Borussia Dortmund BVB 3 und FC Bayern München 2 mit Generationswechsel

November 10, 2018

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am Sonntag, 11. November 2018

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Müller im deutschen Fußball – das war wirklich jahrelang beachtlich

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Borussia Dortmund hat heute in der Bundesliga-Meisterschaft klar mit 3:2 gegen den FC Bayern München gewonnen.

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2 Tore schoss Robert Lewandowski

2 Tore schoss Marco Reus

1 Tor schoss Paco Alcacer

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Wenn die heutige Berufsfußball-Welt mit Fußballaffen gespickt werden kann, die bereits als kleine Kinder in die Profi-Laufbahn aufgenommen werden, sodass wir in dieser Saison 2018/2019 zahllose 18-Jährige zu sehen bekommen, die hervorragend ausgewählt und extrem schnell sind.

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BORUSSIA DORTMUND BVB 1909 hat im Heimspiel gezeigt, wie solche jungen Hochzüchtungs-Spieler durch exzellentes Ausbildungspersonal und einen Spitzencoach in sehr kurzer Zeit Bindung und Spielverständnis entfalten können, die sie bis in die Leistungsspitze führen kann.

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FC BAYERN MÜNCHEN zeigt, wie der bisher dominante Traditionsstil, die deutsche Nationalmannschaft zusammenzukaufen, dazu internationale Spitzenstars, davon eine Equipe von 22 Spitzenkräften. – Und man konnte grundsätzlich jedes Spiel gewinnen, heute nicht mehr die Spitzenrolle erwarten lässt. FC Bayern wird umrüsten müssen.

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Heute wurde deutlich, dass der neue Fußball eine neue Qualität erhalten hat. Kein Spieler darf auch nur sekundenlang wegschauen oder stehen bleiben, und in den Umschaltsituationen werden Spiele gewonnen und Tore geschossen von den schnellsten Spielern. Bei einer normalen Ausbeute der herausgeholten Torchancen der Dortmunder, wäre das heutige Duell der Jungen gegen die Alten 10 zu 4 gewonnen worden.

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Und für den FC Bayern ist die Stunde der Wahrheit gekommen. Alle Weltklassespieler, die zu jeder Sekunde Kunststückchen vormachen können, die ein herausragendes Spielvermögen haben, athletisch und dynamisch höchstveranlagt sind, die besonders starken Leistungscharakter sowie auch Spielwitz und Witz haben, sind ganz einfach weiter begeisternde Zirkusnummern, aber allesamt, dieser Weltmeistergeneration, zu langsam:

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Robben, Hummels, Boateng, Ribery, Thomas Müller, Sandro Wagner, auch Martínez. Spieler wie Lewandowski, Reus oder Götze haben außergewöhnliche Fähigkeiten, doch auch die nähern sich ebenfalls dieser allgemeinen Verlangsamung. Mit dreißig ist man nicht mehr so quirrlig wie ein 18-Jähriger.

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FC vs Dresden 8:1 – der Nubbel schlug einen Tag vor dem 11.11. unerbittlich zu und schlug et Trömmelsche

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Dietmar Moews meint: Es kann heute kein Spitzenfußball mehr gespielt werden, wenn nicht alle Spieler in Rollenwechseln und Multirollen spitze sind.

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Man sah es in der letzten Spielsituation, als Ribèry im Sprint über das halbe Feld den letzten Mann zu machen versuchte und zu langsam war, doch mit sehr viel Geschick den Ball gegen den schnellen Dortmunder und nicht in das leere eigene Tor, retten konnte: BRAVO.

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So wie es heute in Dortmund bei BVB vs. Bayern zahlreiche Spielsituationen gab, in denen Dortmunder 18-Jährige ihren Gegenspielern geradezu Meter im Sprint in die Spitze abgenommen haben, so sehen wir seit etwa zwei Jahren kaum noch eine Eins zu Eins-Situation, in der Thomas Müller die Antrittsschnelligkeit gehabt hätte, entscheidend am Verteidiger vorbeizukommen.

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Es sind zahlreiche jüngere Spieler des FC Bayern erheblich verletzt und fallen für Monate in der laufenden Saison aus – die hätten aber gegen den BVB von 2018/2019 des belgischen Trainers Lucien Favre auch nur Stückwerk liefern können – man sah es bei dem an sich brillanten Münchenr Nationalstürmer Serge Gnabri.

