Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%

Dezember 26, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8791

am Donnerstag, 27. Dezember 2018

.

Dietmar Moews meint:

.

„Noch einmal ein Weihnachtsfest,

Immer kleiner wird der Rest,

Aber nehm ich so die Summe,

Alles Grade, alles Krumme,

Alles Falsche, alles Rechte,

Alles Gute, alles Schlechte –

Rechnet sich aus all dem Braus

Doch ein richtig Leben heraus.

Und dies können ist das Beste

Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

.

(Theodor Fontane 1819-1898; Weihnachtsgedicht)

.

Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte weiße Schokolade ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, Beni, Bolivien, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

.

Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

.

http://www.originalbeans.de

.

Kurz vorab: Diese Sorte, genannt ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 66 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 6 Euro 40 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 66% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: fett und süß.

.

Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

.

GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

.

„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

.

Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

.

Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

.

.

„…Geschmack der BENI WILD HARVEST – Noten von Blumenhonig, Aprikosen und Jasmintee runden diese schillernde Schokolade ab. Der Geschmack führt uns zu den wilden Kakaobäumen auf bewaldeten Inseln im bolivianischen Amazonas … in dieser zusatzfreien Komposition.

.

Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn goldenes Portrait? Dass die ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade eine superlative Konsistenz hat, doch wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat einen milden Bittergeschmack, die Kuvertüre ist relativ fett und nicht sehr zurückgenommen gezuckert, nur eine Idee Salz.

.

Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Bananenmilch weit – aja.

.

Purer Geschmack, Bio, – so steht außen drauf.

.

Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Bolivien 66% Kakao ist pur. Sie hat mit 66% Kakaogehalt keinen zu hohen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der milde Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, orange-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in anthrazit-farbener und heller grau grafisch mit gezeichneten Papageien rauten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch Gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

.

„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

.

GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINALBEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

.

Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

.

Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao 66% mind.),

.

Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

.

Energie 568 kcal / 2379 kj

Fett 41 g

davon gesättigte Fettsäuren 25 g

Ballaststoffe 10 g

Kohlenhydrate 48 g

davon Zucker 33 g

Eiweiß 6 g

Salz (Natrium) 0,03 mg

Eisen 11 mg

.

ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine ziemliche Süße, passend Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

.

Aufdruck: Bestens haltbar bis 31.03.2019

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei ist der niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides darstellt, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

.

Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

.

FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar, ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, aufgrund der exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Sie dürfte milder gesüßt sein. Mit 6 EURO 40 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.

Werbeanzeigen

Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS EDEL WEISS 40% Dominikanische Republik

November 1, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8633

am Donnerstag, 1. November 2018

.

Dietmar Moews meint:

.

„Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde ?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.“

.

(Friedrich Hölderlin 1770-1843; „Hälfte des Lebens“ 1804)

.

Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte weiße Schokolade ORIGINAL BEANS EDEL WEISS 40%, reine weiße Schokolade, Yuna Fluss, Dominikanische Republik, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

.

Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

.

http://www.originalbeans.de

.

Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Reine weiße Schokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 40 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 4 Euro 95 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese weiße Schokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist nicht pur – das bedeutet wörtlich 40% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter sowie Vollmilchpulver – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: fett und süß..

.

Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

.

GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

.

„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

.

Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

.

Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

.

„…Geschmack der EDEL WEISS – süße Eindrücke von Bananenmilch und Kakaobutter malen eine goldenes Portrait des Lebens im Yuna-Flusstal. Die reinen Aromen des traditionellen Trinitario Kakaos leuchten in dieser zusatzfreien Komposition.

.

.

Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn goldenes Portrait? Dass die EDEL WEISSE nicht so ungewöhnlich schmeckt, aber eine superlative Konsistenz hat? – doch wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat fast keinen Bittergeschmack, die Kuvertüre ist relativ fett und nicht sehr zurückgenommen gezuckert, nur nach dem Packungsaufdruck sehr viel Salz (bisher das Maximum aller bislang getesteten) – doch sie schmeckt wirklich nicht so salzig, wie es gerade bei weißen und sonstigen Milchschokoladen der Fall ist.

.

Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Bananenmilch weit – aja.

.

Purer Geschmack, Bio, VEGAN – so steht außen drauf.

.

Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese EDEL WEISS aus Dominikanische Republik 40% Kakao ist gewöhnlich in der Milchpulverfarbe – ob es die Kakaosorte oder der geringe Kakaoanteil ist, lässt sich schwer entscheiden. Sie hat mit 40% Kakaogehalt keinen hohen Kakaogehalt für eine weiße Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, kein Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle weisse aus der Dominikanischen Republik 40% Kakao vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, rosa-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in anthrazit-farbener und heller grau grafisch rauten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

.

„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

.

GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINALBEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

.

Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

.

Zutaten: Kakaobutter; Rohrohrzucker; Vollmilchpulver; Kakao 40% mind.),

.

Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

.

Energie 612 kcal / 2561 kj

Fett 44 g

davon gesättigte Fettsäuren 27 g

Ballaststoffe 0 g

Kohlenhydrate 46 g

davon Zucker 46 g

Eiweiß 7 g

Salz (Natrium) 96 mg

Cholesterin 22 mg

.

EDLE WEISSE aus Dominikanische Republik 40% Kakao ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine ziemliche Süße, viel Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

.

Aufdruck: Bestens haltbar bis 31.03.2019

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei ist der niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides darstellt, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

.

Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS Weiße Schokolade EDLE WEISSE aus Dominikanische Republik 40% Kakao – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

.

FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar aufgrund der exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Mit 4 EURO 95 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.


Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS CRU UDZUNGWA 70% MIT NIBS

September 5, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8421

am Donnerstag, 6. September 2018

.

Dietmar Moews meint:

.

„Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten,
Saß König Franz,
Und um ihn die Großen der Krone,
Und rings auf hohem Balkone
Die Damen in schönem Kranz.

Und wie er winkt mit dem Finger,
Auf tut sich der weite Zwinger,
Und hinein mit bedächtigem Schritt
Ein Löwe tritt,
Und sieht sich stumm
Rings um,
Mit langem Gähnen,
Und schüttelt die Mähnen,
Und streckt die Glieder,
Und legt sich nieder.

Und der König winkt wieder,
Da öffnet sich behend
Ein zweites Tor,
Daraus rennt
Mit wildem Sprunge
Ein Tiger hervor,
Wie der den Löwen erschaut,
Brüllt er laut,
Schlägt mit dem Schweif
Einen furchtbaren Reif,
Und recket die Zunge,
Und im Kreise scheu
Umgeht er den Leu
Grimmig schnurrend;
Drauf streckt er sich murrend
Zur Seite nieder.

Und der König winkt wieder,
Da speit das doppelt geöffnete Haus
Zwei Leoparden auf einmal aus,
Die stürzen mit mutiger Kampfbegier
Auf das Tigertier,
Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen,
Und der Leu mit Gebrüll
Richtet sich auf, da wird’s still,
Und herum im Kreis,
Von Mordsucht heiß,
Lagern die greulichen Katzen.

Da fällt von des Altans Rand
Ein Handschuh von schöner Hand
Zwischen den Tiger und den Leun
Mitten hinein.

Und zu Ritter Delorges spottenderweis
Wendet sich Fräulein Kunigund:
»Herr Ritter, ist Eure Lieb so heiß,
Wie Ihr mir’s schwört zu jeder Stund,
Ei, so hebt mir den Handschuh auf.«

Und der Ritter in schnellem Lauf
Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger
Mit festem Schritte,
Und aus der Ungeheuer Mitte
Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.

Und mit Erstaunen und mit Grauen
Sehen’s die Ritter und Edelfrauen,
Und gelassen bringt er den Handschuh zurück.
Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,
Aber mit zärtlichem Liebesblick –
Er verheißt ihm sein nahes Glück –
Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.
Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht:
»Den Dank, Dame, begehr ich nicht«,
Und verläßt sie zur selben Stunde.“

.

(Friedrich Schiller 1759-1805; „Der Handschuh“ 1787)

.

Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte dunkle Schokolade ORIGINAL BEANS CRU UDZUNGWA 70% MIT NIBS, Dunkelschokolade aus Tanzania, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

.

Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

.

http://www.originalbeans.de

.

Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Muntere Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 70 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Der Kakao der Sorte CRU aus Tanzania ist eine der selteneren Kakaosorten. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 4 Euro 65 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese pure Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Pur bedeutet wörtlich 70% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Und unglaublich gut und fein.

