet.

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In Griechenland wurden Bilder der deutschen Bundeskanzlerin mit einem Hitler-Schnauzbart gekennzeichnet.

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Der übergriffige türkische Staatspräsident ERDOGAN bricht täglich das geltende türkische Recht – obwohl die türkischen Wähler bei den Wahlen ausdrücklich nicht die verfassungsändernde Mehrheit erteilten. Jetzt fordert ERDOGAN, den in Deutschland angeprangerten ERDOGAN-WAHN, staatsanwaltlich zu zensieren.

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Wir haben es stets mit beabsichtigten, ungewöhnlich aggressiven Formen zur Bekundung politischer Meinung und Kampfhaltung zu tun.

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Dabei wird eine durchaus kollektive Wertaussage beabsichtigt, hinter der zumindest ideell eine Wertgemeinschaft steht, die sich an eine tatsächlich vorhandene Gruppe der Gesinnungsfreunde und einen angesprochenen Gegner sowie dessen Gesinnungsgruppe öffentlich wendet:

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Öffentliche MEINUNGSÄUSSERUNG bei MEINUNGSFREIHEIT ist ein staatsrechtlich gefasstes Grundrecht in unseren demokratischen Verfassungen. Das gilt sinngemäß in der Schweiz, in Griechenland und in Deutschland. In der heutigen Türkei nicht.

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In der Präambel des Deutschen Grundgesetzes lautet der aktuell geltende ARTIKEL 5 GG:

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(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst- und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

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Wir sollen in einer freien Kultur, die auf rechtlich freie Information und freie Kommunikation gestellt sein soll, unser Alltagsleben, Lebensstil, Zeitgeist, Sitte und Gebrauch, Moral und Lebenskunst, schließlich in eine Praxis des friedlichen Lebens ausrichten.

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Das grundrechtliche Gleichheitspostulat der Menschen braucht „natürlich“ Spielräume, denn die Menschen sind nicht gleich. Sie sind nicht gleich demokratiereif und – fähig. Sie sind teils nicht hinreichend informiert und kommunizieren nicht aufs Gemeinwesen orientiert. Dennoch sind Meinungsverschiedenheiten zu erdulden, mitzumachen, jedenfalls nicht als unfriedlich zu unterdrücken.

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Wie unterschiedlich der Lebensstil ausgeprägt ist und weiterhin, durchaus im Rahmen der Freiheit, sehr unterschiedlich herausgebracht wird, ist leicht festzustellen, wenn man in Freiberg beim Neonazi-Treffen oder beim Theaterabend in Zürich oder beim Spaziergang in New Yorker Zentralpark oder in Idomeno im europäischen Flüchtlings-Zeltlager nach dem RECHTEN sieht.

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Die Neue Zürcher Zeitung berichtete auf Seite 33 mit Jan Hudec, am Freitag, 18. März 2016:

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Von Kunst, Köppel und Kanonen. Stadtpräsidentin kritisiert Stück an Theater Neumarkt.“

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Es ist kein NZZ-Kunstbericht im Feuilleton, keine Kunstkritik, sondern z. B. auch Abdruck aus „Der Sitzung des Zürcher Gemeinderats“ über das Stück:

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Schweiz entköppeln“, das derzeit am staatlich subventionierten Theater Neumarkt in Zürich aufgeführt wird. Es wurde die Forderung seitens der SVP (die Partei Blochers und Köppels) vorgebracht:

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Diese „Machenschaften“ müssten beim Theater nicht nur personelle Konsequenzen zeitigen, befand die SVP. Dem Haus müssten zudem sämtliche Subventionen von Stadt und Kanton gestrichen werden. Eine Motion zu diesem Zweck werde folgen…“

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, Jürg Altwegg, ebenfalls am 18. März 2016, Seite 13 zu „Schweiz entköppeln“:

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Voodoo und Stinkfische. In Zürich treibt man Roger Köppels Teufel aus. … am Neumarkt läuft das Festival „Krieg und Frieden: How artists approch war“ … lässt das Haus einen „Aufruf zur Deportation von Roger Köppel, dem Chefredakteur der „Weltwoche“ und Abgeordneten der Schweizerischen Volkspartei SVP … „Philipp Ruchs Zentrum für politische Schönheit“, das mit einer Ebay-Versteigerung von Angela Merkel und ähnlichen Aktionen Berühmtheit erlangte, eingeladen. Die Inszenierung des Künstlers und Philosophen Ruch, „Performance und Aktion“, ist für Freitagabend um 20 Uhr angekündigt: „Roger Köppel – eine Abschiebung“.