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An diesen Scharen von ganz jungen Namenlosen, die unwahrscheinlich schnell und aufgeweckt spielen, können sich die genialen Meister nicht mehr vorbeispielen.

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Nur noch Ausnahmefußballer, wie Christiano Ronaldo, Messi, Iniesta oder Ibrahimović, schießen mit abnehmender Antrittsschnelligkeit weiter Tore, solange sie mit Auge, Stellungsspiel und Instinkt ihre wachsenden Alters-Defizite überspielen können.

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Dortmund gewann am 10. November zuhause gegen München mit 3:2, wobei beide zunächst nur Elfmeter brauchten – Lewandowski gegen Hitz; Reus gegen Manuel Neuer.

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POKAL hat eigene Gesetze: Siegerverein FRAUEN VFL WOLFSBURG vs. SV SAND 2:1 – MÄNNER BAYERN MÜNCHEN vs. BORUSSIA DORTMUND 4:3 n. E.

Mai 21, 2016
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Vom Samstag, 21. Mai 2016

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Ein Saisonhöhepunkt im Fussballsport ist die eigene Ausspielung des DFB-Pokals. In der Saison 2015 / 2016 haben sich bei den Herren erneut die deutschen Spitzenvereine bis ins Endspiel durchgesiegt:

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FC Bayern München gegen BVB Borussia Dortmund von 1909.

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Bayern beginnt mit Neuer, Lahm, Kimmich, Boateng, Alaba, Vidal, Müller Thiago, Ribery, Costa, Lewandowski – es kam Koman. Trainer: Pep Guardiola

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Dortmund beginnt mit Bürki, Piszczek, Hummels, Schmelzer, Sokratis, Mikhitaryan, Reus, Weigl, Bender, Castro, Aubameyang, es kamen später Ginter und Kagawa. Trainer: Thomas Tuchel.

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1. HALBZEIT im Berliner Olympiastadion, Schiedsrichter Marko Fritz pfeift vor 74.323 Zuschauern:

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Bayern in roten Hemden, weißen Hosen, Torwart Neuer ganz in Schwarz. Dormund in gelben Hemden und schwarzen Hosen, Torwart Bürki ganz in Weiß. Bayern tonangebend, ohne entscheidende Entfaltung durch das verhaltene Pressing der Dortmunder. Lahm und Reus sind Mannschaftsführer. 4. Minute gefährlicher 25 Meter Schuss von Thomas Müller, knapp über das Tor. 21. Minute gefährlicher Kopfball gegen die hinten drinstehende Dortmunder Abwehr von Thomas Müller, unhaltbar knapp über den linken Pfosten von Bürki. Dortmunds Angriffe verpuffen bislang wegen Unentschlossenheit im Tackling. 29. Minute 30 Meter scharfer Fern-Schuss von Costa, halb rechts, über das Dortmunder Tor. 31. Minute Freistoss von ziemlich links aus guter Flankenposition von Reus. Hummels zum Kopfball vorne in der Mitte – abgewehrt. 34. Minute Lewandowski wird in der Spitze gegen Sokratis an den Boden gerissen – der Schiedsrichter pfeift gar nicht ab – das Spiel läuft ohne Unterbrechung weiter. Im Gegenangriff über links läuft Aubameyang an Kimmich im langgezogenen Sprint vorbei, kam vom linken Strafraumeck zum scharfen Torschuss, trifft den rechten Pfosten, der Ball springt scharf zurück und der bereits geschlagene Neuer fängt diesen unglaublichen Ball. 37. Minute – Dortmund ist jetzt gleich auf. 39. Minute – Gelb gegen Ribéry und Castro wegen Nicklichkeiten. 41. Minute Ribéry kommt rechts bis an die Grundlinie, passt scharf vors Tor – Ball wird rausgehauen. 44. Minute- Freistoß für Dortmund durch Reus von Links auf Mhkitaryan, der vors Tor flankt, wird von Piszczek reingeköpft, Bender schließt mit dem Kopf ab, Neuer hält gut. Nach 45 Minuten gibt es eine Minute Nachspielzeit und man geht torlos in die PAUSE. Schiedsrichter und seine Partner kommen einigermaßen mit der Spielleitung klar.

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2. HALBZEIT im Deutschen DFB-Fussballpokal-Endspiel 2015 /16, Anpfiff.

