Datteln 4

Januar 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9947

am Freitag, 24. Januar 2020

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Dietmar Moews „Brennende“, Öl auf Design, 73cm/100cm,

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Heute – FREITAG – demonstrieren Schüler gegen Datteln 4 vor Ort

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Der Demonstrationszug soll durch die Innenstadt über die B235 zum Kraftwerk Datteln 4 führen. Die Teilnehmer wollen die Anwohner vor einer aus ihrer Sicht hohen Quecksilber- und Feinstaubbelastung durch das Kohlekraftwerk warnen.

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„Fridays for Future“ Demonstrationen gegen Datteln 4 – Kohledebakel von MERKEL IV

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  • Acht regionale Gruppen beteiligen sich
  • Demo-Weg führt durch Datteln
  • Warnung vor Quecksilber und Feinstaub

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„Fridays for Future“ und der Bund für Umwelt- und Naturschutz haben für Freitrag (24.01.2020) zu einer Demonstration gegen das Kohlekraftwerk Datteln 4 aufgerufen.

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Unter dem Motto „Datteln 4? Nicht mit mir!“ nehmen Ortsgruppen aus Datteln, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Bochum, Gelsenkirchen, Dortmund, Witten und Münster sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) NRW an der Aktion teil.

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Bund und Länder hatten sich mit dem Kohlekompromiss darauf geeinigt, dass das neue Kraftwerk noch ans Netz gehen darf.

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Außerdem möchten sie auf Menschenrechtsverletzungen in den Kohleabbaugebieten in Kolumbien und Russland aufmerksam machen.

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Das Kohle-Ausstiegs-Programm der deutschen Bundesregierung ist sowohl eine weitere vollmundige Verlautbarung – ohne Übereinstimmung mit den deutschen Machenschaften.

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Sie nennen es KOHLEKOMPROMISS.

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Die immer weiter in Misstrauen und Basisdistanz versinkende Blockparteienfront merkt wirklich nichts und redet von KLIMA-POLITIK.

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Dann dürfte Herr Peter Altmaier mit seiner KOHLE-LÜGE sofort rausfliegen.

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20 000 Arbeitsplätze in der Kohle sind dem Altmaier wichtiger als in anderen Feldern, ob Sonnenenergie oder Windkraftanlagen.

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DLF.de am 22. Januar 2020 mit der Wirtschaftspresseschau:

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Die FRANKFURTER RUNDSCHAU teilt die Kritik und betont:

„Der vielgerühmte Kohlekompromiss ist tot. Seit der Bund-Länder-Einigung von letzter Woche ist klar: Die Politik weicht in wesentlichen Punkten davon ab. Es verwundert daher nicht, dass jetzt viele Mitglieder der Kommission sauer sind – und ihrem Ärger Luft machen. Die Wissenschaftler und die Vertreter der Umweltverbände, die in der Kommission saßen, werten den Bund-Länder-Deal als Bruch der Übereinkunft – zumal Bundeswirtschaftsminister Altmaier zugesagt hatte, sie voll zu übernehmen.“

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Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG meint:

„Sollten tatsächlich acht Wissenschaftler und Umweltschützer aus Protest den so mühsam gefundenen Kompromiss aufkündigen, dann wird er wertlos. Er repräsentiert nicht mehr die ganze Breite der Gesellschaft, sondern im Wesentlichen die Interessen von Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik. Ein solcher Konsens verdient den Namen nicht. Für die große Koalition ist das ein Eigentor. Der Streit über die Zukunft der Kohle ist nun wieder entfacht. Auf den nächsten Wahlkampf dürfen sich die Grünen schon freuen.“
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Dietmar Moews meint: Ich wünsche mir, dass die StaMokap-Lügen von MERKEL IV nicht durchgelassen werden. Was da an Kohle herumgedreht wird, ist nur peinlich.

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Sie sollen die Betriebserlaubnisse stornieren, die Kohle stoppen und fragen, wie das die Briten in England machen.

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Es geht mit „Fridays for Future“ bei Datteln 4 in Bochum.

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Und es geht mit Abwählen der BLOCKPARTEIEN – ob CDU/CSU oder SPD.