Köppel, liest man in Einladung und Programm, habe sich mit Titeln wie „Kosovaren schlitzen Schweizer auf“, „Kluge Deutsche, dumme Muslime“ und „vorsätzliche Falschangaben“ des gewerbsmäßigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage“ schuldig gemacht. Einzelne Vorwürfe beziehen sich auf Aussagen Köppels in deutschen Talkshows, in denen er Dauergast ist, weil er forsch und frei Ansichten formuliert, für die man ihn als Alibi braucht. Ein Verbrechen an den Menschen sei seine Forderung nach einer „Schließung des Todeskanals Mittelmeer, denn sie bedeute, dass die Außengrenzen der EU mit Waffengewalt“ geschützt werden sollen …“

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… der erfahrene Exzorzist Reto Bastian de Samoto in einer strenkatholischen Prozession zum Privatdomizil von Roger Köppel nach Küsnacht vordringen, in einem streng rituellen Ablauf wird Streichers Geist aufgeschlitzt“. Die Bevölkerung ist aufgefordert, mitzukommen und „stinkende Fische“ mitzubringen. Wer verhindert ist, kann sich im Internet an Roger Köppel schadlos halten .. Portal „Schweiz-entköppeln.ch“ eingerichtet. … zusätzlich ein renommierter Voodoo-Priester aus Kamerun eingeflogen … der Köppel verflucht und der Erfolg des geglückten Autounfalls, bei dem Jörg Haider ums Leben kam … Philipp Ruch in einer Straßenmagazin-Anzeige „Tötet den Köppel“ … in diesen Wochen der DADA-Erinnerung …“

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… Mit ihrer Tradition kann man die Teufelsaustreibung des Roger Köppel und den Saubannerzug zu seinem Haus, in dem er mit Frau und drei Kindern lebt, nicht rechtfertigen. Auch nicht mit der Subversion der Surrealisten und Situationisten. Man hat eher den Eindruck einer dieser Hexenjagden, wie sie im Kalten Krieg in der Schweiz gegen einzelne Intellektuelle mit kommunistischen Sympathien inszeniert wurden. Die Inszenierung orientiert sich.. Schlingensief, der sich .. in Wien mit Jörg Haider und in Zürich mit Christoph Blocher anlegte …“

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NZZ.ch am 29. März 2016:

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Ralf Fiedler zeigt sich überrascht: «Wir glauben doch nicht an Voodoo!», gab der Vizedirektor des Theaters Neumarkt auf Radio SRF zu Protokoll. Nie hätte er gedacht, dass Roger Köppel im Internet über 800 000 Mal verflucht würde – diese Zahl nennt jedenfalls die Website der Aktion. Doch alle diese Menschen wünschten nicht wirklich, dass dem SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Chef etwas zustosse, beschwichtigt Fiedler beflissen. Niemand, der ihm per Mausklick Ebola oder einen Autounfall wünsche, glaube tatsächlich an Voodoo.

Rührend! Der Zauberlehrling erschrickt über die Geister, die er gerufen hat und nicht mehr loswird. Die kleinlaute Stellungnahme lässt durchscheinen, dass sich das Theater Neumarkt, der Gastgeber der Aktion «Schweiz entköppeln! Endlich Sicherheit schaffen!», seiner Sache nicht mehr ganz so sicher ist. Das Berliner Zentrum für Politische Schönheit habe sich «auf dieses Thema eingeschossen», betont Ralf Fiedler. «Sie haben uns die Performance so geliefert.» Das Wunschthema des Theaters sei das nicht gewesen. Aha.

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Der Initiant der als Kunstaktion getarnten Politagitation, Philipp Ruch, gibt sich derweil betont gelassen. Es sei sein Grundanliegen, Roger Köppel «endlich ernst zu nehmen», gab er gegenüber den Medien zum Besten. Die Aktion sei kein Angriff auf Köppel, im Gegenteil. «Wir halten ihn für eine zutiefst schützenswerte Person», die vom Geist Julius Streichers befreit werden müsse.

So weit also ist der Fall klar: Der Artist verharrt im Delirium seiner verworrenen Projektionen. Das Theater Neumarkt aber kommt unter Druck. Noch mehr unter Druck, denn finanziell steht es am Haus nicht zum Besten. Die Auslastungszahlen sind schlecht, und ohne finanzielle Nothilfe wäre das Theater vor anderthalb Jahren abgestürzt. Ohne Sponsoren wäre es sowieso nicht überlebensfähig.