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Keine Auswechslungen. Erste Ecke für Dortmund – Mhkitaryan von rechts. 48. Minute Gelbe Karte für Vidal wegen überharter Spielweise. Dortmunder Fans zündeln und werfen Rauchbomben über den Rasen. 49. Minute Freistoss für Castro von halb links. Reus führt aus – abgewehrt. 52. Minute, Bayern im Angriff von Rechts, Müller köpft von Links nach recht herein und der polnische Bayer Robert Lewandowski verpasst den Ball ganz ganz knapp – erste große Torchance in der zweiten Halbzeit für Bayern. 53. Minute erneut Bayern sieben Meter halblinks, Costa im Dortmunder Strafraum spielt mit Ribéry – Hereingabe auf Lewandowski und die Grätsche dagegen. 56. Minute,wieder Costa von Rechts in den Strafraum und Müller in der Spitze gegen Sokratis gehen zu Boden – abgewehrt. Bayern jetzt am Drücker und Dortmunder schnelles Umschaltspiel – Aubameyang kommt von der Strafraumgrenze, muss annehmen und sein Abschluss ohne entscheidende Gefahr für Neuer. 62. Minute FC Bayern jetzt mit erhöhtem Druck. Dortmund kommt fallweise zu Entlastungs-Gegenattacken, aber ohne entscheidende Präzision. Bayern beherrscht jetzt das Feld, besonders aufgrund der stärkeren Zweikämpfe. 64. Minute, Müller gegen vier im Dortmunder Strafraum, Herumgewurstel und Müller behauptet den Querleger auf den vier Meter entfernten freistehenden Lewandowski, der nicht verwandeln kann – wieder eine hundertprozentige. Alle, außer Neuer, in der Dortmunder Hälfte und Dauerdruck der Münchner. Bayern drückt sehr – noch stehen die Dortmunder da erfolgreich reingedrückt. 69. Minute wird Reus am Boden liegend von den Betreuern behandelt – Verschnaufpause. Und muss jetzt doch nicht raus – Eric Durm kommt für den verletzten Marcel Schmelzer – der Weltmeister von 2013 in Brasilien. Bayern weiter drückend – jetzt nimmt Hummels eine Krampfpause am Boden. Wir schreiben die 73. Minute. Nunmehr kommt Lahm durch die Mitte, Hummels rutscht aus und Philipp Lahm schießt von der Strafraumgrenze unbehindert knapp rechts vorbei. 75. Minute Hummels begeht ein taktisches Foul gegen Müller und sieht ebenfalls Gelb. 75. Minute schießt Ribéry hervorragned von links flach und Torwart Bürki kann eine sensationelle Notrettung auf der Linie machen und nach rechts wegfausten. 78. Minute Hummles zerreißt Vidals Trikot an er Sechsmeter-Linie hinten, senkrecht von Oben nach unten kaputt, der Schiedsrichter pfeift nicht Elfmeter – Tuchel wechselt den gelbbelasteten Hummels unverzüglich aus und bringt dafür Ginter. 81. Minute Lahm verursacht eine Ecke von links gegen Durm – Neuer fängt den Eckball.

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Bayerns Überlegenheit im Pressing und Ballbesitzspiel dominiert jetzt die Endphase dieses sehr schnellen spannenden Endspiels. 85. Aubameyang, kommt leicht im Abseits zum komplizierten Abschluss und schießt sieben Meter über des Weltmeister-Tormann Manuel Neuers Kasten. 86. Minute Thiago Ecke von links – Bürki mir der Faust. 87. Müller allein mit Ball in die Spitze – Reus stochert den Ball weg. 88. Minute, Müller verliert vor dem Strafraum den Ball gegen Ginter. 89. Minute Freistoß auf Foul gegen Ribéry aus 20 Metern halbrechts: Thiago führt aus, quer auf Alaba, der steil auf Lewandowski auf den Sechsmeterraum und der Ball wird geklärt. Dortmund schwer unter Druck und drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt, beim Stande von NULL zu NULL. 90. Minute Müllers passt steil in die Spitze auf Costa, der schießt zum EINS:NULL ein, wird aber zurückgepfiffen. Reus foult erneut Ribéry vor dem Bayernstrafraum und muss mit seinen vielen Fouls langsam aufpassen. ABPFIFF und beim Stande von NULL zu NULL geht es in die Verlängerung zwischen internationale München gegen internationale Dortmund von zwei mal 15 Minuten.

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VERLÄNGERUNG angepfiffen:

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Der lächerliche Beckenbauer wird eingeblendet – der TV-Sprecher nennt ihn unnötig „der Kaiser“. Das Nachspiel wird auf K. O. angepfiffen.

