FORUM POLITIK mit MERKEL am 14. 8. 2017 Journalisten HIRZ- Phoenix + WENTZIEN-DLF durchgefallen

August 14, 2017
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Vom Dienstag, 15. August 2017

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Trump, Nordkorea, Rüstung, Diesel, Flüchtlinge, Ukraine, Griechenland, Staatsverschuldung der EU-Staaten, Keine Luftreinigung, Keine Grundwasserreinigung, Wahlkampf – die beiden Interviewer, Birgit Wentzien, Chefredakteurin vom Deutschlandfunk Köln und Michael Hirz (Programmgeschäftsführer des Ereignis- und Dokumentationskanals phoenix in Bonn) von Phoenix-TV haben, als einladende Gastgeber im FORUM POLITIK, die Wundertüte der aktuellen POLITIK-AGENDA aneinandergereiht. ORT Deutsche Bank, Dauer 60 Minuten, aufgezeichnet, NICHT LIFE GESENDET.

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Die aktuelle deutsche CDU-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die erneut zur Kanzlerschaft kandidiert, hat klar und gesammelt, geduldig und freundlich alle Fragen beantworten können, Defizite verschwiegen und in die praktizierten Zusammenhänge gestellt.

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Kanzlerin Merkel hat sich bereit gezeigt, diese Rolle fortsetzen zu wollen und zu können. Sie hat betont, dass sie als deutsche Bundeskanzlerin die Ausentwicklung der Europäischen Union weiter betreiben will – und dass sie es begrüßt, mit dem SPD-Martin Schulz einen Gegenkandidat zu haben, der ebenfalls für die Europäische Union eintritt.

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PUNKT.

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Was die beiden Interviewer Wentzien und Hirz nicht konnten, war die STAMOKAP-Verschwörung der deutschen Blockparteien mit den zunehmenden Integrationsdefiziten hinsichtlich der Wertschätzung für das Politiksystem in der allgemeinen Öffentlichkeit zu konfrontieren:

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Was wurde nicht ALLES an der Öffentlichkeit vorbei heimlich durchgezogen!

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Abschaffung einer verfassungsmäßigen Bundeswehr zur Landesverteidigung.

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Übernahme der Milliardenbetrügereien der ATOM-Konzerne, die ihren ATOMMÜLL nicht entsorgen.

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Keine Ansagen zum DIESEL-GIPFEL, die das geltende Recht einlöst und den Bürgern eine funktionierende Mobilität zusichern kann. Luftreinigung der verseuchten Stadtluft.

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Die digitale Revolution erhält keine Fragen oder kritische Einwände dazu, dass die deutsche Bundesregierung samt der Blockparteien die IT-Politik der (us-amerikanischen) IT-Wirtschaft und der internationalen Automobilwirtschaft überlässt.

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Vollbeschäftigung durch Rüstungsexporte in Kriegsgebiete.

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Extrem-Staatsverschuldung am Weltfinanzmarkt darf nicht über Inflation der Luftgeldausgabe als quasi Strafbesteuerung für die Bürger, sondern in den aktuellen Zeiten der guten Steuereinnahmen abgetragen werden: DIE DEUTSCHEN SCHULDEN ABBAUEN!!! – Hier läge auch eine echte Alternative zur SPD-Staatsschuldenpolitik des angeblich konjunkturanheizenden Deficit-Spendings.

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Die Ausschaltung der Oppositionsfunktionen im Bundestag durch geringe Auftrittsrechte der zu kleinen Oppositionsparteien.

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Die absurde Zersetzung von Kunst und Kultur zugunsten einer verdungenen Salonpersonnage, die die deutschen Künstler marginalisiert und Funktionäre die Kunstgelder vereinnahmen lassen.

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Wie verlief die aktuelle Regierungskoalition mit der CSU und der SPD? Welche Gegensätze machten die Politik unmöglich? Was war speziell an der „großen“ Koalition einfacher oder schwieriger gegenüber der Politiköffentlichkeit?

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Welche Lehren hat die Bundeskanzerin aus der aktuellen Großen Koalition gewonnen, wonach kommende Regierungsbildungen verändert werden sollten?

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Was wird Deutschland mit Merkel in Brüssel anfangen, in Erwartung des EU-EXIT-Verfahrens?

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Welche EU und NATO-Zusammenhänge werden mit Blick auf ERDOGAN vom Bundeskanzleramt und von der EU-Kommission wie angelegt?

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Was wird mit dem französischen Staatspräsident EMANUEL MACRON nun an der EU-Integration verbessert?

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Welche Schritte werden hinsichtlich einer europäischen Verteidigung ergriffen?

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Welche nächsten Schritte werden zu einer EU-Finanzpolitik angesetzt, damit die EURO-Währung und die EZB überhaupt funktionieren können, ohne ständig von den Nationalbanken unterlaufen zu werden?

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Dietmar Moews meint: Ein solches Stichwortgeber-Interview hätte weder ein DDR-Pressereferent noch ein Moskauer Kremlsprecher affirmativer führen können.

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Aber welche fraglichen Wege zu den drängenden Problemen von MERKEL eingeschlagen werden, sollte die CDU erneut die Regierung führen können, wurde von den beiden Staatsfunkern, Wentzien und Hirz, nicht herausgefragt:

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Wie wird die Forderung, dass Deutschland, das Gemeinwesen mit Hochtechnologie-Tradition so bald wie möglich wieder in die Spitze der weltweiten Entwicklung und der eigenen Infrastruktur kommen kann, in einer künftigen CDU-Regierung angegangen?

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Wie werden die Aushandlungen einer EU-Verfassung durch die Zuspitzung der staatsrechtlichen Konzeption von Föderalismus und Konföderation vermittelt und zur Abstimmung der Staatsbürger der EU-Staaten gebracht werden?

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Wo liegen die Optionen zwischen dem deutschen Föderalismus und dem Subsidiaritätsprinzip im Unterschied zum französischen Zentralstaat-Etatismus oder den bereits am Horizont erscheinenden „Präsidialdemokratien“, wie in Ungarn oder Polen, Slowakei und anderen?

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Weder Wentzien noch Hirz stellten anspruchsvollere Fragen für diese Wahlkampfbewerbung der aktuellen Bundeskanzlerin. Es war mehr ein Staatssender-Kindergarten, dem man jetzt schon ansehen kann, dass wir auf eine Blockparteien-Große Koalition hinsteuern. Dass die Felle bereits verteilt sind (auch unter den Proporz-Intendanten der deutschen Staatssender) und niemand jemand wehtun möchte. Frau Merkel kündigte bereits Budget-Lösungen der (kommenden) Bundesministerin Nahles an.

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Wird Frau Merkel jetzt müde des Amtes („halb erschöpft“) und ist eine Nachfolge angedacht? fragte Birgit Wentzien. Wird Merkel für vier Jahre antreten oder vorher aufhören? Wird Merkel den CDU-Vorsitz bald abgeben und eine Nachfolgeschaft aufbauen?