.

Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

.

GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

.

„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

.

Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

.

Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

.

„…Geschmack der CRU UDZUNGWA – Ware Noten von Orange und Toffee bahnen sich einen Weg durch deine Sinne. Sie spiegeln die Reise der Bergelefanten wider, die auf spielerisch gewundenen Pfaden vom Wald in die Savanne führt“

.

.

Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn Widerspiegeln? – im Physikunterricht nicht aufgepasst, aber in der Volkshochschule Marx für Anfänger studiert. Dass die CRU TANZANIA ungewöhnlich schmeckt und superlative Konsistenz hat, doch die obige Beschreibung hat mit Bergelefanten den richtigen Drall, wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat einen starken Bittergeschmack, der ganz fein an Tabak erinnert, ist relativ fett und sehr zurückgenommen gezuckert, nur eine Idee Salz. Dieses Rezept nutzt dem puren Geschmack – er ist wirklich sehr fein, aber auch streng.

.

Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Orangen und Toffee weit – aja.

.

Pur, Bio, VEGAN – so steht außen drauf.

.

Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao ist mir persönlich überraschend nicht zu dunkel und zu herb – ob es die Kakaosorte oder der hohe Kakaoanteil ist, lässt sich schwer entscheiden. Sie hat mit 70% Kakaogehalt schon einen hohen Kakaogehalt für eine Dunkelschokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die dezente Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao vakuumverpackt ist. Die sogenannten NIBS, sind Kakao-Festteile, die beim Kauen einen Zusatzreiz bieten, den man nicht ruft, aber auch nicht verdammt – es ist eigentlich bei einer solchen hervorragenden Ausnahmequalität etwas kindisch – egal. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, dunkelocker-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in braun-anthrazit-farbener und heller grau grafisch elefanten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

.

„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

.

GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINAL BEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

.

Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift, die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

.

Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao: 70% mind.),

.

Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

.

Energie 576 kcal / 2412 kj

Fett 44 g

davon gesättigte Fettsäuren 27 g

Ballaststoffe 11 g

Kohlenhydrate 44 g

davon Zucker 27 g

Eiweiß 7 g

Salz (Natrium) 0,03 mg

Eisen 12 mg

.

CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine gute Süße, fast ohne Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

.

Aufdruck: Bestens haltbar bis 29. Februar 2020

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei stellt der Niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides dar, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

.

Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS Dunkelschokolade CRU UDZUNGWA aus Tanzania 70% Kakao – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

.

FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar aufgrund der exquisiten puren und höchstfeinen Beschaffenheit SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Mit 4 EURO 65 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhei


Schoki-Test mit MADÉCASSE MADAGASKAR CHOCOLATE 100% COCOA

März 9, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6352

Vom Mittwoch, 9. März 2016

.

Dietmar Moews meint:

Leise, ganz leise, zur Seele allein,

in der Liebe das Glück klopft an,

es ahnt die Menschenbrust des Paradieses Schein,

still ein Gebet spricht die Lipp‘ von jedermann.

Oh, des trauten Heimes teurer Zauber,

und heiliger Liebe guter Segen,

machen den Himmel nach bösem Sturm sauber.

Oh Liebe, bleibe stets an dieser Schwelle,

dass Bosheit niemals sie betrete,

wir leben an froher und glücklicher Stelle,

das Glück für unsere Heimstatt rette!“

(Jaroslav Hasek, 1911, aus „Die Ausrottung der Praktikanten der Speditionsfirma Kobkán“ in „Glückliches Heim“)

.

Ich probierte eine madagaskarische dunkle Schokolade, genannt MADÉCASSE MADAGASKAR CHOCOLATE 100% COCOA , Bean to Bar hergestellt, von dem afrikanischen Hersteller MADÉCASSE Cinagra SARL, Lot 288 F 93, Ambohitahara Ambohidratrimo 105.

.

IMG_7937

.

Kurz vorab: ACHTUNG – diese MADÉCASSE ist pur und nicht gesüßt – sie enthält 100% Kakao vom speziellen HEIRLOOM: „a rare variety that meets the highest flavour standards“. Diese dunkle Schokolade ist Spitze, kostbar und kostspielig. Sie kostet 4,90 EURO für 75 Gramm. Sie ist einzigartig und vermutlich ausgezeichnet gelungen, schmeckt pur, riecht beeindruckend, knackt sehr gut, sehr fein, und verzehrt sich ideal (bis auf den unsüßen Gewohnheitsbruch).