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Keine Auswechslungen. 93. Minute Lewandowski von Ribéry in der Nähmaschinentechnik in der Spitze zehn Meter vor dem Tor angespielt und Teufelgrätsche als Block dagegen, ohne Schiedsrichterpfiff. 95. Minute wieder Lewandowski mit Ball, gegen vier Dortmunder im Strafraum und wird wieder abgedrängt und verliert den Ball. 97. Minute geht Durm im Zweikampf mit Costa umgeknickt zu Boden, und erhält umgeknickt von Costa versehentlich die Sohle voll drauf. 98. Minute Steilpass hinter die Dortmunder Abwehr auf den steil gehenden Lewandowski, der drüber schießt – echte Torchance für Bayern. 99. Minute Sokratis bekommt Gelb wegen Foulspiels gegen Lewandowski, der schon wieder in der Spitze war. 100. Minute flankt erneut Costa hoch halblinks in den Strafraum, erreicht aber nicht Lewandowski. Bayern weiterhin die Köpfe schön oben, sauberes Passspiel und überlegen. 102. Minute Ribéry nähmaschint erneut mit rechts-links Dribbling am Strafraum auf Müller ganz kurz in die Spitze – der Ball wird abgewehrt. Jetzt stehen die Dortmunder hinten drin. Erneut Flanke, jetzt von Links auf Müller zum Fallrückzieher, aber er wird gehalten. Wieder kein Pfiff. 104. Minute Umschaltspiel der Schwarz-Gelben auf Aubameyang, der nicht die Konzentration zur Verwertung hat. Jetzt wieder Flanke in den Dortmunder Strafraum von Costa und wieder abgewehrt. 105. Minute holt Durm auf Linksaußen eine Ecke gegen Lahm raus, die wieder schlecht ausgeführt und in den PAUSENPFIFF führt.

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VERLÄNGERUNG ZWEITER TEIL. Noch 15 Minuten K. O. und den Blick auf Elfmeterschießen.

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Die Trainer schwören ihre Kader ein. Die Spieler werden noch kurz versorgt. Der Japaner Jinchiji Kagawa kommt bei Dortmund für Gonzalo Castro. ANPFIFF.

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Bayern wieder souverän in Ballbesitz und Dortmund hinter der eigenen Mittellinie versammelt. Kingsley Koman kommt für oberschenkellädierten Ribéry bei den Bayern. Koman jetzt über Rechts und Costa Links. 109. Minute geht er Dortmunder Sven Bender von Müller getroffen zu Boden, der dafür Gelb bekommt – und wird behandelt. Bayern weiter dominant. 111. Minute, aber Keiner macht richtig auf – man wartet auf das eigene Tor. 112. Minute Koman steil nach rechts hinaus, wo Lewandowski hingeht, den Ball aus der Drehung versucht reinzuziehen, aber erneut sehr aufmerksam geblockt wird. 113. Minute – Costa steil fast auf die Dortmunder Torlatte, Bürki lenkt drüber. Dann wieder Müller von Alaba angespielt in Toraussicht – wieder der Schweizer Bürki. 114. Minute, jetzt liegt der Ghanaer Aubameyang schmerzverzehrt am Boden – Oberschenkel. 115. Minute, der Franzose Koman wird steil hoch nach rechts weit an der Außenlinie angespielt – eigentlich Millimeterarbeit und der verschusselt den Ball. Noch knapp 5 Minuten. Wieder alle Dortmunder Ausländer in der eigenen Hälfte. Schlechter Verzweiflungs-Steilpass der Dortmunder weit links an der Münchner Eckfahne ins Aus. 117. Minute, der Bayernspieler aus Chile, Vidal, humpelt herum. Der Grieche Sokratis drückt den Franzosen Koman samt Ball ins Toraus, einschließlich Armarbeit. 120. Minute Freistoß für Dortmund aus 40 Metern von Mhkitaryan. Jetzt Thiago Strafstoß auf den Kopf von Boateng – und links knapp vorbei und SCHLUSSPFIFF.

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ELFMETERSCHIESSEN – Auswahl der je fünf Schützen. Wer ist noch drin und wer ist noch fit? ENDE der Saison 2016!