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ANTWORT MERKEL: Sehe ich so (ausgebrannt) aus? (hatte sie doch am Anfang des Interviews beschrieben, wie es beim Bergwandern tatsächlich bergaufwärts anstrengender sei als abwärts, auch wenn man meist beim Abwärtsgehen den vorherigen Aufstieg schon in den Beinen habe.

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Wie nett, ihre violette Joppe und die mit passenden Farbelementen aufgezogene Modehalskette – geschmackvoll im Stil und der Preisklasse, die Wähler akzeptieren, eine beigefarbene Hose und dunkle Schuhe – so weit perfekt. Und dazu der schleichende Eindruck, Merkel wäre von den flachen Fragen gelangweilt und puschte sich selbst bei ihren Antworten in gehobenere Stimmungstemperatur.

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Deutschlandfunk verirrt mit Marx und fetten Epigonen, die im kranken Marxhaus wohnen – Das Kapital 9/9 von John Holloway

April 2, 2017
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Vom Sonntag, 2. April 2017

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Holloway nennt seinen Beitrag als 9/9 beim DLF, am 2. April 2017:

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Ganz am Anfang beginnen“

RE: Das Kapital (9/9) Ganz am Anfang beginnen“

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Deutschlandfunk-Autor John Holloway bringt mit seinem „Das Kapital“ 9/9 eine Dummheit, die auch nur so genannt werden kann (2. April 2017 von 9:30 bis 10 Uhr gesendet und in der Mediathek des DLF bereitgestellt):

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Der Ire JOHN HOLLOWAY, Professor in Mexico, bringt sein eigens Lebenswerk, Marx zu studieren, auf den seiner Meinung nach erlösenden Schlüssel, der hier im DLF den geneigten Hörern auf den Punkt gebracht wird – ich hierarchierisiere mal:

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1. Wir lesen in Marx „Das Kapital“ – Holloway nennt es so – „nur den Schatten von Marx „Das Kapital“. Denn man müsse Marx „dualektisch“ verstehen. Man muss immer auch Alles mitlesen, was Marx gar nicht geschrieben und nicht bedacht hatte.

 

2. Man müsse den ersten Satz aus „Das Kapital“ lesen und wirklich ausschöpfen“, sagt Holloway. Es führe nicht zur Erschließung von „Das Kapital“, wenn man – wie es langläufig Gewohnheit der Marxisten war und ist – erst mit dem zweiten Satz ansetzt „Das Kapital“ zu rezipieren.

Erster Satz im Volltext „Das Kapital“ (S. 49, MEW Bd. 17 von 1867 akzentuiere angeblich „Der Reichtum“.

Zweiter Satz nimmt dann das Schein-Thema des Buches „Das Kapital“ auf – Die Ware“. Wie es auch im Titel von Marx bereits so bestimmt wurde, „Kritik der politischen Ökonomie“ bzw. hier in Kapitel 1 „Ware und Geld“.

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3. Der DLF-Autor Holloway sagt dem DLF-Radiohörer, was da beim DLF-Holloway-Marx-Hören geschähe:

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Klassenkampf“, sei DLF-Hören, behauptet Holloway. Marx-Rezipienten seien durch „Das Kapital“ und ihre Verdächtigung MARXENS, er habe was Wichtiges mitzuteilen – wer hinhört, sei konkret „Klassenkämpfer“; Marxens „Reichtum-Ware“-Dualektik zu studieren sei Ausdruck von Klassenkampf.

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Und was leisten hierbei die verantwortlichen Deutschlandfunk-Entscheider, BIRGIT WENTZIN, als Chefredakteurin, BARBARA SCHÄFER, als verantwortliche Redakteurin und MATHIAS GREFFRATH als Ominibus für den „Antje-Kunstmann-Verlag“, der diese Marxisten (Hans-Werner Sinn, hahaha) zusammengeschaufelt hat?

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Sie lesen nicht vorher, was ihre Autoren für einen Schwachsinn absondern und als Halbstünder auf Sendung bereitstellen. Gibt es beim DLF keine Schlussabnahme auf Sendefähigkeit von Beiträgen?

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Postuliert also Autor Holloway für „Das Kapital“ den ersten Satz von Kapitel 1, Erster Abschnitt „Ware und Geld“, Erstes Kapitel, „Die Ware“, dann sollte doch tatsächlich der erste Satz – und zwar vollständig – gelesen und aufgenommen werden.

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Dieser erste Satz wird jedoch von HOLLOWAY verleugnet bzw. vertuscht. Holloway stellt also die Nichtzurkenntnisnahme des ersten Satzes als erlösende Erklärung für die „Krise“ der „KAPITAL“-Leserei voran. Doch liest Holloway selbst den ersten Satz nicht vollständig und nicht sinngemäß und ignoriert, was eine zweifelsfreie semantische Sekundäranalyse dieses ersten Satzes ergibt, was diesem ersten Satz entnommen werden muss, er lautet:

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„Erster Abschnitt, Ware und Geld, ERSTES KAPITEL, Die Ware, 1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)“ – also der erste Satz nun, ich zitiere (nicht Holloway, sondern Marx):

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Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine „ungeheure Warensammlung“ (s. Marx 1859/1867), die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware.“

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Darauf folgt der zweite Satz:

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Die Ware ist zunächst ein äußerer Gegenstand, ein Ding, das durch seine Eigenschaften menschliche Bedürfnisse irgendeiner Art befriedigt. Die Natur dieser Bedürfnisse, ob sie z. B. dem Magen oder der Phantasie entspringen, ändert nichts an der Sache … Jedes nützliche Ding, wie Eisen, Papier usw. ist unter doppeltem Gesichtspunkt zu betrachten, nach Qualität und Quantität. Jedes solches Ding ist ein Ganzes vieler Eigenschaften und kann daher nach verschiedenen Seiten nützlich sein …“.

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Damit bin ich mit diesem DLF-MARX bereits zuende. Denn der „Reichtum“, den Marx im ersten Satz anspricht, ist derjenige an Waren – keineswegs der bei Marx durchgängig unterschlagene Reichtum an Kreativität und Innovation, des Geistes und der sozialen und kollektiven Potentiale. Die sieht er dann erst über den Klassen-Modus bei der Klassenkampf- und Sozialismus-Spätkapitalismus-Prognose, auf deren Einlösung Marx und Engels täglich warteten (das steht in zig Briefen der beiden aus den 1860er Jahren).