.

Diese Sorte MADÉCASSE MADAGASKAR CHOCOLATE 100% COCOA ist „Bean to Bar“ hergestellt, trägt die Bezeichnungen „intense with subtle acidityund „Something unheard“. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokolade – Das STANDARDWERK“ vorgestellt und mit USA (New York, NY) verortet und mit fast sehr guter Einschätzung ausgezeichnet: VIER von SECHS KAKAOBOHNEN – diese Sorte erwähnt er nicht.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so schwarz oder dunkel ist, wie man eine dunkle Milchschokolade nennt, das Schönste. Damit teste ich hier am äußersten Rand meiner Vorliebe die durchweg „schwarze“ Schokolade. Das 75 g Tafelgebinde ist massiv und frisch, riecht überzeugend Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese MADÉCASSE-Schokolade schmeckt nur nach Kakao einer sehr besonderen Sorte, HEIRLOOM COCOA, die so nur in Madagaskar angebaut wird. Ein so begeisternder Schmelz ohne Schmelzmittel, allein durch den Fettgehalt der Kakaobutter. Kein Zucker, keine Zusatzaromen, kein Emulgator. Das saure, fruchtig bittere dunkelbraune Kunstwerk ist im test optimal. Wo, wer herstellt, wird nicht ausgewiesen, wenn es auf der Packung lautet: PROUDLY MADE IN AFRICA .. hergestellt in Madagaskar. Von Testerbuch-Autor Georg Bernardini ist zu lesen, „Die Qualität ist gut … Leider wird nicht kommuniziert, wer der Hersteller der Schokoladen ist. Es wird suggeriert, dass Madécasse selber produziert .. von sich behauptet eine „Social Company“ zu sein, ist das schon ein Armutszeugnis.“

.

Diese MADÉCASSE MADAGASKAR CHOCOLATE 100% COCOA ist nicht fettig, natürlich nicht milchig, nur pur cacaoig im Mund, ohne Zucker, gar nicht gesüßt. Die Schokolade muss vom Tester als typisch für die bezeichnete Kakaosorte HEIRLOOM anerkannt werden. Als Ursprungsort wird pauschal Madagaskar angegeben. Es ist die bislang einzige ungesüßte PUR-Kakao-Schokolade die im LICHTGESCHWINDIGKEIT-Schoki-Test vorgestellt wird.

.

IMG_7947

.

Das Abbrechen der Bissen, das harte Knacken, von der schlichten etwa 8 mm dicken Tafel, die kaum an den Fingern bereits schmilzt oder klebt, ist ideal. Die Oberfläche der über die gesamte Breite laufenden Bruchrillen mit dem eingeprägten Schriftzug MADÉCASSE – die Unterseite ist gatt.

.

IMG_7948

.

Den Schokoladenfreund wird die Überhaupt nicht-Süßheit der reinkakaoige Schokolade schwer beeindrucken – Alles was an Bouquet oder Aromaideen anklingt gehört der Kakaosorte, der Röstung und Verarbeitung. Eine solche gewöhnungsbedürftige Kakaoaromatik kann nur durch eine Mode etabliert werden – da Schokaladeliebhaber an Süße gewohnt sind. Von der Idee her kann man sich mal einen Kakao mit Wasser (Milch ginge sogar auch) kochen und keinen Zucker, Süßstoff oder Honig hinzufügen, durch einen Hauch Salz akzentuieren.

.

Für eine Spitzenschokolade sind Kaufpreis – 4 EURO 90 für 75 gr – hoch, Aufmachung und Verpackung, geschmackvoll, wiedererkennbar, originell und stimmig. Eine Briefhülleaußenpackung (ohne Glanz), mit einem Stückchen Bastfaden und einfachem Knoten verschlossen – quasi wiederverknotbar – , mit reiner Mehrfarb-Siebdruckflächengestaltung Dunkelbraun und helles Neapelgelb, Rot, Orange, Maisgelb, Grün, Weiß, ein AFRICA- Emblem, alles in bescheidener Quer-Ausrichtung der Schriften, passen durchaus zum „stolzen Inhalt und zum hohen Kaufpreis dieser MADÈCASSE MADAGASKAR CHOCOLATE. Innen haben wir eine silbrige Zellufan-Vakuum-Hülle.