Die Hauptgeldgeber, die Zürcher Kantonalbank, Migros und Swiss Re, halten sich offiziell mit Stellungnahmen zurück: Ein Rückzug aufgrund von Ruchs Aktion sei kein Thema, heisst es. Als Sponsor nehme man keinen Einfluss auf das Programm. Aber natürlich überprüfe man periodisch alle Engagements. So weit, so gut. Durch die Blume wird aber mehr oder weniger klar signalisiert, dass man sich von der Aktion distanziert, alles andere als glücklich ist damit und das bei der Theaterleitung auch so deponiert hat. Die Swiss Re hält auf Anfrage ausdrücklich fest, die Angelegenheit sei «befremdend».

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Der Rückversicherer hat seine Partnerschaft mit dem Neumarkt-Theater bereits auf Ende der laufenden Saison gekündigt. Dies allerdings nicht als Reaktion auf die «Entköppelungs-Aktion», wie Sprecherin Stefanie Weitz festhält, sondern unabhängig davon. Der Entscheid sei bereits im Februar im Rahmen der jährlichen Überprüfung der Kulturengagements gefallen, hält sie fest. Damit fällt ein wichtiger Geldgeber weg.

Auch in der Politik hat sich das Theater keine Freunde gemacht. Über Parteigrenzen hinweg wird die Aktion kritisiert, wenn auch auf linker Seite bisweilen etwas gewunden. Dort schlägt man sich schliesslich nicht gern für Roger Köppel in die Bresche. Corine Mauch hat sich von der Aktion klar distanziert und Gespräche mit dem Verwaltungsrat des Theaters angekündigt. Bürgerliche Gemeinderäte denken über Subventionskürzungen nach. Die SVP fordert von Stadt und Kanton, die Beitragszahlungen sofort einzustellen, allerdings laufen die Verträge bis 2019. Und die FDP fragt sich schon länger, ob das Theater Neumarkt in der Zürcher Theaterszene noch einen legitimen Platz hat.

Genau diese Frage will die Stadt auch von sich aus abklären. Letztes Jahr kündigte sie eine Analyse der Theaterlandschaft an. «Ergebnisoffen», wie es hiess, aber mit dem Ziel, die Profile der Häuser zu schärfen. Dank der «Entköppelungs»-Aktion ist das Theater Neumarkt zurzeit in aller Munde. Ob ihm das helfen wird, sein Überleben zu sichern, darf man allerdings bezweifeln.“

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Bildschirmfoto vom 2016-03-28 17:32:52

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Wie anders und unverblümt steht dagegen die PERFORMANCE des US-Amerikaners DONALD TRUMP in der weltweiten Digital-Bereitstellung – und dazu, die ebenfalls grenzwertige GRABSTEIN—Verbreitung als BILD:

 

DAILY MAIL.de am 28.März 2016:

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Da standen überall Leute und machten Fotos“, erzählte eine Passantin, die ein Foto später auf Instagram postete, „also hielt ich auch an und sah nach.“

Die Nachricht vom Grabstein verbreitete sich rasant in den sozialen Netzwerken. Die User fragen: Wer hat den Stein dort hingestellt? Handelt es sich um eine Guerilla-Aktion von Trump-Kritikern? Immerhin ist der Spruch „Made America hate again“ eine Anspielung auf Trumps Wahlkampf-Slogan „Make America great again“ (dt. „Macht Amerika wieder großartig.“).

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Vor allem aber wird spekuliert: Ist der Stein überhaupt echt oder ist das Bild gephotoshopt?

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In diesem Punkt scheinen sich nicht einmal die Parkwächter einig zu sein: Während ein Wächter gegenüber dem New Yorker Lokalsender „PIX 11“ sagte, das Parkpersonal habe den Stein gleich nach seiner Entdeckung entfernt, sagte ein anderer gegenüber der englischen „Daily Mail“ aus, der Grabstein muss auf ein Foto montiert worden sein, er könne keinen (mehr) finden.

Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich selbst noch nicht dazu geäußert.

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MERKELS HITLER Schnauz spare ich mir ebenso wie Schlingensiefs SPD-Salonpersonnage-GAGS – wer hatte was davon?

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Dietmar Moews meint: Ich habe bereits in den 1990er Jahren einen fortschreitenden Form- und Stilwandel der empirischen Verrohung in unserem deutschen Lebensstil als VERPITBULLUNG beschrieben.