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Dietmar Moews meint: Die platte Joker-Rolle des Begriffes „DIALEKTIK“, die hier von John Holloway ganz vulgärmaterialistisch als „DUALEKTIK“ eingesetzt wird, ist eindeutig (keineswegs dialektisch). Holloway steht ganz in der unbeweglichen MARX-REZEPTION der Marxisten, bis heute, indem er behauptet, was ihm einfällt, das da in „Das Kapital“ gemeint sein könnte. Beliebte Übung – das erinnere ich mich noch an OSKAR NEGT in Hannover damals – sind immer die sogenannten Frühschriften / PARISER MANUSKRIPTE, wo bei Karl Marx GUT und BÖSE noch so richtig an ihrem Platz stehen. Von Bernard de Mandevilles „Die BIENENFABEL“, die ja ein britisches Buch ist, hatte Marx 1867 nichts (noch nichts?) gewusst.

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KURZ, John Holloway behauptet also dumm: „Das Kapital“ sei eigentlich eine dialektisch aufgezogenen ANTHROPOLOGIE, zur Frage des Reichtums der Gesellschaften. Holloway unterstellt aber anders, als es Marx bereits im ersten Satz ausführt: Es sei geistiger Reichtum, Erfindergeist, Gestaltungskraft – nicht Warenreichtum.

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Er übersieht dabei aber bereits im ersten Irrlauf, dass der „REICHTUM“, anthropologisch/soziologisch stets, unter Sonstigem noch, auch die „ARMUT“ beinhaltet. Da wäre die Rede vom Reichtum des Menschlichen und Allzumenschlichen. Nähme man den ersten Satz ernst, käme nämlich der gestalterische Reichtum in Blick und nicht von Ware, Dingen, Verdinglichungen. Damit dreht Holloway bereits den ersten Satz im Marxtext von dem Reichtum um, der laut Holloway angeblich Hauptthese und Kern von „Das Kapital“ sei.

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Nein, liebe Leute. Ich folge dem DLF-Aufruf nicht, hier beim Wirrwarr des ungeklärten Herumhaspelns Anlass zu finden, selbst auch herumzuhaspeln.

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Marx war ein Idiot, der –  wie Bouvard et Pécuchet – nicht weiter wusste, als Abzuschreiben ohne dabei zu gültigen Schlüssen zu kommen.

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Sein „Klassenkampf“ ist schon von der Exegese der marxschen Klassentheorie her völlig unempirischer Unfug.

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Seine „Mehrwerttheorie“ ist schon ohne den Reichtum an Idee, Erfindung, Kreativität, Skill, Innovation im Wertansatz, eine Scheinargumentation. Der kreative Kern jeglicher Produktion, die erste Inspiration ist in jeder Gesellschaft jedem Gelingen vorausgesetzt – nicht nur jeder kapitalistischen. Auch hier ist Holloway falsch oder völlig unpräzise.

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Seine Ausbeutung im „kapitalistischen Produktions- und Marketing-Prozess ist nicht vom Mehrwert oder vom Profit“ her fehlzudeuten, sondern es ist der im Ansatz der Mehrwerttheorie vergessene Reichtum der Menschen in der Gesellschaft, Allzumenschlichkeiten, unverfügbare Ressourcen der Innovativität, Erfindung u. ä.

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Im MEGA II 4.3 (heißt es) wird es abschließend gesagt, um welch einen Wirrwarr der Abschreiber von „Bouvard et Pécuchet“ hier die Marxisten ringen lässt:

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„Einführung. Der vorliegende Band enthält fünfzehn erstmals veröffentlichte Manuskripte zum „Kapital“, Dreizehn nach dem Beginn ihrer Abfassung angeordneten Entwürfe, Skizzen und Quellentextextrakte entstanden  zwischen Herbst 1867 und Hebst/Winter 1968 …“ (das ist nach Erscheinen  von „Das Kapital“, also anders, wie Band 1, von Marx zu Lebzeiten, herausgegeben worden war und uns vorliegt).

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Es gibt keinen haltbaren Grund, spätere unkompetente „Das Kapital“-Ausgaben noch hinzuzuziehen. Denn überall finden wir nur die Krämpfe von Engels, Marxens Töchtern oder von Kautsky, die sich mit den späteren (nach 1867) Exzerpten und den Handschrift-Bündeln so wenig auskannten wie schon mit „Das Kapital“ Band 1. Die wesentlichen Ungültigkeiten von Band 1, wie die idiotische Mehrwerttheorie oder der Klassenbegriff, das nicht existierende Klassenbewusstsein und die gesamte vulgärmaterialistische Anthropologie des Karl Marx sind in allen KAPITAL-Bänden vorangestellt – es gibt nicht drei aufeinander aufbauende Bände „Das Kapital“.

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Sollen doch gefälligst die DLF-Redakteure mal alle drei Bände vor sich auf den Tisch legen – wie unverschämt sind die eigentlich?

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HOLLOWAYS Behauptung, es ginge also bei der „KAPITAL-Lektüre“ um all das, was Marx nicht gedacht hatte, nicht verstanden hatte, nicht geschrieben bzw. falsch interpretierte, oder noch nicht abgeschrieben hatte, könnte Holloway ja dann mal als wissenschaftliche MARX-Kritik publizieren, hat es hiermit aber nicht getan.

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Barbara Schäfer mit Mathias Greffrath verirren im DLF zu KARL MARX „Das Kapital“ 9 / 9 von John Holloway in Dualektik – Deutschlandfunk am 2. April 2017:

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Ganz am Anfang beginnen

Vor 150 Jahren erschien „Das Kapital“ von Karl Marx. Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Grund genug, „Das Kapital“ noch einmal gründlich zu lesen.

Von John Holloway und beim Deutschlandfunk von SCHÄFER und GREFFRATH.

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Vorletzter Zapfenstreich der Bundeswehr für Bundespräsident Gauck

März 18, 2017

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von Sonnabend, 18. März 2017

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Erschöpft haben die Chefredakteure der Massenmedien in Deutschland ihre letzten Worte zum ausscheidenden Bundespräsident Joachim Gauck publiziert.

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Gestern, am Freitag, 17. März 2017, trat die Ehrenformation der Bundeswehr samt Militärorchester und die amtierende Verteidigungsministerin Dr. von der Leyen, am Schloss Bellevue, dem Berliner Sitz des Bundespräsidenten an, um den Zapfenstreich zur Verabschiedung von Bundespräsident Dr. hc. mult. Joachim Gauch aus dem Amt zu präsentieren.

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Bei gutem Wetter, noch mit Winterkleidung und feierlich beleuchtetem „Bellevue“, standen Gauck und seine Frau in gutem Schuss vor den Kameras und nahmen die Ehrung entgegen, wie es sich gehört.

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Dietmar Moews meint: Außer dem Deutschlandfunk, Köln, und dem Kommentar der Chefredakteurin BIRGIT WENTZIEN, erhielt dieser Zapfenstreich keine weiteren massenmedialen Heraushebungen.