.

MADÉCASSE teilt auf der Rückseite in Englisch, Portugiesisch, Französisch, Niederländisch in kleiner Schrift mit gutlesbarem Kontrast:

.

IMG_7938

.

Schokolade mit 100%, Kakaoanteil

Zutaten: Kakaobohnen, Kakaobutter, Kakao 100% mindestens.

.

Nährwertangaben / Nutriation Information auf 100 Gramm werden auf der Verpackung dieser MADECASSE wie folgt gegeben:

.

Energiewert 501 kcal ; 2098kj

Fett 52 gr

davon gesättigte Fettsäuren 32,0 g

Kohlehydrate 30,0 g

davon Zucker 1,0 g

Eiweiß 13,0 gr

Salz 24,0 mg

.

Anfang März 2016 im HERNANDO CORTEZ Köln gekauft: Herstellungsdatum 23. April 2015. Mindesthaltbar bis / best bevor 10. Nov, 2016 – die Tafel war heutigen Datums als angenehm frisch anzusprechen.

.

http://www.MADECASSE.com

.

ACHTUNG: Diese MADÁCASSE ist BIO! Diese MADÁCASSE ist Fair Trade.

MIT der Kennzeichnung BIO haben wir es folglich nicht mit genmanipulierten und/oder agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

MIT der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. GUT.

.

FAZIT Dr. Dietmar Moews: Diese MADÁCASSE ist sehr fein, kostspielig und steht mit an der mir bekannten Qualitätsspitze. Ich würde dafür die volle Punktzahl der Bewertung geben.

Mein Test fiel in diätische Tage, ohne Süßgkeiten. Dazu konnten kleine Abisschen durchaus als höchste Köstlichkeit estimiert werden. Und – völlig klar – mein mittelschweres Vollmilch-Schokolade-Ideal ist das gar nicht.

.

Georg Bernardini schreibt im neuen „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 538, Bonn 2015):

.

Madécasse, 2006 von Brett Beach und Tim McCollum gegründet, ist ein junges Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Schokoladen spezialisiert hat. Die beiden Gründer arbeiteten über 10 Jahre lang in Madagaskar (u. a. ehrenamtlich für das Peace Corps, eine amerikanische Behörde zur Verständigung zwischen Amerikanern und Nicht-Amerikanern), und so lag es nahe, mit dem Unternehmen nach dem Inselstaat benennen. DasWort Madacésse wurde im 16. und 17. Jahrhundert als Bezeichnung für die Insel verwendet.

Die Besonderheit der Produkte ist, dassalle Schokoladen in Madagaskar und mit einheimischen Kakaobohnen hergestellt werden.. Laut Angaben des Unternehmens wird eng mit einer kooperative zusammengearbeitet, die Bauern durch den direkten Kauf der Kakaobohnen unterstützt. Hergestellt wird die Schokolade von dem Unternehmen Cinagra in Antananarivo. Menakao, die eigene Marke des Herstellers Cinagra, bietet sehr ähnliche Schokoladen an.

Die Kommunikation des Unternehmens ist sehr clever. Einerseits wird suggeriert, dass Madécasse die Schokolade selbst herstellt. Andererseits wurde früher sogar der Inhaber der Cinagra, Shahin Cassam Chenaim ,mehrfach auf der Homepage erwähnt und auch auf einem Foto abgebildet …“

.

FAZIT von „Bernardini (Seite 539) zum Produzenten MADACESSE lautet: Die Qualität ist gut. … Leider wird nicht kommuniziert, wer der Hersteller der Schokoladen ist … was tierisch nervt … ist das schon ein Armutszeugnis“

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_7517

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


„Wir haben es satt“: große Demonstration der Umweltschützer gegen TTIP

Januar 16, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6182

Vom Samstag, 16. Januar 2016

.

IMG_7386

.

Mit dem „Märchen vom Bauernstand“ machen Agraminister alljährlich die „GRÜNE WOCHE“ auf und loben die bäuerliche Landwirtschaft. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus:

.

Die Industrialisierung bei der Schweine- und Geflügelhaltung ist in Deutschland und in der E U extrem pervertiert fortgeschritten.