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Für Dortmund: Zuerst Kagawa 1:0; nach Vidal Bender – schießt schlecht und Neuer hält mehr flach rechts;

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Sokratis schießt links Außenpfosten vorbei, wo Neuer in die richtige Ecke flog; Aubameyang schießt über Neuer in die Mitte 2:2; Reus schießt wie Thomas Müller ebenso sehr auch halbrechts halbhoch, gut wie Müller, unhaltbar für Neuer zum 3:3;

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Die Schützen für Bayern: Vidal 1:1 – Bürki war dran, der Ball drin; Lewandowski, schießt flach nach links und trifft unhaltbar 2:1; Kimmich zögert und schießt Bürki mittig achwach an; Müller setzt ihn Links Oben rein – Weltklasse unhaltbar 3:2;

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Der Brasilianer Bayer Douglas Costa, als Letzter, entscheidet halbhoch rechts zum 4:3 Sieg im Elfmeterschießen – nach der normalen Spieldauer 0 zu 0, nach Verlängerung des DFB-Pokal-Endspiels 2016, nach 120 Minuten plus bei immer noch 0 zu 0 für die Bayern-Fremdenlegionäre gegen die Dortmunder Fremdenlegionäre – schöne Gladiatoren in Berlin – das Volk tobt.

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Die Bayern-Spieler freuen sich und feiern. Die Bayern-Spitzen-Stars Lewandowski, Müller und Neuer haben auch in dieser K. O.-Herausforderung erneut total erfolgreich und verlässlich funktioniert. Der Trainer Guardiola erlebte seine letzte Bewährung mit diesem Pokalsieg und dieser internationalen Bayern-Auswahl, bedankt sich bei jedem Spieler und verschwindet, bescheiden und mit versonnenen Blicken, und dann freudig seine Familie auf der Tribüne grüßend, anschließend der Pokalehrung unverzüglich in die nordbritische Provinzstadt nach Manchester City, nach einer dramatischen Party zwischen den beiden deutschen TOP-Bezahlsportler.

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DFB-DAMEN-POKALENDSPIEL 2015 / 16, bereits am Nachmittag in Köln Müngersdorf:

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SC Sand gegen VFL Wolfsburg im Müngersdorfer Dorfer Stadion, Köln bei schönem Wetter:

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Vor 16.542 Zuschauern war Zsanett Jakabfi mit einem Doppelpack (7. und 80.) die Matchwinnerin für die Wolfsburgerinnen, die am Donnerstag im Champions-League-Finale gegen Olympique Lyon die Chance auf den dritten Europacup-Triumph, nach 2013 und 2014, haben.

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Zwischenzeitlich hatte die Ex-Wolfsburgerin Jovana Damnjanovic (27.) die Hoffnungen des Final-Debütanten, der in der Vorschlussrunde sensationell Meister Bayern München ausgeschaltet hatte, auf den größten Erfolg der Vereinsgeschichte genährt. Am Ende hatte aber doch Wolfsburg die größeren Reserven.

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Dietmar Moews meint: Dieses Final FC Bayern gegen Borussia Dortmund hatte aber den besonderen Kick, weil Dortmund noch nie so dicht qualitativ an den Bayern dran war. Es konnten also Sondereffekte dieses KO-Spiel entscheiden, ein Elfmeter, Verletzungen, grobe Schnitzer, Eigentore, Platzverweise. Die DFB-Pokalentscheidung in dieser Saison war vor dem Spiel, nach meinem Ermessen, etwa 70:30 für die Legionäre von FC Bayern eingeschätzt.

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MEIN Wett-TIPP um den Schokoladenbecher war mit einem 3:2-Sieg gegen einen 1:0 – beide für eine Pokalsieg der Bayern – ganz gut.

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Beide Vereine spielen auf Ballbesitz. Hier sah ich eine gewisse Zweikampfkraft-Überlegenheit der Münchner, denen ich auch offensive Durchbruchkräfte zutraute. Während Dortmund die Konter- und Offensivsprinter hat, die ebenfalls normaler Weise zu Torchancen kommen. Die Durchbruchqualität haben die Dortmunder momentan nicht so sehr, besonders weil der geniale letzte Pass von Ilkay Gündogan wegen Verletzung ausgefallen war.

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Dieses Finale hatte aber den besonderen Kick, weil Dortmund noch nie so dicht qualitativ an den Bayern dran war. Es können also Sondereffekte dieses K. O.-Spiel entscheiden, ein Elfmeter, Verletzungen, grobe Schnitzer, Eigentore, Platzverweise.