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In den Abendnachrichten wurde dieser Zapfenstreich ganz nach hinten gesetzt, mit kaum einem Takt dauerndem symbolüberladener Militärmusik-O-Ton:

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„Freiheit, die ich meine – über sieben Brücken musst du geh‘n.“

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Das mag so als geistiges Niveau eines evangelischen Gemeinde-Diakons genügen, ist aber gelinde gesagt – Unfug. Für das witzige Eight days a Week der Beatles – wenn schon das Zahlenspiel auf die Siebentage-Woche anspielen soll  –  hat Gaucks Philosophie-Bildung anscheinend nicht ausgereicht:

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Wieso über sieben Brücken? – weil die Katze sieben Leben hat?

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Dem Deutschlandfunk scheint der DDR-Lutheraner, der die Freiheit der Menschheit bis zum 9. November 1989 in fester Loyalität zur SED verteidigte, um danach befreit zu den Befreiten überzulaufen, diesen Rückblick nicht wert zu sein. Birgit Wentzien blickte folglich nach vorne und lobte Joachim Gaucks Bundespräsidenten-Arbeit, der besonders in seinen zusammenfassenden Abschiedsreden seine Betonung auf FOLKLORE und den Unterschied zwischen gehabtem Befreiungsgefühl und gegenwärtiger Freiheit herausheben zu sollen meinte.

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Birgit Wentzien weiß, was uns Deutschen Alles an Personalmissgeschick unter Merkel passieren kann – und damit gebe ich ihr tatsächlich Recht – Gauck war nicht so schlecht, wie er hätte sein können und nicht so schlecht, wie andere vor ihm.

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Denn, wer als Bundespräsident, wie KÖHLER, alle Zusammenhänge der Weltfinanz aus eigener Insiderkompetenz kennt, aber nicht vor dem CRASH 2008 warnen wollte, ist ein Verräter am Volk.

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Wer, wie Wulff, zu Handgreiflichkeiten gegenüber einem Publizisten kam, musste wegen ERDOGANISMUS entlassen werden – dem Wulff durch Rücktritt lediglich zuvorkam. Man soll ihn jetzt nicht zum Guttenberg machen.

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Wer, wie Johannes Rau, wirklich ahnungslos vor der anschwellenden IT-Revolution, als Bundespräsident hätte IT-AUSRUFE-Zeichen setzen müssen, aber wegen Blindheit versagte, war damit durchgefallen.

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Wer wie Steinmeier den Bremer Türken Murat Kurnaz vier Jahre zu lange in GUANTANAMO in rechtsfreier US-Folter hängen ließ, hat bereits seinen Vorschuss weg.

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Und so trifft es auch Joachim Gauck. Gauck hat bis heute nicht begriffen, wie epochal und überlebenswichtig wäre, den Menschen die Funktionen der IT-Lebensveränderung der Erleichterung und Selbsterleicherung der Erleichterung unter Strukturen der IT-Kompetenz anzukündigen! – der hat das wichtigste Zeichen seiner Zeit voll vergeigt.

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Da hilft nicht, wenn er das Wort Freiheit herausstellt.

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Im Tao-Te-King des Laotse ist selten die Rede von Freiheit, wenn es nämlich um Lebenserhaltung geht. Denn Alles kostet. Wollen wir Menschwerdung und Selbsterleicherung und Befreiung von IT-Bildung, dann zahlen wir für die „Blödheit der Freiheit des Gauck“:

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Roboter übernehmen die Cyborgs – hier ist IT-Freiheit ohne IT-Bildung unmöglich.

 

Aller guten Dinge sind „Einmal ist Keinmal (einmal fünf Jahre Bundespräsident: „Auf einem Bein kann man nicht steh‘n“).

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Doppelt genäht hält besser“

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Aller guten Dinge sind Drei

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Vier Ecken hat der Tisch, an jeder Hand fünf.

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Sieben Löcher bohrten Flugs, der Kaiser des Südmeers, und Stracks, der Kaiser des Nordmeers, Urdunkel, dem Kaiser der Mitte, denn er hatte keines. (Laotse)

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Null, machte der Türke mit dem Tabaksrauch seiner Feinschnittpfeife in die Luft (nach Schnabelewobski und Heine).

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Weibliches Gehaspel bei Stephanie Rohde als LÜGENPRESSE gegen TRUMP bei DLF Informationen am Morgen am 19. November 2016

November 19, 2016

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vom Sonntag, 20. November 2016

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LÜGENPRESSE ist keine VERSCHWÖRUNG – aber sie koordinieren ihre BILDER, ihre TEXTE und EINSTELLUNGSTENDENZ, dazu, was verschwiegen wird und ob es auch Fehlerkorrekturen gibt?

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NEIN – wenn man die Weiberwirtschaft bei der QUOTEN-Chefin BIRGIT WENTZIEN moderieren hört, welchen Wunsch man denn aufs Ganze für die Zukunft hat, dann ruft sie (ohne Verschwörung) „GLEICHHEIT“ – dass die Menschen mal „GLEICHHEIT“ zum sozialen Maßstab leben sollten.

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WELCH EIN ELENDER MIST IST DAS NUR!! Frau Birgit Wentzien:

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Wollen Sie vielleicht mal mitteilen, wie Sie es bewerkstelligen werden, dass die Menschen als Sozialdemokraten geboren werden? – damit die Gleichheit der Geschlechter sozio-politisch festgemauert sein wird?

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Zweifellos braucht die Gesellschaft „INFORMATION“ und „KOMMUNIKATION“ und zweifellos braucht eine Gesellschaft für alle vielfältigen täglichen Geschehnisse, die der Organisation anheim stehen, eine Organisation – also auch eine Organisation der Kommunikation und der Information.

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Ganz schlecht ist, wenn in den Schlüsselrollen unfähige Funktionäre tätig sind – wie so eine Redakteurin für DLF Informationen am Morgen, deren gehaspeltes Schnellreden ganz schwer- bis unverständlich ist, deren Gedanken allerdings auch so ungültig daherkommen, dass das Schnellhaspeln vermutlich ein Hinweghuschen ist, dass nicht verstanden werden kann, was man an Schwachsinn daherredet – hier war es eine Stephanie Rohde beim DLF..

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Heute brachten also die STAATSMEDIEN-Nachrichten ein abgestimmtes Menü der NACHRICHTEN-Auswahl, z. B.

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ABBILDUNGEN von Donald TRUMP mit ungünstigem Gesichtsausdruck (bei ARD und ZDF usw.) zu „negativen“ NOTIZEN zu TRUMP:

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aktueller Screen Shot von NYtimes – da ist schwarz-weiß eine freundlich gestimmte TRUMP-CLINTON-Gruppe zu sehen.

Bei der New York Times, die HILLARY ganz hart unterstützte, wird nicht mehr so weitergehetzt, wie hier beim DLF.