.

IMG_7305

.

Wo können die Konsumenten Konsequenzen fordern? – etwa bei allgemeinen Wahlen, wo es um Krieg, Inflation, Grundwasser-Verpestizierung, VW-Diesel-Großbetrug und IT-Revolution geht?

.

Immer mehr Milchbauern geben auf. Aber die Zahl der industriellen Kühe dürfte gleichbleiben.

.

IMG_5007

.

dpa meldet heute, Samstag, 16.Januar 2016:

.

Berlin – Unter dem Motto „Wir haben es satt” haben Tausende Menschen am Rande der Grünen Woche gegen konventionelle Landwirtschaft demonstriert.

.

IMG_7529

.
Rund 5000 Bauern, Umwelt- und Tierschützer machten sich dabei nach Polizeiangaben unter anderem für ökologische Methoden und gegen das geplante EU-Freihandelsabkommen TTIP mit den USA stark. Ihr Protestzug durch die Berliner Innenstadt wurde von 109 Traktoren angeführt.

.

Mit Stoppschildern:

.

„STOPPT MASSENTIERHALTUNG!“ sowie einer Unterschriftensammlung in Brandenburg für ein Volksbegehren gegen „Massentierhaltung“, das mit 103.891 Unterzeichnern innerhalb von sechs Monaten erfolgreich abgeschlossen werden konnte, haben sich Bürger heute zur Demonstration mit friedlichen Mitteln zu Wort gemeldet.

.

neues deutschland, titelt am 16. Januar 2016:

.

IMG_7686

.

„Stoppschild für Massentierhaltung … Die Linkspartei hat die Volksbegehren-Kampagne unterstützt. …Treffpunkt der Demonstration heute, 12 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin.“

.

IMG_5005

.

Dietmar Moews meint: Die regierungs-staatliche monopolkapitalistische Gesetzgebung in Berlin und entsprechend in Brüssel ebnet in zunehmendem Maße die perversen PROFIT-Auslegungen zugunsten der Weltindustrie durch finanzwirtschaftliches Kasino-Kapital.

.

IMG_3625

.

Dann wird einfach behauptet:

.

TTIP- das US-EU-Freihandelsabkommen brächte Arbeitsplätze, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und marktwirtschaftlichen Wettbewerb.

.

L1010325

.

Jetzt mal ehrlich:

.

Wer würde mit TTIP ein Auto mehr kaufen? Wer ein Steak aus Canada zusätzlich zu seinem argentinischen und dem besten der Welt – dem deutschen Rindersteak natürlich?

.

Wir bekommen doch keine wachsenden Konjunkturen, weil der Konsum übersättigt wird – es kann keine Nachfrage steigen, wenn von Allem zu viel produziert wird und wenn die potentiellen Konsumenten völlig arm sind.

.

L1010323

.

ALSO: Was sollen die TTIP-Lügen? – Es gibt auch heute Handelsabkommen und nationale politische Justiermöglichkeiten durch Steuerung von Ein- und Ausfuhr. Und das ist hervorragend.

.

L1010326

.

Dass uns über TTIP us-amerikanisch-internationale Monsterkonzerne Techniken aufzwingen – von FRACKING bis PRISM und CIA, Drohnen und CYBER WAR – die aufgrund von TTIP dann durch Gerichtsentscheidungen entweder durchgesetzt oder zu BILLIONEN Schadensersatzforderungen führen – DAS DARF NICH SEN.

.

Ich danke den Bauern und den Demonstranten der „GRÜNEN WOCHE“ – sowas war früher mal Demonstrationsthema der heutigen TTIP-StaMoKAp-Parteien.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_3507

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


Schoki-Test mit Gianduia 1865 Caffarel TORINO NOCCIOLA PIEMONTE

Januar 9, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6164

Vom Samstag, 9. Januar 2016

.

Dietmar Moews meint:

Dank! In Paris ein Grab besucht.

In meiner Erinnerung erblühen

Die Bilder, die längst verwittert –

Was ist in deiner Stimme.

Das mich so tief erschüttert?“

(Koeppen / Heine)

.