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Die FRAUEN spielten am Nachmittag ansehnlich. WOLFSBURG geann den diesjährigen Pokal mit 2:1 gegen den badischen SC Sand. Eigentlich war es ein klasse Spiel beider Endspielmannschaften. Der eindeutige Favorit und deutscher Endrundenverein, VFL Wolfsburg, hat das gesamte Spiel klar dominiert, erhebliche Spielvorteile und teils von den Schiedsrichtern durch Fehlentscheidungen – Kopfball von in der zweiten Halbzeit -noch benachteiligt sowie allgemein ziemlich viel Geklammmere und eindeutige kleine Festhalte-Fouls der Spielerinnen von Sand. So war der diesjährige Sieg im Deutschen Damenfussball-Pokal völlig makellos und gerecht. Dem SC Sand ist ausdrücklich die Anerkennung als kleiner Verein mit bescheidenerer Infraststruktur auszusprechen.

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Pokalsieger 2015 / 16 wurde VFL Wolfsburg gegen SC Sand mit einem 2:1-Sieg.Von den neuerdings ungewöhnlich hochgespannten polizeilichen Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen war während der Fernsehübertragung rein garnichts zu sehen.

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Der mittelmäßige Kommenator der ARD Das Erste, war unfähig zu diesen Sicherheitsfragen Irgendetwas zu ermitteln und zu berichten. Der dürfte für solche wichtigen Anlässe nicht mehr eingesetzt werden.

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Uli Hoeneß – Kampfmoral und Unmoral eines Steuerkriminellen 15

März 23, 2014

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am 23. März 2014
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Zum Fall Uli Hoeneß sind Fragen zur gesellschaftlichen Resonanz und zu Wirkungen auf das Wertverhalten der Menschen zu stellen. Die Antworten sind individuell und kollektiv sowie als soziales Geschehen zu fassen und zu interpretieren – nicht mit allgemeinen Statements wie, „kann ich nicht leiden“, „gehört sich nicht“, „die Sitten verkommen“ oder „Raubtierkapitalismus“ abzutun.
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Immer zur Hand und mehr oder weniger offen oder untergründig setzt sich die Anteilnahme an einem auffälligen Fall, wie es Uli Hoeneß geworden ist, nach einfachsten Mustern zusammen.

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Dabei spielen meist einfache Gleichheitspostulate mit, wie das Biblische, „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ und „wie du mir, so ich dir“ also Spielarten der Gegenseitigkeitsansprüche der „Goldenen Regel“.
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Entsprechend kommen Ausprägungen des „kategorischen Imperativs“ von Konfuzius über Christian Wolff und Immanuel Kant, Letzterer zuspitzte: „Jeder solle so handeln, dass danach allgemeine Gesetze geschrieben werden könnten“. Und Kant erklärte: handeln wie ein fürsorglicher Vater am Familientisch. Die europäische Aufklärung hat auf diesem Weg zu den drei Forderungen der „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ gefunden. Der Preußenkönig Friedrich II. erließ das Rechtsstaats-Prinzip, indem für alle, auch für ihn selbst, Gleichheit unter dem Gesetz gelten sollte.

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Im Alltagsleben wird daraus dann leicht: „Was erlaubt sich dieser oder jener?“, „Was sich Jemand herausnimmt“, „da könnte ja Jeder kommen“, „Wer, glaubst du denn, der Du bist?“

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Es ist also das Interesse vorausgesetzt, dass sich Jemand mit Fragen und gegebenenfalls mit einer öffentlichen Auseinandersetzung zur Sittlichkeit befasst und einlässt. Dabei sind Augenmaß, Bildung und Nüchternheit nicht immer in der angemessenen Balance gegeben, weil Interesse meist mit Eigennutz oder Selbstschutz verbunden ist.

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Nur bei individuellem Interesse werden wertende Gedanken ausgesprochen, entweder der Ablehnung und Distanzierung zum Fall und zum Akteur oder der Identifikation mit dem Fall oder dem Akteur durch Solidaritätsbekundung oder durch Abstreiten, Bagatellisieren, Beschönigung und sonstige abschwächende Urteile.
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Dabei sind Auffälligkeit und Skandalisierung eines solchen Falles nicht gleich den etwaig daraus folgenden Beachtung und Wirkungen.
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Wer selbst einmal vorbestraft worden ist, kann leicht Mitgefühle haben. Ebenso ist möglich, dass ein solcher Gleichheitsaspekt dadurch Ausdruck bekommt, nachdem man selbst seine Suppe ausgelöffelt hatte, auch dem Hoeneß dessen Strafe zu gönnen. Ebenso kann auch über die „Schergen“ und den „Obrigkeitsstaat“, den „Polizeistaat“, die „Bluthunde“ gezürnt werden oder es zu einer Gegenattacke kommen: „wer ohne Fehl ist, werfe den ersten Stein“.
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Bei genauerer Betrachtung auf der Suche nach Schäden an der Moral im Einzelnen und im Gesamten wird man jedoch sehen, bei aller Erregung und aller inszenierten Erregung, bei wirklicher oder künstlicher Betroffenheit, entstehen dem Individuum direkt kaum tiefgründige Verletzungen durch solche die Sitte verletzenden Regelverstöße wie beim Fall Hoeneß. Eher wird in sozialen Szenerien mit einem solchen Fallbeispiel im Dreieck hantiert, gedroht, getadelt oder gelobt, meist ohne große Sorgfalt wie und ob das Beispiel tatsächlich passt. Denn auf wen passt schon so ein Fall des prominenten reichen Provinzlers mit Weltgeltung, Uli Hoeneß?

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Anders liegt die Ambition für die „Goldene Regel“, wenn Menschen eine Verschwörung, einen Bund oder eine Genossenschaft bilden. Dann tritt man bei und wird aufgenommen, weil man wünscht, durch gemeinschaftliche Selbstverpflichtung Exklusivnutzen zu erlangen. Es ist hierbei widmungsgemäß nicht möglich, eigensüchtig Vorteile herauszunehmen, indem der Genossenschaft Schaden entsteht. Die Regelverletzung bedeutet Austritt und Verlust der Exklusivnutzen bzw. Fehlverhalten kann von einem Schiedsgericht nach der „Goldenen Regel“ geklärt verfolgt werden.

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Die Gesellschaft und der genossenschaftliche Zusammenhalt besteht anerkanntermaßen aus Triebverhalten. Wir erleben in Spielräumen der Sozio-Kultur Triebverwirklichungen neben Triebhemmungen und neben Triebverzicht. Damit hat jeder Mensch sein individuelles Päckchen zu tragen. Welche sozialen Gruppenbezüge mitspielen, ist in jedem Einzelfall anzuschauen und zu interpretieren. Wie konstant Sitten, Moral, Kampfmoral und Unmoral alltäglich oder ausnahmsweise vorkommen bzw. welchen Wandel wir dabei beobachten können, ist von hochrangiger politischer Bedeutung. Vorab ist aber gewissermaßen Entwarnung gegeben:

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Der Fall Hoeneß und die bedeutenden Erklärungen dazu, seitens des Landgerichts, seitens der Massenmedien und seitens der Bundeskanzlerin (Merkel: Respekt für die Hinnahme des Urteils) sowie wichtiger Rollenträger der Prominenz, hat als gerichtsnotorisches Beispiel Folgen im allgemeinen Ansatz von sittlichem Verhalten von Angeklagten in Strafprozessen. Wie respektabel ist eine Bundeskanzlerin, die anlässlich der Hinnahme eines Strafprozessurteils dem Straftäter dafür ihren ausdrücklichen Respekt öffentlich bezeugt. Oder, wie glaubhaft ist eine solche mutwillige Verbalattacke auf die moralischen Gepflogenheiten, wie dialektisch wird hier durch eine „Verpitbullung“ Mephisto angerufen, um das Gute zu bewirken?

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Wir bewegen uns also in Richtung ästhetischer Bewertungen von Sinn und Form –  die Reizsprache und die Mittel der Skandalisierung und Rücksichtslosigkeiten des investigativen Journalismus und der Publizistik werden wie eine leerdrehende Spirale weitergedreht, ohne dass wir damit Stoff und Träume wirklich treffen. Das spielt wohl stets an den Grenzen der Geschmacklosigkeiten, lässt sich aber bestenfalls als Stilwechsel der öffentlichen Kampfmoral, jenseits moralischer Qualität des Wertverhaltens der Individuen notieren.
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Schließlich müssen wir es für eine anthropologische Konstante anerkennen, dass stets in Gegenwart und Zukunft im menschlichen Wahlverhalten mit der „Macht des Schwertes“ und den Abwägungen des Mächtigen über die Anwendung von Gewalt zu rechnen ist. Zwar sind Rücksichtnahmen und Gerechtigkeit im Familiären üblich. Ansonsten vermeidet der Mensch aber Fairness und Gerechtigkeit, wenn es ihn kostet. Denn im sozialen Hintergrund handelt sich der Rücksichtsvolle den Verdacht auf Schwäche und Dummheit ein.
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Goldene Regel privat oder öffentlich
Als Vergleichsmaßstab des Verhaltens und des etwaigen Wandels werden zwei Hauptperspektiven – das private und das öffentliche Rollenverhalten – betrachtet, die prinzipiell gegensätzlich angelegt sind.
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Das informelle und private Individuum verhält sich egoistisch, zum eigenen Vorteil leistungsorientiert, selbstgerecht, gierig, rücksichtsvoll, empfindsam, sorgsam,  ehrgeizig u. ä.