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TRUMP muss in einem gerichtlichen Vergleich für eine „Privat-Universität“ 25 Millionen US-Dollars zahlen. TRUMP hat rechtsradikale Juden und Militärs in sein kommendes Präsidenten-Kabinett geholt und in dieser ART.

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Die WENTZIEN-HASPEL-FRAU Stephanie Rohde, heute morgen, war völlig begeistert davon, dass jetzt der BÖSE TRUMP, als VORURTEIL für FRAU ROHDE beim DLF, als Exposition eines jeden Interviews und jeder Moderation hergenommen wird. Das kommt daher, als sei der Gesamte STAATSFUNK in höheren Einsichten, wie BÖSE TRUMP, die USA und wie initiiert zukünftig die EUROPÄISCHE UNION, als Reaktion auf TRUMPS Wahl vorzugehen habe, militärisch, personell, und Vorurteile prolongierend.

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Gab es heute morgen STEPHANIE ROHDE, DLF, unverständlich, als Interviewerin mit dem LINKEN Andrej Hunko und mit Bernd Westphal SPD und mit Bascha Mika von der FRANKFURTER RUNDSCHAU.

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DLF-Rohde sagte:

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Die Bedeutung der E U ist nach der Wahl von Donald TRUMP sei größer geworden, …“

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Herr Hunko: Müssen Sie da nicht endlich die Realität zur Kenntnis nehmen? …

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Die Stärke der EU in der Welt – je schwächer, desto mehr die Populisten und Nationalisten.

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immer unsinnige Suggestivfragen als Maschinengewehr des Gebrabbels.

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Dietmar Moews meint: Ich hoffe, die verantwortlichen Redakteure beim DLF stoppen unverzüglich ausdrücklich das fortgesetzte TRUMP-BASHING.

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Ich wünsche, dass es nüchtern und sachlich aufgeklärt wird, dass und wie völlig einseitig zwei Jahre lang PRO-HILLARY und TRUMP-HETZE von der LÜGENPRESSE das massenhafte Gefühl zum MITKLINGEN gebracht wurde, dass TRUMP BÖSE und eine UNGLAUBLICHE GEFAHR für unser Leben herrscht, sobald er sein Amt antritt.

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Es muss gesagt werden, dass und wie die Demoskopie-Geschäftemacher in Deutschland für Geld jeden Unfug liefern, nur keine EMPIRISCHE MEINUNGS- und EINSTELLUNGS-FORSCHUNG.

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Es muss gezeigt werden, wie diese „Hilfs-Goebbels‘“ dazu gekommen sind, bereits vor dem 8. November 2016 derart Überzeugung vorzutäuschen, dass HILLARY die WAHL gewinnen würde.

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Ich habe hier im Sommer 2016 – als HILLARY und TRUMP entgültig als Kandidaten feststanden – in der LICHTGESCHWINDIGKEIT bereits sowohl die empirische Wahlprognose wissenschaftlich angelegt publiziert, wie und dass TRUMP gewinnen wird, wie auch extrapoliert, welche Veränderungen damit zu erwarten sind. Dagegen ist das heute von Stephanie Rohde und den HILLARY-Jammerern verbreitete „niederes Volksgut“ leider reine Hitlerschlauheit und Verpitbullung unserer Gesellschaft.

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Anstatt jetzt also mit dem Propaganda-Mist aufzuhören, hetzen die Hühner weiter von Doppelkorn zu Doppelkorn, wie heute Stephanie Rohde im DLF.

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Es sollte jetzt neu begonnen werden, zu analysieren, welche wichtigen politischen Anliegen zukünftig für uns in Deutschland, gewusst, getan und gehofft werden können, in Europa, in der Nato, in den Kriegen, die wir mit Benzin versorgen, damit der Waffenverkauf weiterwächst.

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Und was wird dann TRUMP machen? Was das Königreich Britannien? Was wird eine weitere GROSSE KOALITION in Berlin für unsere Demokratie und Freiheit schaden?

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Wie viel Hitlerschlauheit und wieviel Verbitbullung werden wir in Deutschland weitertreiben und dabei von Liberalismus und Reichtum reden und in der LÜGENPRESSE postfaktisch lügen?

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Vielleicht kommt irgendso ein Irrläufer der herabgekommenen Geisteswissenschaften in Deutschland mal auf die Idee die postfaktischen Stalinisten Michel Foucault und dessen Schüler Jacque Derrida auf ein menschliches Maß runterzubrechen.

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DEUTSCHLANDFUNK KÖLN: Lügenpresse als peinliche Folklore

Juni 10, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6583

Vom Sonnabend, 11. Juni 2016

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RINGELNATZ, 1916, schlug vor: „Der Knopf, dass einem der Kragen nicht platzt, ist der Humor.“

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Hier wird von dem sinnlich erkennbaren und wissenschaftlich-analytisch feststellbaren „aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration, kurz Lügenpresse“, so gehandelt, dass ein geduldiger Leser sich einfinden kann und von dem hitlerschlauen Schimpfwort „Lügenpresse“ zukünftig trennschärfer denken und kommunizieren können sollte.

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Es folgt eine wissenschaftliche Kurz-Expertise aus Sicht der empirischen Soziologie zu einem sogenannten

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2. Kölner Forum für Journalismuskritik“

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– von dem Tagungsbeobachter Dr. phil., Dipl. Ing. Dietmar Moews, Köln, aufgeschrieben – unterbetitelt:

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SYMPOSIUM im Deutschlandfunk

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Freitag, 10. Juni 2016 10.00 – 18.00

Kammermusiksaal

Raderberggürtel 40, 50968 Köln“

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KURZ VORAB:

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Die bis heute mit zahlreichen wohlfeilen Vorurteilen in der Medienöffentlichkeit hochgejazzte Hypothese von einem folkloristischen Schimpfwort:

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LÜGENPRESSE“ oder, „die Lügenpresse“.

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UNMÖGLICHKEIT dabei:

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Weder die staatsvertragliche Sendeanstalt Deutschlandfunk Köln, noch das Gesamtgebilde „Deutschlandradio“, noch die für dieses „2. Kölner Forum für Journalismuskritik – Symposium“ als Veranstalter figurierenden intermediären Agenturen „INA – Initiative Nachrichtenaufklärung“, „Günter-Wallraff-Preis“, oder „Otto-Brenner-Stiftung“, die in der Pressemappe „Deutschlandradio“ ausgegeben wurden, sind Forschungsstellen mit geeigneten Sozialwissenschaftlern, die empirische Wissenschaft zum „aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration“, kurz „Lügenpresse“ vermögen. Um es hart zu sagen:

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Es sind SPD-nahe Agenturen, die sich „NGO“ nennen. Sie haben einen intermediären Organisationsstatus (Verein, Club,  Stiftung u. a.) und bezeichnen sich selbst als investigative Organisationen und betrachten ihre Öffentlichkeitsarbeit als Politik-Marketing.