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Deren Große Koalition ist inzwischen lachhaft (s. Frankfurter Rundschau u. Süddeutsche Zeitung).

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Manfred Eigen 1927 – 2019 Kurznachruf

Februar 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8922

am Freitag, den 8. Februar 2019

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Manfred Eigen wurde am 9. Mai 1927 in Bochum geboren und ist jetzt 91-jährig, am 6. Februar 2019 in Göttingen gestorben. Manfred Eigen war ein deutscher Bio- bzw. Physikochemiker und Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. Eigen wurde 1967 in Anerkennung seiner Arbeiten zur Geschwindigkeitsmessung von schnellen chemischen Reaktionen der Nobelpreis für Chemie für experimentelle Untersuchungen äußerst schneller chemischer Reaktionen (gemeinsam mit Ronald Norrish und George Porter) verliehen.

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Manfred Eigen ist nicht nur einer der bekanntesten deutschen Naturwissenschaftler, sondern auch ein hervorragender Pianist. Zu seinen weiteren Interessen gehört das Sammeln von Mineralien, welches sich in einer beachtlichen eigenen Kollektion widerspiegelt.

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Eigen stammte aus einer Musikerfamilie. Nach seinem Abitur 1944 am Humanistischen Gymnasium in Bochum (bis 2010 Gymnasium am Ostring) studierte Eigen Physik und Chemie an der Universität Göttingen, wo er 1951 bei Arnold Eucken auch promovierte. 1953 holte ihn Karl Friedrich Bonhoeffer an das Max-Planck-Institut für physikalische Chemie in Göttingen, wo er 1958 wissenschaftliches Mitglied, 1962 Leiter der Abteilung für chemische Kinetik und 1964 zum Direktor des Instituts wurde, das 1971 von ihm erheblich erweitert werden konnte. Seit 1965 war er Honorarprofessor an der TU Braunschweig.

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Manfred Eigen entwickelte kinetische Methoden zur Untersuchung extrem schneller Reaktionen. Mittels der Relaxationsmethode konnte er die Kinetik von schnellen biochemischen Reaktionen untersuchen. Eigens Name ist mit der Theorie des Hyperzyklus verknüpft, der zyklischen Verknüpfung von Reaktionszyklen als Erklärung für die Selbstorganisation von präbiotischen Systemen, die er zusammen mit Peter Schuster im Jahre 1979 beschrieb. Der Eigen-Wikins-Mechanismus wurde nach ihm benannt. Über die Erforschung von Enzymreaktionen wandte er sich später der Erforschung der Evolution zu. Eigen studierte das Verhalten von Nukleinsäuren, die durch Polymerase vervielfältigt und durch Nukleasen abgebaut wurden. Durch die Wiederholung der Abbau- und Aufbauzyklen kam es zum Aufbau von Nukleinsäuren, die durch Mutation gegen den Abbau durch die Nukleasen resistent waren. Die Experimente dauerten dabei oft nur wenige Stunden.

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Diese Versuche führten zur Entwicklung sogenannter Evolutionsmaschinen. Dabei handelt es sich um Bioreaktoren, in denen sich zum Beispiel Viruskulturen züchten und deren Evolution unter Laborbedingungen beobachten lassen. Durch die Variation der Reaktor-Parameter lassen sich die Häufigkeit der Mutationen und die Geschwindigkeit der Evolution beeinflussen. Das Verfahren wird heute im technischen Maßstab genutzt.

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Eigen gründete zwei Biotechnologiefirmen, Evotec und Direvo, die auf dem Gebiet des Hochdurchsatz-Screenings und der gerichteten Evolution (directed evolution) tätig sind.

Von 1983 bis 1993 war Eigen als Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes tätig.

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Seit dem Frühjahr 2015 existiert die Manfred Eigen-Förderstiftung, die eine „unselbstständige Stiftung innerhalb des privaten Vermögens der Max-Planck-Gesellschaft“ ist. Sie fördert wissenschaftliche Projekte am MPI für biophysikalische Chemie und ist eine Verbrauchsstiftung.

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