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Das öffentliche Rollenverhalten der Individuen ist an gesetzten Verhaltensnormen auf Allseitigkeit wie Rechtsstaatlichkeit, Beamtenrecht, Marktgepflogenheiten, Freizeitspiele u. ä. auf Sitte und Alltagsgewohnheiten hin orientiert. Abweichendes Verhalten und ein gewisser Minderheitenschutz sind dabei üblich.

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Dazu verhalten sich Menschen privat-öffentlich in ihren Erklärungen gerne im Rahmen der „Goldenen Regel“: „Wie du mir, so ich dir“ bzw. „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu“. Dabei ist jeder seinen eigenen, möglicherweise inkonstant moralischen Verhaltensweisen und Orientierungen zugeneigt, die er dem anderen ebenfalls einzuräumen bereit ist. Das bezieht sich auf „Großzügigkeit“ hinsichtlich „kleiner Sünden“, Eigenlob, Fehlerverzeihen, Kavaliersdelikte, Heuchelei, Lügen, Unehrlichkeit – jeweils qualitativ seitwärts von Vorschriften und Rechtsnormen. Täuschen, Tarnen, Abfälschen, Abstreiten und Bullshit sind üblich.

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Dabei handelt es sich einerseits um zu erfassende verbale Einlassungen und die darin steckenden Erklärungsnormen, andererseits um praktisches Verhalten und die darin steckenden Verhaltensnormen. Gesucht und untersucht wird ein möglicher prozessuraler Verhaltenswandel. Das beginnt schon mit der Schwierigkeit, eine empirische Bezugslage zu erkennen und in einem nachvollziehbaren Verfahren qualitativ feststellen zu können: Wie moralisch, kampfmoralisch, unmoralisch oder verpitbullend war der anerkannte und praktizierte Moralitätspegel zum Zeitschnittpunkt vor dem Fall Hoeneß eingestellt? Wie konstant oder inkonstant? Was bedeuten dynamisierende soziale Kontrolleinflüsse für Lebensglück und Entfaltung? Was bedeuten verwilderte Spielräume? Anarchie muss jedenfalls bedacht werden. Schließlich wiederum muss in mehreren Zeitschnitten, während des Fallverlaufes, nach dem Urteilsspruch durch das Gericht und zu späteren Zeitpunkten – mit dem Blick auf Veränderungen in den gesellschaftlichen Moralspielen, zersetzende oder inspirierende Wirkungen oder weitreichende Indifferenz erfasst werden.

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Schließlich kann alsdann als wissenschaftlicher Befund zur Hypothese „der kommunizierte Fall Hoeneß trägt zur Verpitbullung der Gesellschaft“ bei, gesagt werden, ob, Was und wie bewirkt worden ist.

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Hauptsächlich sind dirigierte, regulierte, moderierte und freizügige Spiele zu unterscheiden. Rollenverhalten unterliegen organisatorischen Anforderungen von Standardisierung, Elastizität und Flexibilität. Deshalb sind die staatlichen, intermediären, privaten und informellen Rollen verschieden ausgelegt, als Stellvertreter, als multifunktionale öffentliche, als private und als informelle Rollen ist von Rollenträgern Rollentreue verlangt.

Das bedeutet, dass in der heutigen hochintegrierten Lebens- und Arbeitswelt durch ein hohes Maß an Regelbindungen, vorausgehenden, begleitenden und nachträglichen Kontrollen und Steuerungen kaum wesentliche Veränderungen der Moralität und Sitten ohne sofortige Sanktionen zustatten kommen können. Also etwaige Anmutungen durch den miterlebten, mitkommunizierten Beispielfall Hoeneß zunächst bestenfalls Verstimmung, Motivationswirkungen oder Lähmung bzw. Dynamisierung bewirken mag, ohne dass dadurch gleich eine Reformpolitik oder sonstige Ausbalancierung veranlasst werden würde. Man freut sich oder leidet, man meckert oder wendet sich verächtlich ab und stänkert in seinen Familien und Freundschaften
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Fortsetzung folgt