 

In einem wilden Menü kommunikationswissenschaftlich ungeprüfter kompilierter Dummheiten und Alibi- und Legitimations-Worthülsen wird mit diesem „Symposium“ völlig in die Irre geführt – geführt? – das Führungsbewusstsein und der Führungsanspruch der professionellen Journalisten sind hierbei nicht mal einfach ansprechbar.

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Ein kurzer Nachbericht von TOBIAS JOBKE, im Sendeprogramm des DLF von heute morgen, Sonnabend, 11. Juni 2016, ist bei DLF.de nachzulesen –

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http://www.deutschlandfunk.de/2-koelner-forum-fuer-journalismuskritik-gefaehrliche.1773.de.html?dram:article_id=356883

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er liest sich, als habe der DLF-Redakteur weder das diesem „Politik-Marketing“ vorausgegangene Text-Exposé (Folder, Pressemappe) gelesen, noch die Veranstaltung selbst miterlebt:

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2. Kölner Forum für Journalismuskritik. Gefährliche Abwendung von den Medien

„Lügenpresse“, „Staatsfunk“ oder „Ihr seid nicht objektiv“ – der Journalismus sieht sich zunehmend mit solchen Vorwürfen aus der Gesellschaft konfrontiert. Dass sich viele Menschen von den Medien abwenden und sich ihre eigenen Quellen suchen, ist für die Demokratie eine bedenkliche Entfremdung. Fragen für das 2. Kölner Forum für Journalismuskritik im DLF-Funkhaus.

Von Tobias Jobke“

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Was versteht Tobias Jobke unter „den  Medien“? – die Dienstklasse? den Deutschlandfunk? –

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empirisch haben wir es mit ständigem Verhaltenswandel zu tun. Die Individuen und die kulturindustriell lebenden Bürger dienen und nutzen die herankommende Medienwelt nach Selbstaufwertungs- und Selbsterleichterungs-Kriterien. Da sind intelligentere Angebote im Majoritäts/Minoritätsspiel, wie die DLF-Programmatik, immer auch „Vollprogramm-Bereitsteller mit Pluralismus-Gebot  und Minderheitenschutz“ beschwert.

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Sonstige Medieninhalte-Vermarkter- und Produzenten (z. B. von BILD, RTL) , allerdings, bringen durchaus „wie Engel das Gewünschte“ (wenn die Lieferung des Papstes nicht die Gläubigen erfüllt, gehen sie zu Moony, zu Cristal Meth oder zum EFFZEH).

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Wie es beim „Nürnberger Trichter“ noch Viele kapieren mögen (man füllt einfach das Wissen oben hinein), bei der Behauptung von „verloren gegangener Leitmedien-Rolle der kuranten Massenmedien (vor Entwicklung des multilateralen Internetzes), und schließlich der Selbsterlösung der nämlich gar nicht so aufgeklärt kommunizieren wollenden verpitbullten Hitlerschlauen, die so gerne – ohne viel politische Kenntnisse – der Selbsterleichterung und dem Sündenbockmuster gehorchend – frech behaupten:

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Die da Oben machen doch sowieso was sie wollen!

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Man sagt uns doch gar nichts!“

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Man erklärt doch gar nicht, was politisch entschieden wird, sondern erklärt immer wieder die Alternativlosigkeit des Regierungs- und Parlamentshandelns“.

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In der Hitlerschlauheit ging der Mob soweit, zu unterstellen: „Weiß der Führer das überhaupt?“ – dass das Blaue auf dem GLOBUS nicht das DRITTE DEUTSCHE REICH war.

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Diese bildungsbürgerliche Faulheit der demokratisch-sozialen Bürger (man frage mal einen Deutschtürken, ob er ein CITOYEN ist?), sich einfach nicht ausreichend zu bilden, hat sich in die heute allseits akzeptierte Ausrede von der LÜGENPRESSE umgedeutet.

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Man stellt durch die völlig unerwiesenen Behauptung: „die Social Media – Blogger, SMS, Facebook-Mitglieder, TWITTER, hätten inzwischen die gewohnte Homogenität und Sonorität der etablierten Massenmedien (Radio, Fernsehen, Zeitungen, Kinoketten, Public Viewing Zones, Bier-Stammtische, Kölsch- und Alttheken, Weißbier-Gärten, Demonstrationen, Litfaßsäulen, Plakatierungen, öffentliche Kundgebungen, Volkslautsprecher, graue Literatur und Samisdat oder sonstige öffentliche anonyme Bereitstellungen) entmachtet. Die gesamte Wahrnehmungsökonomie sowie die Führbarkeit und Rezeptionsverlässlichkeit, im Aktionsverhältnis der Kommunikanden bzw. von Sender und Empfänger, von sozialer Interdependenz und sozio-kultureller Interaktionen scheinen verändert.

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Man sagt:

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Es gibt keine Wahrheit. Schon Hegel habe Kants Urteilskraft und selbstverschuldete Unmündigkeit abgeräumt – heute gilt der völlig entmaterialisierte PLATON-GOTT.

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Während – dagegen – unsere IT-Revolution ein vollkommen positivistisches Ingenieur-Leistungswesen und Pestizide-im Grundwasser-Chemie, perfekte Mathematik lässt Weltraumsonden kalkuliert zurücktorkeln – und der Hegelprofessor, ohne wissenschaftliche Methoden, erklärt dem staunenden Nachwuchs:

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Anything goes“.

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Die LICHTGESCHWINDIGKEIT bringt in täglichem FORTLAUF die menschenwichtigen Neuigkeiten in der öffentlichen Kommunikationslage, dazu die aus Sicht von Dietmar Moews fehlenden Informationen und Bedenklichkeiten zur massenmedialen Themenführung, dazu Ausblicke, Kurznachrufe, Schoki-Tests, Fußballeinsichten, empirische Soziologie-Blicke, Malerei der Neuen Sinnlichkeit des „weißen Engelchenhemds“, ZUGINSFELD im gemalten Fortschritt zur Ächtung des Krieges, die IT-Revolution und BIBI4E als Herausforderung an die deutsche Missregulierungspolitik des rückständigen INTERNETZ-AUSBAUES …

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Deutschlandfunk Köln, der aus Einschätzung des Mediensoziologen Dietmar Moews „beste“ staatliche Radiosender, der inzwischen per INTERNETZ in ECHTZEIT weltweit bereitsteht und durch eine (erheblich verbesserungswürdige www.DLF.de) Internetz-Audiothek die Radiobeiträge zum Nachhören und zum Nachlesen nutzbar ist – dieser DLF ist eine politisch-soziale Sensation – der technische Fortschritt der IT macht es möglich.