Ich probierte eine italienische Caffarel S.p.A. CIOCCHOLATO GIANDUIA 1865 L’ORIGINALE, 100 g, PRODOTTO OTTENUTO ESCLUSIVAMENTO DA NOCCIOLA PIEMONTE I.G.P., vertrieben von CAFFAREL, Via Gianavello 41 10062 Gian Giovanni (TO) ITALIA. Der Herstellungsort ist nicht erkennbar.

.

IMG_7664

.

Kurz vorab: Diese Haselnussmilchschokolade ist einwandfrei, dem Tester zu süß, ziemlich fett und schmeckt eigentlich wie braungefärbte Vanillesauße. Sie ist mit 4 EURO 90 für 100 Gramm bei Hernando Cortez in Köln teuer. Sie ist eher von Kakaobutter als von Kakaogeschmack geprägt.

.

Angeblich schon im Jahr 1826 machte ein Pierre Paul Caffarel eine Schokoladenproduktion in Turin.

1852 erfand Caffarel das weltberühmte Nougat: Gianduiotto, Nougat in Form eines kleines Bootes, hergestellt aus Piemonteser Haselnüssen.

Caffarel-Produkte waren sehr deutlich mit Vanillin abgeschmeckt. Nachdem ab 2011 von Vanillin auf natürliche Vanille umgestellt worden sein sollte, wurde dennoch Vanillin angetroffen.

.

http://www.caffarel.com

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese Haselnuss-Milchschokolade trifft dass nicht zu. Sie ist mir als Schokolade zu hell bzw. schmeckt wenig nach Kakao, mehr nach Kakaobutter, Milchpulver, dominiert vom Vanillegeschmack – egal ob Vanille oder Vanillin. Sie ist als Süßigkeit angenehm, denn sie schleimt nicht. Das Stichwort lautet allerdings „braungefärbte Vanillesauße“.

.

IMG_7655

.

Die klassische 100 gr. Tafelpackung im geschmackvoll-dekorativen, flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem quadratisch abgesetzten Bruchkanten-Relief oben, darauf je ein geprägtes Mittelteil mit dem Schlagwort Caffarel. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz ist korrekt, nicht das Feinheits-Superlativ. Knackig ist diese Gianduia nicht, gerade so, dass man einen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht -, und das Gemische ist viel zu süß und eher gewöhnlich auf dem Kunstmarkt.

.

IMG_7656

.

Die Aufmachung ist bei dieser Sorte einer Nougat-Tafelschokolade von Caffarel dekorativ, außen in Neapelgelb-dunkler Papphülle. Innen ist die Schokolade in eine metallicfarbene Plastikfolie eingeschweißt – Vakuum – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 31.03. 2017., aber irgendwie spötsch.

.

IMG_7657

.

Die sehr schöne Packung trägt Embleme und Firmenname als Schriftzug Gianduia 1865 in Dunkelbraun auf Neapelgelb.

.

Die frischgeöffnete Packung riecht nach Süßigkeit, nicht nach Nüssen oder Kakao..

.

Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm zu hoch. Äußere Aufmachung und Verpackung sind hochwertorientiert. Die innere Plastikpapier-Aufmachung ist unangenehm.

.

Caffarel teilt auf dieser Gianduia 1865 folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Italienisch, Holländisch, Spanisch, Deutsch, Schwedisch und Französisch, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

.

IMG_7665

.

Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Piemont-Haselnüsse, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Mandeln, Emulgator: Soja Lezithin, Vanille, Kakao mindestens 30 %, glutaminfrei.

.

ATTENTION: Diese Caffarel ist nicht BIO! Diese Caffarel ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, Vanille, Haselnüsse, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

.

Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Caffarel für Gianduia 1865. Salz wird unterschlagen – ist aber sicher mit drin:

.

INFORMAZIONI NUTRIAZONALI PER 100g / Informationen zum Nährwert:

.

Energie 2424 kJ / 580 kcal, Fett 37 g, gesättigte Fettsäuren 17 g, Kohlenhydrate 54 g, Zucker 48 g, Eiweiß 7 g, Salz 0,12 g.

.

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese zu süße Vanillin-Schokolade nicht. Denn sie ist mit 4 Euro 90 für 100 Gramm kostspielig, aber nicht wirklich Spitze.

.

Georg Bernardini, der Schokoladentester erwähnt diese Caffarel in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht, aber eine ähnliche. Er gibt den Chocolatiers generell drei von sechs Kakaobohnen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_7517

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein