China sperrt Suchmaschine Bing

Februar 6, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8915

am Mittwoch, den 6. Februar 2019

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Neben den berühmten Internetz-Suchmaschinen von Google sind noch verschiedene weitere Agenturen wie auch eine eigene Suchmaschine von MICROSOFT auf dem westlichen Internetz-Markt: BING heißt deren frei zugängliche Suchmaschine. CHINA hat BING jetzt gesperrt.

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Es ist bekannt, dass die weltweit umsatzstärksten, ertragsreichsten und wirkmächtigsten Wirtschaftskonzerne us-amerikanisch sind. Dabei handelt es sich um die IT-Wirtschaft.

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Während also die USA Geist verkaufen, haben die Europäer, insbesondere die Deutschen, Maschinen- und Anlagenbau, Automobile weltweit gefragt, während China dagegen als weltgrößter Nachfrager Entwicklungen durch ihren Konsum mitbestimmen, wie auch eigene Marktanteile eigener Produktionsfelder in allen Gewerken, in Riesenschritten aufholen.

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Die auf den ersten Blick kindisch wirkenden Handelsstörungen, die der US-Präsident unter seinem Motto „AMERICA FIRST“ durch Zollerhöhungen erzwingt, können weder die Nachfrage nach us-amerikanischen Angeboten steigern, noch die amerikanischen Konsumenten am Import ausländischer Spitzenprodukte hindern.

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Außerdem antworten natürlich andere Handelspartner, wie die EU oder Japan oder China ihrerseits mit Erschwernisse für Lieferungen aus den USA.

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Die chinesische Zensur blockt neuerdings auch die Microsoft-Suchmaschine Bing. Die Webseite konnte seitdem von China aus nicht mehr aufgerufen werden. Bing teilt damit das Schicksal von Google, Twitter, YouTube, Facebook, WhatsApp und andere Internet-Plattformen, die von Chinas „Groeßer firewall“ gesperrt werden.

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Die „Financial Times“ zitierte Quellen, dass die Sperre auf Anweisung der regierung erfolgt sei. Ein Grund war nicht bekannt. Anders als Googles-Suchmaschine war die chinesische Seite von Bing zugelassen, weil es seine Ergebnisse selbst zensierte und sich an die Vorgaben der Behörden hielt.

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Dietmar Moews meint: Auch wenn wir im Westen, mangels Sprachkenntnissen, an den chinesischen IT-Applikationen praktisch kaum teilnehmen können, liegt die ratsame Kulturlinie darin, möglichst die us-amerikanischen Monopole zu öffnen, um möglichst leistungsfähige multilaterale, internationale Vielfalt zu entwickeln und zu benutzen.

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Das geschieht sowohl, wenn auch Russen und Chinesen, Inder und alle anderen Weltbürger die amerikanischen Produktlinien kennen und nutzen. Aber ebenso müssen chinesische Projekte, russische Strategien und – wer glaubt daran – Europa? – anschlussfähig halten.

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Insofern war die zensierte BING für chinesische User sinnvoll wie auch chinesische ALIBABA und sonstige Angebote auch im Westen zu integrieren.

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Diese „Spiele“ zeigen, dass die gesamte digitale NEUWELT noch in den Kinderschuhen steckt. Es ist keineswegs sicher, dass die ganz GROSSEN von heute, morgen überhaupt noch markttüchtig sein werden.

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Auch Europa sollte gezielt eigene Hard- und Software-Anstrengungen unternehmen (als die US-Industrie mit BOEING den Fliegermarkt beherrschte, dauerte es etwa 25 Jahre, bis die europäische AIRBUS-Industrie mit sensationellen eigenen Flugzeugen auf den Markt kam).

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