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Am Freitag, den 10. Juni 2016, besuchte Dietmar Moews, der hier heute vom Deutschlandfunk-Lügenpresse-Redakteur TOBIAS JOBKE gerade und wortwörtlich, sich selbst einbezogen, als

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„der Journalismus sieht sich zunehmend mit solchen Vorwürfen aus der Gesellschaft konfrontiert. Dass sich viele Menschen von den Medien abwenden und sich ihre eigenen Quellen suchen, ist für die Demokratie eine bedenkliche Entfremdung.das Deutschlandfunkhaus und den schönen Kammermusiksaal in Köln zum Thema LÜGENPRESSE.“

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Dietmar Moews hat nur unter dem Aspekt TOBIAS JOBKE-Lügenpresse Nachsicht für diese törichten Sprudeleien – LICHTGESCHWINDIGKEIT ist als Video-Kanal bei Youtube wie als Text/Bilder-Blog bei WordPress – mit über 1 Million Nutzern – ein relevanter Teil der freien Citoyen-Welt, einschließlich der Eigenmacht, Herrn Jobke nachhaltig zu kritisieren.

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Dann hieße es:

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„Ganz früh aufstehen, Herr Kommissar, täglich, ohne Urlaub.“

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Dietmar Moews meint: Meine Ansage zum „Deutschlandfunk selbst als Lügenpresse“ lautet nach den mit erfahrenem Soziologenblick in systematisch strukturell-funktionalen Inhaltsanalysen von prozessuralen Sozialgeschehnissen:

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Die empirische Wissenschaft zum

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„aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration, kurz Lügenpresse“,

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ist gefragt, nicht indes ist wünschenswert – dies ist die Privatmeinung des Citoyen und Künstlergelehren Dietmar Moews aus Köln – dass der DLF die HaJo Friedrichs-Maxime des neutralen Informationsüberbringers verlässt, um als hinkender Investigativ-Marketingler herumzusprudeln.

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Kern meiner Kritik betrifft zwei Aspekte:

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EINS: Der Deutschlandfunk tritt in der Rolle des eigenen Politik-Marketings an. Der  DLF mag sich dabei in der Verpflichtung zu Staatsräson und Dienstklasse verstehen. Es geht gegen die von oppositionellen (hauptsächlich von altgedienten CDU-Parteimitgliedern der CDU, die  jetzt als AfD firmieren) Formierungen in der deutschen Öffentlichkeit, die eine an Nazi-Kommunikationspraktiken anknüpfende Propaganda unter der Kampfparole „Lügenpresse“ betreiben.

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ZWEI: Der Deutschlandfunk sieht sich nicht in der Pflicht, als  staatliches Massen- und Informationsmedium, die eklatanten Defizite der staatlich dirigierten Sozialforschung zu exakt diesen Problemstellungen und Fragen zu Massenkommunikation und Integration, Propaganda und Lügenpresse herauszustellen und zu kritisieren.

Es wäre die Aufgabe der im  DLF-Redaktionen-Potpourri sehr unterentwickelten Sozialwissenschaften hier die unter- bzw- zurückentwickelte Soziologie und die Soziologie-Forschungsförderung aufzufordern, sich den Fragen von „Führung und Fühlung“, „Führungsbedürftigkeit und Irreführungen“, mit empirischen Forschungsmethoden zu widmen.

Verlangt sind, belastbare Aussagen zu erarbeiten, anstatt mit Parteibüchern und gegenseitigen Vorwürfen von Bürgerinitiativen und NGOs herumzufuchteln. Denn es reicht ja nicht, lediglich Klagen formulieren zu können, aber keine wissenschaftlichen Anwendungen zu politisch-sozialen Lösungen vorzulegen.

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So geht der DLF einen Irrweg, statt der Selbstaufklärung und der Aufklärung  zu dienen:

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Wer die verrückte Idee mal aufgebracht hat, weiß vermutlich keiner – die Idee lautet sehr simpel:

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Große Teile der heutigen Deutschen distanzieren sich in der Öffentlichkeit von ihrem Gemeinwesen.

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Während eine höchstgradige korporatistische Integration im Verbändestaat, über Kaufvertrag und Rechtsstaat die Gesellschaft steuert und kontrolliert – man redet von Rechtsstaat, weiß aber durchaus vom Rechtswegestaat – werden Werte- und Wertegemeinschaft beschworen, die Freiheit, Gleichheit, Brüder- und Schwesterlichkeit, dazu Individualität, Fairness und Gerechtigkeit, Minderheitenschutz und noch viele andere Köstlichkeitsbeschwörungen massenmedial konzertiert. Und nun?

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Sind die Vollintegrierten nicht verlässlich verfügbar, sagt man „wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie verboten“ – aber die respondieren nun im Chor „LÜGENPRESSE“.

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Und unsere Cancun-Reisenden Weltjournalisten bezeugen sich gegenseitig:

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Das sehen wir doch überall in der freien Welt: rudimentäre Nationalisten, Intoleranz, Egoismus, Rassismus, Ungeduld, Empathieschwund, Vorurteile und – dazu das ganze Programm von Angst, Hass, Aggression, Zorn, Donald Trump, Inszenierungen, Weltflucht, LÜGENPRESSE.

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Wollte man der Exposition im Faltblatt zum „2. Kölner Forum für Journalismuskritik“:

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… Das Verhältnis zwischen Teilen unserer Gesellschaft und den Medien ist auf jeden Fall sehr gespannt. Die einen sagen „Ihr seid nicht objektiv“, andere rufen direkt „Lügenpresse“ und wenden sich ab…“

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Ja, was ist das nun für ein Quatsch?

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Sagt die DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien bereits in ihrem ersten Kurzstatement des dritten Paneels:

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Ich halte mehr von den Graubereichen weniger von dem Schwarz-Weiß von Guten oder Bösen“. DLF-Redakteurin Birgit Wentzien dringt aber nicht gegen die hier in Köln von anmaßenden Pseudo-LÜGENPRESSE-Soziologen zur Broterwerb lancierten ,“Hexenverbrennung“ durch.

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Gegen die Folklore-Stichworte von Lügenpresse und Objektivwahrheiten als Ausdruck des beobachtbaren Wandels der Morphologie der gesellschaftlichen Kommunikation, unter dem „SCHATTEN“ von „LÜGENPRESSE“, können wir nun bis zur austauschbaren Erschöpfung weitermobben oder:

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Wir fragen mal einen empirischen Soziologen:

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Ob und was an dem Wandel von Einstellungen, Werthaltungen, Integrationsgrad, hinsichtlich der Irritationen der Dienstklassen-Journalisten, kann man empirisch feststellen, analysieren und mit Blick auf Wertsetzungen interpretieren und problemlösungsorientiert steuern?

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Im Unterschied zur journalistischen Sündenbock-Floskel LÜGENPRESSE, haben auch die – ganz anders tickenden – Kommerzmedienmacher, immer wenn sie sich selbstetikettierend als marktförmige Journalisten verstanden wissen wollen, kriegen auch sie einfach die LÜGENPRESSE über die Schädel gezogen.

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Reizhöhen-Wellenreiter der Quoten- und Rendite-orientierten Medieninhalte-Produzenten, in ihrer täglichen Sozialerregung und den Abnutzungen, sind derart auf die LÜGENPRESSE-Folklore fixiert, dass sie daran keinerlei Zweifel zulassen mögen. Dabei ist LÜGENPRESSE nicht einmal eine ernsthafte Hypothese für den heutigen „Integrationszustand“ der kommunizierenden deutschen Gesellschaft.

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Aber bitte, fragen Sie nach einer empirischen sozialwissenschaftlichen Untersuchung, die nicht von einer Blödsinns-Hypothese ausgeht, wie heute gängig und heute beim DLF das Podium vollheulte:

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LÜGENPRESSE-Verschwörung – die vielseitige IT-Social Media-Praxis, die angebliche Fairness, Partizipation und Transparenz für den freien Bürger.

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Aber dann darf nicht ein sogenanntes „Symposium“ von Journalisten, die Probleme sehen, Vorwürfe bekommen, aber nicht verstehen, mit welcher Art von Zersetzung und Desintegration wir unter der Kampfvokabel LÜGENPRESSE uns an FUNKTIONALEM DILETTANTISMUS da in den Weg des Erkennens gestellt haben.

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Wir erklären die Widerspenstigen falsch, beschimpfen sie, und produzieren, was wir eigentlich integrieren möchten – den sozialen Umgang mit Dissidenz und Devianz.

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Was hindert daran, soziale Befunde des Verhaltens (Verhaltensnormen) und Erklärungen, was die Leute reden und mitteilen (Erklärungsnormen), wenn man sie fragt? Wer, wie, wen fragt?

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Und dann muss es aufhören, das Laien als „Professoren“ auftreten, die kaum einen Schimmer von Sozialforschung haben, von Daten reden, wenn sie quantitative Erklärungen auszählen und von „statistisch sauber“ sprechen. Wenn sie von „empirischer Evidenz“ reden, wie am 10. Juni der Herr KIM OTTO auf dem dritten Panneel, der weder versteht, wie aus den quantitativen Erklärungen dann der Sozialwissenschaftler qualitative Verhaltens-Feststellungen machen müsste, wenn er von Demoskopie oder Meinungsforschung reden will.

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Wenn wir also wissen wollen, wie die staatlichen Berufs-Informanten, Journalisten, Rechercheure, Volkslehrer, Vorbilder der Menschlichkeit, die Sympathien der Leser, Hörer, Seher, zum freundlichen Mitspielen anspielen, stimulieren oder impfen können, dann muss das von einem eminenten Soziologen studiert und geforscht werden.

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Das kann nicht gehen, indem sich Wohlwollende zusammensetzen, nennen das „SYMPOSIUM“, vergeben einen PREIS, lächeln sich geduldig an, und finden dann aber gegen die LÜGENPRESSE-Folklore keine Mittel.

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Damit kommen wir zur wissenschaftlichen Hinterfragung der gängigen Meinungen und Vorurteile über die tägliche soziale und sozial-psychologische Reproduktion und Integration unseres Gemeinwesens.

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In einer solchen „Theorie“ ließe sich jeder einzelne Mensch verorten – wir könnten jeden ansprechen, indem wir nachschauen, wie ein jeder tut, was er sagt, treu und verlässlich ist, hilfsbereit und empathisch ist, die Goldenen Regel (Wie du mir, so ich dir) bereit ist anzuerkennen.

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Wahrhaftigkeit und Authentizität, Rechtschaffenheit und Frömmigkeit sind allerdings anzuerkennen, wenn man nicht auf Verpitbullung, das Recht der Stärkeren, der Hitlerschlauheit und der Sündenböcke reinfallen will.

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Dann verbieten sich laienhafte intermediäre verantwortungsschwache Agenturen und selbstsignierte Professoren als KRITIKER. Wo war denn da heute im Raderberggürtel Kritik? Medienkritik? Medieninhaltekritik?

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Journalismuskritik getrennt von sonstigen Unterhaltungsinhalten in Massenmedien?

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Wie soll denn die Redakteurin mit einem heterogenen Publikum und einem laienhaften Wissenschaftsansatz auf dem Podium zu mehr kommen als:

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Wir haben die Problemlösung zur LÜGENPRESSE nicht“.

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Wir machen kommendes Jahr ein 3. Kölner Forum – unzufriedenes Publikum darf dann wieder zu Wort kommen“.

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KURZ:

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EINS: Sie müssen die die Lage (Forschungsstand) erfassen.

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ZWEI: Sie müssen das Feld (soziale Integration im Medienprozess statt „Lügenpresse“-Beschimpfung) systematisch erfassen, analysieren und interpretieren.

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DREI: Sie müssen Werte, Themen und Medien erfassen und vergleichen – darin prozessurale Tendenzen, Aktionskräfte, Aktivitätsrichtungen feststellen.

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VIER: Sie müssen Arbeitshypothesen generieren, die hinsichtlich Strukturen und Funktionen des Seinsprozesses Verständnis ermöglichen, wie Tradition, Veränderlichkeiten und Abhängigkeiten angängig sind.

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FÜNF: FÜHRUNG und FÜHLUNG (als Funktion von FÜHRUNG) sind auf das soziale und anthropologische Vermögen (die Sozial-Verträglichkeit) abzustellen – Menschen sind nicht beliebig abrichtbar.

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SECHS: KUNST und KULTUR stehen in den Spielräumen der NATUR nicht beliebig der POLITIK zur DISPOSITION. Eine auf WERTVERNICHTUNG gerichtete staatliche „KUNSTFREIHEIT“ ist eine stalinistische VERIRRUNG. Die Gesellschaft erkennt die eigene Marginalisierung im verirrten organisierten Kunstprozess und überlässt der SALONPERSONNAGE der NEUKUNST-INSZENIERER das Betriebs-KUNST-Feld.

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Wie hoch darf die Staatsquote der Dienstklasse sein, derjenigen, die ihren Lebenserwerb treiben, indem sie es wie Schweigegeld handhaben, keine eigene politische Meinung öffentlich zu kommunizieren.

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Wer wird auf einem wissenschaftlichen Symposium plaziert werden dürfen, ohne dass seine Parteizugehörigkeit ausgewiesen wird?

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Bei „2. Kölner Forum für Journalismuskritik“ waren die PARTEIZUGEHÖRIGKEITEN nicht von den Veranstaltern zu erfahren – außer einer abwesenden SPD-Ministerin erklärte lediglich die ehemalige Kieler Bürgermeisterin, „Ich bin glühende Sozialdemokratin“ – und ein Pseudoprofessor nannte sich selbst „linke Socke“.

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Ferner zitierte man – ohne es zu wissen – Georg Lukácz sowie den Sozialdemokrat Elias Canetti – naja.

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