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Was mit „Schweiz entköppeln“ am Neumarkt in Zürich als DADA-Anspielung Form von Meinungsfreiheit ist, soll politische Wirkung bringen. Das scheint eine polemische Wunschvorstellung der KÖPPEL-FEINDE zu sein und als THEATER-ALLOKATION-BEGEHRLICHEN gedacht zu sein, deren Gegenwendigkeit ziemlich vorhersehbar ist.

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Wie wäre es mal mit INNOVATION?

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Was in Österreich als „Mörtel-Lugner“ oder als „Hermes Phettberg“ die massenmedialen Herzen bewegen durfte, kommt in der Schweiz mit Christoph-Blocher-Kapital-Internationalismus und Mordaufrufen gegen Köppel einem gewissen sozio-geistigen Naturell entgegen.

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Und damit komme ich zum Kern meiner Wertung:

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EINS: Miasma und tötlicher Gestank sind keine sozio-kulturellen Tatsachen, sondern stehen unmittelbar sinnlich zum Leben, zur Lebensdienlichkeit und zum Tod. Dennoch haben wir mit dem natürlichen Wandel der Lebensformen durch und im Gebrauch zu tun:

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was heute „stinkt“, mag morgen für exklusiv und schick gehalten werden.

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Die Formen verbrauchen sich, Brüche verwachsen, Reize lassen nach, der Sinn ist eine demokratische Bestimmung, wie sie aus Lebenskampf und Blindflug entsteht.

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HIER kommt es darauf an, dass eben eine große Zahl Menschen, die Schweizer, die Türken, die Griechen, Amerikaner, die Russen, ihre tägliche INTEGRATION und REPRODUKTION materiell und sozio-geistig bewerkstelligen. Und das ist immer eine Kollektivleistung aus Synergien und widerstrebenden Werten und Motiven – eine Diplomatie und eine Konfliktmoderation.

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Die Wertartikulation drückt den Wertkonflikt lediglich aus. Der Wertkonflikt repräsentiert die vorhandenen widerstreitenden Gruppen: PRO-KÖPPEL / ANTI-KÖPPEL oder PRO-Was ANDERES.

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Es ist widersinnig, den KÖPPEL zu ermorden, denn er spricht doch lediglich seine Wähler an.

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So ist es mit DONALD TUMP, mit MERKEL, mit den ISIS-TERROR-Organisatoren – sie alle liefern GEWÜNSCHTES an ihre Kundschaft. ISIS-Jungmänner reisen glücklich aus Duisburg oder Brüssel nach Syrien. Es gilt die soziale Dimension, die Interdependenz von Engel und Gewünschtem:

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Köppel bring Gewünschtes. Ruch bringt Gewünschtes.

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ZWEI: In allen Fällen wird anmaßend mit dem Verfassungs-Wert „Freiheit der KUNST“ umgesprungen. Denn es handelt sich keineswegs um KUNST.

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Es geht im Kern um den politischen Machtkampf, bzw. den politischen Moderationsprozess widerstreitender Wertvorstellungen durch Kommunikation und Selbstaufklärung über Kommunikation.

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Es geht also um MEINUNGSFREIHEIT – damit die notwendigen politischen Entscheidungen gefunden werden.

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Was hindert die Schweizer daran, über Wertvorstellungen frei zu streiten?

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Wir können in Deutschland auf vergleichbare Mittelmäßigkeiten an Theatern hinschauen. Was sollen da Gerichte? Es geht um Wertdifferenzen, um deren Artikulation und Integration – dass ist Teil der Funktion unserer gesatzten Strukturen.

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Stalinistische Vorentscheidungen über Schostakowitschs 7. Sinfonie als „zu trist, nicht volksermutigend genug“ – sind wirklich unter der Gürtellinie. Damit kann sich eine hohe Musikkultur nicht inspirieren und nicht fortsetzen lassen. Gut, das Stalin weg ist.

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Wieso müssen dafür „DADA“ oder „Kunstfreiheit“ zum Alibi werden?

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Wieso werden Leute als „Künstler“ finanziert, die „unechte Künstler“ sind?

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Wer sich keine Diskussion aufzwingen lassen will, wird sich auch gegen Stilbrüche oder Beleidigungen, Volksverhetzung und Unfug wehren. Dafür sind im Rechtsstaat Gewaltmonopol und unabhängige Richter zuständig.

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Vernichtung des Feindes ist nicht demokratisch. Vernichtung der demokratischen Verfassung ist verfassungswidrig.

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CIA folterte brutaler als bisher bekannt

Dezember 14, 2014

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am Sonntag, 14. Dezember 2014

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Nun werden also auch in den hiesigen Medien riesige Massenaufläufe, die in den USA stattfinden, bei uns bekanntgemacht – Internationalität der elektronischen Massenmedien!

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Wenn in den großen US-Kommerzfernseh-Kanälen Hauptthemen, die Al Jazeera weltweit bringt, unterdrückt werden, haben die deutschen Medien oft keine Scham, ebenfalls wichtige Geschehnisse und politische Informationen wegzulassen.

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Wenn aber ABC, CBS, CNN und so weiter, jetzt also zeigen, dass ungewöhnlich umfangreiche Demonstrationen gegen die eskalierende staatliche Gewalt und Willkür auf den öffentlichen Straßen und Plätzen stattfinden (wer organisiert so was in US?) – dann bringen sogar die US-Hörigen Springer-Medien in Deutschland plötzlich:

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BILD.de, 14. Dezember 2014: „DIE PLAYLIST DES GRAUENS – CIA-Folterknechte haben Gefangene offenbar stundenlang mit Musik gequält“

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BILD.de, 14. Dezember 2014: „In CIA-GEFÄNGNISSEN Sie folterten auch 26 völlig unschuldige“

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BILD.de, 14. Dezember 2014: „ANTI-RASSISMUS-PROTEST In USA gehen Zehntausende auf die Straßen“

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Die Neue Zürcher Zeitung titelte am 11. Dezember 2014:

CIA folterte brutaler als bisher bekannt. Bericht zu Geheimprogrammen auch nach dem 11. September“.

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Der US-Präsident Barack Obama, der nach seiner ersten Amtsübernahme die Folterpraktiken durch CIA und US-Army gegen Gefangene, zu stoppen angeordnet hatte, hat sich jetzt doch durchgesetzt, den inzwischen vom CIA vorgelegten Untersuchungsbericht zu veröffentlichen.

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Opposition und CIA haben versucht den Bericht zu verheimlichen.

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Näheres zur US-Folter und zum CIA-Bericht entnehme man nun den Massenmedien, aktuell immer das Internetz.

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Dietmar Moews meint: US-President Obamas ledigliches Bedauern der Polizeiopfer ist unbegreiflich, angesichts des Umstandes, dass OBAMA keine Wiederwahl mehr anstreben muss – er könnte konkrete Maßnahmen anordnen.

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OBAMAS Ansage: es handele sich auch um traditionellen Rassismus, der zu seiner eigenen Jugendzeit noch schlimmer gewesen sei – es sei also eine Entwicklung zum Besseren zu beobachten (er bringt dafür keine harten Argumente), ist keine konkrete presidiale Maßnahme gegen Unrecht durch Polizisten oder Geheimdienstler.

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Wir sehen an diesen Kommunikationsmaßnahmen (was in Deutschland gedruckt und gesendet wird), dass die kulturelle Niedrigkeit der US-Besatzungsmacht für die nicht souveräne Bundesrepublik zwar in Form internationaler Selbstkritik bei uns öffentlich durchdringt.

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Die in Deutschland herrschende Mainstream-Lage stellt aber keinerlei Informations- und Kritikinhalte, keine Fragen zu den CIA-Folter-Willkürpraktiken auf deutschem Boden dar (ja – besetztes Land ist eben nicht eigens Land).

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Wer hier in der Art einsetzt, wie jetzt in Polen oder Litauen, die USA und die CIA aufzufordern, Folter- und Willkürpraktiken sofort zu stoppen und rechtsstaatlich zu verfolgen, wird von den deutschen Staatsmedien und der StaMoKap-Regierung Merkel als „antiamerikanisch“ und als „rechtsextrem“ diffamiert.

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Dr. Dietmar Moews, verantwortlich hier, ist ausweislich US-Freund, hat amerikanische Freunde und Beziehungen seit den 1970er Jahren, ist mit der amerikanischen Kultur und Politik ganz gut vertraut und auf dem Laufenden.

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Die Lichtgeschwindigkeit wird auch von den USA aus angewählt.

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„The Arch“ St. Louis 1981

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Extremismus ist angesichts seiner Biografie vollkommen unmöglich und durch das gelebte Leben widerlegt. Rechtsextremismus ist was für Dumme. Dietmar Moews ist nicht dumm. Linksextremismus ist ebenso dumm, wie die Marxstudien von Dietmar Moews ihn als Marxkenner, Marxist und völligen Marxablehner ausweisen.

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Aus all dem folgen LICHTGESCHWINDIGKEIT 1 bis 5183.

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